HKB. Lekt. * 25. Lernthema 1 1.1/ 1.2/ / /

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1 Berufsfeld Gebäudehülle EBA: Übersicht Lernthe Jahr Sem. Lj. 1 Sem. 1 Lj. 1 Sem. 1 Lj. 1 Sem. 1 Nr. Lernthema 1 Arbeitsplatz vorbereiten 2 Maschinen, Geräte und Material sicher laden, transportieren und lagern 1 3 Abfälle auf der Baustelle entsorgen 1 und fürs Recycling vorbereiten HKB 1 emen berufsübergreifend (HKB 1/2) HK 1.1/ 1.2/ Anzahl Lekt. * 25 Block Verantwortlich Stefan Haldimann Stefan Haldimann Stefan Haldimann ük zum Lernthema ük l / Kurs 1: Arbeitssicherheit und Baustellen-einrichtung (1. Semester) Lj. 1 Sem. 2 Lj. 1 Sem. 2 Lj. 1 Sem. 2 4 Dem Bauherrn Nutzen und Funktion der Gebäudehülle erklären 2 5 Dem Bauherrn die verschiedenen 2 Systeme und Schichten erklären 6 Übergänge zu anderen Gewerken 2 der Gebäudehülle erkennen / /4 2.1/ Stefan Haldimann Stefan Haldimann Stefan Haldimann ük l / Kurs 2..1: Nutzen und Funktion der Gebäudehülle (1. Semester) ük l / Kurs 2..2: Verschiedene Systeme und Schichten/ Schnittstellen (2. Semester) ük l / Kurs 3.1 (und 3.2 nur für STO): Berufsspe- Planen, zifischess Vorbereiten und Ausführen (2. Semester) *Pro Block sind zusätzliche 5 L begleitetes individuelles Lernen (BIL) geplant; somit ergeben sich 40 L Unterricht pro Schuljahr. Lj. 2 Sem. 1 Lj. 2 Sem. 1 Lj. 2 Sem. 1 7 Energieeffizientee Gebäudehüllen 2 planen 7/8 Projekt zu Nachhaltigkeit, erneuerbaren Energien und Natur 8 System zur Energiegewinnung vorbereiten und montieren / Stefan Haldimann Silvan Haslauer Linus Niederer Stefan Haldimann ük ll / Kurs 4: Montage von Solarelementen (AB, DA,, FA) (3. Semester) Schullehrplan EBA berufsübergreifend BFS Polybau V 1/ Juli 2017

2 Lernthema 1: Arbeitsplatz vorbereiten EBA Block: 1. Lehrjahr, 1. Semester, Block I Handlungskompetenzen BiPla: 1.1, 1.2, 1.3 Anzahl Lektionen: 25 L Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb / auf der Baustelle: Sie bekommen einen Reinigungsauftrag in Ihrem Fachbereich (Fassade, Steildach, Flachdach, Sonnenschutz, Gerüst). Sie gehen dabei folgendermassen vor: 1. Abklären der Situation am Objekt o Sie beurteilen den Kollektivschutz (Gerüst, Hubarbeitsgerät usw.) oder arbeiten mit PSAgA. o Es ist kein Gerüst vorhanden. Sie planen den Einsatz von Hebebühnen. o Für Arbeiten auf Dächern bereiten Sie Absturzsicherungen vor und setzten diese ein (Dachfangwand, Personenauffanggurt). o Sie prüfen, ob zulässige Anschlagpunkte vorhanden sind, und bauen auch Anschlagvorrichtungen ein. o Sie beurteilen die Umgebung und die Situation (Bäume, Hindernisse, Stromleitungen, Zustand Untergrund). o Sie prüfen die technischen Einrichtungen der Baustelle. o Sie beurteilen die Stromquellen (FI Schutzschalter). o Sie beurteilen die Situation betreffend Brandschutz. o Sie erstellen eine Skizze von Dachfangwand, Spenglerlauf und korrekt angelegten Leitern. 2. Material bereitstellen o Sie stellen Werkzeuge (Dachfangwand, Anschlagpunkte, Dachleitern usw.) und PSA bei Kollektivschutz bereit. o Sie stellen Werkzeuge und PSA für Montage und Einsatz von Anschlagpunkten bereit. 3. Aufnahme der Arbeit am Objekt o Sie benutzen PSA und Absturzsicherungen nach Vorschrift. o Sie stellen und begehen Leitern nach Vorschrift. 4. Reinigungsarbeiten an Werkstücken und Objekten o Sie setzten Reinigungsmittel auf der Baustelle ein und lagern sie richtig. o Sie treffen Schutzvorkehrungen, um mit Reinigungsmittel zu arbeiten. o Sie deuten Piktogramme von Reinigern/Chemikalien und treffen Schutzvorkehrungen. o Sie lagern und entsorgen die Reste von Reinigungsmitteln vorschriftsgemäss. Leitfragen: - Wie werden Risiken und Gefahren am Arbeitsplatz erkannt? - Wie werden die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz sichergestellt? - Wann müssen Massnahmen für die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz ergriffen werden? - Welche Massnahmen gibt es, um die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz sicherzustellen? - Wie werden gefährliche Stoffe eingesetzt? - Wie werden dabei die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz sichergestellt? Leistungsziele BiPla: FK: Notwendigkeit eines Gerüstes, und der PSAgA. begründen Beurteilen des eigenen Verhaltens und die notwendigen Korrekturmassnahmen erklären Kollektivschutz beurteilen und verschiedene Arten beschreiben Normen Und Vorschriften zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz interpretieren Schutzmassnahmen beim Arbeiten mit gefährlichen Stoffen umschreiben und festlegen Umgang mit gefährlichen Stoffen erklären MK: 2.1/2.2 Arbeitsabläufe gestalten, Zusammenhänge erklären 2.3 Informationsfluss sicherstellen 2.5 Lösungen präsentieren 2.6 Gespräche führen SK: 3.1 Gespräche führen 4.1 Handeln hinterfragen, Erkenntnisse einbringen 4.2 Verantwortung für fachgerechte Anwendung übernehmen Lerninhalte / Lektionenzahl - Gefahren auf der Baustelle 3 L - Schutzmassnahmen: PSA 2 L - Gesetzliche Grundlagen 2 L - Persönlicher und kollektiver Schutz: Gerüste, Dachfangwand 3 L - Notwendige Normen und Vorschriften 2 L - Schutzvorrichtungen bei Maschinen und Strom 3 L - Brandverhütung: Gefahren und Massnahmen 3 L - Umweltverschmutzung verhindern: Abgase, Staub, Sonderabfälle 2 L - Gefährliche Stoffe anwenden und entsorgen 2 L - Piktogramme 1 L - Heben und Tragen 1 L - Sonnenschutz Vorbeugung und Hilfe 1 L

