Messen Elektronik Automation CIQ 3.0. Grundlagen und Installation. Version 0.07d. Stand:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Messen Elektronik Automation CIQ 3.0. Grundlagen und Installation. Version 0.07d. Stand: 09.01.01"

Transkript

1 Messen Elektronik Automation CIQ 3.0 Grundlagen und Installation Version 0.07d Stand: Der Inhalt dieses Textes muß für einen störungsfreien Betrieb des CIQ 3.0 unbedingt beachtet werden! M.E.A. Mauf und Rudow GmbH Kaiserstraße Wipperfürth Tel Fax

2 Kapitel 1, Vorwort Grundlagen und Installation CIQ Vorwort Dieser Text beschreibt die Grundlagen für den Einsatz von CIQ 3.0, die Installation von CIQ 3.0 auf einem Arbeitsplatz sowie die notwendigen Rechte für Benutzer und Verwalter auf einem WindowsNT oder Novell NetWare Server. Version Stand , , , , , , , , , , , , , , , , , Der vorliegende Text wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Irrtümer und Unklarheiten sind leider nie auszuschließen. Die Nutzung der Informationen dieses Textes geschieht auf eigene Gefahr. M.E.A. ist dankbar für die Meldung möglicher Fehler und Unklarheiten. Der Inhalt dieses Textes muß für einen störungsfreien Betrieb des CIQ 3.0 unbedingt beachtet werden! WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 2 von 16

3 Kapitel 2, Allgemein Grundlagen und Installation CIQ Allgemein 2.1. Voraussetzungen Arbeitsplätze 0.07d Das CIQ 3.0 läuft prinzipiell auf allen Rechnern, die als Betriebssystem Windows 95/98/2000/NT4 verwenden. Windows 95 sollte nicht benutzt werden, da es Fehler in den Treibern für den Dateizugriff im Netzwerk enthält. Außerdem fehlen einige Systemfunktionen, die teilweise mit Geschwindigkeitsverlust emuliert werden müssen. Das Vorhandensein von 16MB freien physikalischen Speicher ermöglicht in der Regel eine gute Systemleistung. Grundsätzlich gilt: Das System wird schneller bei mehr RAM, höhere Prozessor-Taktfrequenz oder schnellere Netzwerkanbindung. Bei Einsatz des Datenservers spielt die Netzwerkanbindung eine untergeordnete Rolle Meßgeräte 0.07 Mindestanforderung: Beliebiger Rechner mit Windows 95/98/2000/NT. Empfehlung: Pentium 100MHz, 32 MB RAM, 20MB freier Festplattenspeicher, VGA-Karte (640*480 Bildpunkte bei 256 Farben), 14 Farbmonitor, Windows 98. Empfehlung: Pentium 400MHz, 128 MB RAM, 20MB freier Festplattenspeicher, VGA-Karte (640*480 Bildpunkte bei 256 Farben), 14 Farbmonitor, Windows 2000/NT Büro-Arbeitsplatz 0.07 Mindestanforderung: Beliebiger Rechner mit Windows 95/98/2000/NT. Empfehlung: Pentium 100MHz, 32 MB RAM, 20MB freier Festplattenspeicher, Graphikkarte (1024*768 Bildpunkte bei Farben), 15 bis 21 Farbmonitor, Windows 98. Empfehlung: Pentium 400MHz, 128 MB RAM, 20MB freier Festplattenspeicher, Graphikkarte (1024*768 Bildpunkte bei Farben), 15 bis 21 Farbmonitor, Windows 2000/NT Auswerterechner 0.07 Mindestanforderung: Beliebiger Rechner mit Windows 95/98/2000/NT. Empfehlung: Pentium 400MHz, 64 MB RAM, 20MB freier Festplattenspeicher, Graphikkarte (1024*768 oder 1280*1024 Bildpunkte bei Farben), 17 bis 21 Farbmonitor, Windows 98. Empfehlung: Pentium 400MHz, 256 MB RAM, 20MB freier Festplattenspeicher, Graphikkarte (1024*768 oder 1280*1024 Bildpunkte bei Farben), 17 bis 21 Farbmonitor, Windows 2000/NT WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 3 von 16

4 Kapitel 2, Allgemein Grundlagen und Installation CIQ Voraussetzungen Netzwerk (kein Datenserver) 0.07 Das CIQ 3.0 läuft mit Netzwerken, die alle Standard-Dateifunktionen von Windows unterstützen. Für ein spezielles Netzwerk ist im Einzelfall zu prüfen, ob es mit Windows kompatibel ist Windows 2000/NT4 als Server 0.07 Windows 2000 Server oder Windows NT4 Advance Server. Mindestanforderung: Pentium 100MHz PCI, 128 MB RAM, 8 GB freier Festplattenspeicher, 8 GB DAT-Streamer mit Backupsoftware, VGA-Karte mit Farbmonitor, unterbrechungsfreie Stromversorgung. Empfehlung: Athlon 1000MHz oder Pentium III 800MHz, 256 MB RAM, SCSI-Adapter, 30GB freier Festplattenspeicher (RAID5), 24 GB DAT-Streamer mit Backupsoftware, Graphikkarte (640*480 Bildpunkte bei 256 Farben), 15 Farbmonitor, unterbrechungsfreie Stromversorgung Novell Netware 3.1/4/5 als Server 0.07 Genügend freier Festplattenspeicher, um die Daten von CIQ 3.0 speichern zu können Datenserver 0.07d Windows 2000 Professional oder Server, Windows NT4 Workstation oder Advance Server. Der Rechner sollte möglichst viel RAM und eine hohe Prozessor-Taktfrequenz haben. Empfehlung: Athlon 1000MHz oder Pentium III 1000MHz, 512 MB RAM mit ECC, SCSI-Adapter, 9GB Systempartition (gespiegelt), 36GB Datenpartition (RAID5), DDS4 DAT-Streamer mit Backupsoftware, beschleunigte Graphikkarte (640*480 Bildpunkte bei 256 Farben), 15 Farbmonitor, 100MB Fast-Ethernet Adapter, unterbrechungsfreie Stromversorgung WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 4 von 16

