0. Einführung. C und C++ (CPP)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "0. Einführung. C und C++ (CPP)"

Transkript

1 C und C++ (CPP) 0. Einführung Prof. Dr. Marc Rennhard Institut für angewandte Informationstechnologie InIT ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 1 1

2 Überblick Modul: CPP (C und C++) Technisches Pflichtmodul im 2. Semester des Studiengangs SI ECTS: 4 Dozent: Marc Rennhard (rema) Web: https://dublin.zhaw.ch/it/cpp Erste Informationsquelle, enthält alle Infos und Unterlagen zur Vorlesung Organisation, Unterlagen, Prüfungen, Ablauf... Web Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 2 2

3 Ziele Sie kennen den gesamten Umfang der Sprachen C und C++, sowie die wichtigsten Elemente der C und C++ Standard Libraries Sie können selbst kleinere C und C++ Programme entwickeln Sie können bestehende C und C++ Programme verstehen und erweitern Sie haben die Voraussetzungen, um auch grössere Programme zu entwickeln Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 3 3

4 Geschichtliche Entwicklung 1970: Dennis Ritchie entwickelt bei den Bell Labs eine Programmiersprache für die Entwicklung des Betriebssystems Unix C 1978: Brian Kerningham und Ritchie publizieren C 1983: Bjarne Stroustrup definiert C++ als Erweiterung von C : Standardisierung von C ANSI C (C89) 1990: ANSI C wird fast unverändert von der ISO übernommen (C90) Thema dieser Vorlesung (1. Hälfte) 1995: Java 1.0 von Sun 1998: Standardisierung von C++ ANSI/ISO C++ Thema dieser Vorlesung (2. Hälfte) 1999: Erweiterungen (z.b. neue Datentypen) zu C ISO C99 Standard Wird nicht von allen Compilern vollständig unterstützt 2000: C# von Microsoft, Neuentwicklung für.net-architektur (verwendet viele Konzepte aus C++ und Java) Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 4 4

5 Wieso eigentlich C/C++? (1) Erlaubt es, sehr effizienten Code zu schreiben Der Programmierer hat sehr grosse Kontrolle über das, was der Code genau macht Effizienz hinsichtlich Memory-Footprint und Ausführungsgeschwindigkeit Mit grossem Abstand die wichtigste Systemsprache: General Purpose Betriebssysteme sind in C/C++ geschrieben (Unix, Linux, Windows...) Spezielle Betriebssysteme sind oft in C/C++ geschrieben (zb CISCO Router, Datenbanken) Virtual Machines (zb für Java) sind in C/C++ geschrieben Grosse Relevanz im Bereich Software für Embedded Systems Viele Applikationen sind in C/C++ geschrieben Zum Beispiel der grösste Teil der Open Source Software: Mozilla, Apache... Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 5 5

6 Wieso eigentlich C/C++? (2) Fördert (und bedingt!) das Verständnis für das unterliegende System Beispiel: Kontrolle über das Speichermanagement (allozieren von Speicher auf dem Stack oder dem Heap) ist beim Programmierer Berücksichtigung der Architektur ist notwendig Grosser Umfang von verfügbaren Bibliotheken (nebst der Standard Library) zb GNU C Library (glibc) Unzählige weitere, aber oft nicht standardisierte Libraries Fach Betriebssysteme (BSy) im 2. Studienjahr verwendet C/C++ im Praktikum Hinweis: wir werden hier keine GUI-Applikationen entwickeln, sondern fokussieren uns auf die spezifischen Eigenheiten von Standard C/C++ Keine Applets, kein Appletviewer GUI-Bibliotheken (wie in Visual C++) sind nicht Teil von Standard C/C++! Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 6 6

7 C/C++ und Java (1) Viele Ähnlichkeiten betreffend der Syntax und Semantik Java hat ganz bewusst auf C/C++ aufgebaut Java hat einige Details weggelassen (zb Operator Overloading, kein Einfluss auf Memory Management) Interessanterweise verwendet C# viele der weggelassenen Details wieder C/C++ Code ist fehleranfälliger als Java, Java ist einfacher zu lernen Keine automatische Garbage-Collection in C/C++ Pointer in C/C++ Sämtliche Variablen können in C/C++ wahlweise auf dem Stack oder auf dem Heap alloziert werden, nur eine Möglichkeit in Java Keine Überprüfung von Array-Grenzen in C/C++ Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 7 7

8 C/C++ und Java (2) Der Java-Compiler generiert Bytecode; der C/C++-Compiler erzeugt Maschinencode C/C++ Maschinencode ist nicht plattformunabhängig (es gibt kein Äquivalent zu der Java Virtual Machine) Ein Java Programm läuft im Allgemeinen langsamer als ein äquivalentes C/C++ Programm (Ausnahme: JIT-Compiler für Java Programme) Generell: Java nimmt dem Programmierer bewusst einige Aufgaben ab und vereinfacht diesem das Leben und ist dadurch dafür weniger flexibel und weniger effizient als C/C++ Es geht hier nicht darum, C/C++ und Java gegeneinander auszuspielen; beide haben ihre klaren Stärken und Einsatzgebiete Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 8 8

