Erfolgsmodell Familie

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1 Erfolgsmodell Familie S TRATEG IE Familienunternehmen gelten als besonders erfolgreich, krisenfest und renditestark. BÖRSE ONLINE stellt die Wesensmerkmale eigentümerdominierter Gesellschaften sowie zehn Top-Picks vor Firmenfoto: Die Belegschaft von Fresenius Vorne mit Hut: Dr. Eduard Fresenius 12 BÖRSE ONLINE

2 Bild: Fresenius, istockphoto(2)[m] ür die Familie Kronseder dürfte der 29. Oktober 2014 ein besonderer Tag werden. Dann jährt sich der Börsengang der Krones AG zum 30. Mal. Im Jahr 1984 führte Hermann Kronseder den Hersteller von Abfüllanlagen an den Kapitalmarkt. Bereits Anfang der 1950er-Jahre hatte er mit der Gründung eines Handwerksbetriebs für Elektromaschinenbau in Neutraubling bei Regensburg das erste Kapitel dieser Erfolgsstory geschrieben. Heute ist Krones mit Mitarbeitern Weltmarktführer, erwirtschaftet einen Jahresumsatz von zuletzt 2,7 Milliarden Euro und fährt hohe Gewinne ein. An der Börse bewegt sich der Mid Cap nur knapp unter dem Allzeithoch. Als Vorstandschef fungiert Volker Kronseder, der zusammen mit weiteren Mitgliedern seiner Familie 52,5 Prozent der Aktien hält. Gegenüber BÖRSE ONLINE skizziert der Sohn des Firmengründers seine Managementphilosophie: Langfristig ausgerichtetes Handeln, eine durch das persönliche Engagement der Familie nachhaltig geprägte Unternehmenskultur sowie eine hohe Identifikation mit den Stakeholdern sind die Basis der Stabilität von Krones. Der MDAX-Konzern ist ein Paradebeispiel für Firmen, die mehrheitlich in der Hand der Gründerfamilie liegen und von deren Mitgliedern geführt werden. Laut einer von der Stiftung Familienunternehmen in Auftrag gegebenen Studie erfüllen neun von zehn deutschen Unternehmen die Prämissen, die Kronseder nennt. Ihre Bedeutung für den Standort D ist enorm: Knapp die Hälfte aller in der Privatwirtschaft beschäftigten Menschen arbeitet für ein eigentümergeführtes Familienunternehmen. Die Untersuchung legt ein weiteres Wesensmerkmal offen: Stabilität. Trotz Finanzkrise zeigen die 500 größten deutschen Familienunternehmen für den Zeitraum 2006 bis 2010 ein Beschäftigungswachstum von knapp elf Prozent. Die 26 nichtfamiliendominierten DAX- Mitglieder stockten ihre Mitarbeiterzahl in diesen Jahren nur um zwei Prozent auf. Generationenübergreifendes Denken ist charakteristisch für Familienunternehmen. Klaus-Peter Schulenberg, Gründer, Vorstandschef und Mehrheitsaktionär des Konzertveranstalters und Ticketvermarkters CTS Eventim, erklärt, dass der Aktienkurs sowie Quartals- und Medienberichte für ihn von sekundärer Bedeutung sind. Wir wollen den Konzern so positionieren, dass er langfristig erfolgreich ist, betont er. Wolfgang Zinn, geschäftsführender Gesellschafter beim Düsseldorfer Investmenthaus Grossbötzl, Schmitz & Partner (GS&P), nennt im Interview (siehe rechts) ein weiteres Erfolgskriterium: Es geht stets um das eigene Geld des Entrepreneurs. In der Tat drohen Vorständen mit einem hohen Aktienanteil bei Fehlentscheidungen schmerzliche Konsequenzen. Zudem müssen sie den Zorn ihrer ebenfalls beteiligten Verwandtschaft fürchten. Das Zusammenspiel dieser Faktoren führt dazu, dass diese Firmen besonders substanzstark sind. Laut einer weiteren, von der Stiftung Familienunternehmen angestoßenen Untersuchung