dresden exists Fokussierung aus Erfahrung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "dresden exists Fokussierung aus Erfahrung"

Transkript

1 dresden exists Fokussierung aus Erfahrung Dr. Frank Pankotsch Berlin dresden exists Wer wir sind und wo wir stehen 2 Berlin Gründungskulturen

2 dresden exists im Überblick Gründung: 1998 Startpunkt: Präsenz: Förderer: Zahlen: Position: EXIST-Programm, 1. Ausschreibungsrunde verankert vor Ort an der Technischen Universität Dresden, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden sowie den Max- Planck-, Helmholtz- und Leibniz-Instituten Freistaat Sachsen und Europäischer Sozialfonds (ESF) 5 Mitarbeiter für die Technische Universität Dresden ca Stunden Maßnahmen pro Jahr der Partner in der Region Dresden, wenn es um Gründung und Nachfolge mit Bezug zu Forschungseinrichtungen geht 3 Berlin Gründungskulturen Umfeld von dresden exists Technische Universität Dresden als zentraler Partner Volluniversität mit Ingenieurtradition Exzellenzstatus seit Bereiche mit rd Studierenden und Beschäftigten 100% Medizin 80% 60% Bau & Umwelt 40% Ingenieurwissenschaften 20% 0% Studierende Mitarbeiter Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften Budget (ohne Medizin) rd. 400 Mio. p.a. (davon ca. 200 Mio. Drittmittel) ca. 100 Patentanmeldungen p.a. 4 Berlin Gründungskulturen

3 dresden exists als Good Practise? Position im Gründungsradar Platz 13 in der Gruppe der großen Hochschulen Platz 33 aller Hochschulen Gründungsverankerung 2.3 Gründungssensibilisierung 2.3 Gründungsaktivitäten 2.0 Gründungsunterstützung 2.6 bei EXIST-Gründungshochschule 2x gescheitert aber: 15 Jahre Erfahrung 5 Berlin Gründungskulturen dresden exists 15 Jahre Erfahrung 6 Berlin Gründungskulturen

4 Gründungshochschule TUD? auf den richtigen Anspruch kommt es an Relation des Gründungsthemas: TU Dresden dresden exists Studierende p.a. ca p.a. wiss. Mitarbeiter (5 Jahre) Drittmittel 200 Mio. p.a. 6 Mio. p.a. Patente 100 p.a. 5 patentbasiert p.a. Verwertung Transfer Gründung Gründung ist ein (!) Baustein der Transferhochschule TUD klare Arbeitsteilung mit anderen Transferakteuren an der TUD (TTO, TU Dresden AG, Gründungslehrstuhl) 7 Berlin Gründungskulturen Mission und Maßnahmen Was wir wollen und was wir tun 8 Berlin Gründungskulturen

5 Mission von dresden exists Wie wir unsere Ziele verstehen Technologien Menschen Unternehmertum als Teil der Ausbildung Aufmerksamkeit für Berufsperspektive Selbstständigkeit schaffen Interessierte qualifizieren (freiwillig) Gründungssupport als zentrale Service- Einrichtung für Dresdner Wissenschaft bieten vernetzt agieren spezielle Kompetenz für Wissenschaft bieten Potenzial der Forschung erschließen aktive Ideensuche 9 Berlin Gründungskulturen Was wir tun Schwerpunkte unserer Maßnahmen Studierende Absolventen Wissenschaftler Zeitanteil Angebot Informieren 5 % allgemein Qualifizieren 5 % spezifisch Qualifizieren 15 % Ideen-Screening 10 % Gründungs-Coaching 65 % 10 Berlin Gründungskulturen

6 Beispiel Information dresden exists Gründerfoyer seit Stunde Null größte Gründungsveranstaltung in der Region Dresden jeweils im Frühjahr und Herbst mit ca. 500 Besuchern Von den Großen lernen : Lars Hinrichs, XING Business Network Prof. Jörg Sennheiser Hasso Plattner, SAP AG und viele mehr Messe für Gründer, Gründungsinteressierte und Partner begleitende Plakat-Kampagne 11 Berlin Gründungskulturen Beispiel Qualifikation Businessplanseminar seit 15 Jahren 1 Semester 6 Teams echte Gründungsideen von Wissenschaftlern eingebettet in Coaching-Prozess bei dresden exists Businessplan von Wiwi-Studierenden Praxiserfahrung Option Team-Einstieg Jury aus Unternehmern, Banken, VC, Beratern, Kammern echter Pitch akademische Note zweitrangig 12 Berlin Gründungskulturen

7 Beispiel Coaching GründerCamp3M Teil des Coachings 3 Monate Laufzeit 8 12 Gründungsvorhaben fester Ablaufplan, feste Gruppe Ziele: effizientere Beratung Austausch untereinander Transparenz 13 Berlin Gründungskulturen 15 Jahre Auf und Ab Was wir gelernt haben 14 Berlin Gründungskulturen