3 Arbeitsform (Sozialform): Fallbeispiel EA/GA GA LV Situation mit Bildern erläutern Skizzieren/Zeichnen Berufskunde: Plakat oder Expertenpuzzle zu Schutzmassnahmen Sicherungsmittel PP 1. Abklären der Situation am Objekt Lehrmittel: Grundlagen der Gebäudehülle Teil 1/2/6 Unterlagen ük Fachrechnen Teil 1 SUVA MB 88815/44077 SUVA LE Datenblatt 91/155/EWG Filme Ordner LT 1: - Mehr Sicherheit für Dachdecker und Spengler - SUVA Sichere Gerüste erstellen - weitere Prüfmethode: Plakat oder Merkblatt Schutzmassnahmen Verständnisfragen Arbeitssicherheit Skizzieren Leiter/Spenglerlauf mit Massen

4 Lernthema 2: Maschinen, Geräte und Material sicher laden, transportieren und lagern EBA Block: 1. Lehrjahr; 1. Semester; Block l Handlungskompetenzen BiPla: HK 1.4 Anzahl Lektionen: 10 Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb oder auf der Baustelle: Ihr Lehrmeister beauftragt Sie, die richtigen Maschinen, Geräte und Materialien sicher auf eine neue Baustelle zu bringen. Sie gehen wie folgt vor: Auftrag entgegennehmen und die nötigen Abklärungen treffen Sie erkundigen sich, welches Material gebraucht wird. Danach tragen Sie die nötigen Materialien und Geräte zusammen. Abklären, welches Fahrzeug gebraucht wird Sie schätzen das Volumen und Gewicht der benötigten Geräte. Sie überlegen, welche Fahrzeuge für den Transport infrage kommen. Sie berücksichtigen dabei die Nutzlast und die gesetzlichen Vorschriften. Aufgrund dieser Überlegungen entscheiden Sie, welches oder welche Fahrzeuge für diesen Transport auf die Baustelle geeignet sind. Fahrzeuge sicher beladen Sie organisieren Boxen und Behälter, damit keine losen Materialien und Geräte verladen werden. Sie überlegen sich, was die korrekte Beladungsreihenfolge sein könnte, und bestimmen den Ladungsschwerpunkt Ihres Fahrzeugs. Sie bestimmen die nötigen Zurrpunkte an Ihrem Fahrzeug. Daraus ergibt sich die Anzahl Zurrmittel, welche für diesen Transport gebraucht werden. Vor der Abfahrt vergewissern Sie sich, ob alle nötigen Ladungssicherungsvorschriften eingehalten sind. Abladeort bestimmen und einrichten Sie erkunden den Abladeort und überlegen sich, wie dieser eingerichtet und organisiert werden muss. Sie erstellen eine Situationsskizze. Sie überlegen die Abladereihenfolge und legen fest, mit welchen Hebemitteln die Materialien und Geräte vom Fahrzeug gebracht werden können. Sie signalisieren den Abladeort und sperren ihn sicher ab. Sie sichern und befestigen die Materialien und Geräte am Abladeort gegen Wind und Wetter Leitfragen: Wie werden Materialien, Geräte und Maschinen sicher zur Baustelle transportiert? Leistungsziele BiPla: Sicheres Transportieren von Materialien, Werkzeugen und Maschinen erläutern Ladungssicherung und Anschlagmittel bestimmen und ihrem Zweck zuordnen Lagerplätze auf ihre Tauglichkeit hin vergleichen und beurteilen Methoden- und Sozialkompetenz (MK/SK): MK 2.1 Recherchieren/Informationen sammeln MK 2.4 Arbeitsplanung/Verknüpfung Theorie und Praxis MK 2.7 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken SK 4.2 Verantwortliches Handeln Lerninhalte / Lektionenzahl Gesetzliche Vorschriften zum Beladen von Fahrzeugen 1 L Anschlagmittel und deren Anwendung 2 L Gesetzliche Vorschriften für Lastentransporte auf Fahrzeugen 1 L Gewicht und Volumen von Material und Geräten schätzen 1 L Nutzlast von Fahrzeugen 1 L Signalisation von Baustellen 1 L Baustellengrundrisse 2 L Installationsflächen 1 L

5 Arbeitsform (Sozialform): EA GA Lehrmittel: Grundlagen der Gebäudehülle Teil 1/2 EKAS Info 6245 Fact Sheet Fachrechnen Teil 2/3/5 Filme Ordner LT 2: - Ladungssicherung - weitere Prüfmethode: Zeichnen und Bemassen eines Fahrzeuges mit allen Ladungsgrössen Planen und Beschriften eines Abladeplatzes Ladungssicherung Ladungsvorschriften Überladung

