Geschäftsbericht 2005

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1 Geschäftsbericht 2005

2 Die Frankfurter Sparkasse AG (Frankfurter Sparkasse) gehört zu den traditionsreichsten deutschen Kreditinstituten und zu den größten Sparkassen Deutschlands. Als regionale Universalbank betreut sie mit persönlichem Engagement Privat- und Firmenkunden bei Finanzdienstleistungen. Ihr Geschäftsstellennetz ist das dichteste in Frankfurt Kundennähe durch Präsenz. Die Frankfurter Sparkasse übernimmt gesellschaftliche Verantwortung. Sie fördert Kunst, Kultur und Sport im gesamten Rhein-Main-Gebiet. Die Geschäftspolitik der Frankfurter Sparkasse stützt sich auf ihre Stärken: Regionalität und Flexibilität. Die konsequente Ausrichtung auf hohe Beratungsqualität ist dabei die Grundlage unternehmerischen Handelns. Das hat die Frankfurter Sparkasse zum Marktführer am Bankenplatz Frankfurt im Geschäft mit Privatkunden sowie dem Mittelstand gemacht. Im Geschäftsjahr 2005 wurde die Frankfurter Sparkasse von der Rechtsform des wirtschaftlichen Vereins in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Anschließend haben die bisherigen Träger Polytechnische Gesellschaft e. V. und Stadt Frankfurt ihre Anteile an die Landesbank Hessen-Thüringen (HELABA) verkauft. Die Frankfurter Sparkasse bleibt als eigenständiges Kreditinstitut in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet engagiert. Zusätzlich profitieren die Kunden davon, dass der neue starke Partner der Frankfurter Sparkasse die Möglichkeit zu Investitionen eröffnet in den Service, die Beratungsqualität und in attraktive Produkte. Kurz gesagt: Alles bleibt besser.

3 Akzente Werbekampagne 2005 Parallel zum Start des Geschäftsjahrs 2005 hat die Frankfurter Sparkasse auch ihren neuen Werbeauftritt ins Leben gerufen. Starke Bilder, kombiniert mit emotionalen Headlines, prägen seitdem den neuen kommunikativen Look Wandelkonzert Dieses außergewöhnliche Konzertereignis von Städel, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und 1822-Stiftung feierte ein gelungenes Jubiläum. Frankfurter Sparkasse und Helaba Unter dem Motto Alles bleibt besser kommunizierte die Frankfurter Sparkasse ihre neue Partnerschaft mit der Helaba. Die Anleihe 1822-Helaba GarantPlus war innerhalb von wenigen Tagen ausverkauft. Schulsport-Wettbewerb Über Schüler der Schulklassen 2 bis 4 waren aktiv beim 35. Schulsport-Wettbewerb spielten mit beim Abschlussfest KidsKonto Das Konto, das mitwächst. Je nach Alter und Lebenssituation kommen Kontofunktionen hinzu. Die Kontonummer bleibt.

4 Im Überblick Veränderung Veränderung Mio. EUR Mio. EUR Mio. EUR % Geschäftsvolumen ,7 Bilanzsumme ,0 Barreserve ,3 Kundenkreditvolumen ,6 Wertpapiere ,4 Forderungen an Kreditinstitute ,2 Anteilsbesitz ,6 Sachanlagen ,5 Spareinlagen ,6 Eigenemissionen (Nichtbanken) ,5 Andere Einlagen von Kunden ,1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ,8 Kernkapital* Anzahl Anzahl Anzahl Beschäftigte Geschäftsstellen und Betreuungscenter SB-Stellen Geldautomaten * Vor Feststellung des Jahresabschlusses Als Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen verfügt die Frankfurter Sparkasse über folgende Ratings: Kurzfrist- Langfrist- Individual- Rating Rating Rating Fitch Ratings F1+ A+ B/C Standard & Poor s A-1 A n.a.

