Lizenzierung von Windows 8.1

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1 Lizenzierung von Windows 8.1

2 Lizenzierung von Windows 8.1, Stand: Januar Januar 2015 Seite 2 von 12

3 Die aktuelle Version des Microsoft-Desktopbetriebssystems, Windows 8.1, ist über verschiedene Vertriebskanäle und Lizenzmodelle verfügbar. Alle Editionen, die vorinstalliert auf einem Gerät oder als Einzelhandelspaket erworben werden, werden im Lizenzmodell pro Gerät lizenziert. Das bedeutet, dass für jeden Desktop-PC, jeden Laptop, jedes Notebook bzw. jeden Tablet-PC eine separate Lizenz erforderlich ist. Windows RT 8.1 ist ausschließlich vorinstalliert auf einem Windows RT-PC wie zum Beispiel dem Surface RT erhältlich. Unter Windows RT können nur integrierte oder aus dem Windows Store heruntergeladene Apps ausgeführt werden. Windows 8.1 richtet sich vorwiegend an private Nutzer und kann für private, aber auch berufliche Zwecke verwendet werden. Windows 8.1 Pro enthält zusätzliche Funktionen, die in erster Linie für Unternehmenskunden interessant sind, wie z.b. Domänenbeitritt oder BitLocker zur Laufwerkverschlüsselung. In den Volumenlizenzprogrammen wird neben Windows 8.1 Pro Upgrade auch Windows 8.1 Enterprise Upgrade angeboten. Mit Windows 8.1 Enterprise erhält der Kunde zusätzliche Features wie zum Beispiel DirectAccess, BranchCache und AppLocker. Wird Windows 8.1 Enterprise Upgrade zusätzlich mit Software Assurance ausgestattet, kommen weitere Rechte für lokale Virtualisierung und Remotezugriff auf virtuelle Desktops hinzu. Seit Dezember 2014 gibt es in den Volumenlizenzprogrammen für große Unternehmen, d.h. Enterprise Agreement, MPSA und Select Plus, ein neues Lizenzmodell: Erstmals kann ein Windows-Desktopbetriebssystem auch pro Nutzer lizenziert werden. Dadurch eröffnen sich für Mitarbeiter mit mehreren Geräten oder in Bring your own Device-Szenarien flexible Möglichkeiten, von unterschiedlichen Geräten auf Windows Enterprise zuzugreifen. Januar 2015 Seite 3 von 12

4 Betrachten wir zunächst das Lizenzmodell pro Gerät. Im Rahmen der Microsoft-Volumenlizenzprogramme kann das Desktopbetriebssystem Windows 8.1 ausschließlich als Upgradelizenz erworben werden, konkret als Windows 8.1 Pro Upgrade oder Windows 8.1 Enterprise Upgrade. Mit anderen Worten: Vollversionen der Windows-Desktopbetriebssysteme sind nicht als Volumenlizenz verfügbar. Aus diesem Grund muss jeder PC, für den ein Upgrade auf Windows 8.1 Pro oder Windows 8.1 Enterprise erworben wird, bereits für ein sogenanntes qualifizierendes Betriebssystem lizenziert sein. Welche Betriebssysteme können als Basis für ein Upgrade auf Windows 8.1 Pro oder Enterprise genutzt werden? Grundsätzlich gelten nur Windows Professional-Betriebssysteme als Upgradebasis. Eine vollständige Auflistung aller qualifizierenden Betriebssysteme finden Sie in der Microsoft-Produktliste (www.microsoft.de/produktliste). Bitte beachten Sie, dass das qualifizierende Betriebssystem auf dem PC installiert sein muss und das Windows- Upgrade die zugrunde liegende Version ersetzt. Nur Kunden mit aktiver Software Assurance können sowohl eine Vorversion als auch Windows 8.1 auf demselben Gerät nutzen. Januar 2015 Seite 4 von 12