5 Kapitel 2, Allgemein Grundlagen und Installation CIQ Sonstiges Datenfernübertragung 0.06f Neue Programmversionen und sonstige Hilfsdateien sind auf der M.E.A. Webseite verfügbar. Für die (kostenpflichtige) Durchführung von Ferndiagnose oder Fernwartung sollte eine ISDN-PC-Karte im Netzwerk integriert verfügbar sein Systembetreuer Für die Betreuung der Netzwerk Hard- und Software ist ein geschulter Netzwerkadministrator erforderlich. Die Verwaltung des CIQ-Systems bedingt einen Verantwortlichen, der mit allen Funktionen des Programms betraut ist. Bei Wartungsarbeiten am CIQ-System durch M.E.A. ist der Einsatz beider Personen erforderlich. Diese beiden Personen sind die direkten Ansprechpartner für M.E.A Netzwerkverzeichnis Auf dem Fileserver ist das CIQ 3.0 in einem Netzwerkverzeichnis installiert. Der Name dieses Verzeichnisses hat den prinzipiellen Aufbau: \\Server\Resource\Startverzeichnis Servername, Resource und Startverzeichnis können je nach Serverkonfiguration unterschiedlich sein. Resource bezeichnet in der Regel ein Volume. Im folgenden Text wird das Netzwerkverzeichnis mit [CIQ-Netzwerkverzeichnis] bezeichnet. Dieser Eintrag ist durch die aktuellen Werte zu ersetzen. Laufwerkmappings dürfen ebenfalls verwendet werden. Beispiel für ein Netzwerkverzeichnis: \\SERVER1\DATEN\MEA oder I:\MEA WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 5 von 16

6 Kapitel 3, Systempflege Grundlagen und Installation CIQ Systempflege Für den erfolgreichen Einsatz von CIQ 3.0 müssen einige Regeln beachtet werden Systemsicherungen Jeden Werktag sollte eine funktionsfähige Systemsicherung (Backup) auf ein eigenständiges Sicherungsmedium (Band) durchgeführt werden. Nach einem größeren Ausfall kann dann der Zustand des Vortages wiederhergestellt werden. Die Sicherungsmedien sollten längere Zeit an einem sicheren Ort (feuersicherer Tresor) aufbewahrt werden Wöchentliche Pflege 0.06c Jede Woche sollte die komplette Datenbank reindiziert werden. Das Reindizieren darf natürlich erst nach dem Anfertigen einer funktionsfähigen Systemsicherung erfolgen! Eine größere Systemsicherheit wird erreicht, wenn das Reindizieren im Wartungs- oder Strukturmodus (s.u.) durchgeführt wird. Wenn beim Reindizieren ein Fehler auftritt, dann muß die letzte Systemsicherung eingespielt werden Programmende 0.07 Ein Arbeitsplatzrechner sollte nicht ausgeschaltet werden, bevor Windows ordnungsgemäß beendet worden ist. Windows speichert einige Daten im Arbeitsspeicher zwischen. Das Ausschalten des Arbeitsplatzrechners könnte zu einem Datenverlust führen. Für CIQ 3.0 ist es in der Regel ausreichend, wenn sich der Benutzer ordnungsgemäß abmeldet und anschließend etwa 10 Sekunden wartet. Bei Einsatz des Datenservers ist sichergestellt, daß andere Arbeitsplätze nicht beeinträchtigt werden, falls ein Rechner nicht ordnungsgemäß beendet wird Hinweise für die Systemkonfiguration 0.07 Windows sollte immer auf der lokalen Festplatte der Arbeitsplätze eingerichtet sein. Die Benutzung einer gemeinsamen Version von Windows auf dem Fileserver führt zu einer unnötigen Netzwerkbelastung. Die beste Bildschirmdarstellung wird erreicht, wenn man im Windows-Bildschirmtreiber 96 dpi (= Kleine Schrift oder Small fonts ) einstellt WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 6 von 16

7 Kapitel 4, Wartungsmodus Grundlagen und Installation CIQ Wartungsmodus 0.07c Das CIQ 3.0 bietet die Möglichkeit, einen sogenannten Wartungsmodus zu aktivieren. In diesem Modus besitzt der jeweilige Prüfplatz alle Zugriffsrechte! Der Wartungsmodus kann benutzt werden, um eine fehlerhafte Grundkonfiguration zu korrigieren. Beispiel: Der CIQ-Verwalter hat sich versehentlich alle Rechte gelöscht. Er kann das System dann über den Wartungsmodus wieder in einen funktionsfähigen Zustand versetzen. Wichtiger Hinweis: Der Wartungsmodus ist ein exklusiver Zustand. Er kann nur aktiviert werden, wenn keine anderen CIQ-Arbeitsplätze aktiv sind! Außerdem kann kein anderer CIQ-Arbeitsplatz gestartet werden, solange auf einem Arbeitsplatz der Wartungsmodus aktiv ist! Der Wartungsmodus darf nur von einem Systemverwalter aktiviert werden! 4.1. Aktivieren des Wartungsmodus CIQ 3.0 muß mit dem Kommandozeilenparameter /PAPC=#WARTUNG# oder (beginnend ab CIQ ) /PAPC=#MAINTENANCE# gestartet werden. Nach dem Start von CIQ 3.0 erscheint in der Titelzeile der Text ** WARTUNG ** oder eine entsprechende Übersetzung WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 7 von 16

