WINDOWS DS-System Installationshandbuch

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1 WINDOWS DS-System Installationshandbuch v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 1

2 Annahmen Es wird folgendes hinsichtlich der Leserschaft dieses Dokuments angenommen: Kenntnisse: Der Anwender ist vertraut mit der Betriebssystemplattform. Der Anwender ist vertraut mit den grundlegenden Funktionen des Browsens im Internet. Richtige Eingaben: Der Anwender gibt die richtigen Daten ein (z. B. Benutzernamen, Passwörter usw.), wenn er dazu aufgefordert wird oder dies erforderlich ist. Wenn ungültige Daten eingegeben werden, erscheint eine Fehlermeldung und Sie müssen den Fehler korrigieren, bevor Sie fortfahren. Aktivitäten widerrufen: Mit der Option zum Abbrechen der momentanen Aktion (in manchen Fällen ist die Option "Nein") wird diese Aktion verlassen. Haftungsausschlussklausel Die Informationen in diesem Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden und stellen keine Verbindlichkeit seitens ASIGRA Inc. dar. ASIGRA Inc. übernimmt keine Versicherung oder Haftung, weder ausdrücklich noch stillschweigend oder gesetzlich hinsichtlich der hierin enthaltenen Informationen, und übernimmt keine Verantwortung für die Genauigkeit, Vollständigkeit, Suffizienz oder Zweckmässigkeit dieser Informationen. Dieses Dokument kann Screenshots enthalten, die als Beispiel dazu verwendet werden, Asigra Cloud Backup Abläufe zu veranschaulichen. Alle in diesem Dokument aufgeführten Informationen werden nur zu Illustrationszwecken verwendet und sollten als fiktiv betrachtet werden. Copyright Die in diesem Dokument beschriebene Software wird gemäß einer Lizenzvereinbarung zur Verfügung gestellt. Es ist gesetzeswidrig, Kopien der Software auf Medien beliebiger Art zu erstellen, außer dies ist spezifisch in der Lizenzvereinbarung erlaubt. Asigra, das Asigra Logo, DS-Client, DS-System und Cloud Backup sind Warenzeichen der Asigra Inc. Alle anderen Marken- oder Produktnamen sind oder können Warenzeichen der entsprechenden Besitzer sein. Über Asigra Cloud Backup Asigra Cloud Backup ist eine einzigartige Alternative zu üblichen Backup-Verfahren, bei der ein herkömmliches Magnetbandsystem durch eine vollautomatische Onlinelösung ersetzt wird. Sie bietet eine zentralisierte und automatische Sicherung von PCs, Dateiservern und Anwendungs-/ Datenbankservern mit sicherer Offsitespeicherung und sofortiger Wiederherstellung on-line. Dieses System verwendet einen im Netzwerk des Kunden installierten DS-Client, der die Asigra Cloud Backup Kundenanwendungssoftware hostet, die die Backup- und Restore-Vorgänge ausführt. Dokument ausgefertigt durch: Asigra Inc. Alle Rechte vorbehalten. Vertraulich Finch Avenue West, Suite 400 Toronto, Ontario, CANADA M3J 3H7 v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 2

3 Bevor Sie DS-System installieren I) Unterstützte Plattformen II) Mindestanforderungen an Hard- & Software III) Eine DS-System-Lizenz für diese Installation auf dem DS-License-Server erstellen IV) Konfigurieren des DS-System Computers Das DS-System-Installationsprogramm ausführen Konfiguration des DS-Systems (Nach der Installation) DS-System-Registrierung (mit DS-License-Server) DS-System Upgrade Wichtige Anmerkungen über Upgrades Nur-DS-Operator-Installation Bevor Sie den DS-Operator installieren Nur-DS-Operator (für externe Verwaltung) installieren DS-Operator Upgrade (eine bestehende Installation aktualisieren) DS-Systeme in der N + 1 -Konfiguration einrichten Hard- und Softwareeinrichtung (DS-System in der N+1 -Konfiguration) Vom Einzelplatz-DS-System zu einem N+1 DS-System aktualisieren Ein DS-System von einer physikalischen zu einer virtuellen Maschine (VM) migrieren v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 3

4 Bevor Sie DS-System installieren Anmerkung:Es wird strengstens empfohlen, daß Sie und der ausgewählte Speicherhändler Eingabe-/Ausgabe-Leistungstests auf dem Ziel-DS-System-Speicherstandort (Einzelplatz oder N+1) durchführen, mit Hilfe vom Asigra I/O Load Test Tool und jedes andere beliebige Tool, welches von Speicherhändlern zur Verfügung gestellt wird. Diese Tests können helfen, die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit des ausgewählten Speichers zu überprüfen, sowie auch um festzustellen (von einer technischen Perspektive aus), welche Hardware besser funktioniert im Vergleich zu verschiedenen Speicherhändlern. Dieses Dokument enthält Installationsanweisungen für das Windows DS-System. Bevor Sie das DS-System installieren oder aktualisieren, stellen Sie sicher, dass: der DS-System-Rechner die Mindestanforderungen für Hardware und Software erfüllt. die Zeiteinstellung in Ihrem DS-System Zielcomputer korrekt ist. Sie als Administrator im DS-System Zielcomputer angemeldet sind. Anmerkung: Wenn Sie eine Fern-Datenbank verwenden möchten, müssen Sie diese auf einem unterstützten Betriebssystem installieren und sicherstellen, daß die Zeitzone dieselbe ist, wie die auf dem DS-System. Für MS SQL-Server 2008/2012 (Express- und Vollversionen) muss das Benutzerkonto, das für die Installation von DS-System angemeldet ist, auch zu den MS SQL 2008/2012 Logins hinzugefügt und die sysadmin Server- Rolle zur Verfügung gestellt werden. Überprüfen Sie, daß der Installationscomputer folgende Anforderungen erfüllt: I) Unterstützte Plattformen Plattform Windows 2003 x64 (64-bit) Windows 2008 x64 (64-bit) Windows 2012 x64 (64-bit) Version Standard SP2/R2 SP2 Enterprise SP2/R2 SP2 Standard SP2/R2 SP1 Enterprise SP2/R2 SP1 Storage Server Standard Datacenter v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 4

