Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt"

Transkript

1 Renergia Zentralschweiz AG c/o Real Reusseggstrasse Emmenbrücke Telefon Fax Medien der Zentralschweiz gemäss Verteiler/Anfrage Emmenbrücke, 28. Februar 2012 Medienmitteilung Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt Die acht Zentralschweizer Abfallverbände sowie die Perlen Papier AG gründen gemeinsam die Renergia Zentralschweiz AG. Damit rückt die Realisierung des 320 Mio. Franken teuren gemeinsamen Projekts in Perlen einen grossen Schritt näher. Nicht umsonst fand die Gründung auf einem Schiff auf dem Vierwaldstättersee statt dieser gilt seit jeher als verbindendes Element zwischen den Zentralschweizer Kantonen. Die neu gegründete Aktiengesellschaft realisiert ein kantonsübergreifendes Grossprojekt: Die neue Zentralschweizer Kehrichtverbrennungsanlage (KVA) in Perlen. Durch ihre Beteiligung werden die acht Zentralschweizer Abfallverbände Besitzer der neuen Anlage mit dem Namen Renergia. Erfolgreiche interkantonale Zusammenarbeit Die Abfallverbände sind gemäss ihrem Abfallaufkommen am Projekt finanziell beteiligt. Dadurch sind die Verbände nicht mehr nur Vertragspartner sondern auch Besitzer der Anlage, welche gemeinsam realisiert und betrieben wird. Die entsprechenden Verträge konnten heute unterzeichnet werden. Diese Form der Zusammenarbeit könnte auch für andere Projekte in der Zentralschweiz wegweisend sein. Fairness, Offenheit und Transparenz gegenüber allen Partnern zeichnet gemäss dem bisherigen Projektleiter Martin Zumstein das erfolgversprechende Projekt aus. Aus diesem Grund haben bis Ende letzten Jahres auch sämtliche Verbände den Beitritt einstimmig beschlossen. Den grössten

2 Anteil am Aktienkapital von 100 Millionen Franken zeichnet mit 44.4% der Luzerner Verband REAL, welcher heute die KVA in Ibach Luzern betreibt. Diese wird ausser Betrieb genommen, wenn 2015 die Renergia in Perlen eröffnet wird. Auch die Perlen Papier AG ist mit 10% beteiligt. Nebst dem Aktienkapital werden rund 220 Millionen Franken durch Fremdfinanzierung aufgebracht. Grösstes Klimaschutzprojekt Die Renergia stellt das grösste Klimaschutzprojekt in der Zentralschweiz dar. Derzeit arbeitet ein rund zwanzigköpfiges Planerteam an den technischen Details mit einem klaren Ziel: Das Kraftwerk soll bezüglich Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit zu den besten Kehrichtverbrennungsanlagen der Schweiz gehören. Dazu wird die im Abfall enthaltene Energie auf optimale Weise genutzt. Im grössten Kraftwerk des Kantons Luzern wird der bei der Verbrennung produzierte Dampf Strom für rund Haushaltungen erzeugen. Zudem versorgt die Renergia die benachbarten Papiermaschinen der Perlen Papier AG mit Dampf. Dadurch werden grosse Mengen an fossiler Energie eingespart und der CO 2 -Ausstoss massiv reduziert (vergleiche Box). Die Versorgung des Rontals mit Abwärme der Renergia ist geplant und zurzeit in Abklärung. Baubeginn 2012, in Betrieb 2015 Bereits im Sommer 2012 erfolgt der Spatenstich für das 320 Mio. teure Bauwerk in Perlen, Gemeinde Root. Nach der Inbetriebnahme der Renergia im Jahr 2015 wird hier der Güsel aus allen 6 Zentralschweizer Kantonen mit modernster Technologie verbrannt. Dank den kürzeren Transportstrecken und den günstigen Verbrennungstarifen profitieren sämtliche Verbände massgeblich von der neuen Anlage. Aufgrund der neuen Autobahnausfahrt Buchrain und dem bereits installierten Lastwagenfahrverbot Richtung Root wird die Wohnbevölkerung vom neuen Projekt wenig betroffen sein. Auskünfte erteilt ab Uhr: Martin Zumstein, bisheriger Gesamtprojektleiter, Verwaltungsrat Renergia Tel

3 Energie aus Abfall Rund Tonnen Abfall wird die neue KVA jährlich sicher entsorgen. Durch die Verbrennung des Abfalls wird Dampf produziert, welcher eine Turbine antreibt. Der daran angeschlossene Generator produziert ca. 155 Gigawattstunden Strom pro Jahr genug um den Bedarf von rund Haushalten zu decken. Ebenso entstehen im Betrieb grosse Mengen Abwärme. Diese wird zur benachbarten Papierfabrik geliefert und ersetzt dort jährlich 40 Millionen Liter Heizöl. Der Ausstoss von CO 2 wird dadurch allein in der Papierfabrik um Tonnen reduziert. Künftig besteht zudem die Möglichkeit, Firmen und Haushalte im Rontal mit Fernwärme zu versorgen, was zusätzliche Einsparungen von Öl und Gas ermöglicht. Die geplante Nutzung der Energie aus Abfall leistet also einen grossen Beitrag zur Ökologie. Verwaltungsrat und Fachbeirat Der Verwaltungsrat besteht aus VR-Präsident Franz Xaver Muheim (Jurist, Abfallbewirtschaftung Uri), Jean-Claude Balmer (Ingenieur, Zweckverband Kehrichtentsorgung Region Innerschwyz), Jörg Michel (Chemiker, Produktionsleiter Papierfabrik Perlen), Felix Thöni (Finanzexperte, Zug) und Martin Zumstein (Ingenieur, Vorsitzender Geschäftsleitung REAL). Der Verwaltungsrat wird durch den Fachbeirat mit Vertretern der beteiligten Kehrichtverbände unterstützt. Abbildungen: - Ansicht Renergia (Projektstand 2011) - Transportwege Kehricht heute und nach Realisierung des Projekts - Zusammensetzung Renergia Zentralschweiz AG alle Abbildungen als Download auf 3

