Peter Bü hler: Lehre als Chemigraf, Studium der Druck- und Reproduktionstechnik

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2 Peter Bü hler: Lehre als Chemigraf, Studium der Druck- und Reproduktionstechnik an der FH für Druck, Stuttgart. Gewerbelehrerstudium für Drucktechnik und Geschichte an der TH Darmstadt. Seit 1984 Lehrer für Mediengestaltung und Medientechnik an der Johannes-Gutenberg-Schule, Stuttgart, Fachberater für Druck- und Medientechnik am Regierungspräsidium Stuttgart, Lehrbeauftragter für Fachdidaktik Medientechnik am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung in Stuttgart. Mitgliedschaft u.a. in den Lehrplankommissionen Mediengestalter Digital und Print sowie Industriemeister Printmedien/Medienfachwirt Print und Digital, in IHK-Prü fungsausschü ssen, der Koordinierungsgruppe Druck und Medien am Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Wü rttemberg sowie im Zentral-Fachausschuss für Druck und Medien. Patrick Schlaich: Studium der Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe; Abschluss 1992 als Diplom-Ingenieur, danach Referendariat an der Gewerblichen Schule Lahr, zweites Staatsexamen Seither Tätigkeit als Lehrer in der Aus- und Weiterbildung im Bereich Informationstechnik und Digitale Medien. Mitarbeit u.a. in den Lehrplankommissionen Mediengestalter, Technisches Gymnasium (Profil Gestaltungs- und Medientechnik) und Medienfachwirt sowie im Zentral-Fachausschuss für Druck und Medien, seit 2003 Fachberater für Medien- und Informationstechnik am Regierungspräsidium Freiburg, seit 2008 Professor am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen) in Freiburg, Lehraufträge für Informatik und Medientechnik.

3 Peter Bühler Patrick Schlaich Präsentieren in Schule, Studium und Beruf 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

4 Peter Bühler Affalterbach, Deutschland Patrick Schlaich Kippenheim, Deutschland ISSN ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Vieweg Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2007, 2013 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Vieweg ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

5 Vorwort V Vorwort zur 1. Auflage Wenn Sie bei Amazon das Stichwort Präsentation eingeben, dann listet Ihnen der weltgrößte Online-Buchhandel etwa 600 Treffer auf. Wozu also das 601. Buch über Präsentation? Nach unseren Beobachtungen lassen sich die meisten Bücher über Präsentation in zwei Kategorien unterteilen: Die erste Gruppe setzt sich sehr allgemein und wenig konkret mit dem Thema auseinander. Mit Aussagen wie Wählen Sie eine geeignete Schriftgröße! oder Schreiben Sie leserlich! ist wenig anzufangen, denn Ihre Fragen lautet doch: Wie groß muss eine Schrift sein, damit sie optimal lesbar ist? Wie schreibt man leserlich? Die zweite Gruppe an Präsentationsbüchern beschäftigt sich sehr detailliert mit einem speziellen Aspekt des Präsentierens. So ergibt allein das Stichwort PowerPoint über 300 Suchergebnisse bei Amazon. Dabei brauchen Sie für Ihre Präsentation überhaupt kein PowerPoint. Und wenn Sie ehrlich sind: Die vielen (schlechten) PowerPoint-Präsentationen kann doch kein Mensch mehr sehen. Die große Anzahl an Büchern über das Präsentieren unterstreicht aber auch die große Bedeutung des Themas. Präsentieren ist quer durch alle Schultypen und -stufen Thema des Unterrichts und fast immer auch der Abschlussprüfungen. Ob in der Ausbildung oder im Studium das professionelle Aufbereiten und Darstellen von Information ist eine berufliche Kernkompetenz. Denn in der Arbeitswelt müssen Sie sowohl betriebsintern als auch im Kontakt mit den Kunden präsentieren. Spätestens dann können Sie fehlende Kenntnisse teuer zu stehen kommen. Mit dem vorliegenden Buch haben wir versucht, alle Aspekte des Präsentierens zur Sprache zu bringen. Dabei war unser primäres Ziel, möglichst konkret und anschaulich zu bleiben und Ihnen Kochrezepte an die Hand zu geben, die das Planen und Umsetzen Ihrer Präsentationen ermöglichen. Aus langer Erfah-