6 Lernthema 3: Abfälle auf der Baustelle entsorgen und fürs Recycling vorbereiten EBA Block: 1. Lehrjahr; 1. Semester; Block Il Handlungskompetenzen BiPla: HK 1.5 Anzahl Lektionen: 8 Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb oder auf der Baustelle: In Ihrem Lehrbetrieb wird ein Gebäudeteil aus dem Jahre 1970 mit asbesthaltigen Faserzementplatten rückgebaut. Ihr Lehrmeister gibt Ihnen den Auftrag, die Materialien nach den Vorschriften zu demontieren und entsorgen. Abklären, wie Materialien rückgebaut und wo diese entsorgt werden Sie klären ab, wie die Materialien (Holzlatten, Dämmung, Nägel, Folien etc.) nach den Vorschriften rückgebaut und entsorgt werden. Abklären, wie asbesthaltige Faserzementplatten zurückgebaut und deponiert werden Sie informieren sich, wie die asbesthaltigen Faserzementplatten staubfrei gelöst und in die Mulde gebracht werden können. Sie erkundigen sich, wo und wie die asbesthaltigen Faserzementplatten deponiert werden können. Leitfrage: Wie werden nicht mehr benötigte Materialien entsorgt? Welche Materialien können weiterverwendet werden? Leistungsziele BiPla: Vorschriften des Rückbaues und der Entsorgung erläutern Zuordnung der Reststoffe und Recyclingprodukte bezüglich Weiterverwendung beurteilen Methoden- und Sozialkompetenz (MK/SK): MK 2.1 Recherchieren/Informationen sammeln MK 2.4 Arbeitsplanung/Verknüpfung Theorie und Praxis MK 2.7 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken SK 4.2 Verantwortliches Handeln Lerninhalte / Lektionenzahl Gesetzliche Grundlagen (Rückbau) 2 L Gefahren von Sonderabfällen beim Rückbau (z.b. Asbest) 2 L Entsorgungskonzept 2 L Rückbaumöglichkeit/Recycling 2 L

7 Arbeitsform (Sozialform): EA GA Lehrmittel: Grundlagen der Gebäudehülle Teil 1 Bauarbeitenverordnung SUVA MB 67009/84047 Fachrechnen Teil 3/5 Filme Ordner LT 3: - Asbesttod in Zeitlupe - Sondermülldeponie Kölliken (10 vor 10) - Radioaktivität - Radon - weitere Prüfmethode: Verständnisfragen Baustellenbilder Haus wird abgebrochen Abfalldeponie

8 Lernthema 4: Dem Bauherrn Nutzen und Funktion der Gebäudehülle erklären EBA Block: 1. Lehrjahr; 1. Semester; Block ll und III Handlungskompetenzen BiPla: 2.1 Anzahl Lektionen: 35 (27 L im Block II; 8 L im Block III) Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb oder auf der Baustelle: (für alle Fachrichtungen geeignet, siehe Bilder) Sie müssen für einen Kunden einen Unterhalts- und Wartungsvertrag ausführen. Es handelt sich um ein Einfamilienhaus (EFH) aus dem Jahr Das Objekt steht in der Zentralschweiz, am Vierwaldstättersee, auf 650 m ü. M., und ist von neuzeitlicher Architektur geprägt. Am Standort des Gebäudes muss immer wieder mit hohen Windgeschwindigkeiten und Böen sowie extremen Wetterwechseln gerechnet werden. Das Gebäude kann mit einer Leiter problemlos bestiegen werden. Zudem kann der Vorplatz mit schweren Geräten befahren werden. Sie sollen den Schichtaufbau für den Lehrmeister festhalten. 1. Temporäre sicherheitstechnische Massnahmen treffen, um den Auftrag auszuführen Anhand der erhaltenen Unterlagen ermitteln Sie, welche sicherheitstechnischen Hilfsmittel benötigt werden. Sie listen diese auf. Bei der Ausführung müssen sämtliche Vorschriften für kurz dauernde Arbeiten eingehalten werden. Sie halten die wichtigsten davon fest. 2. Aufnehmen des betroffenen Schichtaufbaus, visuell aufzeigen / darstellen Sie visualisieren alle Schichten, die in der Konstruktion vorkommen. Sie erstellen einen Plan, auf dem ersichtlich ist, wo welche Schichten eingebaut sind. 3. Die Verbindungen der verschiedenen Schichten untereinander erkennen Um für die allfälligen Unterhaltsarbeiten die richtigen Materialien und Werkzeuge dabei zu haben, müssen die angewendeten Verbindungstechniken beschrieben sein. Sie halten auf dem Plan fest, wie die einzelnen Schichten untereinander verbunden sein können, und erstellen eine Material- und Werkzeugliste. 4. Anforderungen an den Schichtaufbau/Bauteile der Kundschaft klar aufzeigen Sie beschreiben, welche Einflüsse auf das Objekt und den Schichtaufbau wirken. 5. Der Kundschaft die Konsequenzen aufzeigen, wenn die nötigen Instandstellungsarbeiten unterlassen werden Sie halten in einer Aufzählung fest, welche Vorteile aus der periodischen Kontrolle durch den Fachmann resultieren. Leitfragen: Welche Anforderungen werden an eine Gebäudehülle gestellt? Welche einzelnen Schichten können in einer Konstruktion vorkommen? Welche Möglichkeiten bestehen, die einzelnen Schichten untereinander zu verbinden? Welche Einflüsse respektive welche Belastungen wirken auf eine Gebäudehülle und deren Teile? Leistungsziele BiPla: Fachkompetenz (FK): Nutzen und Funktion der Gebäudehülle erklären (K2) Auswirkungen von Klimaeinflüssen auf die Gewerke einschätzen (K4) Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MK/SK/SK): MK 2.1 / 2.2 Recherchieren/Informationen sammeln MK 2.3 / SK 3.1 / 3.3 Gespräche führen/sich ausdrücken können MK 2.1 / 2.4 Arbeitsplanung/Verknüpfung Theorie und Praxis MK 2.5 Lösungen präsentieren MK 2.4 / 2.7 / SK 4.2 / 4.3 Selbstständiges, individuelles Arbeiten MK 2.6 / 2.7 / SK 4.1 / 4.6 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken Lerninhalte / Lektionenzahl Block ll; 27 Lektionen 1.- Definition Gebäudeunterhalt und Umfang je nach Fachrichtung 1 L - Gebäudearten, Gebäudeformen und Ihr Ursprung (Axometrie) 2 L - Funktion und Nutzen der verschiedenen Gebäudehüllen und Gebäudehüllenteile 2 L - Konstruktionsarten einer Gebäudehülle 3 L 2.- Hebemittel/Gerüste beim Unterhalt 2 L 3.- Schichtenaufbauten visuell darstellen 4 L - Aus Planmappen die wahren Masse herauslesen und umrechnen 3 L - Übersichtliche Ausmassskizze inklusive Vermassung 3 L - Verschiedene Flächen an der Gebäudehülle berechnen 4 L 4.- Verbindungstechniken in der Gebäudehülle 3 L Block lll; 8 Lektionen 4.- Befestigungsarten/Befestigungstechniken 6 L - Belastungen und Kräfte auf Verbindungen/Befestigungen 2 L