4 Renergia (Projektstand 2011)

5 EZV Entsorgungszweckverband Obwalden GALL GKRE Gemeindeverband für Abfallentsorgung Luzern-Landschaft Gemeindeverband Kehrichtentsorgung Region ZKRI Schwyz PEPA REAL Region Luzern Entlebuch KVV Nidwalden KVV REAL Kehricht Verwertungs Verband Nidwalden Recycling Entsorgung Abwasser Luzern EZV Obwalden ZAKU Zentrale Organisation für Abfallbewirtschaftung im Kanton Uri ZEBA Zug ZEBA ZKRI Zweckverband der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen Zweckverband Kehrichtentsorgung Region Innerschwyz ZAKU Uri GKRE Entlebuch GALL Luzern Land PEPA PEPA Perlen Papier AG 5

6 Entsorgungswege heute Entsorgungswege zur Renergia 6

Medienmitteilung. Zentralschweizer KVA Renergia bewilligt

Medienmitteilung. Zentralschweizer KVA Renergia bewilligt REAL Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke Telefon 041 429 12 12 Fax 041 429 12 13 info@real-luzern.ch www.renergia.ch Medien der Zentralschweiz gemäss Verteiler/Anfrage Emmenbrücke, 3. November 2011 Medienmitteilung

Mehr

Neubau Zentralschweizer Abfallheizkraftwerk Renergia. Dreiländertreffen Brunnen, Ruedi Kummer, Gesamtprojektleiter

Neubau Zentralschweizer Abfallheizkraftwerk Renergia. Dreiländertreffen Brunnen, Ruedi Kummer, Gesamtprojektleiter Neubau Zentralschweizer Abfallheizkraftwerk Renergia Dreiländertreffen Brunnen, 27.10.2014 Ruedi Kummer, Gesamtprojektleiter Inhalt Projektgeschichte, Standortwahl Überblick Verfahrenstechnik Energienutzung

Mehr

Medienmitteilung (mit Sperrfrist bis , Uhr)

Medienmitteilung (mit Sperrfrist bis , Uhr) Renergia Zentralschweiz AG Wagmattplatz 1 6035 Perlen Telefon 041 455 33 33 Fax 041 455 33 34 info@renergia.ch www.renergia.ch Perlen, 26. Juni 2015 Medienmitteilung (mit Sperrfrist bis 26.6.2015, 10.00

Mehr

Für die Trägerschaft 3. Ausgabe, August 2011

Für die Trägerschaft 3. Ausgabe, August 2011 Für die Trägerschaft 3. Ausgabe, August 2011 unser abfall unsere verpflichtung Renergia ist ein modernes Kraftwerk, welches Kehricht als Brennstoff nutzt. Dank modernster Technologie und Abwärmenutzung

Mehr

Renergia Zentralschweiz AG: Beteiligung des ZEBA; Eventualverpflichtung

Renergia Zentralschweiz AG: Beteiligung des ZEBA; Eventualverpflichtung S t a d t r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 2172 Renergia Zentralschweiz AG: Beteiligung des ZEBA; Eventualverpflichtung Bericht und Antrag des Stadtrats vom 20. September 2011 Das Wichtigste im Überblick

Mehr

Flexibilität in der Elektrizitätswirtschaft

Flexibilität in der Elektrizitätswirtschaft Flexibilität in der Elektrizitätswirtschaft Erfahrungen eines KVA Betreibers im Regelleistungsmarkt 10. März 2016 Feuerraum 10 m über dem Rost 15.03.2016 Renergia Zentralschweiz AG 2 Feuerraum 10 m über

Mehr

WO ABFALL DAMPF MACHT

WO ABFALL DAMPF MACHT WO ABFALL DAMPF MACHT Mit Renergia entsteht in Perlen/Root eine moderne und umweltverträgliche Kehrichtverbrennungsanlage, die gleichzeitig ein innovatives Kraftwerk ist. Dank neuster Technologie und Abwärmenutzung

Mehr

Energie Apéro Luzern, 11. März 2013

Energie Apéro Luzern, 11. März 2013 Energie Apéro Luzern, 11. März 2013 Fernwärme - ein Baustein für die Energiezukunft am Beispiel Luzern Ibach Rontal Markus Keiser, Leiter Energiedienstleistungen Übersicht: ewl - Energiedienstleister der

Mehr

Die KVA als Energielieferant. Technologieforum Weinfelden 26. Januar 2012

Die KVA als Energielieferant. Technologieforum Weinfelden 26. Januar 2012 Die KVA als Energielieferant Technologieforum Weinfelden 26. Januar 2012 Der Verband KVA Thurgau Verbandsgemeinden 66 Gemeinden 200 000 Einwohner Delegiertenversammlung 80 Delegierte Verwaltungsrat 14

Mehr

Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz

Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz Summary zur Studie Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz erstellt durch Dr. Fredy Dinkel Carbotech AG, Basel im Auftrag von PET-Recycling Schweiz Kontakt PET-Recycling Schweiz Naglerwiesenstrasse

Mehr

Abfall- Informationen

Abfall- Informationen Stadt Luzern öko-forum Stichwort Abfall- Informationen Stadt Luzern öko-forum Bourbaki Panorama Luzern Löwenplatz 11 6004 Luzern Telefon: 041 412 32 32 Telefax: 041 412 32 34 info@oeko-forum.ch www.oeko-forum.ch

Mehr

Einweihung 7. Ausgabe, Juli 2015

Einweihung 7. Ausgabe, Juli 2015 Einweihung 7. Ausgabe, Juli 2015 MIT FEUER UND FLAM MEN IN DIE BETRIEBSPHASE Nach einer intensiven mehrjährigen Planungs- und Bauzeit war es im Januar 2015 so weit: Die ersten Flammen züngelten in den

Mehr

Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb

Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb Emmenbrücke, 30. Oktober 2012 Abwasser: Kredit Optimierung SVA für Weiterbetrieb Beschluss DV12-08 REAL Abwasser Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke T 041 429 12 12 F 041 429 12 13 info@real-luzern.ch

Mehr

Energiezentrale Forsthaus

Energiezentrale Forsthaus Energie Wasser Bern Energiezentrale Forsthaus Mit modernster Technik bereit für morgen. Ein wichtiger Schritt in eine nachhaltige Energiezukunft Sie ist ein Meilenstein auf dem Weg zum Atomausstieg: die

