Grundlagen der. Videokommunikation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlagen der. Videokommunikation"

Transkript

1 Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen

2 Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen

3 Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN ist im DFN-Verein technische Basis der Videokonferenzen. Das X-WiN verfügt über leistungsstarke Austauschpunkte mit dem allgemeinen Internet. Einrichtungen können Anschlüsse bis 100 Gigabit/s buchen, welche damit gute Voraussetzung für Videokonferenzen bieten. VC mit anderen Anwendungen verträglich, wenn die Auslastung - für die sleitung und - für die aktiven Komponenten des lokalen Netzes im 5-Minuten-Mittel maximal 50% nicht überschreitet.

4 Netzwerke: über DSL Grundlage der Zugänge sind die ITU-T G.992x- Normen - DSL = Digital Subscriber Line (Nutzung von höheren Frequenzbereichen in Anschlussleitungen, welche für Telefonie nicht nutzbar sind) - ADSL = asymmetrische Bandbreiten für Downund UpStream - SDSL = symmetrische Bandbreiten für Down- und UpStream SDSL für Videokonferenzen gut geeignet DSL gibt es in verschiedenen Bandbreiten, z.b.: / 576 kbps - Probleme: UpStream von 576 kbps evtl. knapp Providerpeering

5 Netzwerke: über ein bis zwei ISDN-Kanäle ISDN = Integrated Services Digital Network Verbindungen mit 64 oder 128 kbps: - Begriff Bildtelefonie ist zutreffender als Videokonferenz: nur H.320 sollte genutzt werden 64 kbps: - entweder nur Audio oder - mit Video: Audio und Video sehr stark eingeschränkt - MCU-Nutzung nur über Gateway und dann nur Audio 128 kbps: - Video mit geringem Bewegtanteil noch gut - Direktverbindung ist besser als über MCU, weil sie stets kbps für Audio verlangt

6 Netzwerke: über mehrere ISDN-Kanäle ISDN bei Videokonferenzen mit n Leitungen bis n*64 kbps bündelbar (meist n = 8); auch E1-Anschluss (30 x 64 kbps: 2 Mbps) denkbar H.320 ist hier optimal; H.323 nicht sinnvoll nutzbar Gateway ermöglicht direkten ISDN- (H.320) zur MCU und IP Endgeräten Vorteil von ISDN allgemein: Bandbreite wird für gesamte Videokonferenz garantiert

7 Netzwerke: Bandbreite Datenströme in vernetzten multimedialen Anwendungen benötigen folgende Bandbreiten: Audio-Daten Video-Daten Application-Sharing Minimum 8 kbps 64 kbps 30 kbps ausreichend 748 kbps 300 kbps - gut 64 kbps 2048 kbps 2048 kbps sehr gut 128 kbps ab 4096 kbps ab 4096 kbps Bandbreitenanforderung des Videobildes hängt ab: vom Bildformat (das immer der Sender bestimmt) Farbtiefe (in bit) Übertragungsrate (Bilder pro Sekunde) Beispiel VGA (640x480) mit 24 bit und 15 fps: kbps (unkomprimiert); 1125 kbps (H.264) 720p (1080x720) mit 24 bit und 25 fps: kbps (unkomprimiert); 4557 kbps (H.264)

8 Netzwerke: (I) Die genutzte Bandbreite ist die entscheidende Kenngröße für die Qualität der Übertragung. Videokonferenzen nutzen meist nur bis 4096 kbps. unter 768 kbps sind Bildrate und Schärfe bewegter Bildteile schlecht ab 2048 kbps sind alle Teile des Bildes ausreichend gut die Auflösung von 720p oder 1080p sichert die Schärfe und Kantenglättung des Bildes

9 Netzwerke: (II) für VC: - Latency (Antwortzeit); - Jitter (Änderung der Antwortzeit); - Packet Loss (fehlende Pakete beim Empfänger) normale Antwortzeit ist ~1sec; erhöhte Antwortzeit deutet auf Netzüberlastung hin Jitter (Änderung der Antwortzeit) ist eher unkritisch

10 Netzwerke: (III) Packet Loss ist die kritische Größe! - Jedes verlorene Videopaket ist sichtbar. - In der Praxis gehen selektiv die grossen Pakete (I-Frames) am häufigsten verloren. - Ein verlorenes I-Frame kann über mehrere Sekunden Videofehler verursachen. - Beim Umschalten des Videos werden I-Frames angefordert. Falls diese verloren gehen, diffundiert das neue Video in das alte. Hinweis: I-Frames sind Intraframes (= Keyframes), die ein vollständiges Einzelbild sind. Sie können unabhängig von anderen Bildern dargestellt werden.

