Einführung in die EDV an der Fakultät V

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in die EDV an der Fakultät V"

Transkript

1 Einführung in die EDV an der Fakultät V Wo gibt es was wofür? Rechenzentrum Gerhard Becker 1 Version 2.0 1

2 Das RZ-Personal an der Fakultät V Gerhard Becker (Christiane Jentzen-Ang) Niels Respondek, Melanie Siemroth, Beate Strohmeyer, Birgit Wunsch (Studentische Hilfskräfte) Rechenzentrum Gerhard Becker 2 Version 2.0 2

3 Räumlichkeiten 5.002: Freies Arbeiten für Studierende 11 PC 5.003: EDV-Seminare / Freies Arbeiten für Studierende 18 PC Haus 3, 1. Stock: Räume 101, 106 und 108 für RZ-Personal Rechenzentrum Gerhard Becker 3 Version 2.0 3

4 Erreichbarkeit Telefon: Hotline für Studierende 0511/ (ab Montag, den ) In und stehen Telefone, die intern kostenlos genutzt werden können! Mail: Persönlich: Haus 3, 1. Etage Rechenzentrum Gerhard Becker 4 Version 2.0 4

5 Ausstattung der PC an Fakultät V Mindestens 800 Mhz CPU, CD/DVD, teilweise Brenner, 17 -Monitore, Scrollrad-Maus, USB- Frontblende Windows XP, Office 2003, OpenOffice 2, nützliche Freeware (Adobe Reader, Irfanview, Filzip, etc.) Virenschutz von Trendmicro mit ständiger, automatischer Aktualisierung Rechenzentrum Gerhard Becker 5 Version 2.0 5

6 Informationsmaterial Fakultät V Service Rechenzentrum Info-Flyer über das RZ am Ricklinger Stadtweg Zeitschriften ct, PC Magazin und CHIP in der Bibliothek Bücher zum Selbststudium aus dem Herdt-Verlag in der Bibliothek zu den Themen: Word, Excel, Powerpoint, Open Office, Suse Linux, Internet- Recherche, u.a. Rechenzentrum Gerhard Becker 6 Version 2.0 6

7 Benutzerkennung Um die PCs in den Räumen und nutzen zu können, benötigen Sie Ihre Benutzerkennung am Netzwerk der Fakultät V. Die PCs in der Bibliothek können auch ohne Benutzerkennung genutzt werden. Rechenzentrum Gerhard Becker 7 Version 2.0 7

8 Was bringt mir eine Benutzerkennung? Nutzung der PCs in und Eigener, sicherer Speicherplatz auf dem Server-Laufwerk O:, der in der Regel jeden Werktag gesichert wird Eigene sichere Desktop-Umgebung auf allen PCs der Fakultät V verfügbar Eigene sichere Internet-Link-Verwaltung Rechenzentrum Gerhard Becker 8 Version 2.0 8

9 So bekommen Sie eine Benutzerkennung Für alle Immatrikulierten wird automatisch eine Benutzerkennung eingerichtet Die Zugangsdaten werden nach Vorlage der aktuellen Immatrikulationsbescheinigung im Tausch mit der Anerkennung der Benutzerordnung ausgehändigt Rechenzentrum Gerhard Becker 9 Version 2.0 9

10 WLAN (Wireless Local Area Network) Voraussetzungen: Windows XP SP2 oder Mac OS X, WPA-fähige WLAN-Karte, Benutzerkennung Verfügbarkeit: Bibliothek, Mensa/Cafeteria, EDV- Räume , Theatersaal, Aula, 5.044, Haus 5 1. Stock, Haus 8 und Haus 9 Anleitung dazu auf der Webseite (siehe Seite 6) Ist leider häufig tricky ( Hotline für Studierende nutzen + ggf. Termin verabreden) Weiterer Ausbau nach Bedarf! Rechenzentrum Gerhard Becker 10 Version

11 USB-Stick Nutzung an allen PC der Fakultät V möglich Anschluss an der Frontseite Nutzung auch an den OPAC-Terminals der Bibliothek möglich Risiko Datenverlust Sichern Sie die Daten des USB-Sticks regelmäßig! Rechenzentrum Gerhard Becker 11 Version

12 Drucken Das Ausdrucken von OPAC-Recherchen in der Bibliothek ist kostenlos. Das Drucken von den PCs aus, ist an der Fakultät V kostenpflichtig. Eine Seite s/w kostet derzeit 10 Cent an den Minolta-Druckern in und in der Bibliothek. Sie benötigen eine Chipkarte für die Ausdrucke. Chipkarten werden vom Medienzentrum ausgegeben. Die Chipkarten können/müssen im Vorraum der Mensa aufgeladen werden. Auf dem Kopierer vor dem Medienzentrum können sie für 5 ct drucken, Farbseiten kosten 20 ct. Dieses Gerät rechnet auch Schwarz-Weiß- Seiten mit 20 Cent ab!!! Im RZ am Ricklinger Stadtweg können sie für 1ct/Seite Schwarz-Weiß drucken. (Flyer dazu bei Bedarf verfügbar!) Rechenzentrum Gerhard Becker 12 Version