Mehr

Stadt Luzern. Umsetzung der Energie- und Klimastrategie Darlehen an die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG

Stadt Luzern. Umsetzung der Energie- und Klimastrategie Darlehen an die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG Stadt Luzern Erläuterungen des Stadtrates zur städtischen Volksabstimmung vom 24. November 2013 Umsetzung der Energie- und Klimastrategie Darlehen an die ewl Energie Wasser Luzern Holding AG Stadt Luzern

Mehr

Konvergenz von Energienetzen eine Chance für die Energiezukunft

Konvergenz von Energienetzen eine Chance für die Energiezukunft Konvergenz von Energienetzen eine Chance für die Energiezukunft Stephan Marty, CEO ewl energie wasser luzern Energie Apéro Luzern, 10. März 2014 Energiezukunft Neue erneuerbare Energien: Dezentrale und

Mehr

ZAB-Strom: Was wurde erreicht?

ZAB-Strom: Was wurde erreicht? ZAB-Strom: Was wurde erreicht? In zwei Jahren wurde über 4.5 Millionen kwh ZAB-Strom aus regionalen Abfällen verkauft erneuerbare, CO2-neutrale Energie aus der Region für die Region. Wertvolle Energie

Mehr

Abfallverordnung. I. Allgemeine Bestimmungen

Abfallverordnung. I. Allgemeine Bestimmungen Abfallverordnung Der Vorstand des Gemeindeverbands Recycling Entsorgung Abwasser Luzern (REAL) gestützt auf Art. 4 Abs. lit. f der Statuten und auf die Art. Abs. lit. d, 4, 7, 9, 0, und 7 des Abfallreglements

Mehr

Fernwärme Emmen Luzern Rontal

Fernwärme Emmen Luzern Rontal Fernwärme Emmen Luzern Rontal regional. ökologisch. preiswert. Fernwärme kurz erklärt Eine Fernwärmeversorgung funktioniert wie eine riesige Zentralheizung. Statt in jedem Gebäude einzeln, wird für eine

Mehr

Die Kehricht- Verbrennungs-Anlage

Die Kehricht- Verbrennungs-Anlage Entsorgen Thema mit Icon Lehrerkommentar Die Kehricht- Verbrennungs-Anlage Stufe Stufe Unterstufe Zeit Zeit 1 Lektion Material Material AB1 Malvorlage KVA M1 Vorlesetext KVA L1 Lösungen AB1 Stifte Lehrplan

Mehr

ewl als Querverbundunternehmen mit aktuellen Wärmeprojekten

ewl als Querverbundunternehmen mit aktuellen Wärmeprojekten ewl als Querverbundunternehmen mit aktuellen Wärmeprojekten ERFA Tagung - Verband Fernwärme Schweiz Reto Herger, ewl Geschäftsfeldentwicklung 2 Inhalt ewl als Querverbundunternehmen Geschäftsfeld Wärme

Mehr

Separate Kunststoffsammlung: Was bedeutet dies für die KVA Basel?

Separate Kunststoffsammlung: Was bedeutet dies für die KVA Basel? Kunststoffsammlung und -verwertung - Quo vadis? Separate Kunststoffsammlung: Was bedeutet dies für die KVA Basel? Florian Lüthy Kunststoffsammlung und die KVA Basel 28.09.2016 Inhaltsverzeichnis 1. Eckdaten

Mehr

KlimaExpo.NRW Der Beitrag der Thermischen Behandlung 17.11.2014. KWK-Kommune Iserlohn

KlimaExpo.NRW Der Beitrag der Thermischen Behandlung 17.11.2014. KWK-Kommune Iserlohn KlimaExpo.NRW Der Beitrag der Thermischen Behandlung 17.11.2014 KWK-Kommune Iserlohn Dr. Angela Sabac-el-Cher, Geschäftsführerin der Abfallentsorgungsgesellschaft des Märkischen Kreises mbh, Iserlohn Reiner

Mehr

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft

Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Rohstoffe Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft Ressourcen am

Mehr

Zeichen setzen am Standort Pirmasens.

Zeichen setzen am Standort Pirmasens. Zeichen setzen am Standort Pirmasens. Willkommen bei EEW Energy from Waste! MHKW Pirmasens. Gebaut aus Verantwortung für die Region. Die Funktionsweise der EEW-Anlage Pirmasens im Überblick. Energie ist

Mehr

Energieverbund Schlieren Abwärme als Energiequelle

Energieverbund Schlieren Abwärme als Energiequelle Energieverbund Schlieren Abwärme als Energiequelle 3,4 Mio. Liter Heizöl werden jährlich gespart, das entspricht einer CO 2 - Reduktion von 8 310 Tonnen. Synergien zwischen Wärme und Kälte nutzen In Zusammenarbeit

Mehr

Gebäudeprogramm 2017 Jetzt doppelt profitieren!

Gebäudeprogramm 2017 Jetzt doppelt profitieren! Gebäudeprogramm 2017 Jetzt doppelt profitieren! Förderprogramm zur Sanierung der Gebäudehüllen in den Zentralschweizer Kantonen Medienkonferenz vom 3. Januar 2017 Ablauf Gebäudeprogramm 2017 Regierungsrat

Mehr

Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack

Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack Herausforderung Bioabfall Ein-Blick in den Zürisack Niels Michel Fachleitung Prävention UZH Zürich Zentrum, 5. März 2013 ERZ Entsorgung + Recycling Zürich I Überblick - ERZ Entsorgung + Recycling Zürich

Mehr

Preisgünstiger Wohnraum im Kanton Schwyz Lage auf dem Wohnungsmarkt

Preisgünstiger Wohnraum im Kanton Schwyz Lage auf dem Wohnungsmarkt Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Wohnungswesen BWO Preisgünstiger Wohnraum im Kanton Schwyz Lage auf dem Wohnungsmarkt Einsiedeln, 23. Februar 2012 Aktuelle Lage auf dem Wohnungsmarkt

Mehr

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) 15. Nov. 2013 Zürich Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Ernst A. Müller Geschäftsführer