börsennotierter Gesellschaften bringen sie eine Eigenkapitalquote von mehr als 50 Prozent mit. Dagegen belief sich die Kennzahl für sämtliche deutsche Aktien im Jahr 2008 im Schnitt nur auf gut ein Drittel. Allen Stärken zum Trotz sind Kursgewinne beim Kauf dieser Dividendenpapiere nicht programmiert. Auch Familienunternehmen können in Schieflage geraten oder gar umkippen. Beispiel Karstadt- Quelle: 2009 trat mit Arcandor die Nachfolgegesellschaft des traditionsreichen Handelskonzerns den Gang zum Insolvenzrichter an. Quelle-Erbin und Karstadt-Großaktionärin Madeleine Schickedanz stand vor dem unternehmerischen Scherbenhaufen ihrer Familie. Aktuell kämpft Frank Asbeck um sein Lebenswerk. Der Solarworld-Gründer und -Hauptgesellschafter hat bei Gläubigern und Aktionären ein Restrukturierungskonzept durchgeboxt. Gleichwohl ist die Zukunft des einst milliardenschweren Fotovoltaikunternehmens nicht sicher. Es kommt wie immer in der Geldanlage auch hier auf die richtige Auswahl an. BÖRSE ONLINE hat sich auf die Suche nach zehn aussichtsreichen Familienunternehmen gemacht. Dabei berücksichtigten wir neben fundamentalen Kriterien auch die Qualität des Managements. Hier überzeugt uns beispielsweise der große Erfahrungsschatz eines Volker Kronseder genauso wie der ungestillte Wachstumshunger von Klaus-Peter Schulenberg. Auch mithilfe von Zertifikaten ist eine Positionierung in diesem Anlagesegment möglich. Derartige Partizipationspapiere beziehen sich auf mit Familienunternehmen bestückten Indizes. Allerdings halten wir dabei den bekannten German Entrepreneurial Index (GEX) für eine wenig geeignete Benchmark (siehe Seite 14). Die Fans passiver Investments sollten den I NTERV IEW WOLFGANG ZINN verantwortet als geschäftsführender Gesellschafter der Düsseldorfer GS&P den Fonds Family Business. Es geht stets um das eigene Geld Sind Familienunternehmen per se erfolgreicher als klassische Firmen? Dafür spricht einiges. Häufig sind Familienunternehmen Nischenanbieter mit einer ausgeprägten Technologieoder Preisführerschaft, die es ihnen ermöglicht, überdurchschnittliche Renditen am Absatzmarkt zu erzielen. Was sind die Stärken dieser Firmen? Es geht stets um das eigene Geld des Entrepreneurs. Aus persönlichem Gewinnstreben hat er ein hohes Interesse am Wohl des Unternehmens, einer langfristig ausgerichteten Strategie, einem stetig steigenden Börsenkurs und daran, Fehler zu vermeiden und Risiken zu minimieren. Wie gehen Sie bei der Suche nach aussichtsreichen Unternehmen vor? Unser Investmentuniversum besteht aus 450 europäischen Unternehmen, bei denen die Familienmitglieder mindestens 30 Prozent des Grundkapitals halten. Auf Basis einer quantitativen, Value-orientierten Analyse ermitteln wir zunächst die 100 substanzstärksten Aktien, die wir einer qualitativen Überprüfung unterziehen. Dabei konzentrieren wir uns auf Informationen, die nicht aus der Bilanz ablesbar sind, beispielsweise die Gestaltung einer generationenübergreifenden Nachfolge. Welche Familienunternehmen gefallen Ihnen derzeit besonders gut? Wir beobachten beispielsweise Axel Springer, Sto und Bijou Brigitte mit großem Interesse. Mit Blick auf Europa erachten wir BSkyB, BIC und Christian Dior als aussichtsreiche Titel für unser Portfolio. BÖRSE ONLINE