13 Was gibt es noch? Ausleihe Notebook + Beamer (Medienzentrum) Video-Schnitt-PC (Medienzentrum) Foto-PC (Medienzentrum) Tonstudio-PC (Herr Grosse im Rahmen von Lehrveranstaltungen) Spezial-Software : Start Bibliothek oder Start Fakultät V - Spezial Software (u.a. SPSS, Mindmapping ) Rechenzentrum Gerhard Becker 13 Version

14 Drei notwendige Regeln für den Privat-PC Aktueller Virenschutz (kostenlos + gut: AVG ) Aktuelle Sicherheitsupdates ( Windows Updates ) Regelmäßige Datensicherung in mehreren Generationen Rechenzentrum Gerhard Becker 14 Version

15 Zum guten Schluss Fragen? Rechenzentrum Gerhard Becker 15 Version

IT-Dienste an der Fakultät V. Ein kompakter Überblick für Personal

IT-Dienste an der Fakultät V. Ein kompakter Überblick für Personal IT-Dienste an der Fakultät V Ein kompakter Überblick für Personal Gerhard Becker, 01.09.2015 Inhaltsverzeichnis Personal Räumlichkeiten ITServiceDesk Kleefeld Benutzerkennung Mail-Postfach Hochschul-IT

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 28. August 2013 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW

Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Einführung in die IT Landschaft an der ZHAW Martin Scheiwiller Building Competence. Crossing Borders. xswi@zhaw.ch / 1. September 2014 Themen 1. Netzwerkinfrastruktur 2. WEB Seiten 3. Software 4. EDV Support

Mehr

IT-Dienste an der Fakultät V. Ein kompakter Überblick für Studierende

IT-Dienste an der Fakultät V. Ein kompakter Überblick für Studierende IT-Dienste an der Fakultät V Ein kompakter Überblick für Studierende Gerhard Becker, 01.09.2015 Inhaltsverzeichnis Personal Räumlichkeiten ITServiceDesk Kleefeld Benutzerkennung Mail-Postfach Hochschul-IT

Mehr

Kurzportrait des Rechenzentrums

Kurzportrait des Rechenzentrums Kurzportrait des Rechenzentrums Wintersemester 2014/2015 Christopher Kaschke Universität Augsburg Rechenzentrum Leistungen des Rechenzentrums RZ-Benutzerkennung Ermöglicht den Zugriff auf die meisten IT-Angebote

Mehr

Einführung in das Computerzentrum

Einführung in das Computerzentrum Einführung in das Computerzentrum Einführung in das Computerzentrum Überblick Anmeldung beim PC-Pool Vorstellung des Belegsystems Angebote des Computerzentrums Anmeldung am PC-Pool Start des PCs: Anmeldung:

Mehr

In diesem Bereich wird beschrieben, wie Sie eine Datensicherung der Software Jack Plus durchführen können.

In diesem Bereich wird beschrieben, wie Sie eine Datensicherung der Software Jack Plus durchführen können. Datensicherung Jack Inhalt Allgemeines Warum muss eine Datensicherung durchgeführt werden Wohin werden Daten gesichert Was soll von Jack alles gesichert werden Vorbereitungen zur Datensicherung Datensicherung

Mehr

IT Übersicht. Themen. Für Studierende

IT Übersicht. Themen. Für Studierende IT Übersicht Für Studierende Berner IT-Services Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern University of Applied Sciences Themen Wer sind die IT-Services Was beinhalten die Dienstleistungen Wo

Mehr

Sichere Internetnutzung

Sichere Internetnutzung 10 Regeln für die Rechenzentrum Universität Passau 1 1. Virenscanner Setzen Sie einen Virenscanner ein und aktualisieren Sie ihn regelmäßig! vom RZ installierte Rechner: Sophos ist bereits vorinstalliert;

Mehr

Wichtige Hinweise zum PC-Pool und zum Netzwerk in der Fakultät für Naturwissenschaften (Fakultät 6)

Wichtige Hinweise zum PC-Pool und zum Netzwerk in der Fakultät für Naturwissenschaften (Fakultät 6) Wichtige Hinweise zum PC-Pool und zum Netzwerk in der (Fakultät 6) M. Eng. Kathrin Barber IT-Administrator Struktur BTU Cottbus Senftenberg und der Rechenzentrum der BTU CS, Campus Senftenberg Zentrale

Mehr

Kurzanleitung. Update der KOMPIK-Software auf Version 2.0

Kurzanleitung. Update der KOMPIK-Software auf Version 2.0 Update der KOMPIK-Software auf Version 2.0 Kurzanleitung 1 Installationsupdate am Hauptcomputer... 2 1.1 Sicherung des Datenbestandes von Zusatzcomputern... 2 1.2 Sichern der aktuellen Daten... 2 1.3 Download

Mehr

Windows Domäne MSAD Zugriff im Finder (mit Mac OSx)

Windows Domäne MSAD Zugriff im Finder (mit Mac OSx) Windows Domäne MSAD Zugriff im Finder (mit Mac OSx) Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 11 April 2014 Technische Hochschule Nürnberg

Mehr

Wichtige Hinweise zum PC-Pool und zum Netzwerk in der Fakultät 2 (Senftenberg) Umwelt, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Chemie

