Kongress - Unternehmen Zukunft Mittelstand , Offenburg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kongress - Unternehmen Zukunft Mittelstand 2014 15.07.2014, Offenburg"

Transkript

1 Products Solutions Services Kongress - Unternehmen Zukunft Mittelstand 2014, Offenburg Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Folie 1

2 Innovation Agenda 1. Endress+Hauser AG auf einen Blick 2. E+H Flowtec AG auf einen Blick 3. Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand 360 Innovation im Unternehmen Menschen Human Resources Marketing Prozesse - Projektmanagement Prozesse - Innovation Value Chain Innovation am Beispiel Microsystemtechnik FAST Lane Innovation Schlussfolgerungen => Was wird Sie erfolgreicher machen? Folie 2

3 Innovation Agenda 1. Endress+Hauser auf einen Blick 2. E+H Flowtec AG auf einen Blick 3. Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand 360 Innovation im Unternehmen Quelle Menschen Human Resources Marketing Prozesse - Projektmanagement Prozesse - Innovation Value Chain Innovation am Beispiel Microsystemtechnik FAST Lane Innovation Schlussfolgerungen => Was wird Sie erfolgreicher machen? Folie 3

4 Endress+Hauser auf einen Blick Unser Leistungsangebot für die Prozessindustrie Wir liefern Geräte und Systeme für Aufgaben im Bereich Füllstandmessung Durchflussmessung Druckmessung Temperaturmessung Analyse Messwertregistrierung Probeentnahme Folie 4

5 Endress+Hauser auf einen Blick Unsere Firmenstruktur Holding mit Sitz in Reinach (Schweiz) 24 Produktionsstandorte in 12 Ländern Vertriebsgesellschaften und Repräsentanten in über 120 Ländern Regionale Support Center für den Vertrieb Folie 5

6 Endress+Hauser auf einen Blick Unsere Kennzahlen ,8 Milliarden Euro Umsatz ein starker Partner Beschäftigte weltweit ein verlässlicher Arbeitgeber 187 Millionen Euro Gewinn wirtschaftlich erfolgreich 68% Eigenkapital solide finanziert 130 Millionen Euro Investitionen zukunftsorientiert Patente und Patentanmeldungen innovativ und kreativ Folie 6

7 Endress+Hauser auf einen Blick Das Familienunternehmen Klaus Endress, Verwaltungsratspräsident der Endress+Hauser Gruppe Die Gesellschafterfamilie Gegründet 1953 von Georg H. Endress und Ludwig Hauser Seit 1975 im Alleinbesitz der Familie Endress Eine Charta regelt das Verhältnis zwischen Familie und Unternehmen Folie 7

8 Endress+Hauser auf einen Blick Unsere Firmenkultur Der Spirit of Endress+Hauser hält fest: Der Kunde geht immer vor Erst dienen, dann verdienen Wir pflegen eine Kultur des Vertrauens Loyalität und ganzheitliche Verantwortung sind zentrale Werte Wir führen durch Vorbild Wir leben Bescheidenheit Wir zeigen Zivilcourage Gleiches gleich und gleich richtig tun Wir geben niemals auf Evolution statt Revolution Folie 8

9 Products Solutions Services Präsentation Endress+Hauser Flowtec AG Folie 9

10 Endress+Hauser Flowtec auf einen Blick Weltweite Präsenz der Flowtec AG Kundennähe in den Hauptmärkten Amerika Greenwood/USA Europa Reinach/Schweiz Cernay/Frankreich Asien Suzhou/China Itatiba/Brasilien Aurangabad/Indien Folie 10

11 Endress+Hauser Flowtec auf einen Blick Product Portfolio Endress+Hauser Flowtec AG 2-line Display push buttons Promass Promag 4-line Display Touch Control Neue Transmitter Promass 200 Promag 200 Prosonic 200 Prowirl 200 Prosonic Promass 100 Prowirl Promag 800 Promag 400 t-mass t-mass 150 Folie 11

12 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Agenda 1. Endress+Hauser auf einen Blick 2. E+H Flowtec AG auf einen Blick 3. Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand 360 Innovation im Unternehmen Menschen - Human Resource Marketing Prozesse - Projektmanagement Prozesse - Innovation Value Chain Innovation am Beispiel Microsystemtechnik FAST Lane Innovation Schlussfolgerungen => Was wird Sie erfolgreicher machen? Folie 12

13 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand 360 Innovation im Unternehmen Kunden Qualität Forschung & Entwicklung Marketing Industrial Engineering/ Arbeitsvorbereitung Produktion Service Supply Chain/ Logistik Prozesse Vertrieb Personal => Menschen Human Ressources IT Quelle: Finanzen/ Controlling Folie 13

