LEHRGANG DIPL. TECHNIKER HF KOMMUNIKATIONSTECHNIK ELEKTROTECHNIK DIPL. TECHNIKER HF KOMMUNIKATIONSTECHNIK. Mit der STFW praxisnah zum Berufserfolg.

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1 ELEKTROTECHNIK DIPL. TECHNIKER HF KOMMUNIKATIONSTECHNIK Mit der STFW praxisnah zum Berufserfolg.

2 ELEKTROTECHNIK DIPL. TECHNIKER HF KOMMUNIKATIONSTECHNIK Techniker HF der Fachrichtung Kommunikationstechnik planen und projektieren Netzwerke und Anlagen für die Sprach- und Datenübertragung, stellen die Verfügbarkeit des Netzes sicher, analysieren bestehende Netzwerkarchitekturen, beurteilen diese zielorientiert und implementieren Kundenanforderungen für Dienste und Services. Sie planen und realisieren Netzwerklösungen mit Servern und Arbeitsstationen. Sie können in der Beratung, Projektleitung, Gruppenführung, Bereichsleitung, Abteilungsleitung oder Geschäftsführung tätig sein. Die Vorgesetztenstellung erfordert von ihnen Entscheidungs- und Führungskompetenz sowie sprachliche und kommunikative Fähigkeiten. INHALT ZIELGRUPPE, WEITERBILDUNGSZIEL UND ABLAUF...3 AUSBILDUNGSKONZEPT...4 AUFBAU...6 THEMENÜBERSICHT...7 LERNINHALTE...8 DATEN UND KOSTEN...9 DIE STFW STELLT SICH VOR...10 KONTAKTDATEN...11 ANMELDUNG

3 ZIELGRUPPE, WEITERBILDUNGSZIEL UND ABLAUF ZIELE Das praxisorientierte berufsbegleitende Studium an der STFW bereitet Sie gezielt auf die Prüfung «Dipl. Techniker HF Fachrichtung Kommunikationstechnik» vor. ZIELGRUPPE Berufsleute mit einem Fähigkeitsausweis aus der Elektro- und Telematikbranche oder Quereinsteiger mit Berufspraxis in Kommunikationstechnik. ABLAUF Während den ersten drei Semestern wird eine fundierte Allgemeinbildung und die technische Grundlagenbildung vermittelt. Die Vordiplomprüfung schliesst die Grundlagenbildung ab. Die anschliessende fachspezifische Ausbildung dauert ebenfalls drei Semester. Der prozessorientierte Unterricht, verbunden mit Übungen, Praktika und zwei Projektwochen vertieft das Studium und schliesst dieses mit der praktischen Diplomarbeit und der schriftlichen Diplomprüfung ab. NUTZEN/VORTEILE Sie erwerben eine solide, breite Grundausbildung und einen vertieften Einblick in die Telekommunikation mit Schwerpunkt Netzwerktechnik, Internettechnologie, Betriebssysteme, Mobile Kommunikation, Systemtechnik PBX/VOIP, und IT-Security. Durch ergänzende Projektwochen wird ein besseres Verständnis der Theorie und deren Anwendungsmöglichkeiten vermittelt. ZULASSUNGSBEDINGUNGEN Fähigkeitsausweis als: Elektroinstallateur, Elektroplaner, Telematiker, Informatiker, Elektroniker, Multimedia-Elektroniker, Automatiker und weitere technische Berufe mit Informatik- oder Telematikanteilen in der Ausbildung. Fähigkeisausweis eines anderen Berufes mit mind. dreijähriger Berufspraxis sowie einschlägiger Berufserfahrung. Inhaber einer gymnasialen Maturität mit mehrjähriger Berufspraxis, idealerweise im Bereich der Kommunikationstechnik oder Telematik Ab dem vierten Semester muss eine einschlägige berufliche Tätigkeit von mindestes 50% (20 Arbeitsstunden pro Woche) nachgewiesen werden. ABSCHLUSS Sie erhalten beim Bestehen der Prüfung die geschützte Auszeichnung «Dipl. Techniker HF, Fachrichtung Kommunikationstechnik». Der erfolgreiche Abschluss ermöglicht weitere Spezialisierungen im Fachgebiet oder in anderen Gebieten sowie in Nachdiplomstudiengängen. AUSBILDUNGSORT STFW, Winterthur 3