8 Kapitel 5, Strukturmodus Grundlagen und Installation CIQ Strukturmodus 0.07c Ein gegenüber dem Wartungsmodus erweiterter Modus ist der Strukturmodus. In diesem Modus kann der Zustand der CIQ 3.0 Datenbank kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. Außerdem können hierüber Erweiterungen und Änderungen in der Datenbank durchgeführt werden. Nach dem einspielen einer neuen Programmversion muß ein Strukturlauf durchgeführt werden. Der Strukturmodus darf nur von einem Systemverwalter aktiviert werden! 5.1. Aktivieren des Strukturmodus CIQ 3.0 muß mit dem Kommandozeilenparameter Struktur /PAPC=#WARTUNG# oder (beginnend ab CIQ ) Structure /PAPC=#MAINTENANCE# gestartet werden (Die Groß-/Kleinschreibung muß beachtet werden). In der Titelzeile erscheint der Text ** STRUKTUR ** oder eine entsprechende Übersetzung WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 8 von 16

9 Kapitel 6, Neue Programmversionen ( Updates ) Grundlagen und Installation CIQ Neue Programmversionen ( Updates ) 0.07 Die Installation einer neuen Programmversion ( Update ) muß an einem Arbeitsplatz erfolgen, der über ein 3.5 Diskettenlaufwerk verfügt und an dem sich ein CIQ-Verwalter im Netzwerk angemeldet hat. Prinzipieller Ablauf: 6.1. Eine eventuell bei den Disketten mitgelieferte Installationsanweisung ansehen und dort aufgeführte Anweisungen beachten Falls das 3.5 Diskettenlaufwerk nicht über A: angesprochen wird, dann müssen in den folgenden Punkten alle A: durch das entsprechende Laufwerk ersetzt werden! 6.3. Erste Diskette in Laufwerk A: einlegen Eine eventuell auf der Diskette befindliche Datei mit dem Namen README.TXT ansehen und dort aufgeführte Anweisungen beachten Vom kompletten CIQ-System eine funktionsfähige Sicherheitskopie anfertigen. Das CIQ-System umfaßt alle Dateien in allen Unterverzeichnissen ab dem Verzeichnis [CIQ-Netzwerkverzeichnis] Das Programm Perry.exe auf der Diskette starten und alle Fragen ordnungsgemäß beantworten CIQ 3.0 im Strukturmodus starten Optionen Struktur auswählen Prüfen Alle durchführen Auswählen Fehler durchführen Korrigieren durchführen Fertig Im Falle eines Fehlers CIQ 3.0 beenden, die letzte Systemsicherung einspielen, die Fehlerursache beheben und die Installation erneut durchführen Unter Optionen Systemschlüssel kontrollieren, ob neue Systemschlüssel hinzugekommen sind. Den Wert dieser Systemschlüssel auf 1 stellen CIQ 3.0 beenden Die neue Version von CIQ 3.0 ist nun einsatzbereit. Erfahrene Anwender können sich ein eigenes Verfahren zur Installation einer neuen Programmversion definieren, solange das Endergebnis mit dem hier aufgeführten Ablauf identisch ist WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 9 von 16

10 Kapitel 7, Umstellung 16-Bit auf 32-Bit Grundlagen und Installation CIQ Umstellung 16-Bit auf 32-Bit 0.07c Die Umstellung von der 16-Bit-Version des CIQ 3.0 auf die 32-Bit-Version erfolgt einfach durch das Einspielen einer neuen 32-Bit Programmversion ( Update ). Über den Strukturmodus werden die Daten automatisch konvertiert. Der Texteditor für Hilfetexte und Arbeitsanweisungen mußte für die 32-Bit-Version ausgetauscht werden, da der Hersteller des 16-Bit-Texteditors anscheinend die weitere Pflege seines Programms eingestellt hat. Aus diesem Grund müssen Hilfetexte und Arbeitsanweisungen, falls sie vom Anwender genutzt werden, bei der Umstellung speziell behandelt werden: 1. Alle genutzten Hilfetexte und Arbeitsanweisungen unter 16-Bit ausdrucken. 2. Neue 32-Bit Programmversion ( Update ) einspielen. 3. Das HighEdit32 Conversion Pack (ftp://meaciq.de/he32cp.arj) auspacken und alle Dateien in das Programmverzeichnis kopieren. 4. Alle genutzten Hilfetexte und Arbeitsanweisungen unter 32-Bit in den Stammdaten öffnen, eine kleine Änderung vornehmen und dann speichern. 5. Erscheint unter 4. eine Fehlermeldung des alten Editors, dann den entsprechenden Hilfetext oder Arbeitsanweisung löschen und neu anlegen. Es ist ratsam, nach der Fehlermeldung das CIQ 3.0 zu beenden und dann neu zu starten WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 10 von 16

11 Kapitel 8, Installation Arbeitsplatz und Server Grundlagen und Installation CIQ Installation Arbeitsplatz und Server 0.07d Folgende Schritte sind durchzuführen, um CIQ 3.0 auf einem Arbeitsplatz zu installieren Registrierung anpassen (kein Datenserver) Beim Betrieb ohne Datenserver müssen in der Registrierung aller Arbeitsplätze und dem Fileserver einige Einträge angelegt oder angepaßt werden. Verwenden Sie hierzu das Systemprogramm REGEDIT.EXE. Bei Windows 2000/NT4 werden Administrator-Rechte benötigt. Der Rechner muß neu gestartet werden, falls Sie eine Änderung durchgeführt haben Windows 2000 Server oder Windows NT4 Advance Server: Diese Änderung muß auf dem Fileserver durchgeführt werden! Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters DWORD-Wert EnableOpLocks Windows 2000 Professional oder Windows NT 4 Workstation: Diese Änderung muß auf allen Arbeitsplätzen durchgeführt werden! Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanWorkstation\Parameters DWORD-Wert UseOpportunisticLocking 0 UseNtCaching 0 UseUnlockBehind Windows 95/98 Diese Änderung muß auf allen Arbeitsplätzen durchgeführt werden! Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\VxD\VREDIR DWORD-Wert DiscardCacheOnOpen 0 Bei Windows 95 muß zusätzlich die aktuelle Version des Treibers VREDIR.VXD verwendet werden! (www.microsoft.com, Stichwörter Q174371, Q und Q152186) Geeignet ist Version (Datum ) oder neuer (ftp://ftp.microsoft.com/softlib/mslfiles/vrdrupd.exe) WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 11 von 16