14 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand 360 Innovation im Unternehmen Kunden Qualität Forschung & Entwicklung Marketing Industrial Engineering/ Arbeitsvorbereitung Produktion Service Supply Chain/ Logistik Prozesse Vertrieb Personal => Menschen Human Ressources IT Finanzen/ Controlling Folie 14

15 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Menschen - Human Resources Human Resources => My Human Capital Pflegen Sie Ihre Innovatoren Employer Branding => zeigen Sie Präsenz Generation X / Y => stellen Sie sich auf die Neuen ein, es gibt 2050 nicht viele Folie 15

16 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Marketing - Frontloading Quelle: Folie 16

17 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Marketing - Frontloading Wenn Sie wirklich im Projekt Fahrt aufnehmen wollen, dann kümmern SIE sich um die: Quelle: Es ist Ihre Auftragsgrundlage und entscheidet schon zu Beginn im Wesentlichen über den späteren Projekterfolg und die Geschwindigkeit. Folie 17

18 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Prozesse - Projektmanagement Schaffen Sie Relevanz für Projektmanagement im Unternehmen Bilden Sie Ihre Mitarbeiter aus Lösen Sie stetig Konflikte zwischen Line und Projekt auf Seien Sie AGIL und beweglich nichts ist stetiger als der Wandel Ordnen Sie Verantwortung für das Themenfeld PM zu Raum für Projektmanagement Quelle: Quelle: Folie 18

19 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Prozesse Innovation Value Chain Wissensmitarbeiter <=> Produktionsmitarbeiter Logistisch erfolgreiche Prozesse Wertschöpfungsketten managen Innovation Value Chain? SCRUM => sprinten Sie von Leistungserfolg zum nächsten Quelle: Folie 19

20 Products Solutions Services Innovation am Beispiel Microsystemtechnik von der Idee über die Komponente zum Produkt August heute Folie 20

21 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand FAST Lane Innovation E+H Flowtec Proline3 => Main Lane E+H Flowtec MEMS => Fast Lane Warum? => Innovation benötigt die passende Fahrbahn Folie 21

22 Innovation Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Schlussfolgerungen/ Rück- Ausblick Denken Sie in 360 Innovation im Unternehmen Erteilen Sie klare Aufträge und definieren Sie die Anforderungen Schaffen Sie ein offenes, fehlertolerantes Kommunikationsumfeld Stellen Sie klar das Ihnen die zu leistende Arbeit wirklich wichtig ist Schaffen Sie das richtige Projektumfeld Bilden Sie notwendiges Kompetenz- bzw. Partnernetzwerk ab Sie sollten zutrauen => vertrauen => kontrollieren Nehmen Sie sich Zeit für Innovationsgespräche Trennen Sie Wichtiges von weniger Wichtigem => dann kommen Sie nicht um den.herum. Folie 22

23 Wertschöpfungskette Innovation, Erfolgsfaktoren bei Innovationsprozessen im Mittelstand Grounded Innovators Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Folie 23

24 Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und einen guten Heimweg. Endress+Hauser AG Folie 24

Optimierung eines Coriolis Durchfluss Messgeräts

Optimierung eines Coriolis Durchfluss Messgeräts Products Solutions Services Optimierung eines Coriolis Durchfluss Messgeräts Parametrische Optimierung eines Coriolis Durchfluss Messgeräts durch Kopplung von COMSOL und optislang mit MATLAB Folie 1 Endress+Hauser

Mehr

Der Neubau Sternenhof als Ausdruck einer Firmengruppe im Wachstum

Der Neubau Sternenhof als Ausdruck einer Firmengruppe im Wachstum Der Neubau Sternenhof als Ausdruck einer Firmengruppe im Wachstum GNI-Feierabendseminar am Folie 1 Folie 2 Unsere Vision Unsere Kunden sehen Endress+Hauser als den internationalen Anbieter von Lösungen,

Mehr

Der Prozess der Produktentwicklung vom Kunden zum Kunden

Der Prozess der Produktentwicklung vom Kunden zum Kunden Products Solutions Services Der Prozess der Produktentwicklung vom Kunden zum Kunden Symposium für Produktentwicklung & Product Lifecycle Management Folie 1 Eine Frage für Sie Lohnt sich Innovation? Folie

Mehr

Der mobile Arbeitsplatz

Der mobile Arbeitsplatz Products Solutions Services Der mobile Arbeitsplatz Nutzung bei einem produzierendem Unternehmen Folie 1 / 22 Agenda Vorstellung Endress+Hauser Mobile Versandabwicklung Mobiles Intranet und Reporting Mobiler

Mehr

KERSTIN LÖFFLER, ENDRESS+HAUSER MESSTECHNIK GMBH+CO.KG, LEITERIN MARKETING KOMMUNIKATION

KERSTIN LÖFFLER, ENDRESS+HAUSER MESSTECHNIK GMBH+CO.KG, LEITERIN MARKETING KOMMUNIKATION Themenvielfalt beherrschen und punktgenau adressieren Wie Endress+Hauser mit höchster Wirksamkeit Kampagnen kreiert»inka Das Katalog-Forum«19./20. März 2014 KERSTIN LÖFFLER, ENDRESS+HAUSER MESSTECHNIK

Mehr

Star Turnaround Netzwerk

Star Turnaround Netzwerk Star Turnaround Netzwerk Vision Mission / Kompetenz Vorgehensweise Das Team Leistungsspektrum / Mehrwert Star Vision / Mission Wir sind ein Unternehmensnetzwerk erfahrener Senior Berater und Beratungsunternehmen.

