D.E. Felt: Die erste Rechenmaschine mit Tastatureingabe

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1 D.E. Felt: Die erste Rechenmaschine mit Tastatureingabe > Der Comptometer 28

2 REALTECH AG Kurs 3,50 Datum WKN Eine weitere Erleichterung bei der Bedienung der Rechenmaschinen und einen ersten, wichtigen Ansatz in Richtung Nutzerfreundlichkeit und Effizienzsteigerung stellt der Comptometer des Amerikaners Dorr Eugene Felt dar. Seinen, bis in die 1950er Jahre industriell hergestellten, Rechner stattete er mit der von ihm entwickelten und patentierten Tastatur aus, wodurch die Arbeit damit erheblich erleichtert wurde und vor allem bis dahin undenkbare Arbeitsgeschwindigkeiten erreicht werden konnten. In der 1885 als Prototyp hergestellten Maschine wird die Zahl mit einer Taste eingegeben und gleichzeitig unmittelbar in das Registerwerk aufaddiert. Der rechte Hebel betätigt lediglich den Löschmechanismus und dient zum Nullstellen. Die mechanischen Rechenmaschinen haben mit dem Comptometer technisch mehr oder weniger ihren letzten Entwicklungsstand erreicht. Verbesserungen erfolgten nur mehr insofern, als die Ergebnisse aus dem Resultatwerk zur Kontrolle auf Papierrollen ausgedruckt werden konnten Lösungen

3 Die Idee Geschäftsmodell Kundennähe ist der Schlüssel zum Erfolg Dynamisch und fundamental. So ist der Wandel zu beschreiben, den die Bedeutung von Informationstechnologien in Unternehmen in den vergangenen Jahren erlebt hat. Die IT-Organisationen, eben noch hofierte und freigiebig mit üppigen Budgets ausgestattete Hoffnungsträger, gelten in vielen Unternehmen längst als Sorgenkind und Kostentreiber. Keine guten Zeiten also für die Anbieter der Branche: Softwarehersteller, Hardwareproduzenten oder IT-Dienstleister müssen heute wesentlich mehr Skepsis überwinden, wollen sie Kunden von der Notwendigkeit ihrer Produkte überzeugen. Gleichzeitig liegt in der Krise aber eine große Chance für all jene Anbieter, denen es wie REALTECH gelingt, den veränderten Kundenanforderungen gerecht zu werden. Denn die Nachfrage nach IT-Lösungen ist grundsätzlich vorhanden. Lediglich ihr Fokus hat sich verlagert: von der Begeisterung für vermeintliche Trendthemen auf elementare Grundwerte betriebswirtschaftlichen Handelns, von der Hektik des Systemausbaus in vielen Einzelprojekten auf die gezielte und ergebnisorientierte Pflege und Konsolidierung der EDV- Landschaften. 30 REALTECH-Lösungen

4 REALTECH AG Kurs 3,15 Datum WKN Aktuelle Studien bestätigen diesen neuen Pragmatismus im Einsatz von Informationstechnologien. Beispielsweise kommt die Unternehmensberatung Cap Gemini Ernst & Young zu dem Ergebnis: Ganz oben auf der IT-Agenda stehen derzeit die fünf Themen Portale, Speichersysteme, Business Intelligence, Harmonisierung von elektronischen Geschäftsprozessen und Infrastrukturdienstleistungen. Auf den ersten Blick mögen diese Teilgebiete weder spektakulär sein, noch allzu viel miteinander zu tun haben. Auf den zweiten Blick aber wird deutlich, dass alle fünf Themen aus der gleichen Motivation heraus in den Blickpunkt rücken. Denn sie alle dienen dazu, die durchgehende Automatisierung von Arbeitsabläufen voranzutreiben mit dem Ziel, laufende Kosten nachhaltig zu senken. Und sie erweisen sich als sinnvolle Instrumente, um den Wert der in der Vergangenheit angeschafften und aufgebauten Systemlandschaften zu wahren und zu mehren. Noch etwas ist den aktuellen IT-Prioritäten gemein: Sie zählen überwiegend auch zu den Kernkompetenzen der REALTECH. Und das ist kein Zufall, sondern schlicht und ergreifend Ergebnis einer ausgeprägten Kundennähe einer Kundennähe, die tief in der Geschäftsstrategie verwurzelt ist und mit der REALTECH-Mitarbeiter kontinuierlich die akuten IT-Bedürfnisse von Unternehmen frühzeitig und detailliert erfassen. Die aktuellen IT-Anforderungen Mehrere Aspekte wirken zusammen, dass sich Technologieverantwortliche in Unternehmen derzeit vor allem mit unangenehmen Aufgaben konfrontiert sehen von Budgetkürzungen bis hin zum Wissen über eventuelle Fehlplanungen der Vergangenheit. Die anhaltend schlechte Konjunkturlage hat branchenübergreifend und auf globaler Ebene zu einer tief greifenden Investitionszurückhaltung geführt. Und IT-Budgets stehen derzeit nicht am Rande von unternehmensweiten Einsparprogrammen, sondern häufig in deren Zentrum. Denn viele Geschäftsführungen mussten feststellen, dass die in der E-Business-Euphorie initiierten Software-Vorhaben nur selten den erhofften Nutzen vollständig realisiert haben. Das Resultat: IT-Chefs finden sich heute in der Rolle des Bittstellers wieder. Ohne Nachweis über einen raschen Return-on- Investment erhalten sie von ihren Vorständen kaum noch die Genehmigung, eine neue Geschäftsanwendung einzukaufen oder zu entwickeln. Ein Zeitraum von 15 bis 18 Monaten bis zur Amortisierung gilt häufig bereits als inakzeptabel. Hinzu kommt, dass die IT-Systeme in Unternehmen über Jahrzehnte ständig gewachsen sind und mit ihnen exponentiell ihre Komplexität. Typisch sind heute regelrechte Flickenteppiche aus Applikationen und Hardware unterschiedlicher Hersteller, die sich nur mit immensem Aufwand beherrschen lassen. Nicht selten frisst angesichts heterogener Systemlandschaften der Administrations- und Wartungsaufwand einen Teil der Effizienzgewinne und Servicevorteile wieder auf, die sich aus der Software-gestützten Automatisierung von Arbeitsabläufen ergeben. Bis zu 80 Prozent der stagnierenden Budgets dienen allein dazu, den Status quo der Systeme aufrecht zu erhalten. Der Handlungsdruck, der von Seiten der Geschäftsleitungen auf IT-Verantwortlichen lastet, ist enorm: Kein Unternehmen kann das Risiko eingehen, dass seine Systemlandschaft an Verfügbarkeits- und Leistungsdefiziten krankt. Denn es muss nicht unbedingt ein Totalausfall sein, der Umsatz, Produktivität, Mitarbeitermotivation und Kundenzufriedenheit in Gefahr bringt. Selbst lange Antwortzeiten von Applikationen können genügen, um etwa die wettbewerbsfähige Prozesseffizienz oder die Qualität des Kundenservice in Frage zu stellen Der Zuse Z3 Konrad Zuse konstruiert den ersten frei programmierbaren Rechner der Welt. Siehe Seite 36 Der Harvard Mark 1 In Amerika baut Howard H. Aiken seine Version eines frei programmierbaren Rechners den Harvard Mark 1 (oder IBM-ASCC). REALTECH-Lösungen 31