9 Arbeitsform (Sozialform): Fallbeispiel EA/GA GA EA Bezug zur Geschichte stetig herstellen Skizzieren/Zeichnen/Plan lesen Berufskunde: Gebäudearten, -formen Blockaufgabe in Form einer Praxisumsetzung (PU) für Block lll Thema: Verbindungstechniken (Kurzvortrag/Präsentation) Lehrmittel: Grundlagen der Gebäudehülle Teil 1/2/3/4/5 Bauarbeitenverordnung Vorlagen von Wartungsverträgen Vorlagen Planmappen Fachrechnen Teil 2/5/7/8 Diverse Filme Ordner LT 4: Prüfmethode: FK: Praxisumsetzung Blockaufgabe ZE: Skizzieren von Gebäudeformen ZE: Massstäbliche Zeichnung von Konstruktionen RE: Aus Plänen wahre Längen eruieren; zusammengesetzte Flächen berechnen Bilder zu den 5 Fachrichtungen des Themas: Situation Flachdach Situation Fassade Situation Steildach Situation Sonnenschutz Situation Gerüst

10 Lernthema 5: Dem Bauherrn die verschiedenen Systeme und Schichten erklären EBA Block: 1. Lehrjahr; 2. Semester; Block III und IV Handlungskompetenz BiPla: 2.2 Anzahl Lektionen: 43 (27 im Block III, 16 im Block IV) Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb oder auf der Baustelle: verschiedene Systeme, Schichten und Materialien erklären Ein Kollege hat ein Wohnhaus gekauft und steht nun vor der Renovation. Die Gebäudehülle mit den verschiedenen Schichten hat Vorrang. Leider hat der Kollege keine Ahnung vom Bauwesen. Er äussert Ihnen gegenüber verschiedenste Themen, die ihn als Laien verunsichern. Sie als Gebäudehüllenspezialist klären ihn auf, wie die Dinge richtig funktionieren. 1. Über die Grundlagen der Systeme aufklären Selbstständig skizzieren Sie die verschiedenen Systeme im Flachdach, Steildach und Fassadenbau und erklären ihm diese. Mithilfe von Fachunterlagen zeigen Sie dem Kollegen verschiedene Systeme zum Sonnenschutz auf. Sie erläutern ihm die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme. 2. Materialien und Schichten in den Gebäudehüllenberufen erläutern Sie zeigen dem Kollegen verschiedene Dampfbremsen, welche an der Gebäudehülle eingesetzt werden. Der Kollege ist noch nicht schlüssig bei der Wahl der Wärmedämmung. Sie unterstützen ihn mit Ihrem Fachwissen und stellen die verschiedenen Wärmedämmungen einander gegenüber. Mit Ihrem Fachwissen zeigen Sie Ihrem Kollegen auf, dass für verschiedene Systeme verschiedene Wärmedämmungen eingesetzt werden. Sie erklären ihm die Vor- und Nachteile der Fassadensysteme. Dabei vergleichen Sie den Aufbau von Kompaktfassaden zu hinterlüfteten Fassaden. Sie zeigen Ihrem Kollegen, welche verschiedenen Eindeckungen auf dem Dach möglich sind und weshalb ein Unterdach notwendig ist. 3. Sie erklären die richtige Verarbeitung der Materialien und Schichten Mit Ihrem Wissen über das Verarbeiten von verschiedenen Dampfbremsen zeigen Sie Ihrem Kollegen auf, was passieren kann, wenn diese Arbeit nicht fachgerecht ausgeführt wird. Sie erklären Ihrem Kollegen, worauf beim Einbau der verschiedenen Wärmedämmungen zu achten ist. Ihr Kollege legt sehr viel Wert auf die Optik der Gebäudehülle. Sie zeigen ihm mithilfe Ihres Berufsbildners verschiedene Möglichkeiten (Fassade, Steildach, Flachdach, Sonnenschutz). Leitfragen: Welche Einflüsse wirken auf die Materialien der Gebäudehülle ein? Welche Anforderungen müssen die verschiedenen Schichten erfüllen? Welche Anforderungen werden an die verschiedenen Materialien gestellt? Leistungsziele BiPla: Fachkompetenz (FK): Einzelne Schichten an der Gebäudehülle beschreiben (K2) Materialien nach Art und Eigenschaft bestimmen (K5) Vor- und Nachteile verschiedener Schichtaufbauten erklären (K2) Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MK/SK/SK): MK 2.2 Vernetztes Denken MK 2.3 / SK 3.1 / 3.3 Informationsbeschaffung/Gespräche führen MK 2.1 / 2.4 Arbeitsplanung/Verknüpfung Theorie und Praxis MK 2.5 Erkenntnisse präsentieren MK 2.4 / 2.7 / SK 4.2 / 4.3 Selbstständiges, individuelles Arbeiten MK 2.7 / SK 3.2 / 3.3 / 4.1 / 4.6 Konflikt- und Teamfähigkeit fördern Lerninhalte / Lektionenzahl Block lll Verschiedene Wärmedämmungen mit Eigenschaften 5 L Einbauarten der Wärmedämmung 2 L Eigenschaften verschiedener Folien (Windpapier, Unterdachfolie, Dampfbremse, Abdichtung) 2 L Folgen von falscher Materialwahl oder undichtem Einbau 3 L Einzelne Schichten (Flachdach, Fassade, Steildach) in Schichtaufbauten 8 L Richtige Reihenfolge der Schichten 3 L Verschiedene Sonnenschutz-Systeme 4 L Block IV Herstellung/Gewinnung und Eigenschaften der folgenden Baumaterialien: Ton 3 L Bindemittel (Zement, Gips, Kalk (Luft, hydraulisch)) 1 L Faserzement 1 L Holz 3 L Erdöl, Bitumen und Kunststoff 3 L Metalle 5 L