5 Inhalt >> Editorial Privatkunden Individualkunden Firmenkunden Institutionelle Kunden 1822direkt Öffentlichkeitsarbeit So nah an Frankfurt wie sonst keiner Umweltbericht Personal- und Sozialbericht Dank des Vorstandes Lagebericht Jahresabschluss Bericht des Aufsichtsrates Organe und Direktoren der Frankfurter Sparkasse Business Year Stiftung Institutionen und Stiftungen Geschäftsstellen und Betreuungscenter Impressum Tochtergesellschaften und bedeutende Beteiligungen

6 Editorial 2 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunden und Geschäftspartner, das Geschäftsjahr 2005 war eines der wichtigsten Jahre in der 183-jährigen Historie der Frankfurter Sparkasse. Zum ersten Mal in der deutschen Sparkassengeschichte wurde eine freie Sparkasse innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe verkauft und im Rahmen eines Mutter-Tochter-Modells als selbstständige Einheit in die Durch die Integration in den Helaba-Konzern wurde die Risikotragfähigkeit unseres Hauses gestärkt. Das von der Hauptversammlung am 21. Dezember 2005 genehmigte Kapital von 50 Millionen Euro gibt der Frankfurter Sparkasse weitere vielfältige Geschäftsmöglichkeiten. Die beiden Kerngeschäftsfelder Privatkunden und mittelständische Firmenkunden wurden im Berichtsjahr noch stärker auf die Wünsche unserer Kunden hin ausgerichtet. Dr. Harald Quensen Herbert Hans Grüntker Herbert Pfennig Landesbank Hessen-Thüringen integriert. Eine Chance für unser Haus, die schwierige und unruhige Vergangenheit hinter sich zu lassen und in eine erfolgreiche Zukunft zu starten. Eine Zukunft, in welcher der Name Frankfurter Sparkasse wieder verbunden werden soll mit langfristigem Erfolg, hoher Kundenzufriedenheit und sicheren Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter. Unser Ziel für das Jahr 2005 das Erreichen eines ausgeglichenen Ergebnisses haben wir leicht übertroffen. Unsere Ertragslage hat sich damit weiter stabilisiert.

7 Durch die in den vergangenen Jahren eingeleitete Konsolidierung hat sich der Zinsüberschuss zwar erneut leicht verringert, diesem stehen aber niedrigere Kosten sowie ein verbessertes Provisionsergebnis gegenüber. Beim Provisionsaufkommen spiegeln sich vorrangig die guten Absatzzahlen im Wertpapiergeschäft wider. Eine lebhafte Nachfrage verzeichneten vor allem strukturierte Produkte und Anteile von Investmentfonds. Die Bilanzsumme ist im Jahr 2005 erstmals nach drei Jahren wieder gestiegen. Die Frankfurter Sparkasse erlebte im Jahr 2005 große Veränderungen. Im Mittelpunkt aller Maßnahmen standen dabei jederzeit die Interessen unserer Kunden und unserer Mitarbeiter. Wir danken unseren Kunden für ihre Treue, die Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen. Unseren Mitarbeitern danken wir für ihr großes Engagement und ihre hohe Leistungsbereitschaft. 3 Stephan Bruhn Dr. Georg Stocker Eine erneut deutliche Entlastung ergab sich beim Bewertungsergebnis insbesondere im Kreditgeschäft. Hier trägt die höhere Risikoorientierung erste Früchte. Als Folge können wir für 2005 ein verbessertes und über den Planungen liegendes leicht positives Ergebnis ausweisen. Wir sind auf dem richtigen Weg, auch in Zukunft für unsere Kunden ein verlässlicher und starker Partner in allen Finanzfragen zu sein. Der Vorstand