Mehr

Pressekonferenz auf der SPS IPC Drives 2014

Pressekonferenz auf der SPS IPC Drives 2014 Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG Pressekonferenz auf der SPS IPC Drives 2014 siemens.com/sps-messe Divisionen (Globale P&L) Go-to-market Siemens Vision 2020 Amerika Mittlerer Osten,

Mehr

Embedded meets Agile Feb. 2014 Entwicklung von sicherheitskritischen Embedded Systemen mit global verteilten Teams

Embedded meets Agile Feb. 2014 Entwicklung von sicherheitskritischen Embedded Systemen mit global verteilten Teams Products Solutions Services Embedded meets Agile Feb. 2014 Entwicklung von sicherheitskritischen Embedded Systemen mit global verteilten Teams Slide 1 Unser Leistungsangebot Wir liefern Geräte und Systeme

Mehr

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Durchblick schaffen IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Wir tanzen gerne mal aus der Reihe... Alle Welt spricht von Spezialisierung. Wir nicht. Wir sind ein IT-Komplettdienstleister und werden

Mehr

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen.

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. In der modernen Zerspanung geht es um mehr als Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden. Perfektion und Präzision sind nur noch Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.

Mehr

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP)

Bachelor Business Administration VALUE NETWORK & PROCESS MANAGEMENT (VNP) Studium Vertiefung Bachelor Business Administration (VNP) Prof. Bruno R. Waser Informations Veranstaltung für Interessierte BSc BA Studium Hochschule Luzern Wirtschaft Value Network & Process Management

Mehr

Durchflussmessung in der Prozessindustrie

Durchflussmessung in der Prozessindustrie Products Solutions Services Durchflussmessung in der Prozessindustrie Höchste Anforderung an Material und Funktion Folie 1 Vorstellung Produktmanager Durchflussmesstechnik Business Development Oil+Gas

Mehr

RONDO: IHR PARTNER FÜR PHARMA-PACKAGING

RONDO: IHR PARTNER FÜR PHARMA-PACKAGING UNFOLD THE FUTURE. Lösungen Kompetenzen Unternehmen RONDO: IHR PARTNER FÜR PHARMA-PACKAGING Körber AG Medipak Systems Gruppe Körber-Stiftung Umweltmanagement Equipment Standort USA Standort Puerto Rico

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT

OPERATIONS MANAGEMENT Kurzübersicht der Vertiefung für Studenten der BWL Was macht einen Rechner aus? Einfache Produkte = einfaches Management Interessante Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen Systemen und Dienstleistungen,

Mehr

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von:

ERP-Systeme für den Mittelstand. SAP Business ByDesign 02.05.2012. Agenda. -Systemhaus in Ihrer Nähe. am Beispiel von: ERP-Systeme für den Mittelstand am Beispiel von: SAP Business ByDesign Das -Systemhaus in Ihrer Nähe Über sine qua non und SAP-Basis-Technologien und Positionierung Business bydesign Details - Agenda ITbyCloud_Industry_Templates

Mehr

People for Process Automation Besuchen Sie uns!

People for Process Automation Besuchen Sie uns! HANNOVER MESSE 2016 People for Process Automation Besuchen Sie uns! 25. bis 29. April 2016 Halle 11 Stand C39 2 HANNOVER MESSE 2016 Inhalt 3 Inhaltsverzeichnis 04 Holen Sie sich Ihr E-Ticket! Wir zeigen

Mehr

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität

IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität 1 IT und Prozesse als Schrittmacher auf dem Weg zu mehr Kundenzufriedenheit & Produktivität Das Beispiel: Hilti Fleet Management Marco Meyrat Mitglied der Konzernleitung Zürich, 17. März 2008 2 Agenda

Mehr

Industrie 4.0 Entdecken, was dahintersteckt

Industrie 4.0 Entdecken, was dahintersteckt Products Solutions Services Industrie 4.0 Entdecken, was dahintersteckt Karlsruhe, DGQ Regionalkreis Karlsruhe-Pforzheim-Gaggenau Folie 1 Visitenkarte Reiner Weber Leiter Marketing Prozessautomatisierung