9 Literatur zur Vertiefung (1) Es gibt kein Buch, dass genau auf das Fach CPP passt Es gibt aber Unmengen von Büchern zu C/C++ Ich gebe hier ein paar Beispiele, es gibt aber kein offizielles Textbuch Brian Kernighan, Dennis Ritchie, The C Programming Language, Prentice Hall, 1988 Der absolute Klassiker zu C (aber eben nur C) Ausgezeichnetes Buch, sowohl zur Einführung als auch als Referenz Auch auf Deutsch erhältlich Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 9 9

10 Literatur zur Vertiefung (2) Bjarne Stroustrup, The C++ Programming Language (Special Edition), Addison-Wesley, 2000 Gutes, sehr umfassendes Buch vom Erfinder von C++ Unterscheidet aber nicht zwischen C und C++ Einführung und Referenz Auch auf Deutsch erhältlich Timothy Budd, C++ for Java Programmers, Addison-Wesley, 1999 Für Leser mit Java-Background geschrieben Wird auch ihre Java-Kenntnisse vertiefen Nur auf English verfügbar Marc Rennhard, , CPP_Einfuehrung.ppt 10 10

Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik HTI. Kapitel 1. Einstieg in Java. Dr. Elham Firouzi 06.09.10 1

Berner Fachhochschule Hochschule für Technik und Informatik HTI. Kapitel 1. Einstieg in Java. Dr. Elham Firouzi 06.09.10 1 Kapitel 1 Einstieg in Java Dr. Elham Firouzi 06.09.10 1 1 : Einstieg in Java Einleitung Ein erstes Beispiel Berner Fachhochschule Entwicklung von Java-Programmen Applikationen Applets Vor und Nachteile

Mehr

Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter

Die Programmiersprache Java. Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Die Programmiersprache Java Dr. Wolfgang Süß Thorsten Schlachter Eigenschaften von Java Java ist eine von der Firma Sun Microsystems entwickelte objektorientierte Programmiersprache. Java ist......a simple,

Mehr

Ziele. C und C++ Was ist C? Übersicht. Überblick. C und C++ im Vergleich zu anderen Programmiersprachen einordnen können

Ziele. C und C++ Was ist C? Übersicht. Überblick. C und C++ im Vergleich zu anderen Programmiersprachen einordnen können Ziele C und C++ im Vergleich zu anderen Programmiersprachen einordnen können C und C++ Überblick Einige Unterschiede zwischen C, C++ und Java kennen Unterschied zwischen prozeduraler und objektorientierter

Mehr

Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung. Kapitel 0. Java-Überblick

Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung. Kapitel 0. Java-Überblick Vorlesung Objektorientierte Softwareentwicklung Sommersemester este 2008 Kapitel 0. Java-Überblick Was sind die Ziele? Warum Java? Komplexe Anwendungen e-business verteilt zuverlässig sicher mobil persistent

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Objektorientierte Softwareentwicklung SoSe 15

Objektorientierte Softwareentwicklung SoSe 15 Objektorientierte Softwareentwicklung SoSe 15 Heinz Faßbender Raum E148 Tel. 0241/6009 51913 Email: fassbender@fh-aachen.de www.fassbender.fh-aachen.de FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES FACHBEREICH

Mehr

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14

Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Programmierung 1 für Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2013/14 Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Sobe Fakultät Informatik / Mathematik Programmierung 1: Programmierung 1 - Ziele Vermittlung von Grundkenntnissen

Mehr

Programmierkurs C++ Grundlagen. Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.

Programmierkurs C++ Grundlagen. Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck. Programmierkurs C++ Grundlagen Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Algorithmen, Maschinen- und Programmiersprachen Algorithmen

Mehr

2D22 Prinzipien der Softwareentwicklung. Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer 1

2D22 Prinzipien der Softwareentwicklung. Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer 1 2D22 1 Inhalte der Lehrveranstaltung Einführung in die Programmierung mit PHP Literatur: Theis, Thomas (2010): Einstieg in PHP 5.3 und MySQL 5.4. [für Programmieranfänger geeignet]. 6., aktualisierte Aufl.

Mehr

Teil IV Die Programmiersprache C++

Teil IV Die Programmiersprache C++ Teil IV Die Programmiersprache C++ 33 Lernziele Entstehung von C++ kennen Aufbau eines Programms in C++ kennen Einfache Programme mit Ein- und Ausgabe über ohne Kontrollstrukturen schreiben

Mehr

Problemorientierte Programmiersprachen Nachteile von Programmen in Maschinensprache sehr aufwendig bei komplexeren Aufgabenstellungen fehleranfällig

Problemorientierte Programmiersprachen Nachteile von Programmen in Maschinensprache sehr aufwendig bei komplexeren Aufgabenstellungen fehleranfällig Problemorientierte Programmiersprachen Nachteile von Programmen in Maschinensprache sehr aufwendig bei komplexeren Aufgabenstellungen fehleranfällig schwer verständlich nicht portabel, d.h. nicht auf Rechner

Mehr

Ein Blick voraus. des Autors von C++: Bjarne Stroustrup. 04.06.2005 Conrad Kobsch

Ein Blick voraus. des Autors von C++: Bjarne Stroustrup. 04.06.2005 Conrad Kobsch Ein Blick voraus des Autors von C++: Bjarne Stroustrup 04.06.2005 Conrad Kobsch Inhalt Einleitung Rückblick Nur eine Übergangslösung? Was würde C++ effektiver machen? Quelle 2 Einleitung Wo steht C++,

Mehr

Historischer Abriss. 1956 Fortran Backus (IBM) Formula Translator. 1960 Algol 60 Naur et al. Algorithmic Language

Historischer Abriss. 1956 Fortran Backus (IBM) Formula Translator. 1960 Algol 60 Naur et al. Algorithmic Language Vorbemerkungen Dozent Veranstaltung Inhalt Spann (Rechenzentrum des Mathematischen Instituts) Systemadministration der Linux-Netze der Mathematik wissenschaftl. Arbeitsgebiet: Numerische Mathematik 1.

