Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

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1 Die große Wörterfabrik Präpositionen im Dativ Stand: Stand der Sprachkenntnisse Schülerinnen und Schüler mit geringen Sprachkenntnissen mit Grundkenntnissen in der Alltagssprache mit Unterstützungsbedarf in der Bildungs- und Fachsprache Fächer Zeitrahmen Benötigtes Material Deutsch als Zweitsprache zwei Unterrichtseinheiten Bilderbuch Die große Wörterfabrik, ggf. Wortkarten für die Tafel, Wo- Maschine, Übungsmaterial Kompetenzerwartungen 4. Sprache Wortschatz und Strukturen entwickeln und untersuchen Mitteilungen formulieren und Informationen in zielsprachlicher Form geben Die Schülerinnen und Schüler verwenden in einfachen Hauptsätzen Nomen, Adjektiv und Verb in der für die Aussage bzw. Frage korrekten Flexion Aufgabe In der vorliegenden Aufgabe wird aufgezeigt, wie mithilfe des Bilderbuches Die große Wörterfabrik der Dativ nach Präpositionen erarbeitet und geübt werden kann. Die Rahmengeschichte handelt von dem Jungen Paul, der in einer Welt lebt, in der man Wörter kaufen und schlucken muss, bevor man sie aussprechen kann. Sprechen ist also teuer und nur wenige können es sich leisten. Der arme Paul möchte aber seiner Freundin etwas Wichtiges sagen und macht sich deswegen auf die Suche nach Wörtern. Präpositionen zeichnen sich im Besonderen dadurch aus, dass sie der nachfolgenden Nominalgruppe einen Kasus zuweisen. In diesem Aufgabenbeispiel antworten die Präpositionen (in, auf, vor, hinter, neben, über, unter, zwischen) auf die Frage Wo? und erfordern daher den Dativ. Sie bezeichnen damit die Lage in einem Raum (Der Akkusativ hingegen würde bei der Frage Wohin? gebraucht werden.). Wortschatz und Strukturen Bereits bekannt: Wortschatz Nomen ( In der Stadt ): der Gehsteig, die Parkbank, der Gulli(deckel), der Zebrastreifen, die Mülltonne, die Baustelle, die Bushaltestelle etc. Struktur Das Wort liegt vor/hinter dem Stuhl. Seite 1 von 6

2 Neu: Wortschatz Struktur Wo findet Paul? Paul findet sein Wort hinter dem/der. Ich finde mein Wort auf dem/der. Hinweise zum Unterricht Zuvor wurde bereits der Wortschatz zu einem Ort (hier: in der Stadt, denkbar auch: im Haus, in der Küche, auf dem Spielplatz etc.) erarbeitet und mit dessen Artikeln sehr sicher eingeübt. Auch die Bedeutung der Präpositionen sollte aus vergangenen Unterrichtseinheiten bekannt sein. Zum Beginn der Unterrichtseinheit liest die Lehrkraft (z. B. als Bilderbuchkino, mit Bildkarten an der Tafel, oder mit Lehrer-Account als Boardstory unter aufrufbar) das Bilderbuch Die Wörterfabrik bis zur Stelle Paul hat sie furchtbar lieb. Das würde er ihr gerne sagen. Doch dafür hat er nicht genug Geld in seiner Spardose. vor. Den Kindern ist die Situation Pauls bekannt: Oft sind ihnen im Deutschen oder auch in ihren Erstsprachen nicht die richtigen Wörter geläufig, um wichtige Dinge auszudrücken. Hier soll ihnen Raum gegeben werden, um von ihren eigenen Erfahrungen der Sprachlosigkeit und möglichen Strategien damit umzugehen, zu berichten (SÄ: Ich wollte was haben, was auf dem Tisch steht und wusste nicht wie das heißt. Ich habe dann drauf gezeigt. ). Die Lehrkraft erzählt weiter, dass die Schülerinnen und Schüler Paul auf seiner Wörtersuche in der Stadt begleiten werden. Dazu wiederholen die Kinder die Bedeutung der Präpositionen. Die Schülerinnen und Schüler notieren dazu ihre Lieblingswörter. Auf Anweisung legen sie ihr Lieblingswort an die genannte Stelle ( Dein Lieblingswort liegt vor/hinter/neben/auf/unter dem Stuhl ). Somit werden die Schülerinnen und Schüler bereits implizit mit der Dativflexion nach Präpositionen vertraut gemacht. Da der Erwerb des Genus sowie des Dativs für viele DaZ-Lernende schwierig ist, wurde im vorliegenden Beispiel eine gelenkte Unterrichtssituation gewählt, um den Schülerinnen und Schülern erste sprachliche Entdeckungen zu ermöglichen. Die Kinder beschreiben mithilfe eines aus der Vorstunde bekannten Wimmelbildes zum Thema Stadt, wo Paul seine Wörter in der Stadt finden könnte. Die von den Schülerinnen und Schülern genannten Nomen mit ihren Artikeln werden an der Tafel festgehalten. Falsche Äußerungen (z. B. Paul findet sein Wort auf die Parkbank. ) werden von der Lehrkraft durch korrektives Feedback wiedergegeben und richtig notiert: der Parkbank. Die gelernte Version die Parkbank wird zum Vergleich an die Tafel geschrieben und die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass sich der bestimmte Artikel verändert hat. Kindgerecht ergänzt die Lehrkraft die Tafelanschrift um eine Wo-Maschine mit Präpositionen. Seite 2 von 6