11 Arbeitsform (Sozialform): Fallbeispiel Bezug zu Materialien, Bauschäden EA Materialkunde EA/GA Materialkunde GA Rollenspiele, Gesprächskultur LV Grundlagen Bauphysik EA Blockaufgabe Praxisumsetzung (PU) für Block IV Ein Material aus dem Betrieb der Klasse vorstellen (Kurzvortrag/Präsentation) Lehrmittel: Grundlagen Gebäudehülle Teil 3/5/LEX Diverses Anschauungsmaterial SUVA MB 84016/11022 Lehrmittel Fachrechnen Teil 2/3/5 Filme Ordner LT 5: - Von Bäumen zu Brettern - Meindl Tonziegel - Betonziegel von Braas - Bitumendichtungsbahnen Herstellung - Stamisol Pack - weitere Prüfmethode: FK: Dokumentation (PU) FK: Materialien Verständnisfragen FK: Materialkunde mündlich FK: Präsentation Materialien ZE: Skizzieren von Schichtaufbauten ZE: Massstäbliche Zeichnung Schichtaufbauten Westseite vorher Ostseite vorher Westseite nachher Ostseite nachher

12 Lernthema 6: Schnittstellen zu anderen Gewerken der Gebäudehülle erkennen EBA Block: 1. Lehrjahr; 2. Semester; Block IV Handlungskompetenzen BiPla: 2.1 / 2.2 Anzahl Lektionen: 19 Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb oder auf der Baustelle: 6. ABDICHTEN Sie müssen für Ihren Lehrmeister bei einer bestehenden Lagerhalle mit Flachdach eine Probeöffnung ausführen. An der geplanten Stelle öffnen Sie Schicht für Schicht abgestuft den Schichtaufbau. Sie halten mit einer Skizze inklusive Materialbeschrieb den Schichtaufbau fest. Schritt für Schritt schliessen Sie die Öffnung fachgerecht. 7. DACHDECKEN Sie erhalten vom Lehrmeister den Auftrag, bei einem bestehenden Einfamilienhaus (EFH) ein Dachflächenfenster (DF) auszubauen. Sie zeigen auf, wie die einzelnen Schichten ergänzt und angeschlossen werden. Sie halten in einer Checkliste fest, welchen Punkten Sie besondere Beachtung schenken. 8. FASSADENBAU Sie gehen mit Ihrem Lehrmeister auf die Baustelle, um bei einem Umbau ein bestehendes Fassadenfenster zu ersetzen. Während des Ausbaus des alten Bauteils befragt Sie Ihr Lehrmeister nach den Schichten und deren Funktion an der Fassade. Sie geben ihm entsprechend Antwort. 9. GERÜSTBAU Sie müssen für den Fassadenbauer bei einem bestehenden Einfamilienhaus (EFH) ein Gerüst erstellen. Voraussetzung für eine vorschriftsgemässe, fachgerechte Verankerung des Gerüsts ist die Kenntnis über den kompletten Schichtaufbau der Fassade. Sie informieren sich beim Fassadenbauer bezüglich Schichtaufbau der bestehenden Fassade sowie einer möglichen Erweiterung. Den Angaben entsprechend bestimmen Sie die nötigen Verankerungsmittel. Halten Sie mit einer Skizze für den Fassadenbauer fest, durch welche Schichten Ihre Verankerung führt, damit er eventuelle Vorkehrungen treffen kann. 10. SONNENSCHUTZ Bei der Montage einer Raffstore müssen Sie den Antrieb im Aussenbereich mit der Kurbel im Wohnbereich verbinden. Beim Fassaden- und Fensterbauer informieren Sie sich über die Schichten des Fassadenaufbaus und über die Konstruktion des Fensterrahmens, die Sie durchdringen müssen. Mit den notwendigen Angaben bestimmen Sie die Wahl und das Ansetzen des Bohrers, um die entsprechenden Schichten möglichst schonend zu durchdringen. Die Durchdringung führen Sie so aus, dass die Funktionalität der Schichten respektive der Raffstore gewährleistet ist. Bei Bedarf bringen Sie die nötigen Anschlüsse (Ergänzungen) der einzelnen Schichten an. Leitfragen: Welche Schichten kommen in der relevanten Situation explizit vor? Welche Funktionen übernehmen die einzelnen Schichten in der Konstruktion? In welcher Reihenfolge sind die verbauten Schichten anzuordnen, wenn sie überhaupt vorkommen? Worauf ist beim Verbauen der einzelnen Schichten besonders zu achten? Wie müssen die einzelnen Schichten zueinander aufgebaut oder verbunden sein? Leistungsziele BiPla: Fachkompetenz (FK): Nutzen und Funktion der Gebäudehülle erklären (K2) Vor- und Nachteile verschiedener Schichtaufbauten erklären (K2) Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenz (MK/SK/SK): MK 2.1 / 2.2 Recherchieren/Informationen sammeln MK 2.3 / SK 3.1 / 3.3 Gespräche führen/sich ausdrücken können MK 2.1 / 2.4 Arbeitsplanung/Verknüpfung Theorie und Praxis MK 2.5 / SK 4.4 Lösungen präsentieren MK 2.4 / SK 4.2 / 4.3 Selbstständiges, individuelles Arbeiten MK 2.6 / 2.7 / SK 4.1 / 4.6 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken Lerninhalte / Lektionenzahl (gelten für alle Situationen) - Funktion und Nutzen der verschiedenen Schichten in den Konstruktionen 3 L - Verarbeitungsgrundlagen der verschiedenen Schichten 2 L - Gegenüberstellung verschiedener Schichtaufbauten 2 L - Visuelles Darstellen und Vermassen von Querschnitten der Schnittstellen 4 L - Berechnen von Volumen 4 L - Kommunikation Kundenorientierung (Firmenimage/Abwicklung von Aufträgen etc.) 4 L