5 Und während die Aufgabenvielfalt im Management der IT-Systeme mit deren Komplexität wächst, mangelt es angesichts der Einspardirektiven allerorten an personellen Ressourcen. Mitarbeiter in Rechenzentren sind kontinuierlich mit Routineaufgaben überlastet. Einführungsprojekte stehen unter permanentem Zeitdruck. Budget-Umschichtung kann zu Einsparungen führen Ausweg aus diesem Dilemma findet nur, wer seine IT konsequent konsolidiert. Das simple und doch so herausfordernde Motto lautet: Mit weniger Mitteln mehr erreichen. Alle Kostentreiber sind systematisch aufzuspüren und zu beseitigen seien es überdimensionierte Rechnerkapazitäten, fehlerhaft konfigurierte Software-Anwendungen oder die Personalausgaben für die Systemüberwachung. Gelingt dies, ist eine Umschichtung des IT-Budgets in Mehrwert generierende Lösungen möglich: Bisher in Routineaufgaben fließende Gelder werden frei für strategische Projekte, die echte Wettbewerbsvorteile realisieren. Kein Zweifel: Die IT-Landschaften befinden sich im Wandel. Isolierte Software-Anwendungen weichen integrierten und unternehmensweit einsetzbaren Lösungen. Neue Technologien rücken in den Blickpunkt, gleichzeitig sind Einsparpotenziale zu identifzieren. Dieser kontinuierliche Transformationsprozess ist auch für einen IT-Dienstleister wie REALTECH eine Herausforderung, das eigene Unternehmen ständig aktiv an der Marktentwicklung auszurichten. REALTECH ist bestens aufgestellt, um Unternehmen bei den aktuellen Herausforderungen zur Seite zu stehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1994 hat es sich schrittweise als kompetenter Anbieter hochwertiger Lösungen etabliert. Mit Hilfe von REALTECH implementieren Unternehmen maßgeschneiderte IT-Landschaften und optimieren den laufenden Betrieb. Rund um den Erdball bestätigen Großkonzerne ebenso wie mittelständische Betriebe aus zahlreichen Branchen: Innovative Lösungen von REALTECH machen IT-Infrastrukturen sicher, hochverfügbar und effizient. Strategischer Partner statt Krisenstab REALTECH versteht sich als zuverlässiger Partner, der Kunden dauerhaft zur Seite steht bei allen Aufgaben, die darauf abzielen, den maximalen geschäftlichen Nutzen aus IT-Investitionen zu ziehen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, tritt REALTECH als Dienstleister im Markt auf, der Unternehmen bei der Konzeption, der Implementierung und dem effizienten Betrieb von IT-Umgebungen berät. Zum anderen wird am Standort Deutschland eine umfassende Lösung für das Systemund Netzwerkmanagement entwickelt, die präventiv und mit hohem Grad an Automatisierung die ständige Verfügbarkeit mittlerer und großer IT-Infrastrukturen sicherstellt. Herstellerneutrale Beratung mit Know-how-Vorsprung Unternehmen haben heute die Wahl zwischen unzähligen Hardware- und Software-Systemen. Entsprechend anspruchsvoll ist die Aufgabe, für die jeweiligen Anforderungen sinnvolle IT- Landschaften aufzubauen. Vor diesem Hintergrund hat die Zusammenarbeit mit einem professionellen Beratungspartner längst geschäftskritischen Charakter. 32 REALTECH-Lösungen 1946 Der ENIAC Der ENIAC war der erste Computer auf der neuen Elektronenröhrentechnologie er erhöhte die Rechengeschwindigkeit gegenüber den Relaisrechnern um den Faktor Mit Gate, Puffer und Flip-Flop-Schaltkreis war er der Prototyp aller modernen Rechner.

6 REALTECH AG Kurs 3,30 Datum WKN REALTECH genießt heute als IT-Dienstleister weltweites Renommee für die Kompetenz, Unternehmen individuell konkrete Chancen aufzuzeigen, die sich durch den Einsatz neuer Technologien ergeben. Und für die Fähigkeit, diese Perspektiven in die Tat umzusetzen von der Bedarfsermittlung, Planung und Konzeption über das individuelle Anpassen und Implementieren von Software- Anwendungen bis hin zur Unterstützung beim laufenden Systembetrieb. REALTECH agiert vollkommen herstellerunabhängig. Das heißt: Welche Lösungen der Anbieter seinen Kunden empfiehlt, richtet sich allein nach den konkreten Bedürfnissen und Unternehmenszielen. Gleichzeitig verfügt REALTECH aber auch über eine Reihe wichtiger Partnerschaften und Kooperationen mit dominierenden Akteuren der IT-Branche. Hierzu zählen beispielsweise SAP, Microsoft, Dell, Unisys und Hewlett Packard. Das sichert REALTECH ein wertvolles Mehr an Marktpräsenz und die Berater erhalten stets frühzeitig Detailinformationen zu aktuellen Produktneuheiten sowie zu neuen Trends. REALTECH fokussiert sich im Beratungsgeschäft auf die Aufgabenfelder, in denen das Unternehmen seine Kernkompetenzen und seinen Wissensvorsprung vor Wettbewerbern ausspielen und auf zahlreiche erfolgreiche Referenzprojekte verweisen kann. Bei der Analyse und Optimierung von IT-Prozessen haben Berater komplexe Systemlandschaften von Kunden sinnvoll vereinfacht und auf diese Weise deren laufende Betriebskosten nachhaltig reduziert. Dies erfolgt etwa durch die Migration von Geschäftsanwendungen auf andere Plattformen, durch die Konsolidierung von Servern oder die Verbesserung von Speicher-, Daten- und Ausfallsicherheitskonzepten. Die IT-Landschaften von Kunden zu optimieren und zu harmonisieren, wird für REALTECH ein thematischer Schwerpunkt im Jahr 2004 sein. Dies umfasst im Kern das klassische Projektgeschäft, in dem REALTECH die Kunden bei der Einführung oder dem Update von Software-Lösungen unterstützt. Hohe Wertschätzung genießt der IT-Dienstleister insbesondere für sein fundiertes Praxis- Know-how, mit dem seine Berater für eine reibungslose Implementierung von SAP- Systemen sorgen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Portal-Technologien und die Anwendungsintegration auf Basis moderner Web-Technologien. Hierbei arbeitet REALTECH beispielsweise sehr eng mit der SAP zusammen. Damit verfügen die Berater über hohe Detailkompetenz zu den verschiedenen Integrationsszenarien im Rahmen der aktuellen SAP NetWeaver-Lösungen wie zum Beispiel Enterprise Portal, Exchange Infrastructure oder Business Intelligence. Aus der Praxis für die Praxis: Software von REALTECH Mit der theguard! System Management Suite hat REALTECH eine Komplettlösung entwickelt, die Unternehmen bei allen wesentlichen Aufgaben im Rahmen des System-Managements unterstützt. Die Produktfamilie automatisiert insbesondere jene zeitintensiven Überwachungsfunktionen, die in vielen Unternehmen noch einen Großteil des IT-Budgets auffressen. Das Resultat: Mit theguard! befreien sich Kunden bei geringeren Kosten als zuvor von den Risiken, die aus Systemausfällen und Leistungsdefiziten resultieren. Denn theguard! erkennt selbst in hochkomplexen Systemlandschaften alle sich anbahnenden Engpässe vorausschauend und dient so als effektives Frühwarnsystem IBM 604 IBM führt den auf der Elektronenröhrentechnologie beruhenden Lochkartenrechner IBM 604 als ersten Seriencomputer mit dieser neuen Technik ein. REALTECH-Lösungen 33