Mehr

KWK kann s besser. Was ist Kraft-Wärme-Kopplung? Folie 1

KWK kann s besser. Was ist Kraft-Wärme-Kopplung? Folie 1 Was ist Kraft-Wärme-Kopplung? Folie 1 Grundprinzip Effizienz Wirkungsgrad Getrennte Energieerzeugung Strom und Wärme werden unabhängig voneinander in getrennten Prozessen erzeugt (Kraftwerk oder Heizkessel)

Mehr

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG

Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Entwurf Gemeindereglement Pflegewohnheim Bärgmättli AG Stand: Verabschiedet durch Projektausschuss Strategie Zukunft Bärgmättli: 5.09.05 und durch den Gemeinderat: 5.0.05 Die Gemeindeversammlung der Gemeinde

Mehr

Vollzugsverordnung. Abfallentsorgungsreglement

Vollzugsverordnung. Abfallentsorgungsreglement Vollzugsverordnung Abfallentsorgungsreglement vom 30. Oktober 008 Inhaltsverzeichnis Art. 1 Kehrichtabfuhr 3 Art. Kehrichtgebinde 3 Art. 3 Bereitstellung der Gebinde 3 Art. 4 Haushalt-Sperrgut 4 Art. 5

Mehr

Lokal und umweltfreundlich

Lokal und umweltfreundlich Lokal und umweltfreundlich Die IWB mehr als Energie Die IWB sind der Energiedienstleister der Region Basel. In dieser Funktion versorgen wir den Kanton Basel-Stadt mit Elektrizität, Erdgas, Fernwärme,

Mehr

ÖFFENTLICHE URKUNDE. über die. Gründung. der. mit Sitz in. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg

ÖFFENTLICHE URKUNDE. über die. Gründung. der. mit Sitz in. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Reg. Nr. Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau

Mehr

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE

Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Hans Pauli + Hanspeter Eicher Dr. Eicher+Pauli AG, Liestal, Bern, Luzern www.eicher-pauli.ch Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Wo steht die Fernwärme in 0 Jahren? Wo soll die

Mehr

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne

der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Fünf Gründe der Stadt Köln und der RheinEnergie AG für die SmartCity Cologne Plattform für Unternehmen Produkte und Leistungen in der Praxis erproben und verbessern, sowie die Möglichkeit mit anderen Unternehmen

Mehr

Je nach Kundenwunsch überwacht unser intelligentes Steuersystem vollautomatisch

Je nach Kundenwunsch überwacht unser intelligentes Steuersystem vollautomatisch ESTEL Der ESTEL Stromspeicher kurz und knapp: Weitestgehend unabhängig von Strompreiserhöhungen bis zu 80% Ihres jährlichen Strombedarfs für den Eigenverbrauch decken Solarstrom speichern und jederzeit

Mehr

"1 1"11 11,'~', Motion Christian Durisch und Mitunterzeichnende betreffend

1 111 11,'~', Motion Christian Durisch und Mitunterzeichnende betreffend "1 1"11 11,'~', Stadt Chur Bericht des Stadtrates an den Gemeinderat Nr. 10/2008 81125 Motion Christian Durisch und Mitunterzeichnende betreffend "Saubere Energie aus Abfall" Antrag Die Motion sei zu überweisen.

Mehr

DAS KRAFTWERK IST ZENTRALE ENERGIEERZEUGUNG NOCH ZEITGEMÄSS?

DAS KRAFTWERK IST ZENTRALE ENERGIEERZEUGUNG NOCH ZEITGEMÄSS? Lange gab es nur einen Weg: Man bediente sich des offenen Feuers. * * * Die Verbrennung von Holz, Ölen, Fetten, Wachsen und Kohle wurde Jahrtausende lang zur Gewinnung von Licht und Wärme genutzt. 15.11.1856

Mehr

Wärmeverbund Ilanz Clever genutzte Ressourcen aus Holz.

Wärmeverbund Ilanz Clever genutzte Ressourcen aus Holz. Wärmeverbund Ilanz Clever genutzte Ressourcen aus Holz. 620 000 Liter Heizöl werden jährlich gespart. Das entspricht einer CO 2 -Reduktion von 1600 Tonnen. So schafft die Energiestadt Ilanz ein gutes Klima

Mehr

Bedeutung von Power-to-Gas für das städtische Energiekonzept

Bedeutung von Power-to-Gas für das städtische Energiekonzept Bedeutung von Power-to-Gas für das städtische Energiekonzept Expertengespräche «Applied Power-to-Gas» Rapperswil, 13.05.2014 Peter Graf Sankt Galler Stadtwerke Bereichsleiter Energie und Marketing Wer

Mehr

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung

Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Stadtwerke als wichtige Akteure für eine zukunftsfähige Energieversorgung Markus Sägesser, Direktor von Stadtwerk Winterthur Blue-Tech, 13. September 2012 Inhalt Stadtwerke in der Schweizer Energielandschaft

Mehr

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung

Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung Die Rolle der Entsorgungswirtschaft bei der Energieversorgung Vera Gäde-Butzlaff; Vorsitzende des Vorstandes der BSR INEP Institut Abfallwirtschaft und Energiewende - Berlin, 23. Oktober 2013 Inhalt I.

Mehr

Zuhause nutzen, global unterstützen

Zuhause nutzen, global unterstützen Zuhause nutzen, global unterstützen -Zertifikate Mit dem -Gesetz setzt sich die Schweiz für den nationalen Klimaschutz ein. Ziel ist es, die -Emissionen zwischen 2008 und 2012 um 10 % zu senken. -Emissionen

Mehr

Liste der überregionalen Kultureinrichtungen

Liste der überregionalen Kultureinrichtungen 495.00 Anhang (Stand. Januar 00) Liste der überregionalen Kultureinrichtungen Kanton Zürich Opernhaus Zürich Schauspielhaus Zürich Tonhalle Zürich Kanton Luzern Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL)

Mehr

Finanzdepartement. Staatsrechnung 2013. Regierungsrat Kaspar Michel, Vorsteher Finanzdepartement Werner Landtwing, Vorsteher Finanzverwaltung