5 II) Mindestanforderungen an Hard- & Software Sie sollten die bestmögliche Hardware verwenden, um die Asigra Cloud Backup Leistung zu maximieren. Es wird strengstens empfohlen, nach Möglichkeit die schnellsten verfügbaren Marken-Bauteile zu verwenden. Hardware x64 (64-bit) Architektur 2 CPU (Dual) 3 GHz oder höher RAM Eine gespiegelte Systemfestplatte (für Betriebssystem und SQL); nicht Teil des Festplattensubystems. Netzwerkkarten Online-Festplattensubsystem-Speicher Online-Festplattensubsystem-Backupsystem Festplatte für die DS-System-Datenbank Stromversorgung 4 GB RAM oder mehr Für optimale Leistung wird 8-16 GB (oder mehr) empfohlen. Minimum 18GB, 10000rpm (Umdrehungen pro Minute) 2 Netzwerkkarten mit mindestens 100/1000 Mbps UW SCSI oder Glasfaseranschluss mit Laufwerken und Zusatzlaufwerken, die bei laufendem Betrieb eingebaut werden können. Ein schnelles Magnetbandarchiv, zum Sichern des Online-Subsystem-Speichers (oder ein Replikations-DS-System). Mindestens 20GB für ein Produktions-DS-System. Stromversorgungen und UPS-Anordnung, die bei laufendem Betrieb eingebaut werden können. Software Microsoft SQL Server 2008 R2 Express* SP1 (Für DS-System-Datenbank) Microsoft SQL Server (Für DS-System Datenbank) Version (Kostenlos) Alle nötigen Treiber werden automatisch installiert. SQL Server 2008 R2 Express hat eine zehn GigabBytes Begrenzung für die Datenbanken. Wenn Sie die zehn GigaBytes Begrenzung erreichen, müssen Sie zu MS SQL Server aktualiseren. SQL 2008 R2 Express wird nur eine physikalische CPU verwenden (aber es verwendet alle Cores, falls ein Multi-Core-Prozessor vorhanden ist) und wird bis zu 1 GB RAM für den Puffer-Pool verwenden (sogar wenn der Rechner mehr besitzt). - ODER - (Muß separat erworben werden.) Einzelplatz-Installationen oder Installationen im Cluster werden unterstützt. SQL 2005 SP4 SQL 2008 SP3 SQL 2008 R2 SP2 SQL 2012 Keine Unterscheidung zwischen Groß-/Kleinschreibung ANMERKUNGEN DS-System wird auf physikalischen Rechnern und virtuellen Maschinen unterstützt (z.b. VMware). * Die kostenlosen Express Versionen von Microsoft SQL Server werden nur zu Evaluierungszwecken unterstützt. Für Produktions-DS-Systeme müssen Sie die vollständig-lizensierte SQL-Server-Version erwerben. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 5

6 III) Eine DS-System-Lizenz für diese Installation auf dem DS- License-Server erstellen Ein DS-License-Server (separate Installation) wird benötigt, wo diese DS-System-Installation sich verbindet und dessen Lizenz validiert (Kapazität, Ablaufdatum, usw.). Anweisungen erhalten Sie im DS-License-Server-Benutzerhandbuch. IV) Konfigurieren des DS-System Computers Backup Root: Im Backup-Hauptverzeichnis werden die DS-Client Backup-Daten gespeichert. Dies ist in der Konfigurationsdatei des DS-System-Rechners eingestellt (<Installationspfad>\DS- System\dssys.cfg). Das Backup- Hauptverzeichnis kann als UNC-Pfad eingegeben werden, der auf den exakten Ort verweist, indem entweder der Servername oder die IP-Adresse in einem der folgenden Formate angegeben wird: \\servername\sharename\bak (z.b. \\backup_server\storage\bak) \\ip_address\sharename\bak (z.b. \\ \storage\bak) 1. Das DS-System-Dienstkonto muss administrative Rechte für den UNC-Pfad haben. 2. Das MS SQL-Server-Dienstkonto muss administrative Rechte für den UNC-Pfad haben. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 6

