ipad / iphone im Business

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ipad / iphone im Business"

Transkript

1 ipad / iphone im Business mobile Lösungen für Business Prozesse Februar 2012

2 2 Inhalt Die Welt ändert sich Herausforderung warum ios? Plattformunabhängig (web vs. app) Technologie Sicherheit? Beispiele

3 Web 3.0: Semantisches Web... 3 Webanwendungen werden "intelligent" auf die jeweilige Situation reagieren, in der der Nutzer sich gerade befindet, um gezielt Informationen anzubieten, die seine aktuelle Bedürfnislage befriedigen beziehungsweise in der aktuellen Situation von Nutzen sein können. Allgegenwärtig (immer und überall verfügbar) und unsichtbar Kommunikationsstruktur: n -> n Situations-bezogen Bedeutungs-orientiert Integrierte, vernetzte Sicht auf die Dinge Reputation wird ermittelt Lernfähig Me- statt E-Business

4 4 Digital Immigrants vs. Digital Natives Next Generation... 85% der unter 25- jährigen nutzen das Internet täglich Digital Na:ves leben das Netz! Das Web ist ein natürlicher Bestandteil ihrer Kommunika:on. soziale Struktur ändern sich Kontakte in sozialen Netzen sind genauso wich:g und intensiv wie reale FreundschaJen. Eine Grenze wird hier nicht mehr gezogen.

5 Die Generation wird mobil % 12% 60% der Ak:vität mit mobilen Geräten ist neue Nutzung 48% > 380 Millionen nutzen täglich FB über mobile Geräte. 32% Diese User sind dopppelt so ak:v. 40% der Tweets werden über mobile Geräte verschickt. Telefonie Mail Web/ WebApps Anderes (Social Media, Games, Maps) 20% aller Suchen bei Google finden bereits über mobile Geräte staz. Jede Sekunde findet bei ebay eine mobile Transak:on staz.

6 SoLoMo by John Doerr 6 So Lo Mo Social Local Mobile

7 Wussten Sie schon...? 7 Mehr als US- Amerikaner haben Jobs in der sogenannten App Economy. 36 Prozent aller Käufer eines iphone 4S hatten vorher ein Smartphone mit Android, Blackberry OS oder von Palm. Unter denen, die zum iphone gewechselt sind, besaßen oder besitzen demnach 50 Prozent einen Blackberry, 39 Prozent ein Android-Gerät und 10 Prozent einen Palm 64% der ipad User kaufen weniger Zeitungen, 70% weniger Bücher und 49% weniger DVDs Im letzen Quartal 2011 wurden 37 Millionen iphones verkauft, das sind 17 Millionen mehr als im bisherigen Rekord-Quartal. Auch der Absatz von 15 Millionen ipads ist ein neuer Rekord In 2011 wurden weltweit mehr Smartphones und Tablets verkauft, als PCs Alle 2 (!!) Sekunden wird ein ipad gekauft

8 87% of ipad owners use it every day Die Verlierer % 39% 35% 39%

9 ipad in den Unternehmen 80 9 ardinsight.com % of Fortune 500 deploying or piloting ipad 28% aller in Firmen neu aktivierten mobilen Endgeräte sind ipads. 50% der Fortune Top100 Unternehmen nutzen das ipad geschäftlich 80% der Fortune Top 500 Unternehmen entwickeln oder pilotieren mobile Lösungen Quelle: Good Technology

10 Nearly half of mobile traffic occurs on ipad Nutzungsverhalten Mobile Traffic Report from Forrester Retail Site 10.3% ipad iphone ipod Touch 45.5% Droid Blackberry Tour Blackberry Onyx 33.1% Samsung Moment Other Mobile Source: Forrester, February 2011 Quelle: Forrester

11 s Survey mary ipad use at Work Nutzungsverhalten mption nection tisfaction Studies 93% 87% 80% 13% 30% 40% w Zealand 83% 47% 97% 10% a mand generation l Data Group st technology lished in 2005, million business ls to unite with relevant try in the world. g a disparate h truly localised ect also publishes t leadership clients, and B2B marketers 67% 70% 60% 70% 40% 33% 37% 97% 87% Professionals who User, Professionals use their die das ipadipad who use für for berufliche their workipad communication Kommunikation for work communication nutzen 10% 20% visit: t.com/ Professionals User, die who das use Ipad Professionals who use their in der their ipad Arbeit ipad at at work work benutzen Device supplied Device by work Vom supplied Arbeitgeber by work spendierte ipads Quelle: IDG

12 Professionals who now buy fewer physical books, newspapers and DVDs The ipad is driving radical changes in content Nutzungsverhalten... consumption 12 70% NOVEL 72% THE DAILY POST 49% Clearly, the ipad is disrupting the traditional market definitions of hardware manufacturers. Arguably, however, tablet computing poses even bigger challenges for media owners. We asked respondents how ipad ownership had affected their propensity to buy newspapers, books and DVDs. Nearly threequarters say that owning an ipad has reduced the frequency with which they purchase newspapers and books. Half say that owning an ipad means they are less likely to purchase films on DVD. These markets for physical media are already in decline. On this Weltweit 72% und in Europa 64% der User, die ein ipad haben, kaufen weniger Zeitungen... evidence, tablet computing will hasten their demise. For advertisingfunded media (newspapers and magazines), the challenges are particularly substantial. Readers who can afford ipads tend to be more demographically desirable than those who cannot. The danger for media owners is that migration to tablet consumption will top-slice their audiences, denying them the opportunity to monetize their most valuable readers via print advertising, which remains relatively lucrative. AFRICA AUSTRALIA EUROPE 64% 73% / NEW MIDDLE ZEALAND EAST ASIA 73% 80% 90% NORTH AMERICA 67% Professionals who buy fewer newspapers SOUTH AMERICA 47% Here, too, the regional variations are significant. IT and business professionals in Asia, Africa, the Middle East and South America are least likely to continue buying newspapers once they acquire an ipad. In the US and Europe, owning an ipad results in less of a negative effect on newspaper purchasing - perhaps because professionals in these regions have already shifted much of their reading from print to online media. The pattern is similar for printed books and to an extent for DVD purchasing. ipad-owning IT professionals in Asia and the Middle East have an above-average propensity to stop buying printed books. The proportion of ipad-owning professionals who cease buying DVDs is highest in South America (67%), Asia (60%) and Europe (57%). Quelle: IDG

