WHITE PAPER. IT-Automatisierung Typische Einsatzszenarien. Virtuelle Infrastruktur - Server. Virtuelle Infrastruktur - Desktops

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1 WHITE PAPER IT-Automatisierung Typische Einsatzszenarien Strukturen im Rechenzentrum und in der internen IT sind komplex. Mit FLOWSTER Studio können individuelle IT-Automatisierungslösungen modelliert, konfiguriert und ausgeführt werden. Die folgende Beschreibung von typischen und beispielhaften Einsatzszenarien soll Ihnen eine Idee von Einsatzfeldern geben, wo IT-Automatisierungslösungen bereits eingesetzt werden und wo für Sie der Mehrwert liegt. Virtuelle Infrastruktur - Server Die Konsolidierung der Serverlandschaft ist in den meisten Unternehmen abgeschlossen. Dennoch ist und bleibt die VM Mittelpunkt des Geschehens. Servervirtualisierungstechnologien bringen bereits umfangreiche Funktionen mit, um Enterprise-Serverlandschaften sicher und komfortabel zu administrieren. Das Change-Management von großen Serverlandschaften im Anlegen, Verschieben, Skalieren und Löschen kann hohe Aufwände in der Administration verursachen. Insbesondere bei Ausfallszenarien sind Automatismen in der Überwachung und Administration unumgänglich, insbesondere bei einem Einsatz von verschiedenen VM-Technologien, wo Bordmittel des jeweiligen Herstellers nicht mehr nutzbar sind. Manuelle Bereitstellung neuer komplexer Services Aufwendiges Überprüfen der Verfügbarkeit von komplexen Services und Anwendungsclustern Manuelle Ressourcenanpassungen bei Last oder Anforderungsänderungen, Abbilden komplexer Update- und Wiederherstellungsszenarien Fehlende Dokumentation über nachweisbare Verfügbarkeit und Reaktionszeiten Fehlende übergreifende Technologie-Automatisierung Überwachung bestehender komplexer und verteilter Serverfarmen unterschiedlicher Hersteller Abbildung und Automatisierung dynamischer Workloads Desaster-Strategien für das Serverumfeld werden als komplexe Workflows abgebildet Automatisierung der Störungsbehebung und regelmäßige Überprüfungen mit Benachrichtigungen und Dokumentationen Virtuelle Infrastruktur - Desktops Virtuelle Desktops sind aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Ob als Homeoffice, Call-Center oder auch Verwaltungs-Desktop, die Landschaften von zu administrierenden Desktops und deren Anwendungen ist komplexer denn je. Der Aufwand mittlere bis große Workplace-Farmen zu administrieren wächst immer weiter, insbesondere in Kombination mit Technologien der Softwareverteilung. Der Ausfall einer mittleren bis großen VDI-Farm kann zu schwerwiegenden Folgen im gesamten Geschäftsbetrieb führen und Millionen kosten. Hier sind Automatismen in der Überwachung, Administration, Reporting unumgänglich und gehen einher mit unterschiedlichen Systemen wie Server- und Benutzermanagement sowie verwendeten Applikationen. In mittleren und großen VDI-Farmen können so Aufwände in der Administration und Bereitstellung von virtuellen Desktops drastisch reduziert werden. Einfaches und schnelles Bereitstellen neuer virtueller Desktops auf Anwenderwusch Zeitgesteuerte Bereitstellung von Ressourcen Fehlende Updates von Anwendungen durch Benutzer ohne Berechtigungen Benutzer benötigen Snapshots, Sicherungen / Rücksicherungen Benutzer wollen ihre Arbeitsumgebung selbst bestimmen Ressourcen wie Desktops, Anwendungen, Rechenleistung über Workflows durch die IT selbst oder im Selfservice bereitstellbar Überwachung von großen VDI-Farmen und rechtzeitige Warnung bei möglichen Ausfällen Administration und Monitoring, Wiederherstellung aus Snapshots ermöglichen Desaster-Szenarien testen und automatisieren, um bei möglichen Ausfallszenarien schnell zu reagieren