6 VI Vorwort rung in Schulen und in der Lehrerausbildung ist uns bekannt, wo die typischen Schwierigkeiten und Stolpersteine liegen. Ein weiteres Ziel des Buches war es, dass die Software zur Erstellung von Präsentationen nichts kosten darf. Denn insbesondere für Schüler und Studenten ist die private Investition in Software nicht zumutbar. Ohne Programme kann jedoch nicht geübt werden, und wie überall gilt auch beim Präsentieren: Übung macht den Meister! Aus diesem Grund stellen wir Ihnen in diesem Buch nicht nur die Standardsoftware PowerPoint vor, sondern eine Reihe von Open-Source -Programmen. Diese sind kostenlos und dürfen frei genutzt werden, ermöglichen aber ein ebenso professionelles Arbeiten wie ihre kommerziellen Alternativen. Testen Sie diese Programme sie befinden sich auf der Begleit-CD zum Buch. Alternativ können Sie die Programme, wenn neuere Versionen verfügbar sind, kostenlos im Internet herunterladen. Sie werden staunen, wie gut diese Programme funktionieren! Zum Schluss geht unser herzliches Dankeschön an Herrn Engesser und sein Team vom Springer-Verlag sie haben uns wieder einmal den notwendigen krea tiven Freiraum gelassen. Vielen Dank auch an Sigrid, Christel und Michaela, die etliche Abende und Wochenenden ohne ihre Männer verbringen mussten. Nun hoffen wir, dass Sie Spaß an der Lektüre dieses Buches haben, und wünschen Ihnen guten Erfolg bei Ihren Präsentationen. Heidelberg, im Frühjahr 2007 Joachim Böhringer Peter Bühler Patrick Schlaich

7 Vorwort VII Vorwort zur 2. Auflage Sechs Jahre nach Erscheinen der mittlerweile komplett ausverkauften Erst auflage halten Sie die vollständig überarbeitete und erweiterte 2. Auflage in den Händen. Was hat sich geändert? Kurze Antwort: so einiges. Zum einen hat sich die Medienlandschaft verändert: Während Visualizer und Interaktive Whiteboards vor einigen Jahren noch exotische Besonderheiten waren, stehen vielen Schulen und Bildungseinrichtungen diese Geräte mittlerweile in großer Anzahl zur Verfügung. Ältere Medien wie Dia- oder Overhead-Projektoren haben hingegen an Bedeutung verloren. Mit einer endlosen Fülle an Bildern, Sounds und Videos ist das Internet multimedial und interaktiv geworden. Gute Präsentationen verzichten weitgehend auf Text denn diesen können Sie viel besser über Sprache kommunizieren, und beziehen dafür visuelle und multimediale Inhalte ein. In einem neuen Kapitel Multimedia zeigen wir, dass und wie multimediale Inhalte in Präsentationen eingebunden werden können. Medienrechtliche Grundkenntnisse sind heute unerlässlich, das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wenn Sie Materialien für Ihre Präsentation herunterladen möchten, müssen Sie die Urheber- und Nutzungsrechte beachten. Wir haben für Sie das Wichtigste in einem neuen Kapitel zusammengefasst. Schließlich hat sich die Software geändert. Power Point wurde grundlegend überarbeitet und die Open-Source-Programme Impress und GIMP stehen mittlerweile in stabil laufenden und leistungsfähigen Versionen zur Verfügung. Was haben wir nicht geändert? Die dreiteilige Buchstruktur in Grundlagen (Basics), Medien und Software wurde von vielen Lesern für gut befunden und deshalb von uns so belassen. Sinnvoll und nützlich sind auch die Checklisten, die Sie weiterhin im Anhang finden. Auf die CD-ROM haben wir hingegen verzichtet, weil das Buch hierdurch günstiger angeboten werden kann und weil Sie die Programme mit Ausnahme von