7 Das DS-System-Installationsprogramm ausführen Anmerkung:Sie können die DS-System Installation nicht vom Terminal Services Client aus ausführen. 1. [Option A] Führen Sie das Installationsprogramm im folgenden Verzeichnis auf der Installations-DVD aus: \Software\DS-System\Windows_64_bit\setup.exe [Option B] Führen Sie das Installationszentrum der Windows-Produkte (setup.exe) aus, welches sich im Hauptverzeichnis der Installations-DVD befindet. Mit Hilfe des Installationszentrums können alle erforderlichen Windows- Plattform-Installationen gestartet werden. Sie können das gewünschte Installationspaket wählen, ohne die Installations-DVD durchsuchen zu müssen. 2. Wählen Sie die Sprache des Installationsassistenten: Deutsch Englisch Hinweis:Das DS-System Dienst wird in der gewählten Sprache installiert. Einmal gesetzt, kann die Sprache von DS-System Dienst nicht geändert werden (für Protokolle und Popup- Nachrichten). Die Sprache der Benutzeroberfläche kann im Initialisierungsdialog geändert werden. 3. Eine Überprüfung der Grundvoraussetzungen wird auf der Installationsmaschine ausgeführt. Dies wird die Hardware und das Betriebssystem auf Kompatibilität überprüfen (siehe II) Mindestanforderungen an Hard- & Software auf der Seite 5). Klicken Sie auf Installieren. Der Bildschirm Lizenzvereinbarung erscheint. Sie müssen die Lizenzvereinbarung akzeptieren, um fortzufahren. 4. Klicken Sie "Weiter". Der Bildschirm "Zielverzeichnis auswählen" erscheint. DS- System-Dateien werden in dieses Verzeichnis installiert. 5. Klicken Sie Weiter. Der Bildschirm Installationsoptionen auswählen erscheint. Drei Arten von Installationen stehen zur Verfügung: Typische Installation - (DS-System und DS-Operator) Nur-DS-Operator-Installation - Nur DS-Operator wird installiert (Dateiname: dsoper.jar) Benutzerdefinierte Installation - (Dateien individuell auswählbar installieren) 6. Klicken Sie Weiter. Mit der typischen Installation installieren Sie die für das DS-System benötigte Software und Dateien. Installation wird in Schritt 7 fortgesetzt. Eine Nur-DS-Operator-Installation wird in Schritt 13 fortgesetzt. MIt der benutzerdefinierten Installation können Sie individuelle Elemente bei der Installation festlegen: - Das Dialogfeld Bestandteile auswählen erscheint. - Wählen Sie Bestandteile aus oder entfernen Sie sie, indem Sie in die Kontrollkästchen neben den Elementen klicken. Die Gesamtdeitgröße jedes ausgewählten Bestandteiles wird rechts angezeigt. - (Wenn die Schaltfläche Ändern zur Verfügung steht) Um die Auswahl der Unter- Bestandteile zu ändern, markieren Sie einen Bestandteil und klicken Sie auf Ändern. Das Dialogfeld Unter-Bestandteile auswählen erscheint. - Wählen Sie Unter-Bestandteile aus oder entfernen Sie sie, indem Sie in die Kontrollkästchen neben den Elementen klicken. Wenn Sie einen Bestandteil v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 7

8 markieren, werden Informationen über dieses Element im Abschnitt Beschreibung angezeigt. Klicken Sie Weiter, wenn Sie fertig sind. 7. Der Bildschirm zur Auswahl einer Instanz des MS SQL-Servers erscheint. 8. Sie müssen den DS-System-Datenbanknamen angeben. Dies ist nützlich, falls Sie mehrere DS-System-Datenbanken auf demselben Server\derselben Instanz (als einen gemeinsamen Fern-Datenbankstandort) verwalten.: Datenbankname Der Standard-Datenbankname ist dssystem. Dieser Name kann bis zu 32 Zeichen lang sein; dieser muß mit einem Buchstaben beginnen und kann Zahlen (0-9), Buchstaben (a-z) oder das _ (Unterstrich) Zeichen enthalten. 9. Der Bildschirm zur Auswahl einer Instanz des MS SQL-Servers erscheint. Sie müssen eine Datenbankinstanz festlegen. Installieren (nur lokaler Rechner): Wenn diese Option verfügbar ist, können Sie eine neue SQL 2008 R2 Express-Instanz installieren. Klicken Sie auf Weiter und die Installation von SQL 2008 R2 Express wird ausgeführt. WARNUNG:SQL 2008 R2 Express hat eine maximale Datenbankbegrenzung von 10 GigaBytes. Auswählen: Wählen Sie eine Datenbankinstanz aus der Liste, oder geben Sie den Zielrechner und die Instanz manuell ein (Rechnername\Instanzname). Hinweis: Der SQL-Server muss mit der Option keine Unterscheidung nach Groß-/ Kleinschreibung konfiguriert sein. Ferne SQL-Server Instanz MS SQL-Server 2008 R2 Express Die folgenden Anforderungen sind für die Installation auf einem fernen SQL-Server gültig. Die Fern-Datenbank muß auf einem unterstützten Betriebssystem installiert sein und Sie müssen sicherstellen, daß die Zeitzone dieselbe ist, wie die auf dem DS-System-Rechner. Stellen Sie sicher, daß SQL-Server die Rechte hat, die DS-System- Datenbank auf dem (den) Speicherstandort(en) abzulegen. Standardmäßig wird MS SQL-Server 2008 R2 Express nur mit den lokalen Verbindungseinstellungen installiert. Sie müssen die Einstellungen vom SQL Server Konfigurationsmanager ändern: Aktivieren Sie TCP/IP unter SQL Server Netzwerkkonfiguration > Protokolle für SQLEXPRESS. Stellen Sie sicher, daß SQL Server Browser ausgeführt wird. 10. Klicken Sie Weiter. Wählen Sie die übrigen Optionen des DS-System-Dienstes: Lokales System-Konto Dieses Konto Kennwort Bestätigen Autostart von DS-System Dienst beim Hochfahren des Rechners Diese Option ist verfügbar, falls Sie ein DS-System mit Hilfe einer lokalen Datenbank installieren. Es wird das Windows Lokales System-Konto anstatt eines bestimmten Benutzerkontos verwenden. Geben Sie das Windows Benutzerkonto und Passwort ein, welche der DS-System-Dienst in den entsprechenden Feldern verwenden wird. Dies muß ein gültiges Windows-Benutzerkonto sein, welches bereits erstellt wurde. This account must be a member of the Administrators Group. Geben Sie das Benutzerkennwort ein. Bestätigen Sie das Benutzerkennwort. Das Kästchen Autostart von DS-System Dienst ist standardmäßig markiert, das heißt der Dienst startet automatisch, wenn der DS-System-Rechner hochfährt. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 8