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Praktikum: Einstieg: Arbeitsplatz, JCreator

Praktikum: Einstieg: Arbeitsplatz, JCreator Modul OPR Praktikum: Einstieg: Arbeitsplatz, JCreator Aufgabe 1 Richten Sie Ihren OPR-Arbeitsplatz ein: Java-Tool JCreator (nur lauffähig machen!) ->Erklärungen kommen später! Wie funktioniert Java? Der

Mehr

JAVA als erste Programmiersprache Semesterkurs

JAVA als erste Programmiersprache Semesterkurs JAVA als erste Programmiersprache Semesterkurs 0 - Einstieg WS 2012 / 2013 Prof. Dr. Bodo Kraft Prof. Dr. Bodo Kraft FH Aachen University of Applied Sciences Fachbereich Medizintechnik und Technomathematik

Mehr

Weborientierte Programmiersprachen am Beispiel PHP

Weborientierte Programmiersprachen am Beispiel PHP Weborientierte Programmiersprachen am Beispiel PHP Serak Rezane Seminar Programmiersprachen SS 2004 Betreuer: Prof. Dr. Claudia Leopold Dipl.-Inf. Michael Süß Was ist PHP? Gliederung (Definition, Geschichte,

Mehr

Programmiertechnik. Prof. Dr. Oliver Haase Raum G124 haase@htwg-konstanz.de Tel: 07531/206-150. Oliver Haase Hochschule Konstanz 1

Programmiertechnik. Prof. Dr. Oliver Haase Raum G124 haase@htwg-konstanz.de Tel: 07531/206-150. Oliver Haase Hochschule Konstanz 1 Programmiertechnik Prof. Dr. Oliver Haase Raum G124 haase@htwg-konstanz.de Tel: 07531/206-150 Oliver Haase Hochschule Konstanz 1 Organisatorisches Vorlesung: montags, 8:00 9:30h, Raum C-109 freitags, 8:00

Mehr

Programmierstile in C

Programmierstile in C Von Sebastian Rothe 05.05.011 Inhaltsverzeichnis 1. Motivation wozu Code-Formatierung?. Definition: Programmierstil Gebräuchliche Konventionen Einrückungsstil Vertikale Anordnung Leerzeichen & Tabulatoren

Mehr

Kontakt. Programmierkurs. Webseite. Ziel des Kurses

Kontakt. Programmierkurs. Webseite. Ziel des Kurses Kontakt Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze ZAIK Universität zu Köln WS 07/08 Vorlesung: Mittwochs 14:00-16:00 Uhr Hörsaal I der Physik Sprechstunde: nach Vereinbarung Weyertal 80 Dachgeschoss

Mehr

Kapitel 1: Einführung

Kapitel 1: Einführung 10 Kapitel 1: Einführung 1.1 Was ist eine Programmiersprache? 1.2 Details zu C++ 1.3 Phasen der Programmierung 1.4 Ein erstes Programm: Hello World! 1.5 Addition zweier Zahlen 1.6 Entscheidungen 1.1 Was

Mehr

Einführung in Betriebssysteme

Einführung in Betriebssysteme Einführung in Betriebssysteme APPLE ios Entwicklung von ios Entwickelt auf der Basis von MacOS X UNIX Vorgestellt am 9.1.2007 Zusammen mit iphone Markenname von Cisco Internetwork Operating System Für

Mehr

Vorlesung 2: Programmieren mit C

Vorlesung 2: Programmieren mit C Vorlesung 2: Programmieren mit C URL zur Lehrveranstaltung http://www.fbmnd.fh-frankfurt.de/~raimann Folien zur Vorlesung, Übungsaufgaben,... Dr. J. Raimann 1 Dev C++ Kostenlose C/C++-Entwicklungsumgebung

Mehr

Vorlesung C-Kurs 9:15-10:45 Mathe 11:15-12:45 1. Woche Hörsaal 1 2. Woche Hörsaal 7

Vorlesung C-Kurs 9:15-10:45 Mathe 11:15-12:45 1. Woche Hörsaal 1 2. Woche Hörsaal 7 Vorlesung C-Kurs 9:15-10:45 Mathe 11:15-12:45 1. Woche Hörsaal 1 2. Woche Hörsaal 7 Seminare / Praktikum M1/C1 : Mathe 13:15-14:45, C-Kurs 15:15-16:45h M2/C2 : C-Kurs 13:15-14:45, Mathe 15:15-16:45h M*

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Tutorium Rechnerorganisation

Tutorium Rechnerorganisation Woche 2 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

Applications Applets (eingeschränkte Rechte)