8 VIII Vorwort PowerPoint ohnehin in der jeweils aktuellen Version aus dem Internet herunterladen können. Alles in allem sind wir überzeugt, dass wir mit der Überarbeitung und Erweiterung das Buch deutlich verbessern konnten. An zahlreichen Beispielen lernen Sie, worin sich eine gute von einer schlechten Präsentation unterscheidet. Das Buch ist einerseits zum Selbststudium, andererseits zur gezielten Unterrichtsvorbereitung oder zur Verwendung im Unterricht gedacht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Auseinandersetzung mit diesem spannenden Thema und sind uns sicher, dass das Buch Ihnen dabei helfen wird, ansprechende und erfolgreiche Präsentationen zu erstellen. Heidelberg, im Frühjahr 2013 Peter Bühler Patrick Schlaich

9 Handling IX

10 X Handling Bevor Sie mit dem eigentlichen Inhalt beginnen, sollten Sie einige Minuten investieren, um die Struktur des Buches kennenzulernen. Das Buch gliedert sich in vier Teile, wobei jedem Teil eine Kennfarbe zugeordnet wurde: Basics Im ersten Teil lernen Sie die theoretischen und gestalterischen Grundlagen des Präsentierens kennen. Hierzu gehören neben den Grundbegriffen der Kommunikation und Rhetorik auch der Einsatz Ihrer Sprache und Körpersprache und nicht zuletzt Tipps gegen Lampenfieber. Im Kapitel Medienrecht erfahren Sie, was zu beachten ist, wenn Sie fremde, also nicht selbst erstellte Materialien aus dem Internet in Ihrer Präsentation verwendet möchten. Die gestalterischen Grundlagen beschäftigen sich mit dem gezielten Einsatz von Schrift, Farbe, Bilder und Grafiken sowie dem Layouten Ihrer Präsentationen. Unter Multimedia finden Sie Hinweise, wie Sie Videoclips, Sound und Animationen in Ihren Präsentationen einsetzen können. Medien Glauben Sie nicht den weit verbreiteten Irrtum, dass Präsentieren und PowerPoint das Gleiche meint. Nicht immer ist eine Bildschirmpräsentation das Medium der Wahl. Möchten Sie beispielsweise eine interaktive Präsentation durchführen, bei der Sie das Publikum stark einbeziehen, dann sind ein Visualizer oder eine Metaplanwand besser geeignet. Zur Kombination von Bildschirmpräsentation und handschriftlichen Notizen eignet sich in idealer Weise ein interaktives Whiteboard. Die Beispiele zeigen, dass die Wahl des Präsentationsmediums von vielen Faktoren abhängig ist. Auf Seite 148 stellen wir Ihnen deshalb ein Raster vor, mit dessen Hilfe Sie das für

11 Handling XI einen bestimmten Zweck am besten geeignete Medium herausfinden können. In einer kompakten Zusammenfassung lernen Sie in diesem Kapitel alle derzeit relevanten Präsentationsmedien vom Beamer bis zur Metaplanwand kennen. Wir stellen deren Vorteile und mögliche Stolper steine vor und zeigen auf, was beim Einsatz zu beachten ist. Ziel hierbei ist, Ihnen die erforderliche Sicherheit für die Verwendung eines für Ihre Zwecke geeigneten Präsentationsmediums zu geben. Software Im dritten Teil des Buches wird die Software vorgestellt, die Sie zur Erstellung Ihrer Präsentationen benötigen. Die gute Nachricht ist, dass sämtliche Software, die Sie für Ihre Präsenta tion benötigen, kostenfrei im Internet verfügbar ist. Einzige Ausnahme bildet die kommerzielle Software PowerPoint als Teil des Microsoft-Officepakets, für die es jedoch für Schüler, Studenten und Lehrer eine günstige Bildungslizenz gibt. Nähere Informationen zur Software finden im Kapitel Übersicht (Seite 184). Die Einarbeitung in die Software erfolgt mit Schritt-für-Schritt- Anleitungen an konkreten Projekten, so dass Sie sich auch zurechtfinden, wenn Sie noch keine oder nur geringe Vorkenntnisse haben. Anhang Zur Arbeitserleichterung und um Ihnen ein schnelles und kompaktes Nachlesen zu ermöglichen, haben wir die wichtigsten Themen des Buches in Form von Check listen zusammengefasst. Weitere Hilfe bieten wir Ihnen in Form eines Glossars der wichtigsten Fachbegriffe sowie eines Stichwortverzeichnisses.