Finanzdepartement. Staatsrechnung 2013. Regierungsrat Kaspar Michel, Vorsteher Finanzdepartement Werner Landtwing, Vorsteher Finanzverwaltung Staatsrechnung 2013 Regierungsrat Kaspar Michel, Vorsteher Finanzdepartement Werner Landtwing, Vorsteher Finanzverwaltung Agenda 1. Ausgangslage 2. Staatsrechnung 2013 3. Aufwandbegrenzung Kreditsperre

Mehr

WARUM KUNSTSTOFFRECYCLING MIT DEM SAMMELSACK SINN MACHT

WARUM KUNSTSTOFFRECYCLING MIT DEM SAMMELSACK SINN MACHT WARUM KUNSTSTOFFRECYCLING MIT DEM SAMMELSACK SINN MACHT! Welchen konkreten Nutzen bringt KunststoffRecycling der Schweizer Bevölkerung? 1. NATÜRLICHE RESSOURCEN SCHONEN. WERTSTOFFE BLEIBEN IN DER SCHWEIZ

Mehr

Schweizer Investment in solarthermisches Kraftwerk in Spanien

Schweizer Investment in solarthermisches Kraftwerk in Spanien Schweizer Investment in solarthermisches Kraftwerk in Spanien Energieversorger EBL unterzeichnet Beteiligung für 30 MW-Solarkraftwerk Puerto Errado II in Murcia Die Vertragsunterzeichnung mit Novatec Biosol

Mehr

ANHANG 1 Rechenaufgaben

ANHANG 1 Rechenaufgaben Ein paar Vorschläge und Ideen für ins Klassenzimmer! K 1) Energie bei dir zuhause! (Kapitel 3)...2 K 2) Rechenaufgabe zu Lampen (Kapitel 3.2)...3 K 3) Rechenaufgabe zum privaten Energieverbrauch (Kapitel

Mehr

Heutiger Strommix schont Umwelt und Klima Das zum ETH-Bereich gehörende Paul Scherrer Institut (PSI) berechnet und vergleicht seit Jahren die Umwelt-

Heutiger Strommix schont Umwelt und Klima Das zum ETH-Bereich gehörende Paul Scherrer Institut (PSI) berechnet und vergleicht seit Jahren die Umwelt- 57 Heutiger Strommix schont Umwelt und Klima Das zum ETH-Bereich gehörende Paul Scherrer Institut (PSI) berechnet und vergleicht seit Jahren die Umwelt- und Gesundheitsbelastungen der verschiedenen Stromerzeugungstechniken.

Mehr

Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien

Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien 10 mehr Arbeitsplätze mit erneuerbaren Energien Erneuerbare Energien bieten 10 mehr Arbeitsplätze als AKW. Atomkraft = Auslaufmodell! Photovoltaik- und Windkraftwerke umfassen mehr als die Hälfte des europäischen

Mehr

Aktionärbindungsvertrag zwischen den Partnern der Wasserverbund Region Solothurn AG

Aktionärbindungsvertrag zwischen den Partnern der Wasserverbund Region Solothurn AG Beschlussvorlage Aktionärbindungsvertrag zwischen den Partnern der Wasserverbund Region Solothurn AG I ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Ausgangslage/Partner Artikel Die Partner beabsichtigen, in Zukunft das ganze

Mehr

KVA-Koordination Überblick und Herausforderungen

KVA-Koordination Überblick und Herausforderungen KVA-Koordination Überblick und Herausforderungen 3. Vollversammlung Cercle déchets Ittigen, 6. September 05 Michel Monteil Abteilung Abfall und Rohstoffe Bundesamt für Umwelt (BAFU) Rechtliche Grundlage:

Mehr

Mülltrennung macht Sinn!

Mülltrennung macht Sinn! Mülltrennung macht Sinn! Bei jedem Salzburger fallen insgesamt pro Jahr rd. 470 kg Abfälle an. Mehr als die Hälfte (55%) davon werden getrennt gesammelt und verwertet, wie zb Altpapier, Metalle, Biotonne,

Mehr

Wissen, woher der Strom kommt. Stromkennzeichnung 2013

Wissen, woher der Strom kommt. Stromkennzeichnung 2013 Wissen, woher der Strom kommt Stromkennzeichnung 2013 Geschätzte Kundinnen und Kunden Einmal jährlich informieren wir Sie über die Qualität und Herkunft des Stroms, den wir im Vorjahr gesamthaft an unsere

Mehr

Umweltfreund lich heizen so einfach wie noch nie

Umweltfreund lich heizen so einfach wie noch nie Umweltfreundliche und sichere Energie für Ihr Zuhause Umweltfreund lich heizen so einfach wie noch nie Der Energie-Ring liefert saubere, sichere Energie für Immensee. Sie schonen die Umwelt. Wir übernehmen

Mehr

AKTIONÄRBINDUNGSVERTRAG

AKTIONÄRBINDUNGSVERTRAG AKTIONÄRBINDUNGSVERTRAG zwischen Einwohnergemeinde Aarau Rathausgasse 1, 5000 Aarau vertreten durch den Stadtrat (nachfolgend Stadt Aarau genannt) und Aktionärs-Gemeinde Bottenwil Gemeinderat Bottenwil,

Mehr

Vom Atom zur Sonne: Der Umbau der Energiewirtschaft

Vom Atom zur Sonne: Der Umbau der Energiewirtschaft Vom Atom zur Sonne: Der Umbau der Energiewirtschaft 1. Welche Formen der Stromerzeugung kennen Sie? Wie wird der Energiebedarf in Ihrem Land hauptsächlich gedeckt? 2. Lesen Sie und übersetzen Sie den folgenden

Mehr

Rund um Ihren Strom. Produkte und Dienstleistungen für Privatkunden

Rund um Ihren Strom. Produkte und Dienstleistungen für Privatkunden Rund um Ihren Strom Produkte und Dienstleistungen für Privatkunden 2 Produkte und Dienstleistungen für Privatkunden Liebe Kundin, lieber Kunde Seit 1894 versorgen wir die Zentralschweizer mit Energie.