13 Blackberry is out Welches Smartphone wird in Ihrem Unternehmen derzeit eingesetzt Welches Smartphone planen Sie für 2012 in Ihrem Unternehmen an zu schaffen Quelle: ipass

14 Einstiegsfrage Was kann ein ipad mehr als ein Laptop?

15 Nichts...?

16 16 Mehr Wertschöpfung? IT in Business-Prozessen Seit rund 35 Jahren spielt IT eine immer bedeutendere Rolle in Unternehmen. Von Umstellungsaufwänden abgesehen werden Prozesse beschleunigt und vorangebracht. Im Zentrum zahlreicher Prozesse steht nun der Computer, der Mensch hat sich angepasst. Motivation am Arbeitsplatz Der Anteil der motivierten Mitarbeiter pendelt nur um die 13%. Welche dramatischen Folgen dies für die Produktivität hat, ist jedem Unternehmenslenker klar. Der volkswirtschaftliche Schaden wird von Gallup mit über 121 Milliarden EUR in Deutschland aufgerechnet.

17 17 Mensch im Zentrum... Integration in Business-Prozesse mit Menschen im Zentrum Mobile Geräte erlauben uns, den Menschen wieder mehr ins Zentrum zu stellen. Die Arbeitsqualität für Mitarbeiter, der Service für Kunden werden davon erheblich profitieren. Wertschöpfung Die Integrationstiefe kann mit mobilen Geräten deutlich weiter vorangetrieben werden als mit sperrigen, hässlichen und schweren Notebooks. ipads werden normale Computer nicht ablösen, aber sie können sie sinnvoll ergänzen und richtig eingesetzt die Qualität der Arbeit drastisch verbessern.

18 Was kann ein ipad mehr...? 18 Viel...! Die Antwort liegt NICHT in der Technik Integra,on in den Business Process ist entscheidend Mo,va,on der Mitarbeiter Integra:ons:efe (Wertschöpfung) Mensch im Zentrum Verbesserung der Arbeitsqualität Quelle: Axel Springer

19 Yet my Finger Does Work

20 warum ios? 20 Coolness Faktor Breite Unterstützung (Soft- und Hardware) professionelle Entwicklungsumgebung umfangreiche Dokumentation grosse Community geschlossenes System ausgeklügelte MDM Systeme ios Versionsstände identisch auf iphone / ipad Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit einfaches Backup deutlich höhere Absatzzahlen selbsterklärend und für jedes Alter geeignet

21 Android Entwickler wechseln Quelle: Flurry

22 Plattformunabhängigkeit...? 22 NEIN!

23 23 Plattformunabhängig...? Codeübersetzer nicht ausgereift Hardwareunterstützung Sicherheit Berechtigungskonzepte Web-Apps funktionieren nur eingeschränkt

24 Strengths Stärken S Weakness Schwächen W 24 fügen sich komplett in das Betriebsystem ein Performance optimal ausgenutzt alle Systemschnittstellen können genutzt werden (Kamera, GPS, Bluetooth, Sensoren) integrierte Bezahlsysteme für Entwickler Wechsel des Smartphonetyps heißt Verlust der Apps Programme müssen sich den im Store herrschenden Regeln und Eingriffen unterordnen kleinere Plattformen sind benachteiligt hohe Entwicklungs-/Wartungskosten für multiple Systeme OpenSouce-Bewegung gehemmt internere Faktoren Opportunities Möglichkeiten O Threads Gefahren T noch intensivere Verbindung zwischen Smartphoneschnittstellen und Apps -> Spiele mit Ortungssystem, Videoanalyse der Umgebung, Bezahlen mit dem Handy usw. Eingeschränkte Smartphonewahl Entwicklung von App-Monopolen App-Abhängigkeit der Nutzer Zurückentwicklung der mobilen OpenSource Bewegung externe Faktoren positive negative native App

25 Strengths Stärken S Weakness Schwächen W 25 Plattformunabhängig Daten liegen auf dem Server, Zugriff von überall keine Einschränkung durch Plattformrichtlinien einfache Wartung und Verbesserung ohne Update-Downloads Entwickler können für alle Plattformen gleichzeitig Apps zur Verfügung stellen z.z. wenige Applikationen verfügbar/ schwer zu finden Technologie noch nicht ganz ausgereift (wenig Touchoptimierung) Smartphoneschnittstellen nur eingeschränkt nutzbar kein einheitliches Bezahlsystem internere Faktoren Opportunities Möglichkeiten freie Auswahl von Apps für jedes System ohne Einschränkungen O noch stärkere Prosumer - Phänomene überall Zugriff auf die App-Daten, ob anderes Smartphone oder PC Vernetzung von Web Apps untereinander Threads T Gefahren Benutzer kann nicht mehr zwischen meinen Daten und Server-freigegebenen Daten unterscheiden gläserner Mensch: alle Informationen geht ins Internet (Ortung, App-Nutzung Zeit/Dauer usw.) absolute Abhängigkeit der Onlineverbindung Serververänderungen werden automatisch auf den Nutzer angewendet generelle Web 2.0 Kontroverse externe Faktoren positive negative Web App

