Aktiver Schutz von Patientendaten in mobilen e-health Clouds

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aktiver Schutz von Patientendaten in mobilen e-health Clouds"

Transkript

1 18. ITG/VDE Fachtagung Mobilkommunikation (Mobilkomtagung), May 2013, Osnabrück, Germany; ITG-Fachbericht No 242, VDE-Verlag Berlin, ISBN , ISSN , pp Aktiver Schutz von Patientendaten in mobilen e-health Clouds Stefan Covaci, Tom Pfeifer, Technische Universität Berlin Armin Schneider, Technische Universität München Thomas Jell, Siemens AG {stefan.covaci Kurzfassung Die Experimente zur Verlagerung von sensiblen Patientendaten in cloudbasierte Lösungen und ihre Nutzung in mobilen Anwendungen stießen in den letzten Jahren auf berechtigte Skepsis bei Betroffenen und Behörden, da Bedenken der langfristig sicheren Aufbewahrung sowie geschützten Kommunikation in den ersten Konzepten nicht ausgeräumt werden konnten. Dieser Artikel stellt einen neuen Ansatz der "hybriden" Cloud vor, der die Vorteile der zentralen Verteilung und Wartung anwendungsorientierter Software ermöglicht, die Patientendaten selbst aber in zugelassenen und geschützten Bereichen belässt. Der Ansatz geht einher mit einem innovativen, modularen Softwarekonzept basierend auf "Generic Enablers" und wird derzeit in sieben klinischen Feldversuchen in sieben europäischen Ländern getestet. Themen: Sicherheit und Privatsphäre in Mobile Cloud Computing, Dienste und Diensteplattformen, Mobile Anwendungen 1 Einführung In den letzten Jahren hatten Gesundheitsbehörden und Technologieanbieter öffentliche Cloud-Lösungen als zu unsicher erachtet in Bezug auf Datenschutz und Vertraulichkeit für Lösungen der elektronischen Gesundheitsunterstützung (e-health). Aus diesem Grund ist die allgemeine Begeisterung um Cloud-Technologien nicht unmittelbar auf das Gesundheitswesen übergegangen. So hat Google Health die Forschung in dem Bereich bereits eingestellt und Microsoft Health Vault hat den Fokus der Forschung auf den "einfacheren" Markt des Ambient Assisted Living gesetzt. Damit verteilte Patientendaten, insbesondere für mobile Anwendungen, sowohl gemanagt als auch genutzt werden können, müssen Technologien wie "Platform as a Service" oder "Software as a Service" eingesetzt werden. Das erfordert neu durchdachte Ansätze und Modelle, um die globalen Märkte der Gesundheitsfürsorge zu durchdringen und neu zu stimulieren. Bereits im EC Cloud Report von 2010 [1] wurde der "umgekehrte Cloud-Ansatz" diskutiert die Möglichkeit, Daten nicht mehr zur Cloud zu senden, sondern den Daten die passende Software zukommen zu lassen. Diesen Gedanken voranzutreiben lohnt, auch unter dem Aspekt der Erkenntnis, dass die gesamte Datenmenge schneller als die verfügbare Bandbreite wächst. Insbesondere bei Einbeziehung der Kommunikation im Internet der Dinge [12] wird diese Lücke schnell größer. Daher bringt der Ansatz "Software zu den Daten" weitere Vorteile bei Problemen in den Bereichen Quality of Service und der Sicherheit. Dieser Artikel beschäftigt sich, im Kontext des Gesundheitswesens, mit der Architektur von Software für "Software-to-Data"-Paradigmen, mit besonderem Blickwinkel auf die Sicherheit der Patientendaten bei mobilen Anwendungen. Das hier genutzte Modell der "Service-Oriented-Architectures" (SOA) basiert auf der "Future Internet Core Platform", einem innovativen Konzept, welches aktuell von Projekten im European 7th Framework bereitgestellt wird [2], und das in Feldversuchen in sieben europäischen Kliniken derzeit validiert wird [5]. Angesichts eines rapiden progressiven Wandels des Fürsorge-Modells, in dem ursprünglich Krankenhäuser und Fachärzte im Mittelpunkt standen, hin zu verteilten, patientenzentrierten Ansätzen, gab es zunächst große Hoffnungen, dass die öffentlichen Cloud-Technologien das Management der Patientendaten effektiver und effizienter machen könnten, um so signifikante Ressourcen einzusparen [3]. Die Vision, eine öffentliche Cloud zu nutzen, um damit den Zugriff auf die Gesundheitsdaten, ihre Integration und Administration, jederzeit, überall und egal womit zu ermöglichen, war so überzeugend und real, dass selbst erfahrene Experten die Komplexität falsch eingeschätzt haben [6][7]. In diesem Artikel werden wir nachfolgend den grundlegenden Ansatz der hybriden Cloud-Architekturen diskutieren. Es folgen Details zur Mobilitätsunterstützung durch Generic Enablers und die funktionale