Mehr

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe

Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Alfred Weber Vorsitzender der Geschäftsführung der MANN+HUMMEL Gruppe Rede anlässlich der Bilanzpressekonferenz am 11. April 2013 Sendesperrfrist: 11. April 2013, 10.00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort

Mehr

Die natürliche Wahl als Lieferant für die Strom- und Energiebranche

Die natürliche Wahl als Lieferant für die Strom- und Energiebranche Die natürliche Wahl als Lieferant für die Strom- und Energiebranche Agenda 01. NKT Holding 02. nkt cables Geschäftsführung 03. Vision und Leitsätze 04. Die nkt cables-welt 05. Kennzahlen 06. Erweiterung

Mehr

WiWi-ÄQUIVALENZLISTE für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen

WiWi-ÄQUIVALENZLISTE für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen WiWi-ÄQUIVALENZLISTE für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen MPO /11 MPO 1 Advanced Analytics Advanced Analytics - Supply Chain Advanced Energy Economics Advanced Energy Economics Advanced

Mehr

Führen in der agilen Transformation. Harte Managementarbeit.

Führen in der agilen Transformation. Harte Managementarbeit. 1 Führen in der agilen Transformation. Harte Managementarbeit. Scrum Deutschland November 2015, Düsseldorf Christoph Eckert Agile Coach christoph.eckert@andrena.de 2 Grundlegende Konzepte 3 Führungstypen

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100

PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 Daniel Baumann, IT PROJEKT MANAGEMENT VON 0 AUF 100 club pm. Management at its best. Andreas Graf AVL List GmbH AGENDA 1. Überblick AVL 2. Der Weg zum Erfolg 3. Projekt Management von 0 auf 100 4. Prozess

Mehr

we realise your vision

we realise your vision we realise your vision wenn die welt auf Knopfdruck funktionieren würde, wie einfach wäre das denn? Eine Vision, der wir täglich einen Schritt näher kommen als einer der führenden Dienstleister im Bereich

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Innovationsmanagement bei österreichischen Hidden Champions

Innovationsmanagement bei österreichischen Hidden Champions Focus Session 8: Durch Innovation zum Hidden Champion Innovationsmanagement bei österreichischen Hidden Champions Eine qualitative Untersuchung der Studienrichtung International Marketing & Sales Management

Mehr

Zukunftsorientierte Bürgerportale agil entwickeln

Zukunftsorientierte Bürgerportale agil entwickeln Zukunftsorientierte Bürgerportale agil entwickeln Robin Prosch, Client Solution Architect EMC Deutschland GmbH 1 PROJEKTDEFINIERBARKEIT SCRUM PERSONAS 2 Agenda 1. Exkurs: Innovation 2. Projektdefinierbarkeit

Mehr

Verbindungen schaffen: von der Gegenwart in die Zukunft "!

Verbindungen schaffen: von der Gegenwart in die Zukunft ! Ihr kompetenter Partner für anspruchsvolle Kabelsysteme und Konfektionsleistungen in der LAPP Gruppe Kurzprofil Verbindungen schaffen: von der Gegenwart in die Zukunft "! Stuttgart, Aug. 2009 Inhaltsübersicht

Mehr

Realisierung eines gruppenweiten globalen Transportnetzwerks bei Endress+Hauser

Realisierung eines gruppenweiten globalen Transportnetzwerks bei Endress+Hauser Products Solutions Services Realisierung eines gruppenweiten globalen Transportnetzwerks bei Endress+Hauser Endress+Hauser Services AG Global Transportation Network CH-4153 Reinach Folie 1 Agenda Punkte

Mehr

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com.

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com. 1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Infor PM 10 Launch Infor Unternehmensüberblick Pascal Strnad Regional Vice President Infor PM CH & A Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Agenda

Mehr

KonzE pt. Energy of trading and engenineering

KonzE pt. Energy of trading and engenineering P +43 463 / 503 310-0 F +43 463 / 503 314 E inkla@inkla.com www.inkla.com 1 ErKLäruNG PHILoSoPHIE Erklärung/PhilosoPhiE Das Konzept Deep Support Tech (DST) ist eine zeitgemäße Modernisierung des bisherigen

Mehr

Connect Das Traineeprogramm von

Connect Das Traineeprogramm von Connect Das Traineeprogramm von PHOENIX CONTACT PHOENIX CONTACT weltweit im Dialog mit Kunden und Partnern Phoenix Contact ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literatur... 35

Inhaltsverzeichnis. Literatur... 35 1 Warum ist die Steigerung der Innovationsfähigkeit wichtig?......... 1 1.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung von Innovation.............. 6 1.2 Innovationserfolg................................. 7 1.3 Innovationsfähigkeit