12 Inhalt XIII

13 XIV Inhalt Vorwort... V Handling... X Inhalt... XIV Basics 1 Kommunikation... 3 Präsentation? Kommunikation!... 4 Begriffsbestimmung... 4 Kommunikationsziele... 4 Kommunikationsmodelle... 5 Modell von Claude Shannon & Warren Weaver Modell von Paul Watzlawick Die fünf Grundsätze der Kommunikation von Paul Watzlawick Modell von Friedemann Schulz von Thun Verständlichkeit nach Friedemann Schulz von Thun Rhetorik Die fünf Schritte der Rhetorik Arbeits- und Zeitplanung bei der Erstellung Erarbeitung der Inhalte Themenfindung Stoffsammlung Stofferarbeitung Stoffauswahl mit der Reduktionsmethode Stoffauswahl mit der A-B-C-Analyse Grundsätzlicher Aufbau einer Präsentation Argumentationstechniken Fünfsatztechnik AIDA Stichwortkärtchen Körpersprache

14 Inhalt XV Auftritt Stand Körperhaltung Gestik Mimik Blick Abgang Zum Schluss Stimme und Sprache Zeitplanung der Durchführung Lampenfieber Entspannungstechniken Atemübungen Phantasiereise Unterlagen Handout Manuskript Thesenpapier Muster Selbsteinschätzung und Üben Medienrecht Ohne Bilder geht gar nichts! Kommunikationsgrundrechte Urheberrechtsgesetz UrhG Geschützte Werke Verwertungsrechte und Nutzungsrechte Bearbeitung und Umgestaltung Amtliche Werke Texte nutzen Stand- und Bewegtbilder nutzen Panoramafreiheit Recht am eigenen Bild Bilddatenbanken Design und Marken... 46

15 XVI Inhalt Alternative Lizenzmodelle Public Domain Freie Software Copyleft Creative Commons Farbe Farbwirkung Harmonie und Spannung Gleichabständige Farbkombinationen Nebeneinanderliegende Farbkombinationen Variation der Sättigung und Helligkeit eines Farbtons.. 55 Farbkontraste Komplementärkontrast Simultankontrast Warm-kalt-Kontrast Farbpalette Farbschema Farben bewerten und auswählen Farben anwenden Briefing Farbharmonie Farbkontrast Farbschema Fazit Technische Farbe RGB-System CMYK-System Farbauswahl und Farbwerte Farbatlas Adobe Kuler Farbschema Farbklima in der Praxis Farbschema der Bundesregierung Sport Technik... 69

16 Inhalt XVII Natur Farbige Schrift Farbe und Kontrast Farbe und Aussage Schrift Weniger ist mehr Schriften bewerten und auswählen Lesbarkeit Schriftgröße Zeilenabstand Zeilenlänge Satzart Schriftmischung Schriftschnitte Schriftklassen Schriftdarstellung Bildschirmauflösung Systemschriften Anwendungsbeispiele Handschrift Handschrift ist schön Lesbarkeit Schriftgröße Strichstärke Bild und Grafik Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte Bildauswahl Bildausschnitt Drittel-Regel Bild und Text Grafik

17 XVIII Inhalt Diagramme Balkendiagramm Liniendiagramm Kreis- oder Tortendiagramm Logos, Symbolgrafiken und Cliparts Logos Symbolgrafiken Cliparts Technische Bild- und Grafikparameter Pixel und Vektor Auflösung Farbtiefe Farbmodus Dateiformat Quellen für Bilder und Grafiken Web-Bilddatenbanken Firmenbilddatenbanken Bilder von CD und DVD Digitalfotografie Scannen Selbst Zeichnen Geometrische Grundformen Objekte und Menschen Layout Querformat Seitenverhältnis Gestaltungsraster Gute Layouts entwerfen Drittel-Regel Goldener Schnitt Symmetrie Weißraum Balance