2 Architektur im Projekt. Anschließend gibt es einen Ausblick auf die aktuellen Feldversuche und werden Schlussfolgerungen gezogen. 2 Hybride Cloud-Architekturen Basierend auf der generellen Fi-Ware-Architektur [2] implementiert das Fi-Star-Projekt [5] eine Hybride Cloud-Architektur für das Software-zu-den-Daten Paradigma in künftigen e-health-konfigurationen. Sie trennt eine "Public Cloud" von der "Private Cloud", wie in Abbildung 1 dargestellt. Die Public Cloud beinhaltet die "Provider Edge" und stellt die Kapazitäten zur Verteilung von Software bereit, die dem Service-Prinzip entsprechend für medizinische Anwendungen zertifiziert ist und mit Software-Updates über den gesamten Lebenszyklus des Systems aktuell gehalten wird. Hier werden auch die Dienste zur Lizenzierung, zur Abrechnung und zur Verwaltung der Generic Enablers (GEs) bereitgestellt. GEs sind ein Kernkonzept von Fi-Ware, sie kapseln spezielle Funktionalitäten für unterschiedlichste Anwendungsfälle mit wohldefinierten Interfaces. Die Private Cloud beinhaltet die "Consumer Edge", die auf Service-orientierten Architekturen (SOA) läuft (z.b. OpenNebula, Eukalyptus). Standardisierte OCCI-Interfaces verbinden die Consumer Edge mit der SOA. Der Download von generischen und nutzungsspezifischen Enablern und Diensten ist der einzige Kontakt punkt zwischen der Public und der Private Cloud. Ebenso besteht ein einziger Kontaktpunkt zwischen der Consumer Edge und den lokalen IT-Systemen der Nutzer vor Ort, seien dies Kliniksysteme oder mobile am Patienten getragene Geräte mit Sensorik und ggf. Aktorik. Die Interaktion zwischen der Public und der Private Cloud in diesem hybriden Ansatz verbietet und verhindert das Übermitteln von Patientendaten in Bereiche, die nicht von der Klinik oder dem Patienten kontrolliert werden können und beseitigt das Grundproblem der früheren, Single-Cloud-basierten Versuche. Die Private Cloud erlaubt die Nutzung existierender Sicherheitseinrichtungen, z.b. Klinik-Firewalls und Zugangsbeschränkungen, die bereits von den örtlichen Behörden zugelassen wurden, und demnach als rechtssicher angesehen werden können. 3 Mobilitätsunterstützung durch Generic Enablers Fi-Star adaptiert und erweitert das Konzept der Generic Enablers (GE) von Fi-Ware [2]. Diese GEs werden