Mehr

Helbling IT Solutions

Helbling IT Solutions helbling Helbling IT Solutions Ihre IT-Lösung aus einer Hand Wettbewerbsvorteile durch IT-gestützte Geschäftsprozesse Die Helbling IT Solutions AG fokussiert sich auf die Integration von Product- Lifecycle-Management-Lösungen

Mehr

Junior Consulting Team - Kurzportrait

Junior Consulting Team - Kurzportrait Junior Consulting Team - Kurzportrait Agenda 1. Wer ist JCT? 2. Unser Dienstleistungsspektrum 3. Projektbeispiel 4. Die Säulen unseres Erfolgs 2 JCT ist eine der ältesten studentischen Unternehmensberatungen

Mehr

Erfolgreiches Talentmanagement mit Totara

Erfolgreiches Talentmanagement mit Totara Erfolgreiches Talentmanagement mit Totara Tobias Hauser Thomas Kraehe Arrabiata Solutions GmbH Arrabiata Solutions GmbH 1 UNSER HINTERGRUND Arrabiata Solutions GmbH Full Service E-Learning Agentur 8 Jahre

Mehr

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1 Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management Überblick Kundenportal Technologie /

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Siemens Schweiz AG. Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. siemens.ch/jobs

Siemens Schweiz AG. Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. siemens.ch/jobs Siemens Schweiz AG Arbeiten bei einem der beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz siemens.ch/jobs Einstiegsmöglichkeiten für Studierende & Absolvierende. Einstiegsmöglichkeiten für Studierende Praktikum Eine

Mehr

Planst Du noch oder lebst Du schon (agil)?

Planst Du noch oder lebst Du schon (agil)? Planst Du noch oder lebst Du schon (agil)? IIBA Chapter Summit Salzburg, 11.10.2013 Anton Müller cscakademie.com Copyright CSC Deutschland Akademie GmbH Worum geht es? Gestaltung von Veränderungen in Unternehmen!

Mehr

OPERATIONS MANAGEMENT

OPERATIONS MANAGEMENT Kurzübersicht der Vertiefung für Studenten der BWL Was macht einen Rechner aus? Einfache Produkte = einfaches Management Interessante Produkte sind heutzutage ein Verbund aus komplexen Systemen und Dienstleistungen,

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr

Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Cockpits und Standardreporting mit Infor PM 10 09.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Praktikanten- und Werkstudenteneinsätze bei Siemens

Praktikanten- und Werkstudenteneinsätze bei Siemens ERASMUS Regionaltagung des DAAD 17.09. Praktikanten- und Werkstudenteneinsätze bei Siemens Siemens AG 2009. Alle Rechte vorbehalten. Siemens : Historisches und Kennzahlen 1847 in Berlin gegründet, von

Mehr

Innovationsmanagement im

Innovationsmanagement im Martin Kaschny Matthias Molden Siegfried Schreuder Innovationsmanagement im Mittelstand Strategien, Implementierung, Praxisbeispiele ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Warum ist die Steigerung der

Mehr

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG

CAS Partnerprogramm. CAS Mittelstand. A SmartCompany of CAS Software AG CAS Partnerprogramm CAS Mittelstand A SmartCompany of CAS Software AG Markt / Chancen Eine solide Basis als Ausgangspunkt für Ihren Erfolg Die Aussichten für CRM und xrm (any Relationship Management) sind

Mehr

Human Resources Kompetenz

Human Resources Kompetenz Wachstumsbranche Logistik- Wachstumsbremse Personal? Selbst gestalten statt stillhalten! Innovative Aus- und Weiterbildungskonzepte in der Logistik am Beispiel der FIEGE Gruppe FIEGE Group/0600 1 Dimensionen

Mehr

Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG

Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG Mehr-Wert Mensch Interkulturelles Management Lindau, 10. Mai 2005 Klaus Risch / Hilti AG Mehrwert Mensch Interkulturelles Management am Beispiel von Hilti Hilti im Überblick Das Hilti Geschäftsmodell Mensch

Mehr

Herzlich Willkommen. 2014-06-20 Embedded System Development. Dr. Karsten Walther HARTING IT SW Development. People Power Partnership

Herzlich Willkommen. 2014-06-20 Embedded System Development. Dr. Karsten Walther HARTING IT SW Development. People Power Partnership Herzlich Willkommen Embedded System Development Was bisher geschah 1998 Beginn Studium Informatik 1999 Wechsel zu IMT 2003 Berufseinstieg als wiss. Mitarbeiter an der BTU 2008 Wechsel in die Wirtschaft

Mehr

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de

Willkommen zu -Unternehmensberatung.de www. Willkommen zu -Unternehmensberatung.de Die Gesellschaft für Unternehmensentwicklung & Restrukturierung Wir unterstützen den Mittelstand 1 Beteiligungen -Unternehmensberatung Unsere Geschäftsfelder