26 Technologie 26 Robertson Modell IT Infrastruktur extern WLAN mobil Daten Internet nomadisch Applikationsserver WLAN Altsysteme Applikationsserver für mobile Anwendungen LAN Applikationen Integration Netzwerk Clients

27 MDM (Mobile Device Management) 27 IT Ops Support / Enterprise App Store Compliance Mobile Device Management Policy Management Bereitstellung Sicherheit / Authentifikation Bereitstellung: Die Bereitstellung über Self-Services definiert Policies, Netzwerkzugriff und personalisiert automatisch das Gerät für den User durch Konfiguration der Einstellungen, z.b. oder Apps. Sicherheit / Authentifikation: Jedes Gerät wird mit einem eindeutigen digitalen Zertifikat ausgeliefert, um eine sichere Authentifikation im Firmennetzwerk zu erreichen. Policy Management: Security Policies und Konfigurations-Updates werden in Echtzeit auf der Gerät gepushed, inklusive selektiver und entfernter Löschung des Geräts im Falle von Verlust oder Diebstahl. Compliance (Regeltreue/-überwachung): Die Geräte werden vor dem Netzwerkzugriff geprüft, damit nur authentifizierte, gemanagte und sichere Devices auf die Applikationen und Services zugreifen können. IT Operations Support / Enterprise App Store Verwaltung von Rechten und Geräten, sowie Reporting über Browser-Zugriff. Direkte Konsolenzugriff ist nur über entsprechenden Rollenzugriff basierend auf der Authentifizierung und Gruppenrechte möglich. Quelle: McAfee

28 28 Warum MDM...? Management mobiler Geräte: zentrale Registrierung, Bereitstellung und Sperre des Zugriffs auf Netzwerke und Anwendungen sowie transparente Kontrolle der Geräte und ihres Zustands; IT-Administratoren haben dadurch die aktive Kontrolle und reduzieren die Supportkosten. Datensicherheit: Vollständige Sperrung und Löschung der Geräte von extern. Bei Verlust oder Diebstahl werden mit Hilfe eines Remote Swipes sämtliche Informationen unwiderruflich gelöscht. Zusätzliche Kontrolle zentraler Funktionen über eine zentrale Stelle, z.b. Kamera deaktivieren(sicherheitsbereiche), WLAN-Deaktivierung, Bluetooth- Einstellungen; die Geräte können inventarisiert und lokalisiert werden. Absicherung der mobilen Geräte: Schutz vor Malware durch Cloudbasierende Sicherheitsmechanismen des Smart-Protection-Network, Firewall und Intrusion-Detection-Systeme (IDS), Filterung und Protokollierung von Anrufen und Nachrichten, verbindliche Passworteingabe beim Anschalten der Geräte. Breite Plattformunterstützung: Sicherheit über verschiedene Plattformen hinweg und unabhängig von der Bauart der Geräte für Android, ios, Symbian und Windows.

29 29 Sicherheit...? Was ist sicher Attacken Verschlüsselung Berechtigungen Verlust Schnittstellen Gefahrenbewusstsein

30 30 Sicherheit...? Mögliche Attacken Attacke ios Android web-basiert Malware Social Engeneering Ressourcen-/Diensteausnutzung Datenverlust Datenintegrität Quelle: Symantec

31 Zielsetzung: Mobile App nur dumme Fernbedienung

32

33 33 Beispiel: RehabCare Mitarbeiter Langfristige Akutversorgung und Übergangspflege In über Krankenhäusern und Einrichtungen in 43 Bundesstaaten den USA Patienteninformation und - versorgung über das iphone / ipad

34 Anzahlung ist optional. Es er scheint keine Warnung, wenn ausgefüllt. Beim Druckendialog werden wichtigen Infos zur Reparatu ausgeworfen, bzw. bei Anzah natürlich der Anzahlungsbet Da ein KV in der Regel nicht selben Tag erstellt wird, würd per versandt werden k nen (Was meint ihr dazu?) ne der Druckmöglichkeit. Nonplusultra - Kassensystem Version Eventuell müssen wir hier no nacharbeiten!

35 35 Beispiel: ipospad Anzahlung ist optional. Es er scheint keine Warnung, wenn nicht ausgefüllt. Beim Druckendialog werden alle wichtigen Infos zur Reparatur ausgeworfen, bzw. bei Anzahlung natürlich der Anzahlungsbetrag. Ersatz der klassischen Kasse der Onlineshop wird Master Da ein KV in der Regel nicht am selben Tag erstellt wird, würde das per versandt werden kön nen (Was meint ihr dazu?) neben der Druckmöglichkeit. Eventuell müssen wir hier noch nacharbeiten! keine Warenwirtschaft notwendig hoher Must-Have Faktor Kasse transportabel Einfaches Hinzunehmen einer neuen Kasse Keine Kaufabbrüche auf dem Weg zur Kasse Weitere Funktionen (Reparaturmanagement, etc.)