12 Kapitel 8, Installation Arbeitsplatz und Server Grundlagen und Installation CIQ Windows 2000/NT: Änderungen in Umgebungsvariablen In der Systemsteuerung unter System bei Umgebungsvariablen eine neue Systemvariable eintragen: Name PAPC Wert Rechnername z.b. Name PAPC Wert STARK Windows 95/98: Änderungen in der Datei AUTOEXEC.BAT In der Datei AUTOEXC.BAT muß der Rechnername eingetragen werden: SET PAPC=Rechnername z.b. SET PAPC=STARK1 Rechner neu starten Verknüpfung einrichten Im Explorer eine Verknüpfung mit Perry.exe einrichten. Der Name der Verknüpfung ist `CIQ Anmerkungen Der Arbeitsplatz kann nur benutzt werden, wenn Rechnername und Anmeldename im CIQ 3.0 eingetragen worden sind. Der Rechnername wird im CIQ 3.0 unter Datei Konfiguration Prüfplätze und der Anmeldename unter Datei Konfiguration Benutzer eingerichtet. Außerdem müssen Benutzerberechtigungen im Netzwerk vorhanden sein (siehe unten). Änderungen in der Prüfplatzkonfiguration werden erst beim nächsten Start des betreffenden Prüfplatzes wirksam. Solange der Prüfplatz läuft übernimmt er keine neue Konfiguration. Entsprechend werden Veränderungen in der Benutzerkonfiguration erst beim nächsten Anmelden des jeweiligen Benutzers wirksam. Solange ein Benutzer angemeldet ist werden die Änderungen nicht wirksam WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 12 von 16

13 Kapitel 9, Verzeichnisstruktur Grundlagen und Installation CIQ Verzeichnisstruktur Auf dem Fileserver muß sich folgende Verzeichnisstruktur befinden: 0.06 Verzeichnis [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\ [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PROS [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PERRY [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\REINDEX [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\STRUKTUR [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\ARBEIT Fehlende Verzeichnisse müssen vom Systemverwalter angelegt werden WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 13 von 16

14 Kapitel 10, Windows 2000/NT4 Rechte (mit Datenserver)Grundlagen und Installation CIQ Windows 2000/NT4 Rechte (mit Datenserver) 0.07c Für die Benutzung von CIQ 3.0 mit Datenserver müssen für jeden Benutzer Zugriffsrechte vergeben werden. Beginnend mit CIQ sollte der Autonom-Modus verwendet werden! Es wird dann kein Fileserver und daher auch keine Zugriffrechte mehr benötigt. Es gibt zwei Arten von Benutzern, CIQ-Benutzer und CIQ-Verwalter, die in der Regel unterschiedliche Zugriffsrechte besitzen. Zur Vereinfachung der Rechtevergabe sollten zwei Gruppen angelegt werden (z.b. CIQ-Benutzer und CIQ-Verwalter) CIQ-Benutzer Verzeichnis [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PROS Rechte Lesen CIQ-Verwalter Verzeichnis [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\ Rechte Vollzugriff WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 14 von 16

15 Kapitel 11, Windows 2000/NT4 Rechte (kein Datenserver)Grundlagen und Installation CIQ Windows 2000/NT4 Rechte (kein Datenserver) 0.07 Für die Benutzung von CIQ 3.0 in einem Microsoft Netzwerk ohne Datenserver müssen für jeden Benutzer Zugriffsrechte vergeben werden. Es gibt zwei Arten von Benutzern, CIQ-Benutzer und CIQ-Verwalter, die in der Regel unterschiedliche Zugriffsrechte besitzen. Zur Vereinfachung der Rechtevergabe sollten zwei Gruppen angelegt werden (z.b. CIQ-Benutzer und CIQ-Verwalter) CIQ-Benutzer Verzeichnis [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PERRY [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PROS Rechte Ändern und Lesen Lesen CIQ-Verwalter Verzeichnis [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\ Rechte Vollzugriff WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 15 von 16

16 Kapitel 12, NetWare Rechte Grundlagen und Installation CIQ NetWare Rechte 0.06 Für die Benutzung von CIQ 3.0 in einem Novell Netzwerk müssen für jeden Benutzer NetWare-Rechte vergeben werden. Es gibt zwei Arten von Benutzern, CIQ-Benutzer und CIQ-Verwalter, die in der Regel unterschiedliche NetWare-Rechte besitzen. Zur Vereinfachung der Rechtevergabe sollten unter NetWare zwei Gruppen angelegt werden (z.b. CIQ-Benutzer und CIQ-Verwalter) CIQ-Benutzer Verzeichnis Rechte Inherited Right Mask [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\ S [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PERRY RWCEM SRWCEM [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PROS RF SRF CIQ-Verwalter Verzeichnis Rechte Inherited Right Mask [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\ RWCEMFA S [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PERRY RWCEMFA SRWCEM [CIQ-Netzwerkverzeichnis]\PROS RWCEMFA SRF WEKA C:\mea\ciq\PA Grundlagen.DOC Seite 16 von 16

Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Mehrplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis

Anleitung zur Redisys Installation. Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Redisys Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 1. Vorwort... 2 2. Vorbereitung zur Installation... 3 3. Systemvoraussetzungen... 4 4. Installation Redisys Version... 5 5.