2 Virtuelle Infrastruktur - Storage Insbesondere bei komplexen Storage-Lösungen oder virtualisierten SAN-Umgebungen besteht häufig der Bedarf, verschiedene nicht von Hause her bereit stehende Funktionen nutzen zu wollen. Aus dem erweiterten Monitoring heraus entstehende Aktivitäten können über Workflows abgebildet werden. So lassen sich SAN-Systeme bedarfsgerecht und dynamisch administrieren, Ressourcen können optimal bereitgestellt und Indikationen für einen Ausfall frühzeitig erkannt werden. Fehlendes Monitoring und entsprechende Lösungen bis zum mobilen Endgerät Ressourcen erweitern und optimieren, Auslastungen optimieren, Rechenleistung an dem richtigen Storage anbinden, Storage und Anwendungen automatisch anbinden, Verfügbarkeiten nachweisen, Desaster-Recovery Simulation Desaster-Recovery über Workflows automatisieren und überwachen Workflow-Leistungsaspekte überwachen und Optimierungen automatisieren Komplexe Storage und VMware, XenServer, HyperV oder Cloud-Anbindungen über Workflows automatisieren, dokumentieren und delegieren Cloud Integration Das Thema Cloud ist rasant am Wachsen. Bereits jetzt übertrifft die Nutzung externer Cloud-Dienste Annahmen von Analysten. Damit wird das Thema der sicheren Einbindung von externen Cloud Ressourcen in Kombination mit einem eigenen Rechenzentrum immer wichtiger. Auch hier können Automatismen helfen, externe Ressourcen zu überwachen, bei Problemen schnell zu reagieren und Standardaufgaben in der Administration (Anlegen, Verschieben, Löschen von VM s oder Desktops oder die Erweiterung von technischen Ressourcen) abzuarbeiten. Temporäres Erweitern und Zurückgeben von Cloud-Leistungen Absichern und Überwachen der Cloud-Integration Einfaches und transparentes Arbeiten mit Cloud-Ressourcen Dokumentation von Cloud-Leistungen und Verfügbarkeiten, Lizenzmanagement Übersicht von genutzter Ressourcen und Kosten Abbildung der Cloud-Ressourcenanbindung über Workflows Sichere und schnelle Erweiterung externer Cloud-Ressourcen durch Workflow-Mechanismen Monitoren der Verfügbarkeit von Cloud-Ressourcen Workflow-Mechanismen zur Interaktion in der Administration bei Desaster-Szenarien Überwachung eingesetzter Lizenzen Benutzermanagement Das Benutzermanagement ist immer noch ein zentraler Dreh- und Angelpunkt in der IT für Berechtigungen des Nutzers. Berechtigungen können komplex sein, insbesondere wenn diese über verschiedene Systeme gehen, dynamisch gestaltet und in großen Organisationen quantitative Ausmaße annehmen können. Ein noch unterschätzter Aspekt im Benutzermanagement ist die Schnelligkeit im Anlegen, Ändern oder Löschen von Berechtigungen. So ist es üblich, dass Änderungen in großen Organisationen bis zu einer Woche andauern können, da verschiedene Administratoren und Instanzen in diesen Prozess mit einbezogen sind. Außerdem kommt mehr und mehr der Wunsch auf, über einen Selfservice zum Beispiel im Intranet auch Powerusern in Fachabteilungen wie zum Beispiel der Personalabteilung bei Neueinstellungen die Möglichkeit zu geben, über einen automatisierten Workflows-Prozess einen neuen Benutzer mit einem entsprechenden Profil anzulegen oder auch abzumelden. Benutzer On-Boarding und Off-Boarding Prozesse sind komplex und vielschichtig Fehlende zeitgesteuerte Berechtigungsvergabe, Passwort vergessen und Rücksetzen Selfservice-Portal für IT-Benutzerressourcen, Auswahl über den Benutzer Einbinden von Passwort, wie Regeln zum Zurücksetzen des Passwortes über Selfservice-Portal Komplexe Workflows für On-Boarding und Off-Boarding automatisierbar, auch zeitgesteuert mit Genehmigungsverfahren