36

37 37 Beispiel: CRM System Problem: CRM wird von Technikern / Mitarbeitern nicht akzeptiert Vielsprachigkeit inkonsequente Erfassung PC notwendig, aber nicht immer verfügbar. Lösung: web-basiertes CRM native ipad App mit Synchronisierung der Daten Konsequente Nutzung der Touch- Oberfläche mit einfacher GUI Reduktion der Datenerfassung - dafür 100% Konsistenz

38 38 Think about it... Mobile Apps können Geschäftsprozesse bereichern Dabei könnten mobile Anwendungen fast alle End-to-End-Prozesse bereichern, meint Forrester, etwa im Personalwesen, im Sales oder in der Beschaffung. Auf der Agenda könnten auch Social Networking, Informationsverarbeitung und die Unterstützung von echten mobilen Arbeitern etwa durch Location Based Services stehen. Ziehen Sie den Coolness-Faktor ab. Für den Hype um iphone und ipad können Sie sich wenig bis gar nichts kaufen - ausser die Motivation der Mitarbeiter. Konzentrieren Sie sich bei Ihren Planungen besser auf einen Business Case mit konkretem ROI. Testen Sie die mobilen Lösungen. Bevor Sie Ihre ganze Firma mit mobilen Endgeräten und Apps ausstatten, testen Sie die Lösung in kleinem Maßstab unter realistischen Bedingungen. Pannen, die immer auftreten, können das firmenweite Ausrollen existenziell gefährden. Akzeptieren Sie ein brauchbares Resultat und arbeiten sofort an der 2.0-Version weiter. Die Halbwertzeit von Anwendungen sinkt im schnelllebigen Mobil-Business dramatisch. Kommen Sie zu Potte, statt auf den finalen Wurf zu warten, aber verbessern Sie Ihre Entwicklungen kontinuierlich.

39 39 Steps to do... Potential-Analyse Aufzeigen von Business- und Use-Cases Auswahl von vorhandenen Apps Integration von Stakeholder & Fokusgruppen Auswahl von relevanten Situationen und Prozessen Konzeption, Planung und Gestaltung eigener Apps Realisierung eigener Apps Einführung und Integration in den Regelbetrieb Betreuung im Regelbetrieb, Support, Hilfe Analyse und Verbesserung im Regelbetrieb

40

41 Good Bye Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit... Jörn Steinhauer Twitter: joern_steinhauer Facebook: alphasystems gmbh kirchbergstrasse 23 D Augsburg Telefon:

ipad / iphone im Business

ipad / iphone im Business ipad / iphone im Business mobile Lösungen für Business Prozesse... 17. November 2011 2 Inhalt Die Welt ändert sich Herausforderung warum ios? Plattformunabhängig (web vs. app) Technologie Sicherheit? Beispiele

Mehr

Solutions for your future. alphasystems group

Solutions for your future. alphasystems group Solutions for your future Die Welt ändert sich Herausforderung mögliche Szenarien warum ios im Business? web vs. app Sicherheit? Beispiele Agenda 2 Die Welt ändert sich 3 85% der unter 25-jährigen nutzen

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Mobile Device Management So finden Sie Ihren Weg durch den Endgeräte- Dschungel Bild Heiko Friedrich, SCHIFFL + Partner GmbH & Co.KG http://www.schiffl.de

Mehr

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten

Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Siemens Enterprise Communications Group Volker Burgers, Consultant Mobile Security Worauf Sie beim Einsatz von mobilen Geräten in Ihrem Unternehmen achten sollten Version 1 Seite 1 BS MS Consulting & Design

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

MOVE. Mobile Virtual Enterprise (MOVE) - Aufbau und Zugang ihrer private Cloud

MOVE. Mobile Virtual Enterprise (MOVE) - Aufbau und Zugang ihrer private Cloud MOVE Mobile Virtual Enterprise (MOVE) - Aufbau und Zugang ihrer private Cloud Cloud? Public Cloud Hybrid Cloud Private Cloud bieten IT Ressourcen als Service durch externe Anbieter. Ressourcen werden für

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Grundlagen des Mobile Marketing

Grundlagen des Mobile Marketing Grundlagen des Mobile Marketing Marketing ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. [...] ...Product.. ...Place.. ...Promotion.. ...Price.. Die Evolution

Mehr

Symantec Mobile Computing

Symantec Mobile Computing Symantec Mobile Computing Zwischen einfacher Bedienung und sicherem Geschäftseinsatz Roland Knöchel Senior Sales Representative Endpoint Management & Mobility Google: Audi & Mobile Die Mobile Revolution

Mehr

APPS - ERFOLGSFAKTOREN UND GESCHÄFTSPOTENZIALE

APPS - ERFOLGSFAKTOREN UND GESCHÄFTSPOTENZIALE APPS - ERFOLGSFAKTOREN UND GESCHÄFTSPOTENZIALE MICHAEL REUTER, APPADVISORS GMBH, MOBILE ENTERPRISE APPLICATION DAY 2011 FULL SERVICE APP CONSULTING. App Innovation App Consulting App Solutions App Promotion

Mehr

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit «Bring your own device: Chancen und Risiken» 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern

Mehr

Mobile Security Smartphones

Mobile Security Smartphones Mobile Security Smartphones Schmelztiegel privater und geschäftlicher Aktivitäten eberhard@keyon.ch V1.1 2011 by keyon (www.keyon.ch) Über Keyon Warum Smartphones Welcher Nutzen wird vom Unternehmen erwartet?