9 NtfsDisableLastAccessUpdate and NtfsDisable8dot3NameCreation (das System wird neugestartet) Markieren Sie dieses Kästchen, um einen Windows-Registry- Schlüssel auf dem DS-System-Rechner hinzuzufügen/einzurichten, damit NTFS daran gehindert wird, während der Auflistung der Verzeichnisse den Zeitstempel für den letzten Zugang in jedem Verzeichnis zu aktualisieren. Dadurch kann das Auflisten von Verzeichnissen beschleunigt werden, wenn das DS-System eine große Anzahl von Verzeichnissen hat (>70,000). Markieren Sie dieses Kästchen, um diesen Windows-Registry- Schlüssel auf dem DS-System-Rechner hinzuzufügen/einzurichten, damit NTFS daran gehindert wird, die Windows 8.3 Namenskonvention zu verwenden (DS-System verwendet eine andere Namenskonvention). 11. Klicken Sie Weiter. Der Bildschirm Backup-Stammverzeichnis festlegen erscheint. Legen Sie den Standort fest, wo das DS-System Backup-Daten speichern wird. 12. Klicken Sie auf "Weiter". Der Bildschirm "Dateien kopieren starten" erscheint. 13. Klicken Sie auf "Weiter". Die Installation beginnt mit dem Kopieren der Dateien. Der Fortschritt der Installation wird angezeigt. Nach der Fertigstellung erscheint das Dialogfeld "Installation abgeschlossen", in dem Sie aufgefordert werden, das Installationsprogramm zu beenden. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 9

10 Konfiguration des DS-Systems (Nach der Installation) Wenn installiert und ausgeführt, kann DS-System mit Hilfe der DS-Operator-Benutzeroberfläche konfiguriert werden. Für nähere Informationen lesen Sie bitte im DS-System-Operator- Benutzerhandbuch nach. DS-System-Registrierung (mit DS-License-Server) Sie müssen das DS-System mit einem DS-License-Server registrieren, bevor dieses verwendet werden kann. Eine DS-System-Installation erhält deren Kapazitäts-Lizenz-Zuweisung und Tools vom DS-License-Server, welchen Sie (der Dienstanbieter) verwalten können. Weitere Informationen über den Lizenz-Server erhalten Sie im DS-License- Server-Benutzerhandbuch. Das DS-System konfigurieren, um sich mit dem DS-License-Server zu verbinden: 1. Von DS-Operator > Extras Menü > License-Server. Der Bildschirm DS-License- Server erscheint. 2. Den Lizenz-Server konfigurieren: Geben Sie die IP-Adresse oder den DNS-Namen des DS-License-Servers ein. 3. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen zu speichern. 4. Das DS-System erhält dessen Lizenz, indem es diese regelmäßig mit dem DS- License-Server überprüft. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 10

11 DS-System Upgrade Bevor Sie aktualisieren, lesen Sie die neue Version der Veröffentlichungshinweise für besondere Schritte, die Sie ausführen müssen. Um ein DS-System von einer Version / Service Pack zur nächsten zu aktualisieren, führen Sie folgendes durch: 1. Stellen Sie sicher, daß DS-System keine Backup/Restore Aktivitäten gerade ausführt, die von besonderer Wichtigkeit für Ihre Kunden sind. 2. Stoppen Sie den DS-System Daemon. 3. Führen Sie die DS-System Release / Service Pack Installation auf der Maschine aus, wo Sie die DS-System Software installiert haben. Die Installation erkennt die existierende DS-System Datenbank und wird die Datenbank-Patches anwenden. Die Installation wird auch die DS-System Komponenten erkennen und aktualisieren, die auf der DS-System Maschine installiert sind. 4. Schließen Sie die Installation ab. 5. Im DS-System Datenbankverzeichnis, überprüfen Sie, ob Fehler bei den Datenbank- Patches aufgetreten sind. (Sie können das Datenbankverzeichnis im DS-System- Installationsverzeichnis finden. Das Standardverzeichnis in Windows ist C:\Program Files\CloudBackup\DS-System.) 6. Wenn Sie keine Datenbank-Patch-Fehler erhalten, starten Sie den DS-System Daemon. 7. Überprüfen Sie, ob Sie sich mit dem DS-System Daemon mit derselben (aktualisierten) Version der DS-Operator Benutzeroberfläche verbinden können. Wenn die Verbindung erfolgreich ist, prüfen Sie das DS-System Event- Protokoll auf Fehler. Führen Sie die Systemverwaltung oder Autonomic-Healing auf allen DS- System Kunden / DS-Client-Konten aus. Überprüfen Sie das DS-System Event-Protokoll wieder auf Fehler. 8. Bitte lesen Sie folgende Dokumente für Informationen, wie DS-Clients aktualisiert werden, nachdem DS-System aktualisiert wurde: DS-System Operator Handbuch (operator.pdf) > Anhang > DS-Client- Autoaktualisierung DS-System Operator Handbuch (operator.pdf) > DS-System Wissensdatenbank > Versioning (Nummerierung der Bestandteile der DS- Software) Asigra Software Technical Overview.pdf > DS-Client und Service Packs aktualisieren v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 11