3 Service und Incident Management (itil) Die heutigen Werkzeuge im Bereich Service und Incident Management unterstützen den Administrator zwar umfangreich in der Abarbeitung von Prozessschritten bis hin zur Lösungsfindung, Schnittstellen zur Systemebene gibt es jedoch kaum die Behebung von Fehlern findet zumeist manuell statt. Dabei könnte gerade in der Lösungsfindung und auch Behebung eine Automatisierungslösung viel Zeit sparen, insbesondere wenn bei größeren Organisationen viele Administratoren für unterschiedliche Systeme zuständig sind und Service Incidents häufig über ein System hinausgehen. Wiederkehrende Störungsmuster erkennen und beheben Fehlende systemübergreifende Knowhow-Träger Nachvollziehbarkeit der Service- und Incident Tätigkeiten Aufwendige manuelle, wiederkehrende Administrationsaufgaben Automatisierung der Incident- und Lösungsstrategien Automatisierung und Delegation einfacher Tätigkeiten Automatisierung komplexer IT-Systemaufgaben, Integration in ITSM Tools Nutzung und Abbildung von Knowhow in IT-Prozesse Business Continuity/ Desaster Recovery Horrorszenario Systemausfall alle Systeme stehen, niemand kann mehr arbeiten, wohlmöglich gehen sogar Daten verloren. Nur gut, wenn für diesen Notfall vorgesorgt ist, Systeme redundant ausgelegt, ein zweites Rechenzentrum installiert oder das Backup für Notfälle in der Cloud gespeichert ist. So kann ein Mechanismus zum Umschalten in ein zweites Rechenzentrum helfen, den Geschäftsbetrieb fortzusetzen und Ausfallzeiten zu reduzieren. Die Automatisierung kann helfen, frühzeitig Fehlerquellen zu identifizieren, Systeme zu überwachen, Ressourcen zu erweitern, im Notfall Systeme wiederherzustellen oder auch auf andere Ressourcen umzuschalten. Fehlendes Überwachen und Aufzeigen von Abhängigkeiten komplexer IT-Systeme mit automatisierten Wiederherstellungsszenario Prüfung und Dokumentation der Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten kritischer Systeme Systemübergreifende Meldungen über Systemprobleme Desaster-Szenarien regelmäßig auf Funktionsfähigkeit prüfen Automatisierung der Desaster-Recovery Prozesse mit entsprechenden Abhängigkeiten Workflow-Szenarien in Zusammenarbeit mit eingesetzten Backup-Technologien Automatisierte Testszenarien - Überwachung, Problemerkennung und Lösungsumsetzung automatisieren Migrationsdienste für Server, Desktop, Daten, Datenbanken, Betriebssysteme und Applikationen Ein sehr wichtiges Einsatzfeld von Automatisierungslösungen ist die Unterstützung von Migrationen von Server, Desktops, SAN und Applikationen. Dieser Bereich verursacht in IT-Abteilungen jährlich Aufwände in Millionenhöhe und häufig werden Migrationen hin zu neuen Versionen manuell realisiert. Dabei könnte gerade hier eine Automatisierungslösung gerade in mittleren bis großen IT-Infrastrukturen Aufwände bis zu 70% reduzieren und Fehler vermeiden. Einsatzfelder können die Migration von virtuellen Servern, virtuellen Desktops, Datenbanken, Applikationen bis hin zu Betriebssystemen auf die jeweils höhere Version sein. Fehleranfällige und zeitaufwendige Migrationen manuell oder/ und scriptbasiert Aufwendige und kostenintensive Migrationen außerhalb der Kerngeschäftszeiten Bestehende systemspezifische Lösungen, die nur einmal verwendet werden können Automatisierte Migrationslösung unterstützt den Administrator im Projekt Migrationsprozess auch in Kerngeschäftszeiten möglich durch komplexe Workflow und Abhängigkeiten Automatisierungslösung auch über ein System hinaus einsetzbar und wiederverwendbar für weitere Migrationsprozesse