Mehr

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer Sichere Mobilität für Unternehmen Mario Winter Senior Sales Engineer Neue Herausforderungen Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Formfaktor Smartphone BYOD Bring Your Own

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft 1 Mobility meets IT Service Management 26. April 2012 in Frankfurt Der Arbeitsplatz der Zukunft Kombination von Mobile Devices, Consumerization und IT Service Management Bild Oliver Bendig, Matrix42 AG

Mehr

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl

SMARTPHONES. Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl SMARTPHONES Möglichkeiten, Gefahren, Sicherheit Best Practice Peter Teufl A-SIT/Smartphones iphone security analysis (Q1 2010) Blackberry security analysis (Q1 2010) Qualifizierte Signaturen und Smartphones

Mehr

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013

Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Enterprise Mobility, Live! Pascal Kaufmann, Swisscom IT Services AG 12. Juni 2013 Agenda Mobile Apps aus Sicht der IT Grösste Herausforderungen mobiler Applikationen aus der Sicht der IT Best Practice

Mehr

IBM Endpoint Manager for Mobile Devices

IBM Endpoint Manager for Mobile Devices IBM Endpoint Manager for Mobile Devices Unified Device Management Komplexer Schutz aller Endgeräte im Unternehmen Im Jahr 2011-12 erleben wir einen dramatischen Zuwachs an mobilen Geräten in Form von Netbooks,

Mehr

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen

Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Aktuelle Entwicklungen im Mobile Marketing - Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Vortrag IHK Paderborn Prof. Dr. Uwe Kern Leistungsspektrum Apps Native Lösungen für alle Plattformen Shops

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Das iphone im Unternehmen St. Galler Tagung, 28. März 2012 Philipp Klomp Geschäftsführer Philipp.klomp@nomasis.ch Über uns Schweizer AG mit Sitz in Langnau ZH Consulting, Integrations-

Mehr

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie?

CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? CouchCommerce Online-Shops für Tablet Besucher optimieren, aber wie? Wie Tablets die Post PC Commerce Ära einleiten Sie finden ein Video dieser Präsentation unter http://blog.couchcommerce.com/2012/06/03/couchcommerce-impressions-andvideo-from-the-shopware-community-day-2012/

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte

SMARTPHONE SECURITY. Sichere Integration mobiler Endgeräte Sichere Integration mobiler Endgeräte ÜBERSICHT PROFI MOBILE SERVICES.mobile PROFI Mobile Business Agenda Workshops Themen Business Case Design Business Case Zielgruppe / -markt Zielplattform BPM fachlich

Mehr

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug?

Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Daten- und Policy-Management Renato Zanetti CSI Consulting AG, Partner 12.09.2012 Agenda Einleitung, Trends Einsatzkonzepte Anforderungen Lösungsvorschläge

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen 26. JANUAR 2013 01 Ansprechpartner Oliver Schmitt // Geschäftsführer der re-lounge GmbH oliver.schmitt@re-lounge.com

Mehr

Mobile Device Management

Mobile Device Management Mobile Device Management Na und? Stefan Mai Partner Manager, Good Technology, Frankfurt Netzplan MDM Kosten oder Nutzen? Wann was steuern und warum. MDM der Beginn einer Reise. Steigen Sie ein und seien

Mehr

Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen.

Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt. Oracle Mobile and Social Access Management. Heike Jürgensen. Mobile Security: Sicherer Applikationszugriff für eine mobile Welt Oracle Mobile and Social Access Management Heike Jürgensen Security Sales Citizen Services Mobile Banking Online Healthcare Business Transformation

Mehr

Der virtualisierte Anwender:

Der virtualisierte Anwender: P R Ä S E N T I E R T Der virtualisierte Anwender: Virtualisierung und Sicherheit des End User Environments Der Weg zur Lösung Ein Beitrag von Peter H.Kuschel Vertriebsleiter XTRO IT Solutions GmbH - Ismaning

Mehr

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter

Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Verschlüsselt und versperrt sicheres mobiles Arbeiten Mario Winter Senior Sales Engineer 1 Das Szenario 2 Früher Auf USB-Sticks Auf Netzlaufwerken Auf CDs/DVDs Auf Laptops & PCs 3 Jetzt Im Cloud Storage

Mehr

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0

Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012. Copyright by pco, Stand: 01. September 2010, Vers. 4.0 Präsentation pco Geschäftsstrategie COURSE-Tagung 14. Mai 2012 pco Geschäftsmodell Networking & Security Managed DataCenter Services Virtualisierung & Application Delivery Managed Infrastructure Services

Mehr

Mobile Device Management (MDM) Part2

Mobile Device Management (MDM) Part2 Jürg Koller CONSULTANT trueit GMBH juerg.koller@trueit.ch @juergkoller blog.trueit.ch / trueit.ch Pascal Berger CONSULTANT trueit GMBH pascal.berger@trueit.ch @bergerspascal blog.trueit.ch / trueit.ch

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device

Mehr

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager Vielfalt! Blackberry, Windows Mobile, Symbian, ios für iphone/ipad, Android. Zulassung / Einführung mehrerer Betriebssysteme

Mehr

Smartphone-Sicherheit

Smartphone-Sicherheit Smartphone-Sicherheit Fokus: Verschlüsselung Das E-Government Innovationszentrum ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundeskanzleramtes und der TU Graz Peter Teufl Wien, 15.03.2012 Inhalt EGIZ Themen Smartphone

Mehr

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets

Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Secure Mobility Sicher mobiler Zugriff auf Business Anwendungen mit Smartphones und Tablets Dr. Ralf Stodt Senior Consultant Business Development, CISSP Endpoint Security & IAM www.integralis.com Absicherung

Mehr

Alcatel-Lucent Wireless Solution

Alcatel-Lucent Wireless Solution Alcatel-Lucent Wireless Solution Mobile Virtual Enterprise (MOVE) Herausforderungen 2 Die Mobilität im Unternehmen Bisher IT Services accessible from desk only Convenience WLAN Technology Files, Data,

Mehr

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH

Mobile Business. Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Mobile Business Mag. Alfred Luger, MA Co-Founder/COO runtastic GmbH Co-Founder AllaboutApps GmbH Intro Markt & AppStores Warum eine mobile App? App Marketing Fazit Q & A Background INTRO Mobile Business

Mehr

Die Schweizer sind Weltmeister...