8 Privatkunden Individualkunden 4 Zufriedene Kunden Die Frankfurter Sparkasse ist die führende Retailbank für Privatkunden und Individualkunden am größten deutschen Bankenplatz. Ihren Kunden in Frankfurt und Umgebung bietet sie eine breit gefächerte Palette von qualifizierten Finanzdienstleistungen. Mehr als die Hälfte der Frankfurter Bürger sind Kunden der Frankfurter Sparkasse. Der Mensch steht bei der Frankfurter Sparkasse im Mittelpunkt. Direkter Kundenkontakt, fachkundige und freundliche Beratung gewinnen stetig an Bedeutung. Für die Abwicklung aller finanziellen Geschäfte bietet die Frankfurter Sparkasse modernsten und leistungsfähigen Service über ihr dichtes Geschäftsstellennetz, die SB-Service-Einrichtungen, das 1822-OnlineBanking oder die 1822-ServiceLine. Mit insgesamt 89 Geschäftsstellen und Betreuungscentern ist die Frankfurter Sparkasse wie kein anderes Kreditinstitut am Bankenplatz Frankfurt und in der angrenzenden Rhein-Main-Region präsent. Sie bietet den Kunden kurze Wege zu Beratung und Service. Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und eine schnelle Auftragsausführung durch die Mitarbeiter vor Ort ergänzen das Dienstleistungsangebot. Besonderen Wert legt die Frankfurter Sparkasse auf eine gute und umfassende Kundenberatung. Das Beratungsgespräch befasst sich intensiv mit dem Ziel der Geldanlage, dem vorhandenen finanziellen Spielraum, der individuellen Risikobereitschaft und den vorhandenen Vermögenswerten FinanzPlan so individuell wie die Wünsche unserer Kunden Bereits zu Jahresbeginn 2005 führte die Frankfurter Sparkasse für ihre Individualkunden das neue Beratungskonzept, den 1822-FinanzPlan, ein. Diese umfassende Finanzplanung ermöglicht es, das Vermögen zielgerecht nach der Ertragserwartung und der Risikoeinstellung des Kunden zu strukturieren. Mit der Analyse der aktuellen Vermögenssituation und der Berücksichtigung der Lebensphase wird auf der Basis einer Ist-Soll-Betrachtung ein programmunterstütztes Gutachten mit objektiven Handlungsempfehlungen erstellt. Der Kunde erhält kostenlos eine ausführliche Vermögensbilanz. Basierend auf den Ergebnissen des 1822-FinanzPlanes werden dem Kunden maßgeschneiderte Produkte angeboten. Ein wichtiges Produkt für den Vermögensaufbau ist das 1822-FondsPortfolio FondsPortfolio passende Geldanlagen für unterschiedliche Risikostrategien Die professionelle, fondsgebundene Vermögensverwaltung mit unserem Kooperationspartner Helaba Trust Beratungs- und Management-Gesellschaft mbh (Helaba Trust) bietet unseren Kunden eine breite Auswahl verschiedener Anlagestrategien. Der Anlagebetrag wird vollständig in Fonds namhafter deutscher und internationaler Fondsgesellschaften angelegt. Je nach persönlichen Anlagebedürfnissen und -zielen hat der Kunde die Auswahl zwischen vier Anlagestrategien mit unterschiedlicher Risikoausprägung. Entscheidend für den Erfolg bei der Anlage in Investmentfonds ist neben der strategischen Ausrichtung des 1822-FondsPortfolios die Auswahl der Fonds. Das von der Helaba Trust entwickelte Börsenphasenmodell ermöglicht die Einbeziehung verschiedener Marktszenarien in den Auswahlprozess. Als Informationsgrundlage dient eine Datenbank, in der alle in Deutschland zugelassenen Investmentfonds registriert sind und genauestens analysiert werden. Das 1822-FondsPortfolio bietet den Kunden ein Maximum an Service und Know-how zu günstigen Konditionen.

9 Alternative Anlageformen Neben dem 1822-FondsPortfolio konzentrierte sich die Nachfrage der Kunden sehr stark auf strukturierte Produkte im Wertpapierbereich. Insgesamt konnte ein Volumen von 167 Mio. Euro abgesetzt werden. Spitzenergebnisse wurden auch bei steuerbegünstigten Kapitalanlagen, insbesondere aus dem Segment der Zweitmarkt-Lebensversicherungsfonds sowie der Filmfonds, erzielt. Positiv entwickelte sich ebenfalls das Fondsgeschäft. Unterstützt wurde der Vertrieb durch eine Kopplung des Verkaufs mit Meilen aus dem Lufthansa-Programm Miles & More bzw. einem Miles & More-Gewinnspiel. Übergang zur nachgelagerten Besteuerung werden Rentner zukünftig wesentlich stärker belastet. Damit steigt der Bedarf an privater Altersvorsorge. Gleichzeitig wird die private Absicherung gefördert, indem Aufwendungen zur Altersvorsorge steuerfrei gestellt werden. Durch diese Steuerentlastung haben Arbeitnehmer seit 2005 mehr Geld zur Verfügung, das für die Altersvorsorge genutzt werden soll PrivatVorsorge Neben der Geldanlage ist die Vorsorge ein wichtiger Aspekt in der ganzheitlichen Beratung auf Basis des 1822-FinanzPlanes. Mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes zum 1. Januar 2005 hat es eine grundlegende Reform der Altersvorsorge gegeben. Durch den