5 Welche Betriebssysteme gehören nun zu den qualifizierenden Betriebssystemen für ein Volumenlizenzupgrade auf Windows 8.1 Pro bzw. Windows 8.1 Enterprise? Betrachten wir hierfür einmal die Richtlinien gemäß der Microsoft-Produktliste Januar Natürlich die direkten Vorgängerversionen Windows 8 Pro, Windows 7 Professional und Windows Vista Business, aber auch die Ultimate Edition von Windows 7 beziehungsweise Windows Vista. Auch Windows XP Professional und einige noch ältere Versionen zählen zu den upgradeberechtigten Lizenzen. Grundsätzlich kann man sagen, dass für kommerzielle Unternehmen nur die für den professionellen Einsatz konzipierten Editionen upgradeberechtigt sind. Kunden aus dem Bereich Forschung und Lehre in den so genannten Academic-Lizenzprogrammen können zusätzlich auch die eigentlich für den privaten Nutzer gedachten Home Editionen als Upgradegrundlage nutzen. Eine weitere Besonderheit gilt für Kunden, die das Windows-Desktopbetriebssystem im Rahmen der Lizenzprogramme Open Value Company-wide und Enterprise Agreement für ihre Unternehmensplattform standardisiert haben. Wird ein neuer Vertrag abgeschlossen, können als Upgradegrundlage alle Windows-Desktopbetriebssysteme genutzt werden, die auf der Folie in der Spalte ganz links genannt sind. Dies ermöglicht dem Kunden, von einer heterogenen Plattform auf eine homogene Windows-Desktopplattform zu wechseln. Während der Laufzeit und bei einer Vertragsverlängerung muss jedoch jeder PC, der zusätzlich zum Bestand oder als Ersatz für einen bestehenden PC erworben wird, für eines der in der Spalte ganz rechts aufgelisteten aktuellen Windows-Desktopbetriebssysteme lizenziert sein. Handelt es sich um ein Ersatzgerät, darf das bestehende Enterprise Upgrade mit Software Assurance dem Ersatzgerät neu zugewiesen werden. Januar 2015 Seite 5 von 12

6 Immer wieder sehen sich Unternehmen mit der Situation konfrontiert, dass ihre PCs im Bereich Windows- Desktopbetriebssysteme nicht korrekt lizenziert sind. Mögliche Ursache für eine Fehllizenzierung kann sein, dass der Kunde eine Upgradelizenz für ein Gerät erworben hat, das ohne Betriebssystem gekauft wurde oder dessen Betriebssystem nicht zu einem Upgrade berechtigt. Für Unternehmenskunden, die ihre fehllizenzierten PCs legalisieren möchten, gibt es als Angebot von Microsoft das Get Genuine Windows Agreement (GGWA). Dabei handelt es sich um einen gesonderten Volumenlizenzvertrag mit Microsoft, unter dem der Kunde ausnahmsweise eine Bestellung von Vollversionen für Windows 8.1 Pro vornehmen kann. GGWA bietet ein vollständiges Windows-Desktopbetriebssystem mit Downgraderechten, ist aber beschränkt auf den einmaligen Erwerb von Vollversionen für die nachträgliche Lizenzierung bestehender PCs, die fehlerhaft lizenziert waren. Werden anschließend neue PCs erworben, müssen diese bereits mit einer legalen und upgradeberechtigten Vollversion ausgestattet sein. GGWA gibt es ab einer Bestellmenge von fünf Lizenzen für kleine und mittlere Unternehmen, sowie für große Unternehmen und Kunden aus Forschung und Lehre. Januar 2015 Seite 6 von 12

7 Wie bereits erwähnt bietet Windows Enterprise viele Funktionen speziell für Unternehmenskunden. Wie kann Windows 8.1 Enterprise erworben werden? In den Volumenlizenzprogrammen Open License, MPSA und Select Plus kann Windows 8.1 Enterprise Upgrade OHNE Software Assurance erworben werden. Der nachträgliche Erwerb von Software Assurance zu einem späteren Zeitpunkt ist nicht möglich. Bitte beachten Sie weiter, dass ab Juli 2015 keine neuen Select Plus Commercial Verträge mehr abgeschlossen werden. Ab 1. Juli 2016 können bestehende Select Plus-Kunden nur noch bis zu ihrem nächsten Jahrestag unter diesem Vertrag bestellen. Software Assurance kann nur zeitgleich mit dem Windows 8.1 Enterprise Upgrade oder als Verlängerung bestehender Software Assurance erworben werden. Diese beiden Optionen stehen in allen Volumenlizenzprogrammen zur Verfügung. Das bedeutet auch, dass es seit Einführung von Windows Enterprise Upgrade nicht mehr möglich ist, Windows 8.1 Pro mit Software Assurance auszustatten, und zwar unabhängig davon, ob Windows 8.1 Pro als OEM-Lizenz oder als Upgradelizenz in einem Volumenlizenzprogramm erworben wird. Allerdings können Kunden, die zuvor Software Assurance für Windows Pro erworben haben, Software Assurance für die betreffenden Geräte verlängern, ohne zuerst eine Upgradelizenz für Windows Enterprise erwerben zu müssen. Eine weitere Option zum Erwerb von Windows Enterprise steht Kunden in den Volumenlizenzprogrammen Enterprise Agreement, MPSA und Select Plus zur Verfügung: Windows Enterprise SA pro Nutzer wurde eingeführt, um Kunden höchste Flexibilität und Mobilität beim Einsatz von Windows-Desktopbetriebssystem in modernen Arbeitsumgebungen zu ermöglichen. Januar 2015 Seite 7 von 12