Applications Applets (eingeschränkte Rechte) 1 Arten von Java-Programmen Man unterscheidet 2 verschiedene Arten von Java-Programmen: Applications Applets (eingeschränkte Rechte) Erstere sind eigenständige Programme. Letztere sind "kleine" Programme,

Mehr

Einführung in die Programmiertechnik

Einführung in die Programmiertechnik Einführung in die Programmiertechnik Programmiersprachen Algorithmen und Programme Computer führt Berechnungen auf deterministische Weise aus bei gleicher Eingabe und gleichem inneren Zustand erzeugt er

Mehr

Programmieren I. Prinzipieller Ablauf. Eigenschaften von JAVA. Source-Code Javac Bytecode. Java Virtual Machine (Java, Browser, Appletviewer)

Programmieren I. Prinzipieller Ablauf. Eigenschaften von JAVA. Source-Code Javac Bytecode. Java Virtual Machine (Java, Browser, Appletviewer) Programmieren I Grundlagen von JAVA Dr. Klaus Höppner Hello World in JAVA Hochschule Darmstadt WS 2007/2008 Elementare Datentypen 1 / 17 2 / 17 Eigenschaften von JAVA Prinzipieller Ablauf Plattform-und

Mehr

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise

Coma I. Einleitung. Computer und Algorithmen. Programmiersprachen. Algorithmen versus Programmiersprachen. Literaturhinweise Coma I Einleitung 1 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen Literaturhinweise 2 Computer und Algorithmen Programmiersprachen Algorithmen versus Programmiersprachen

Mehr

App-Entwicklung für Android

App-Entwicklung für Android App-Entwicklung für Android Einleitung - Systemarchitektur Hochschule Darmstadt WS15/16 1 Inhalt Historie Systemarchitektur Sandbox 2 Motivation Kontra Pro Limitierte Größe Begrenzte Ressourcen Kein Standardgerät

Mehr

Java Kurs für Anfänger LMU SS09 Einheit 1 Javaumgebung

Java Kurs für Anfänger LMU SS09 Einheit 1 Javaumgebung Java Kurs für Anfänger LMU SS09 Einheit 1 Javaumgebung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Informatik Programmierung und Softwaretechnik (PST) Prof. Wirsing 6. Mai 2009 1 Der Name Java

Mehr

Softwarelabor 1. Einführung

Softwarelabor 1. Einführung Softwarelabor 1. Einführung Prof. Dr. holger.vogelsang@fh-karlsruhe.de Inhalt Inhalt 1. Einführung Warum Java? Marktanforderungen Geschichte von Java Eigenschaften von Java Einführung in Eclipse Kleine

Mehr

Programmieren in C. Eine Einführung in die Programmiersprache C. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Eine Einführung in die Programmiersprache C. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Eine Einführung in die Programmiersprache C Prof. Dr. Nikolaus Wulff Der Anfänger sollte nicht entmutigt sein, wenn er nicht die Voraussetzungen besitzt, um die Voraussetzungen zu verstehen...

Mehr

Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1

Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1 Einführung zu den Übungen aus Softwareentwicklung 1 Dipl.-Ing. Andreas Riener Universität Linz, Institut für Pervasive Computing Altenberger Straße 69, A-4040 Linz riener@pervasive.jku.at SWE 1 // Organisatorisches

Mehr

Organisatorisches. Einführung in die Programmierung in C Hochschule Regensburg 13.03.2012.-13.07.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg

Organisatorisches. Einführung in die Programmierung in C Hochschule Regensburg 13.03.2012.-13.07.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg Organisatorisches Einführung in die Programmierung in C Hochschule Regensburg 13.03.2012.-13.07.2012 Universitätsstraße 31, 93053 Regensburg Prof. Dr. Jan Dünnweber Wenn Sie kommen...... kommen Sie pünktlich

Mehr

1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen"

1. Übung zu Numerik partieller Differentialgleichungen 1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen" Simon Gawlok, Eva Treiber Engineering Mathematics and Computing Lab 22. Oktober 2014 1 / 15 1 Organisatorisches 2 3 4 2 / 15 Organisatorisches Ort:

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

J.5 Die Java Virtual Machine

J.5 Die Java Virtual Machine Java Virtual Machine Die Java Virtual Machine 22 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II Java-Compiler und Java Virtual Machine Quellcode-Datei class C... javac D.java Java-Compiler - Dateien class class

Mehr

Einführung in C++ Oliver Rheinbach. Büro T03 R03 D53 Tel. 0201 183 2504 oliver.rheinbach@uni-duisburg-essen.de

Einführung in C++ Oliver Rheinbach. Büro T03 R03 D53 Tel. 0201 183 2504 oliver.rheinbach@uni-duisburg-essen.de Einführung in C++ Oliver Rheinbach Büro T03 R03 D53 Tel. 0201 183 2504 oliver.rheinbach@uni-duisburg-essen.de Universität Duisburg-Essen Fachbereich Mathematik O. Rheinbach 2 Einführung in C++ Dienstag,

Mehr

Open Source Einsatz in der Stadt Wien

Open Source Einsatz in der Stadt Wien Open Source Einsatz in der Stadt Wien Stadt Wien / MA 14-ADV Leiter Netzwerkdienste und Security E-Mail: pfp@adv.magwien.gv.at http://www.wien.gv.at/ma14/ Agenda Die Stadt Wien: Kennzahlen (IKT spezifisch)

Mehr

Programmieren in C/C++ und MATLAB

Programmieren in C/C++ und MATLAB Programmieren in C/C++ und MATLAB Sven Willert, Sabine Schmidt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel CAU, 1-1 Vorlesung Vorlesung drei-stündig, mit Übungen Vorlesung Di, 10:30-12:45 (mit 15 Minuten Pause)

Mehr

Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Beschreibung unseres Unternehmens sowie unsere aktuellen Praktikumangebote.

Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Beschreibung unseres Unternehmens sowie unsere aktuellen Praktikumangebote. Sehr geehrte Damen und Herren, Im Folgenden erhalten Sie eine kurze Beschreibung unseres Unternehmens sowie unsere aktuellen Praktikumangebote. Einige Infos über unsere Firma: Unser Unternehmen, ACTIMAGE,

Mehr

Begriffe. Textdatei mit C-Anweisungen, meistens mit der Extension.c (KLEIN!)

Begriffe. Textdatei mit C-Anweisungen, meistens mit der Extension.c (KLEIN!) Begriffe Quellcode, Sourcecode: Befehle einer höheren Programmiersprache z.b. C, C++, Java, Fortran im Klartext, d.h. es handelt sich hier um reine Textdateien. C-Quellcode-Datei: Textdatei mit C-Anweisungen,

Mehr

1. Java Grundbegriffe

1. Java Grundbegriffe 1. Java Grundbegriffe Geschichte von Java Programmieren mit Java Interpretieren vs. Kompilieren Java Byte-Code Jave Virtual Machine Arbeitsmaterialien Allgemeine Informatik 2 SS09 Folie 1.1 Java, eine

Mehr

4 Objektorientierte Programmierung mit Java 4.1 Java-Grundlagen

4 Objektorientierte Programmierung mit Java 4.1 Java-Grundlagen 4 Objektorientierte Programmierung mit Java 4.1 Java-Grundlagen Highlights: objektorientierte Sprache Plattformunabhängigkeit bei Hardware und Betriebssystem optimale Einbindung im Internet und Intranet

Mehr

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Die Programmiersprache Java. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Die Programmiersprache Java KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Eigenschaften von Java Java ist eine

Mehr

Programmieren 3. Programmieren in C und Python. Prof. Dr. Peter Barth. Hochschule RheinMain. Fachbereich Design Informatik Medien.

Programmieren 3. Programmieren in C und Python. Prof. Dr. Peter Barth. Hochschule RheinMain. Fachbereich Design Informatik Medien. Programmieren 3 Programmieren in C und Python Prof. Dr. Peter Barth Hochschule RheinMain Fachbereich Design Informatik Medien Medieninformatik 10. Dezember 2015 Prof. Dr. Peter Barth (HS-RheinMain) Programmieren

Mehr

Programmierkurs Java. Grundlagen. Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.

Programmierkurs Java. Grundlagen. Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck. Programmierkurs Java Grundlagen Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer #2 Algorithmen, Maschinen- und Programmiersprachen Algorithmen

Mehr

JAVA. Ein kurzer Überblick. Thomas Karp

JAVA. Ein kurzer Überblick. Thomas Karp JAVA Ein kurzer Überblick Thomas Karp WAS IST JAVA? Java ist eine fast rein objektorientierte Sprache nicht JavaScript eine professionelle Sprache eine im Unterricht weit verbreitete Sprache für verschiedene

Mehr

Praktikum im Bereich Praktische Informatik Echtzeitgraphik in C++ und DirectX10. computer graphics & visualization

Praktikum im Bereich Praktische Informatik Echtzeitgraphik in C++ und DirectX10. computer graphics & visualization Praktikum im Bereich Praktische Informatik Echtzeitgraphik in C++ und DirectX10 Übersicht In den ersten Wochen: Einführung in objektorientierte Programmierung mit C++ Anschließend: Einführung in die programmierbare

Mehr

Programmiersprachen in der Bioinformatik

Programmiersprachen in der Bioinformatik Programmiersprachen in der Bioinformatik Bioinformatik In der Biologie immer größere Datenmengen (z.b. Genome, Proteinsequenzen) Sequenzanalyse, Strukturvorhersage Informationen in Datenbanken abrufbar

Mehr

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper

Python Programmierung. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper Python Programmierung Kontaktdaten Homepage: http://wwwlehre.dhbw-stuttgart.de/~schepper/ Email: Volker. Schepper [A@T] yahoo.de Vorlesung Skriptsprachen Vorlesung: 06.03.2013 13.03.2013 20.03.2013 27.03.2013

Mehr

Grundlagen der Informatik

Grundlagen der Informatik Grundlagen der Informatik Dr. Norbert Spangler Sprechstunde : nach Vereinbarung E-Mail n.spangler@fbi.h-da.de n.spangler@t-online.de http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/spangler-norbert.html Grundlagen

Mehr

Programmieren lernen mit Groovy Allgemeines Programme und ihre Ausführung

Programmieren lernen mit Groovy Allgemeines Programme und ihre Ausführung Programmieren lernen mit Groovy Allgemeines Programme und ihre Ausführung Seite 1 Allgemeines Dozent Dr. Th. Letschert Lernziel Einführung in die Software-Entwicklung und Programmierung Kenntnisse einer

Mehr

Programmieren. Kap 0 Organisation

Programmieren. Kap 0 Organisation Programmieren Kap 0 Organisation von Vorlesung und Praktikum Dr. Norbert Spangler Sprechstunde : nach Vereinbarung E-Mail norbert.spangler@h-da.de n.spangler@t-online.de http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/spangler-norbert.html

Mehr

JavaIDS Intrusion Detection für die Java Laufzeitumgebung

JavaIDS Intrusion Detection für die Java Laufzeitumgebung JavaIDS Intrusion Detection für die Java Laufzeitumgebung Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Security Forum 2008 23. April 2008 Agenda 1. Das BSI 2. Überblick über die Java-Plattform 3.