Wichtige Hinweise zum PC-Pool und zum Netzwerk in der Fakultät 2 (Senftenberg) Umwelt, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Chemie Wichtige Hinweise zum PC-Pool und zum Netzwerk in der Fakultät 2 (Senftenberg) Umwelt, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Chemie M. Eng. Kathrin Barber IT-Administrator Struktur BTU Cottbus Senftenberg

Mehr

auf den E-Book-Reader

auf den E-Book-Reader Von der Stand: Januar 2013 auf den E-Book-Reader Ausleihen und Nutzen von E-Books auf einem E-Book-Reader Das ist dank des EPUB-Formats lesefreundlich möglich. Dieses Format passt sich den verschiedenen

Mehr

Einführung in das PC-Labor

Einführung in das PC-Labor Einführung in das PC-Labor Dr. Christoph Rinne ftp://ftp.rz.uni-kiel.de/pub/ufg/dateien_studium/archaeoinformatik Link auf: http://www.ufg.uni-kiel.de 1 Hardware + 8 Standard-PC s + 1 PC mit Dia- und A3

Mehr

INFOBLATT FÜR DAS NEU AUFSETZEN IHRES COMPUTERS

INFOBLATT FÜR DAS NEU AUFSETZEN IHRES COMPUTERS INFOBLATT FÜR DAS NEU AUFSETZEN IHRES COMPUTERS Sehr geehrter Kunde! Vielen Dank für Ihr Interesse an unseren Dienstleistungen! Sie möchten das Betriebssystem Ihres Computers von Widtmann IT & EDV Dienstleistungen

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel

Anleitung für einen Rechnerwechsel Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten

Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten Weltweite Internetzugänge und Netznutzung mit mobilen Endgeräten Dr. Christian Rank eduroam - 1 Was ist eduroam? Internetzugang (via WLAN) für Angehörige teilnehmender Forschungseinrichtungen an allen

Mehr

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg

Windows wird nicht mehr unterstützt Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Compi-Treff vom 9. Mai 2014 Thomas Sigg Was bedeutet das? Was muss unternommen werden? Die Meinungen gehen auseinander. Die Situation ist neu. Es gibt wohl

Mehr

Fragen und Antworten. Kabel Internet

Fragen und Antworten. Kabel Internet Fragen und Antworten Kabel Internet Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...II Internetanschluss...3 Kann ich mit Kabel Internet auch W-LAN nutzen?...3 Entstehen beim Surfen zusätzliche Telefonkosten?...3

Mehr

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows Vista

Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows Vista Installationsanleitung xdsl Wireless Konfiguration unter Windows Vista Konfiguration für die Verwendung Ihres PCs mit WLAN unter Windows Vista UPC Austria empfiehlt Ihnen für die Verwendung des WLAN-Moduls

Mehr

EINFÜHRUNGSTAGE SCHULMUSIK 2009

EINFÜHRUNGSTAGE SCHULMUSIK 2009 EINFÜHRUNGSTAGE SCHULMUSIK 2009 COMPUTERNUTZUNG Wo befinden sich Computerräume? Luisenstraße 1. Stock, L120 Gasteig 4. Stock, 4.115 Wo gibt es weitere öffentliche PCs? Lesesaal der Bibliothek 13.10.2009

Mehr

Konfiguration unter Windows XP SP2 +

Konfiguration unter Windows XP SP2 + Konfiguration unter Windows XP SP2 + Dieses Dokument beschreibt die Konfiguration von eduroam auf Microsoft Windows XP Systemen mit mindestens SP2 unter folgenden Voraussetzungen: Sie benötigen eine installierte

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des verschlüsselten WLAN in München. Für Studenten und Dozenten

Anleitung zur Einrichtung des verschlüsselten WLAN in München. Für Studenten und Dozenten Anleitung zur Einrichtung des verschlüsselten WLAN in München Für Studenten und Dozenten Die FOM hat sich dem DFN angeschlossen und bietet Ihnen daher ab sofort auch einen verschlüsselten Internetzugang

Mehr

DAS UNIVERSITÄTSRECHENZENTRUM IT-DIENSTE FÜR STUDIERENDE DER UNIVERSITÄT LEIPZIG

DAS UNIVERSITÄTSRECHENZENTRUM IT-DIENSTE FÜR STUDIERENDE DER UNIVERSITÄT LEIPZIG DAS UNIVERSITÄTSRECHENZENTRUM IT-DIENSTE FÜR STUDIERENDE DER UNIVERSITÄT LEIPZIG Informationen zu UniCard, Campus-Netzwerk, PC-Pools, Software & mehr Inhalt dieser Präsentation Kurzvorstellung URZ UniCard

Mehr

Readme.txt. WICHTIG!!! Bitte lesen Sie erst nachfolgende Hinweise bevor Sie die Installation starten.

Readme.txt. WICHTIG!!! Bitte lesen Sie erst nachfolgende Hinweise bevor Sie die Installation starten. TEO Installation Readme.txt WICHTIG!!! Bitte lesen Sie erst nachfolgende Hinweise bevor Sie die Installation starten. TEO Inhaltsverzeichnis ------------------ 1. Voraussetzungen 2. Empfehlungen 3. Einschränkungen

Mehr

auf den ebook-reader Ausleihen und Nutzen von ebooks auf einem ebook-reader

auf den ebook-reader Ausleihen und Nutzen von ebooks auf einem ebook-reader Von der Stand: 03.09.2014 auf den ebook-reader Ausleihen und Nutzen von ebooks auf einem ebook-reader Das ist dank des epub-formats lesefreundlich möglich. Dieses Format passt sich den verschiedenen Bildschirmgrößen

Mehr

In diesem Bereich wird beschrieben, wie Sie eine Datensicherung der Software Jack Plus durchführen können.