8 Erkenntnisse Menschen unterstützen, nicht Missionieren Herausforderung Lösung sucht Kundenproblem atmende Stabilität des Angebotes Vertrauen ist der Anfang von allem (Augenhöhe, Marke, Konstanz) structure follows strategy Effizienz durch Verbünde 15 Berlin Gründungskulturen Kontakt: Dr. Frank Pankotsch dresden exists Büro Technische Universität Dresden Helmholtzstr. 10 Hülsse-Bau, Raum N Dresden Telefon: Telefax: Internet: 16 Berlin Gründungskulturen

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden

Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden Der Rektor Exzellenzuniversität TU Dresden - Ursachen und Auswirkungen - Historische Eckdaten 1828 Gründung als Technische Bildungsanstalt Dresden 1890 Gründung der Königlich Sächsischen Technischen Hochschule

Mehr

3 Schritte zu einer Impact-Story und wie wir dabei helfen

3 Schritte zu einer Impact-Story und wie wir dabei helfen Wo kommt k tder Impact I t h her?? 3 Schritte zu einer Impact-Story und wie wir dabei helfen Dresden 17.11.2014 2 Dresden 20.01.2015 EPC, Horizon2020 dresden exists Wer wir sind 3 Dresden 20.01.2015 EPC,

Mehr

Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung

Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung Institut für Arbeitsmarktund Berufsforschung Über dieses Buch 9 Dank 9 Einleitung 11 2 21 211 212 2 22 23 231 2311 2312 232 2321 23211 23212 232 23214 23215 23216 Analyse Ziele, Fragestellungen und Anlage

Mehr

Wie trifft eine Idee die richtigen Leute? Beate Victoria Ermisch, GWT TUD GmbH Dresden

Wie trifft eine Idee die richtigen Leute? Beate Victoria Ermisch, GWT TUD GmbH Dresden Wie trifft eine Idee die richtigen Leute? Beate Victoria Ermisch, GWT TUD GmbH Dresden IHI Zittau, am 14. September 2010 GWT. Ihr Dienstleister für GWT. Wissens Ihre Forschungsfirma und Technologietransfer

Mehr

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2014-2015

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2014-2015 Businessplan-Seminar in Kooperation mit HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt Seminar im Wintersemester 2014-2015 Jun.-Prof. Dr. Nicolas Zacharias Darmstadt, Juni 2014 07.10.2014 Fachbereich Rechts-

Mehr

w w w. h t w - d r e s d e n. d e Prof. Dr. Torsten Gonschorek

w w w. h t w - d r e s d e n. d e Prof. Dr. Torsten Gonschorek Spin-Off-Projekt Innovative und technologieorientierte Existenzgründungen in Opole 18.03.2011 Existenzgründung aus der Hochschule 15 Jahre HTW-Gründungsschmiede Das HTW Dresden-Konzept 1. Motive für Gründungsunterstützung

Mehr

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2015-2016

Businessplan-Seminar. in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt. Seminar im Wintersemester 2015-2016 Businessplan-Seminar in Kooperation mit HIGHEST, dem Gründungszentrum der TU Darmstadt Seminar im Wintersemester 2015-2016 Jun.-Prof. Dr. Nicolas Zacharias Darmstadt, Juni 2015 19.08.15 Fachbereich Rechts-

Mehr

Über dieses Buch... 9. Dank... 9. 1 Einleitung... 11

Über dieses Buch... 9. Dank... 9. 1 Einleitung... 11 Über dieses Buch... 9 Dank... 9 1 Einleitung... 11 2 Analyse... 13 2.1 Ziele, Fragestellungen und Anlage der Analysen... 13 2.1.1 Ziele der Analysen... 13 2.1.2 Fragestellungen und Aufgaben der Analysen...

Mehr

Einführung. iforum Nachhaltigkeit Lösungen für ressourceneffizientes Planen und Bauen

Einführung. iforum Nachhaltigkeit Lösungen für ressourceneffizientes Planen und Bauen iforum Nachhaltigkeit Lösungen für ressourceneffizientes Planen und Bauen Einführung Technische Universität Dresden Prof. Dr.-Ing. Richard Stroetmann Institut für Stahl- und Holzbau Lehrstuhl für Stahlbau

Mehr

Wissens- und Technologietransfer

Wissens- und Technologietransfer Wissens- und Technologietransfer Agenda der UAS7-Hochschulen HS Bremen HAW Hamburg HS Osnabrück FH Münster HWR Berlin FH Köln HS München Impressum Herausgeber: UAS7 e. V. c/o HWR Berlin Badensche Str.