8 Was macht Windows Enterprise mit Software Assurance für Unternehmenskunden so interessant? Betrachten wir zunächst das Lizenzmodell pro Gerät. Zusätzlich zu den Features von Windows Enterprise Upgrade wie zum Beispiel DirectAccess, BranchCache und AppLocker bietet Software Assurance erweiterte Nutzungsrechte, die auf die Bedürfnisse einer effizienten Unternehmens-IT abgestimmt sind. Da sind zunächst die Virtualisierungsrechte zu nennen. Die Virtualisierung kann lokal auf dem PC oder zentral auf den Unternehmensservern in einer virtuellen Desktopinfrastruktur (VDI) erfolgen. Das Recht zum Zugriff vom lizenzierten Gerät auf virtuelle Windows-Desktops in einer VDI wird Virtual Desktop Access oder kurz VDA genannt. Welchen Mehrwert hat eine Desktopvirtualisierung für Kunden? In Kombination mit den Downgraderechten kann der Kunde Windows 8.1 und frühere Versionen in bis zu vier lokalen Instanzen auf dem lizenzierten Gerät ausführen sowie vom lizenzierten Gerät auf bis zu vier zentral bereitgestellte Instanzen zugreifen. So kann das Unternehmen mit der aktuellsten Windows-Version arbeiten und für Anwendungen und Tools, die eine frühere Windows-Version erfordern, jederzeit auf die ältere Version wechseln. Wird ein Windows RT-Gerät als Zweitgerät eingesetzt, ist der Zugriff von diesem Windows RT-Gerät auf virtuelle Instanzen von Windows Enterprise in einer VDI kostenfrei. Darüber hinaus wird durch Software Assurance das mobile Arbeiten von privaten und öffentlichen Geräten außerhalb des Betriebsgeländes ermöglicht. Befindet sich der Hauptnutzer eines für Windows Enterprise Software Assurance und damit für VDA lizenzierten Geräts beispielsweise zu Hause oder auf Reisen, profitiert er vom Roaming Use-Recht. Dieses berechtigt ihn, von einem Drittgerät außerhalb des Betriebsgeländes auf virtuelle Instanzen seines Unternehmensdesktops zuzugreifen. Dazu hat er zwei Optionen: Entweder greift er auf eine virtuelle Instanz von Windows zu, die über das Unternehmensrechenzentrum mittels VDI bereitgestellt wird, oder er nutzt die mit Software Assurance kommende Windows To Go-Lösung, die es ihm ermöglicht, eine vollständige Version seines Unternehmensdesktops mit Windows 8.1 Enterprise über ein USB-Laufwerk zu starten und zu nutzen. Bitte beachten Sie, dass die hier aufgeführten Mehrwerte nur einen Teilbereich der mit Software Assurance bereitgestellten Vorteile erfassen. Software Assurance-Mehrwerte sind grundsätzlich an aktive Software Assurance gebunden. Wird die Software Assurance nach Ende der Laufzeit nicht verlängert, dürfen diese Rechte nicht mehr ausgeübt werden. Januar 2015 Seite 8 von 12