12 Wichtige Anmerkungen über Upgrades 1. Ihre bestehende DS-System Lizenz kann verwendet werden, außer wenn: Ihre Lizenz keine Upgrade Subscription hat, oder Ihre Lizenz abgelaufen ist, oder es in den Veröffentlichungshinweisen der neuen Version festgelegt ist. Anmerkung:Um eine neue DS-System Lizenz zu erhalten, gehen Sie zu III) Eine DS-System- Lizenz für diese Installation auf dem DS-License-Server erstellen auf der Seite Änderungen an Produktions-DS-Systemen einzeln nacheinander auszuführen. Wenn Sie ein Upgrade der DS-System Software ausführen, ändern oder aktualisieren Sie die DS-System Hardware nicht am selben Tag. Bitte halten Sie einen längeren Zeitabstand zwischen größeren Änderungen von DS-System Hardware, Software oder Speicher. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 12

13 Nur-DS-Operator-Installation Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den Nur-DS-Operator-Installationen, die für die Endnutzer- Arbeitsplatzrechner bestimmt sind, die das DS-System extern verwalten. Bevor Sie den DS-Operator installieren Stellen Sie sicher, dass: Sie als Administrator des Arbeitsplatzrechners angemeldet sind (oder als Benutzer mit gleichwertigen Rechten); Der Arbeitsplatzrechner mit einem lokalen/netzwerkdrucker verbunden ist (für Berichte); Die Zeit auf dem Rechner korrekt eingestellt ist; Der Arbeitsplatzrechner mit dem DS-System vernetzt ist; der Installationscomputer auf einem unterstützten Betriebssystem vom Abschnitt II) Mindestanforderungen an Hard- & Software auf der Seite 5. läuft Hinweis:Dies sind Mindestanforderungen. Verwenden Sie die bestmögliche Hardware, um die Leistung von Asigra Cloud Backup zu maximieren. (Es ist jedoch möglich, DS- Operator auf einem 32-Bit-Betriebssystem zu installieren.) Nur-DS-Operator (für externe Verwaltung) installieren 1. Die DS-System-Installation ausführen: Folgen Sie denselben Schritten wie vom Abschnitt Das DS-System- Installationsprogramm ausführen auf der Seite 7 bis Sie den Installationstyp wählen Bildschirm erreichen. Wählen Sie DS-Operator aus. 2. Klicken Sie Weiter bis der Installation abgeschlossen Bildschirm erscheint. 3. Klicken Sie Beenden. 4. Sie können das Programm starten und anfängliche Konfigurationen mit Hilfe des Verbindung Bildschirms (DS-Operator > Extras Menü > Konfiguration) durchführen. DS-Operator Upgrade (eine bestehende Installation aktualisieren) Um eine bestehende DS-Operator Installation zu aktualisieren, führen Sie folgende Schritte durch: Schließen Sie alle geöffneten DS-Operator Benutzeroberflächen auf dieser Maschine. Wählen Sie das Installationspaket für die Aktualisierung aus und führen Sie dieses aus. Öffnen Sie DS-Operator und versuchen Sie sich mit dem DS-System zu verbinden, welches dieselbe Version wie der DS-Operator hat. Die Verbindung wird erfolgreich sein; ansonsten wird eine Fehlermeldung erscheinen. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 13

14 DS-Systeme in der N + 1 -Konfiguration einrichten Dieser Abschnitt enthält Informationen über die Konfiguration des DS-Systems als N Das DS-System in der N+1 -Formation dient sowohl der besseren Anpassung des DS-Systems als auch der Verfügbarkeitserhöhung des Backup-Dienstes. N+1 wurde entworfen, damit das DS-System den Absturz einiger seiner Knoten übersteht, ohne dass der Backup-Dienst unterbrochen wird. 2. Die Konfiguration des DS-Systems für N+1 bedeutet, dass verschiedene DS- Systeme zusammenarbeiten, um den gleichen DS-Clients Backup- und Restore- Dienste anzubieten. Jedes der DS-Systeme kann jedem DS-Client den gleichen Dienst anbieten (Backup, Restore, Löschen, Synchronisieren, Verwaltung usw.). 3. Um sicherzustellen, dass die DS-System-Aktivitäten synchronisiert werden (d.h. dass keine zwei Aktivitäten einen Konflikt verursachen), wählt die Formation ein DS- System aus, welches als Synchronisierungspunkt aller DS-Systeme fungiert ( DS- Director genannt). Jedes DS-System, das nicht der DS-Director ist, heißt Knoten (oder "Leaf"). 4. Um sicherzustellen, dass nur ein DS-Director zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv ist, wird ein DS-Director nur dann erstellt, wenn der DS-Director mit n/2 Knoten verbunden ist. Dies bedeutet, dass eine N+1 Formation nur dann bestehen kann, v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 14

