Seniorenresidenz Dörfli Hier lässt es sich leben. 30 Jahre beste Wohnqualität

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1 Seniorenresidenz Dörfli Hier lässt es sich leben 30 Jahre beste Wohnqualität Jahresbericht 2013

2 Auf einen Blick Inhalt 2 Auf einen Blick 3 Bericht des Präsidenten 4 Bilanz per Erfolgsrechnung Kommentar Jahresrechnung 7 Revisionsbericht 8 Entwicklung Kennzahlen 9 Attraktives Wohnen 10 Grundrisse Wohnungen 11 Impressionen aus dem Dörfli 12 Hier finden Sie das Dörfli Organe der Genossenschaft Josef Zimmermann, Präsident, Finanzen, Marketing, AZW Kurt Bargetzi, Vizepräsident, Rechnungswesen, Verwaltung Johanna Allemann, Haus- und Betreuungsdienst, Dörfli-Zytig Marianne Amiet, Rechtsdienst Heinrich Ackermann, Liegenschaften Irma Bader, Haus- und Betreuungsdienst Peter Wagner, Haus- und Betreuungsdienst, Dörfli-Zytig Treuhandstelle: Kurt Bargetzi, dipl. Treuhandexperte, mag.oec. HSG, Solothurn, Tel Revisionsstelle: GSW Treuhand AG, 4500 Solothurn Adressen Josef Zimmermann, Hubelstr. 11, 4522 Rüttenen, Tel , Heinrich Ackermann, Hübeliweg 2, 4500 Solothurn, Tel , Johanna Allemann, Kirchweg 10, 4500 Solothurn, Tel , Marianne Amiet, Rosenweg 29, 4500 Solothurn, Tel , Irma Bader, Kirchweg 6, 4500 Solothurn, Tel , Peter Wagner, Kirchweg 8, 4500 Solothurn, Tel , Alterszentrum Wengistein, Kirchweg 2, 4500 Solothurn, Tel , Die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenwohnungen Kirchweg 6, 8 und 10 verfügen über Privatanschlüsse. 2

3 Bericht des Präsidenten 30 Jahre Seniorenresidenz Dörfli Liebe Genossenschafterinnen und Genossenschafter Sehr geehrte Damen und Herren Am 1. April 1984 zogen die ersten Mieterinnen und Mieter in unsere Seniorenresidenz ein. Nach 30 Jahren Bilanz zu ziehen macht Freude und erfüllt mich mit Genugtuung und Zuversicht. Ich bin überzeugt, dass wir die Idee und Zielsetzung der Gründer auch im Hinblick auf die höheren Lebenserwartungen und neuen, innovativen Wohnformen erfüllen. Bereits die Gründer waren sich bewusst, dass im Alter privates und autonomes Wohnen immer gefragt sein wird und dass die meisten älteren Menschen nicht mehr im Altersheim leben wollen. Sicherheit, professionelle Dienstleistungen und Eigeninitiative sind gewünscht und werden es in Zukunft immer mehr sein. Die Zeiten der Fremdbestimmung sind vorbei. Die heutigen Seniorinnen und Senioren sind gut gebildet, weit gereist und medienkompetent, sie lassen sich nicht «ins Heim abschieben», sondern bestimmen selber über die Form ihres Unterstützungsbedarfs. Diese Menschen gehören einer relativ gesunden Generation an, was zur Folge hat, dass das Eintrittsalter heute wesentlich höher liegt als bei der Gründung unserer Genossenschaft. Sie wissen, dass sie dem Leben nicht mehr Tage, aber dem Tag mehr Leben geben können. Diesen veränderten Bedürfnissen trägt die Verwaltung laufend Rechnung. Investitionen in die Gebäulichkeiten werden vorgenommen, die Sicherheitseinrichtungen verbessert und bedürfnisgerechte Dienstleistungen umgesetzt. Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Alterszentrum Wenigstein lassen sich die pflegerischen Dienstleistungen erfüllen. Die Notruforganisation rund um die Uhr während sieben Tagen in der Woche bedeutet für die Bewohnerinnen und Bewohner hohe Sicherheit. Wir können feststellen, dass unsere altersgerechten Seniorenwohnungen nach wie vor gefragt sind; wir haben keinen Leerwohnungsbestand. Rückblickend danke ich ganz herzlich den Genossenschafterinnen und Genossenschaftern, zu denen auch alle Bewohnerinnen und Bewohner gehören, allen Darlehensgebern für die langjährige Treue, dem Alterszentrum Wenigstein für die vorzügliche partnerschaftliche Zusammenarbeit, den mitdenkenden Verwaltungsmitgliedern und dem Treuhandbüro Bargetzi für die wertvolle Unterstützung und das gute Einvernehmen. Wir dürfen guten Mutes in die Zukunft blicken, in der Gewissheit, dass wir auch kommende Aufgaben gemeinsam und genossenschaftlich lösen werden. Die Idee der Gründer versuchen wir nachhaltig und zeitgemäss umzusetzen mit dem Ziel, den Mitmenschen für den dritten Lebensabschnitt etwas Sinnvolles zu schaffen. Ihr Präsident Josef Zimmermann 3