Mehr

Steinbeis Unternehmerforum

Steinbeis Unternehmerforum Steinbeis Unternehmerforum Global Application Dezentralisierung von Wertschöpfungsaktivitäten im Zuge des Aufbaus eines SA Application enters in den USA Stephan Scherhaufer Freitag, 19. Juni 2015 Global

Mehr

Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess

Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess Personalentwicklung als DIE Führungsaufgabe im Veränderungsprozess Erfahrungen und Erfolgsfaktoren Dr. Christina Reinhardt Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung Hochschule Bochum Karlsruhe,

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

SAP-Tag der offenen Tür am 17. Oktober 2013 in Biberach/Baden

SAP-Tag der offenen Tür am 17. Oktober 2013 in Biberach/Baden Einladung SAP-Tag der offenen Tür am 17. Oktober 2013 in Biberach/Baden HYDRO Systems KG AP Von als ProAlpha strategische zu SAP Unternehmenslösung eine strategische Entscheidung der HYDRO Systems KG SAP-live:

Mehr

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Vorsprung durch Weitblick www.impuls-solutions.com Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

The Intelligent Choice Fast, competent & secure

The Intelligent Choice Fast, competent & secure The Intelligent Choice Fast, competent & secure May 8, 2013 1 Referenz Beispiele I May 8, 2013 2 Referenz Beispiele II May 8, 2013 3 CRUCELL, Balance Scorecard Operational Reporting... Herr Andrew Ferguson,

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

1st European Identity Conference

1st European Identity Conference 1st European Identity Conference B2B User Provisioning im SAP Kontext bei einem mittelständischen Unternehmen Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen.

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Wer wir sind. Wofür wir stehen. GW bewegt nicht nur Waren und Daten, sondern auch Menschen, die mit dem orangen Netzwerk entweder intern oder extern in Verbindung stehen. Wir bewegen uns mit unseren Kunden

Mehr

Die Bedeutung innovativer und mobiler Technologien für den Standort Bremen. am Beispiel der. mobile solution group gmbh

Die Bedeutung innovativer und mobiler Technologien für den Standort Bremen. am Beispiel der. mobile solution group gmbh Die Bedeutung innovativer und mobiler Technologien für den Standort Bremen am Beispiel der mobile solution group gmbh Agenda Marktentwicklung für Mobile Datendienste Positionierung der mobile solution

Mehr

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION.

FOXIN STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. STRATEGIE- UND MARKETINGBERATUNG IHR BUSINESS-PARTNER FÜR STRATEGIE, MARKETING UND DIGITALE TRANSFORMATION. IHR WETTBEWERBSVORTEIL FÜR STRATEGIE UND MARKETING. FELIX FRANKEN DIPL. REGIONALWISSENSCHAFTLER

Mehr

Von Scrumzu Kanban, von Push zu Pull kein fester Sprint, kein verbindliches Commitment wie kann das funktionieren?

Von Scrumzu Kanban, von Push zu Pull kein fester Sprint, kein verbindliches Commitment wie kann das funktionieren? Von Scrumzu Kanban, von Push zu Pull kein fester Sprint, kein verbindliches Commitment wie kann das funktionieren? www.autoscout24.de Scrum Day 2014 Katrin Grothues Böblingen, 02. Juli 2014 www.autoscout24.de

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Dynamik in den Märkten Flexibilität in der Produktion

Dynamik in den Märkten Flexibilität in der Produktion Dynamik in den Märkten Flexibilität in der Produktion Klaus Zimmermann Leiter Training and Consulting Deutschland Festo Didactic GmbH & Co. KG Festo, ein unabhängiges Familienunternehmen in dritter Generation

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management)

Wertschöpfungs- Prozesse. IT optimieren. Die Experten mit dem Blick auf s ganze. u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) Wertschöpfungs- Prozesse & IT optimieren Die Experten mit dem Blick auf s ganze u-ci Organisation der Wertschöpfung (Supply Chain Management) 1 ORGANISATION & WERTSCHÖPFUNG best practice Experten für Supply

Mehr

Ihr grenzenloses CRM. Faszinierend einfach im Komplettpaket. Platinum Suite. xrm und CRM für den Mittelstand

Ihr grenzenloses CRM. Faszinierend einfach im Komplettpaket. Platinum Suite. xrm und CRM für den Mittelstand Ihr grenzenloses CRM. Faszinierend einfach im Komplettpaket. Platinum Suite xrm und CRM für den Mittelstand CAS Platinum Suite vom Kunden zum begeisterten Fan Die Unternehmensphilosophie Customer Centricity

Mehr

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN

BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BEST PRACTICE DIGITALISIERUNG NUTZEN TECHNOLOGISCHER INNOVATIONEN AUF DEM WEG ZUM DIGITAL(ER)EN UNTERNEHMEN BITMARCK Kundentag, Essen 4. November 2015 Martin C. Neuenhahn, Business Consultant 2015 Software