Mehr

Integration des Schwachstellenmanagements in das Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen

Integration des Schwachstellenmanagements in das Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen Integration des Schwachstellenmanagements in das Monitoring komplexer IT-Infrastrukturen Security Transparent Greenbone Anwender-Konferenz 6. Mai 2015, München Jens Syckor IT-Sicherheitsbeauftragter Zahlen

Mehr

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Einführung Masterplan für Sachsen Ex-ante-Konditionalität (smart specialisation) Policy mix (161 Maßnahmen; kurz-, mittelund

Mehr

Kursbeschreibung: Businessplan-Seminar

Kursbeschreibung: Businessplan-Seminar Kursbeschreibung: Businessplan-Seminar Kooperationsveranstaltung des Strascheg Institute for Innovation and Entrepreneurship (SIIE) und HIGHEST, der Gründerberatung der TU Darmstadt Prof. Dr. Ronald Gleich

Mehr

Presse-Information. Factsheet Bosch InterCampus Program USA. 17. Mai 2011 PI 7364 RB DH

Presse-Information. Factsheet Bosch InterCampus Program USA. 17. Mai 2011 PI 7364 RB DH Presse-Information Factsheet Bosch InterCampus Program USA 17. Mai 2011 PI 7364 RB DH Leistungsstarke und umweltfreundliche Energienutzung steht im Mittelpunkt des Engagements von Bosch in den USA. Junge

Mehr

Aspekte der Informationssicherheit bei der Einführung von SAP an der TU Dresden. Vorgehen, Werkzeuge, Erfahrungen-

Aspekte der Informationssicherheit bei der Einführung von SAP an der TU Dresden. Vorgehen, Werkzeuge, Erfahrungen- Aspekte der Informationssicherheit bei der Einführung von SAP an der TU Dresden Vorgehen, Werkzeuge, Erfahrungen- BSI IT-Grundschutz-Tag Berlin 13. Februar 2014 Jens Syckor IT-Sicherheitsbeauftragter Matthias

Mehr

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg

Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Start-up-Service der ZukunftsAgentur Brandenburg Research ZAB EXTRA, & Support Netzwerke Office November ZAB - November 13 13 Erstberatung und Orientierung Gemeinsam mit den Experten der ZAB-Service- und

Mehr

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle

Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Bildungs- und Fachkräfteallianz für die Wissensregion Leipzig Halle Team Uwe Albrecht Beigeordneter für Wirtschaft und Arbeit Stadt Leipzig Wolfram Neumann Beigeordneter für Wirtschaft und Wissenschaft

Mehr

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen

Das Humboldt-Ranking. Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen Das Humboldt- Wer eine Rangliste der besten Forschungseinrichtungen in Deutschland aufstellen will, steht vor einer schwierigen Frage: Welche Indikatoren sind geeignet, die wissenschaftliche Qualität und

Mehr

Das CHE-LänderRanking

Das CHE-LänderRanking Centrum für Hochschulentwicklung Das CHE-LänderRanking Dr. Sonja Berghoff Dr. Florian Buch Lars Hüning Arbeitspapier Nr. 54 November 2004 Inhalt 1. Ländervergleich von Universitäten für 2004...3 2 Geisteswissenschaften

Mehr

Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung

Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung Ausgewählte Aspekte der Businessplan- Entwicklung Gründerservice am Außeninstitut der TU Wien AplusB Zentrum: INiTS Universitäres Gründerservice Wien GmbH i.gr. Inhalte Gründerservice der TU Wien UNIUN

Mehr

Förderung von Gründungen durch Unternehmerinnen ein geschlechtsspezifischer Unterstützungsansatz, seine Beweggründe und Beispiele von Förderern

Förderung von Gründungen durch Unternehmerinnen ein geschlechtsspezifischer Unterstützungsansatz, seine Beweggründe und Beispiele von Förderern Förderung von Gründungen durch Unternehmerinnen ein geschlechtsspezifischer Unterstützungsansatz, seine Beweggründe und Beispiele von Förderern BEDARF AN FÖRDERUNG VON UNTERNEHMERINNEN? Stand der Gründerinnen

Mehr

Der Business Model Contest THE VENTURE. inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle

Der Business Model Contest THE VENTURE. inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle Der Business Model Contest THE VENTURE inklusive Praxisbeispiel Carsharing- Geschäftsmodelle Vortragende/r: N.N. 9. April 2015 Dieser Foliensatz kann beliebig verändert und angepasst werden. Hier kann

Mehr

Berufsfeldorientierung in der Studiengangsentwicklung am Beispiel des Fernstudiengangs Betriebswirtschaft

Berufsfeldorientierung in der Studiengangsentwicklung am Beispiel des Fernstudiengangs Betriebswirtschaft Berufsfeldorientierung in der Studiengangsentwicklung am Beispiel des Fernstudiengangs Betriebswirtschaft Silke Wiemer 2* 2 = FH Kaiserslautern * = Korrespondierender Autor Juli 2012 Berufsfeldorientierung

Mehr

Intelligent Märkte erschließen

Intelligent Märkte erschließen TECHNISCHES MANAGEMENT UND MARKETING Intelligent Märkte erschließen In einer globalisierten Wirtschaft stehen Unternehmen, Konzerne wie auch Mittelständler vor ständig neuen Herausforderungen. Neu aufkommende

Mehr

EXISTENZGRÜNDUNG GRÜNDUNGSINITIATIVE INNOVATION DUISBURG

EXISTENZGRÜNDUNG GRÜNDUNGSINITIATIVE INNOVATION DUISBURG W TEC DU EXISTENZGRÜNDUNG GRÜNDUNGSINITIATIVE INNOVATION DUISBURG WIE FUNKTIONIERT GRIID? 6 BAUSTEINE GRIID (Gründungsinitiative Innovation Duisburg) startet am 18. November 2011 um 15:00 Uhr im Tectrum