3 I NDIZ ES Erfolgsfamilien auf der Spur Aktienbarometer versuchen mit unterschiedlichem Erfolg, die Kurse eigentümergeführter Unternehmen abzubilden Aktien von Familienunternehmen sind notorische Outperformer. Beim Blick auf einen häufig in diesem Zusammenhang genannten Index kommen jedoch Zweifel an dieser These auf. Der seit Anfang 2005 von der Deutschen Börse berechnete GEX läuft vergleichsweise schlecht. In dem Barometer sind Unternehmen enthalten, bei denen Vorstände, Aufsichtsräte oder deren Familien zwischen 25 und 75 Prozent der Stimmrechte halten. Die maue Performance dürfte auf das zweite zentrale Auswahlkriterium zurückzuführen sein: Der Börsengang darf maximal zehn Jahre zurückliegen. Dies führt dazu, dass vergleichsweise exotische und unbekannte Firmen wie Asian Bamboo oder Kromi Logistik enthalten sind. Familiengesellschaften mit Tradition bleiben weitgehend außen vor. Die Deutsche Börse besserte nach und startete 2010 den DAXplus Family. Dieser Index enthält alle im Prime Standard gelisteten Familiengesellschaften unabhängig von Herkunft und Börsenhistorie. Neben einer breiten Benchmark berechnet die Börse den DAXplus Family 30. Die Gewichtung erfolgt bei beiden Varianten nach der Free-Float- Marktkapitalisierung. Dagegen setzt Hauck & Aufhäuser bewusst auf einen gleich großen Anteil der 20 in seinem HAFixD enthaltenen Familienunternehmen. Zum Zug kommen Gesellschaften, bei denen ein privater Großaktionär mindestens über eine Sperrminorität verfügt und über Vorstand oder Aufsichtsrat Einfluss auf die Ausrichtung nehmen kann. Neben neun DAX-Titeln wie BMW oder Fresenius zählen zu der Auswahl neun MDAX-Mitglieder, beispielsweise Celesio und Sky Deutschland sowie die TecDAX-Aktien Software AG und United Internet. B I J OU BRIGITTE ebenfalls von der Deutschen Börse berechneten DAXplus Family 30 bevorzugen. Zertifikate auf diesen Index haben die Bank Vontobel (WKN: VT0 DL4) sowie die HVB (WKN: HV1 DB4) im Angebot. Dünn gesät ist auch die Auswahl an auf Familiengesellschaften spezialisierten Investmentfonds. Europaweit macht sich GS&P auf die Suche nach aussichtsreichen Titeln und tritt dabei den Beweis an, dass sich aktives Management bezahlt machen kann. Seit seiner Auflage im November 2003 gewann der Fonds Family Business (WKN: ) jährlich im Schnitt gut ein Zehntel an Wert. Damit hängte er den marktbreiten Stoxx Europe 600 deutlich ab. Auch in puncto Risikostruktur schneidet das Investmentvehikel besser ab als seine Benchmark. Unser Portfolio setzt sich aus 40 gleichgewichteten Aktien zusammen, erklärt GS&P-Geschäftsführer Wolfgang Zinn. Zu knapp einem Viertel ist der Fonds in Deutschland positioniert. Die Schweiz steuert mit Titeln wie dem Chemiekonzern EMS oder dem Luxusspezialisten Richemont gut ein Fünftel bei. Mehr als 200 Millionen Euro haben die Düsseldorfer mit den beiden Anteilsklassen ihres Anlageprodukts bereits eingesammelt. Hauck & Aufhäuser backt kleinere Brötchen. In dem 2007 von der Privatbank aufgelegten Unternehmerfonds (WKN: HAF X3P) liegen nur gut 21 Millionen Euro. Dagegen schneidet dieses Portfolio auf Sicht von fünf Jahren mit einem Plus von 52 Prozent bei einer etwas höheren Schwankungsanfälligkeit knapp sechs Prozentpunkte besser ab als der GS&P- Fonds. Auch die Manager von Hauck & Aufhäuser durchforsten die europäische Börsenlandschaft und werden dabei vor allem in Deutschland fündig. Der Anteil des mit