In diesem Bereich wird beschrieben, wie Sie eine Datensicherung der Software Jack Plus durchführen können. Datensicherung Jack Inhalt Allgemeines Warum muss eine Datensicherung durchgeführt werden Wohin werden Daten gesichert Was soll von Jack alles gesichert werden Vorbereitungen zur Datensicherung Datensicherung

Mehr

Anleitung Meine Medien und Onlinefestplatte. A1.net. Einfach A1.

Anleitung Meine Medien und Onlinefestplatte. A1.net. Einfach A1. Anleitung Meine Medien und Onlinefestplatte A1.net Einfach A1. Stand: Januar 2013 Fotos, Videos und Musik - immer und überall Ihre eigenen Fotos, Videos und Ihre Musik sind für Sie überall und auf allen

Mehr

10 Poolräume der ZKI. 10.1 Allgemeines. 10.2 Zum ersten Mal am Arbeitsplatz in einem Poolraum? Anmeldung am PC

10 Poolräume der ZKI. 10.1 Allgemeines. 10.2 Zum ersten Mal am Arbeitsplatz in einem Poolraum? Anmeldung am PC 10 Poolräume der ZKI 10.1 Allgemeines Die Zentrale Einrichtung für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI) stellt an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig drei Poolräume sowie

Mehr

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nadine Bauser Informationszentrum, Abt. Medien Karl Leibold Gerhard Merk 1 Ansprechpartner IT und Medien Informationszentrum Leitung: Jakob

Mehr

X-Lite. Kurzanleitung zur Konfiguration von X-Lite (www.counterpath.com) Mehr Informationen unter http://www.e-fon.ch. Stand 22.10.

X-Lite. Kurzanleitung zur Konfiguration von X-Lite (www.counterpath.com) Mehr Informationen unter http://www.e-fon.ch. Stand 22.10. X-Lite Kurzanleitung zur Konfiguration von X-Lite (www.counterpath.com) Mehr Informationen unter http://www.e-fon.ch Sicherheitshinweis: Wir bitten Sie zu beachten, dass jeder Unbefugte mit Zugriff auf

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel

Booten aus dem Netz PXE. Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel PXE Technologiepräsentation Rechenzentrum Uni Kiel Inhalt 1. Einführung Motivation Anwendungsszenarien Technische Hintergründe 2. Stand der Umsetzung 3. Implementierung im Uni-Netz? 4. Alles neu mit ipxe!?

Mehr

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nadine Bauser Informationszentrum, Abt. Medien Karl Leibold Gerhard Merk 1 Ansprechpartner IT und Medien Informationszentrum Leitung: Jakob

Mehr

Hallo, Anmeldung auf der Office-Webplattform: Seite 1 von 7 Office 365 Pro Plus

Hallo, Anmeldung auf der Office-Webplattform: Seite 1 von 7 Office 365 Pro Plus Hallo, solange du bei uns an der Schule bist, hast du die Möglichkeit, Microsoft Office 365 ProPlus kostenlos zu beziehen. Office 365 ProPlus ist eine Vollversion der derzeit aktuellen Microsoft Office-Version

Mehr

IKM Wo finde ich das?

IKM Wo finde ich das? Einführung für neue Studierende im Fachbereich Gestaltung Vorstellung des IKM (Information, Kommunikation, Medien) Und der IT-Dienste der FH Bielefeld Wintersemester 2015/16 IKM Wo finde ich das? 2 / 16

Mehr

GMM WLAN-Transmitter

GMM WLAN-Transmitter Inhaltsverzeichnis 1. Produktbeschreibung... 2 2. Konfiguration... 2 Verbindung... 2 Konfiguration der Baudrate... 2 Access Point... 3 3. Datenübertragung... 3 4. Technische Daten... 4 Kontakt... 5 1 1.

Mehr

i:mobile Installation und Produkt-Aktivierung

i:mobile Installation und Produkt-Aktivierung i:mobile Installation und Produkt-Aktivierung Voraussetzungen und Systemanforderungen i:mobile unterstützt alle Windows Mobile Geräte mit Touchscreen und folgenden Betriebssystemen: o Windows Mobile 2003

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern

Anleitung für einen Rechnerwechsel. 1. Daten auf altem PC sichern Anleitung für einen Rechnerwechsel Sie möchten Ihren PC wechseln und auf darauf mit Lexware weiterarbeiten? Diese Anleitung beschreibt, wie Sie alle bestehenden Daten sicher auf den neuen Rechner übertragen.

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des Netzwerkes mit DHCP im StudNET des Studentenwerkes Leipzig. studnet-website: www.studentenwerk-leipzig.