Die Schweizer sind Weltmeister... Nefos GmBH 07.03.2013 Die Schweizer sind Weltmeister... 2 ...im App-Download! Jeder Schweizer hat im Schnitt 19 kostenpflichtige Apps auf seinem Smartphone! 3 Top Mobile Trends In two years, 20% of sales

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Sicherheit: Theorie und Praxis

Sicherheit: Theorie und Praxis Cnlab / CSI 2012 Tablets im Business: Gadget oder sicheres Werkzeug? Sicherheit: Theorie und Praxis Zürich, 12. September 2012 Agenda Demo 1: Was nützt die PIN im Gerät? Wie arbeiten die verschiedenen

Mehr

Bes 10 Für ios und Android

Bes 10 Für ios und Android Bes 10 Für ios und Android Architektur einer nicht Container (Sandbox) basierenden MDM Lösung Simple & Secure ios & Android Management mit 10.1.1 Secure Workspace - Sicherer Container für ios und Android

Mehr

MOBILE DEVICE MANAGEMENT

MOBILE DEVICE MANAGEMENT Einführung MOBILE DEVICE MANAGEMENT Agenda Status Quo / Was ist MDM? Herausforderungen und Usecases Funktionsgruppen Realisierungsvarianten Nutzergruppen / Anpassungen Zusammenfassung Status Quo in der

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie.

Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie. Wettbewerbsvorteil durch Mobilität. Wir begleiten Sie. Agenda Über go4mobile Geschäftliches Doks unterwegs verwenden Demo mit MobileIron Demo mit Files2Go Demo mit Sophos SafeGuard Encryption 2 Firmenportrait

Mehr

Customer Journey: Mehrwert Urlaubserlebnis. Berlin, 6. März 2014

Customer Journey: Mehrwert Urlaubserlebnis. Berlin, 6. März 2014 Customer Journey: Mehrwert Urlaubserlebnis Berlin, 6. März 2014 Marken-Kommunikation Tourismus- und Produkt-Marketing Marketing IT-Solutions STRATEGIE TECHNOLOGIE LEAN MARKETING Nachhaltige Wertsteigerung

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Identity Management. Rudolf Meyer

Identity Management. Rudolf Meyer Identity Management Rudolf Meyer Dr. Pascal AG Identity Management - Topics Das Thema «Identitiy and Authorization Management» spielt heute bereits eine zentrale Rolle. In der Zukunft wird die Bedeutung

Mehr

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.

Mobility im Unternehmenseinsatz. Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10. Mobility im Unternehmenseinsatz Timo Deiner, Senior Presales Expert Mobility, SAP Deutschland Communication World 2012, 10.Oktober 2012 Woran denken Sie, wenn Sie mobile Apps hören? Persönliche productivity

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG

Mobile Applications. Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Mobile Applications Adrian Nägeli, CTO bitforge AG Inhalt Vorstellung Marktübersicht Entwicklung Adrian Nägeli Dipl. Inf.-Ing FH Seit 2005 bei bitforge bitforge AG Standort Rapperswil-Jona Gründung 2004

Mehr

job and career for women 2015

job and career for women 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career for women 2015 Marketing Toolkit job and career for women Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Juni 2015 1 Inhalte Die Karriere- und Weiter-

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

AV-TEST. Sicherheitslage Android

AV-TEST. Sicherheitslage Android AV-TEST Sicherheitslage Android Sicherheitslage Android 1 SICHERHEITSLAGE ANDROID MEHR ALS 30 IT-SPEZIALISTEN MEHR ALS 15 JAHRE EXPERTISE IM BEREICH ANTIVIREN-FORSCHUNG UNTERNEHMENSGRÜNDUNG 2004 EINE DER

Mehr

Verfügbarkeit. disaster recovery. high availability. backup/recovery. Backup & Recovery

Verfügbarkeit. disaster recovery. high availability. backup/recovery. Backup & Recovery Verfügbarkeit Backup & Recovery high availability disaster recovery backup/recovery Backup "Datensicherung beinhaltet das Anlegen von Sicherungskopien aller relevanten Datenbestände und deren Verwahrung

Mehr

Verfügbarkeit. Backup & Recovery

Verfügbarkeit. Backup & Recovery Verfügbarkeit Backup & Recovery high availability disaster recovery backup/recovery Backup "Datensicherung beinhaltet das Anlegen von Sicherungskopien aller relevanten Datenbestände und deren Verwahrung

Mehr

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller

Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mehr als 75% aller Mitarbeiter verwenden Facebook in Österreich Mehr als 50% aller Mitarbeiter verwenden Xing in Österreich Mehr als 30% aller Mitarbeiter verwenden LinkedIn in Österreich Intranet mit

Mehr

Bring your own device Management und Security mobiler Endgeräte

Bring your own device Management und Security mobiler Endgeräte Bring your own device Management und Security mobiler Endgeräte Referent Eugen Neufeld Folie 2 Inhalt Mobile Devices Probleme & Risiken Mobile Device Management - Anforderungen Lösungsansätze Folie 3 Smartphone