DAX-Titeln wie Volkswagen, BMW und SAP vertretenen Heimatmarkts liegt bei mehr als 27 Prozent. Allem Anschein nach ist die Bundesrepublik also nicht nur in puncto Wirtschaftswachstum auf dem Alten Kontinent führend. Auch erfolgreiche Familienunternehmen fühlen sich hierzulande pudelwohl. Schlummerndes Börsenjuwel assend zum 50. Geburtstag hat sich der Hamburger Modeschmuckkonzern Bijou Brigitte im wahrsten Sinne des Wortes die Krone aufgesetzt. Das neue Logo zeigt eine dreizackige Krone, die als allgemeingültiges Symbol für Schmuck gilt. Der Startschuss fiel 1963, als Friedrich-W. Werner in Hamburg eine Handelsfirma für Bijou Brigitte: Inspiriert durch die Ehefrau wählte Gründer Friedrich-W. Werner den Namen W. HAGL / C. INGERL Modeschmuck eröffnete. Mittlerweile hat sich Werner zwar zur Ruhe gesetzt, doch bleibt der Konzern mit 50,4 Prozent nicht nur mehrheitlich in Familienbesitz, auch die Führung ging 2009 an den Sohn über. Nicht erst seitdem bekam die Erfolgsgeschichte leichte Kratzer. Der steigende Wettbewerb, anhaltender Preisdruck sowie Investitionen in die Zukunft ließen die Gewinne zusammenschmelzen. Doch verfügt Bijou zum einen immer noch über eine solide Bilanz mit 85 Prozent Eigenkapitalquote und hohen liquiden Mitteln, zum anderen könnten allmählich die Früchte der Restrukturierungen geerntet werden. Nachdem der Nebenwert lange Zeit vom Börsenpublikum ignoriert wurde, schalteten jüngst auch aus charttechnischer Sicht die Ampeln auf Grün. Risiko HOCH WKN Börsenwert 566,3 Mio. KGV 2014e 16,4 Kurs 62,92 Kursziel 83,00 Familienbesitz 50,4 % Stoppkurs 59,00 Bild: Bijou Brigitte, CeWe Color, CTS Eventim, Elring Klinger 14 BÖRSE ONLINE

4 C EWE COLOR Hochglanzpapier aus dem SDAX ie Wurzeln von Cewe Color gehen auf das Jahr 1961 zurück, als Heinz Neumüller einen kleinen Labor- und Handelsbetrieb pünktlich zum Übergang von der Schwarzweiß- zur Farbfotografie gründete. Mittlerweile ist Cewe zu einem europaweiten Top-Player aufgestiegen und meisterte auch die nächste Revolution in der Branche, die Digitalisierung. Zum Halbjahr erwirtschaftete der Konzern bereits 60 Prozent seiner Erlöse im Zukunftsgeschäft Onlinedruck. Insbesondere mit Mehrwertprodukten wie die Fotobücher ist Cewe erfolgreich verkaufte die Firma, die fest in der Hand der Erbengemeinschaft Heinz Neumüller ist, 5,6 Millionen Stück und setzte erstmals mehr als eine halbe Milliarde Euro um. Ausruhen kommt aber nicht infrage, dieses Jahr möchte Vorstand Rolf Hollander weiter zulegen: Wir haben das erste Halbjahr intensiv genutzt, um uns durch Produktinnovationen und weiteren Markenaufbau auf unseren Umsatz- und Ertragsschwerpunkt im vierten Quartal vorzubereiten. Hintergrund: Das Weihnachtsquartal ist das wichtigste Vierteljahr, hier sprudeln die Gewinne am meisten. Börsianer haben die SDAX-Aktie bereits in froher Erwartung auf ein neues Allzeithoch befördert. CTS EVENTIM Hier wird die Börse gerockt m 1. Februar 2000 debütierte CTS Eventim am Neuen Markt. Wenig später begann der Absturz der Wachstumsbörse, in dessen Sog auch der Konzertveranstalter und Ticketvermarkter geriet. Vorstandschef und Großaktionär Klaus-Peter Schulenberg hielt jedoch CTS Eventim: Jährlich laufen gut Veranstaltungen über die Systeme der Münchner E LRINGK LINGER unbeirrt an seinen Zielen fest. Mit Erfolg: Im Jahr des IPO lag der