10 Privatkunden Individualkunden 6 Durch die starke Vereinfachung der staatlich geförderten Produkte wie der 1822-ZulagenRente ( Riester- Rente ) oder der 1822-BasisRente ( Rürup-Rente ) ist die Attraktivität dieser Produkte gestiegen. Dagegen hat die Kapitallebensversicherung durch die Streichung der Steuerprivilegien an Bedeutung verloren. In Anbetracht steigender Lebenserwartung und zu erwartender Kürzungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung bietet die Frankfurter Sparkasse in Kooperation mit der Generali Gruppe mit der 1822-PflegeVorsorge ein attraktives Produkt zur privaten Pflegevorsorge an. Bis zu einem Alter von 70 Jahren können Kunden sich gegen das hohe Kostenrisiko altersbedingter Pflegebedürftigkeit ohne Gesundheitsprüfung absichern. Gemeinsam wachsen mit dem 1822-KidsKonto Pünktlich zum Weltspartag am 26. Oktober 2005 wurde das 1822-KidsKonto für Kinder im Alter von 0-11 Jahren eingeführt. Mit einer attraktiven Guthabenverzinsung bereits ab dem ersten Euro wird aus dem angesparten Kapital ein stattliches Polster für die Zukunft. Das 1822-KidsKonto ist kostenlos, und es gibt keine Kündigungsfristen. Mit dem 12. Geburtstag wird aus dem 1822-KidsKonto automatisch das 1822-PrivatKonto Young. Ein erstes eigenes Girokonto mit vielen neuen Möglichkeiten bis zum Ende der Ausbildung kostenfrei und verzinst. Die Kontonummer bleibt von Anfang an gleich. Die Angebote der Frankfurter Sparkasse beginnen mit der Geburt und reichen bis ins hohe Alter.

11 Finanzierung und Immobilie Neben der Geldanlage ist die Frankfurter Sparkasse ein vielgefragter Partner in allen Kredit- und Finanzierungsfragen. Sie betreut und unterstützt ihre Kunden bei der Verwirklichung individueller Finanzierungswünsche und dem Traum vom eigenen Heim. In den 1822-ImmobilienCentern stehen kompetente Fachberater in allen Fragen der Objektsuche und Finanzierung bis hin zum Versicherungsschutz persönlich zur Verfügung. Dabei profitieren die Kunden von engen Kontakten zu Bauträgern, Investoren und Maklern, wie z. B. der der 1822-Corpus Immobilienvermittlung GmbH, dem Immobilienmakler der Frankfurter Sparkasse. Denn nicht allein die Ziffer hinter dem Komma sollte für die Finanzierung ausschlaggebend sein, sondern gerade auch die Qualität der persönlichen Beratung. Denn eine individuelle Beratung hilft, kostspielige Fehler zu vermeiden. Im Berichtsjahr wurde die Produktpalette für private Bau- und Immobilienfinanzierungen nach den Wünschen der Kunden weiter optimiert, indem flexible Komponenten in die Finanzierungsangebote integriert wurden. Bei dem 1822-SprintDarlehen werden die Kunden belohnt, die mindestens 5 % p.a. tilgen: je mehr, desto höher der Zinsabschlag auf die ohnehin günstigen Konditionen bis zu 0,3 % Vorteil im Jahr. Zusammen mit unserem Verbundpartner, der Landesbausparkasse Hessen-Thüringen, bietet die Frankfurter Sparkasse die Fplus-Finanzierung an. Für einen Baukredit überweist der Kunde der Sparkasse nur die Zinsen. Der Tilgungsanteil, den die Kunden üblicherweise auch an ihre Sparkasse zahlen, fließt nun direkt auf ein LBS- Fplus-Konto. So tilgen die Kunden Schritt für Schritt ihren Baukredit. Eine ideale Lösung, denn nach der Zuteilung löst der Fplus ganz oder teilweise den Baukredit ab. Umfassende Beratung und an den Wünschen der Kunden orientierte Produkte werden bei der Frankfurter Sparkasse mit sehr guten Konditionen verbunden. Die Zeitschrift FINANZtest 3/2006 hat für sechs Modellfälle die Zinssätze von Banken, Bausparkassen und Kreditvermittlern verglichen. Unter den Instituten mit einem breiten Filialnetz und mit einer Beratung vor Ort belegte die Frankfurter Sparkasse mit vier von sechs Spitzenangeboten den ersten Platz. Zahlungsverkehr Die Frankfurter Sparkasse bietet ihren Kunden ein umfassendes Angebot an Zahlungskarten. Neben der weltweit einsetzbaren SparkassenCard, die zu jedem Privat- oder Geschäftskonto der Frankfurter Sparkasse gehört, ist die MasterCard der Frankfurter Sparkasse ein Highlight. Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 können MasterCard-Inhaber beim Masters Game Tickets für die Fußball-Weltmeisterschaft und die Spiele der Champions League gewinnen. Eine weitere Innovation im Kontenbereich ist die Einführung des itan-verfahrens (indizierte Transaktionsnummer), welche die Sicherheit beim OnlineBanking deutlich erhöht. Per Zufallsgenerator wird für jede Transaktion eine bestimmte TAN erfragt. Nur mit dieser TAN aus der dem Kunden vorliegenden Liste kann der Auftrag ausgeführt werden. Wird eine andere TAN eingegeben, so wird der Auftrag nicht berücksichtigt, beide TAN- Nummern sind nicht mehr einsetzbar. 7