3 Beispielhaft seien die Netzwerk/Geräte-Interfaces genannt, die mobile Konnektivität über heterogene Zugangs- und Core-Netzwerke (wie WiFi , UMTS, LTE) bereitstellen; oder die Enabler für einzelne Komponenten des Internets der Dinge, die Gateways für unterschiedlichste Sensoren und Aktoren anbieten, die sich z.b. auch am oder im Patienten befinden können, und Maschine-zu-Maschine-Kommunikation unterstützen. GEs verfügen über eine offene Spezifikation, die typischerweise die folgenden Punkte umfasst [8]: Beschreibung des Anwendungsbereichs, des Verhaltens und der beabsichtigten Nutzung des GEs, die Terminologie, Definitionen und Acronyme zur Klärung der exakten Bedeutung der Spezifikation, die Signatur und das Verhalten, welche mit den APIs (Application Programming Interfaces) verbunden sind, die dieser GE exportieren soll, Anwendungsentwickler erhalten zu den GEs Kataloginformationen [9], welche die offene Spezifikation, die Referenzimplementierungen (API, Interfaces, Quellcode, Binärdateien, usw.), die Kunden der Referenzimplementierungen, die Handbücher und weitere Entwicklerinformationen umfassen. Zusätzlich enthält dieser Katalog Verweise auf die Instantiierungen, in denen die GEs eingesetzt wurden. Exemplarisch seien hier die GEs für Interfaces zu Netzwerken und Geräten (Interface to Networks and Devices I2ND) genannt, die eine Schlüsselrolle spielen, wenn es darum geht, "Intelligente Konnektivität" zu heterogenen Netzwerkressourcen zu ermöglichen, anstatt nur weitere Schichten darüber zu implementieren ("over the top"). Die allgemeine Architektur der I2ND-Enabler adressiert vier verschiedene Interfaceklassen [8], verbunde ne Endgeräte, Cloud proxies als Interfaces zu Gateways, offene Netzwerkfunktionen und Netzwerkdiens te, die von Netzoperatoren angeboten werden. Die Architektur folgt hierbei dem aus dem "IPsphere"-Projekt stammenden 3-Strata-Modell des Telemanagement Forums (TMF) [10], [11].

4 4 Funktionale Architektur Das Zusammenwirken der GEs in der funktionalen Architektur des Fi-Star-Projekts [5] mit Service-Lieferanten (Service Providers, SP) und Service-Abnehmern (Service Consumers, SC) ist aus Abbildung 2 ersichtlich. Die Begrifflichkeiten folgen hier den ehealth-anforderungen. Die Architektur berücksichtigt außerdem die Anforderung, dass Softwareelemente durch die Public Cloud geliefert und gewartet werden, während der Service Layer eine Instantiierung der Private Cloud darstellt, skaliert entsprechend den lokalen Anforderungen und betrieben auf lokaler Infrastruktur. Abbildung 3 zeigt schließlich die funktionale Architektur der Hybriden Cloud selbst, mit dem kompletten Management des Lebenszyklus der angebotenen Anwendungen (Application Lifecycle Management, ALM). Man beachte die jeweilige Zuordnung der Phasen zu den Plattformen der Service Providers, SP, und der Service Consumers, SC. 6 Feldversuche Die Nutzbarkeit des Konzeptes der Hybriden Cloud und der Generic Enablers wird derzeit in sieben Feldversuchen, in sieben unterschiedlichen e-health-szenarios, in sieben verschiedenen EU-Ländern, mit sehr heterogenen Anforderungsprofilen untersucht, davon sechs im klinischen Umfeld und einer in der pharmazeutischen Industrie: 1. Osakidetza ist der wichtigste öffentliche Gesundheitsdienstleister im Baskenland. Er beabsichtigt, die Fi-Star-Technologie zur Unterstützung von psychisch kranken Patienten durch Telemedizin einzusetzen. Insbesondere soll die Effektivität telemedizinischer Ansätze bei psychisch kranken Patienten untersucht werden, insbesondere die psychologische Behandlung und psychische Erziehung und Kommunikation über das Internet, mit Desktops, Laptops, Smartphones und Tabletcomputern als Endgeräte. 2. Medichem Pharmacy in UK untersucht die Zuverlässigkeit der Anwendung von 2D-Barcodes (QR-Codes) auf pharmazeutischen und medizinischen Verpackungen zur Identifizierung der Originalpräparate und zur Erkennung von möglicherweise gesundheitsschädlichen Fälschungen. Diese würden auch Herstellern beim selektiven Rückruf bestimmter Chargen helfen, sowie dem Patienten erlauben, das richtige Präparat in der richtigen Dosis zum richtigen Zeitpunkt einzunehmen. Der Ansatz wird unterstützt durch die gute Verfügbarkeit von QR-Code-Lesern als