Mehr

Betriebssystemsicherheit am Beispiel UNIX

Betriebssystemsicherheit am Beispiel UNIX Betriebssystemsicherheit am Beispiel UNIX (1) Motivation Der Anteil von UNIX-Systemen in vernetzten Umgebungen, insbesondere als Server in TCP/IP-basierten Netzen, ist sehr gross und immer noch weiter

Mehr

Allgemeines. Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C. #include

Allgemeines. Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C. #include <stdio.h> Allgemeines Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C #include main() { printf( hello world\n ); } Peter Sobe 1 Die Großfamilie der C-Sprachen

Mehr

C++ Programmierung. Uwe Naumann. LuFG Informatik 12, RWTH Aachen University, Germany

C++ Programmierung. Uwe Naumann. LuFG Informatik 12, RWTH Aachen University, Germany C++ Programmierung Uwe Naumann LuFG Informatik 12, RWTH Aachen University, Germany Leave me alone world... Hauptprogramm int main(); return 0; Ausgabe auf Bildschrim #include std :: cout

Mehr

C++ - Eine Ubersicht fur Java-Programmierer

C++ - Eine Ubersicht fur Java-Programmierer C++ - Eine Ubersicht fur Java-Programmierer Daniel Wasserrab Lehrstuhl fur Programmierparadigmen Universitat Karlsruhe 23. April 2008 C++ I Entwickelt Anfang der 80er von Bjarne Stroustrup I Beeinut von

Mehr

Open Source Software. Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07. Referent : Christopher Wieser (www.opso-it.

Open Source Software. Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07. Referent : Christopher Wieser (www.opso-it. Open Source Software Workshop : Open Source Software 3. Mannheimer Fachtag Medien 23.10.07 Referent : Christopher Wieser (www.opso-it.de) Open Source Software Ablauf Einführung in die Begriffe Open Source,

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Teil D Objektorientierte Programmierung Kapitel D 2001 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik I 1 Teil D Grundlagen der objektorientierten Programmierung 2001 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik I 2 Objektorientierung

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

4. Objektorientierte Programmierung mit C++

4. Objektorientierte Programmierung mit C++ 4. Objektorientierte Programmierung mit C++ Einführung C++ / Entwicklung/ Sprachfamilie Nicht objektorientierte Erweiterungen von C Grundlagen des Typkonzepts von C++ Ziele der Objektorientierung Objekt

Mehr

DSHL7: Eine Domain Specific Language für HL7v3 in Scala

DSHL7: Eine Domain Specific Language für HL7v3 in Scala DISL Seven DSHL7: Eine Domain Specific Language für HL7v3 in Scala Markus Gumbel, Ahmet Gül Institut für Medizinische Informatik Überblick Motivation: Warum eine DSL für HL7v3? Ansätze für eine DSL Beispiel:

Mehr

C++ Kurs Teil 1. Architektur, Anwendungsspektrum, primitive Datentypen, Funktionsaufrufe, Referenzen, Klassen

C++ Kurs Teil 1. Architektur, Anwendungsspektrum, primitive Datentypen, Funktionsaufrufe, Referenzen, Klassen C++ Kurs Teil 1 "hello world" Vergleich von C++ und Java Architektur, Anwendungsspektrum, primitive Datentypen, Funktionsaufrufe, Referenzen, Klassen C++ Spezialitäten Schlüsselwort 'const', Copy Constructor,

Mehr

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr.

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr. Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 0: Organisatorisches Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Christian Werner 1-2 Überblick Ziele Inhaltsüberblick Ablauf der Veranstaltung

Mehr

Java: Eine Übersicht. Dennis Giffhorn. Lehrstuhl für Programmierparadigmen Universität Karlsruhe

Java: Eine Übersicht. Dennis Giffhorn. Lehrstuhl für Programmierparadigmen Universität Karlsruhe Java: Eine Übersicht Dennis Giffhorn Lehrstuhl für Programmierparadigmen Universität Karlsruhe Allgemeines Objektorientiert Syntaxfamilie von C/C++ Statisch getypt Entwickelt von Sun Microsystems class

Mehr

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved.

Copyright 2014, Oracle and/or its affiliates. All rights reserved. 1 Oracle Fusion Middleware Ordnung im Ganzen Matthias Weiss Direktor Mittelstand Technologie ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG 2 Agenda Begriffe & Ordnung Fusion Middleware Wann, was, warum Beispiel für

Mehr

In den weiterführenden Vorlesungen

In den weiterführenden Vorlesungen 1.1 Inhalte dieser und weiterer Vorlesungen Elemente der sog. Strukturierten Programmierung zur Darstellung der Algorithmen (Kontrollstrukturen, Methoden) Datentypen (Datenstrukturen) zusammen --> Objekte!