7 Angesichts einer schlanken Architektur ist theguard! besonders leicht zu implementieren und zu bedienen. Als praktikabel erweist sich auch das Baukastenprinzip, mit dem sich der gewünschte Funktionsumfang individuell zusammenstellen und erweitern lässt. Sechs Module sind flexibel miteinander kombinierbar: Der theguard! ApplicationManager überwacht selbstständig das Leistungsverhalten von Betriebssystemen, Datenbanken und Geschäftsanwendungen. Als herstellerneutrale Lösung ermöglicht es der theguard! NetworkManager, alle Netzwerkkomponenten in heterogenen Systemlandschaften im Blick zu behalten und zu steuern. Der theguard! InventoryManager dient dazu, den gesamten Hardware- und Software- Bestand eines Unternehmens automatisch zu katalogisieren. Der theguard! Helpdesk entlastet auf Grundlage einer kontinuierlich mit dem Know-how von REALTECH-Beratern gefütterten Wissensdatenbank jene Abteilung, die für die Beantwortung von Anwenderfragen zuständig ist. Der theguard! Service- LevelAnalyzer liefert das notwendige Rüstzeug, um stets alle Vereinbarungen gegenüber dem Kunden über die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit ITgestützter Prozesse einzuhalten. Als zentrale Instanz dient schließlich das theguard! SystemManagementPortal. Diese Lösung fasst alle theguard!-komponenten auf Basis von Web-Technologien zusammen, um deren Informationen auf einen Blick transparent zu machen. Zudem bietet das Portal die Möglichkeit, alle Meldungen und Daten per Mausklick gemeinsam auszuwerten. Das ist der Schlüssel, um Fehlerquellen rasch zu lokalisieren und zu beheben. Im Produktportfolio finden sich zwei weitere Lösungen, die zeitaufwändige und fehleranfällige Arbeitsschritte in der Betreuung von SAP-Systemen automatisieren: Der InterfaceManager IM/3 integriert SAP- und Nicht-SAP-Lösungen und sorgt damit für einen sicheren und transparenten Datenaustausch zwischen den Anwendungen. Der TransportManager hingegen ermöglicht es, das Einspielen von neuen Software-Komponenten in mysap-landschaften zentral zu steuern, zu überwachen und zu dokumentieren. Unabhängige Studien bestätigen, dass REALTECH-Produkte für das System- und Netzwerk-Management absolut wettbewerbsfähig sind trotz der Konkurrenz zahlreicher globaler Großkonzerne in diesem Marktsegment. Eine Studie der Marktanalysten von Giga Group etwa verleiht theguard! jeweils Bestnoten für die Akzeptanz bei Kunden und die einfache Installation. Gartner Research hebt insbesondere den Funktionsumfang hervor, den theguard! für die Überwachung von mysap-landschaften bietet. In der Welt zu Hause REALTECH bietet ein ganzheitliches Spektrum an Lösungen, mit denen Kunden aus allen Branchen den maximalen geschäftlichen Nutzen aus ihren IT-Investitionen ziehen. REALTECH liefert bewährte Rezepte, um diese Investitionen unmittelbar in wirksame Wettbewerbsvorteile zu übersetzen. Das gilt auch und erst recht, wenn die aktuelle Konsolidierungsphase abgeschlossen ist und mit anziehender Konjunktur IT-Budgets wieder mehr Spielraum für Neuanschaffungen lassen. Denn das Streben nach Prozesseffizienz im Rechenzentrum und optimierten ITgestützten Geschäftsabläufen bleibt auf Dauer fundamentaler Bestandteil jeder Unternehmensstrategie REALTECH-Lösungen Der Magnetkernspeicher Jay Forrester verwendet im Rahmen des Whirlwind -Projektes erstmals Magnetkernspeicher als Speichermedium.

8 REALTECH AG Kurs 3,70 Datum WKN Um diese Stärken und Kompetenzen noch stärker im Sinne der eigenen Geschäftsentwicklung auszuspielen, hat REALTECH ihren Vertrieb in 2003 sukzessive ausgebaut. Das Netz an Vertriebspartnern wird ebenso kontinuierlich dichter wie das der eigenen Niederlassungen rund um den Erdball. Heute ist REALTECH bereits in elf Ländern auf vier Kontinenten präsent. Auch das ist ein Geheimnis der besonderen Kundennähe, aus der heraus stets rechtzeitig sinnvolle Lösungen für akute Geschäftsanforderungen entstehen. Darüber hinaus profitiert das Unternehmen dank seiner Internationalität von der Chance, auch global operierende Kunden optimal zu bedienen und einen länderübergreifenden Know-how-Transfer zu betreiben. Dadurch minimiert sich die Abhängigkeit von der volkswirtschaftlichen Entwicklung in den einzelnen Zielmärkten. Die besondere Nähe zum Kunden bringt auch Veränderungen innerhalb von REALTECH mit sich. Heute ist mehr denn je gefordert, dass sich Berater stärker an den Prozessen der Kunden ausrichten: Das Wissen über die jeweilige Branche sowie die unternehmensspezifischen Abläufe sichert die Kundenbindung langfristig und sorgt für einen wichtigen Wettbewerbsvorteil. Flexibilität im Geschäftsmodell sowie Einsparpotenziale durch Prozessoptimierung bilden daher einen weiteren Schwerpunkt für REALTECH im laufenden Jahr. Die Geschäftszahlen belegen, dass die Strategie aufgeht: Das Unternehmen hat bisher ausnahmslos positive operative Ergebnisse erzielt. Nicht zu unterschätzen ist der Beitrag, den die solide und transparente Unternehmensführung für das Entstehen vertrauensvoller und loyaler Kundenbeziehungen leistet. Denn was letztendlich über den Erfolg des Unternehmens entscheidet, sind die Erfahrungen, die Kunden in aller Welt mit REALTECH-Dienstleistungen, -Produkten und -Mitarbeitern machen. Die aktuellen Projektbeispiele aus dem Berichtsjahr 2003 zeigen auf den folgenden Seiten, dass REALTECH auf dem richtigen Weg ist Der LEO Ausgerechnet eine Lebensmittelfirma Lyons & Co. aus England stellt mit dem LEO den ersten kommerziellen Computer der Welt her, mit dem sie die Vision eines papierlosen Büros verfolgt. REALTECH-Lösungen 35