13 Arbeitsform (Sozialform): Fallbeispiel EA EA/GA GA EA Bezug zur Geschichte herstellen Rechnen/Berechnungen Skizzieren/Zeichnen Berufskunde: Arbeitsabläufe/Schnittstellen planen Blockaufgabe: Praxisumsetzung einer individuellen Situation Bilder zu den 5 Fachrichtungen zum Thema: Situation Abdichten Situation Dachdecken Lehrmittel: Grundlagen der Gebäudehülle Teil 3 Fachrechnen: Teil Vorlagen von Querschnittzeichnungen (Exponate) Internet: Imagefilme/Firmenauftritte Prüfmethode: RE: Volumen von Schichten bestimmen Situation Fassadenbau Situation Gerüst

14 Lernthema 7: Energieeffiziente Gebäudehüllen planen EBA Block: 2. Lehrjahr; 1. Semester; Block I Handlungskompetenzen BiPla: 2.3 Anzahl Lektionen: 17 Typische Arbeitssituation im Betrieb oder auf der Baustelle: energieeffizientes und nachhaltiges Bauen aufzeigen Bei Unterhaltsarbeiten werden Sie vom Hausbesitzer gefragt, wie das mit dem energieeffizienten Bauen und der Nachhaltigkeit aussieht. Er möchte sich informieren, welche Möglichkeiten er in diesen Themen hat. 1. Kundenwünsche aufnehmen Der Kunde möchte die Energiekosten optimieren. Dabei unterstützen Sie den Kunden mit Ihrem Fachwissen. Sie notieren die Kundenwünsche und offene Fragen. 2. Abklären der Situation am Objekt Der Kunde wünscht PV-Module und Kollektoren. Sie notieren die Ausrichtung der Dachflächen. Erklären Sie dem Kunden, wie Warmwasser und Strom aus Sonnenenergie produziert werden. Sie berechnen für weitere Abklärungen die Wohnfläche und die Kubatur des Gebäudes. 3. Fragen zu Minergie beantworten Der Kunde spricht Sie auf Minergie an. Sie erklären die verschiedenen Minergie-Standards. 4. Sie erstellen Schnittzeichnungen Sie erstellen folgende Schnittzeichnungen des sanierten Aufbaus: Übergang Steildach/Fassade, Übergang Fassade/Flachdach, Fensterbank/ Sturz mit Storenkasten. Leitfragen: Welche Vorteile hat energieeffizientes Sanieren? Was heisst nachhaltiges Bauen? Welche Systeme zur Energieerzeugung gibt es auf dem Markt? Welche Materialien für nachhaltiges Bauen gibt es? Wie lassen sich ökologische und ökonomische Aspekte an der Gebäudehülle vereinbaren? Leistungsziele BiPla: Fachkompetenz (FK): Energieeffiziente und nachhaltige Bauteile erläutern (K2) Funktionsweise der Systeme zur Produktion von erneuerbarer Energie unterscheiden (K2) Methoden- und Sozialkompetenz: MK 2.1 / MK 2.2 Recherchieren MK 2.3 / SK 3.1 Gespräche führen MK 2.1 / MK 2.4 Arbeitsplanung MK 2.5 Lösungen präsentieren MK 2.4 / SK 4.2 Selbstständiges Arbeiten MK 2.6 / MK 2.7 / 4.1 / 4.6 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken Lerninhalte / Lektionenzahl Schnittzeichnung Übergang Steildach/Fassade 2 L Skizze Übergang Fassade/Flachdach 2 L Schnittzeichnung Fensterbank/Sturz mit Storenkasten 2 L Funktionsweise Fotovoltaik 3 L Funktionsweise Kollektoren 3 L Ideale Ausrichtung Fotovoltaik und Kollektoren 1 L Nachhaltigkeit von Materialien 1 L Wohnfläche und Kubatur mit dem Werkplan bestimmen 3 L