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2013 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

CLR CIL MCS ECMA-335. Linux.Ne t. 2005 Albrecht Liebscher, Erlanger Linux Tage

CLR CIL MCS ECMA-335. Linux.Ne t. 2005 Albrecht Liebscher, Erlanger Linux Tage C# CLR CIL MCS ECMA-335 Linux.Ne t Was ist.net? Microsoft Homepage:.NET is the Microsoft Web services strategy to connect information, people, systems and devices through software. Mono Handbuch:.Net besteht

Mehr

Prozedurale Programmierung (PPG)

Prozedurale Programmierung (PPG) Prozedurale Programmierung (PPG) HS 2009 Praktikum 3: Einführung in Java und BlueJ Im diesem Praktikum machen Sie ihren Computer bereit für die folgenden Praktikas und erhalten einen ersten Einblick wie

Mehr

Programmieren für Physiker: C++

Programmieren für Physiker: C++ Programmieren für Physiker: C++ Termine: Vorlesung: Di. 8:00-9:30 Uhr, Lehmann-HS (M. Steinhauser) Hörsaalübungen: Fr. 8:00-9:30 Uhr, Lehmann-HS (A. Mildenberger) Computerübungen: (voraussichtlich) (Fragen

Mehr

Grundlagen der Programmierung UE

Grundlagen der Programmierung UE Grundlagen der Programmierung UE Research and teaching network GdP UE H. Prähofer, R. Wolfinger 1 Vortragende Dr. Herbert Praehofer (G1 u. G2) Mag. Reinhard Wolfinger (G3 u. G4) Institute for System Software

Mehr

Liste Programmieren - Java

Liste Programmieren - Java Liste Programmieren - Java Fachhochschule Wiesbaden, FB Informatik Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung im WS 2004/2005 Kapitel 1-9 1 Ziele Ausbau der bisherigen Fertigkeiten und Techniken des objektorientierten

Mehr

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet

C++ Grundlagen. ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard. Hier wird eine Funktion eingeleitet C++ Grundlagen ++ bedeutet Erweiterung zum Ansi C Standard Hier wird eine Funktion eingeleitet Aufbau: In dieser Datei stehen die Befehle, die gestartet werden, wenn das Programm gestartet wird Int main()

Mehr

Grundlagen der Programmierung UE

Grundlagen der Programmierung UE Grundlagen der Programmierung UE Research and teaching network GdP UE H. Prähofer, M Löberbauer 1 Vortragende Dipl.-Ing. Markus Löberbauer (G1) Dr. Herbert Praehofer (G2 u. G3) Institute for System Software

Mehr

Hochschule Darmstadt Prof.Dr. H.P.Weber. Informatik 1. 2006 Pearson Education, Inc. All rights reserved.

Hochschule Darmstadt Prof.Dr. H.P.Weber. Informatik 1. 2006 Pearson Education, Inc. All rights reserved. 1 Inf 1 Hochschule Darmstadt Prof.Dr. H.P.Weber Informatik 1 2 Inhalt von Informatik 1 1 Einführung 2 Grundelemente der C Programmierung 3 Kontrollanweisungen: Teil 1 4 Kontrollanweisungen: Teil 2 5 Funktionen

Mehr

Vergleich von Webtechnologien zur Erstellung einer Rich Internet Applicationam Beispiel der Kundenverwaltungssoftware VDMS

Vergleich von Webtechnologien zur Erstellung einer Rich Internet Applicationam Beispiel der Kundenverwaltungssoftware VDMS Stephan Püngel Vergleich von Webtechnologien zur Erstellung einer Rich Internet Applicationam Beispiel der Kundenverwaltungssoftware sübersicht Einstieg Vorstellung als Rich Internet Application Technologie

Mehr

Übersetzung objektorientierter Programmiersprachen

Übersetzung objektorientierter Programmiersprachen Bernhard Bauer Riitta Höllerer Übersetzung objektorientierter Programmiersprachen Konzepte, abstrakte Maschinen und Praktikum Java-Compiler" Mit 29 Abbildungen Springer Teil 1: Theorie 1 Einleitung 3 l.

Mehr

Portabel Programmieren. Dr. Olaf Flebbe o.flebbe@science-computing.de

Portabel Programmieren. Dr. Olaf Flebbe o.flebbe@science-computing.de Portabel Programmieren Dr. Olaf Flebbe o.flebbe@science-computing.de Einführung Erfahrung im Portieren und Reengeneering Systemnahes Programmierung im CAx Umfeld Was heißt da portabel? Wohin portabel?