5 Smartphone-App. Der Ansatz findet Unterstützung in den nationalen Standardisierungsbehörden und dem National Health Service (NHS) von Nord-Norwegen (UNN) mit weiteren Partnern patientenbeteiligte Forschungen zur Entwicklung von mobilen Hilfsmitteln für Diabetispatienten. Sie sollen insbesondere in ländlichen Gegenden mit großen Entfernungen den Zugang zu Experten erleichtern. Im Kontext des Fi-Star-Projektes werden insbesondere zwei erweiterte Smartphone-Anwendungen getestet, die einerseits der langzeitlichen Selbstkontrolle zum Blutzuckermanagement dienen (mittels des "2in1 SMART" Glukose-Sensors, einschliesslich Management der Ernährung und Medikamentierung), andererseits eine Hilfestellung zur Kontrolle und Steuerung der persönlichen Stressfaktoren geben, indem kontextuelle und verhaltensbezogene Muster analysiert werden. Das Klinikum rechts der Isar, München, Deutschland, als Universitätskrankenhaus der TU München, testet elektronische Unterstützung minimal-invasiver chirurgischer Eingriffe. Diese Unterstützung reicht von der Positionserkennung von Mitgliedern des Operationsteams über die Kontrolle von Verbrauchsmaterialen bis zur Sicherstellung, dass keine Utensilien im Patienten verbleiben. Hierzu werden Objekte mit RFID-Tags ausgestattet, die über eine entsprechende Infrastruktur von Lesern lokalisiert werden können. Besonderes Interesse besteht in der Integration bereits vorhandener Strukturen in ein umfassenderes Rahmenwerk von Kommunikationstechnologien. Das Krankenhaus John Paul II Hospital in Krakau im südlichen Polen betreibt ein Zentrum zur Rehabilitation onkologischer Patienten. Die Rehabilitation wird durch telediagnostische Ansätze, mit der Fernüberwachung von Vitaldaten mit mobiler Sensorik (EKG, Pulsoxymeter, Blutdruck), der TeleKonsultation und einem Wissensportal für Patienten unterstützt. Viele dieser Komponenten fokussieren auf Applikationen auf dem Smartphone des Patienten. Das rumänische Zentrum für kardiologische Rehabilitation der Carol-Devila-Universität für Medizin und Pharmazie in Bukarest untersucht ein Rehabilitationsszenario mit einer großen Bandbreite diagnostischer Mittel zur Unterstützung stationärer und ambulanter Patienten. Diese tragen ein multisensorisches Diagnosegerät am Handgelenk, dass Herzfrequenz, oxymetrische Daten, Körpertemperatur und mit anschließbaren Zusatzsensoren Blutdruck und EKG erfasst. Es misst insbesondere auch Umgebungsparameter (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Licht) sowie Bewegungsmuster mittels Beschleunigungssensoren, kann ebenso die Lokation feststellen und kommuniziert drahtlos mit einem Smartphone oder Tabletcomputer. Letzterer wird auch genutzt, um dem Patienten informative Videofilme über Herzerkrankungen, Rehabilitationsprogramme und Vorbeugemaßnahmen anzubieten. Die genannte Sensorik kann sportliche Rehabilitationsübungen unterstützen sowie in kritischen Situationen Alarme auslösen. In der kleinen Stadt Tromsø, im hohen Norden Norwegens, betreiben das Norwegische Zentrum für integrierte Pflege und Telemedizin (NST) und das Universitätskrankenhaus 7. CUP 2000 S.p.A. mit Sitz in der norditalienischen Region Emilia-Romagna ist der nationale Marktführer auf dem Gebiet der ehealth-anwendungen im Internet. Im SOLEProjekt managt die Firma 75 Millionen gesundheitsbezogene Dokumente und ermöglicht deren Austausch zwischen Allgemeinmedizinern, Spezialisten, Krankenhäusern und Apotheken. Im Fi-Star-Projekt werden insbesondere die Anforderungen pneumologischer Patienten untersucht, die an chronisch obstruktiven Lungen-erkrankungen leiden. Die ethischen Anforderungen der Arbeit mit Patientendaten in der Forschung werden in allen Fällen berücksichtigt und im Projekt durch spezielle Arbeitsgruppen überwacht. 7 Schlußfolgerungen Der Artikel präsentiert die Anwendung eines neuartigen Hybrid-Cloud-Konzeptes im Bereich der elektronischen Gesundheitsunterstützung mit besonderer Ausrichtung auf die Einbindung mobiler Endgeräte. Die zweiteilige Architektur vermeidet den ungeschützten Austausch sensibler Patientendaten über das Internet und ermöglicht den Transfer der Anwendung zu den Daten. Dieser Ansatz wird den gegenwärtigen Stillstand in der Vernetzung medizinischer Systeme überwinden helfen und lässt sich auf andere Bereiche sensibler Informationen, sei es in der Verteidigungsindustrie, der elektronischen Verwaltung, der Rechtspflege, usw., übertragen. Die Ergebnisse dieses Artikels wurden zu Teilen ermöglicht durch die Fördermittel im EU-FP7-Projekt Fi-Star (604691).