3 Kompetenzorientierter Arbeitsauftrag: Erkläre genau, wann und wie sich Wörter (z. B. die Parkbank) durch die Wo-Maschine verändern. Ich muss die Artikel wechseln. Wenn man die Präposition davor setzt, wird aus die der. Die Wo-Maschine kommt also immer bei Fragen mit Wo? zum Einsatz und braucht Präpositionen, damit sie läuft. Im Anschluss an die Erarbeitung wenden die Schülerinnen und Schüler in Partnerarbeit das neue Wissen in verschieden Übungskontexten an. Es bietet sich an, als Hilfestellung kleine Wo- Maschinen für die Schüler anzufertigen. Kompetenzorientierter Arbeitsauftrag: Bilde richtige Sätze. Verändere den bestimmten Artikel. (Tipp: Die Wo-Maschine kann dir helfen.) Mit Hilfe eines Wimmelbildes und eines Satzmusters beschreiben die Schülerinnen und Schüler weitere Orte, an denen Paul seine Wörter findet. Drei Würfel (ein Personalpronomen-Würfel, ein Präpositionen-Würfel und ein Orte-Würfel) regen die Kinder zur Satzbildung an. Sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler, die den Dativ nach Präpositionen in eigenen Äußerungen bisher noch nicht genutzt haben, erhalten einen Lückentext, der sie bei der Anwendung des neuen Wissens unterstützt. In diesen Text setzen sie mithilfe der Wo- Seite 3 von 6

4 Maschine die flektierten Artikel ein. Sprachlich stärkere Schülerinnen und Schüler verfassen einen eigenen Text, in dem sie davon erzählen, an welchen Orten sie (oder Paul) Wörter gefunden haben (hat). Die Lernenden wenden dabei die Dativflexion in einem für sie bedeutsamen Kontext an. Falls zu Beginn der Unterrichtseinheit Lieblingswörter notiert wurden, kann mit diesen in Partnerarbeit in einem Spiel weitergearbeitet werden. Im Sinne von Ich sehe was, was du nicht siehst wird das Wort versteckt und danach gefragt: Wo ist mein Lieblingswort? Ist dein Lieblingswort unter der Schultasche? Abschließend reflektieren die Kinder ihren Lernzuwachs und die Geschichte von Paul und seiner Wörtersuche wird zu Ende vorgelesen. Quellen- und Literaturangaben De Lestrade, Agnès (Text)/ Docampo, Valeria (Bild) (2010): Die große Wörterfabrik. Mixtvision Verlag. München. Anregung zur Differenzierung Sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler nutzen ihre Wörterliste zum Thema Stadt, damit sie den bestimmten Artikel der Nomen nachschauen können. Bei sehr schwachen Lerngruppen kann zuerst nur untersucht werden, inwiefern sich männliche und sächliche Nomen nach einer Präposition verändern (der Kran/das Hochhaus unter dem Kran/unter dem Hochhaus). In einem zweiten Schritt lernen die Schülerinnen und Schüler die Dativflexion weiblicher Nomen kennen (die Baustelle vor der Baustelle), die sich von der männlicher und sächlicher Nomen unterscheidet. Beispiele für Produkte und Lösungen der Schülerinnen und Schüler bzw. Medien Das abgebildete Beispiel stellt ein Ergebnis unmittelbar am Ende der Unterrichtseinheit dar und ist noch nicht rechtschriftlich korrigiert. Mit Hilfe der Würfel hat die Schülerin Sätze formuliert. Dabei zeigt sie noch Unsicherheiten bei der Konjugation der Verben und teilweise hat sie nicht verstanden, wie die Präpositionen einzusetzen sind. Die Veränderung des Artikels zum Dativ hat sie im zweiten Satz mit Hinweis auf die Wo- Maschine richtig durchgeführt. Hier sollte die Konjugation der Verben und die Anwendung der Präpositionen wiederholt werden. Seite 4 von 6

5 Übungsmaterial: Für diesen Schüler war die Veränderung der Nominalgruppe nach der Präposition ein neuer sprachlicher Lerngegenstand. Mithilfe der Wo-Maschine konnte er in den meisten Lücken den Artikel korrekt eintragen. Er sollte nun in weiteren Situationen die Anwendungsmöglichkeiten erproben, um Sicherheit zu gewinnen. Seite 5 von 6

6 Anregung zum weiteren Lernen Mithilfe eines Erzählbrettes, auf das nacheinander vorbereitete Kärtchen (Bilder der Geschichte) gelegt werden, geben die Kinder den Text mit eigenen Worten wieder. Das Thema der Sprachlosigkeit und der Umgang damit können auch im Fach Ethik aufgegriffen werden. Die Veränderung des bestimmten Artikels im Dativ sollte immer wieder aufgegriffen werden, um den Kompetenzerwerb zu ermöglichen. Seite 6 von 6

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