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP

Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP IPROInfo Informationen zur Installation und Konfiguration von Windows XP Windows XP soll die Stabilität und Funktionalität von Windows NT/2000 mit der Multimediatauglichkeit von Windows 9x/Me vereinen

Mehr

time project Die clevere Zeitbuchhaltung

time project Die clevere Zeitbuchhaltung time project Die clevere Zeitbuchhaltung Anleitung Installation Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Die Komponenten von time project... 3 2.1 Der time project Server... 3 2.2 Der time project Client... 3 3 Systemvoraussetzungen...

Mehr

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion

Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Neuinstallation moveit@iss+ Zentrale Netzwerkversion Diese Anleitung wird Ihnen die nötigen Installationsabläufe erklären. Vorbereitungen am Windows 2000/2003-Server Die Hardwarevoraussetzungen entnehmen

Mehr

CTX 609 Daten Fax Modem. Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000. Installation unter Windows XP:

CTX 609 Daten Fax Modem. Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000. Installation unter Windows XP: CTX 609 Daten Fax Modem Installation Creatix V92 Data Fax Modem (CTX 609) unter Windows XP/ Windows 2000 Installationshinweise: Der Treiber kann nur dann installiert werden, wenn die Karte als neue Hardware

Mehr

zur WinIBW Version 2.3

zur WinIBW Version 2.3 zur WinIBW Version 2.3 Stand: 14. Dezember 2001 18. Januar 2002 BW Installation (lokal) Technische Voraussetzungen Softwarebeschaffung Installation Start Pica-Schriften Probleme Technische Voraussetzungen

Mehr

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810

Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Das Einzelplatz-Versionsupdate unter Version Bp810 Grundsätzliches für alle Installationsarten ACHTUNG: Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Systemanforderungen für die neue BANKETTprofi Version.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium EX Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium EX Installationsleitfaden ACT! 10 Premium

Mehr

MegaCAD Lizenzserver

MegaCAD Lizenzserver MegaCAD Lizenzserver In diesem Manuskript werden Warennamen ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Die Texte und Bilder wurden mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Herausgeber und Autoren

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. Access-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. Access-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA Access-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung Bitte

Mehr

Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO

Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO Datenverarbeitung GdbR Wredestraße 11 90431 Nürnberg Telefon 09 11/611 555 Fax 09 11/61 53 43 info@praxident.de 08.09.2010 Informationen zur

Mehr

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6

Installationsbeschreibung. Version 4.2. Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installationsbeschreibung Version 4.2 Installationsbeschreibung 4.2 - Seite 1 von 6 Installation auf einem Einzelplatz-System Dieser Abschnitt beschreibt, wie Sie die Installation durchführen, wenn die

Mehr

Installationsanweisung für alle Programme mit der Datenbank NexusDB 1.X

Installationsanweisung für alle Programme mit der Datenbank NexusDB 1.X Installationsanweisung für alle Programme mit der Datenbank NexusDB 1.X Stand: 17.03.2005 Einzelplatz 1 Einzelplatz 1.1 Erstinstallation Hardwarevoraussetzung ab Pentium 200, freier Festplattenspeicher

Mehr

HighSecurity-Backup Installations-Anleitung. Elabs AG

HighSecurity-Backup Installations-Anleitung. Elabs AG HighSecurity-Backup Installations-Anleitung Elabs AG Stand: 8.12.2011 INHALT VORAUSSETZUNGEN: Was Sie beachten sollten Seite 3 INSTALLATION: In 10 Schritten rundum sicher Seite 6 SUPPORT: Noch Fragen oder

Mehr

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1

- Technische Beschreibungen MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 Inhalt MIDOSAXML 1.3.2 INSTALLATIONSANLEITUNG... 1 VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 INSTALLATION VON MIDOSAXML... 1 Java Installation... 1 Installation des Microsoft XML Parsers...

Mehr

MEDISTAR-Update für das 4. Quartal 2015. Installation

MEDISTAR-Update für das 4. Quartal 2015. Installation MEDISTAR-Update für das 4. Quartal 2015 Installation Sehr geehrte MEDISTAR-Anwenderin, sehr geehrter MEDISTAR-Anwender, Sie erhalten heute das MEDISTAR Update für das 4. Quartal 2015. Mit diesem Update

Mehr

Installationsbeschreibung Import / ATLAS / PV Zollsystem für die EDV-Abteilung

Installationsbeschreibung Import / ATLAS / PV Zollsystem für die EDV-Abteilung Seite 1/11 Installationsbeschreibung Import / ATLAS / PV Zollsystem für die EDV-Abteilung 1. WICHTIGE HINWEISE Anbei erhalten Sie das Import /PV ATLAS NCTS Update Version V8.4.1 Build: 404, welches Sie

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Installationsleitfaden ACT! 10 Systemvoraussetzungen Computer/Prozessor:

Mehr

Installationsbeschreibung Import / ATLAS / PV Zollsystem für die EDV-Abteilung

Installationsbeschreibung Import / ATLAS / PV Zollsystem für die EDV-Abteilung Seite 1/14 Installationsbeschreibung Import / ATLAS / PV Zollsystem für die EDV-Abteilung 1. WICHTIGE HINWEISE Anbei erhalten Sie das Import /PV ATLAS NCTS Update Version V8.4.1 Build: 404, welches Sie

Mehr

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00

Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00 Anleitung zur Updateinstallation von ElsaWin 5.00 Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1. Voraussetzungen... 3 2. Update 5.00... 4 3. Clientupdate... 19 Seite 2 von 21 1. Voraussetzungen Eine ElsaWin 4.10

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation

Kurzanleitung. TSE Verwaltungssoftware Installation Kurzanleitung TSE Verwaltungssoftware Installation Kurzanleitung Installation Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für eine Schlossverwaltungssoftware aus dem Hause Burg-Wächter entschieden

Mehr

Wir gratulieren ihnen zu dem Erwerb dieser hochkomplexen und funktionalen Profisoftware NetChat.