Mehr

Präsentation CyberForum e.v. 12. April 2011, Darmstadt Erfolgsmodell eines Hightech.Unternehmer.Netzwerkes

Präsentation CyberForum e.v. 12. April 2011, Darmstadt Erfolgsmodell eines Hightech.Unternehmer.Netzwerkes Präsentation CyberForum e.v. 12. April 2011, Darmstadt Erfolgsmodell eines Hightech.Unternehmer.Netzwerkes Netzwerkes David Hermanns Geschäftsführer CyberForum e.v. Begrüßung Erfolgsmodell eines Hightech.Unternehmer.Netzwerkes

Mehr

Netzwerktreffen Unternehmenssicherung, MWEIMH, 25. Juni 2015 Finanzierungsbegleitung - ein neues Beratungsprodukt der NRW.BANK

Netzwerktreffen Unternehmenssicherung, MWEIMH, 25. Juni 2015 Finanzierungsbegleitung - ein neues Beratungsprodukt der NRW.BANK Netzwerktreffen Unternehmenssicherung, MWEIMH, Finanzierungsbegleitung - ein neues Beratungsprodukt der NRW.BANK Bettina Paas, Abteilung Inhalt 1. Einführung 2. Finanzierungsbegleitung der NRW.BANK 3.

Mehr

Forschungsförderung der DFG Programme und Perspektiven. Tag der Forschungsförderung in Hamburg, 08. Mai 2014

Forschungsförderung der DFG Programme und Perspektiven. Tag der Forschungsförderung in Hamburg, 08. Mai 2014 Forschungsförderung der DFG Programme und Perspektiven Tag der Forschungsförderung in Hamburg, 08. Mai 2014 Was fördert die DFG? Vorhaben in allen Wissenschaftsgebieten auf der Basis von Anträgen. Dies

Mehr

INNOVATIONSPOTENZIAL als Faktor zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit DES BÖHMISCH-SÄCHSISCHEN GRENZRAUMS

INNOVATIONSPOTENZIAL als Faktor zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit DES BÖHMISCH-SÄCHSISCHEN GRENZRAUMS AGEG, Jahreskonferenz Rzeszów 12. 9. 2014 INNOVATIONSPOTENZIAL als Faktor zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit DES BÖHMISCH-SÄCHSISCHEN GRENZRAUMS Milan Jeřábek / Eva Berrová Lehrstuhl Geografie, Naturwissenschaftliche

Mehr

Technologietransfer an der Carolo Wilhelmina Eine willkommene Herausforderung

Technologietransfer an der Carolo Wilhelmina Eine willkommene Herausforderung Technologietransfer an der Carolo Wilhelmina Eine willkommene Herausforderung 24. November 2005 Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Jürgen 1 Gründungsschrift des Collegium Carolinum Vernünftige haben schon längst

Mehr

Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg

Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg Das Mentoring-Programm zum Berufseinstieg 1 Die Universität Wien & ihre Alumni Die Universität Wien als ist der größte Player am österreichischen Bildungsmarkt. Jedes Jahr bildet sie über 8.000 Akademiker

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, obwohl der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, strotzt er vor unternehmerischen Chancen: von attraktiven Preisgeldern bis hin zu spannenden Vorträgen und inspirierenden

Mehr

Patent- und Verwertungsstrategie

Patent- und Verwertungsstrategie Patent- und Verwertungsstrategie der Universität zu Köln Exzellente Forschung zum Nutzen der Gesellschaft Die Universität zu Köln ist eine international anerkannte forschungsstarke Hochschule, die in einem

Mehr

Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1

Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1 Medizinstadt Erlangen Beispiel für erfolgreiche Netzwerkpolitik 16.03.2005 KI-MPG 1 Definition Cluster - was ist das? Michael Porter (Harvard): Lokale Faktoren nachhaltige Wettbewerbsvorteile Hochentwickelte

Mehr

KMU < 500 Mitarbeiter. große. x nur im Verbund

KMU < 500 Mitarbeiter. große. x nur im Verbund Innovation, Technologie, Wissenschaft Übersicht zu Finanzierungsangeboten für Forschung und Entwicklung in innovativen Unternehmen * Anmerkung: Bitte beachten Sie über die nachstehend genannten Förderprogramme

Mehr

Potsdamer GründerTag 2014 Fachpodium: Neue EU-Förderperiode: Unterstützung von Unternehmensgründungen durch das Land Brandenburg

Potsdamer GründerTag 2014 Fachpodium: Neue EU-Förderperiode: Unterstützung von Unternehmensgründungen durch das Land Brandenburg Ralf Kaiser Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Dr. Volker Offermann Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie Potsdamer GründerTag 2014 Fachpodium: Neue EU-Förderperiode: Unterstützung

Mehr

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung

Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Hochschule Trier partnerschaftliche Hochschule in der Region mit internationaler Ausrichtung Die Studentinnen und Studenten, Professorinnen und Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule

Mehr

Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Darmstadt

Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Darmstadt 3. Tiefengeothermie-Forum Nutzung von Erdwärme in Hessen von Vision bis Praxis Herzlich Willkommen an der Technischen Universität Darmstadt Die TUD: Reformuniversität mit Anziehungskraft 13 Fachbereiche

Mehr

Communities of Collaboration

Communities of Collaboration Communities of Collaboration Systematisches Community Building am Beispiel Telekom Social Network Jochen Pfender, Projektleiter Social Collaboration, Telekom Deutschland GmbH KnowTech, 09. Oktober 2013,

Mehr

ESF-Richtlinie Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft. Richtlinie

ESF-Richtlinie Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft. Richtlinie ESF-Richtlinie Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Förderung von Unternehmergeist und innovativen Unternehmensgründungen

Mehr

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor Forschung und Bildung weltweit vernetzen IPSWaT International Postgraduate Studies in Water Technologies Förderung hochqualifizierter

Mehr

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen

Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen Hochschule Reutlingen Kooperationsmodelle für Unternehmen 1 Die Hochschule Reutlingen: Lehre, Weiterbildung und angewandte Forschung im internationalen Umfeld Angewandte Chemie ESB Business School Informatik

Mehr

Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer

Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer EXIST-Förderung Bundesweite Förderprogramme des BMWi, unter Kofinanzierung des ESF Teil der High-Tech-Strategie der Bundesregierung Nicht rückzahlbare

Mehr

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013

Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Strategie- und Leitbildentwicklung für die Technische Universität Braunschweig Vorlage zur Senatssitzung am 25. September 2013 Platzhalter

Mehr

Strukturdaten: Wissenschaft und Hochschulbildung in der Russischen Föderation (2008/2009)

Strukturdaten: Wissenschaft und Hochschulbildung in der Russischen Föderation (2008/2009) Strukturdaten: Wissenschaft und Hochschulbildung in der Russischen Föderation (2008/2009) A. Wissenschaft Quelle: http://www.gks.ru 1. Einrichtungen im F&E-Bereich (2008) Einrichtungen insgesamt 3.666

Mehr

Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen

Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen Die fünf Netzwerke der Wirtschaftstransferbeauftragten werden gefördert vom Land M-V aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie von allen Hochschulen und Kammern des Landes M-V. Wirtschaftstransferbeauftragte

Mehr

Gründer-Institut. Hier werden aus Ideen Unternehmen. STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE

Gründer-Institut. Hier werden aus Ideen Unternehmen. STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Gründer-Institut Hier werden aus Ideen Unternehmen. STAATLICH ANERKANNTE HOCHSCHULE Innovative Ideen Kompetenz Willenskraft Haben Sie das Zeug zum Unternehmer? Wir helfen Ihnen auf dem Weg von der Idee

Mehr

Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft

Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Markus Mann, Geschäftsführer Bayerstrasse 16b D-80335 München Info@dtdienst.de www.dtdienst.de Warum Technologietransfer

Mehr

Kreativ, innovativ und pfiffig

Kreativ, innovativ und pfiffig B E R L I N - B R A N D E N B U R G Kreativ, innovativ und pfiffig waren wir schon aber jetzt sind wir im Geschäft. Dank BPW! Philip Paar und Timm Dapper von Laubwerk, Teilnehmer des BPW 2011 Machen Sie

Mehr

NBank Engagement für Niedersachsen. Abendforum Woher nehmen, wenn nicht? Gründungsforum Region Göttingen, Harald Karger, 18.11.

NBank Engagement für Niedersachsen. Abendforum Woher nehmen, wenn nicht? Gründungsforum Region Göttingen, Harald Karger, 18.11. NBank Engagement für Niedersachsen Abendforum Woher nehmen, wenn nicht? Gründungsforum Region Göttingen, Harald Karger, 18.11.2013 Regionale Verankerung Beratung und Förderung aus einer Hand Kapitalmarktzugang

Mehr

Informationen zur KMU Vertiefung

Informationen zur KMU Vertiefung Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Informationen zur KMU Vertiefung (Management in kleinen und mittleren Unternehmen) Sehr geehrte Studierende des Bachelor-Studienganges Betriebswirtschaftslehre!

Mehr

EXTRA ANALYSEN. Wie Hochschulen Unternehmensgründungen fördern. Barbara Grave Pascal Hetze Annett Kanig

EXTRA ANALYSEN. Wie Hochschulen Unternehmensgründungen fördern. Barbara Grave Pascal Hetze Annett Kanig EXTRA Gründungsförderung aus Sicht der Gründer Wie Hochschulen Unternehmensgründungen fördern Barbara Grave Pascal Hetze Annett Kanig ANALYSEN Gründungsradar 2013 Wie Hochschulen Unternehmensgründungen

Mehr

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH)

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) Absolventen für den internationalen Arbeitsmarkt Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) Die DFH ist eine internationale Institution (gegründet 1997) Aufgaben:

Mehr

Förderzuschüsse für Existenzgründungen aus Hochschulen und Forschungsinstituten

Förderzuschüsse für Existenzgründungen aus Hochschulen und Forschungsinstituten Förderzuschüsse für Existenzgründungen aus Hochschulen und Forschungsinstituten 1 Allgemeines Förderansätze direkte und indirekte Zuschüsse zinsgünstige Kredite staatliche Bürgschaften Beteiligungen Steuerliche