4 Bilanz per Aktiven Umlaufvermögen Regiobank Solothurn AG Debitoren Ausstände Mieter Transitorische Aktiven Total Umlaufvermögen Anlagevermögen Immobilien Anlagekosten Mehrwertsanierungen /. Abschreibungen Versicherungswert Total Anlagevermögen Total Aktiven Passiven Fremdkapital Regiobank Solothurn AG Vorauszahlungen Mieter Kreditoren Transitorische Passiven Rückstellung Boilerentkalkung Total kurzfristiges Fremdkapital Darlehen/Kundenguthaben Hypotheken Regiobank Solothurn AG Total langfristiges Fremdkapital Eigenkapital Genossenschaftskapital Gesetzliche Reserven Verlustvortrag Jahresgewinn/-verlust Total Eigenkapital Total Passiven

5 Erfolgsrechnung 2013 Budget Rechnung Rechnung Ertrag Mietzinseinnahmen Mitgliederbeiträge Bankzinsen, diverse Erträge Total Ertrag Aufwand Personalaufwand Löhne/Gehälter/Entschädigungen Total Personalaufwand Unterhalt und Reparaturen Gebäude aussen Sanierungen Liegenschaften Einrichtungen innen Unterhaltsarbeiten Hauswart/Hausdienst Kosten Notsignalsystem Total Unterhalt und Reparaturen Bankzinsen/-spesen Hypothekarzinsen Darlehenszins Bank-/PC-Spesen Total Zinsen/Spesen Diverser Verwaltungsaufwand Versicherungen Verwaltungshonorar Revisionskosten Kosten Verwaltung (Porti, Büromaterial, Spesen) Internetauftritt/Werbung Jahresbericht, GV, Jubiläum, Broschüre Dörfli-Zytig Betreuung Genossenschafter, Bewohner Total diverser Verwaltungsaufwand Steuern Total Aufwand Total Cashflow Abschreibungen auf Liegenschaften Jahresergebnis