Anleitung zur Einrichtung des Netzwerkes mit DHCP im StudNET des Studentenwerkes Leipzig. studnet-website: www.studentenwerk-leipzig. 5. Konfiguration Router Wir unterstützten ausschließlich die Einrichtung Ihres StudNET-Zugangs auf Basis einer Kabelgebundenen Direktverbindung mit der Netzwerkdose (LAN). Sie haben dennoch die Möglichkeit,

Mehr

Anleitung zur Einrichtung des Netzwerkes mit DHCP. im StudNET des Studentenwerkes Leipzig

Anleitung zur Einrichtung des Netzwerkes mit DHCP. im StudNET des Studentenwerkes Leipzig Anleitung zur Einrichtung des Netzwerkes mit DHCP im StudNET des Studentenwerkes Leipzig Stand: 01.09.2015 Inhalt 1. Allgemeines... 2 2. Windows 7 / Windows 8 / Windows 10... 3 3. Ubuntu Linux... 8 4.

Mehr

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION

INTERNET-SICHERHEIT SICHERHEITSPAKET INSTALLATION Systemvoraussetzungen: Microsoft Windows 7: 32- oder 64-Bit-Prozessor, 2 GHz RAM (Minimum): 2 GB 250 MB verfügbarer Festplattenplatz Microsoft Vista mit installiertem Service Pack 2: 32- oder 64-Bit-Prozessor

Mehr

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben sich für eine Schulung zum RWA-Modulzentralensystem Typ MZ2 angemeldet. Bei diesem System handelt es sich

Mehr

IT Services Support. Notebookkonzept für Studierende 2016/2017

IT Services Support. Notebookkonzept für Studierende 2016/2017 IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 21 21 hslu.ch/helpdesk, informatikhotline@hslu.ch Luzern, 17. März 2016 Seite 1/5 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt

Mehr

GSM: Airgap Update. Inhalt. Einleitung

GSM: Airgap Update. Inhalt. Einleitung Copyright 2009-2015 Greenbone Networks GmbH Herkunft und aktuellste Version dieses Dokuments: www.greenbone.net/learningcenter/airgap.de.html GSM: Airgap Update Inhalt Vorbereitung des Airgap-Masters Vorbereitung

Mehr

Installation und Nutzung des Audio-Chatsystems teamspeak3

Installation und Nutzung des Audio-Chatsystems teamspeak3 1 Installation und Nutzung des Audio-Chatsystems teamspeak3 Was ist teamspeak3 eigentlich? Teamspeak3 ist eine Software, die es ermöglicht, mit mehreren anderen teamspeak3 -Benutzern über eine Internetverbindung

Mehr

8 Poolräume der ZKI. 8.1 Allgemeines. 8.2 Zum ersten Mal am Arbeitsplatz in einem Poolraum? Anmeldung am PC

8 Poolräume der ZKI. 8.1 Allgemeines. 8.2 Zum ersten Mal am Arbeitsplatz in einem Poolraum? Anmeldung am PC 8 Poolräume der ZKI 8.1 Allgemeines Die Zentrale Einrichtung für Kommunikationstechnik und Informationsverarbeitung (ZKI) stellt an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig zwei Poolräume zur Verfügung.

Mehr

Kurzanleitung. Mobiles Notebook-Surfen mit 1&1

Kurzanleitung. Mobiles Notebook-Surfen mit 1&1 Kurzanleitung Mobiles Notebook-Surfen mit 1&1 So legen Sie los Die ersten Schritte Damit Sie mit 1&1 mobil surfen können, müssen Sie zuerst Ihre 1&1 SIM-Karte in den USB-Stick einlegen. Ihre 1&1 SIM-Karte

Mehr

Hinweise zu den Video/Audiobooks. Hinweise zu den Live-Online- Vorlesungen

Hinweise zu den Video/Audiobooks. Hinweise zu den Live-Online- Vorlesungen fernstudium-guide-online-vorlesungen Hinweise zu den Video/Audiobooks Hinweise zu den Live-Online- Vorlesungen Stand: März 2013 fernstudium-guide-online-vorlesungen Liebe Studierende, Wir freuen uns, dass

Mehr

CC1 - Dienste des Rechenzentrums der UdS

CC1 - Dienste des Rechenzentrums der UdS CC1 - Dienste des Rechenzentrums der UdS CC1 Computer-Center FB1 CIP-Raum der Fakultät Durch die SB zu erreichen Infrastruktur mit Server und 50 Terminals Terminals enthalten keine selbständige Logik,

Mehr

Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG

Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Cloud Lösung in der Hotellerie Die Mirus Software als Beispiel Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Folie 1 SaaS (Software as a Service) in der Cloud

Mehr

Wireless LAN. Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows Vista

Wireless LAN. Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows Vista Wireless LAN Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows Vista Voraussetzungen Unterstützte Hard- und Software Windows XP aktueller Treiber, windowseigener WLAN-Dienst mindestens Servicepack

Mehr

neu aufsetzen. Daten sichern... 2 Was man nach dem "Aufsetzen" unbedingt braucht!... 5

neu aufsetzen. Daten sichern... 2 Was man nach dem Aufsetzen unbedingt braucht!... 5 neu aufsetzen. Inhalt Daten sichern... 2 Was man nach dem "Aufsetzen" unbedingt braucht!... 5 Wir möchten hier eine Anleitung zum "Neu Aufsetzen" von PC und Laptop geben. Bei den neueren Betriebssystemen