Mehr

Gründerwettbewerb IKT Innovativ. Gründungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie

Gründerwettbewerb IKT Innovativ. Gründungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Gründerwettbewerb IKT Innovativ Gründungsinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Synergie-Workshop Mittelstand -Digital Berlin, 14. Mai 2013 Gründerwettbewerb Multimedia (1997

Mehr

Entwicklung der Drittmittel 1994-2008

Entwicklung der Drittmittel 1994-2008 Innovation durch Kooperation: Austauschformen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft 3. Nov. 2009 Entwicklung der Drittmittel 1994-2008 15 5, 7 Mio Euro 3910 3995 4097 3295 3333 3440 3564 3639 Zahl der Projekte

Mehr

Durchstarten mit EXIST Anforderungen und Chancen für Gründer aus der Wissenschaft

Durchstarten mit EXIST Anforderungen und Chancen für Gründer aus der Wissenschaft Durchstarten mit EXIST Anforderungen und Chancen für Gründer aus der Wissenschaft Stefan Kausch, Projektträger Jülich 19. März 2015 Finanzforum BPW - Investitions- und Landesbank Brandenburg Agenda EXIST

Mehr

Was verdienen junge Akademiker? Karrierestart 2012 20.-22. Januar 2012

Was verdienen junge Akademiker? Karrierestart 2012 20.-22. Januar 2012 Was verdienen junge Akademiker? Karrierestart 2012 20.-22. Januar 2012 Faktor: Bildung - Bildungsstruktur - Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit Arbeitsort im Freistaat Sachsen am 31. Dezember

Mehr

UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÜNDER UND START-UPS

UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÜNDER UND START-UPS UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÜNDER UND START-UPS Hamburg, 24. Juni 2014 Jörg Nickel ÜBERBLICK 1. Kurzvorstellung der Hamburgischen Investitionsund Förderbank (IFB Hamburg) 2. Finanzierungsquellen für Gründer 3.

Mehr

Finanzierung und Förderung in einem Überblick

Finanzierung und Förderung in einem Überblick Finanzierung und Förderung in einem Überblick Finanzierungsform Gründungsphase Höhe der Finanzierung Kapitalbeschaffung Beratung/Expertise Stipendien und Beratungszuschüsse START-UP-Hochschul-Ausgründungen

Mehr

Strategische Bedeutung des Wissens- und Technologietransfers @ KIT

Strategische Bedeutung des Wissens- und Technologietransfers @ KIT Strategische Bedeutung des Wissens- und Technologietransfers @ KIT Dr.-Ing. Jens Fahrenberg INNOVATIONSMANAGEMENT KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation

Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation Fragen- und Bewertungskatalog (FBK) Institutional Strategic Management Accreditation 0. Grundlegende Daten und Information 1. Geben Sie anhand der nachfolgenden Tabelle eine Überblick über die Hochschule

Mehr

NUK-Vortrag Öffentliche Finanzierungshilfen. Referent: Thimo Frielinghaus

NUK-Vortrag Öffentliche Finanzierungshilfen. Referent: Thimo Frielinghaus NUK-Vortrag Öffentliche Finanzierungshilfen Referent: Thimo Frielinghaus Agenda 1. Grundlage: Der Businessplan 2. Struktur von öffentlichen Finanzierungshilfen 3. Fördervoraussetzungen 4. ausgewählte Förderprogramme

Mehr

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft

Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft Errichtung eines Netzwerkes für die Kreativwirtschaft, um regionale Branchenbedarfe zu erkennen, Beratungs- und Qualifizierungsangebote sowie Marktzugänge zu schaffen

Mehr

Europäischer Sozialfonds Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (ESF) Förderaufruf

Europäischer Sozialfonds Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (ESF) Förderaufruf Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg Europäische Union Europäischer Sozialfonds Europäischer Sozialfonds Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (ESF) Förderaufruf des Wirtschaftsministeriums

Mehr

Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung der Universität t Leipzig (ZLS) Rita Thomale/ Frank Haß/ / Jörg J. Oettler

Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung der Universität t Leipzig (ZLS) Rita Thomale/ Frank Haß/ / Jörg J. Oettler Konzeptionelle Überlegungen für eine Qualifizierung von Mentoren im Rahmen schulpraktischer Studien und im Vorbereitungsdienst an Schulen im Freistaat Sachsen Zentrum für f r Lehrerbildung und Schulforschung

Mehr

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 IN KOOPERATION MIT 1 Was ist das Accelerator Programm? Das Accelerator Programm unterstützt Start-ups

Mehr

Lieber Leser, liebe Leserin,

Lieber Leser, liebe Leserin, Lieber Leser, liebe Leserin, eine biotechnische Kläranlage für Klinikabwässer, eine individualisierte Heilmethode für chronische Wunden und ein Brustimplantat, das mit der Zeit körpereigenem Gewebe weicht