Mehr

Fernwärme. Energiezentrale Forsthaus und Fernwärme Bern. Bedeutung der Strom- und Wärmeproduktion auf die Netze Martin Jutzeler, Energie Wasser Bern

Fernwärme. Energiezentrale Forsthaus und Fernwärme Bern. Bedeutung der Strom- und Wärmeproduktion auf die Netze Martin Jutzeler, Energie Wasser Bern Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Energiezentrale Forsthaus und Fernwärme Bern Bedeutung der Strom- und Wärmeproduktion auf die Netze Martin Jutzeler, Energie Wasser Bern Inhalt Kehrichtverwertung Bern Energiezentrale

Mehr

Energieverbund Schlieren. Abwärme als Energiequelle.

Energieverbund Schlieren. Abwärme als Energiequelle. Energieverbund Schlieren. Abwärme als Energiequelle. 3,4 Mio. Liter Heizöl werden jährlich gespart, das entspricht einer CO 2 - Reduktion von 8 310 Tonnen. Synergien zwischen Wärme und Kälte nutzen. In

Mehr

Mauenheim - das erste Bioenergiedorf Baden-Württembergs

Mauenheim - das erste Bioenergiedorf Baden-Württembergs Mauenheim - das erste Bioenergiedorf Baden-Württembergs Das Bioenergiedorf Mauenheim Biogasanlage (im Bau) Hackschnitzelheizung Solarkraftwerk Biogas, moderne Holzenergie, Nahwärmenetz, Photovoltaik: Mauenheim

Mehr

Ökostrom aus dem Berner Oberland Thun Solar AG nimmt Fotovoltaikanlage auf der Arena Thun in Betrieb

Ökostrom aus dem Berner Oberland Thun Solar AG nimmt Fotovoltaikanlage auf der Arena Thun in Betrieb Ökostrom aus dem Berner Oberland Thun Solar AG nimmt Fotovoltaikanlage auf der Arena Thun in Betrieb Medieninformation 21. September 2011 Daniel Schafer, CEO von Energie Wasser Bern Michael Gruber, Direktor

Mehr

Carsharing-Lösungen für Smart Cities

Carsharing-Lösungen für Smart Cities Carsharing-Lösungen für Smart Cities Hendrik Leschber Projektleiter Mobility Carsharing Schweiz 15. Mai 2014, Solothurn Ziel der Präsentation Aufzeigen, was Carsharing-Lösungen zur Smart-City-Initiative

Mehr

Klimaneutral drucken Wohin geht mein Geld?

Klimaneutral drucken Wohin geht mein Geld? Klimaneutral drucken Wohin geht mein Geld? Klimaneutral drucken Schlagwort Klimaneutral. unter 5% der Produktionskosten eines Druckauftrages Klimaneutralität? Kein anderer Begriff hat in den letzten Jahren

Mehr

Der Partner für Klimaschutz und Energieeffizienz

Der Partner für Klimaschutz und Energieeffizienz Der Partner für Klimaschutz und Energieeffizienz Partner von Martin Kernen, Mitglied der Geschäftsleitung der EnAW, März 2014 Agenda 1.! ÜBER UNS 2.! UNSERE PRODUKTE 3.! DIE UNIVERSALZIELVEREINBARUNG 4.!

Mehr

Nr. 71 März 2013. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Nr. 71 März 2013. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Nr. 71 März 2013 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger Am 1. Januar durfte ich das Amt des Gemeindepräsidenten übernehmen. Ich habe meine neue Aufgabe in unserer schönen Gemeinde mit Freude in Angriff genommen.

Mehr

Wasserkraft früher und heute!

Wasserkraft früher und heute! Wasserkraft früher und heute! Wasserkraft leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung in Österreich und auf der ganzen Welt. Aber war das schon immer so? Quelle: Elvina Schäfer, FOTOLIA In

Mehr

Arbeitsblatt zum Klimahörpfad St.Gallen

Arbeitsblatt zum Klimahörpfad St.Gallen Arbeitsblatt zum Klimahörpfad St.Gallen Station 1: Haltestelle Gübsensee 1. Die Stadt St.Gallen hat für ihr. den Prix Watt d Or 2012 bekommen. 2. Welche Bereiche umfasst das Energiekonzept der Stadt St.Gallen?

Mehr

Besucherzentrum ewb. Eine interaktive Wissensplattform.

Besucherzentrum ewb. Eine interaktive Wissensplattform. Energie Wasser Bern Besucherzentrum ewb Eine interaktive Wissensplattform. Wissensplattform zum Anfassen Mit dem Besucherzentrum ewb hat Energie Wasser Bern eine Ausstellung zum Anfassen und Erleben geschaffen.

Mehr

Heizen und Warmwasser mit Wärme aus Luft und Erdreich

Heizen und Warmwasser mit Wärme aus Luft und Erdreich Heizen und Warmwasser mit Wärme aus Luft und Erdreich Inhalt Referat Was bietet die EWJR AG im Bereich Wärmetechnik Funktion Wärmepumpe Anlagekosten und Beispiele Luft / Wasser WP Sole / Wasser WP Thermische

Mehr

Vortrag Interlaken Martin Stadelmann, Publizist und techn. Berater Erdgas- Verband der Schweizerischen Gasindustrie, Zürich

Vortrag Interlaken Martin Stadelmann, Publizist und techn. Berater Erdgas- Verband der Schweizerischen Gasindustrie, Zürich Vortrag Interlaken Martin Stadelmann, Publizist und techn. Berater Erdgas- Verband der Schweizerischen Gasindustrie, Zürich Sie leben im Paradies! Rundum Berge! Damit Wasser! Das heisst: Strom aus Wasserkraft!