Mehr

Public Wireless LAN. Quick User Guide. www.swisscom-mobile.ch/pwlan

Public Wireless LAN. Quick User Guide. www.swisscom-mobile.ch/pwlan 77735 dt/fr/it/en 05.04 100 000 MC-CEB-MCO Public Wireless LAN. Quick User Guide. www.swisscom-mobile.ch/pwlan Das kabellose high-speed Büro am Hotspot. Voraussetzungen. Public Wireless LAN von Swisscom

Mehr

Installationsanleitung WSCAD Elektrohandwerk

Installationsanleitung WSCAD Elektrohandwerk Firmenzentrale Dieselstraße 4 85232 Bergkirchen 08131 / 3627-98 08131 / 3627 52 sales@wscad.com Niederlassung West (Akademie) Lehnstraße 17 52146 Würselen 02405 / 450 798-0 02405 / 450 798-99 Installationsanleitung

Mehr

Der NCP-Client kann sowohl für den Wireless LAN-Zugang als auch für den VPN-Dienst der BTU Cottbus genutzt werden.

Der NCP-Client kann sowohl für den Wireless LAN-Zugang als auch für den VPN-Dienst der BTU Cottbus genutzt werden. Im Folgenden wird die s beispielhaft für die Version 2.35 Build 108 unter Windows Mobile 6 beschrieben. Diese Anleitung kann auch für Windows Mobile 5 angewendet werden. Der NCP-Client kann sowohl für

Mehr

Handout zum Praxisteil Windows 7

Handout zum Praxisteil Windows 7 Handout zum Praxisteil Windows 7 Windows Updates Direktpfad: Systemsteuerung\ Sicherheit\Windows Update\Einstellungen ändern Windows Updates schliessen Sicherheitslücken und verbessern die Funktionalität

Mehr

Handout zum Praxisteil Windows Vista

Handout zum Praxisteil Windows Vista Handout zum Praxisteil Windows Vista Windows Updates Direktpfad: Systemsteuerung\ Sicherheit\Windows Update\Einstellungen ändern Windows Updates schliessen Sicherheitslücken und verbessern die Funktionalität

Mehr

Update Installation und Administration

Update Installation und Administration Schulverwaltung Baden-Württemberg Update Installation und Administration Stand: 26.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1.... 3... 3 1.1 Update -Server und Datenbankstruktur... 5 1.2 Automatisches Update der -Clients

Mehr

Die Servicebereiche des kiz

Die Servicebereiche des kiz Die Servicebereiche des kiz 1 Willkommen am kiz Referent Rüdiger Grobe 2 Willkommen am kiz Servicebereiche des kiz Bibliothek Informationstechnik Medien- & Print-Services 3 kiz Kommunikations- und Informationszentrum

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

UniPAtch. Rechenzentrum 25.11.2005 / Lackner. PC-Systeme - 1

UniPAtch. Rechenzentrum 25.11.2005 / Lackner. PC-Systeme - 1 UniPAtch Programm zum automatischen Installieren von Service-Packs und Patches Updates für Windows, Internet-Explorer Wird in den RZ-PC-Pools bereits verwendet Geplante Einführung an Mitarbeiter-PC s ab

Mehr

Userguide: WLAN Nutzung an der FHH Hannover Fakultät V

Userguide: WLAN Nutzung an der FHH Hannover Fakultät V Userguide: WLAN Nutzung an der FHH Hannover Fakultät V Seite 1/5 Userguide: WLAN Nutzung an der FHH Hannover Fakultät V So konfigurieren Sie ein Windows XP System für die Nutzung des WLAN der Fakultät

Mehr

TU Dresden, Fachrichtung Psychologie, Dipl.-Ing. F. Leonhardt BZW A306, HA Arbeit im PC-Pool der Fachrichtung

TU Dresden, Fachrichtung Psychologie, Dipl.-Ing. F. Leonhardt BZW A306, HA Arbeit im PC-Pool der Fachrichtung Webseite: http://fsrpsy.de/fsr/pc-pool TU Dresden, Fachrichtung Psychologie, Dipl.-Ing. F. Leonhardt BZW A306, HA 33388 frank.leonhardt@tu-dresden.de Arbeit im PC-Pool der Fachrichtung Für alle Studenten,

Mehr

eclips Handheld Remote Control Software Updater

eclips Handheld Remote Control Software Updater eclips Handheld Remote Control Software Updater Installationshandbuch Version 1.0 2010 Ellison Alle Rechte vorbehalten. Installationshandbuch 2 Inhaltsverzeichnis ÜBERSICHT ÜBER ECLIPS HANDHELD REMOTE

Mehr

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac

Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zugriff auf die Installation mit dem digitalstrom- Konfigurator mit PC und Mac Zusatz zum digitalstrom Handbuch VIJ, aizo ag, 15. Februar 2012 Version 2.0 Seite 1/10 Zugriff auf die Installation mit dem

Mehr

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Martin Bürk m.buerk@realschule-ditzingen.de Hintergrund und Motivation Verwaltungsvorschrift zum Datenschutz an öffentlichen Schulen vom 25.11.2009 Erklärung:

Mehr

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2

Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Installationsvoraussetzungen: Die Update-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über

Mehr

Alle Jahre wieder... Eckard Brandt. Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen Eckard Brandt Email: brandt@rrzn.uni-hannover.de Gruppe Systemtechnik