Mehr

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe

Erfahrene Berater in einer starken Gruppe Company Profile Erfahrene Berater in einer starken Gruppe GOPA IT Gründung 1998 Erfahrene Berater aus namhaften IT Unternehmen kommen 2004 bei GOPA IT zusammen. Durchschnitt > 15 Jahre IT/SAP Erfahrung

Mehr

360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf

360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf 360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf Von der Entstehung bis heute 1996 als EDV Beratung Saller gegründet, seit 2010 BI4U GmbH Firmensitz ist Unterschleißheim (bei München)

Mehr

STRATEGIEN IM INNOVATIONSMANAGEMENT - Aus Sicht der adidas Patentabteilung - iena, Nürnberg 30.10.2015 Volker Witt

STRATEGIEN IM INNOVATIONSMANAGEMENT - Aus Sicht der adidas Patentabteilung - iena, Nürnberg 30.10.2015 Volker Witt STRATEGIEN IM INNOVATIONSMANAGEMENT - Aus Sicht der adidas Patentabteilung - iena, Nürnberg 30.10.2015 Volker Witt AGENDA 1. Intro 2. Strategie -Faktoren 3. Strategie(n) -Umsetzung HERZLICH WILLKOMMEN

Mehr

Prozess Projekt Produkt

Prozess Projekt Produkt Prozess Projekt Produkt Integratives Prozess-, Projekt- und Produktmanagement Stefan Hagen, startup euregio Management GmbH Einleitung Kontinuierliches organisationales Lernen, Innovationsfähigkeit sowie

Mehr

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC

BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC BILFINGER INDUSTRIAL MAINTENANCE DAS NEUE BILFINGER MAINTENANCE CONCEPT BMC Bilfinger Industrial Maintenance WE MAKE MAINTENANCE WORK Bilfinger ist mit sechs Divisionen im Geschäftsfeld Industrial einer

Mehr

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente

Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Eigenkapitalfinanzierung in Brandenburg Überblick der verfügbaren Finanzierungsinstrumente Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016 Investment Manager/ Team ICT 1. Worüber? Sebastian Bertram, ILB, 09.06.2016

Mehr

DHBW Empowering Baden-Württemberg

DHBW Empowering Baden-Württemberg DHBW Empowering Baden-Württemberg Leadership-Tagung DHBW Lörrach Schloss Reinach, 19. Juni 2015 Professor Reinhold R. Geilsdörfer, Präsident der DHBW www.dhbw.de DHBW - Empowering Baden-Württemberg 1.

Mehr

7. Praxisforum BPM und ERP

7. Praxisforum BPM und ERP 7. Praxisforum BPM und ERP Fokus! - Management der Komplexität im IT-Management Prof. Dr. Andreas Gadatsch Prof. Dr. Ayelt Komus Koblenz: Dienstag, 4.11.2014, 17:00 Uhr - Es gilt das gesprochene Wort -

Mehr

STAR Distribution Vortrag Fachkongress Druckindustrie Vom Drucker zum Kommunikationsdienstleister: Praxisbeispiel STAR Distribution

STAR Distribution Vortrag Fachkongress Druckindustrie Vom Drucker zum Kommunikationsdienstleister: Praxisbeispiel STAR Distribution STAR Distribution Vortrag Fachkongress Druckindustrie 4.0 10.11.2016 Vom Drucker zum Kommunikationsdienstleister: Praxisbeispiel STAR Distribution AGENDA 1. WIR STELLEN UNS VOR STAR COOPERATION Kurzvorstellung

Mehr

Konzept. Energy of trading and engineering

Konzept. Energy of trading and engineering Erklärung Philosophie Erklärung/Philosophie Das Konzept Deep Support Tech (DST) ist eine zeitgemäße Modernisierung des bisherigen Leistungskatalogs konventioneller Dienstleister im Bereich Trading & Engineering.

Mehr

Strategisches Controlling mit der Balanced Scorecard bei Rivella. BSC-Forum der FHBB 10. März 2005 Sonja Grossmann

Strategisches Controlling mit der Balanced Scorecard bei Rivella. BSC-Forum der FHBB 10. März 2005 Sonja Grossmann Strategisches Controlling mit der Balanced Scorecard bei Rivella BSC-Forum der FHBB 10. März 2005 Sonja Grossmann Inhalt Rivella für eine farbige Schweiz Ausgangslage Der BSC-Einführungspfad Konzeptionsphase

Mehr

Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung. Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services

Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung. Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services Inhalt Integrata AG Ihr Partner in der Qualifizierung Leistungsspektrum Vom Seminar bis zu Managed Training Services Immer vor Ort Präsenz in Deutschland und International Innovationen und Nutzen Qualität

Mehr

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006

Smart Innovation. Wien, 21. September 2006 Smart Innovation Wien, 21. September 2006 0 Schumpeters Ideal: die ausschließliche Fokussierung auf das Neue zu wenig Innovation Effizienzsteigerung Produktkomplexität Prozesskomplexität Strukturkomplexität

Mehr

KMPLZRT? Warum. Wenn s auch EINFACH geht!