12 Firmenkunden Institutionelle Kunden 8 Die Frankfurter Sparkasse versteht sich als regionaler Marktführer in der kreditwirtschaftlichen Betreuung von mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben. Sie bietet umfassende Lösungsmöglichkeiten zu allen bankspezifischen Fragen im Auslandsgeschäft, im Anlageund Finanzierungsbereich sowie im Zins- und Währungsmanagement an. Darüber hinaus steht sie ihren Kunden auch bei vielen weiteren Themen wie betriebliche Altersvorsorge, ElectronicBanking oder Versicherungsfragen als kompetenter Partner beratend zur Seite. Das Jahr 2005 stand überwiegend im Zeichen der strategischen Neuausrichtung und organisatorischen Umstrukturierung des Firmenkundengeschäfts. Um die Kunden zukünftig noch intensiver und bedarfsorientierter zu betreuen, wurden die fünf Firmenkunden-Center branchenspezifisch aufgestellt. So gibt es jeweils Center für Kunden aus den Bereichen Handel, Dienstleistung und Produktion. Gewerbliche Immobilienkunden und institutionelle Kunden werden in einem speziellen Center betreut. Des Weiteren erfolgte ein räumlicher Zusammenschluss der Kundenbetreuer in der Zentrale der Neuen Mainzer Straße mit dem Ziel der Bündelung des Know-hows. Erste Kundenreaktionen dokumentieren, dass der optimierte, branchenfokussierte Betreuungsansatz gut angenommen und positiv beurteilt wird. Die Frankfurter Sparkasse betrachtet den gewerblichen Mittelstand auch für die Zukunft als Kernzielgruppe. Traditionell stellt das Aktivgeschäft mit dieser Kundengruppe einen wesentlichen Teil des Geschäftes dar. Insofern war auch im Jahr 2005 das Kreditgeschäft Schwerpunkt des Firmenkundengeschäftes. Um den Kundenwünschen nach einem aktiven Zinsund Währungsmanagement gerecht zu werden, bietet die Frankfurter Sparkasse in Kooperation mit der Landesbank Hessen-Thüringen ihren Kunden alle Formen von Zinsund/oder Währungsderivaten an. Für die Beratung dieser teilweise sehr komplexen Instrumente wurden ebenso wie für alle Fragen des Auslandsgeschäftes zusätzlich Fachberater in die Firmenkunden-Center integriert. Anfang des Jahres 2006 wurde das Firmenkundengeschäft um das Segment Unternehmenskunden ergänzt. Durch die im Jahr 2005 vollzogene Integration in den Helaba-Konzern ist es möglich, auch großen Mittelständlern ein adäquates Leistungsangebot zu unterbreiten. Die Kombination aus einer stark dem Heimatmarkt verbundenen Sparkasse mit einer international erfolgreichen Landesbank bietet im harten Wettbewerb in dieser Kundengruppe, gerade am Bankenplatz Frankfurt, einen spürbaren Wettbewerbsvorteil. Diesen Vorteil wird die Frankfurter Sparkasse nutzen und ihre Marktposition perspektivisch weiter ausbauen ElectronicBanking: Ertragsorientiertes Finanzmanagement Das 1822-ElectronicBanking entwickelt sich mehr und mehr zum Basis-Kommunikationsmedium zwischen Kunden und Bank. Effizienzsteigerung im Finanzmanagement und nachhaltige Kosteneinsparungen durch niedrige Transaktionskosten im In- und Auslandszahlungsverkehr stehen hierbei im Mittelpunkt. Neben den klassischen Finanzierungsformen gewannen innovative Sicherungsinstrumente zunehmend an Bedeutung.