Alle Jahre wieder... Eckard Brandt. Regionales Rechenzentrum für Niedersachsen Eckard Brandt Email: brandt@rrzn.uni-hannover.de Gruppe Systemtechnik Alle Jahre wieder... Eckard Brandt ist Virenschutz ein Thema! Landeslizenz Lizenzdauer: bis 30.09.2011 Die Landeslizenz ermöglicht allen Mitarbeitern und Studierenden der Leibniz Universität Hannover eine

Mehr

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup airbackup airbackup ist eine komfortable, externe Datensicherungslösung, welche verschiedene Funktionen zur Sicherung, sowie im Falle eines Datenverlustes,

Mehr

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013

RadarOpus Live Update 1.38 Nov 2013 WICHTIGE INFORMATIONEN Bitte unbedingt vollständig lesen! RadarOpus Live Update 1.38 ab 22. November 2013 verfügbar Bitte installieren Sie diese Version bis spätestens 2. Dezember 2013 Sehr geehrte RadarOpus

Mehr

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz

Anleitung. Neuinstallation EBV Einzelplatz Anleitung Neuinstallation EBV Einzelplatz Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung auf

Mehr

Wer kann die Onleihe nutzen? Das Angebot steht allen in der jeweiligen Stadtbibliothek registrierten Bibliotheksbenutzern zur Verfügung.

Wer kann die Onleihe nutzen? Das Angebot steht allen in der jeweiligen Stadtbibliothek registrierten Bibliotheksbenutzern zur Verfügung. Allgemeines Was ist die Onleihe? Die Onleihe ist ein neuartiges, digitales Angebot verschiedener Stadtbibliotheken in Deutschland. Ihre Onleihe ermöglicht Ihnen als Kunde einer Stadtbibliothek, über deren

Mehr

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern

Anti-Botnet-Beratungszentrum. Windows XP in fünf Schritten absichern Windows XP in fünf Schritten absichern Inhalt: 1. Firewall Aktivierung 2. Anwendung eines Anti-Virus Scanner 3. Aktivierung der automatischen Updates 4. Erstellen eines Backup 5. Setzen von sicheren Passwörtern

Mehr

Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44.

Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44. Anleitung Zugang Studenten zum BGS-Netzwerk Drucker und WLAN (Windows 7) für BGS - Bildungszentrum Gesundheit und Soziales Gürtelstrasse 42/44 Änderungen Datum Kürzel Erstellung 15.01.2013 Noal Anpassung

Mehr

Wireless LAN. Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows 8

Wireless LAN. Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows 8 Wireless LAN Konfiguration von FAU-STUD und FAU-STAFF unter Windows 8 Voraussetzungen Unterstützte Hard- und Software Windows 8 aktueller Treiber, windowseigener WLAN-Dienst Testumgebung Notebook DELL

Mehr

[DROPBOX PER USB-STICK NUTZEN]

[DROPBOX PER USB-STICK NUTZEN] Handout [DROPBOX PER USB-STICK NUTZEN] Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 Was ist Dropbox eigentlich 4 Woher bekomme ich die Software 4 Installieren der Software auf dem USB-Stick 5-14 Dropbox per USB-Stick

Mehr

IT Einführung Herbstsemester 2015. Building Competence. Crossing Borders.

IT Einführung Herbstsemester 2015. Building Competence. Crossing Borders. IT Einführung Herbstsemester 2015 Building Competence. Crossing Borders. ICT Standortleiter: Silvano Marsano silvano.marsano@zhaw.ch 07.09. 11.09.2015 IT Einführung Herbstsemester 2015 Wer wir sind.. 1.

Mehr

Installationsanweisung Live Update RadarOpus 1.40 bzw. 1.41 für MAC. WICHTIGER HINWEIS! Sie benötigen für das Update ca. 30 60 Minuten.

Installationsanweisung Live Update RadarOpus 1.40 bzw. 1.41 für MAC. WICHTIGER HINWEIS! Sie benötigen für das Update ca. 30 60 Minuten. WICHTIGER HINWEIS! Sie benötigen für das Update ca. 30 60 Minuten. Die Installation des Live Updates nimmt abhängig von der verfügbaren Internetgeschwindigkeit und Leistung Ihres Computers etwas Zeit in

Mehr

SCHNITTSTELLEN: 2X GBIT ETHERNET, 1X DVI-D, 1X VGA, 2X USB FRONTSEITIG, 4X USB

SCHNITTSTELLEN: 2X GBIT ETHERNET, 1X DVI-D, 1X VGA, 2X USB FRONTSEITIG, 4X USB 1 2 3 4 5 6 7 COD SIEMENS DESCRIERE PRODUS TELEFON E-MAIL OFERTA SIMATIC IPC347D (RACK PC, 19, 4HE); PENTIUM DUAL CORE G2010 (2C/2T, 2,8 GHZ, 3 MB CACHE); SCHNITTSTELLEN: 2X GBIT ETHERNET, 1X DVI-D, 1X

Mehr

Sie erhalten das Notebook betriebsbereit inkl. folgender Programme und Lizenzen:

Sie erhalten das Notebook betriebsbereit inkl. folgender Programme und Lizenzen: (Double Layer DVD±RW), Gigabit-LAN, 3 USB 2., 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Webcam, digitales 213 inkl. Outlook, Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Access, Infopath, SharePoint Workspace, 1. Windows

Mehr

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner

FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner FAQ: G DATA EU Ransomware Cleaner Der G DATA EU Ransomware Cleaner kann Ihren Computer auf Screenlocking Schadsoftware überprüfen, auch wenn Sie nicht mehr in der Lage sind sich in Ihren PC einloggen können.