Mehr

Embedded-Linux-Seminare. Toolchains

Embedded-Linux-Seminare. Toolchains Embedded-Linux-Seminare Toolchains http://www.embedded-linux-seminare.de Diplom-Physiker Peter Börner Spandauer Weg 4 37085 Göttingen Tel.: 0551-7703465 Mail: info@embedded-linux-seminare.de Kopier-Rechte

Mehr

Wer sind wir? BIOQUANT / INF 267, 2. Stock, Zimmer 263. Katja Wegner ( katjaw@web.de ) Ralph Gauges. Ursula Rost ( ur@eml.org )

Wer sind wir? BIOQUANT / INF 267, 2. Stock, Zimmer 263. Katja Wegner ( katjaw@web.de ) Ralph Gauges. Ursula Rost ( ur@eml.org ) Wer sind wir? Ursula Rost ( ur@eml.org ) Ralph Gauges ( ralph.gauges@bioquant.uni-heidelberg.de ) BIOQUANT / INF 267, 2. Stock, Zimmer 263 Katja Wegner ( katjaw@web.de ) Linux Distributionen Ubuntu / Kubuntu

Mehr

Literaturempfehlungen

Literaturempfehlungen Prof. Dr. C. Vogt TH Köln, Fakultät 07, Institut NT Vorlesung Betriebssysteme und Verteilte Systeme August 2015 Meine eigenen Bücher Literaturempfehlungen C. Vogt: Nebenläufige Programmierung Ein Arbeitsbuch

Mehr

Java im Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe

Java im Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe Java im Informatikunterricht der gymnasialen Oberstufe Mirko Carl-Zeiss-Gymnasium Jena Fachbereich Informatik Vortrag für Informatiklehrer in Jena, 13. 3. 2007 http://www.javastars.de Gliederung Java 1

Mehr

Grundlagen von C. Ausarbeitung von Jonas Gresens

Grundlagen von C. Ausarbeitung von Jonas Gresens Grundlagen von C Ausarbeitung von Jonas Gresens 1 Allgemein Proseminar C Grundlagen und Konzepte Arbeitsbereich Wissenschaftliches Rechnen Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik, Informatik und

Mehr

Was ist ein Compiler?

Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler? Was ist ein Compiler und worum geht es? Wie ist ein Compiler aufgebaut? Warum beschäftigen wir uns mit Compilerbau? Wie ist die Veranstaltung organisiert? Was interessiert Sie besonders?

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv

schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT 1. Auflage Roboter programmieren mit NXC für Lego Mindstorms NXT schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG mitp/bhv Verlag

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework

1. Software-Plattform Android Android. Was ist Android? Bibliotheken, Laufzeitumgebung, Application Framework 1. Software-Plattform Android Android Was ist Android? Plattform und Betriebssystem für mobile Geräte (Smartphones, Mobiltelefone, Netbooks), Open-Source Linux-Kernel 2.6 Managed Code, Angepasste Java

Mehr

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler Propädeutikum 2015 Vorbereitungskurs Informatikstudium Erfolgreich Studieren Programmieren (C-Kurs) guettler@informatik.uni-leipzig.de Universität Leipzig Institut für Informatik Technische Informatik

Mehr

Hochschule Darmstadt Prof.Dr. H.P.Weber. Programmieren 1. 2006 Pearson Education, Inc. All rights reserved.

Hochschule Darmstadt Prof.Dr. H.P.Weber. Programmieren 1. 2006 Pearson Education, Inc. All rights reserved. 1 PG 1 Hochschule Darmstadt Prof.Dr. H.P.Weber Programmieren 1 2 Inhalt von Programmieren 1 1 Einführung 2 Grundelemente der C++ Programmierung 3 Einführung in Klassen und Objekte 4 Kontrollanweisungen:

Mehr

Prof. Dr.-Ing. Dietrich Schröder GIS und Programmiersprachen: Wohin geht die Reise?

Prof. Dr.-Ing. Dietrich Schröder GIS und Programmiersprachen: Wohin geht die Reise? Prof. Dr.-Ing. Dietrich Schröder GIS und Programmiersprachen: Wohin geht die Reise? 1954 1960 1965 1970 1975 1980 1985 1990 1995 01 02 03 04 40 Jahre Programmierenausbildung im Studiengang VG Programmiersprachen

Mehr

Kurzfassung der Studienarbeit

Kurzfassung der Studienarbeit Kurzfassung der Studienarbeit Abteilung Informatik Namen der Studenten Roman Widmer Mikkala Pedersen Studienjahr Sommersemester 2004 Titel der Studienarbeit.NET Skript Debugger Examinator Der GUI-Builder

Mehr

Grundlagen der Informatik für Ingenieure I

Grundlagen der Informatik für Ingenieure I 2. : -Einführung 2.1 -Entwicklungsgeschichte 2.2 Architektur Überblick 2.3 Netzwerk-Computer: Ein neues Betriebsparadigma 2.4 Eigenschaften 2.5 -Entwicklungsumgebung 2.6 Application vs. Applet 2.7 Ein

Mehr

nachweisen müssen. Teil II Lehrveranstaltungen (2) Gegenstand und Art der Lehrveranstaltungen sowie deren Anteil am zeitlichen Gesamtumfang

nachweisen müssen. Teil II Lehrveranstaltungen (2) Gegenstand und Art der Lehrveranstaltungen sowie deren Anteil am zeitlichen Gesamtumfang Satzung des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik der Fachhochschule Lübeck über das Studium im Bachelor-Studiengang Informatik/Softwaretechnik (INF) (Studienordnung Informatik/Softwaretechnik (INF))

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2012 / 2013. Vorlesung 9, Dienstag 18.

Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2012 / 2013. Vorlesung 9, Dienstag 18. Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2012 / 2013 Vorlesung 9, Dienstag 18. Dezember 2012 (Performance Tuning, Profiling, Maschinencode) Prof. Dr.

Mehr