6 Kommentar Jahresrechnung Bilanz per Die Genossenschaft Seniorenresidenz Dörfli hat sich auch im 30. Jahr nach der Gründung gut behauptet und erfreulich weiterentwickelt. Die Jahresrechnung 2013 schliesst positiv ab. Trotz bedeutender Sanierungskosten von rund Franken konnte ein Cashflow, Gewinn vor Abschreibungen, von Franken erzielt werden. Die Immobilien sind Ende 2013 mit Franken bilanziert, bei einem Versicherungswert von Franken. Der Verkehrswert, der durch einen kompetenten Architekten vorsichtig ermittelt wurde, wird auf Franken geschätzt. Bis Ende Jahr haben wir 14 der insgesamt 27 Wohnungen erneuert. Sobald es die finanziellen Mittel erlauben, werden wir die Fassaden und die Fenster zur Sanierung in Auftrag geben. Das langfristige Fremdkapital wird Ende Jahr mit Franken ausgewiesen, wovon der Anteil an privaten Darlehen Franken beträgt. Wegen der guten Verzinsung ist die Nachfrage zur Gewährung von Darlehen nach wie vor gross. Der Zinssatz liegt jeweils ½ % unter dem Referenzzinssatz für Hypothekardarlehen. Das Eigenkapital erhöhte sich um Franken auf Franken, ohne Berücksichtigung der Stillen Reserven im Anlagevermögen. Erfolgsrechnung 2013 Im Berichtsjahr konnte eine Mietzinsreduktion von 2 ¼ Prozent vorgenommen werden. Bei den sanierten Wohnungen wurden die Mieten angepasst, was insgesamt zu höheren Mietzinseinnahmen von Franken auf Franken führte. Die Sanierungskosten beliefen sich auf rund Franken. In diesem Betrag sind die Aufwendungen für die Totalerneuerung der drei Liftanlagen enthalten Franken sind als wertvermehrende Investitionen aufgerechnet worden. Wegen optimaler Fälligkeiten haben die Fremdkapitalzinsen um 7000 Franken auf Franken erneut abgenommen. Die übrigen Verwaltungskosten bewegen sich im Rahmen der Vorjahre. Die Abschreibungen auf den Immobilien werden unverändert mit Franken ausgewiesen. Der Jahresgewinn beträgt Franken. Ausblick Auch im kommenden Jahr werden im Rahmen unseres Budgets alle freiwerdenden Wohnungen saniert. Gemäss seinerzeit erstelltem Sanierungskonzept sind die Aufwendungen für die Totalerneuerung der Überbauung auf rund 2,4 Mio. Franken veranschlagt. Die anstehenden Erneuerungen erfolgen verantwortungsbewusst und im Rahmen unserer Ertrags- und Liquiditätslage. Die Verwaltung ist weiterhin bemüht, die Lebensqualität unserer Dörflibewohnerinnen und -bewohner hochzuhalten. Ergänzende Angaben 1. Eigentumsbeschränkung für eigene Verpflichtungen Bilanzwert der Immobilien Kirchweg Buchwert Fr Total errichtete Schuldbriefe Fr wovon hinterlegt als Sicherheit Fr davon beansprucht (inkl. Kundenguthaben) Fr Brandversicherungswert der Sachanlagen Immobilien Kirchweg (140 %) Fr Genossenschaftskapital Kapital Genossenschafter Fr Abgänge 8 Genossenschafter Zugänge 8 Genossenschafter Kapital Genossenschafter Fr

7 Revisionsbericht Bericht der Revisionsstelle zur eingeschränkten Revision an die Generalversammlung der Genossenschaft Seniorenresidenz Dörfli, Solothurn Als Revisionsstelle haben wir die Jahresrechnung (Bilanz, Erfolgsrechnung und Anhang) der Genossenschaft Seniorenresidenz Dörfli für das am 31. Dezember 2013 abgeschlossene Geschäftsjahr geprüft. Für die Jahresrechnung ist die Verwaltung verantwortlich, während unsere Aufgabe darin besteht, diese zu prüfen. Wir bestätigen, dass wir die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Zulassung und Unabhängigkeit erfüllen. Unsere Revision erfolgte nach dem Schweizer Standard zur Eingeschränkten Revision. Danach ist diese Revision so zu planen und durchzuführen, dass wesentliche Fehlaussagen in der Jahresrechnung erkannt werden. Eine Eingeschränkte Revision umfasst hauptsächlich Befragungen und analytische Prüfungshandlungen sowie den Umständen angemessene Detailprüfungen der beim geprüften Unternehmen vorhandenen Unterlagen. Dagegen sind Prüfungen der betrieblichen Abläufe und des internen Kontrollsystems sowie Befragungen und weitere Prüfungshandlungen zur Aufdeckung deliktischer Handlungen oder anderer Gesetzesverstösse nicht Bestandteil dieser Revision. Bei unserer Revision sind wir nicht auf Sachverhalte gestossen, aus denen wir schliessen müssten, dass die Jahresrechnung nicht Gesetz und Statuten entspricht. Solothurn, 10. April 2014 GSW Treuhand AG Karl Würmli, dipl. Wirtschaftsprüfer Zugelassener Revisionsexperte 7