Mehr

Bring Your Own Device

Bring Your Own Device Bring Your Own Device Was Sie über die Sicherung mobiler Geräte wissen sollten Roman Schlenker Senior Sales Engineer 1 Alles Arbeit, kein Spiel Smartphones & Tablets erweitern einen Arbeitstag um bis zu

Mehr

Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin

Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin Heike Scholz Herausgeberin Autorin Speakerin Dozentin Mobile Business Consultant >20 Jahre Berufserfahrung 2005 2013 Smartphones sind zentrales

Mehr

ipad, iphone & Co. Wertschöpfender Einsatz im Personalmanagement

ipad, iphone & Co. Wertschöpfender Einsatz im Personalmanagement ipad, iphone & Co. Wertschöpfender Einsatz im Personalmanagement SAP Kongress für Personalmanagement 29. März 2011 Michael Kern Vorstand sovanta AG Phänomen ipad ipad 2 Vier Wochen Lieferzeit 15 Millionen

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

B Y O D Buy Your Own Disaster?

B Y O D Buy Your Own Disaster? B Y O D Buy Your Own Disaster? Bernhard_Kammerstetter@at.ibm.com Client Technical Professional for ALPS (CH, FL and AT) Zahlen, die für sich sprechen Smartphone sales accounted for 39.6 percent of total

Mehr

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype?

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Dr. Karl Rehrl Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh Mobile Apps The Big Picture Vom Mainframe zum unsichtbaren Computer (Weiser & Brown, 1998) MAINFRAME

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

Die COMLINE AG präsentiert. Enterprise Mobility Introductional Guide

Die COMLINE AG präsentiert. Enterprise Mobility Introductional Guide Die COMLINE AG präsentiert Enterprise Mobility Introductional Guide April 2013 Agenda COMLINE Enterprise Mobility Mission Leistungsportfolio Eckdaten Methodik Ausgangssituation Herausforderung / Problemstellung

Mehr

Portal for ArcGIS - Eine Einführung

Portal for ArcGIS - Eine Einführung 2013 Europe, Middle East, and Africa User Conference October 23-25 Munich, Germany Portal for ArcGIS - Eine Einführung Dr. Gerd van de Sand Dr. Markus Hoffmann Einsatz Portal for ArcGIS Agenda ArcGIS Plattform

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

The AppStore Economy. Peter Steinberger Freelance ios Developer http://petersteinberger.com. Reduced Version - Image Rights...

The AppStore Economy. Peter Steinberger Freelance ios Developer http://petersteinberger.com. Reduced Version - Image Rights... The AppStore Economy Peter Steinberger Freelance ios Developer http://petersteinberger.com Reduced Version - Image Rights... - seit 2009 im business Freelancer für diverse Apps von Hutchison, ORF, Pharmabranche

Mehr

Mobile Services. Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services. 14. November 2012.

Mobile Services. Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services. 14. November 2012. Mobile Services Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services 14. November 2012 Seite 1 Agenda 1. Kurzvorstellung (1 ) 2. Projekte am Institut im Bereich Mobile

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Windows 8 und Windows Phones Apps Mark Allibone Noser Engineering AG History Channel Computing Technology 1960 Mainframe Computing 1970 Mini Computing 1980 Personal Computing

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Mit einer App zum Katalog!?

Mit einer App zum Katalog!? Mit einer App zum Katalog!? Kataloganwendungen für mobile Endgeräte Apps? kleine Programme Alternativen: webbasiert nativ Bereitstellung einer Oberfläche i.d.r. für Mobiltelefone Erreichen des Nutzers

Mehr

Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant

Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant Trend Micro Mobile Mitarbeiter ohne lokale Daten Wie geht das? Safe Mobile Workforce Timo Wege, Technical Consultant Eine Kategorie, die es erst seit 6 Jahren gibt, hat bereits den seit 38 Jahren existierenden

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion

BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service. Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion BlackBerry Mobile Fusion Universal Device Service Stefan Mennecke, Director Stefan Mennecke, Director Thomas Dingfelder, Senior Technical Account Manager ubitexx a Subsidiary of Research In Motion RIM

Mehr

Viele Geräte, eine Lösung

Viele Geräte, eine Lösung Viele Geräte, eine Lösung Umfassende Verwaltung und Sicherheit für mobile Geräte Daniel Gieselmann Sales Engineer 1 Sophos - weltweite Standorte Vancouver Canada 155 San Francisco Bay Area 10 Others The

Mehr

Effizientes Sicherheits-Management von Endbenutzergeräten

Effizientes Sicherheits-Management von Endbenutzergeräten Effizientes Sicherheits-Management von Endbenutzergeräten Kammerstetter Bernhard Client Technical Professional IBM Tivoli http://www-01.ibm.com/software/tivoli/solutions/endpoint/ Bernhard_Kammerstetter@at.ibm.com

Mehr

AIRWATCH. Mobile Device MGMT

AIRWATCH. Mobile Device MGMT AIRWATCH Mobile Device MGMT AIRWATCH Was ist Mobile Device Mgmt. Welche Methoden von Device Mgmt sind möglich Airwatch SAAS / on Premise Airwatch Konfiguration von Usern und Sites Airwatch Konfiguration

Mehr

Einsatz mobiler Endgeräte

Einsatz mobiler Endgeräte Einsatz mobiler Endgeräte Sicherheitsarchitektur bei Lecos GmbH Alle Rechte bei Lecos GmbH Einsatz mobiler Endgeräte, Roy Barthel, 23.03.2012 Scope Angriffe auf das mobile Endgerät Positionssensoren (Kompass,

Mehr

KULT ODER WAHN? Das Direktmailing im Online-Zeitalter

KULT ODER WAHN? Das Direktmailing im Online-Zeitalter KULT ODER WAHN? Das Direktmailing im Online-Zeitalter ANDREA SCHIPPL-BURG Geschäftsführerin und Inhaberin Becker Mail Direktmarketing Initiatorin easymailing.at MICHAEL HIRSCH Sales Manager Becker Mail

Mehr

MOBILE GESCHÄFTSREISE- ANWENDUNGEN QUO VADIS?