6 8 Literatur [1] Schubert L, Jeffery K, Neidecker-Lutz B (2010) The Future of Cloud Computing Opportunities for European cloud computing beyond 2010, European Commission, [2] EU FP7 FI-Ware Project, [3] Thuemmler C, Fan L, Buchanan W, Lo O, Ekonomou E, Khedim S (2012), E-Health: Chances and Challenges of Distributed, Service oriented Architectures, Journal of Cyber Security and Mobility, Vol 1, No.1, January 2012 [4] Pfeifer, T., Malone, P: Digital Ecosystem for Cross-domain Context Sensing and Trading, 32th IEEE LCN 2007, Dublin, October [5] Fi-STAR: Future Internet Social and Technological Alignment Research (2012), [6] -on-google-health-and- google.html [7] [8] Fi-Ware Media Wiki, p/main_page [9] Fi-Ware Catalogue, [10] Telemanagement Forum (TMF) [11] Einsiedler, H., et al.: Opinion Paper on Mobility and Quality of Experience in an IPsphere Environment, Deutsche Telekom Laboratories, Berlin, tsch/publikationen/documents/white_paper_no_ 02.pdf [12] Pfeifer, T.: The Internet of Things. A White Paper, July academic/publish/internet_of_things_white_pa per_pfeifer.pdf Reference added after proceedings publication: [13] Thuemmler C, Mueller J., Covaci S., Magedanz T, de Panfilis S, Jell T and Gavras A: Applying the Software-to-Data Paradigm in Next Generation E-Health Hybrid Clouds (2013), Proc 10th International Conference on Information Technology ITNG, IEEE Computer Society, ISBN

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme

Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme Einführung: Internet der Dinge Eine Bestandsaufnahme Hochschule Offenburg Professur für Embedded Systems und Kommunikationselektronik Leiter Steinbeis Transferzentrum Embedded Design und Networking 1 Internet

Mehr

DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT

DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT DIE VERBINDUNG MIT DER ZUKUNFT CSC ist ein weltweit agierendes Unternehmen für IT-Businesslösungen und Services der nächsten Generation. Als einer der führenden IT-Konzerne verstehen wir mit unseren erfahrenen

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT

TeleTrusT-interner Workshop. Nürnberg, 21./22.06.2012. Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Der IT-Sicherheitsverband e.v. TeleTrusT-interner Workshop Nürnberg, 21./22.06.2012 Ammar Alkassar Sirrix AG/TeleTrusT Cyberwar, Bring Your Own Device, Big Data: Quo Vadis IT-Security? TeleTrusT Bundesverband

Mehr

Personal Health Solutions

Personal Health Solutions ehealth für das persönliche Gesundheitsmanagement als Basis für erfolgreiche Geschäftsmodelle IT-Trends Medizin/Health Telematics 2011 Future Trends: ehealth der Zukunft Oliver Gramsch, Sales and Business

Mehr

Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel "Akte" braucht der Mensch?

Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel Akte braucht der Mensch? Elektronische Gesundheitsakten: Wie viel "Akte" braucht der Mensch? afgis-workshop: Alle wollen nur das Eine! - Der zweifelhafte Umgang mit Patientendaten Dr. Thomas Königsmann Fraunhofer-Institut für

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context

Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Mobilgeräte und Apps im medizinischen Kontext Mobile Devices and Apps in a Medical Context Auf dem Weg zur egesundheit elektronische Informationen für den sicheren Umgang mit Arzneimitteln 10. Juni 2015,

Mehr

Health clouds als Enabler für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von TelemedizinInfrastrukturen eine kritische Bewertung

Health clouds als Enabler für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von TelemedizinInfrastrukturen eine kritische Bewertung Health clouds als Enabler für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb von TelemedizinInfrastrukturen eine kritische Bewertung Prof. Dr. Britta Böckmann Ausgangssituation Telemedizin noch kein Bestandteil

Mehr

Drahtlose Anwendungen im Straßenverkehr Cooperative Cars extended (CoCarX)

Drahtlose Anwendungen im Straßenverkehr Cooperative Cars extended (CoCarX) Cooperative Cars - CoCar Drahtlose Anwendungen im Straßenverkehr Cooperative Cars extended (CoCarX) Thomas Lang, Vodafone Group R&D - Automotive Gefördert durch das BMBF unter dem Förderkennzeichen 01BU0919

Mehr

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing

Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage. Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Eine kurze Einführung in die Technologiegrundlage www.finish-project.eu Future Internet Technologies and Funding for Agri-Food, Logistics, Transport and Manufacturing Was ist FIWARE? Future Internet Ware

Mehr

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung Einleitung und Motivation Medizinische IT-Anwendungssysteme komplexe hoch funktionale Systeme Basisfunktionen

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration

OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration OSS/J als Basis für Enterprise Application Integration Geschäftsprozessgesteuerte EAI im Telekommunikationsbereich r A business of PwC Agenda OSS-Architekturen als Integrationsherausforderung OSS/J als

Mehr

Sicht eines Technikbegeisterten

Sicht eines Technikbegeisterten Cloud und Mobile Apps Quo Vadis? Bernhard Bauer Institut für Software und Systems Engineering Universität Augsburg Oder... IT Arbeitsplatz der Zukunft Sicht eines Technikbegeisterten IT Arbeitsplatz der

Mehr

Neue elektronische Vernetzungen in der Medizin TelePresence/ HealthPresence

Neue elektronische Vernetzungen in der Medizin TelePresence/ HealthPresence Neue elektronische Vernetzungen in der Medizin TelePresence/ HealthPresence Klaus Juffernbruch Systems 1 Zum Einstieg ein paar Fakten Steigende Lebenserwartung Anstieg bis 2050 um ca. 4,5 Jahre Wesentlich

Mehr

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail info@weinzierl.de KNX EtherGate Eine universelle

Mehr

BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit?

BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? Industrie- und Handelskammer zu Dortmund Bildquelle: Fotolia Prof. Dr. Ralf Kutsche BIG DATA & E-Health Mehr Nutzen, mehr Gesundheit? IHK Dortmund, 9. Februar 2015 BIG DATA Die neue Wunderwaffe im Gesundheitswesen?

Mehr

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke

Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke . Neue Dienste und Anwendungen für private, intelligente Kommunikationsnetzwerke (Next Generation Service Capabilities for private intelligent Networks) Übersicht des Vortrags Kommunikationsnetzwerk der

Mehr

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH

Identity und Access Management im Kontext der Cloud. Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Identity und Access Management im Kontext der Cloud Horst Bratfisch Raiffeisen Informatik GmbH Raiffeisen Informatik Konzern Länder: 29 Standorte: 100 Mitarbeiter: 2.800 Umsatz 2011: 1,4 Mrd. Raiffeisen

Mehr

Security by Design Prinzipiell sicher!?

Security by Design Prinzipiell sicher!? Security by Design Prinzipiell sicher!? Thomas Bleier Dipl.-Ing. MSc zpm CISSP CISM CEH Program Manager ICT Security Safety & Security Department AIT Austrian Institute of Technology GmbH AIT Austrian

Mehr

DrEd Ihr Arzt im Netz. Erfahren, einfach und sicher.