Umsatz bei 66 Millionen Euro, operativ schrieben die Münchner rote Zahlen erwirtschaftete Europas Marktführer Erlöse von gut einer halben Milliarde Euro, wovon mehr als ein Zehntel als Nettogewinn übrig blieb. Ein zentraler Wachstumstreiber war und ist der Ticketverkauf über das Internet. Darüber hinaus forciert Schulenberg mit Übernahmen die internationale Expansion. Seinen Worten zufolge gab es schon mehrmals Kaufofferten für CTS Eventim selbst. Das interessiert mich nicht, ich bin Unternehmer, stellt der Branchenpionier klar. Angesichts dieses Ehrgeizes, einer einzigartigen Marktpositionierung sowie einer grundsoliden Bilanz ist die Aktie ein klarer Kauf. Risiko HOCH WKN Börsenwert 1,6 Mrd. KGV 2014e 20,6 Kurs 33,49 Kursziel 40,00 Familienbesitz 50,2 % Stoppkurs 29,00 Innovationsführer mit Tradition Cewe Color: Die Erbengemeinschaft des Gründers hält weiterhin die Mehrheit Risiko MITTEL WKN Börsenwert 270,2 Mio. KGV 2014e 11,4 Kurs 36,60 Kursziel 45,00 Familienbesitz 27,4 % Stoppkurs 31,50 ereits Anfang des 20. Jahrhunderts belieferte ElringKlinger Autohersteller mit Dichtungen. Nach und nach kamen anspruchsvolle Komponenten für Antriebstechnologien, Kunststoffgehäusemodule und Abschirmteile sowie die Abgasreinigung hinzu. Der Zulieferer, dessen Mehrheit bei der Gründerfamilie Lechler liegt, ist bestens für den nächsten großen Trend gerüstet: Elektromobilität. Egal, ob Batterie- oder Brennstoffzellenkomponenten, ElringKlinger treibt die Entwicklung voran. Im ersten Halbjahr verdiente die Firma trotz des schwächelnden europäischen Automarkts auf operativer Basis knapp ein Zehntel mehr und erzielte dabei eine überdurchschnittliche Rendite von 13 Prozent. Unter KGV-Gesichtspunkten ist die MDAX-Aktie zwar kein Schnäppchen mehr. Doch wir halten wegen der überzeugenden Profitabilität und der positiven Aussichten eine höhere Bewertung allemal für gerechtfertigt. ElringKlinger: Der Automobilzulieferer räumte bereits zahlreiche Innovationspreise ab Risiko HOCH WKN Börsenwert 1,8 Mrd. KGV 2014e 15,3 Kurs 28,23 Kursziel 33,00 Familienbesitz 52,0 % Stoppkurs 23,50 BÖRSE ONLINE

5 F IELMANN Eine Aktie mit Weitblick aum ein anderer Name ist mit der Brille enger verbunden als Fielmann. Bereits vor mehr als vier Jahrzehnten gründete der Augenoptikermeister Günther Fielmann das gleichnamige Unternehmen und setzte Anfang der 1980er-Jahre mit der ersten Brille zum Nulltarif den Grundstein für den langfristigen Erfolg. Mittlerweile steht der Manager, dessen Familie im Besitz von 71 Prozent der Anteile ist, kurz vor seinem 74. Geburtstag. Trotzdem ist er noch lange nicht amtsmüde. Erst später möchte er das Zepter an seine beiden Kinder übergeben. Bis es so weit ist, hat der Firmengründer noch jede Menge vor. In den deutschsprachigen Nationen strebt Fielmann einen Marktanteil von 50 Prozent an. Kein unrealistisches Ziel, dazu benötigt die Firma hierzulande noch rund 150 zusätzliche Niederlassungen. Insgesamt betreibt der hiesige Marktführer derzeit I NIT Auf zu neuen Höhen Fielmann: Rund 23 Millionen Menschen in Europa tragen eine Brille der Hanseaten 575 Geschäftsstellen in Deutschland, 32 in der Schweiz und 33 in Österreich. Mit seinem wachsenden Filialnetz steigerte Fielmann seinen Umsatz in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich um insgesamt 22 Prozent. Ein Ende des