18 Inhalt XIX Lese(r)führung Anwendungsbeispiele Layout mit Fuß- oder Kopfbereich Layout mit einheitlichen Rändern Layout mit randabfallenden Bildern Layout mit formatfüllenden Bildern Kombination von Layouts Layouts für analoge Medien Multimedia Einführung Was sind multimediale Inhalte? Animation Ein- und Ausblenden Animierte Grafiken Animation als Videoclip Keine Spielereien Video Technische Grundlagen Videos aufnehmen Videos schneiden Videos streamen Sound Technische und rechtliche Grundlagen Sound aufnehmen Sound bearbeiten Medien 147 Das passende Medium Checkliste zur Medienwahl Anwendungsbeispiele

19 XX Inhalt Beamer Vorbereitung Anschluss Einstellungen Presenter Visualizer Vorbereitung Anschluss Bedienung Interaktives Whiteboard Vorbereitung Inbetriebnahme Bedienung Overheadprojektor Vorbereitung Aufstellung Projektion OH-Folien und -Stifte Folienformat Metaplan Materialien Präsentation Plakat Plakate kommunizieren Plakate gestalten Flipchart Flipchart erstellen Tafel und Whiteboard Filzstifte oder Kreide Tafelbild

20 Inhalt XXI Software 181 Übersicht Software für Präsentationen Microsoft Office Welche Version? Home and Student -Lizenz Mieten statt kaufen? Download und Installation Open Source Definition Merkmale von Open-Source-Software Lizenzierung OpenOffice und LibreOffice Impress Download und Installation Portable Version GIMP Download und Installation Portable Version Adobe Reader Download und Installation Portable Version FreeMind Download und Installation PowerPoint Einführung Präsentieren gleich PowerPoint? Das Problem mit den Versionen

21 XXII Inhalt Kostenlose Alternative Benutzeroberfläche Aufgabenstellung Folienmaster Folien Titelfolie Folien mit Text und Bild Folien mit Tabelle oder Diagramm Folie mit Videoclip Folienübergänge und Animationen Folienübergänge Animationen Hyperlinks Folienreihenfolge Präsentation testen Präsentationsansicht Präsentation verpacken Handout Impress Einführung Präsentieren ohne PowerPoint? OpenOffice oder LibreOffice? Benutzeroberfläche Aufgabenstellung Folienmaster Folien Titelfolie Folien mit Text und Bild Folien mit Tabelle oder Diagramm Folie mit Videoclip Folienübergänge und Animationen Folienübergänge Animationen

22 Inhalt XXIII Interaktion Folienreihenfolge Präsentation testen Präsentationsansicht Präsentieren ohne Impress Handout GIMP Einführung Bildbearbeitung Bild öffnen Farb- und Tonwertkorrektur Gradationskorrektur Bild skalieren Bildausschnitt rechtwinklig freistellen Bildausschnitt figürlich freistellen Bild scharfzeichnen Bild weichzeichnen Bild retuschieren Leinwandgröße ändern Bild transformieren Farben bearbeiten Bild speichern oder exportieren PDF Einführung Austauschformat Vor- und Nachteile PDF erstellen PDF aus PowerPoint PDF aus Impress PDF anzeigen Adobe Reader

23 XXIV Inhalt Webbrowser FreeMind Einführung Erstellung einer Mind Map Schritt für Schritt Mindmapping mit FreeMind Neue Mind Map Hauptäste anlegen Knotenebene mit Nebenästen anlegen Mind Map speichern Knoten und Äste verschieben Mind Map gestalten Externe Elemente einfügen Mind Map exportieren Anhang 273 Checklisten Kommunikation Farbe Schrift Bild und Grafik Layout Präsentationsmedium Software Bewertung der Präsentation Profil Bewertung der Präsentation Noten Bewertung der schriftlichen Ausarbeitung Präsentationsanordnungen

24 Inhalt XXV Index Links und Literatur Abbildungen

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