9 Der erste frei programmierbare Rechner der Welt > Konrad Zuse und der Zuse Z3 36

10 REALTECH AG Kurs 4,71 Datum WKN Während in Amerika und England der 30er und 40er Jahre an mehreren staatlichen und universitären Einrichtungen am Problem eines programmierbaren, d.h. damit für frei vorgegebene Aufgaben einsetzbaren Rechners gearbeitet wurde, entwickelte in Berlin ein junger Bauingenieur namens Konrad Zuse eine programmierbare, mechanische Rechenmaschine die Z1, die nie richtig funktionierte. Zuse hatte sich in den Kopf gesetzt, eine rechenplangesteuerte Rechenmaschine zu bauen, da er, wie er später sagte zu faul war für die endlosen statischen Berechnungen. Er konstruiert weiter, ohne jegliche staatliche Unterstützung, ausschließlich mit privaten Mitteln und in seiner Freizeit anfänglich gar im elterlichen Wohnzimmer kann er dann einer Gruppe Wissenschaftler von der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt seine voll arbeitsfähige Z3 vorstellen zusammengelötet aus alten Relais und Wählern aus Telefonanlagen der erste elektronische, frei programmierbare Rechner der Welt. Erst 1943 lief in Amerika im IBM-Labor in Endicott der vergleichbare Harvard Mark 1. Leider wird die Z3 bei den Luftangriffen auf Berlin komplett zerstört. Seine ab 1942 in einem Berliner Keller entwickelte Z4 arbeitet noch bis Zuses Vermächtnis lautete: Es hat viele Erfinder außer mir gebraucht, den Computer,..., zu entwickeln. Ich wünsche der nachfolgenden Generation alles Gute im Umgang mit dem Computer. Möge dieses Instrument helfen, die Probleme dieser Welt zu beseitigen, die wir Alten euch hinterlassen haben Lösungen 37

11 Die Umsetzung Kunden-Projekte Poste Italiane S.p.A. Vorbildlich zuverlässige Zustellung Weltweit setzen immer mehr Unternehmen auf den TransportManager von REALTECH. Die Lösung unterstützt das Einspielen und Verteilen neuer Programm- Module auch in unternehmensübergreifenden SAP-Installationen. Davon profitiert auch die italienische Post: Poste Italiane hat mit Hilfe des TransportManagers die Risiken von Systemausfällen bei Software- Änderungen drastisch gesenkt. Poste Italiane zählt seit ihrer Privatisierung zu den größten Unternehmen Italiens: Der Konzern verfügt über ein landesweites Netz von Postämtern. Die rund Mitarbeiter erbringen neben Brief- und Paketdiensten umfassende Finanzdienstleistungen für Privatund Unternehmenskunden. Um reibungslose und hoch effiziente Betriebsabläufe zu unterstützen, vertraut Poste Italiane auf eine moderne SAP- Landschaft, die kontinuierlich weiterentwickelt wird. Software-Änderungen, die zu einer besseren System-Performance führen und aktuelle Geschäftsanforderungen optimal unterstützen, sind schnell und ohne Ausfallzeiten umzusetzen. 38 REALTECH-Lösungen

12 REALTECH AG Kurs 4,30 Datum WKN In der Vergangenheit wurde die Verteilung der Programm-Module bei Poste Italiane manuell bearbeitet: Ein Mitarbeiter war dafür verantwortlich, diese Änderungen durchzuführen. In der Praxis erwies sich dies als ebenso zeitaufwändig wie fehleranfällig. Deshalb suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die sich nahtlos in das bestehende SAP-System integrieren lässt und die Verteilung der Software-Komponenten auf Basis elektronischer Workflows automatisiert. Die Wahl fiel auf den TransportManager von REALTECH: Neben der Beratungsexpertise des Anbieters überzeugte die italienische Post insbesondere der Funktionsumfang, mit dem die Lösung ein Höchstmaß an Effizienz und Sicherheit gewährleistet. Besonders wichtig für Poste Italiane: Die REALTECH-Lösung prüft automatisch alle kritischen Software- Module und unterbindet auf diese Weise Kollisionen zwischen einzelnen Änderungsaufträgen. Kommt es zu Fehlern bei der Datenübertragung, erhalten die zuständigen Techniker unmittelbar Warnmeldungen. Paolo Di Martino, SAP Competence Center Manager der italienischen Post erläutert: Der Transport Manager trägt heute maßgeblich dazu bei, dass wir unsere IT-Landschaft jederzeit schnell, effektiv und mit minimalen Kosten optimieren können ohne dass dieser Prozess auf Kosten der Verfügbarkeit geht. Lufthansa CityLine Höhenflug dank kompetenter SAP-Beratung Mehr als anderthalb Jahre hat REALTECH die Lufthansa CityLine direkt vor Ort im Rahmen eines anspruchsvollen Großprojekts begleitet: Gemeinsam gelang die erfolgreiche Implementierung der SAP- Branchenlösung A&D (Aerospace and Defense). Termingerecht nahm das System im Juni 2003 den Produktivbetrieb auf und gewährleistet ihren rund Mitarbeitern seitdem durchgängige, DVgestützte Arbeitsabläufe. Lufthansa CityLine ist innerhalb des Lufthansa-Konzerns auf Flüge in Europa spezialisiert. Allein im Jahr 2002 beförderte die Gesellschaft mehr als 6,2 Millionen Passagiere in europäische Metropolen wie Paris, London, Barcelona oder Prag. Um die anspruchsvolle Implementierung einer auf die Bedürfnisse der Luftfahrtindustrie maßgeschneiderten Standard- Software der SAP schnell und zuverlässig zum Erfolg zu führen, holte die Lufthansa CityLine zwei Beratungspartner mit an Bord: Der Konzern-eigene IT-Dienstleister Lufthansa Systems passte SAP A&D an die individuellen Geschäftsprozesse an. Die REALTECH AG hingegen zeichnete dafür verantwortlich, die Hardware zu konfigurieren und die Implementierung der neuen Software zu unterstützen. REALTECH hat uns mit Engagement und Umsetzungskompetenz überzeugt. Darüber hinaus brachten die Berater neben SAP-Know-how auch ein fundiertes, in Deutschland rar gesätes Fachwissen zu unserer etablierten Systemplattform IBM AS/400 mit, erläutet der zuständige Projektleiter Mark Nowak Der UNIVAG In diesem Jahr kommt der erste kommerzielle amerikanische Computer auf den Markt. Der UNIVAG beherrschte 45 verschiedene Funktionen, benutzte bereits duale Prozessoren und konnte Zwischenergebnisse speichern und bei Bedarf wieder aufrufen Das Silicon Valley William Shockley gründet in Palo Alto das Semiconductor Laboratory ; dies ist Ausgangspunkt und Geburtsstunde des legendären Silicon Valley. REALTECH-Lösungen 39