11 Netzwerke: Firewall Anzeichen für Probleme mit der Firewall: - keine Verbindung möglich - Audio/Video nur in eine Richtung Aushandlung der Ports bei H.323 dynamisch ; prinzipiell alles im Bereich möglich Port(s) Typ Beschreibung TCP (statisch) TCP (statisch) TCP (statisch) TCP (dynamisch) UDP (dynamisch) UDP (dynamisch) UDP (dynamisch) H.323 Gatekeeper Discovery H.323 Gatekeeper RAS H.323 Verbindungsaufbau H.245 Verbindungsparameter RTP Audio RTP Video RTCP Kontrollinformationen Quelle: DINI AG Viktas Ports für Verbindungsparameter sind also bei Konfiguration der Firewall noch nicht bekannt ITU-Standards H und H sollen diese Probleme lösen

12 Netzwerke: NAT NAT = Network Address Translation statische oder dynamische Übersetzung öffentlicher in private Adressen (10.x.x.x oder x.x) Problem: - Sender (NAT) hat private Adresse; NAT-Gateway übersetzt bei allen Paketen die NAT-Angabe in seine eigene offizielle Adresse - ABER: H.323 besitzt intern im Payload noch einmal die Adressinformation des Absenders Endgeräte bekommen also zwei verschiedene Adressen als Absender und wählen dann (leider!) die private als Rücksendeziel für ihre H.323- Kommunikation aus

13 Netzwerke: Proxy-Lösung (I) für NAT und Firewall Lösung durch Proxy möglich Proxy muß eine öffentliche IP besitzen und idealerweise in der Demilitarisierten Zone (DMZ) stehen interne NAT-Adressen nur hinter Proxy vorhanden; nach außen eine öffentliche Proxy-Adresse sichtbar Proxy regelt mittels eines internen Session- Managements die korrekte Zuordnung der Signal- und Medienströme

14 Netzwerke: Proxy-Lösung (II) Prinzipieller Aufbau einer Lösung für H.323 mit Proxy: Teilnehmer A DMZ / FW FW Teilnehmer D Teilnehmer E Teilnehmer B Proxy GK 1 Internet Proxy GK 2 Teilnehmer C Teilnehmer F DMZ... Demilitarisierte Zone FW... Firewall GK... Gatekeeper (mit Proxyfunktionalität) FW Teilnehmer G

15 Netzwerke: GNU-GK als Proxy (I) Szenario: GNU-GK arbeitet als Proxy mit drei Netzwerk-Interfaces WAN: IP im weltweiten Netz LAN1: IP= Network= /8 LAN2: IP= Network= /16 Endpunkte können sich aus dem WAN; LAN1 oder LAN2 anmelden. Bei Rufen WAN/WAN oder LAN/LAN vermittelt der Gatekeeper nur die Rufsignalisierung. Bei Verbindungen WAN/LAN oder LAN/WAN steuert der Gatekeeper den gesamten Verkehr zwischen Anrufer und Angerufenen und tunnelt diesen durch die Firewall.

16 Netzwerke: GNU-GK als Proxy (II) Konfiguration der.ini-datei: [Gatekeeper::Main] #grundlegende Einstellungen wie Name, IP usw. [RoutedMode] #routed mode: GK kontrolliert nicht nur den Rufaufbau, sondern auch den Ruf GKRouted=1 Q931PortRange= H245PortRange= [Proxy] Enable=1 InternalNetwork= /8, /16 RTPPortRange=

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Bandbreite Kenngrößen Firewall NAT Netzwerke: über DFN X-WiN-Anbindung X-WiN

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Administrator-Schulung 1 Netzwerke: Qualitäts- und Leistungserwartungen Zugang Kenngrößen Firewall / NAT Administrator-Schulung

Mehr

Videoconferencing und Firewall / NAT Ein Problem? Stand: Mai 2007

Videoconferencing und Firewall / NAT Ein Problem? Stand: Mai 2007 Videoconferencing und Firewall / NAT Ein Problem? Stand: Mai 2007 Einleitung Als 1996 die ITU-T-Arbeitsgruppe 16 die Version 1 des H.323-Standards verabschiedete, waren Firewalls und private Adressräume

Mehr

Betrieb eines Gatekeepers

Betrieb eines Gatekeepers Betrieb eines Gatekeepers am Beispiel GnuGK GnuGK Freie Software, kostenlos läuft stabil unter Linux Kommerzieller Support verfügbar Quellen http://www.gnugk.org/ http://www.openh323.org/ Debian-Pakete

Mehr

Betrieb eines Gatekeepers am Beispiel GnuGK

Betrieb eines Gatekeepers am Beispiel GnuGK Betrieb eines Gatekeepers am Beispiel GnuGK 1 Vorteile: GnuGK Freie Software, kostenlos läuft stabil unter Linux Nachteile: Kein kommerzieller Support (''Use the source, Luke'') 2 Quellen http://www.gnugk.org/