Wachstumskurses ist nicht in Sicht: In der ersten Jahreshälfte 2013 legten Umsatz und Gewinn weiter zu. Risiko MITTEL WKN Börsenwert 3,3 Mrd. KGV 2014e 22,7 Kurs 77,93 Kursziel 85,00 Familienbesitz 71,6 % Stoppkurs 69,50 F RESENIU S Tradition und Wachstumsstärke aum zu glauben, aber die 1462 gegründete Hirsch- Apotheke, aus der der Gesundheitskonzern Fresenius hervorging, steht immer noch in der Frankfurter City. Hier wurzelt der Werdegang der Unternehmerin Else Kröner, die nach dem Tod von Eduard Fresenius 1946 die Leitung der Firma übernahm. Mittlerweile liegen die Anteile in einer Stiftung, die den Konzern kontrolliert. Als einer der wenigen deutschen Vertreter in der Gesundheitsbranche ist es Fresenius gelungen, sich über Jahrzehnte hinweg zu etablieren. Die Bad Homburger sind mit weltweit mehr als Mitarbeitern zu einem Global Player aufgestiegen. Fresenius nimmt in verschiedenen Bereichen wie Dialyse, klinische Ernährung, Infusionstherapien und intravenös zu verabreichende Generika eine führende Rolle ein. Zudem betreibt der Konzern hierzulande private Kliniken. Dass sich dieser Gesundheitsmix auszahlt, zeigt ein Blick in die Bilanzen. Ungeachtet von Rezessionen und Finanzkrisen sind Umsatz und Ergebnis seit 2003 Jahr für Jahr gestiegen. Wer die Aktie in den vergangenen zehn Jahren im Depot hatte, darf sich über eine Versechsfachung freuen. Und eine Ende des positiven Trends scheint nicht in Sicht. Init: Der öffentliche Personenverkehr sorgt für einen kontinuierlichen Mittelzufluss Risiko HOCH WKN Börsenwert 222,9 Mio. KGV 2014e 14,1 Kurs 22,20 Kursziel 26,00 Familienbesitz 42,7 % Stoppkurs 18,50 ur wenige Firmen kamen ungeschoren durch die Krise 2008/2009. Init ist eine davon. Ohne Rücksetzer marschierte der Telematikspezialist durch den globalen Wirtschaftsabschwung. Von 2007 bis 2012 legten Umsatz und Gewinn ohne Pause zu, beide Werte konnten sich seither verdoppeln. Den Unternehmenserfolg prägt maßgeblich Gründer und Vorstandschef Gottfried Greschner. Unbeirrt trieb der promovierte Elektrotechniker die Firma voran und expandierte erfolgreich ins Ausland. Mittlerweile zählt Init zu den führenden Anbietern auf dem Gebiet der Telematik- und elektronischen Zahlungssysteme für Busse und Bahnen. Börsianer finden vermehrt Gefallen an der Story. Trotz der steilen Klettertour ist der Titel bei einem erwarteten Gewinnwachstum von einem Fünftel pro Jahr zwischen 2013 und 2015 mit einem KGV von 14 noch günstig. Fresenius: Der Gesundheitskonzern gehört zu den internationalen Top-Playern Risiko MITTEL WKN Börsenwert 16,5 Mrd. KGV 2014e 14,1 Kurs 92,67 Kursziel 105,00 Familienbesitz 27,0 % Stoppkurs 79,00 Bild: Init, Fielmann, Fresenius, Krones, R.Stahl, United Internet 16 BÖRSE ONLINE

6 R. STAHL Die Familie hält zusammen eim Konzern R. Stahl machen Übernahmegerüchte in unregelmäßigen Abständen die Runde. Doch noch sind die Gründerfamilien Stahl und Zaiser, die 51 Prozent an dem Unternehmen halten, nicht bereit, ihre Expertise im Explosionsschutz an Dritte zu veräußern. Es gibt ein klares Bekenntnis der Familie zu R. Stahl, sagt Aufsichtsratschef Hans-Volker Stahl gegenüber BÖRSE ONLINE und fügt hinzu: Das Unternehmen wird von Managern geführt, ins Tagesgeschäft mischt sich die Familie nicht ein. Aber wenn es um die strategische Ausrichtung des Konzerns geht, sitzt die Familie