13 Im Geschäftsjahr 2005 konnte die Frankfurter Sparkasse einen weiteren Zuwachs an online-geführten Konten verzeichnen. Der Anteil der Geschäftsgirokonten mit Zugang zum ElectronicBanking ist im Jahr 2005 auf 53 % angestiegen. Mit dem steigenden Bedarf an aktuellen Informationen und schnellen Transaktionen sind auch die Ansprüche der Firmenkunden an ElectronicBanking-Dienstleistungen gestiegen, insbesondere hinsichtlich Schnelligkeit, Flexibilität und Komfort der Anwendungen. Auf die veränderten Kundenwünsche hat die Frankfurter Sparkasse mit einer konsequenten Weiterentwicklung ihres ElectronicBanking- Produktangebotes reagiert. 9

14 Firmenkunden Institutionelle Kunden 10 Sichere Internetanwendungen gewinnen auch für Firmenkunden in der Kommunikation mit ihrem Kreditinstitut immer mehr an Bedeutung. Die Frankfurter Sparkasse bietet das bewährte FTAM (File Transfer Access and Management) mit elektronischer Unterschrift nunmehr auch in web-basierter Form mit der Electronic- Banking-Software SFirm32 an. Dieses hochverschlüsselte und damit sichere Kommunikationsverfahren, welches als Vorläufer des in 2006 geplanten neuen multibankfähigen Übertragungsstandards EBICS gilt, beschleunigt die Kommunikation und spart damit Kosten. Mit SFirm32/Cash stellt die Frankfurter Sparkasse ihren Firmen- und Geschäftskunden eine komfortable Lösung zur Steuerung der Liquidität im täglichen Treasury zur Erreichung des Optimums an Zinsgewinnen zur Verfügung. Die neue Depoolingfunktion für Zinsrückrechnungen bei Um- bzw. Ausgleichsbuchungen zwischen Neben- und Hauptkonten rundet das Cash Management- Produktangebot der Frankfurter Sparkasse ab. Die Frankfurter Sparkasse setzt auf innovative Technologien sowie bedarfsorientierte und qualifizierte Beratung. Chip- und kartengestützte Zahlungssysteme: Steigende Akzeptanz bei electronic cash Neben den Lösungen des Cash Managements und der Datenfernübertragung widmet sich die Frankfurter Sparkasse intensiv dem Produktbereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Hier bietet die Frankfurter Sparkasse ihren Händlerkunden alle am Markt verfügbaren Bezahlsysteme am Point of Sales. Immer mehr unserer Händlerkunden setzen auf die Vorteile des electronic cash. Die unterschriftbasierten Kartenzahlungen sind aufgrund von Missbrauchsrisiken stark rückläufig.

15 Um größte Sicherheit im Bereich der Kartenzahlungen zu gewährleisten, wurden im Geschäftsjahr 2005 die rund Händlerterminals, die bei unseren Kunden im Einsatz sind, mit dem neuen zentralen Sicherheitsmanagement OPT (Online Personalisierungs Terminal) ausgestattet. Sparkasse ist seit 2005 Mitglied der neu gegründeten Initiative GeldKarte e.v. Der Verein, welchem Unternehmen und Verbände verschiedener Branchen angehören, versteht sich als Netzwerk für alle, die die GeldKarte als Zahlungsmittel akzeptieren oder die entsprechende Infrastruktur bereitstellen. 11 ecommerce gewinnt im Handel eine immer bedeutendere Rolle. Gemeinsam mit ihren Partnern unterstützt die Frankfurter Sparkasse ihre Kunden bei der Umsetzung von sicheren Zahlungsweisen für deren virtuelles Kaufhaus oder einer individuellen Shoplösung zur Warenpräsentation. Die Frankfurter Sparkasse setzt nach wie vor auf die elektronische Geldbörse als einfaches und zugleich sicheres Zahlungsmittel im Bereich des Micropayment. Mit 1,2 Millionen GeldKarten-Transaktionen liegt die Frankfurter Sparkasse 2005 im bundesweiten Vergleich der Kreditinstitute weiterhin an der Spitze. Die Frankfurter Auslandsgeschäft Das Interesse unserer mittelständischen Firmenkunden an den Wachstumsmärkten im Ausland ist ungebrochen groß. Das spiegeln die Nachfragen zum S-CountryDesk, dem Medium der Sparkassenorganisation zur Unterstützung unserer Kunden, wider. Mit S-CountryDesk bietet die Frankfurter Sparkasse ihren Kunden, die ihre Chance auf europäischen und internationalen Märkten nutzen wollen, besondere Dienstleistungen an. In erster Linie werden Kontoeröffnungen nachgefragt, gefolgt von Anfragen zu Investitionsvorhaben wie der Gründung einer Tochtergesellschaft bzw. einer Niederlassung, zu Finanzierungen, Rechtsauskünften und Geschäftspartnersuche. Auch Terminvereinbarungen vor Ort sind Serviceleistungen, die von unseren klein- und mittelständischen Unternehmen gewünscht werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist S-CountryDesk allein in der Frankfurter Sparkasse doppelt so oft in Anspruch genommen worden. Bundesweit wurden rund Kundenaktivitäten verzeichnet. Das weltweite Netzwerk der Sparkassen wird ständig ausgebaut und verfeinert; auch der Internetauftritt wurde neu überarbeitet.