Mehr

Sicherheit bei Videokommunikation

Sicherheit bei Videokommunikation Sicherheit bei Videokommunikation ZKI-Herbsttagung 2002 Dresden, 01./02.10.2002 SI-1 Sicherheit bei Videokommunikation von Videokonferenzen für firewallgeschütze Netze oder zu Geräten mit inoffiziellen

Mehr

ISA 2004 Netzwerkerstellung von Marc Grote

ISA 2004 Netzwerkerstellung von Marc Grote Seite 1 von 7 ISA Server 2004 Mehrfachnetzwerke - Besonderheiten - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung In meinem ersten Artikel habe

Mehr

5. Technische Anforderungen und Fehlersuche

5. Technische Anforderungen und Fehlersuche 5. Technische Anforderungen und Fehlersuche 5.1. Netzanforderungen Für erfolgreiche Videokonferenzen über das LAN und das Wissenschaftsnetz (X-WiN) werden höchste Anforderungen an das lokale Datennetz

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation MCU und Gatekeeper 1 Grundlagen zu MCU und Gatekeeper Multipoint Control Unit (MCU) Gatekeeper Einwahlverfahren 2 Punkt zu Punkt - Videokonferenz An einer Punkt zu Punkt

Mehr

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH

Voice over IP. Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz. Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Voice over IP Sprache und Daten in einem gemeinsamen Netz Hans Peter Dittler BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH Inhalt Einleitung Grundlagen Normen Ablauf und Einzelheiten Verbindungsaufbau und Verbindungsverwaltung

Mehr

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt.

Man unterscheidet zwischen LAN (Local Area Network) und WAN (Wide Area Network), auch Internet genannt. Netzwerk Ein Netzwerk wird gebildet, wenn mehrere Geräte an einem Switch mit Netzwerkkabeln angeschlossen werden. Dabei können die einzelnen Geräte miteinander kommunizieren und über ein Netzwerkprotokoll

Mehr

Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004

Der Weg ins Internet von Jens Bretschneider, QSC AG, Geschäftsstelle Bremen, im Oktober 2004 Der Weg ins Internet 1 Übersicht Internetverbindung aus Sicht von QSC als ISP Struktur Technik Routing 2 Layer Access-Layer Distribution-Layer Core-Layer Kupfer- Doppelader (TAL) Glasfaser (STM-1) Glasfaser

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT

IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT Version 2.1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note Network Mapping mit 1:1 NAT Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 Big-LinX 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 1.1 NAT

Mehr

Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins

Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins Neues vom Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins 15. Workshop des VCC "Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz" TU Dresden, 9./10. Mai 2012 G. Maiss, DFN-Verein, maiss@dfn.de Inhalt 1. DFNVC-H.323-Dienst

Mehr

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation

Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Videokonferenzen & multimediale Kommunikation Falko Dreßler, Regionales Rechenzentrum falko.dressler@rrze.uni-erlangen.de 1 Überblick Einteilung Videokommunikation Meeting vs. Broadcast Transportnetze

Mehr

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx

How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver

Mehr

Application Layer Gateway

Application Layer Gateway Gesicherte Videokonferenzen mit einem Application Layer Gateway Karl-Hermann Fischer Sales Consultant fischer@gsmue.pandacom.de 1 Das Unternehmen Systemintegrator und Dienstleister im Bereich der Netzwerke

Mehr

WW AV Communication. F. Sokat Eleonorenstraße 11 65474 Bischofsheim

WW AV Communication. F. Sokat Eleonorenstraße 11 65474 Bischofsheim F. Sokat Eleonorenstraße 11 65474 Bischofsheim Inhale: Ganzheitliche Betrachtung von Systemen zur weltweiten Kommunikation für z.b.konferenzen oder Distance-Learning. Darstellung der Wirkzusammenhänge

Mehr

DSL Techniken 2G03. Achim Fähndrich Keyldo GmbH. D-70771Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de. Keyldo GmbH

DSL Techniken 2G03. Achim Fähndrich Keyldo GmbH. D-70771Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de. Keyldo GmbH DSL Techniken 2G03 Achim Fähndrich Keyldo GmbH D-70771Leinfelden achim.faehndrich@keyldo.de Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die IT Abteilung Organisationsberatung

Mehr

ISA Server 2004 Erstellen eines neuen Netzwerkes - Von Marc Grote

ISA Server 2004 Erstellen eines neuen Netzwerkes - Von Marc Grote Seite 1 von 10 ISA Server 2004 Erstellen eines neuen Netzwerkes - Von Marc Grote Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Microsoft ISA Server 2004 bietet

Mehr

5 Technische Anforderungen und Fehlersuche

5 Technische Anforderungen und Fehlersuche 5 Technische Anforderungen und Fehlersuche 5.1 Netzanforderungen Für erfolgreiche Videokonferenzen werden Anforderungen an die Bandbreite (Übertragungsrate) im Netz gestellt, die für die Akzeptanz der