4 AUSBILDUNGSKONZEPT HÖHERE BERUFSBILDUNG HOCHSCHULSTUFE QUARTÄRSTUFE NACHDIPLOME NACHDIPLOME NACHDIPLOME TERTIÄRSTUFE EIDG. BERUFS- UND HÖHERE FACHPRÜFUNGEN HÖHERE FACH- SCHULEN HF FACHHOCH- SCHULEN FH UNIVERSITÄTEN ETH SEKUNDARSTUFE II BERUFSMATURITÄT BERUFSLEHRE, BERUFLICHE GRUNDBILDUNG PRAKTIKUM BERUFSPRAXIS GYMNASIALE MATURITÄT ALLGEMEINBILDENDE SCHULEN VOLKSSCHULEN, OBLIGATORISCHE SCHULZEIT direkter Zugang bedingter Zugang 4

5 AUFBAU Die Lehrgänge zum dipl. Techniker HF dauern insgesamt sechs Semester. Während den ersten drei Semestern wird eine fundierte Allgemeinbildung und die unerlässliche technische Grundlagenbildung vermittelt, die mit dem Vordiplom im dritten Semester abschliesst. Anhand von prozessorientiertem Unterricht, verbunden mit Übungen, Praktika und zwei Projektwochen, vertieft der angehende dipl. Techniker HF das Studium in seiner Fachrichtung und schliesst auf diesem Gebiet mit der praktischen und schriftlichen Diplomprüfung ab. Die darauf aufbauende fachspezifische Ausbildung in der gewählten Studienrichtung Elektrotechnik, Kommunikationstechnik oder Informatik dauert ebenfalls drei Semester. NDS FACHKUNDIGKEIT VSEI CCNA PRÜFUNGS- VORBEREITUNG (Ergänzungskurse) 6. SEMESTER: DIPLOMARBEIT, DIPLOMPRÜFUNG Elektrotechnik (Energietechnik) 700 Lektionen Kommunikationstechnik 700 Lektionen Gebäudetechnik (Gebäudeautomation) 700 Lektionen Informatik (Systemsupport) 700 Lektionen 4. bis 6. Semester: Betriebsorganisation, Unternehmensführung ENDE 3. SEMESTER: VORDIPLOM 1. BIS 3. SEMESTER: 360 LEKTIONEN TECHNISCHE GRUNDLAGEN 320 LEKTIONEN ALLGEMEINBILDENDE FÄCHER VORKURS MATHEMATIK (TASCHENRECHNER) 5

6 LEKTIONENÜBERSICHT DIPL. TECHNIKER HF KOMMUNIKATIONSTECHNIK SEMESTER & LEKTION TOTAL ALLGEMEINE FÄCHER Lern- und Arbeitstechnik Präsentation und Kommunikation Deutsch Englisch Mathematik TECHNISCHE GRUNDLAGEN Physik Elektrotechnik I Elektronik (Analog-/ Digitaltechnik) Grundlagen Informatik Grundlagen Kommunikationstechnik BETRIEBSORGANISATORISCHE GRUNDLAGEN Betriebswirtschaftslehre Unternehmensführung Projektmanagement GILT FÜR ALLE HF-FACHRICHTUNGEN FACHSPEZIFISCHE AUSBILDUNG Netzwerk-Technologie (LAN / WAN) Netzwerk-Management Internet-Technologien IT-Security Mobile Kommunikation Systemtechnik PBX / VOIP Betriebssystem Windows Betriebssystem Linux Requirements-Engineering Automatisieren mit Skripts PROJEKTWOCHEN Praktikum 4. Semester Praktikum 5. Semester VORDIPLOM 3. SEMESTER Vordiplom schriftlich DIPLOM 6. SEMESTER Diplomprüfung schriftlich 6. Semester Diplomarbeit Praxis (200 Lernstunden) Diplompräsentation mündlich 6. Semester TOTAL AUFWAND FÜR SELBSTSTUDIUM, PRÜFUNGSVORBEREITUNGEN UND REPETITIONEN: CA. 8 STUNDEN PRO WOCHE 6