15 wenn mindestens "n/2+1" DS-System-Instanzen in N+1 ausgeführt werden und sie untereinander eine Verbindung aufbauen können. Sollten weniger als "n/2+1" DS-Systeme laufen, schaltet N+1 in den Bereitschaftsmodus (es gibt keinen DS-Director, bestehende DS-Systeme akzeptieren keine DS-Operator- oder DS-Client-Verbindungen), bis eine ausreichende Anzahl der DS-Systeme gestartet wird. Dies schafft eine Obergrenze von Abstürzen, die die N+1 -Konfiguration überstehen kann: Eine N+1 -Konfiguration mit drei DS-Systemen kann den Absturz eines DS- Systems überstehen Eine N+1 -Konfiguration mit 17 DS-Systemen kann den Absturz von 8 DS- Systemen überstehen etc.. 5. Wenn n/2+1 DS-Systeme aktiv sind, bildet sich die N+1 -Konfiguration, sobald der DS-Director gewählt ist. Ist der DS-Director gewählt, startet das N+1 -DS-System, und alle DS-Systeme (einschließlich DS-Director) akzeptieren eingehende DS-Client- Verbindungen. Der DS-Director akzeptiert eingehende DS-Operator-Verbindungen. 6. Sie müssen die Zeit auf jedem DS-System in der N+1 -Formation synchronisieren. Sie können UTC (Coordinated Universal Time) über einen NTP-Server (Network Time Protocol) oder über eine beliebige Lösung eines Drittanbieters benutzen, die die Zeit synchron auf allen DS-Systemen in der N+1 -Formation halten kann. Hard- und Softwareeinrichtung (DS-System in der N+1 - Konfiguration) 1. Damit jeder Knoten in der N+1 -Formation jedem DS-Client den gleichen Dienst bieten kann, müssen die DS-System-Knoten auf die gleichen DS-Client-Daten zugreifen können. Das bedeutet, dass die DS-System-Knoten Zugang zum gleichen Backup-Stammverzeichnis haben müssen. Dies kann durch die Verwendung von einem freigegebenen SAN (Lese- / Schreibrecht für alle Knoten) erreicht werden. Die eigentliche Implementierung hängt von Ihnen ab (dem Dienstanbieter), aber Sie müssen Ihre eigene Integrierung und Ihren eigenen Test der Umgebung durchführen, um dessen Stabilität zu versichern. 2. Alle DS-Systeme in der N+1 -Formation müssen Zugriff auf die selbe Datenbank (mit den DS-Client- und Bibliotheksdaten, sowie anderen Daten) haben. Das bedeutet, dass eine zentrale Datenbank konfiguriert werden muss, auf die alle DS-Systeme zugreifen können. Es wird empfohlen, die Datenbank zu clustern. Auf dem Datenbankrechner müssen Sie den Windows-Bestandteil Einfache TCP/IP-Dienste hinzufügen. (Unter Windows 2003 kann dies in der Systemsteuerung eingeschaltet werden: Systemsteuerung > Software > Windows-Komponenten hinzufügen/ändern > Netzwerkdienste. Für Windows 2008 kann es aktiviert werden unter Server-Manager > Features: Features hinzufügen. Für Windows 2012 kann dies aktiviert werden von Server- Manager > Rollen und Funktionen hinzufügen: Klicken Sie auf Weiter bis zum Assistentenbildschirm Funktionen.). Hinweis:Der DS-System-Dienst muss auf allen Knoten der N+1 -Konfiguration angehalten werden (falls zutreffend). Nachdem Einfache TCP/IP-Dienste auf dem Datenbankrechner gestartet sind, sollten Sie sicherstellen, dass der SQL-Server-Dienst ausgeführt wird. 3. Da jeder der DS-System-Knoten normalerweise auf einem eigenen Rechner läuft, hat jeder Knoten seine eigene Konfigurationsdatei, die die Datenbankverbindung, die v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 15