13 Zunächst stand für REALTECH die Auswahl einer geeigneten Serverplattform an. Mit einem frühzeitigen Leistungs-Check wiesen die Technologieberater aus Walldorf nach, dass die vorhandene Hardware den neuen Anforderungen nicht gerecht wurde und beugten auf diese Weise potenziell sehr kostspieligen Performance-Defiziten im späteren Produktivbetrieb von SAP A&D vor. REALTECH hat uns mit ausgezeichneten Markt- und Technologiekenntnissen geholfen, schnell die passende Serverplattform zu finden, berichtet Mark Nowak. Entscheidendes leistete REALTECH auch im kritischen Projektabschnitt nach dem termingerechten Start von SAP A&D im Sommer Mark Nowak erläutert: In der vierwöchigen Stabilisierungsphase hat REALTECH einen 24-Stunden-Einsatz hingelegt. Vier Berater haben sich wie bei einem klassischen Schichtdienst mit der Betreuung unseres SAP-Systems abgewechselt. Etwaige Anwenderprobleme wurden stets umgehend gelöst. Das hat uns den Einstieg in die Arbeit mit der neuen Software erleichtert sowie deren Akzeptanz bei den Beschäftigten beschleunigt und gestärkt. Auch nach Abschluss des Projekts sind REALTECH-Berater bei Lufthansa CityLine im Einsatz. Drei feste Ansprechpartner stehen der Luftfahrtgesellschaft für die Betreuung der SAP-Systeme zur Seite. Und für 2004 ist geplant, dass REALTECH die Lufthansa-Tochter beim Wechsel auf eine neue Version der Lösung unterstützt. Stephan Berger, SAP-Basis-Betreuer, bringt die große Zufriedenheit auf den Punkt: REALTECH sorgt dafür, dass wir mit dem neuen SAP-System effizient arbeiten können und alle Arbeits- und Geschäftsprozesse reibungslos funktionieren. Was die Walldorfer leisten, mag für viele unsichtbar sein. Das aber sind häufig die wichtigsten Aufgaben. Bauer Verlagsgruppe Konstant ist nur der Wandel Wer komplexe Anwendungslandschaften betreibt, weiß aus der alltäglichen Arbeit nur allzu gut: Das systemweite Verteilen von Software-Änderungen ist längst zur zeitraubenden und schweißtreibenden Herausforderung avanciert. Das gilt insbesondere für Unternehmen, die in schnelllebigen Märkten zu Hause sind. Deshalb hat sich die Bauer Verlagsgruppe entschlossen, diesen Aspekt des kontinuierlichen Change Managements mit der Software-Lösung TransportManager von REALTECH zu automatisieren. Das Resultat ist ein deutlicher Zugewinn an Effizienz, Kontrolle und Qualität bei der Pflege aller SAP-Systeme und damit eine wertvolle Steigerung der Flexibilität. Keine Frage: Die Bauer Verlagsgruppe zählt zu den etablierten Größen der europäischen Medienindustrie. Allein im Kernmarkt Deutschland, wo das Unternehmen fast drei viertel seiner insgesamt rund Mitarbeiter beschäftigt, publiziert es 33 Zeitschriften mit einer Gesamtauflage von 19 Millionen Exemplaren pro Erscheinungsintervall. 40 REALTECH-Lösungen

14 REALTECH AG Kurs 4,50 Datum WKN Um die vielfältigen, miteinander verflochtenen Geschäftsprozesse der einzelnen Unternehmenseinheiten zu unterstützen und zu automatisieren, setzt Bauer auf SAP-Systeme, die das Medienunternehmen mit 35 eigenen Software-Ingenieuren kontinuierlich weiterentwickelt. Als eine zentrale Herausforderung erweist sich dabei das Change Management: Alle Modifikationen der Software sind zunächst lückenlos zu prüfen, dann kontrolliert zu verteilen. Nur so lässt sich dem Risiko vorbeugen, dass Datenbanken oder ganze Systeme ausfallen. Lange Zeit realisierte das IT-Team der Verlagsgruppe diesen Anwendungstransport mit weitgehend manuellen Methoden. Das war zeit- und personalaufwändig und zudem noch mit einem Mangel an Koordination und Transparenz verbunden, erinnert sich Holger Böhn, Gruppenleiter SAP-Basis bei Bauer. So entschloss sich die Verlagsgruppe, den TransportManager von REALTECH einzuführen: eine anwenderfreundliche und hundertprozentig in SAP integrierte Software für das automatische Change Management, die ohne zusätzliche Hardware und Mandanten auskommt sowie unabhängig von Betriebssystemen und Datenbanken läuft. Sobald heute Änderungsaufträge anfallen, regelt der TransportManager selbstständig deren Distribution: Eine einheitliche Übersicht macht die Modifikationsprozesse transparent. Automatisch überprüft die REALTECH-Lösung alle kritischen Objekte, bevor sie diese verteilt. Der TransportManager gewährleistet, dass alle Änderungen an unseren SAP-Systemen korrekt und revisionssicher ablaufen. Zum einen haben wir die Möglichkeit, kritische Objekte wie etwa Berichte mit Personendaten gesondert zu behandeln. Zum anderen realisieren wir mit der REALTECH- Lösung ein durchgängiges Vieraugenprinzip. Damit verhindern wir den Start unkontrollierter Änderungsaufträge, die oftmals der Grund für Systemausfälle sind, erläutert Holger Böhn. So leistet der TransportManager einen wesentlichen Beitrag, dass keine Software- Modifikationen den Produktivbetrieb der SAP-Systeme von Bauer beeinträchtigen. Zu deren hoher Performance trägt mittlerweile auch eine weitere anwenderfreundliche Lösung von REALTECH bei: Der theguard! ApplicationManager unterstützt die IT-Organisation der Verlagsgruppe bei der vorausschauenden und zentralen Administration der gesamten Anwendungslandschaft. Carl Zeiss Japan Migration mit Durchblick Die japanische Tochter des Carl Zeiss Konzerns plante Anfang 2003 die Umstellung ihrer Hardware: Es galt, die eingesetzten SAP R/3-Systeme auf neue Plattformen zu übertragen. REALTECH Japan setzte das Vorhaben binnen kürzester Zeit in die Tat um. Mit durchschlagendem Erfolg die asiatischen Standorte des deutschen Optik-Konzerns profitieren seither von einem wertvollen Mehr an Systemperformance bei gleichzeitig reduzierten Betriebskosten. Der Name Carl Zeiss bürgt weltweit für erstklassige Produkte der optischen und optoelektronischen Industrie. Der internationale Konzern mit Hauptsitz im baden-württembergischen Oberkochen ist mit über Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern auf dem ganzen Globus vertreten. Seit 1961 unterhält das Unternehmen auch eine japanische Tochtergesellschaft mit 180 Mitarbeitern Der Integrierte Schaltkreis Jack S. Kilby von der Firma Texas Instruments erhält ein Patent auf den Integrierten Schaltkreis, der die Computertechnik revolutionieren wird. Die Floppy-Disk Die erste 5,25-Zoll-Diskette, die Floppy-Disk kommt in Anwendung Daten werden trag- und austauschbar. REALTECH-Lösungen 41