Mehr

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät

NAT und Firewalls. Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de. Universität Bielefeld Technische Fakultät NAT und Firewalls Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April 2005

Mehr

STUN/TURN Server Topologien. Best Practice

STUN/TURN Server Topologien. Best Practice STUN/TURN Server Topologien Best Practice Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung. Irrtümer und spätere Änderungen sind

Mehr

Protokollanalyse bei VoIP

Protokollanalyse bei VoIP Protokollanalyse bei VoIP 1. Einführung 2. Protokoll Stack H.323 3. Protokollanalyse in VoIP-Umgebung Funktionelle Analyse Paketanalyse 4. Dimensionierungsaspekte bei VoIP Jitter-Theorie Bandbreite bei

Mehr

DSL-Highspeed Service-Plus Paket

DSL-Highspeed Service-Plus Paket DSL-Highspeed Service-Plus Paket Keine zusätzliche Hardware erforderlich: Mit dem Service-Plus Paket erhalten Sie von Global Village mit der Bereitstellung Ihrer DSL-Leitung einen vollständig vorkonfigurierten

Mehr

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung Voice over IP Sicherheitsbetrachtung Agenda Motivation VoIP Sicherheitsanforderungen von VoIP Technische Grundlagen VoIP H.323 Motivation VoIP Integration von Sprach und Datennetzen ermöglicht neue Services

Mehr

Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz

Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz Frank Schulze, Gisela Maiß, Karin Schauerhammer Essen 06.11.2002 Der Dienst Dienst DFNVideoConference Das Protokoll H.323 Das Protokoll H.320 Das Protokoll T.120 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden

Technical Note 32. 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden Technical Note 32 2 ewon über DSL & VPN mit einander verbinden TN_032_2_eWON_über_VPN_verbinden_DSL Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. 1 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Grundlagen Firewall und NAT

Grundlagen Firewall und NAT Grundlagen Firewall und NAT Was sind die Aufgaben einer Firewall? Welche Anforderungen sind zu definieren? Grundlegende Funktionsweise Technische Varianten NA[P]T Portmapping Übungsaufgabe Quellen im WWW

Mehr

P793H PPP/ACT LAN 4 PRESTIGE P793H

P793H PPP/ACT LAN 4 PRESTIGE P793H PW R A CT RESET SYS CA RD L AN 10/100 W AN-1 10/100 WAN-2 10/100 1 DMZ 10/100 2 3 4 DIAL BACKUP CONSO LE PW R /SYS D SL PPP/ACT 1 2 LAN 3 4 PRESTIGE 700 SERIES PW R /SYS D SL PPP/ACT 1 2 LAN 3 4 PRESTIGE

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Statusbericht DFNVideoConference (DFNVC)

Statusbericht DFNVideoConference (DFNVC) Statusbericht DFNVideoConference (DFNVC) DFN Betriebstagung 09. März 2004 G. Maiss, K. Schauerhammer, R. Schroeder, K. Ullmann - DFN 1 Inhalt Architektur (neu: Szenario 3) VC-Portal Adressfestlegungen

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

Stefan Dahler. 1. Konfiguration von Extended Routing. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Konfiguration von Extended Routing. 1.1 Einleitung 1. Konfiguration von Extended Routing 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Extended Routing beschrieben. Die Verbindungen ins Internet werden über 2 unterschiedliche Internet Strecken

Mehr

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung

Security. Stefan Dahler. 4. Internet Verbindung. 4.1 Einleitung 4. Internet Verbindung 4.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration der DFL-800 Firewall gezeigt. Sie konfigurieren einen Internet Zugang zum Provider mit dem Protokoll PPPoE. In der Firewallrichtlinie

Mehr

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner

Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Network Address Translation (NAT) Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Firewall Einstellungen und weitere ggf. notwendige Grundeinstellungen für die Nutzung der Dienste der SIP-Tk-Anlage CentrexX bzw.

Firewall Einstellungen und weitere ggf. notwendige Grundeinstellungen für die Nutzung der Dienste der SIP-Tk-Anlage CentrexX bzw. Betreff: Firewall Einstellungen und weitere ggf. notwendige Grundeinstellungen für die Nutzung der Dienste der SIP-Tk-Anlage CentrexX bzw. SIP Trunk Sehr geehrte Kunden und IT-Verantwortliche, wir erlauben

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Grundlagen und Normen Administrator-Schulung 1 Grundlagen und Normen H.320 H.323 SIP Datenübertragung Administrator-Schulung 2 H.320 Der Standard H.320 der ITU-T regelt

Mehr

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung

Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Einleitung Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:? Microsoft ISA Server 2004 Einleitung Der ISA 2004 bietet als erste Firewall Lösung von Microsoft die Möglichkeit, eine Benutzer Authentifizierung