16 Identifizierung innerhalb N+1, und die Registrierungsinformationen festlegt. Zusätzlich gibt es eine Konfigurationsdatei für das gesamte N Installieren und konfigurieren Sie den Datenbankserver, der vom N+1 -DS-System für die dssystem-datenbank benutzt wird. Für DS-Systeme in der N+1 -Formation können die selben Datenbanken wie für Einzelplatz-DS-Systeme benutzt werden. Die unterstützten Kombinationen von Datenbanken und Betriebssystemen finden Sie in der Unterstützungsmatrix für Backup und Restore. (Dateiname: Installation and Backup&Restore Support.pdf). Die Microsoft SQL-Server Datenbank für N+1 konfigurieren: Installieren Sie die Datenbank auf einer separaten Maschine (die Datenbank kann geclustert werden). Stellen Sie sicher, dass das DS-System-Dienstkonto in der Lage ist, auf diese ferne Datenbank zuzugreifen. Das bedeutet, dass Sie den selben Benutzernamen und das selbe Passwort auf dem Rechner mit der fernen Datenbank erstellen müssen (alternativ können Sie einen Domänenbenutzer für das DS-System-Dienstkonto benutzen). 5. Konfigurieren Sie den gemeinsamen Speicher. Das folgende Beispiel benutzt einen UNC-Pfad (die tatsächliche Implementation hängt von Ihnen ab). Jeder DS-System-Rechner soll den selben UNC-Pfad verwenden (z.b. \\exportername\freigabename\bak). 6. Installieren Sie das DS-System auf jedem Ziel-Knoten-Rechner: Führen Sie die Installationen nacheinander aus (führen Sie diese nicht gleichzeitig aus). Die Installation auf dem ersten Knoten erstellt die DS-System-Datenbank während jede der folgenden Installationen dieselbe Datenbank wiederverwenden muß. 7. DS-Systeme konfigurieren: Auf jedem Knoten bearbeiten Sie die DS-System-Konfigurationsdatei ( %Program%Files\CloudBackup\DS-System\dssys.cfg ) und fügen Sie folgende Zeile hinzu: "ClusterID : <Nummer>" wo "<Nummer>" eine Zahl zwischen 1 und n ist, die diesen DS-System-Knoten innerhalb der N+1 -Konfiguration identifiziert. Jeder DS-System-Knoten muss seine eigene eindeutige ID haben. 8. Konfiguration von N+1 : Erstellen Sie eine Textdatei "<backup_root>\cluster\config" in folgendem Format: 1) # definiert einen Kommentar vom Erscheinen von # bis zum Ende der Zeile. 2)Die Datei muss eine Liste mit Paaren im Format "<ip> <port>" für alle DS-Systeme innerhalb von N+1 enthalten. Die <ip> ist die IP, die die DS- Systeme verwenden können, um zu diesem System eine Verbindung zu erstellen, und der <port> ist der Port aus der DS-System- Konfigurationsdatei (normalerweise 3009). Diese Datei wird von jedem DS- System in N+1 verwendet, um sie zu informieren, wie die anderen DS- Systeme des N+1 erreicht werden können. 3)Die "ClusterID" eines DS-Systems muss dem Index des Paares im Format "<ip> <port>" für dieses DS-System in der N+1 -Konfigurationsdatei entsprechen. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 16

17 Beispiel einer Konfigurationsdatei: # Dies definiert ein Cluster von 5 DS-Systemen # Leere Zeilen werden ignoriert # Denken Sie daran, die ClusterID in der gleichen Reihenfolge # als "ip port"-paare einzurichten # ClusterID für dieses DS-System muss 1 sein # ClusterID für dieses DS-System muss 2 sein # ClusterID für dieses DS-System muss 3 sein # ClusterID für dieses DS-System muss 4 sein # ClusterID für dieses DS-System muss 5 sein 9. Starten Sie die DS-Systeme. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 17

18 Vom Einzelplatz-DS-System zu einem N+1 DS-System aktualisieren Bevor Sie aktualisieren, lesen Sie bitte den vorherigen Abschnitt DS-Systeme in der N Konfiguration einrichten auf der Seite 14, um einen Überblick zu bekommen. Dieser Abschnitt beschreibt die Schritte, die Sie befolgen müssen, wenn Sie bereits ein Einzelplatz-DS-System (Windows) haben und zu einem N+1 DS-System (Windows) aktualisieren wollen. 1. Stellen Sie fest, wieviele Knoten Sie in Ihrer N+1 Konfiguration haben werden und bereiten Sie die benötigte Hardware vor. 2. Ändern Sie die Lizenz-Zuweisung Ihres DS-Systems auf Ihrem DS-License-Server: Ändern Sie die Konfiguration von Einzelplatz zu N+1. Im Feld DS-System-IP für Primär geben Sie die IP-Adresse(n) für jeden Knoten des neuen N+1-DS-Systems ein. Der Lizenz-Server wird nur die Lizenz dieses DS-Systems validieren, falls eine Verbindung von einer der in diesem Feld aufgelisteten IP-Adressen stammt. 3. Stoppen Sie den Einzelplatz-DS-System-Dienst. 4. Für Windows DS-Systeme, wenn die Speicherstandorte als lokale Laufwerke konfiguriert sind (z.b. D:\bak ), müssen Sie diese zu dem entsprechenden UNC-Pfad (z.b. \\windowssystem\d$\bak ) an den folgenden Stellen ändern: DS-System-Konfigurationsdatei (dssys.cfg) dssystem Datenbank: storage_locations Tabelle 5. Installieren Sie den DS-System-Dienst auf jedem Knoten des zukünftigen N+1- Netzes. Stellen Sie sicher, daß alle DS-System-Knoten die nötigen Berechtigungen haben, um auf die Einzelplatz-DS-Sytem-Datenbank und den Einzelplatz-DS-System- Onlinespeicher zugreifen zu können. Wählen Sie eine bestehende Datenbank-Instanz (welche vom Einzelplatz-DS-System verwended wird) und den bestehenden, primären Speicherstandort (<backup_root>) während der Installation aus. 6. Konfigurieren Sie die dssys.cfg Datei für alle Knoten des N+1 DS-Systems mit der erforderlichen Zeile: Auf jedem Knoten bearbeiten Sie die DS-System-Konfigurationsdatei ( %Program%Files\CloudBackup\DS-System\dssys.cfg ) und fügen Sie folgende Zeile hinzu: "ClusterID : <Nummer>" wo "<Nummer>"eine Nummer von "1 bis n" ist, welche diesen DS-System-Knoten innerhalb von N+1 identifiziert. Jeder DS-System-Knoten muß eine eigene, eindeutige ID haben. 7. Konfigurieren Sie die N+1 Konfigurationsdatei ("<backup_root>\cluster\config"). Im backup root des DS-Systems erstellen Sie bitte ein Unterverzeichnis mit dem Namen cluster. In diesem Verzeichnis erstellen Sie eine Textdatei mit dem Namen config. In der config Datei fügen Sie folgende Zeilen hinzu: IP_of_node_#1 port_number IP_of_node_#2 port_number WICHTIGE ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, daß die IP-Adressen in der derselben Reihenfolge aufgelistet sind, wie die Nummerierung der N+1 Knoten in der dssys.cfg Datei v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 18