8 Entwicklung Kennzahlen Genossenschaft Seniorenresidenz Dörfli Erfolgsrechnungen (in Tausend Franken) Ertrag Mietertrag Zinsausfallgarantie Auflösung Rückstellung Alarmanlage Bankzinsen Mitgliederbeiträge Total Ertrag Aufwand Personal Hypothekarzinsen Darlehenszinsen Unterhalt und Reparaturen Versicherungen Betreuung, Dörfli-Zytig Verwaltung (Honorar und Kosten) Revision Jahresbericht, GV, Jubiläum, Internet Steuern Total Aufwand Cashflow Abschreibungen Gewinn/Verlust

9 Attraktives Wohnen Die Seniorenresidenz Dörfli liegt an bevorzugter Wohnlage am Kirchweg 6, 8 und 10 in Solothurn. Die Jura- Wanderwege befinden sich direkt vor der Haustür. Ein paar Schritte nur sind es bis zur Verena-Schlucht oder in die Gassen der schönsten Schweizer Barockstadt. Diese bietet eine Vielfalt an kulturellen, sportlichen und gesellschaftlichen Anlässen. Gepflegte Gastronomie, zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, die Flaniermeile an der Aare sowie die sehr gute Verkehrserschliessung gehören zur attraktiven Wohnstadt Solothurn. Das «Dörfli», wie es liebevoll genannt wird, umfasst drei Häuser mit 27 geräumigen 2-, 2 ½, 3- und 3 ½-Zimmer-Wohnungen, welche auf die Bedürfnisse im dritten Lebensabschnitt ausgerichtet sind. Alle Wohnungen verfügen über Sitzplatz oder Balkon, sind mit dem Lift erreichbar und rollstuhlgängig. Keller-, Estrich- und Bastelräume sowie gedeckte Autoabstellplätze stehen ebenfalls zur Verfügung. Jede Wohnung ist mit einem Personen-Notrufsystem ausgerüstet. Die grosszügige, gepflegte Parkanlage prägt das äussere Bild der Residenz. Die Bushaltestelle liegt direkt vor der Haustüre. Durch langjährige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem nahegelegenen Alterszentrum Wengistein können Notfalldienst, Mahlzeitendienst und pflegerische Dienstleistungen gegen Entschädigung beansprucht werden. Die Seniorenresidenz Dörfli ist nach wie vor genossenschaftlich organisiert. Genossenschafterinnen und Genossenschafter beteiligen sich mit mindestens fünftausend Franken am Genossenschaftskapital und erhalten dadurch das Anrecht auf eine freiwerdende Wohnung. Im Rahmen der Statuten ist ein Mitspracherecht festgelegt. 9

10 Grundrisse Wohnungen Die Gebäude der Seniorenresidenz Dörfli werden professionell unterhalten und Investitionen laufend getätigt. Gleichzeitig ist die Genossenschaft bestrebt, die Mietzinse günstig und vorteilhaft zu halten. 2-Zimmer-Wohnung, Fläche ca. 60m 2 2 ½-Zimmer-Wohnung, Fläche ca. 75m 2 3-Zimmer-Wohnung, Fläche ca m 2 3 ½-Zimmer-Wohnung, Fläche ca. 95m 2 10

11 Impressionen aus dem Dörfli 11

12 Hier finden Sie das Dörfli Kirche St. Niklaus Kirchweg Bus Bus 6 10 Alterszentrum Wengistein St. Niklausstrasse 8 Genossenschaft Seniorenresidenz Dörfli Kirchweg 6 10, 4500 Solothurn Seniorenresidenz Dörfli Hier lässt es sich leben Kontaktadresse: Bargetzi Treuhand Obere Steingrubenstrasse 36a 4500 Solothurn

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