15 Arbeitsform (Sozialform): Lehrmittel: Prüfmethode: EA PA GA LV Zeichnungen, Rechnen Nachhaltigkeit Materialien Rollenspiele (Argumentieren Minergie) Solartechnik Grundlagen Gebäudehülle S Energiegerecht sanieren S (Minergie) FB Solarmontage Fachrechnen: Teil FK: Solartechnik schriftlich FK: Dokumentation von verschiedenen erneuerbaren Energien RE: Volumen und Flächen ZE: Detail zeichnen oder skizzieren Sanierungsbedürftiges Objekt

16 Lernthema 7/8: Projekt zu Nachhaltigkeit, erneuerbaren Energien und Natur Block: 2. Lehrjahr; 1. Semester; Block I Handlungskompetenzen BiPla: 2.3/2.4 Anzahl Lektionen: 20 Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag: Mit dem Projekt sollen verschiedene Themen betreffend erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung usw. aufgegriffen werden. Zukunftsorientiert macht es Sinn, sich damit auseinanderzusetzen. In einer Teamarbeit sollen die Grundlagen von aktuellen Brennpunkten/Thematiken bearbeitet werden, die jeden im Privaten sowie im Arbeitsumfeld betreffen. Aufbau: Vorbereitung auf die Exkursion Punkt 1 Durchführung der Exkursion; angeleiteter Rundgang und individuelle Arbeit Punkt 2 Präsentieren der individuell gewählten Themen Punkt 3 Themenüberprüfung Punkt 4 Die Beschreibung zeigt, wie das Projekt in die beiden unabhängigen Lernthemen 7/8 eingeplant ist. Die detaillierte Ausformulierung der Inhalte ist in den Projektunterlagen dokumentiert. Integriert Lernthema 7/8 1. Projekteinstieg/Vorbereitung Exkursion Vorstellen des Projekts und seiner Inhalte, Verknüpfung zu den Lernthemen aufzeigen PowerPoint Projektablauf anhand einer Zeitachse darstellen Zeitstrahl Auftrag 1 aufzeigen (Themenrundgang mit Fragebogen) Beispiel aufzeigen in der PowerPoint-Präsentation Auftrag 2 aufzeigen (freies Thema als Vertiefungsarbeit) Beispiel aufzeigen in der PowerPoint-Präsentation Organisation: Teambildung/Themenverlosung Klassenspiegel/Vorlage für Themenwahl 2. Exkursion (in der 1. Woche von Block 1) Besammlung und gemeinsame Hinreise Organisiert (Datenablage) Organisation: Örtlichkeit erklären; Treffpunkte; zeitlicher Ablauf Situationsplan Auftrag 1; Themenrundgang abgeben und Treffpunkt fixieren Energie Tour Auftrag 2; individuelle Arbeiten an den verschiedenen Projektthemen Projektauftrag für Präsentation abgeben Besammlung und gemeinsame Rückreise organisiert (Datenablage) 3. Erarbeiten und präsentieren des Projektthemas Individuelles Arbeiten an den Projektthemen; Plakat erstellen und Vortrag Klassenzimmer Vortrag der Klasse präsentieren Klassenzimmer 4. Themenüberprüfung Lernkontrolle Lernkontrolle Leistungsziele BiPla: Fachkompetenz (FK): Beurteilung des eigenen Verhaltens und die notwendigen Korrekturmassnahmen erklären (K2) Massnahmen zur Vermeidung und Verminderung von Abfällen beschreiben (K2) Zuordnung der Reststoffe und Recyclingprodukte bezüglich Weiterverwendung beurteilen (K6) Energieeffiziente und nachhaltige Bauteile erläutern (K2) Funktionsweise der Systeme zur Produktion von erneuerbarer Energie unterscheiden (K2) Bei Solaranlagen die Planungsschritte erläutern (K2) Methoden- und Sozialkompetenz: MK 2.1 / MK 2.2 Recherchieren MK 2.3 / SK 3.1 Gespräche führen MK 2.1 / MK 2.4 Arbeitsplanung MK 2.5 Lösungen präsentieren MK 2.4 / SK 4.2 Selbstständiges Arbeiten MK 2.6 / MK 2.7 / 4.1 / 4.6 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken SK 3.3 Als Team lösungsorientiert arbeiten Leitfragen: Was heisst nachhaltiges Bauen? Welche Produkte gibt es auf dem Markt? Wie sehen Baumaterialen in der Zukunft aus? Was heisst energieeffiziente Bauweise? Welchen Beitrag kann ich zur Ökologie leisten? Wie werden diese Aspekte im Lehrbetrieb umgesetzt? Wie werden diese Aspekte in der Freizeit umgesetzt? Was kann ich mit Recycling bewegen? Wo kann ich Energie und Ressourcen schonen? Lerninhalte / Lektionenzahl Projekteinstieg/Vorbereitung Exkursion 2 L Exkursion (in der 1. Woche von Block 1) 9 L Erarbeiten und Präsentieren des Projektthemas 8 L Themenüberprüfung 1 L

17 Arbeitsform (Sozialform): EA/PA Themenrundgang/Erkundung EA/PA Projektauftrag (Nachhaltigkeit/Materialien) EA/PA Zeichnungen/Plakatgestaltung EA/PA Kurzvortrag/Präsentation Ideenkatalog von möglichen Themen: Lehrmittel: Grundlagen der Gebäudehülle Teil 3 Energiegerecht sanieren S (Minergie) Solarmontage Merkblätter GH Schweiz PowerPoint Ordner EBA LT 7/8 Projekt Internet: - Solarrechner/Geräte/Stromverbrauch Anschauungsmaterial: z.b. U-Wert Messgerät - Potenzial Gebäudehülle - Baustandards in der Schweiz - Recycling in der Schweiz - Möglichkeiten von Fotovoltaik - Energiegewinnung durch Wasserkraft - Zukunft der Leuchtmittel - Energiegewinnung durch Kompost - Baustoff Holz - Windenergie in der Schweiz - Energiefresser im Haushalt - Recycling im Haushalt - Baustoffe der Zukunft - Energiegewinnung durch die Sonne - Mobilität früher - Mobilität heute - Mobilität Zukunft Prüfmethode: FK: Visuelle Darstellung des gewählten Themas FK: Präsentation der gewählten Themen FK: Lernkontrolle über die Exkursion