7 LERNINHALTE ALLGEMEINBILDENDE FÄCHER LERN- UND ARBEITSTECHNIK Methoden und Hilfsmittel um Arbeit effizienter zu gestalten. Persönliche Arbeit nach lernpsychologischen Kriterien planen. PRÄSENTATION UND KOMMUNIKATION Entwicklungsschritte für eine Präsentation, Aspekte der Kommunikation des eigenen Kommunikationsverhaltens. DEUTSCH In der deutschen Gegenwartssprache gut und zweckmässig ausdrücken, Regeln der Geschäftskorrespondenz, Texte kritisch vegleichen, kritische Merkmale. ENGLISCH Einfachere Fachgespräche führen, verschiedene berufliche Kommunikationssituationen mündlich und schriftlich verständlich ausdrücken, fachbezogene und allgemeine Texte verstehen, technischer Bericht sinngemäss ins Deutsche übertragen. 2 Unterrichtsstufen, mit Einstufungstest. MATHEMATIK Mathematische Ableitungen, Formeln und Funktionen, Probleme der Berufspraxis mathematisch formulieren und selbstständig lösen, Grundrechenoperationen und Gleichungssysteme, Grundlagen der Geometrie und Trigonometrie, komplexe Zahlen und Funktionen, numerisch differenzieren und integrieren mit dem technisch-wissenschaftlichen Taschenrechner. BETRIEBSORGANISATORISCHE GRUNDLAGEN BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE Betriebswirtschaftliche Begriffe, Finanzierung einer Unternehmung ermitteln, Jahresabschluss lesen, Aufbau einer Kostenrechnung, Kennzahlen daraus ableiten, einfache Betriebsrechnung, Rechtsgrundlagen für die Gründung und Führung einer Unternehmung. UNTERNEHMENSFÜHRUNG Grundzüge einer Geschäftsorganisation, Bedeutung von Leitbild, Unternehmenspolitik und Strategie eines Unternehmens, Kenntnisse Personalmanagement, Zielsetzungen des Marketings und Marketinginstrumente, verkaufsfördernde Massnahmen planen und umsetzen. PROJEKTMANAGEMENT Projektauftrag formulieren, Projekt aufgrund der Problemanalyse strukturieren. Wirksame Methoden für Projektüberwachung und Projektlenkung anwenden, Projekte präsentieren. TECHNISCHE GRUNDLAGEN PHYSIK Physikalische Gesetzmässigkeiten, Vorgänge technischer Probleme, Bewegungslehre, Arbeit und Leistung, geometrische Optik, Schwingungen, Akustik, Grundsätze der Wärmelehre, Prinzipien der Atomphysik. ELEKTROTECHNIK I Grundgesetze der Gleichstromlehre, Wirkungsweise der wichtigsten Bauelemente, Leistung und Energie, Wirkung und Nutzen des elektrischen und magnetischen Feldes, Gesetzmässigkeiten der Wechselstromlehre, elektrischen Grössen messen. ELEKTRONIK Leitungsmechanismen in Halbleitermaterialien, Verhalten elektronischer Bauelemente, wichtigste Komponenten der Analog- und Digitaltechnik, Schaltungen analysieren. GRUNDLAGEN INFORMATIK Grundsätzlicher Aufbau und Funktion einer Datenverarbeitungsanlage, Methoden der Informationsdarstellung in Computersystemen, Betriebssystem nutzen, mit Standardsoftware umgehen und zweckdienlich einsetzen. GRUNDLAGEN KOMMUNIKATIONSTECHNIK OSI-Referenzmodell, analoge und digitale Übertragung, Signalverarbeitung und Übertragungsverfahren, Netzarten, öffentliche Kommunikationsnetze und Dienste. 7