Mehr

Bürgerinitiative DSL-für-Seth

Bürgerinitiative DSL-für-Seth Bürgerinitiative DSL-für-Seth Die DSL für Seth aktiven: - Thorsten Quandt - Volker Willert -Helmut Hahn - Marc Kisielnicki - Thomas Rickert - Gerd Hellwig - Sven Glüsing Was bisher geschah Öffentliche

Mehr

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls

Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Seite 21 Sicherheitsdienste für große Firmen => Teil 2: Firewalls Sicherer Zugang zum World Wide Web (HTTP, FTP etc.) Sicherer Übergang zum Internet: Firewalls und Intrusion Detection Verzeichnisdienste

Mehr

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Snom 3xx, 7xx, 8xx Konfigurationsanleitung Firmware 8.7.3.19

Snom 3xx, 7xx, 8xx Konfigurationsanleitung Firmware 8.7.3.19 Snom 3xx, 7xx, 8xx Konfigurationsanleitung Firmware 8.7.3.19 Page 1 1 Hinweis Bitte beachten Sie, dass aus Sicherheitsgründen die Endgeräte immer hinter einem NAT Router Firewall betrieben werden müssen.

Mehr

Security + Firewall. 4.0 PPTP Client Einwahl. 4.1 Szenario

Security + Firewall. 4.0 PPTP Client Einwahl. 4.1 Szenario 4.0 PPTP Client Einwahl 4.1 Szenario In dem folgenden Szenario werden Sie eine VPN Verbindung mit PPTP konfigurieren. In der Zentrale steht ein VPN Server mit statischer IP Adresse. Ein Windows Client

Mehr

Firewall-Versuch mit dem CCNA Standard Lab Bundle

Firewall-Versuch mit dem CCNA Standard Lab Bundle -Versuch mit dem CCNA Standard Lab Bundle Cisco Networking Academy Day in Naumburg 10. und 11. Juni 2005 Prof. Dr. Richard Sethmann Hochschule Bremen Fachbereich Elektrotechnik und Informatik 1 Inhalt

Mehr

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Remote ISDN Einwahl. 1.1 Einleitung 1. Remote ISDN Einwahl 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialup ISDN Verbindungen beschrieben. Sie wählen sich über ISDN von einem Windows Rechner aus in das Firmennetzwerk ein und

Mehr

SCHRITT FÜR SCHRITT zu ihrem

SCHRITT FÜR SCHRITT zu ihrem SCHRITT FÜR SCHRITT zu ihrem DeutschlandLAN SIP-Trunk Einrichtungshilfe für die SIP-Trunk-Telefonie Stand: Mai 2016 Begriffsdefinitionen Die Hersteller von Telefonanlagen verwenden unterschiedliche Begriffe

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

Workshop Herbst 2008 VoIP Schulung

Workshop Herbst 2008 VoIP Schulung Workshop Herbst 2008 VoIP Schulung Tiptel.com GmbH Business Solutions Halskestr. 1 40880 Ratingen Tel: 02102-428 - 0 Fax: 02102-428 - 10 www.tiptel.com Referent: Carsten Stumkat Vielfalt im Netz! Analog-ISDN-VoIP-

Mehr

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns VPN Internet VPN Öffentl. Netz ISDN ISDN Öffentl. Netz ICT & Gateway ICT & Gateway IP-S400 CA50 IP290 CS 410 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Seite 1 von

Mehr

Konferenzsysteme H.323-Videokonferenz, Acrobat Connect Webkonferenz, OCS(Lync)-Konferenz und schon wieder was Neues?

Konferenzsysteme H.323-Videokonferenz, Acrobat Connect Webkonferenz, OCS(Lync)-Konferenz und schon wieder was Neues? Konferenzsysteme H.323-Videokonferenz, Acrobat Connect Webkonferenz, OCS(Lync)-Konferenz und schon wieder was Neues? Hindernisse für die Verbreitung von Videokonferenzen Haupthindernis Sekundär Anzahl

Mehr

Network Address Translation (NAT) Warum eine Übersetzung von Adressen?

Network Address Translation (NAT) Warum eine Übersetzung von Adressen? Network Address Translation () Prof. B. Plattner Warum eine Übersetzung von Adressen? Adressknappheit im Internet Lösungen langfristig: IPv6 mit 128-bit Adressen einsetzen kurzfristig (und implementiert):

Mehr

Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen VLANs und unterschiedlicher Netzwerk- Hardware beachten?

Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen VLANs und unterschiedlicher Netzwerk- Hardware beachten? SOP: Thema Komplexe Netzwerke Passend zu ZyXEL Hands-On Workshop Komplexe Netzwerke in 2014 Trainer: Marc Stefanski / Michael Wirtz Datum: Feb. 2014 Aufgabe: Was muss ich bei einem Netzaufbau mit 4 verschiedenen

Mehr

Installationsanleitung VigorTalk ATA

Installationsanleitung VigorTalk ATA Installationsanleitung VigorTalk ATA 2006 Raiffeisen OnLine Your Internet & Application Service Provider www.raiffeisen.it Seite 1/1 Inhaltsverzeichnis Mit herkömmlichen DSL Router... 2 Ohne DHCP Server...