18 Lernthema 8: System zur Energiegewinnung vorbereiten und montieren EBA Block: 2. Lehrjahr, 1. Semester, Block I Handlungskompetenzen BiPla: 2.4 Anzahl Lektionen: 13 Berufliche Arbeitssituation / Arbeitsauftrag im Betrieb / auf der Baustelle: System zur Energiegewinnung vorbereiten Bei Unterhaltsarbeiten werden Sie vom Hausbesitzer gefragt, wie das mit der Energiegewinnung von Solarmodulen (Warmwasser und Fotovoltaik) aussehen könnte. Er ist interessiert an einer Anlage und möchte eine Offerte. Sie gehen wie folgt vor: 1. Mündlich Auskunft geben (Grundlage: Fotos für die verschiedenen Fachrichtungen) o Sie geben dem Hausbesitzer mündlich Auskunft über Lebensdauer, Ausrichtung und Möglichkeiten einer Anlage (Aufdach, Indach, Fassadenmontage, freistehend, solarbetriebener Sonnenschutz). 2. Beurteilen des Untergrundes o Sie überprüfen und beurteilen den Untergrund auf seine Tauglichkeit und halten dabei die Vorschriften ein. 3. Temporäre sicherheitstechnische Massnahmen und Baustellenorganisation für die Ausführung abklären o Sie klären den Hausbesitzer über die nötigen Sicherheitsmassnahmen auf und bestimmen Lagerplatz und Hebemittel. 4. Massaufnahme für eine Weiterbearbeitung o Für die Weiterverfolgung eines möglichen Projektes (Auftrages) erstellen Sie eine übersichtliche Skizze des Gebäudes mit der Himmelsausrichtung, den Flächen, dem Schichtaufbau und der Neigung, damit eine Offerte für den Bauherrn erstellt werden kann. Typische Arbeitssituation im Betrieb/auf der Baustelle: System zur Energiegewinnung montieren Der Lehrmeister hat auf und am Bürogebäude eine energiegewinnende Anlage geplant. Ihre Aufgabe ist es, mit der Verlegeanleitung und den Instruktionen des Lehrmeisters die Module fachgerecht zu befestigen. Sie gehen wie folgt vor: 1. Temporäre sicherheitstechnische Massnahmen anwenden o Sie wenden die temporären sicherheitstechnischen Massnahmen richtig an. o Sie erstellen die nötigen Absturzsicherungen. o Bei der Arbeit halten Sie die entsprechenden Vorschriften ein. 2. Montage verschiedener Modultypen o Nach dem Studieren der Unterlagen verlegen Sie mithilfe des Vorgesetzten Module auf der vorbereiteten Unterkonstruktion. o Sie montieren die Module so, dass keine Gefahr einer Verletzung der unteren Schichten besteht. Leitfragen: - Welches sind die Eigenschaften und Vorteile der erneuerbaren Energien? - Wie sieht der Ablauf eines Systemeinbaus zur Energiegewinnung aus? - Wie muss der Untergrund beschaffen sein? Leistungsziele BiPla: Fachkompetenz (FK): Anforderungen an den Untergrund für die Montage von Systemen zur Produktion von erneuerbarer Energie beschreiben (K2) Methoden- und Sozialkompetenz (MK/SK): MK 2.1 / 2.2 Recherchieren/Informationen sammeln MK 2.3 / SK 3.1 Gespräche führen/sich ausdrücken können MK 2.1 / 2.4 Arbeitsplanung/Verknüpfung Theorie und Praxis MK 2.5 Lösungen präsentieren MK 2.6 Ressourcen schonende Energien MK 2.4 / SK 4.2 Selbstständiges, individuelles Arbeiten MK 2.6 / 2.7 / SK 4.1 / 4.6 Bewusstsein für Nachhaltigkeit stärken SK 3.3 Als Team lösungsorientiert arbeiten Lerninhalte / Lektionenzahl Verschiedene Untergründe und Anforderung Planung und Ablauf der Montage Schutzmassnahmen (AS, PSA) Anforderungen der Systeme Verschiedene Montagearten Detailskizzen 4 L 2 L 2 L 1 L 2 L 2 L

19 Arbeitsform (Sozialform): EA Z.B. Berechnungen/Detailzeichnung GA Arbeitsablauf/Schutzvorrichtungen planen, Details erarbeiten PA Schnittstellen, Übergänge Lehrmittel: GGH Seite FB Solarmontage Anschauungsmaterial im Hause Koffer Solarthermie/Fotovoltaik Internet Solarrechner Fachrechnen: Kap. 3 Prüfmethode: FK: Einzelprüfung schriftlich FK: Präsentation von verschiedenen Systemen ZE: Zeichnen und Skizzieren von Details ZE: Skizzieren von Gebäudeformen Situation Dachdecker/in Situation Fassadenbauer/in Situation Abdichter/in Situation Gerüstbauer/in Situation Storenmonteur/in

Block HKB. ük zum Lernthema. Sem. 3AB. Jahr. erstellen. 2.Sem 3AB 3AB 3 AB.1 3 AB.2 3 AB.3 3 AB.5 3 AB.6 3 AB.1 3 AB.2 3 AB.3 3 AB.

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