Wir gratulieren ihnen zu dem Erwerb dieser hochkomplexen und funktionalen Profisoftware NetChat. Vorwort Vorwort Wir gratulieren ihnen zu dem Erwerb dieser hochkomplexen und funktionalen Profisoftware NetChat. Unser Grundgedanke war es ein Programm zu entwickeln, dass Ihnen den Alltag am Rechner und

Mehr

1.3 Erster Start des Aufmaß-Moduls und Anlegen der Datenbank

1.3 Erster Start des Aufmaß-Moduls und Anlegen der Datenbank 1. Installation auf einem Novell Server 1.1 Installation der Datenbank Pervasive SQL 2000i Die Server Engine der Pervasive SQL 2000i Datenbank wird auf dem Novell-Server über eine Arbeitsstation installiert.

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Installationsleitfaden ACT! 10 Premium

Mehr

Installationsanleitung PEPS V5.3.x

Installationsanleitung PEPS V5.3.x !! Wichtige Hinweise!! Bitte unbedingt vor der Installation lesen. Installationsanleitung PEPS V5.3.x Achtung: Wenn Sie das System auf Windows 2000 oder Windows XP installieren, müssen Sie sich unbedingt

Mehr

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt)

Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) Installation weiterer Format-Arbeitsplätze für FORMAT Fertigteile Export Versandabwicklung (FT-Export genannt) 1. Datensicherung Voraussetzung für das Einspielen der Installation ist eine rückspielbare,

Mehr

Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver. Sachverhalt: Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver

Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver. Sachverhalt: Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver Page 1 of 6 Sachverhalt: Installation der syska EURO FIBU auf einem Terminalserver Dieses Beispiel bezieht sich auf einen Windows Server 2003 Terminalserver. ACHTUNG bei der Verwendung eines Windows 2000

Mehr

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1

JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1 Inhalt: JUNG Facility-Pilot Visualisierungs-Server Version 1.1 1 TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN...2 1.1 HARDWARE...2 1.2 BETRIEBSSYSTEME...2 1.3 SOFTWARE...2 2 ERSTER START...3 2.1 ANMELDUNG...3 2.2 BENUTZER

Mehr

ELBA-business Electronic banking fürs Büro. Updateanleitung. ELBA-business Netzwerkinstallation 5.3.3 auf 5.3.4

ELBA-business Electronic banking fürs Büro. Updateanleitung. ELBA-business Netzwerkinstallation 5.3.3 auf 5.3.4 Updateanleitung ELBA-business Netzwerkinstallation 5.3.3 auf 5.3.4 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines zum Update...3 2. Starten des Netzwerkupdates...3 2.1 Update ELBA 5.3.3 auf ELBA 5.3.4... 3

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Voisis Installations-Setup

Voisis Installations-Setup Voisis Installations-Setup Mindest - Systemvoraussetzungen für Voisis PC mit Betriebssystem Windows XP (mindestens SP3), Vista (SP1), Win7 Minimum RAM (Arbeitsspeicher) von 512 MB Minimum 300 MB freier

Mehr

Datensicherung. Mögliche Vorgehensweisen:

Datensicherung. Mögliche Vorgehensweisen: Datensicherung Car&GO! Daten können schnell und mit hoher Sicherheit mit dem mitgelieferten Programm Backup.exe gesichert werden. Das Programm ist in jedem Verzeichnis enthalten aus dem das Cargo-Hauptprogramm

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Für Anwender die bereits service OFFICE nutzen. I. Installation service OFFICE Datenbank-Server (SODB) am Server

Für Anwender die bereits service OFFICE nutzen. I. Installation service OFFICE Datenbank-Server (SODB) am Server Installationsanleitung service OFFICE - Mehrplatz Inhaltsübersicht: Für Anwender die bereits service OFFICE nutzen I. Installation service OFFICE Datenbank-Server (SODB) am Server II. Installation von

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min.

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min. Terminal Server Anforderungen Betriebssystem: Windows Server 2003 / 2008 / 2008 R2 / 2012 Grafik/ Videospeicher: Netzwerkkarte: Technologien Veröffentlichungs- Methoden: 2-fach Dual Core Prozessoren min.

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD 1. Hard- Softwarevoraussetzungen für die Installation Hardware Prozessor Arbeitsspeicher Freier Festplattenplatz

Mehr

A Plan 2010. Installationshinweise. Copyright. Warenzeichenhinweise

A Plan 2010. Installationshinweise. Copyright. Warenzeichenhinweise A Plan 2010 Installationshinweise Copyright Copyright 1996 2010 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem oder

Mehr

SVP-BW 1.0. Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000)

SVP-BW 1.0. Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000) Schulverwaltung Baden-Württemberg SVP-BW 1.0 Client-Installation (Windows 7 - XP - Vista - Win 2000) Stand: 22.02.2011 SVP-BW 1.0 Client-Installation Inhaltsverzeichnis 1. Vorbereitungen... / Voraussetzungen

Mehr

Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE

Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE Schritt für Schritt Anleitung! Tipp: Drucken Sie sich das Dokument aus und befolgen Sie jeden einzelnen Schritt. Dann wird es funktionieren! Inhaltsverzeichnis

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Installationsanleitung telebanking MBS 5.4.1 Netzwerkversion

Installationsanleitung telebanking MBS 5.4.1 Netzwerkversion Installationsanleitung telebanking MBS 5.4.1 Netzwerkversion Installationsanleitung telebanking MBS 5.4.1 Netzwerkversion... 1 Einrichten einer Netzwerkinstallation mit Datenbankdienst... 2 Umstellung

Mehr

ARCHline.XP 2010 installieren

ARCHline.XP 2010 installieren 1 Systemvoraussetzungen Beachten Sie nachstehende Systemvoraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von ARCHline.XP 2010: Microsoft Windows XP (Home oder Professional) oder Windows Vista oder Windows

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Installation / Konfiguration

Installation / Konfiguration Installation / Konfiguration Wüest Engineering AG, CH-8902 Urdorf 16.04.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Übersicht... 2 1.1. Systemvorausetzungen... 2 2. Installation... 3 2.1. Vorgehen... 3 2.2. Erstinstallation...