4 Zentrale Dokumentation von IT-Prozessen (Das Problem mit den 1000 Scripten) Für fehlende Automatisierungen und Parameterübergaben werden heute aufwendige Scripte entwickelt. Davon liegen in Unternehmen mehrere Tausend und erfüllen häufig wichtige und betriebsentscheidende Funktionen. Ist der Programmierer weg, kommt es häufig zu Problemen. Die Einarbeitung in vorhandene Scripte dauert Monate und zumeist werden Scripte dann doch neu entwickelt. Eine workflowbasierte Automatisierung ermöglicht durch den Einsatz eines zentralen Tools eine einfachere, schnellere Modellierung sowie Ausführung von Automatismen und zeitgleich eine zentrale Dokumentation und Nachvollziehbarkeit aller Automatisierungslösungen, die sonst als Scripte verteilt im Unternehmen gespeichert wurden. Aufwendige Programmierung von vielen unterschiedlichen Scripten für verschiedene Einsatzszenarien, z.b. in PowerShell Viele verteilte Scripte und teilweise fehlende Dokumentation erschwert Nachvollziehbarkeit und Sicherheit beim Eintreten von Desaster-Szenarien Hohe Aufwände beim Ausscheiden des Programmierers, der Scripte entwickelt hat Einfache und schnelle Modellierung, Tests und Ausführung von Workflows anstatt komplizierter und komplexer Scripte Zentrales Tool zur Dokumentation und Nachvollziehbarkeit aller Automatisierungslösungen Vielfältiger Einsatz der Workflowtechnologie für fast jede Art der Automatisierung Bessere Dokumentation auch für interne und externe Audits Selfservice Der Trend im Markt geht immer mehr dahin, dass Fachabteilungen selbst Workflows anstoßen dürfen. Die im Selfservice- Verfahren können so IT-Ressourcen und IT-Services genutzt werden. So kann zum Beispiel die Personalabteilung zentral einen Workflow starten, der mit den entsprechenden Berechtigungen einen neuen Mitarbeiter auch in den IT-Systemen anlegt Berechtigungen setzt, einen Account für Exchange anlegt, Rechner und Applikationen auswählt, die genutzt werden dürfen. Ebenso könnte die Logistik-Abteilung über einen Workflow neue IT-Ressourcen, wie Handscanner etc., mit Genehmigungsverfahren anfordern. IT Ressourcen auf Anforderungen der Benutzer selbstständig bereitstellen, Bereitstellung aller verfügbaren Ressourcen für Benutzer, Genehmigungs- und Berechtigungsverfahren abbilden Fachanwendungen unterstützen Abbildung der Prozesse für Selfservice-Anwendung und Integration in Prozessabläufe Automatisierung von verfahrensübergreifende Anforderungen Beschaffung oder Rückgabe von IT Ressourcen über WF und Zeitgesteuert Application und Database Management Applikationen und Datenbanken sind zwei der wichtigsten IT-Systeme, die die Geschäftsprozesse im Unternehmen abbilden. Insofern sind Performance, Zuverlässigkeit und Sicherheit dieser IT-Systeme von entscheidender Bedeutung. Automatisierungslösungen können dabei helfen, Ressourcen performant zur Verfügung zu stellen, inhaltliche Optimierungen durchzuführen, Berechtigungen dynamisch zu vergeben, laufende Prozesse zu überwachen, auf Desaster Szenarien vorbereitet zu sein. Bereitstellen von Datenbankressourcen für Anwender und Systeme Optimierungsprozesse in Abhängigkeit zur Anwendungsschicht Datenbankabsicherungen gegen Anwendungsfehler und Angriffe, Inhaltliche Optimierungen Datenbankberechtigungen zeitweise delegieren, Desaster Recovery Szenarien abbilden Verifikation von laufenden Prozessen, Ressourcen-Verbrauch und dem unerlaubten Einsatz von nicht autorisierten Applikationen Optimierung der Desaster Recovery Szenarien durch Workflows Ressourcen und Berechtigungen automatisiert bereitstellen