Mehr

Vortrag Jürg Meyer an Sitzung Verwaltungsrat Kewu AG

Vortrag Jürg Meyer an Sitzung Verwaltungsrat Kewu AG Die Zusammenarbeit in der Abfallbewirtschaftung in der Region Luzern Persönlicher Bezug zu REAL 1997-2008 Geschäftsführer KVA Luzern / ARA Luzern Konzept neue KVA «Renergia» Ausbau ARA Luzern Fusionierung

Mehr

Stadiondach heizt den Hochhäusern ein

Stadiondach heizt den Hochhäusern ein Seite 1 von 6 WIRTSCHAFT SPORT ENERGIE Dank neuer Technik kann das ganze Dach rentabel belegt werden, auch da, wo die zwei Hochhäuser ihren Schatten werfen. (Alle Bilder: Peter Limacher) Solarpanels auf

Mehr

Altpapier der ökologisch sinnvolle Rohstoff

Altpapier der ökologisch sinnvolle Rohstoff Altpapier der ökologisch sinnvolle Rohstoff ALTPAPIER BLEIBT HIER Aus Tradition innovativ www.perlen.ch So umweltschonend wie möglich Die Perlen Papier AG wurde 1873 im Herzen der Zentralschweiz gegründet

Mehr

Müll und Recycling. 1. Kapitel: Wo entsteht Müll?

Müll und Recycling. 1. Kapitel: Wo entsteht Müll? Müll und Recycling 1. Kapitel: Wo entsteht Müll? Kennst du Worte, in denen >Müll< vorkommt? Müllabfuhr Müllkippe oder Mülldeponie Müllverbrennungsanlage Sondermüllsammlung oder Mülltrennung Das sind alles

Mehr

HOTEL BÜRKLE erfüllt Kyoto-Protokoll

HOTEL BÜRKLE erfüllt Kyoto-Protokoll HOTEL BÜRKLE HOTEL BÜRKLE erfüllt Kyoto-Protokoll Klimaschutz bei höchstem Komfort Kraft-Wärme-Kopplung spart 14 Tonnen CO 2 pro Jahr Pressemitteilung Im Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen haben sich

Mehr

1. Aargau 29 % 2. Glarus 2 % 3. Zürich 38 % 4. St. Gallen 7 % 5. Thurgau 12 % 6. Schaffhausen 8 % 7. Schwyz 1 % 8. Appenzell A. Rh. 2 % 9.

1. Aargau 29 % 2. Glarus 2 % 3. Zürich 38 % 4. St. Gallen 7 % 5. Thurgau 12 % 6. Schaffhausen 8 % 7. Schwyz 1 % 8. Appenzell A. Rh. 2 % 9. 954.4 Vertrag zwischen den Kantonen Aargau, Glarus, Zürich, St. Gallen, Thurgau, Schaffhausen, Schwyz, Appenzell A. Rh. und Zug betreffend Gründung der Gesellschaft der Nordostschweizerischen Kraftwerke

Mehr

ab 1. Januar 2016 Stromprodukte Leistung bewusst gewählt.

ab 1. Januar 2016 Stromprodukte Leistung bewusst gewählt. ab 1. Januar 2016 Stromprodukte Leistung bewusst gewählt. Preismodell Leistung Abhängig vom Verbrauchsverhalten bieten wir unterschiedliche Preismodelle an. Ab einer Bezugs leistung von 20 Kilowatt ist

Mehr

Reiner Ökostrom aus Wind. ewz-windparks in Deutschland. Kiel Rostock. Hamburg. Windpark. Crussow. Bremen. Windpark. Dörmte. Windpark.

Reiner Ökostrom aus Wind. ewz-windparks in Deutschland. Kiel Rostock. Hamburg. Windpark. Crussow. Bremen. Windpark. Dörmte. Windpark. Kiel Rostock Hamburg Crussow Bremen Hannover Dörmte Schermen Berlin Magdeburg Vogelsberg Dortmund Kassel Leipzig Köln Bonn Kleinbrembach Dresden Frankfurt am Main Nürnberg Stuttgart München Reiner Ökostrom

Mehr

Energieverbund Aargauerstrasse, Zürich Verdichtung nach ökologischem Vorbild

Energieverbund Aargauerstrasse, Zürich Verdichtung nach ökologischem Vorbild Energieverbund Aargauerstrasse, Zürich Verdichtung nach ökologischem Vorbild 1,2 Mio. Liter Heizöl werden jährlich gespart. Das entspricht einer CO 2 -Reduktion von 2 400 Tonnen. Nutzenergie mit ökologischer

Mehr

R Tec Ingenieurbüro Dipl.Ing. Udo D.Schlegel, Zum Sundern 8, 38527 Meine

R Tec Ingenieurbüro Dipl.Ing. Udo D.Schlegel, Zum Sundern 8, 38527 Meine 1. Vorwort... 2 2. Block - Heiz Kraftwerke (BHKW)... 3 3. HybElW das Kraftwerk fürs Einfamilienhaus... 4 3.1. Wie ist das möglich?... 5 3.2. Fazit... 5 3.3. Wirtschaftlichkeit als Beispiel... 6 4. Servicekonzept...

Mehr

Dringlicher Antrag. der Grünen-ALG. eingebracht in der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember von

Dringlicher Antrag. der Grünen-ALG. eingebracht in der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember von Tel.: +43 316 872-2162 Fax: +43 316 872-2169 gruene.klub@stadt.graz.at www.graz.gruene.at Dringlicher Antrag der Grünen-ALG eingebracht in der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2013 von GR in Mag. a

Mehr

Das Wichtigste in Kürze Fernwärme Biel-Battenberg

Das Wichtigste in Kürze Fernwärme Biel-Battenberg Das Wichtigste in Kürze Fernwärme Biel-Battenberg Spatenstich 14. Mai 2014 Geplante Inbetriebnahme Heizperiode 2014 / 2015 Etappe 1 Endausbau Investition ca. CHF 12 Mio. Netzlänge > 2 100 m > 3 000 m Nutzenergie

Mehr

Ökologischer und betriebswirtschaftlicher Zwischenbericht zum Einsatz von Erdwärme beim Postverteiler Fritzens.