letztendlich immer mit am Tisch. Aktuell erntet der Konzern die Früchte seiner in den vergangenen Jahren eingeleiteten Optimierungsprozesse sowie der Internationalisierung. Wurde 2005 noch mehr als die Hälfte der Erlöse in Deutschland erzielt, waren es 2012 nur mehr 21 Prozent. Vor allem das US-Geschäft wächst überproportional. Als Ziel hat sich R. Stahl gesetzt, den Auslandsanteil in Richtung 90 Prozent zu hieven. Auch auf der Gewinnseite ist noch Potenzial. Effizienzsteigerungen sollen ab dem kommenden Jahr die Rendite des Konzerns beflügeln. Steigende Gewinne sollten auch die Small-Cap-Aktie weiter antreiben. K RONES Innovationspower à la Oberpfalz Krones: In dieser Baracke begann das Abfüllund Verpackungsimperium Risiko MITTEL WKN Börsenwert 1,99 Mrd. KGV 2014e 14,8 Kurs 62,96 Kursziel 73,00 Familienbesitz 52,5 % Stoppkurs 52,00 U NITED INTERNET Mr. Internet gibt weiter Gas er Export ist das große Thema bei Krones. Schon früh forcierte die Firma aus Neutraubling die Ausfuhren ihrer Maschinen ins Ausland und sorgte damit für ein dynamisches Wachstum. Mittlerweile passieren bereits 92 Prozent der Krones-Produkte die Grenze. Das Unternehmen gilt als Weltmarktführer in der Getränkeabfüll- und Verpackungstechnik. Jede vierte Flasche, die weltweit geöffnet wird, stammt aus einer Krones-Anlage. Um auf Wachstumskurs zu bleiben im ersten Halbjahr legte der Umsatz um knapp sieben Prozent, der Gewinn sogar mehr als ein Viertel zu, investiert der Konzern rund fünf Prozent seiner Erlöse in Forschung und Entwicklung. Die 2012 gestiegene Zahl der Patente von 2200 auf 2750 unterstreicht die Schöpfungskraft des Unternehmens. Die neuesten Innovationen aus dem Hause Krones wird es im September in München auf der Drinktec, der wichtigsten Branchenmesse, zu sehen geben. R. Stahl: Die Industrien Pharma, Gas, Öl, Chemie werden mit Produkten des Hauses beliefert Risiko HOCH WKN A1P HBB Börsenwert 221,0 Mio. KGV 2014e 11,8 Kurs 34,32 Kursziel 40,00 Familienbesitz 51,0 % Stoppkurs 29,00 in Vierteljahrhundert ist der Internetdienstleister 1&1 mittlerweile alt. Ralph Dommermuth hat ihn 1988 aus dem Boden gestampft. Damit zeigte der Manager wahren Pioniergeist, denn Online war da noch kaum jemandem ein Begriff. Unter dem Dach von United Internet (UI) bündelte er zur Jahrtausendwende verschiedene Aktivitäten. Mister Internet hat in den vergangenen Jahren viel richtig gemacht. Mittlerweile bringt es das Unternehmen auf einen Jahresumsatz von mehr als zwei Milliarden Euro, es zählt insgesamt 12,7 Millionen regelmäßig zahlende Kunden und 31 Millionen werbefinanzierte Accounts. Diese Erfolge spiegeln sich auch in einem seit Jahren anhaltenden dynamischen Umsatzwachstum wider. Aufgrund des starken Kundenzuwachses schraubte Dommermuth die Neukundenpro- UI-Gründer Dommermuth: Neben 1&1 zählen Marken wie GMX oder Web.de zum Portfolio Risiko HOCH WKN Börsenwert 5,0 Mrd. KGV 2014e 19,3 Kurs 25,93 Kursziel 30,00 Familienbesitz 43,8 % Stoppkurs 22,50 gnose für dieses Jahr nach oben. Das TecDAX- Schwergewicht ist auch im wachstumsstarken Cloudsegment tätig. Erst kürzlich baute UI das Geschäft mit einer Übernahme weiter aus. Auch mit einem verschlüsselten -Dienst möchte der Konzern die Gewinnspirale in Zukunft noch weiter nach oben drehen. BÖRSE ONLINE

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