15 Zu Beginn des Jahres 2003 nahm Carl Zeiss Japan ein ambitioniertes Migrationsprojekt in Angriff. Ziel war es, zwei SAP R/3-Systeme von einer Unix-Plattform auf Dell-Server unter dem Betriebssystem Microsoft Windows 2000 umzustellen. Ein Ansinnen, das durchaus mit Risiken verbunden war: Ein längerer Systemausfall hätte unmittelbar Umsatzströme und Mitarbeiterproduktivität gefährdet. Deshalb suchte Carl Zeiss Japan nach einem erfahrenen Beratungspartner mit ausgewiesenem Know-how zu den eingesetzten Hardware- und Software- Technologien. REALTECH Japan überzeugte den Optik-Spezialisten und half tatkräftig bei der Umstellung. Die Consultants planten das Vorhaben im Detail, realisierten die erforderlichen Tests und nahmen schließlich die eigentliche Migration der SAP R/3-Systeme vor. Den Spezialisten gelang das Kunststück, eine Datenbank mit einem Volumen von 100 Gigabyte innerhalb nur eines Tages auf die neue Plattform zu übertragen. Sämtliche Anpassungsaufgaben waren bereits am folgenden Tag abgeschlossen. Die Ausfallzeit des Produktivsystems beschränkte sich dadurch auf ein absolutes Minimum. Dieser schnelle und zuverlässige Projekterfolg war die logische Konsequenz einer sorgfältigen Planung und gewissenhafter Tests, denn bereits im Vorfeld hatte das Team von REALTECH Japan potenzielle Probleme ermittelt und gelöst. Für Carl Zeiss Japan ergeben sich durch die Hardware-Umstellung heute wichtige Vorteile. Die Betriebskosten sind signifikant gesunken, und die SAP R/3- Systeme warten mit einem erheblich besseren Leistungsverhalten auf. Gerade bei geschäftskritischen Prozessen haben sich die Antwortzeiten der Software verkürzt. Kein Wunder also, dass Carl Zeiss Japan den Beratungspartner bereits für weitere Projekte verpflichtet hat etwa für die Implementierung des SAP Solution Managers und ein Update des SAP Business Information Warehouse. Ministerio de Medio Ambiente Spanisches Umweltministerium Die Balance gewahrt Das spanische Umweltministerium suchte nach einer Möglichkeit, die Login-Prozeduren für die Windows- und SAP-Systeme zu verkürzen. REALTECH Spanien erhielt die Aufgabe, hierfür eine komfortable und sichere Lösung zu entwickeln. Zentrale Aufgabe des Umweltministeriums in Spanien ist es, in einem industrialisierten Land für ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Ökonomie und Ökologie zu sorgen. Vielfältige, oft komplexe Herausforderungen warten Tag für Tag auf die Mitarbeiter der Behörde. Gesetze und Initiativen für den Naturschutz sind auszuarbeiten und es gilt, die Bevölkerung für Umweltthemen zu sensibilisieren. Etwa Menschen arbeiten für das Ministerium die Hälfte von ihnen außerhalb der großen Ballungszentren. Um den Informationsfluss innerhalb dieses weit verzweigten Netzwerks weiter zu optimieren, plante das spanische Umweltministerium, eine so genannte Single-Sign-on-Lösung einzuführen. Das heißt: Künftig müssen sich die Mitarbeiter nur einmal an dem IT-System ihrer Behörde anmelden, um dessen verschiedene Anwendungsbausteine zu nutzen. Bisher nämlich waren die Beschäftigten darauf angewiesen, sich stets neu anzumelden, wenn sie etwa aus einer Windows-Anwendung in eine SAP- Applikation wechseln wollten. Wertvolle Arbeitszeit ging unproduktiv verloren. 42 REALTECH-Lösungen 1960 Hypertext Theodor Nelson schreibt in Harvard eine Software für nichtsequenzielles Lesen und Schreiben mit Querverweisen und Verknüpfungen, die er Hypertext nennt. Sie wird zur konzeptionellen Grundlage der HyperText Markup Language (HTML).

16 REALTECH AG Kurs 4,75 Datum WKN Als Beratungs- und Entwicklungspartner für dieses Projekt holte das Ministerium REALTECH Spanien an Bord: Den Beratern oblag es, die IT-Landschaft des Ministeriums binnen sehr kurzer Zeit um eine robuste und anwenderfreundliche Single- Sign-on-Lösung zu ergänzen. Melden sich die Angestellten heute an einem Windows- System an, erhalten sie unmittelbar auch Zugriff auf die jeweils relevante SAP-Anwendung. Das ständige Eingeben von Benutzernamen und Passwörtern gehört der Vergangenheit an. Darüber hinaus haben die Consultants auf den Servern des Ministeriums auch einen bewährten Verschlüsselungsmechanismus installiert, der alle übertragenen Daten sicher vor Missbrauch und unbefugtem Zugriff schützt. Dazu nutzte REALTECH eine kostenfrei verfügbare Software, woraus für den Auftraggeber wertvolle Einspareffekte resultierten. Dank REALTECH haben wir den Prozess des Einloggens in unsere Systeme wesentlich vereinfacht. Niemand muss sich mehr zusätzliche Benutzernamen und Passwörter für den SAP-Zugang merken. Das stärkt neben der Effizienz auch die Akzeptanz unserer Softwarelösungen bei Mitarbeitern an den verschiedenen Standorten ebenso wie beim IT-Personal im Rechenzentrum, betont der SAP Service- Manager des spanischen Umweltministeriums und unterstreicht den wegweisenden Charakter des Projekts: Denn nach dem raschen Erfolg ist REALTECH Spanien mittlerweile dazu übergegangen, die realisierte Single-Sign-on-Lösung aktiv zu vermarkten und bietet Unternehmen sowie Behörden das System an. Bayer Polimeri S.r.l. Erfolgreiche Trainingseinheiten Europaweit stellte der Chemie- und Pharmakonzern Bayer auf die SAP-R/3- Version 4.6c um. Parallel zum Upgrade des SAP-Systems benötigten die Anwender von Bayer Polimeri in Italien schnelle und effektive Schulungen für die neue Lösung: REALTECH Italia hat diese Aufgabe mit Bestnote gelöst. Zu den Zielen des POINT-Vorhabens gehörte auch eine europaweite Vereinheitlichung der IT-gestützten Geschäftsprozesse an allen Polymer-Standorten. Seit dem parallelen Upgrade auf SAP R/3 4.6c greift Bayer Polimeri nun auf das gleiche Standardsystem zu wie alle anderen europäischen Schwestergesellschaften. Damit diese weitreichenden Veränderungen reibungslos verlaufen, sollten bis zu 70 SAP-Anwender der italienischen Bayer-Tochter schnell entsprechende Schulungen für die SAP- Module Logistik und Vertrieb erhalten. Mit mehr als Mitarbeitern ist der Chemie- und Pharmakonzern Bayer in Italien vertreten. Seit 2003 verfügt der Konzern über eine neue Tochtergesellschaft, denn im Rahmen des Projekts POINT gründete Bayer an seinen europäischen Standorten die Entwicklung und Produktion von Polymeren aus. So entstand in Italien die Bayer Polimeri S.r.l., die sich seitdem in Filago auf Produkte wie Kunststoffe, Gummi oder Polyurethan spezialisiert. Bayer Italia hatte bereits im Zuge des Wechsels von SAP R/2 auf SAP R/3 sehr gute Erfahrungen mit der Trainingskompetenz italienischer REALTECH-Berater gemacht. So war es nahe liegend, die bewährten Consultants auch für die anstehenden SAP-Schulungen bei Bayer Polimeri zu verpflichten. Die besondere Herausforderung für REALTECH Italia 1962 Engelbarts Maus Douglas Engelbart konzipiert eine Vielzahl nutzerorientierter Eingabegeräte für den Computer darunter Light Pens, Joysticks und den X-Y-Positionsindikator für ein Bildschirmsystem : die Maus Das IBM-360-System IBM kündigt das System an, die erste Familie von Hard- und Softwarekompatiblen IBM-Computern. Dieser Computer bildet den Anfang einer Hegemoniestellung der IBM-kompatiblen und begründet das elektronische Zeitalter. REALTECH-Lösungen 43