16 Firmenkunden Institutionelle Kunden 12 Als Relationshipmanager hat die Frankfurter Sparkasse im vergangenen Jahr in Italien drei neue Kooperationen geschlossen. Zwei Finanzdienstleister und eine Rechtsanwaltskanzlei konnten geworben werden. Insbesondere die Rechtsanwälte, zweisprachig und mit der Mentalität und den speziellen Gepflogenheiten im italienischen Immobilienrecht vertraut, sind von hohem Nutzen für unsere Kunden. Im April 2005 konnte erstmals ein Rahmenabkommen für den Austausch relevanter Finanzdienstleistungen mit einer asiatischen Sparkasse, der Dongbu Savings Bank, South Korea in Seoul geschlossen werden. Neben der Begleitung unserer Kunden im Ausland steht die Risikoberatung für unsere Kunden hoch im Kurs. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt in der Beratung im Währungs- und Zinsmanagement. Das Beratungstool Client Plus, das verstärkt und verbessert durch unseren Produktlieferanten Helaba zur Verfügung gestellt wurde, bietet eine Komplettberatung für Derivate. Großes Interesse besteht bei der Absicherung von Zinserhöhungen. Durch die Einführung des Zins- und Währungsmanagements in Kooperation mit der Helaba hat die Frankfurter Sparkasse ihre Produktpalette weiter abgerundet.

17 Um unser kundenorientiertes Handeln weiter auszu- Umsatz im Auslandszahlungsverkehr bauen und zu individuellen, maßgeschneiderten Lösungen (Mio. EUR) zu kommen, wird die Zusammenarbeit im Team immer wichtiger. Zu diesem Zweck sind seit Mitte 2005 ein Teil der Auslandsfachberater räumlich direkt in Firmenkunden-Centern angesiedelt. Direkte Kontakte zu den Firmenkundenbetreuern gewährleisten einen regelmäßigen Informationsaustausch und garantieren unmittelbares Agieren beim Kunden. 500 Bedingt durch die weiter fortschreitende Globalisierung und die Etablierung des EU-Binnenmarktes stieg das Transaktionsvolumen im Auslandszahlungsverkehr erstmalig über die 2-Milliarden-Grenze Seit Mitte des Jahres 2005 können unsere Kunden auch ihre Zahlungsaufträge in das Ausland via PIN/TAN im Internet erfassen. Hierdurch konnte ein deutlicher Rückgang der beleghaften Zahlungen verzeichnet werden. Die Onlinequote beträgt mittlerweile deutlich über 50 %.