8 FACHRICHTUNG KOMMUNIKATIONSTECHNIK NETZWERK-TECHNOLOGIE (LAN/WAN) Fundierte Detailkenntnisse über Zugriffsverfahren im LAN-Bereich, Funktionsweise der wichtigsten Netzwerkkomponenten anforderungsgerecht einsetzen, Daten und Informationsfluss sicherstellen. NETZWERK-MANAGEMENT Anforderungen und Normen für Managementlösungen, Hilfsmittel im Bereich des Netzwerk-Managements einsetzen, Konzept für effiziente Verwaltung von Netzwerkressourcen definieren, mit geeigneten Hilfsmitteln Konzept implementieren und Netzwerkstruktur dokumentieren. INTERNET-TECHNOLOGIE Vertiefte Kenntnisse des TCP/IP-Modells, Protokolle und Dienste kennen, Netzwerkadressierung und Subnetzbildung korrekt implementieren, Netzwerk/ Internet angewandten Technologien Anwendungen zuordnen, Sicherheitsmassnahmen für Zugriffsschutz, Zugriffs- und Berechtigungskonzept erstellen. IT-SECURITY kennt Normen im Bereich der IT-Sicherheit, Möglichkeiten der Verschlüsselung und des IDS (Intrusion Detection Systems), Konfigurationen der Berechtigungen aufsetzen, IT-Konzept erarbeiten, Rechte und Zugriffsberechtigungen definieren, IT- Grundschutz erforderliche Schutzbedarfskategorie ermitteln und anwenden. BETRIEBSSYSTEM WINDOWS Funktionen und Komponenten Betriebssystems, aktuelle Betriebssysteme, wichtigste Begriffe und deren Bedeutung. Betriebssystem (z.b. Windows xx / Windows Server xxxx) administrieren, einfaches Netzwerk mit wichtigsten Funktionen und Sicherheits-Massstäben erstellen und verwalten. BETRIEBSSYSTEM LINUX Grundlegenden OS-Komponenten von Linux und Möglichkeiten für Einsatz, Serversystem aufsetzen und konfigurieren, wichtigste Befehle für die Systemadministration und andere Open-Source-Pakete für effiziente Wartung und Überwachung. REQUIREMENTS-ENGINEERING Begriffe rund um Requirements-Engineering einordnen, Grundelemente "Objekt" und "Verrichtung" zur Definition eines Prozesses aufgrund einer Handlungsbeschreibung sinnvollen Ablauf herleiten und dokumentieren, Grundformen von Folgebeziehungen in einem Ablauf, Darstellungstechnik (z.b. mit UML [Unified Modeling Language]) zur Beschreibung eines Prozessablaufs, Verwendungszweck Darstellungen, Geschäftsprozesse auf Organisation und IT aufteilen und grafisch darstellen. Objektorientierungen von Daten als Klassendiagramm sowie als Objektdiagramm darstellen. AUTOMATISIEREN MIT SKRIPTS Wichtigste Kontrollstrukturen zur Steuerung eines Programmablaufs, Routineaufgabe mit dem Hilfsmittel der Skriptsprache automatisieren. MOBILE KOMMUNIKATION Aufbau, Funktionsprinzip und Anwendungen Funktechnologien. Anforderungen an ein WLAN, WLAN- Netzwerk fachgerecht konfigurieren, Lösungsmöglichkeiten der Integration von Festnetz und Mobile-Kommunikation SYSTEMTECHNIK (PBX / VOIP) Aufbau, Funktionsprinzipien sowie zugehörigen Schnittstellen von PBX-Systemen, wichtigste Applikationen, PBX-Systeme miteinander vernetzen, Möglichkeiten und Einschränkungen von VOIP, Massnahmen, um Sprachsignale auf dem Datennetz zu übertragen, VOIP-Anbindung in Praxis umsetzen. 8

9 DATEN UND KOSTEN ANMELDUNG UND BESTIMMUNGEN Termine und Aufgebot zur Vordiplom- oder Diplomprüfung erfolgen durch die STFW DATEN UND KOSTEN EKT 15/1 6 Semester (Di Uhr, Mi Uhr) Subventionierter Preis: CHF * Normalpreis: CHF pro Semester Subventionierter Preis: CHF * Normalpreis: CHF Im Preis inbegriffen: Sämtliche Schulunterlagen inkl. Ordner Materialien für die Projektarbeiten Zeugnisse und Diplom Im Preis nicht inbegriffen: Fachliteratur, ergänzende Lehrmittel (CHF 150.-) Mathematikvorkurs STFW, 3x2 Tage, sehr empfohlen (CHF 690.-) Prüfungsgebühren - Vordiplom (CHF 400.-) - Diplomprüfung/Diplomarbeit (CHF ) Der Preis d.h. ob subventionierter oder normaler Preis hängt in der Regel davon ab, in welchem Kanton der Teilnehmende vor Ausbildungsbeginn zuletzt während mindestens 24 Monaten ununterbrochen gewohnt hat. * Alle Kantone. 9