KMPLZRT? Warum. Wenn s auch EINFACH geht! Warum KMPLZRT? Wenn s auch EINFACH geht! Wir bringen zusammen, was zusammengehört Unternehmen aus der Automobilbranche mit Jobinteressenten für die Automobilbranche gebündelt auf einer Plattform. autojob.de

Mehr

Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen.

Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen. Informationssicherheit. Das Ganze ist mehr als die Summe von Einzelmaßnahmen. Anforderungen. Herausforderungen. Kooperationspartner Aufsichtsbehörden Outsourcing ISO 27001 Firmenkultur Angemessenheit Notfallfähigkeit

Mehr

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor!

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor! 2015 DÖIM Dachorganisation Österreichisches Interim Management 1 DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management! Interim Management und seine wichtige Stellung 2. Teil:! Case 1: Susanne Stissen,

Mehr

Agile Software-Entwicklung im Kontext der EN50128 Wege zum Erfolg

Agile Software-Entwicklung im Kontext der EN50128 Wege zum Erfolg Herzlich willkommen Agile Software-Entwicklung im Kontext der EN50128 Wege zum Erfolg Heike Bickert Software-/Systemingenieurin, Bereich Quality Management Braunschweig // 17.11.2015 1 Agenda ICS AG Fragestellungen

Mehr

Vorstellung Anwendungsfächer im BSc- Studiengang Technische Kybernetik

Vorstellung Anwendungsfächer im BSc- Studiengang Technische Kybernetik Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung, Denkendorf Zentrum für Management Research Prof. Dr. Thomas Fischer Vorstellung Anwendungsfächer im BSc- Studiengang Technische Kybernetik Wirtschaftswissenschaften

Mehr

proalpha Die aktive ERP-Komplettlösung für den Mittelstand

proalpha Die aktive ERP-Komplettlösung für den Mittelstand proalpha Die aktive ERP-Komplettlösung für den Mittelstand 1 Wir entwickeln eine exzellente integrierte Gesamtlösung, welche die Wettbewerbsfähigkeit unserer mittelständischen Industrieund Handelskunden

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

Wir sind einfach Bank. Ein Überblick.

Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. 1 2 Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. Das Unternehmen unabhängig und überregional in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz tätig Privat- und KMU-Kunden 100 % börsenkotiert, breites Aktionariat

Mehr

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.»

«PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» «PERFEKTION IST NICHT DANN ERREICHT, WENN ES NICHTS MEHR HINZUZUFÜGEN GIBT, SONDERN DANN, WENN MAN NICHTS MEHR WEGLASSEN KANN.» www.pse-solutions.ch ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY 1 PROJECT SYSTEM ENGINEERING

Mehr

SAP-Arbeitskreis Nord

SAP-Arbeitskreis Nord SAP-Arbeitskreis Nord Internationales Roll-Out 16.06.2005 16 Juni 2005, Seite 1 Agenda über G+J zur Person das SAP-Center von G+J Internationalisierung Ausblick 16 Juni 2005, Seite 2 über G+J Mit rund

Mehr

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor?

Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Management in agilen Transitionen Impedimentoder Erfolgsfaktor? Jürgen Dittmar 28.06.2013, München Who is talking? Jürgen Dittmar > 20 Jahre IT, 10 Jahre Manager Organisationspsychologe (Master) Selbstständiger

Mehr

Kompetenzzentrum Logistik und Produktion Auf einen Blick Ralf Cremer (Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. ) Innovations- und Technologiemanagement Auftragsabwicklung und Supply Chain Management Strategische

Mehr

RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation

RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation RAIFFEISEN SOFTWARE GMBH, Marketing und Kommunikation Mit mehr als 50 Jahren Erfahrung im Finanzdienstleistungsbereich sind wir zentraler Bestandteil der Raiffeisen Bankengruppe. Dr. Hermann Sikora Vorsitzender

Mehr

BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart

BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen im 2. Quartal leicht über Vorquartal 1. Halbjahr 2009: Umsatz 23,3 % und EBIT vor

Mehr

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG

Logistik- und Fulfillmentlösungen für Ihren Erfolg HERZLICH WILLKOMMEN. Vorstellung der LOXXESS AG HERZLICH WILLKOMMEN Vorstellung der LOXXESS AG Wir von LOXXESS wollen nicht nur Prozesse besser machen, sondern einen Mehrwert schaffen, der dem Unternehmen als Ganzes dient. Als mittelständisches, inhabergeführtes

Mehr