19 Zum Beispiel: Wenn Sie zu einem 3 Knoten-N+1 DS-System aktualisieren, wo Knoten #1 die IP-Adresse und den Eintrag in der lokalen dssys.cfg Datei als ClusterID: 1 hat Knoten #2 die IP-Adresse und den Eintrag in der lokalen dssys.cfg Datei als ClusterID: 2 hat Knoten #3 die IP-Adresse und den Eintrag in der lokalen dssys.cfg Datei als ClusterID: 3 hat Sie müssen die folgenden Zeilen (in Reihenfolge) in der <backup_root>/ cluster/config Datei eingeben: Starten Sie die N+1 Knoten einer nach dem anderen und lassen Sie diese der N+1 Formation beitreten. Ein DS-Director wird automatisch ausgewählt. Nachdem N+1 gestartet wurde, können Sie sich mit dem DS-Operator zum N+1 DS-System verbinden. 9. Da Ihr aktualisiertes N+1 DS-System neue Knoten hat: Verwenden Sie die DS-System-IP-Konfigurationsaktualisierung für DS- Client Funktion, um alle DS-Clients mit den neuen Verbindungsinformationen zum DS-System zu aktualisieren. Anderenfalls werden alle DS-Clients nur zu einem Knoten des N+1 DS-Systems verbunden (das ursprüngliche Einzelplatz-DS-System). Weitere Einzelheiten finden Sie im DS-Operator-Handbuch (operator.pdf) im Abschnitt DS-System-IP-Konfigurationsaktualisierung für DS-Client. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 19

20 Ein DS-System von einer physikalischen zu einer virtuellen Maschine (VM) migrieren Erstellungsdatum: 7. November 2011 Revisionsdatum: 7. November 2011 Produkt: DS-System Zusammenfassung Um ein existierendes DS-System zu einer virtuellen Maschine zu migrieren, das auf einem physikalischen Server ausgeführt wird, folgen Sie diesen allgemeinen Aktualisierungsschritten: Bereiten Sie eine virtuelle Maschine (VM) mit demselben Betriebssystem (oder ein Betriebssystem von derselben Familie) vor, wie welches, das derzeit auf Ihrem physikalischen DS-System-Rechner ausgeführt wird. Vergewissern Sie sich, dass das installierte Betriebssystem als unterstützt im Installation and Backup & Restore Support Matrix Dokument aufgelistet ist. Halten Sie den DS-System-Dienst auf dem physikalischen Rechner an. WARNUNG: Die Ausfallzeit des Dienstes beginnt ab diesem Moment. Stellen Sie sicher, dass die DS-System-Datenbank und der Online-Speicher von der entfernt befindlichen VM zugreifbar ist und dieselben Pfade, wie vom physikalischen Rechner, verwendet werden. Falls Sie eine Datenbankmigration oder auch eine Speichermigration durchführen müssen, kontaktieren Sie bitte die Asigra Technical Support Abteilung. Installieren Sie die DS-System-Software und verwenden Sie den Pfad zur alten Produktionsdatenbank und primären Speicherstandort. Auf dem DS-License-Server konfigurieren Sie die IP-Adresse und Lizenz- Parameter des neuen DS-Systems in der VM. Starten Sie das DS-System und konfigurieren Sie sofort die IP-Adresse des DS-License-Servers, wo die neue DS-System-Installation auf der VM dessen Lizenz prüfen wird (DS-Operator > Extras Menü > Lizenz-Server). Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind "ohne Mängelgewähr", ohne jegliche Gewährleistung. ASIGRA Inc. (ASIGRA) übernimmt keine Gewährleistung, weder ausdrücklich, noch stillschweigend. In keinem Fall haften ASIGRA oder seine Geschäftspartner für jedwede Schäden, eingeschlossen direkt, indirekt, zufällig, daraus folgend, für Verlust von Geschäftsgewinnen oder besondere Schäden, auch dann nicht, wenn ASIGRA oder ihren Geschäftspartnern die Möglichkeit solcher Schäden angekündigt wurde. v12.0 [Revisionsdatum: 15. Oktober 2012] Seite: 20

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