18 1822direkt

19 Erfolgskurs der 1822direkt fortgesetzt Die 1822direkt blickt erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Das vermittelte Kundenanlagevermögen stieg in 2005 um 345 Mio. EUR auf über 2,4 Mrd. EUR. Dabei konnte das Provisionsgeschäft mit einem erneuten Rekordergebnis zum sehr guten Gesamterfolg beitragen. Das Depotvolumen hat sich um 91 Mio. EUR auf 449 Mio. EUR erhöht. Die Gesamtanzahl der geführten Konten stieg um ca auf annähernd Im dritten Quartal des letzten Jahres wurde der Relaunch der Website erfolgreich durchgeführt. Die 1822direkt präsentiert sich mit neuem Design, aktuellen Produktangeboten und vereinfachten Benutzerführungen. Die positiven Reaktionen der Kunden bestätigen den Erfolg der neuen Internet-Plattform, welche die Vertriebskanäle Internet und Telefon ideal miteinander verbindet und dadurch die Kommunikationsaufnahme nochmals deutlich erleichtert. Auch das Sicherheitskonzept für das Online-Banking wurde im vergangenen Jahr durch zwei neue Angebote erweitert: Mit dem itan-verfahren (indizierte Transaktionsnummer) und dem Zeitschloss, mit dem der Kunde selbst individuelle Öffnungszeiten für seinen Online- Banking-Zugang einstellen kann, wurden moderne Sicherheitssysteme entwickelt, die den hohen Sicherheitsstandard bestätigen. Auch im Geschäftsjahr 2006 richtet sich die 1822direkt konsequent am Markt und insbesondere an den Kundenbedürfnissen aus. Dabei wird das Beratungsgeschäft weiter intensiviert und der hohen Nachfrage angepasst. Bei zunehmender Komplexität der Finanzprodukte und immer kürzeren Produktzyklen ist die Anlageberatung ein zentraler Baustein in der Betreuung unserer Kundenbeziehungen. Gesamt Kundenanlagevermögen (Mio. EUR) 15 In verschiedenen bundesweiten Tests punktete die 1822direkt wiederum mit ausgezeichneten Angeboten. Beim großen Bankentest der Fachzeitschrift EURO nimmt die 1822direkt bei Service, Girokonto und Brokerage wieder Spitzenpositionen ein und bekommt das beste Callcenter unter allen Direktanbietern attestiert. Die Computerzeitschrift CHIP bescheinigt der 1822direkt günstige Zinsen sowie ein Angebot mit vielen Extras und ohne Schwächen Depotvolumen Bilanzwirksames Einlagevolumen

20 Öffentlichkeitsarbeit 16 Starkes Engagement in der Region Die Identifikation der Frankfurter Sparkasse mit den Menschen der Stadt Frankfurt und des gesamten Rhein- Main-Gebietes bestimmt auch ihre Öffentlichkeitsarbeit. Ihr traditionell hohes Engagement für Kunst und Kultur, Stadtgeschichte und Sport spiegelt sich in einer Reihe von Veranstaltungen wider und sichert ihr dabei eine Sonderstellung in der Bankenwelt der Region. Ein gefragter Partner Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Projekten pflegt die Frankfurter Sparkasse Kultur und Gesellschaft der Region. Sie ist ein willkommener Partner, wenn es um Gesprächskreise und Foren geht. Eine interessante Themenmischung brachte das GesprächsForum Frankfurt im Jahr 2005, das die Frankfurter Sparkasse traditionsgemäß mit der Frankfurter Neuen Presse und dem ArabellaSheraton Congress Hotel in Niederrad veranstaltete. Im Frühjahr war die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth Gastrednerin, die unter dem Titel Metropole Frankfurt über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Perspektiven der Stadt referierte. Einen Gegenpol zu diesem Thema bildete der Vortrag von Bruder Paulus Terwitte, der im Herbst unter dem Titel Wovon wir leben Alte Quellen für neues Handeln Fragen der ethischen Orientierung in der modernen Welt mit seinen Zuhörern diskutierte. Die 1822-JazzConcerte während des Schlossfestes in Frankfurt-Höchst und in Oberursel begeisterten wieder viele Menschen ein musikalisches Event für alle Jazzliebhaber. Partner der Schulen Es gehört zur Tradition der Frankfurter Sparkasse, eigene Projekte an Schulen heranzutragen und dadurch praxisnahe Erfahrungen zu ermöglichen. Seit mehr als 25 Jahren bietet die Frankfurter Sparkasse Unterrichtsmaterialien für Schülerinnen und Schüler sowie Führungen für Schulklassen in ihrem Haus an. Seit über 20 Jahren findet das 1822-PlanSpiel Börse statt. Das Interesse am 1822-PlanSpiel Börse in 2005 war groß Teilnehmer aus 280 Spielgruppen von 50 Schulen aus Frankfurt und Umgebung sammelten im Börsenherbst wieder spielerisch Erfahrungen mit Aktien, Anleihen und Investmentanteilen. 60 Prozent der Depots schlossen bei der Frankfurter Sparkasse mit Gewinn ab. Die Siegergruppe B-Unit von der Anna-Schmidt-Schule aus Nieder-Erlenbach machte einen Gewinn von rund Euro. Ihren Erfolg belohnte die Frankfurter Sparkasse mit 800 Euro. Für ihren 7. Platz auf Landesebene gab es vom Sparkassen- und Giroverband Hessen- Thüringen noch 250 Euro dazu. GesprächsForum Frankfurt 2005 Bruder Paulus Terwitte bei seinem Vortrag.

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