Mehr

Installationsbeschreibung VR-NetWorld-Software mit HBCI-Benutzerkennung und Sicherheitsmedium

Installationsbeschreibung VR-NetWorld-Software mit HBCI-Benutzerkennung und Sicherheitsmedium Installationsbeschreibung VR-NetWorld-Software mit HBCI-Benutzerkennung und Sicherheitsmedium Für die Installation benötigen Sie: VR-NetWorld-Software ab Version 3.0 für Windows XP, ab Version 3.2 für

Mehr

Anleitung zur Durchführung des Firmware-Updates. HomePilot 1 via Upgrade-USB-Stick

Anleitung zur Durchführung des Firmware-Updates. HomePilot 1 via Upgrade-USB-Stick Anleitung zur Durchführung des Firmware-Updates HomePilot 1 via Upgrade-USB-Stick Sehr geehrter Kunde, wir von RADEMACHER freuen uns, dass Sie Ihren HomePilot der ersten Generation auf den neuesten Software-Stand

Mehr

2. Word-Dokumente verwalten

2. Word-Dokumente verwalten 2. Word-Dokumente verwalten In dieser Lektion lernen Sie... Word-Dokumente speichern und öffnen Neue Dokumente erstellen Dateiformate Was Sie für diese Lektion wissen sollten: Die Arbeitsumgebung von Word

Mehr

Merkblatt. Online-Aktivierung der E-Mail-Adresse und des Internetzugangs

Merkblatt. Online-Aktivierung der E-Mail-Adresse und des Internetzugangs Merkblatt Online-Aktivierung der E-Mail-Adresse und des Internetzugangs Alle Studierenden der Heinrich-Heine-Universität erhalten automatisch bei der Einschreibung eine Kennung, die die Nutzung vieler

Mehr

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen

INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen INNOTask, INNOCount, INNORent, INNOSpace, INNOCar Installationsanforderungen Server Betriebssystem: MS Server 2003 und 2008 Datenbank: MS SQL 2000 bis 2008 Mindestens 512 MB RAM und 1 GHz CPU, ausreichend

Mehr

Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld. Eine Einführung für neue Studierende. Sabine Demoliner 9/2013

Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld. Eine Einführung für neue Studierende. Sabine Demoliner 9/2013 Nutzung der IT-Services der Fachhochschule Bielefeld Eine Einführung für neue Studierende Sabine Demoliner 9/2013 Übersicht FHCard Räumlichkeiten Benutzername / E-Mail IT-Services Zertifizierungen / Software

Mehr

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung Netzwerk- und PC-Service für Windows Betriebssysteme Fehlerbehebung Reparatur Administration Hardware und Software Beschaffung Fernwartung für Server und Client Unser Service EDV-Konzepte Netzwerk- und

Mehr

Anleitung. Download und Installation von Office365

Anleitung. Download und Installation von Office365 Anleitung Download und Installation von Office365 Vorwort Durch das Student Advantage Benefit Programm von Microsoft können alle Studierende der OTH Regensburg für die Dauer ihres Studiums kostenlos Office

Mehr

AC T I C O N access & time control Softw ar e : W e b s oftw are

AC T I C O N access & time control Softw ar e : W e b s oftw are AC T I C O N access & time control Softw ar e : W e b s oftw are Eigenschaften Bequeme Erfassung von Arbeitszeiten und Fehltagen, Beantragung und Genehmigung von Fehlzeiten, Ausdruck von Journalen mit

Mehr

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel

Quicken 2011. Anleitung zum Rechnerwechsel Quicken 2011 Anleitung zum Rechnerwechsel Diese Anleitung begleitet Sie beim Umstieg auf einen neuen PC und hilft Ihnen, alle relevanten Daten Ihres Lexware Programms sicher auf den neuen Rechner zu übertragen.

Mehr

TierDATA 7. Produktbeschreibung. Stand: Oktober 2011

TierDATA 7. Produktbeschreibung. Stand: Oktober 2011 TierDATA 7 Produktbeschreibung Stand: Oktober 2011 woelke it-solution GmbH - Abteilung TierDATA - Steubenstraße 31 33100 Paderborn E-Mail: info@woelke.net Internet: http://www.tierdata.de Tel.: 05251 540

Mehr

ITG-Curriculum an der Realschule Edemissen

ITG-Curriculum an der Realschule Edemissen Der ITG-Unterricht an der Realschule Edemissen soll im Rahmen der schulischen Möglichkeiten den SuS 1 eine Medienkompetenz vermitteln, die sowohl im Unterricht als auch im schulischen Leben ihren Niederschlag

Mehr

MUSTER. Fragebogen zur Erfassung der Servicequalität an der Hochschule Trier

MUSTER. Fragebogen zur Erfassung der Servicequalität an der Hochschule Trier Fragebogen r Erfassung der Servicequalität an der Hochschule Trier Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell

Mehr