Ökologischer und betriebswirtschaftlicher Zwischenbericht zum Einsatz von Erdwärme beim Postverteiler Fritzens. Ökologischer und betriebswirtschaftlicher Zwischenbericht zum Einsatz von Erdwärme beim Postverteiler Fritzens. Allgemein: Im Sommer 2010 wurde das Postzentrum Fritzens in Tirol beheizt mit alternativer

Mehr

Auswirkungen auf KVA-Fernwärme

Auswirkungen auf KVA-Fernwärme Auswirkungen auf KVA-Fernwärme Pierre Ammann Präsident VBSA Genf Wie liberal ist der Abfallmarkt Schweiz heute? Treiber der Liberalisierung Was wird von einer Abfallliberalisierung erwartet? Auswirkung

Mehr

Holzenergie, die natürliche Energie mit Zukunft

Holzenergie, die natürliche Energie mit Zukunft SOCASA 2008 Holz die natürliche Energiequelle Bürgergemeinden und Waldeigentümer Verband Kanton Solothurn BWSo Holzenergie, die natürliche Energie mit Zukunft Andreas Keel, Holzenergie Schweiz Im Wald

Mehr

GEMEINDE MAISPRACH ABFALLREGLEMENT

GEMEINDE MAISPRACH ABFALLREGLEMENT GEMEINDE MAISPRACH ABFALLREGLEMENT vom 3. Juni 2005 Abfallreglement der Gemeinde Maisprach Seite 1 REGLEMENT ÜBER DIE ABFALLBEWIRTSCHAFTUNG IN DER GEMEINDE MAISPRACH (Abfallreglement) Die Einwohnergemeindeversammlung

Mehr

Wir entsorgen für Sie

Wir entsorgen für Sie trennen recyceln entsorgen Wir entsorgen für Sie www.real-luzern.ch 2016 Gratis-Abfalltelefon 0800 22 32 55 2 Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Im Abfallkalender 2016 finden Sie Wissenswertes rund um

Mehr

ÖKOLOGISCHE BILANZIERUNG DER PRODUKTION VON HOLZPELLETS AM STANDORT SÄGEWERK SCHWAIGER, HENGERSBERG

ÖKOLOGISCHE BILANZIERUNG DER PRODUKTION VON HOLZPELLETS AM STANDORT SÄGEWERK SCHWAIGER, HENGERSBERG ÖKOLOGISCHE BILANZIERUNG DER PRODUKTION VON HOLZPELLETS AM STANDORT SÄGEWERK SCHWAIGER, HENGERSBERG Zusammenfassung zum Abschlussbericht vom 27.03.2008 Auftraggeber: Sägewerk Schwaiger GmbH & Co. KG Durchführung:

Mehr

Förderprogramm Energie

Förderprogramm Energie Kanton Zürich Baudirektion Förderprogramm Energie für energetische Gebäude-Modernisierungen und Nutzung erneuerbarer Energien und Abwärme Ausgabe Januar 2016 energiefoerderung.zh.ch Hotline 0800 93 93

Mehr

wie / warum, wann,... 15. Braucht die Schweiz zum Heizen mehr oder weniger als ein Drittel der Gesamtenergie?

wie / warum, wann,... 15. Braucht die Schweiz zum Heizen mehr oder weniger als ein Drittel der Gesamtenergie? Indirekte I W- Ja/Nein- Ja. Im Versuchsreaktor in Lucens, am 21. Januar 1969. 1969. Zwischen 11 und 14 Uhr. 11. Was ist graue Energie? 13. Gibt es ein Label für energiesparende Geräte? 16. Mit welchen

Mehr

THESEUS A.E. Thermal Solar European Power Station Company. realisiert. 50 MWe Solarthermisches Kraftwerk auf Kreta Europas größtes Solarprojekt

THESEUS A.E. Thermal Solar European Power Station Company. realisiert. 50 MWe Solarthermisches Kraftwerk auf Kreta Europas größtes Solarprojekt realisiert 50 MWe Solarthermisches Kraftwerk auf Kreta Europas größtes Solarprojekt Projekt Status 1. November 1999 Standort Frangokastello Beste Solarstrahlung Europas durch Mikroklima an der Südküste

Mehr

Wir entsorgen für Sie

Wir entsorgen für Sie trennen recyceln entsorgen Wir entsorgen für Sie www.real-luzern.ch 2015 Gratis-Abfalltelefon 0800 22 32 55 2 «Renergia» geht 2015 in Betrieb Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Mit dem Jahreswechsel 2014/15

Mehr

Mein Abfall. Kurzbeschrieb. Unterrichtsverlauf. Einführung. Erarbeitung. Abschluss. Thema Entstehen/Vermeiden. Stufe (Unterstufe) Stufe.

Mein Abfall. Kurzbeschrieb. Unterrichtsverlauf. Einführung. Erarbeitung. Abschluss. Thema Entstehen/Vermeiden. Stufe (Unterstufe) Stufe. Lehrerkommentar Mein Abfall Thema Entstehen/Vermeiden mit Icon Stufe Stufe (Unterstufe) Mittelstufe Zeit Zeit Zeit 1 Lektion Material Material Material AB1 Abfallprotokoll M1 Abfallberg M2 Begriffkarten

Mehr

Unsere Zukunft ist erneuerbar! ewz-stromzukunft 2012 2050.

Unsere Zukunft ist erneuerbar! ewz-stromzukunft 2012 2050. Unsere Zukunft ist erneuerbar! ewz-stromzukunft 2012 2050. Stromproduktion heute und in Zukunft. Herausforderungen für ewz. Atomausstieg, Klimaziele, Marktliberalisierung, neue Technologien: Der Elektrizitätsmarkt

Mehr

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle

Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Biogas eine natürliche und endlos verfügbare Energiequelle Mit Biogas können Sie sich als Kundin oder Kunde der IBAarau Erdgas AG noch stärker für die Umwelt engagieren. Sie können frei entscheiden, ob

Mehr

umweltschonend und klimaverträglich

umweltschonend und klimaverträglich Erdgas die Vorteile umweltschonend und klimaverträglich Klimaverträglichster fossiler Brennstoff Unter Einbezug aller Emissionen in der gesamten Versorgungskette hat Erdgas von allen fossilen Energieträgern

Mehr

Referenzprojekte Bereich Abfallplanung / Entsorgungslogistik

Referenzprojekte Bereich Abfallplanung / Entsorgungslogistik Textor Engineering AG Postfach 1047 CH-3110 Münsingen Phone +41 (0)31 724 33 55 Mobile +41 (0)79 640 97 33 Fax +41 (0)31 724 33 35 mail@textor-engineering.ch Referenzprojekte Bereich Abfallplanung / Entsorgungslogistik

Mehr