MOBILE GESCHÄFTSREISE- ANWENDUNGEN QUO VADIS? MOBILE GESCHÄFTSREISE- ANWENDUNGEN QUO VADIS? Stefan Wagner, mvolution GmbH Mit freundlicher Unterstützung von Agenda Welche Apps für iphone, Android & Co. existieren bereits? Was passiert heute und wo

Mehr

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos

Bring Your Own Device. Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Bring Your Own Device Roman Schlenker Senior Sales Engineer Sophos Der Smartphone Markt Marktanteil 2011 Marktanteil 2015 Quelle: IDC http://www.idc.com Tablets auf Höhenflug 3 Bring Your Own Device Definition

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Mobile Business - Abschlussarbeit

Mobile Business - Abschlussarbeit Mobile Business - Abschlussarbeit Anbei findet ihr meinen Abschlussbeitrag zur gestellten Frage: "Was ist für mich Mobile Business?" Mobile Business ein Trend der nicht mehr wegzudenken ist Mobile Business

Mehr

Neue Konzepte für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance

Neue Konzepte für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance 2013 ı Classification: PUBLIC Neue Konzepte für Mobile Security Von Sicherheitskernen zu Work-Life Balance Christian Stüble 13. Deutscher IT-Sicherheitskongress, 14. 16. Mai 2013, Bad Godesberg Was will

Mehr

Mobile Device Management (MDM)

Mobile Device Management (MDM) Mobile Device Management (MDM) Wie können Sie Ihre Mobile Devices (Windows Phone 8, Windows RT, ios, Android) mit Windows Intune und SCCM 2012 R2 verwalten und was brauchen Sie dazu. 24.10.2013 trueit

Mehr

10.15 Frühstückspause

10.15 Frühstückspause 9:00 Begrüßung und Vorstellung der Agenda 9:15 10.15 Datenschutz, Compliance und Informationssicherheit: Wie halten Sie es mit Ihren Daten? Aktuelle Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Thomas

Mehr

Bring Your Own Device in der Industrie

Bring Your Own Device in der Industrie Bring Your Own Device in der Industrie Geht das wirklich? 27.05.2014 Thomas Sorg BERNER & MATTNER Überblick BERNER & MATTNER Systemtechnik GmbH ASSYSTEM Founded: 1979 Employees: 450 Headquarters: Munich,

Mehr

BYOD: Lösungen für Smartphones im Unternehmenseinsatz

BYOD: Lösungen für Smartphones im Unternehmenseinsatz BYOD: Lösungen für Smartphones im Unternehmenseinsatz IT-Trends 2013, Bochum 24.04.2013 Ulrich Gärtner, Leiter Vertrieb Pallas GmbH Zünslerweg 13 44269 Dortmund Hermülheimer Straße 8a 50321 Brühl information(at)pallas.de

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG

ENTERPRISE MOBILITY. Eine neutrale Marktbetrachtung. Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen Eine neutrale Marktbetrachtung ENTERPRISE MOBILITY Danijel Stanic, Consultant, Bechtle IT-Systemhaus GmbH & Co. KG VORSTELLUNG Danijel Stanic Consultant & System

Mehr

After fire and the wheel, cloud is the new game changer.

After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Strategie Leistungsumfang Einstiegspunkte Status Ein- Aussichten After fire and the wheel, cloud is the new game changer. Montreal Gazette, November 2011 Microsoft's Plattform Strategie You manage You

Mehr

Produktpräsentation. fine apps factory DEMAND. DESIGN. DEPLOY. fineappsfactory.com. Axel Fano

Produktpräsentation. fine apps factory DEMAND. DESIGN. DEPLOY. fineappsfactory.com. Axel Fano Produktpräsentation fine apps factory DEMAND. DESIGN. DEPLOY. Axel Fano FINE APPS FACTORY. IST EINE SOFTWARE-INTEGRATIONSPLATTFORM, FÜR IT UND ANWENDER, UM GEMEINSAM BUSINESS APPS IN

Mehr

PROGRAMMATIC VIDEO: Warum wir Private Marktplätze als Swimming Pools bezeichnen!

PROGRAMMATIC VIDEO: Warum wir Private Marktplätze als Swimming Pools bezeichnen! PROGRAMMATIC VIDEO: Warum wir Private Marktplätze als Swimming Pools bezeichnen! Mit einer Case Study von La Place Media STICKYADS.TV Video Advertising Technologie für Publisher 5 Jahre Erfahrung in Video

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Check Point IPS. Agenda. Check Point & AlgoSec Security-Update 24./25. September 2014. «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall»

Check Point IPS. Agenda. Check Point & AlgoSec Security-Update 24./25. September 2014. «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall» Check Point IPS «Eine Firewall ohne IPS ist keine Firewall» Andreas Leuthold, Security Engineer leuthold@avantec.ch Agenda Warum IPS? Wie funktioniert IPS? Ablauf eines IPS Projekts IPS Warum IPS? Source

Mehr