Mehr

Das Patentverwertungskonzept NRW

Das Patentverwertungskonzept NRW Praxisseminar Patente in der Forschung 20.11. 2007, Universität Duisburg-Essen Dipl.-Phys.-Ing. Rolf Klingelberger Programm 14. Juni 2007, Universität Duisburg-Essen Begrüßung und Vorstellung PROvendis

Mehr

Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen

Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen Kollegiale Beratung im Gesundheitsmanagement der Apotheke Möglichkeiten und Grenzen Jens Maylandt Sozialforschungsstelle der TU Dortmund Seminar: Gesundheitsmanagement in der Apotheke - Impulse durch kollegiale

Mehr

Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium

Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium Kurzpräsentation zum Förderprogramm EXIST-Gründerstipendium EXIST-Förderung Bundesweite Förderprogramme des BMWi, unter Kofinanzierung des ESF Teil der High-Tech-Strategie der Bundesregierung Nicht rückzahlbare

Mehr

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr.

Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt. Dr. Effekte von Institutionellen Evaluationen auf Strukturveränderungen von Wissenschaftsorganisationen am Beispiel der TU Darmstadt Dr. Tina Klug Agenda 1. Einführung Institutionelle Evaluationen in Deutschland

Mehr

Vom 14. März 2007. (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2007-6)

Vom 14. März 2007. (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2007-6) Studienordnung für den Studiengang Technologie der Funktionswerkstoffe mit dem Abschluss Bachelor of Science an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Vom 14. März 2007 (Fundstelle: http://www.uni-wuerzburg.de/amtl_veroeffentlichungen/2007-6)

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren

Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Erfolgskonzept Fernstudium - Effizient Studium und Beruf vereinbaren Master-Messe 29./30.11.2013 Ute Eisenkolb, Studiengangsleiterin M.Sc. BA www.ffhs.ch Fakten Die FFHS im Überblick Brig Zürich Basel

Mehr

Forschung und Forschungsförderung rderung im internationalen Vergleich: Herausforderungen und Chancen

Forschung und Forschungsförderung rderung im internationalen Vergleich: Herausforderungen und Chancen Deutsche Forschungsgemeinschaft Wintersemester 2008/2009 Kolloquium: Forschung und Forschungsförderung rderung im internationalen Vergleich: Herausforderungen und Chancen Dr. Reinhard Grunwald Speyer,

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Cologne Technical University, neue Universität für Innovationen

Cologne Technical University, neue Universität für Innovationen Perspektiv-Tagung 25. - 27.09.2009, Köln Cologne Technical University, neue Universität für Innovationen Dr.- Ing. Michael Gude Ausgangssituation Deutschland ist auf die kontinuierliche Verfügbarkeit von

Mehr

Methodentransfer für Universitäten

Methodentransfer für Universitäten Methodentransfer für Universitäten Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Leiter KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu 1. Umfeld: heterogen

Mehr

CENSET gemeinnützige GmbH. Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer

CENSET gemeinnützige GmbH. Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer CENSET gemeinnützige GmbH Center for Scientific Entrepreneurship and Transfer Lehrstuhl Prof. Dr. Braukmann, Universität Wuppertal Hauptseminar am 10.07.2008 Agenda Begrüßung Entrepreneurship Vorstellung

Mehr

Einzelunternehmer/ Freiberufler GbR GmbH GmbH & Co. KG UG (haftungsbeschränkt) OHG KG AG Sonstige:

Einzelunternehmer/ Freiberufler GbR GmbH GmbH & Co. KG UG (haftungsbeschränkt) OHG KG AG Sonstige: HTW Gründungsumfrage Diese Umfrage richtet sich an Existenzgründer/innen, die ein Unternehmen gegründet bzw. eine selbstständige Tätigkeit aufgenommen haben, die aus den Reihen der HTW Berlin kommen und/oder

Mehr

Forschung für die zivile Sicherheit in Deutschland und Europa

Forschung für die zivile Sicherheit in Deutschland und Europa Forschung für die zivile Sicherheit in Deutschland und Europa Dr. Wolf Junker (Referat 522) Bundesministerium für Bildung und Forschung Berlin, 26.02.2014 Übersicht 279 Mio. EUR Förderung* 122 Verbundprojekte*

Mehr

Hochschulinterne Forschungsförderung als Qualitätssicherung an der Universität Siegen

Hochschulinterne Forschungsförderung als Qualitätssicherung an der Universität Siegen Qualitätssicherung in der Wissenschaft Forschungsmanagement als integrativer Teil eines strategischen Qualitätsmanagements für Hochschulen Hochschulinterne Forschungsförderung als Qualitätssicherung an

Mehr

Lösungen für automobile Effizienz

Lösungen für automobile Effizienz Lösungen für automobile Effizienz, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG Essen, 16. September 2014 Steigende Aufwendungen für Forschung und Entwicklung F&E ohne Stainless Global [mn ] > 30% 727

Mehr

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation

Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie. Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Die vier Social-Media-Typen in der Wissenschaft Ergebnisse einer bundesweiten Studie Ms Maker Mr Tech Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation Mr Classic Mr Nerd Ms Maker Ms Maker ist weiblich