Mehr

Netzwerkperformance 2.0

Netzwerkperformance 2.0 Netzwerkperformance 2.0 Die KPI`s als Schlüsselfaktoren der Netzwerke Andreas Dobesch, Product Manager DataCenter Forum 2014, Trafo Baden ISATEL Electronic AG Hinterbergstrasse 9 CH 6330 Cham Tel. 041

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

Grundlagen der. Videokommunikation

Grundlagen der. Videokommunikation Grundlagen der Videokommunikation Grundlagen und Normen Grundlagen und Normen SIP Audio- und Videostandards Datenübertragung Norm für schmalbandige Videotelefonie-Engeräte H.261: Videokompression (auch

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Grundkonfiguration des Routers. - Ein Bootimage ab Version 7.4.x. 7. PPPoE Server 7.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer Dialin Verbindung über PPPoE zum Router beschrieben, um eine zusätzliche Authentifizierung durchzuführen. Bei der Einwahl eines

Mehr

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.

Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec. Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1. Konfigurationsanleitung IGMP Multicast - Video Streaming Funkwerk / Bintec Copyright 5. September 2008 Neo-One Stefan Dahler Version 1.0 1. IGMP Multicast - Video Streaming 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls

Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls Zugangsschutz: Packet Filter und Firewalls (1) Motivation Das Internet hat sich von einem rein akademischen Netzverbund zu einer Informationsquelle entwickelt, die auch für kommerzielle Zwecke von Interesse

Mehr

IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken

IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Version 2.0 1 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000 Application Note Lösung von IP-Adresskonflikten bei zwei identischen Netzwerken Stand: 27.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen:

Um IPSec zu konfigurieren, müssen Sie im Folgenden Menü Einstellungen vornehmen: 1. IPSec Verbindung zwischen IPSec Client und Gateway 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration einer IPSec Verbindung vom Bintec IPSec Client zum Gateway gezeigt. Dabei spielt es keine Rolle,

Mehr

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David

Netzwerke 2 Asterisk. Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Netzwerke 2 Asterisk Merkle, Matthias Prösl, Johannes Schätzle, Nicolas Weng, Daniel Wolf, David Inhalt Was ist Asterisk? Funktionsweise/Ablauf SIP H.323 Protokoll Versuchsaufbau Vor-/Nachteile Zukunftsaussichten

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Abwehr von SPAM-Anrufen bei VC- Geräten mit dem GNUGK V3.8

Abwehr von SPAM-Anrufen bei VC- Geräten mit dem GNUGK V3.8 Kompetenzzentrum für Videokonferenzdienste (VCC) Abwehr von SPAM-Anrufen bei VC- Geräten mit dem GNUGK V3.8 Zellescher Weg 12 Willers-Bau A217 Tel. +49 351-463 - 35653 (sebastian.liebscher@tu-dresden.de)

Mehr

Internetzugang Modul 129 Netzwerk Grundlagen

Internetzugang Modul 129 Netzwerk Grundlagen Netzwerk Grundlagen Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 TCP-IP-Stack Aus M117 bekannt! ISO-OSI-Referenzmodell International Standard Organization Open Systems Interconnection 4 FTP, POP, HTTP, SMTP,

Mehr

Anbindung des eibport an das Internet

Anbindung des eibport an das Internet Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt

Mehr

Technical Note 0201 ewon

Technical Note 0201 ewon Technical Note 0201 ewon ewon als Internet-Router nutzen - 1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2 Hinweis... 3 1.3 Anschluss PC und ewon... 3 2 ewon als Internet-Router einrichten...

Mehr

WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1

WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1 WLAN Konfiguration Michael Bukreus 2014 Seite 1 Inhalt Begriffe...3 Was braucht man für PureContest...4 Netzwerkkonfiguration...5 Sicherheit...6 Beispielkonfiguration...7 Screenshots Master Accesspoint...8

Mehr

Neues zum Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins

Neues zum Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins Neues zum Videokonferenz- und Webkonferenzdienst des DFN-Vereins 17. Workshop des VCC "Videokonferenzen im Wissenschaftsnetz" TU Dresden, 01./02. Juli 2014 Gisela Maiss, DFN-Verein, maiss@dfn.de Inhalt

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control!

... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! ... relevante Ports für Streaming bzw. Remote Control! Wenn Sie mit der Installation des IO [io] 8000 / 8001 beginnen, ist es am sinnvollsten mit einem minilan zu beginnen, da dies mögliche Fehlrequellen

Mehr

Firewall oder Router mit statischer IP

Firewall oder Router mit statischer IP Firewall oder Router mit statischer IP Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt das Einrichten einer VPN-Verbindung zu einer ZyXEL ZyWALL oder einem Prestige ADSL Router. Das Beispiel ist für einen Rechner

Mehr

SolarWinds Engineer s Toolset

SolarWinds Engineer s Toolset SolarWinds Engineer s Toolset Monitoring Tools Das Engineer s Toolset ist eine Sammlung von 49 wertvoller und sinnvoller Netzwerktools. Die Nr. 1 Suite für jeden Administrator! Die Schwerpunkte liegen

Mehr

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer

D r e ISP S P i m K l K as a s s e s n e r n au a m H.Funk, BBS II Leer Der ISP im Klassenraum H.Funk, BBS II Leer Überblick Agenda: Ziel des Workshops Grundlagen PPPoE Realisierung eines lokalen PPPoE Servers Port-Forwarding DNS / DDNS Ziel des Workshops Ein Netzwerk vergleichbar

Mehr

Hilfestellung. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N. Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung. Router. Endgeräte. lokales.

Hilfestellung. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N. Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung. Router. Endgeräte. lokales. ALL500VDSL2 Rev.B & ALL02400N Zugriff aus dem Internet / Portweiterleitung / Fernwartung LAN WAN WWW Router Endgeräte lokales Netzwerkgerät Hilfestellung Im Folgenden wird hier Schritt für Schritt erklärt

Mehr

FAQ. Häufige VoIP-Probleme - - 1 - -5

FAQ. Häufige VoIP-Probleme - - 1 - -5 FAQ Häufige VoIP-Probleme - - 1 - -5 1. Einleitung Anders als bei der klassischen Telefonie über einen Analog- oder ISDN-Anschluss, nutzt die Placetel- Telefonanlage Ihre Internetverbindung und ist damit

Mehr

TCP/UDP. Transport Layer

TCP/UDP. Transport Layer TCP/UDP Transport Layer Lernziele 1. Wozu dient die Transportschicht? 2. Was passiert in der Transportschicht? 3. Was sind die wichtigsten Protkolle der Transportschicht? 4. Wofür wird TCP eingesetzt?

Mehr

Dynamisches VPN mit FW V3.64

Dynamisches VPN mit FW V3.64 Dieses Konfigurationsbeispiel zeigt die Definition einer dynamischen VPN-Verbindung von der ZyWALL 5/35/70 mit der aktuellen Firmware Version 3.64 und der VPN-Software "TheGreenBow". Die VPN-Definitionen

Mehr

Abgesetzte Nebenstelle TECHNIK-TIPPS VON per VPN

Abgesetzte Nebenstelle TECHNIK-TIPPS VON per VPN Abgesetzte Nebenstelle VPN Nachfolgend wird beschrieben, wie vier Standorte mit COMfortel 2500 VoIP Systemtelefonen an eine COMpact 5020 VoIP Telefonanlage als abgesetzte Nebenstelle angeschlossen werden.

Mehr

3. Workshop des VCC. - Firewall und Videokonferenz- Christoph Fleck. 10.04.2003 TU Dresden

3. Workshop des VCC. - Firewall und Videokonferenz- Christoph Fleck. 10.04.2003 TU Dresden 3. Workshop des VCC - Firewall und Videokonferenz- Christoph Fleck 10.04.2003 TU Dresden Inhalt Beteiligte weitere, Ausblick VCC Dresden: Cisco PIX 515 Version 6.3(1), 64 MB RAM, 16 MB FLASH Cisco MCM

Mehr

Videoconferencing & Firewalls GnuGK A cheap solution for everybody

Videoconferencing & Firewalls GnuGK A cheap solution for everybody Videowalls? Fireconferencing? Conferencewalls? Videofire? Conferencefire? Wallvideo? Problematik Komplexität von Medienströmen Portvergabe Vergabe laut Standard Verlauf der Signal- /Medienströme + Firewall

Mehr

ISA Server 2004 stellt verschiedene Netzwerkvorlagen zur Einrichtung einer sicheren Infrastruktur zur Verfügung:

ISA Server 2004 stellt verschiedene Netzwerkvorlagen zur Einrichtung einer sicheren Infrastruktur zur Verfügung: ISA Server 2004 ISA Server 2004 Einrichtung eines 3-Abschnitt-Umkreisnetzwerk... Seite 1 von 14 ISA Server 2004 ISA Server 2004 Einrichtung eines 3-Abschnitt-Umkreisnetzwerk - Von Marc Grote --------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client

Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client (Für DFL-160) Beispielkonfiguration eines IPSec VPN Servers mit dem NCP Client Zur Konfiguration eines IPSec VPN Servers gehen bitte folgendermaßen vor. Konfiguration des IPSec VPN Servers in der DFL-160:

Mehr

Verbindungs möglichkeiten von FT-Geräten über Ethernet / Internet

Verbindungs möglichkeiten von FT-Geräten über Ethernet / Internet Verbindungs möglichkeiten von FT-Geräten über / Internet -Steuerung von Funkgeräten (Radio over IP) Die vorliegende Beschreibung bezieht sich auf die verschiedenen Anschaltmöglichkeiten, die sich durch

Mehr

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1. Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Network Address Translation 1.1

Mehr

VoIP Messung. Voice-Readiness Test. Beschreibung

VoIP Messung. Voice-Readiness Test. Beschreibung VoIP Messung Voice-Readiness Test Beschreibung Inhaltsverzeichnis Grund der Messung 3 Grundlagen zur Messung.. 3 Analyse Tool Metari. 3 Wichtige Parameter. 3 Verzögerung (Delay) 3 Paketverluste (Paket

Mehr

D-Link VPN-IPSEC Test Aufbau

D-Link VPN-IPSEC Test Aufbau D-Link VPN-IPSEC Test Aufbau VPN - CLient Router oder NAT GW IPSEC GW (z.b 804 HV) Remote Netzwerk Konfigurationsbeispiel für einen 804-HV: Konfiguration der IPSEC Einstellungen für das Gateway: - Wählen

Mehr

Videokonferenzsysteme

Videokonferenzsysteme Videokonferenzsysteme Technologie Anwendung - Systeme Schwerpunkte Übersicht Videokonferenzsysteme Einteilung von Videokonferenzsystemen Technologie der VC Nutzung Nationale und Internationale VC-Struktur

Mehr

Port-Weiterleitung einrichten

Port-Weiterleitung einrichten Port-Weiterleitung einrichten Dokument-ID Port-Weiterleitung einrichten Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3 1.3 Voraussetzungen/Einschränkungen

Mehr

Netzwerk Teil 2 Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Teil 2 Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Teil 2 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 17. Juni 2015 Unterschied Host Router Standardverhalten eines Linux-Rechners: Host nur IP-Pakete mit Zieladressen, die dem Rechner zugeordnet sind,

Mehr

Video-Konferenzen werden bei großen Unternehmen vor allem aus Zeit- und Kostengründen bereits regelmäßig eingesetzt.

Video-Konferenzen werden bei großen Unternehmen vor allem aus Zeit- und Kostengründen bereits regelmäßig eingesetzt. Qubus 2003 Video-Konferenzen werden bei großen Unternehmen vor allem aus Zeit- und Kostengründen bereits regelmäßig eingesetzt. Der Vorteil dabei: Ausdrucksformen wie Gestik und Mimik können wie im direkten

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Netzwerke. NW: Firewall. Vorlesung von Reto Burger. by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL. Netzwerke

Netzwerke. NW: Firewall. Vorlesung von Reto Burger. by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL. Netzwerke NW: Firewall Vorlesung von Reto Burger by Reto Burger, dipl. Informatik. Ing. HTL 0 Übersicht Persönliche Kurzvorstellung Ihre Erwartungen Vorstellung des Fachs: Kapitel, Ziele, Prüfungen Allgemeines by

Mehr

EINRICHTUNG EINES MICROSOFT LYNC TM SERVERS 2010 MIT IPfonie extended link. IN VERBINDUNG MIT DEM QSC SIP-TRUNK IPfonie extended link INHALT

EINRICHTUNG EINES MICROSOFT LYNC TM SERVERS 2010 MIT IPfonie extended link. IN VERBINDUNG MIT DEM QSC SIP-TRUNK IPfonie extended link INHALT EINRICHTUNG EINES MICROSOFT LYNC TM SERVERS 2010 IN VERBINDUNG MIT DEM QSC SIP-TRUNK IPfonie extended link INHALT 1 Voraussetzungen 3 2 Auflistung der abschließenden Konfigurationsarbeiten 4 3 Konfiguration

Mehr

KX-TDA/TDE/NCP. SIP Trunk

KX-TDA/TDE/NCP. SIP Trunk KX-TDA/TDE/NCP SIP Trunk Hinweis: Auf den nachfolgenden Seiten sind einige wichtige Informationen für den geschulten Techniker. Die Angaben sind eine Zusammenfassungen aus Teilen anderer Handbücher. Dabei

Mehr

Konfigurationsanleitung Standortkopplung mit T444 (ISDN) und RT1202 (SIP) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Standortkopplung mit T444 (ISDN) und RT1202 (SIP) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Standortkopplung mit T444 (ISDN) und RT1202 (SIP) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 7. Standortkopplung

Mehr

E-Conferencing Martin Sutter, Beatrice Huber NetServices

E-Conferencing Martin Sutter, Beatrice Huber NetServices E-Conferencing Martin Sutter, Beatrice Huber NetServices 2003 SWITCH Inhalt Videoconferencing Universelles Wählsystem SWITCH betreibt Multipoint Control Unit (MCU) Webbasiertes Reservations-System SWITCHvconf

Mehr