17 bestand darin, alle Vorgaben des zentralen Trainingsprogramms der Bayer AG einzuhalten und um weitere Beratungsleistungen zu ergänzen etwa im Rahmen von Hilfestellungen beim Change Management. Im Laufe des Projekts analysierten die REALTECH-Berater die vorliegende Implementierungsdokumentation, sorgten für eine sorgfältige Übersetzung ins Italienische und vermittelten zudem vielfältige Informationen, die speziell auf die italienischen Nutzer bezogen waren. Weiterhin wurden alle Lernelemente individuell auf die Rollen und Aufgaben der einzelnen Mitarbeiter abgestimmt. Während der Schulungsphase entstand ein wirklich offener und produktiver Dialog mit den Mitarbeitern von REALTECH. So war uns REALTECH auch eine große Hilfe bei der Aufgabe, die anstehenden Änderungen zu kommunizieren, bilanziert Silvana Ciceri, die bei Bayer Polimeri das POINT-Projekt verantwortet, und betont, dass sämtliche im Vorfeld definierten Anforderungen lückenlos erfüllt wurden: Die SAP-Anwender bei Bayer Polimeri verfügen heute über die notwendigen Fähigkeiten, um tagtäglich den maximalen Nutzen aus der neuen Unternehmenssoftware zu ziehen". Osram GmbH Erhellende Marktkenntnisse Das Herz einer jeden DV-Landschaft sind Hochleistungsrechner, auf denen geschäftskritische Anwendungen laufen. Als bei dem Leuchtmittelhersteller Osram die europaweite Server-Konsolidierung aus der Taufe gehoben wurde, beschäftigte Osram die Entscheidung: auf welchen Hardware-Hersteller sollte sich das Unternehmen in Zukunft verlassen. Also verpflichtete das Traditionsunternehmen mit REALTECH einen externen Berater, um sich bei der Entscheidungen über die anstehende IT-Investition unterstützen zu lassen. Die Osram GmbH liefert mit rund Mitarbeitern Licht für alle Lebenslagen. In mehr als 140 Ländern vertreibt der Hersteller heute seine Leuchtmittel: von der Glühbirne über Leuchtdioden bis hin zu Autolampen. Um vor der Anschaffung einer neuen Server-Umgebung den bestmöglichen Marktüberblick zu erhalten, engagierte Osram die Technologie-Berater von REALTECH. Die Aufgabe: den Markt zu beleuchten und eine Empfehlung für den Kauf eines leistungsfähigen Gesamtsystems zu geben, auf dem anschließend eine neu zu installierende SAP-Lösung laufen sollte. Die Antwort lieferte REALTECH prompt: Die Berater verantworteten den gesamten Ausschreibungsprozess zur Beschaffung neuer Server für die SAP-Anwendungen. In Absprache mit Osram verfasste REALTECH detaillierte Ausschreibungsunterlagen, prüfte Herstellerangaben und grenzte die Auswahl der Anbieter systematisch ein. Ein Berater sollte sowohl technisches Know-how als auch eine betriebswirtschaftliche Denke mitbringen. Nur so kann er beispielsweise beurteilen, wie hoch die laufenden Kosten der Server sind, erklärt Robert Blattenberger, Senior Director IT bei der OSRAM GmbH. Auf den neuen Hochleistungsrechnern installierte Osram eine umfassende SAP- Landschaft. Es sind unter anderem Anwendungen für Customer Relationship Management, Supply Chain Management, Business Intelligence sowie Strategic 44 REALTECH-Lösungen

18 REALTECH AG Kurs 4,55 Datum WKN Enterprise Management im Einsatz. Um auch die mehr als SAP-Anwender in ganz Europa mit den neuen Systemen vertraut zu machen, benötigte das Unternehmen zudem einen geeigneten Trainingsspezialisten. Gesucht war ein Anbieter, der sowohl über eine europaweite Schulungslogistik als auch über die notwendige IT-Infrastruktur im eigenen Haus verfügt. Der gesamte technische Teil des Ausschreibungsprozesses lief über REALTECH und so fiel schon nach einem Monat die Entscheidung. Die Ausbildung der SAP-Anwender verlief parallel zur Entwicklung der SAP-Landschaft. Mehr als ein Jahr stand REALTECH mit Know-how, Beratung und der notwendigen Umsetzungskompetenz zur Verfügung. In REALTECH hatten wir einen kompetenten und vor allem neutralen Berater an unserer Seite, auf dessen Empfehlungen wir uns verlassen konnten, bilanziert Robert Blattenberger. Sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus technologischer Sicht sind die Analysen von REALTECH eine wichtige Entscheidungsgrundlage für die Wahl und Integration von Software- und Hardware- Lösungen. Lighting Direct Gelungener Systemwechsel Lighting Direct ist eine feste Größe im neuseeländischen Beleuchtungsmarkt. Um sich für die weitere Expansion zu rüsten, führte die Einzelhandelskette zuletzt eine Mittelstands-Software der SAP ein. Die Berater von REALTECH Neuseeland haben bei diesem Projekt wertvolle Hilfe geleistet. Von Whangarei bis Invercargill: In ganz Neuseeland ist der 1973 gegründete Beleuchtungsspezialist Lighting Direct ein Begriff. Mit 140 Angestellten und 22 Filialen hat sich das Unternehmen in den vergangenen 30 Jahren zur landesweit größten Einzelhandelskette der Branche entwickelt. Um die Nachfrage von einer Million Kunden pro Jahr zu befriedigen, importiert Lighting Direct seine Waren aus aller Welt: Container mit Lampen und Leuchten aus Europa und Fernost treffen regelmäßig im Hafen von Auckland ein. Damit das wachsende Geschäft mit dem Licht auch eine strahlende Zukunft hat, plante Lighting Direct, die wesentlichen Software-Technologien grundlegend zu modernisieren. Als erstes Unternehmen im neuseeländischen Mittelstand entschied sich die Handelsgesellschaft für mysap All-in-One. Dieses maßgeschneiderte Anwendungspaket der SAP versetzt kleine und mittlere Unternehmen schnell und kostengünstig in die Lage, komplexe Geschäftsprozesse zu kontrollieren und zu steuern von der Finanzbuchhaltung und dem Personalwesen über die Logistik bis hin zum Management der Kundenbeziehungen. Wir haben unsere gesamte IT-Landschaft von Grund auf überprüft und dann beschlossen, zunächst eine solide Basis in Form einer Hardware- und Netzwerkinfrastruktur aufzubauen. Dann folgte die Ausschreibungsphase, in der wir nach der passenden Software für unser neues System gesucht haben, erläutert Geoff Pike, IT-Manager bei Lighting Direct die Ausgangslage. Die SAP-Lösung bekam den Zuschlag aufgrund ihrer Skalierbarkeit: Allein SAP All-in-One bot Lighting Direct die Gewissheit, flexibel mit den Anforderungen mitzuwachsen Der erste Supercomputer Der amerikanische Ingenieur Seymour Roger Cray entwickelt mit dem CDC 6600 den ersten der so genannten Supercomputer. Dieser verfügte über eine Taktfrequenz von damals beachtlichen 10 MHz Der Taschenrechner Texas Instruments vertreibt den ersten Taschenrechner. Der Computer erreicht erstmals Taschenformat. REALTECH-Lösungen 45