Mehr

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014

Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net. München, 1. Oktober 2014 Recruiting und Employer Branding mit e-fellows.net München, 1. Oktober 2014 Zusammenfassung Karrierenetzwerk e-fellows.net bietet ein einzigartiges Netzwerk für Studium und Karriere für motivierte Schüler,

Mehr

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Thomas Hawich, finanziat Köln Sparkasse KölnBonn Gründercenter 19. November 2013 Agenda Über finanziat Einführung in das Thema Franchising

Mehr

Herzlich Willkommen. zur Info-Veranstaltung der sdw

Herzlich Willkommen. zur Info-Veranstaltung der sdw Herzlich Willkommen zur Info-Veranstaltung der sdw 1 Wir fördern den Nachwuchs! SCHULEWIRTSCHAFT Projekte mit 150 allgemein bildenden Schulen und 300 Unternehmen Studienförderwerk Klaus Murmann Studienkompass

Mehr

Baden-Württemberg: Connected (bwcon) ist eines der erfolgreichsten Technologienetzwerke in Europa und die führende Wirtschaftsinitiative zur Förderung des IT- und Hightech- Standorts Baden-Württemberg.

Mehr

Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology (B.Sc. FH)

Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology (B.Sc. FH) Fachhochschuldiplom nach der HF Wirtschaftsinformatik Passerelle zum Bachelor of Science FH in Business Information Technology (B.Sc. FH) Studium und Beruf im Einklang. Innovation ist lernbar! Wirtschaftsinformatik

Mehr

Nutzen von Executive-Coaching. Köln London

Nutzen von Executive-Coaching. Köln London Nutzen von Executive-Coaching Köln London 2 The Coaching Centre Clients First Ihr Erfolg ist unser Erfolg Unser Handeln ist davon geprägt, unsere Kompetenz, unser Wissen und unsere Erfahrung ganz in den

Mehr

Wissen schafft Lücken

Wissen schafft Lücken Wissen schafft Lücken Vollversammlung des akademischen Mittelbaus** Di, 26. November 201 3, 1 7:00 Uhr, HSZ 02 Weitersagen! Befragung zur Beschäftigungssituation der Mitarbeiter*innen ** Doktorand*innen

Mehr

EU als Nikolaus? Neue Zuschüsse für Unternehmen von SAB & Co.

EU als Nikolaus? Neue Zuschüsse für Unternehmen von SAB & Co. EU als Nikolaus? Neue Zuschüsse für Unternehmen von SAB & Co. Auswahl an Fördermöglichkeiten Agenda 1. Aktueller Stand 2. Gründungsberatung 3. Coaching/ Beratung 4. Weiterbildungsscheck 5. Technologiegründerstipendium

Mehr

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG)

KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) KMU-Netzwerk der Göttinger Graduiertenschule Gesellschaftswissenschaften (GGG) GGG Göttinger Graduiertenschule für Gesellschaftswissenschaften Graduiertenschule für Doktoranden nach dem Diplom/Master Größte

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Zwei Länder. Ein Studium. Zwei Sprachen

Zwei Länder. Ein Studium. Zwei Sprachen Zwei Länder Ein Studium Zwei Sprachen WasistdieTDU? Eine staatliche Universität Ein Abkommen zwischen zwei Ländern(2010) WoistdieTDU? Beykoz, İstanbul Beykoz, İstanbul DieTDU EineBrückein Lehreund Forschung,

Mehr

NBank Engagement für Niedersachsen. Gründungsforum der Region Göttingen, Michael Krause, 30.07.2011

NBank Engagement für Niedersachsen. Gründungsforum der Region Göttingen, Michael Krause, 30.07.2011 NBank Engagement für Niedersachsen Gründungsforum der Region Göttingen, Michael Krause, 30.07.2011 Regionale Verankerung Beratung und Förderung aus einer Hand Kapitalmarktzugang Einbindung der regionalen

Mehr

MAG. WOLFGANG KLEEMANN

MAG. WOLFGANG KLEEMANN MAG. WOLFGANG KLEEMANN ( G E S C H Ä F T S F Ü H R E R D E R Ö S T E R R E I C H I S C H E N H O T E L - U N D T O U R I S M U S B A N K ) Finanzierungsformen am Weg zur Selbstständigkeit in der Gastronomie

Mehr

Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft

Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft Stipendiatenvertrag im Rahmen des Programms Existenzgründungen aus der Wissenschaft Zwischen der Hochschule oder Forschungseinrichtung... (nachfolgend Hochschule oder FuE-Einrichtung) und Herrn/Frau...

Mehr

Gründungsförderung an der Hochschule Bochum zwischen Ziel2 und EXIST III. GründerCampus Ruhr

Gründungsförderung an der Hochschule Bochum zwischen Ziel2 und EXIST III. GründerCampus Ruhr Gründungsförderung an der Hochschule Bochum zwischen Ziel2 und EXIST III 1 Agenda Gründungsmaßnahmen der BO im historischen Kontext Gründerprofessur Institut für zukunftsorientierte Kompetenzentwicklung

Mehr