10 DIE STFW STELLT SICH VOR Lehrgang «Automobildiagnostiker/in» Die Schweizerische Technische Fachschule Winterthur - kurz STFW - wurde 1935 gegründet und ist eine nicht gewinnorientierte Stiftung. Getragen wird sie von der öffentlichen Hand (Stadt Winterthur, Kanton Zürich und Bund) sowie von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden. Die STFW stellt sich vor Mit jährlich über Teilnehmer in der Aus- und Weiterbildung ist die STFW eines der führenden Bildungsinstitute der Deutschschweiz im Bereich der Automobil-, Gebäude- und Elektrotechnik, inklusive Telematik Die Schweizerische Technische Fachschule Winterthur (STFW) ist eine nichtgewinnorientierte Stiftung, getragen von der öffentlichen Hand sowie von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden. und Informatik. Ideen verbinden Idées branchées Idee in rete In Aus-, Fort- und Weiterbildungskursen vermittelt sie Fachwissen, Allgemeinbildung, Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie ganzheitliches und unternehmerisches Denken. Und zwar gezielt, praxisorientiert und erwachsenengerecht. Jährlich besuchen über Frauen und Männer die über 150 verschiedenen Lehrgänge. 10

11 KONTAKTDATEN KONTAKT STFW Schweizerische Technische Fachschule Winterthur Schlosstalstrasse Winterthur Tel Fax ÖFFNUNGSZEITEN Unser Sekretariat ist gerne wie folgt für Sie da: Montag bis Freitag Uhr Uhr Samstag Uhr DIREKTKONTAKT Giovanni Magaldi Leiter HF Tel Fax Franziska Ammann Marketing Tel Fax # ANMELDUNG DIPL. TECHNIKER HF, KOMMUNIKATIONSTECHNIK EKT 15/ Lehrgang/Kurs (Modul-Code) Datum Lehrgang/Kurs (Modul-Code) Datum Lehrgang/Kurs (Modul-Code) Datum Lehrgang/Kurs (Modul-Code) Datum ALLGEMEINE ANGABEN Wohnkanton In diesem Kanton wohnhaft seit Bürgerort/Heimatland Sozialversicherungs-Nummer Beruf/Lehrabschluss als Geburtsdatum wann Ich habe die AGBs gelesen, erkläre mich mit diesen einverstanden und erkenne sie mit meiner Unterschrift an. Sämtliche Angaben dienen internen Zwecken und werden nicht an Dritte weitergereicht. Die AGBs finden Sie auf unserer Website.

12 GUESTHOUSE RIVERSIDE INN Direkt am Ufer der Töss auf dem Areal der STFW gelegen ist das Guesthouse Riverside Inn die ideale Übernachtungsmöglichkeit für Schüler, Kursteilnehmer, Montagearbeiter, Vereine und Gruppen oder den budgetbewussten Individualreisenden. Einfach eingerichtete Zimmer mit Waschgelegenheit. Die Duschen und Toiletten befinden sich auf den jeweiligen Etagen. Im ganzen Hotel gilt ein generelles Rauchverbot. RESERVATIONEN Tel Preis pro Person Übernachtung mit Frühstück DZ CHF 46.- / EZ CHF 62.- Inkl. Halbpension, pro Woche (4 Übernachtungen) DZ CHF / EZ CHF Inkl. Vollpension, pro Woche (4 Übernachtungen) DZ CHF / EZ CHF Foto: istockphoto.com ANMELDUNG # Frau Herr Name Vorname 20 mm Strasse Haus-Nr. PLZ Wohnort 18,8 mm Telefon privat Telefon Geschäft Rechnungsadresse (falls abweichend von der Absenderadresse) Datum Schweizerische Technische Fachschule Winterthur Schlosstalstrasse Winterthur Unterschrift

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