19 Verschiedene Beratungspartner waren in das Einführungsprojekt involviert darunter auch REALTECH als einer von nur zwei Wiederverkäufern, mit denen die SAP in Neuseeland zusammenarbeitet. Den Technologie-Consultants fiel die Schlüsselrolle zu, mysap All-in-One auf die neue, bereits vorkonfigurierte HP- Hardware aufzuspielen und zu implementieren. Darüber hinaus entwickelte REALTECH Neuseeland eine Schnittstelle, die das neue Anwendungspaket lückenlos mit dem bestehenden Verkaufssystem von Lighting Direct verknüpft. Das Resultat ist eine wesentlich effizientere Lagerhaltung: Die Einzelhandelskette ist heute in der Lage, Waren verstärkt im Rahmen eines Just-in-Time -Modells zu beziehen. So sinken mit den Lagerbeständen dauerhaft auch die laufenden Kosten. Dank der Unterstützung von REALTECH verlief die Implementierung von mysap All-in-One auf einer vorkonfigurierten HP- Plattform zügig und effizient. Unsere neue Software erweist sich auch in der Praxis als perfekte Lösung für Unternehmen mittlerer Größe, zieht Geoff Pike eine sehr positive Bilanz. Interdiscount So zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk Jeden Tag tauscht die Zentrale der Elektronikhandelskette Interdiscount mit ihren Filialen große Mengen an geschäftskritischen Daten aus. Um die Kommunikation zu automatisieren, suchte das Unternehmen nach einer flexiblen und kostengünstigen Lösung zur Integration der eingesetzten Software-Anwendungen. Die Integrations-Lösung IM/3 von REALTECH überzeugte schließlich die Verantwortlichen. Ein Jahresumsatz von zuletzt mehr als 800 Millionen Schweizer Franken und ein Marktanteil von 20 Prozent sprechen eine deutliche Sprache: Interdiscount ist der führende Fachmarkt für Unterhaltungselektronik in der Schweiz. Das Produktportfolio des Unternehmens der Coop-Gruppe reicht von Fernsehern, Hifi-Anlagen und Fotoapparaten über Computer bis hin zu Haushaltsgeräten und vielfältigen Service-Dienstleistungen. Die rund 200 Interdiscount-Filialen sind täglich mit aktualisierten Stammdaten wie Warengruppen, Preisangaben, Artikelnummern sowie Kassendaten zu versorgen. Gleichzeitig ist die zentrale Buchhaltung auf die rasche Übermittlung von Verkaufszahlen, Umsätzen und Bestellungen angewiesen. Um die Daten zwischen den Kassensystemen der Filialen und dem zentralen SAP-System abzugleichen, waren diese bisher oft manuell doppelt zu erfassen trotz des Einsatzes einer unterstützenden Software. Ein effizientes Arbeiten war nur schwer möglich, zumal sich bei manuellen Eingaben schnell Fehlerteufel einschleichen können, betont Ingo Schuchardt als Leiter der SAP-Basis von Interdiscount und führt aus: Bei den kleinsten Änderungen an den Kassensystemen der Filialen waren kostenintensive Einsätze von Programmierern notwendig, um beispielsweise Konvertierungsregeln zu aktualisieren REALTECH-Lösungen Das ARPA-Net Das ARPA-Net der Urahn des Internet nimmt, finanziert vom U.S.-Verteidigungsministerium, den experimentellen Betrieb auf.

20 REALTECH AG Kurs 4,84 Datum WKN Vor diesem Hintergrund entschieden die Verantwortlichen bei Interdiscount, den Datenaustausch auf den InterfaceManager IM/3 umzustellen. Ausschlaggebende Kriterien waren, dass die REALTECH- Lösung ein zentrales Schnittstellenmanagement ermöglicht und sich ohne zusätzliche Hardware nutzen lässt. Seit IM/3 implementiert ist, zeigten sich schnell weitere Vorteile. So ermöglicht es die neue Software beispielsweise, mehrere Datenaustauschprozesse parallel zu bearbeiten und die Filialkommunikation auf diese Weise zuverlässig in engen Zeitfenstern zum Abschluss zu bringen. Die Investition in die REALTECH-Lösung hat sich bereits nach anderthalb Jahren amortisiert, zieht Ingo Schuchardt ein hochzufriedenes Fazit und erläutert: Über IM/3 haben wir unsere Filialen effizient angebunden, um schnell und präzise unternehmenskritische Daten auszutauschen. Die Stammdatenpflege erfolgt nur noch im zentralen SAP-System. Insgesamt arbeiten wir heute wesentlich effizienter, woraus beispielsweise bei der Systemadministration erhebliche Kostenersparnisse resultieren. Aktuell arbeiten zwei Mitarbeiter bei Interdiscount mit IM/3 und überwachen im Produktivbetrieb zentral den Datenaustausch mit deutlich mehr Anwenderkomfort und Transparenz, als die bisherige Lösung bot. Auch Stammdatenfehler bereiten Interdiscount keine Probleme mehr: Mit IM/3 ist das Unternehmen in der Lage, Verkaufspreise während dem laufenden Betrieb in den Filialen zu aktualisieren, ohne auf diese Weise die Kasse zu blockieren Die Die Firma BBN entwickelt für ARPA-Net ein Dateitransferprotokoll (CPYNet). Darauf basierend sendet ein Herr Tomlinson die erste mit dem Inhalt QWERTYUIOP an sich selbst. REALTECH-Lösungen 47

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