9 Was sind nun die Nutzungsrechte bei der nutzerbasierten Lizenzierung von Windows? Windows Enterprise SA pro Nutzer bietet alle Funktionalitäten von Windows 8.1 Enterprise und darüber hinaus die höchste Flexibilität in modernen Arbeitsumgebungen, um Mitarbeitern mit unterschiedlichen Geräten sowie im Falle von Bring your own Device-Szenarien Zugriff auf den Windows-Unternehmensdesktop zu geben. Ist einem Mitarbeiter eine Lizenz von Windows Enterprise SA pro Nutzer zugewiesen, kann er von beliebigen Geräten auf bis zu vier virtuelle Instanzen in der Unternehmens-VDI zugreifen und sofern auf dem Gerät technisch möglich Windows To Go nutzen. Wie viele Geräte es sind, wie sie ausgestattet sind, wem die Geräte gehören und wo sie sich befinden, spielt dabei keine Rolle. Darüber hinaus darf der lizenzierte Nutzer Windows Enterprise lokal auf jedem Gerät installieren und nutzen, das bereits für Windows 7 Professional oder Enterprise oder Windows 8 bzw. 8.1 Pro oder Enterprise lizenziert ist. Zusätzlich gelten diese lokalen Installationsrechte auch für Windows Tablets mit einer Bildschirmdiagonale kleiner gleich 10,1 Zoll. Auch hier berechtigt Software Assurance dazu, zusätzlich das Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) zu erwerben, das dann für sämtliche vom lizenzierten Nutzer verwendeten Geräte gültig ist. Januar 2015 Seite 9 von 12

10 Welche Voraussetzungen müssen für den Erwerb einer Nutzerlizenz von Windows Enterprise SA beachtet werden? Gibt es für dieses Gerät einen Hauptnutzer und ist dieses Gerät auch das Hauptarbeitsgerät dieses Nutzers, kann Windows Enterprise pro Nutzer als kostengünstiges Add-on erworben werden. Hauptnutzer ist die Person, die ein Gerät in einem 90-Tages-Zeitraum mehr als 50 Prozent verwendet. Add-on USLs können auch einem Gerät hinzugefügt werden, das zwar nicht für Windows Enterprise SA, wohl aber für ein VDA-Abonnement lizenziert ist. Ist der Mitarbeiter der Hauptnutzer eines Geräts, das zwar keine aktive Software Assurance hat, aber für Windows 7 Professional oder Enterprise oder für Windows 8/8.1 Pro oder Enterprise lizenziert ist, kann Windows Enterprise SA als volle Nutzer-Abonnementlizenz erworben werden. Trifft keine dieser Anforderungen zu, kann Windows VDA pro Nutzer lizenziert werden, also z.b. wenn es keinen Hauptnutzer gibt oder kein lizenziertes Gerät vorhanden ist. Die vorgestellten Nutzer-Abonnementlizenzen unterscheiden sich also in ihren Erwerbsvoraussetzungen, die Nutzungsrechte sind hingegen identisch. Januar 2015 Seite 10 von 12

11 Jede Lizenz von Windows 8.1 Pro, die als OEM-Vollversion oder Volumenlizenzupgrade erworben wird, beinhaltet ein sogenanntes Downgraderecht. Für Einzelhandelslizenzen von Windows 8.1 Pro gibt es hingegen keine Downgraderechte. Für die Edition Windows 8.1, die primär für den privaten Gebrauch gedacht ist, besteht generell kein Downgraderecht. Wenn wir die Spalte ganz links betrachten, gewährt der OEM-Lizenzvertrag von Windows 8.1 Pro das Recht, anstelle von Windows 8.1 Pro die Vorgängerversionen zu nutzen, also Windows 7 Professional oder Windows Vista Business. Volumenlizenzkunden haben noch weitergehende Downgraderechte, denn anstelle von Windows 8.1 Pro können sie auch Windows XP Professional oder eine noch ältere Version nutzen. Auch wenn Komponenten der früheren Windows 7 Enterprise-Edition wie BitLocker und Multilanguage User Interface (MUI) nun in der Windows 8.1 Pro Edition enthalten sind, berechtigt Windows 8.1 Pro dennoch nicht zu einem Downgrade auf Windows 7 Enterprise. Nur Windows 8.1 Enterprise berechtigt zu umfassenden Downgraderechten auf frühere Versionen von Windows Enterprise, zusätzlich zu den gleichen Downgraderechten wie für Windows Pro. Solange der Kunde aktive Software Assurance hat, kann er die erweiterten Nutzungsrechte von Windows Enterprise z.b. zur Virtualisierung nutzen. Das gilt gleichermaßen für Windows Enterprise SA im Lizenzmodell pro Gerät und pro Nutzer. Januar 2015 Seite 11 von 12

12 Wir sind nun am Ende unseres Webcasts. Weiterführende Informationen finden Sie unter dem hier angegebenen Link und im Webcast Windows 8.1 Lizenzierung in Szenarien. Januar 2015 Seite 12 von 12

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