Mehr

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Inhalt 1. VORAUSSETZUNGEN 2 BETRIEBSSYSTEME 2 HARDWARE ANFORDERUNGEN 2 2. MEHRPLATZ-/NETZWERKINSTALLATION 3 HINTERGRUND ZUR INSTALLATION 3

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Dieses UPGRADE konvertiert Ihr HOBA-Finanzmanagement 6.2 in die neue Version 6.3. Ein UPGRADE einer DEMO-Version ist nicht möglich.

Dieses UPGRADE konvertiert Ihr HOBA-Finanzmanagement 6.2 in die neue Version 6.3. Ein UPGRADE einer DEMO-Version ist nicht möglich. UPGRADE Version 6.2 -> Version 6.3 Dieses UPGRADE konvertiert Ihr HOBA-Finanzmanagement 6.2 in die neue Version 6.3. Ein UPGRADE einer DEMO-Version ist nicht möglich. Bitte beachten Sie, dass das UPGRADE

Mehr

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat

Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Erste Hilfe bei Problemen mit Iustec Mandat Inhaltsverzeichnis 1. Nach dem Programmstart werden Sie aufgefordert, die Verbindung zu Ihrem Daten-Ordner neu herzustellen, obwohl Sie keine neue Version von

Mehr

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel

Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Lexware plus line: Anleitung für einen Rechnerwechsel Inhalt I. Umzug von Lexware plus* auf einen neuen Rechner und Durchführen einer Installation (Seite 1) *Die plus line umfasst die Programme Business

Mehr

SPIERLINK SOFTWARE SOLUTIONS Horst Spierling. Check&Drive. Installation

SPIERLINK SOFTWARE SOLUTIONS Horst Spierling. Check&Drive. Installation SPIERLINK SOFTWARE SOLUTIONS Horst Spierling Check&Drive Installation Horst Spierling Altenteiler 2 24235 Laboe. Fax 49 (0)721 151474648 Fast alle in diesem Dokument genannten Produktbezeichnungen sind

Mehr

Quickstep Server Update

Quickstep Server Update Quickstep Server Update Übersicht Was wird aktualisiert Update einspielen intersales stellt das Quickstep Entwicklungs- und Ablaufsystem auf eine aktuelle Version um. Hierfür ist es erforderlich, Ihre

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel

Anleitung für einen Rechnerwechsel Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Mac Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert die

Mehr

Transit 3.0 Satellite PE. Installation

Transit 3.0 Satellite PE. Installation Transit 3.0 Satellite PE Installation 2001 STAR Deutschland GmbH Inhaltliche Änderungen vorbehalten. Alle Rechte an dieser Dokumentation, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung und Übersetzung

Mehr

Installation eines Updates von ICdoc

Installation eines Updates von ICdoc Installation eines Updates von ICdoc Allgemeines... 2 Datensicherung... 3 Datensicherung unter Oracle 8... 3 Datensicherung unter Oracle 10... 3 Installation von ICdoc... 4 Versionskontrolle und Datenbankupdate...

Mehr

Software-Installation

Software-Installation Software-Installation Hardware und Betriebssystemanforderungen Mindestens Pentium CPU mit 166 MHz und 32 MB RAM, CD-Rom Laufwerk, COM Anschluss Microsoft Windows 95/98, NT 4, 2000 Professional, XP Microsoft

Mehr

Installation von PRAXIDENT-KFO auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute

Installation von PRAXIDENT-KFO auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute Installation von PRAXIDENT-KFO auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute Datenverarbeitung GdbR Wredestraße 11 90431 Nürnberg Telefon 09 11/611 555 Fax 09 11/61

Mehr

Seite 1. Installation KS-Fitness

Seite 1. Installation KS-Fitness Seite 1 Installation KS-Fitness Inhaltsangabe Inhaltsangabe... 2 Vorwort... 3 Technische Hinweise... 4 Installation von KS-Fibu und KS-Fitness... 5 Verknüpfung mit bereits vorhandener Datenbank...15 Seite

Mehr

Installationsanleitung INFOPOST

Installationsanleitung INFOPOST Um mit dem Infopost-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 400 MB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

PHOENIX EDM 3.6 Installationsanleitung Server-Installation Sync-Client-Installation

PHOENIX EDM 3.6 Installationsanleitung Server-Installation Sync-Client-Installation PHOENIX EDM 3.6 Installationsanleitung Server-Installation Sync-Client-Installation Inhaltsverzeichnis 1 Server-Installation (Netzwerk)...3 1.1 Die Daten-Installation auf dem MS-SQL-Server.4 1.2 Client-Installation

Mehr

1 Systemvoraussetzungen (minimal)

1 Systemvoraussetzungen (minimal) Metrohm AG CH-9101 Herisau Switzerland Phone +41 71 353 85 85 Fax +41 71 353 89 01 info@metrohm.com www.metrohm.com Installation 1 Systemvoraussetzungen (minimal) Betriebssystem RAM Speicherplatz Schnittstelle

Mehr

Unigraphics Schnittstelle installieren

Unigraphics Schnittstelle installieren Einsteiger Fortgeschrittene Profis markus.meinl@m-quest.ch Version 1.2 Voraussetzungen für diesen Workshop Sie sind mit dem Betriebsystem vertraut Sie besitzen Administrator-Rechte Die M-Quest Suite ist