5 Monitoring, Alert, Notification und Configuration Die meisten Tools verfügen über ein Monitoring das Rechenzentrum hat zumeist auch eine systemübergreifende Überwachung. Dennoch ergeben sich aus Standard-Alerts auch ganz individuelle Tätigkeiten, die trotz Wiederkehr, immer noch manuell konfiguriert bzw. angepasst werden. Auch hier gibt es Automatisierungslösungen, die unterstützen sollen, Ressourcen neu zu verteilen, Systeme neu einzustellen, Ressourcen zu erweitern, Alarmierungen an andere Stellen zu senden egal ob auf dem Desktop oder mobil. Erkennung von Störungsmuster, Reaktion auf Störungsmuster Rekonfiguration komplexer Systeme bei veränderten Parametern Alerts auch medienübergreifend, von Desktop, Tablet bis hin zum Mobile zeitnah darstellen Lernendes Monitoring und Konfigurationssystem für zeitnahe Reaktion auf Systemfehler Automatisierte Reaktionsmuster, um aufwendige Incidents zu vermeiden File und Folder Management Ein marginaler aber dennoch häufig effektiver Einsatz der Automatisierung ist das File und Folder-Management. Besonders in sehr dynamischen Projektgruppen helfen Workflows, Berechtigungen auf Folder und Files zu setzen, Versionierungen einzuführen, Verteilungen zu automatisieren oder Vergleiche einzurichten, ohne kostenspielige Projekttools einzuführen. Projektbezogene Einrichtung und Verteilung, Beantragung und Abwicklung von Zugriffsberechtigungen Überwachung von durchgesetzten Sicherheitsrichtlinien Nachbereitung von Berechtigungen, Migrationen mit Optimierung und Dokumentation Automatisieren von File- und Folder-Management einschließlich Archivierung und Vergleich von Files, zum Beispiel File Monitoring und Automatisierung Selfservice-Portal automatisiert Abläufe in der Berechtigungsverwaltung, Rollen und Rechtekonzept Security und Compliance Der Bedarf an Security und Compliance ist größer denn je. Dazu gehört auch die Überwachung von IT-Richtlinien und Compliance Richtlinien innerhalb der IT-Prozesse aber auch die Dokumentation entsprechender IT-Prozesse und dem dazugehörenden Change Managements. Die IT-Automatisierung über Workflowmechanismen kann solche Prozesse unterstützen und erlaubt durch ein Tool die zentrale Dokumentation von automatisierten IT-Prozessen. Anpassungen an kritischen Systemumgebungen verursachen Ausfälle und Störungen Berechtigungsvergabe nicht nachvollziehbar Veränderungen langfristig nachvollziehbar Nachweis für Compliance Richtlinien Audit von Veränderungen in den Security Policies, failed logons, Admin Accounts Workflows zur Anpassung und Wiederherstellung gesamter Anwendungsszenarien Überwachung von Sicherheitsrichtlinien langfristig mit entsprechenden Notifications Über FLOWSTER Kontakt FLOWSTER Solutions entwickelt und vermarktet Softwarelösungen zur IT-Automatisierung plattformübergreifender Prozesse im Rechenzentrum und in der internen IT. Mit FLOWSTER Studio können individuelle Automatisierungslösungen schnell und einfach modelliert werden. Die Out-of-the-Box Lösungen ermöglichen den sofortigen Einsatz im Rechenzentrum. Ein erfahrenes Expertenteam berät Kunden und Partner in Bereichen des IT-Prozessmanagements. FLOWSTER Solutions GmbH Rudolf-Breitscheid-Straße Potsdam Tel.: Web:

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