Mehr

Backup der Progress Datenbank

Backup der Progress Datenbank Backup der Progress Datenbank Zeitplandienst (AT): Beachten Sie bitte: Die folgenden Aktionen können nur direkt am Server, vollzogen werden. Mit Progress 9.1 gibt es keine Möglichkeit über die Clients,

Mehr

Installationsanleitung für Update SC-Line 2010.3

Installationsanleitung für Update SC-Line 2010.3 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN SC-Line 2010.3 benötigt für den Betrieb Windows 2000, Windows XP, Windows Vista - (32Bit und 64Bit), Windows 7 - (32Bit und 64Bit), Windows Server 2003, Windows Server 2008 - (32Bit

Mehr

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation

Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Installationsanleitung Volksbank Office Banking Mehrplatzinstallation Inhalt Systemvoraussetzungen... 1 Hintergrund zur Installation... 1 Installation des DBMS auf einem Server... 2 Mehrplatz Installationsvarianten

Mehr

KLR. Handbuch. Administrator-Handbuch. Version 1.10 01/00. tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben

KLR. Handbuch. Administrator-Handbuch. Version 1.10 01/00. tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben Handbuch KLR Administrator-Handbuch Version 1.10 01/00 tps techno-partner Sachse GmbH Sangerhäuser Straße 1-4 06295 Lutherstadt Eisleben Version: 1.10 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Installation: entfernen und neu installieren Version / Datum V 1.0 / 01.09.2011

Installation: entfernen und neu installieren Version / Datum V 1.0 / 01.09.2011 Software WISO Mein Geld Thema Installation: entfernen und neu installieren Version / Datum V 1.0 / 01.09.2011 Die folgende Anleitung zeigt, wie die Software deinstalliert und neu installiert werden kann,

Mehr

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt?

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt? Mehr als 4GB RAM mit 32-Bit Windows XP nutzen ( Mit freundlicher Erlaubnis: https://grafvondiepelrath.wordpress.com/2015/01/10/windowsxp-mit-8-gb-ram-betreiben/) Das Windows XP -32-Bit-System wird auch

Mehr

Installation von PRAXIDENT-A4 (Zahnarzt) auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute

Installation von PRAXIDENT-A4 (Zahnarzt) auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute Installation von PRAXIDENT-A4 (Zahnarzt) auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute Datenverarbeitung GdbR Wredestraße 11 90431 Nürnberg Telefon 09 11/611 555

Mehr

Technische Rahmenbedingungen der

Technische Rahmenbedingungen der Technische Rahmenbedingungen der Stand: Dezember 2013 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Dr. Uwe Henker, Bereichsleitung Softwareproduktion Ralf Franke, Bereichsleitung Technologie Änderungen vorbehalten.

Mehr

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung

InterCafe 2010. Handbuch für Druckabrechnung Handbuch für InterCafe 2010 Der Inhalt dieses Handbuchs und die zugehörige Software sind Eigentum der blue image GmbH und unterliegen den zugehörigen Lizenzbestimmungen sowie dem Urheberrecht. 2009-2010

Mehr

Systemvoraussetzungen (minimal)

Systemvoraussetzungen (minimal) Systemvoraussetzungen (minimal) Rechner Betriebssystem Speicherplatz Pentium 4, 1 GHz (oder vergleichbar) Windows 2000 SP1, Windows XP Professional Programm: 150 MB Daten: 2 GB (für ca. 5000 Bestimmungen)

Mehr

Updatebeschreibung»GaLaOffice 2«Version 2.6.02 Stand: Februar 2013

Updatebeschreibung»GaLaOffice 2«Version 2.6.02 Stand: Februar 2013 Updatebeschreibung»GaLaOffice 2«Version 2.6.02 Stand: Februar 2013 Hinweise: Vor dem Einspielen eines Updates schließen Sie alle geöffneten»galaoffice 2«- Programmteile. Falls Sie das Programm im Netzwerk

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Stand: 1.10.2010 1 Inhaltsverzeichnis Systemanforderungen...3 Installation auf Windows-Plattformen starten...3 Installationsschritte...3 Lizenzabkommen...3 Alte UniWahl4 Installation

Mehr

Blacktip-Software GmbH. http://www.blacktip-software.de FVS. Fahrschul-Verwaltungs-System. Umstieg von V3 auf V4

Blacktip-Software GmbH. http://www.blacktip-software.de FVS. Fahrschul-Verwaltungs-System. Umstieg von V3 auf V4 Blacktip-Software GmbH http://www.blacktip-software.de FVS Fahrschul-Verwaltungs-System Umstieg von V3 auf V4 Version 4.0 Dezember 2012 Die in diesem Handbuch enthaltenen Informationen können ohne besondere

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

Update Messerli MySQL auf Linux

Update Messerli MySQL auf Linux Update Messerli MySQL auf Linux Einleitung Grundsätzlich wird beim Update der Messerli Software auf einem Linux-Server wie folgt vorgegangen: 1. Vorhandener RMI-MySQL Server wird auf Linux aktualisiert

Mehr

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung

SFKV MAP Offline-Erfassungstool. Installationsanleitung SFKV MAP Offline-Erfassungstool Autor(en): Martin Schumacher Ausgabe: 16.02.2010 1. Allgemein Damit das Offlinetool von MAP ohne Internetverbindung betrieben werden kann, muss auf jedem Arbeitsplatz eine

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten:

Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten: Virtual PC 2004 SP1 Seite 2: Virtual PC für das Internet einrichten: Arbeiten Sie mit einem Router, wird der Internetzugang sofort funktionieren, wenn nicht, aktivieren Sie unter Windows XP die Internetverbindungsfreigabe.

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION

INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION INFORMATION MONITOR HSM SOFTWARE GMBH CLIENT-INSTALLATION Allgemein Infomon bietet die Architektur für das Informations-Monitoring in einer Windows- Topologie. Die Serverfunktionalität wird in einer IIS-Umgebung

Mehr