DrEd Ihr Arzt im Netz. Erfahren, einfach und sicher. DrEd Ihr Arzt im Netz. Erfahren, einfach und sicher. Die neuen Gesundheitsentrepreneure machen Internetmedizin die Zukunft, die schon da ist! Ist Telemedizin bereits out? Hauptstadtkongress Ärztliche Versorgung

Mehr

Forschungsergebnisse Projekt AdaptiveSense

Forschungsergebnisse Projekt AdaptiveSense Forschungsergebnisse Projekt AdaptiveSense www.bmwi.de Dezember 2014 Projektüberblick Projekttitel: AdaptiveSense Adaptive Steuerung verteilter IKT-Systeme BMWi FKZ: 01 ME11023A Laufzeit: 01.01.2011 bis

Mehr

Ambient Assisted Living. Zukunftsmusik oder Wirklichkeit?

Ambient Assisted Living. Zukunftsmusik oder Wirklichkeit? Ambient Assisted Living Zukunftsmusik oder Wirklichkeit? Realität Technik besitzt höheren Stellenwert im Alltag Wer hat ein Smartphone, Tablet? Vernetzung ist allgegenwärtig Datenschutz auch im Bereich

Mehr

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH

Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Industrie 4.0 @ WITTENSTEIN bastian GmbH Dr.-Ing. Peter Stephan - Projektleiter im Zukunftsfeld cyberphysische Systeme, Wittenstein AG Dr. Peter Stephan Intern Umfeld Das Zukunftsfeld cyberphysische Systeme

Mehr

CeSeC Certified Secure Cloud

CeSeC Certified Secure Cloud CeSeC Certified Secure Cloud - Der sichere Weg in die Cloud - 1 Bayerischer IT-Sicherheitscluster e.v. 05.10.2015 Was macht der Bayerische IT-Sicherheitscluster e.v.? Bündelung der IT-Sicherheits-Kompetenz

Mehr

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Inhalt Motivation Zielsetzung Mehrwert für das Handwerk FuE-Felder im Überblick Projektpartner Motivation in dem neuen [Cloud Computing] Paradigma [wird es] für Jedermann

Mehr

Info Day Bremen 12.09.2014 14:00-18:00 Uhr Neue Internet-Technologien für Unternehmer und solche, die es werden wollen!

Info Day Bremen 12.09.2014 14:00-18:00 Uhr Neue Internet-Technologien für Unternehmer und solche, die es werden wollen! Info Day Bremen 12.09.2014 14:00-18:00 Uhr Neue Internet-Technologien für Unternehmer und solche, die es werden wollen! FIWARE Potenzial für Entwickler und Endanwender! Gunnar Große Hovest FIWARE / FIspace

Mehr

M2M-Kommunikation_. Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

M2M-Kommunikation_. Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge M2M-Kommunikation_ Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge Kurs auf ein neues Zeitalter_ 2005 2013 Unser leistungsstarkes Netz_ 20 Mrd. Investitionen in Telefónica Deutschland bis

Mehr

Vision: ICT Services aus der Fabrik

Vision: ICT Services aus der Fabrik Vision: ICT Services aus der Fabrik Der Weg zur elastischen ICT-Infrastruktur Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Unsere Vision Wir planen und implementieren für

Mehr

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück

14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück SOA-basierte Peer-to-Peer-Mehrwertdienstebereitstellung 14. Fachtagung Mobilkommunikation Osnabrück 13. - 14. Mai 2009 Dipl.-Ing. Armin Lehmann, Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick Fachhochschule Frankfurt am

Mehr

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Herausforderungen 09.10.2013 Herausforderungen

Mehr

Projekt Smart Web Grid

Projekt Smart Web Grid Projekt Smart Web Grid Eine übergreifende Smart Grid Informationsplattform für alle Teilnehmer Thomas Leber Institut für Computertechnik: Energy&IT Research 17. Juni, Wien Computer Technology /12 Das Smart

Mehr

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient

ASPI. Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient ASPI Das einzigartige System ohne weitere Fremdsoftware Die digitale Klinik mit MediControl DMS: Die richtigen Patientendaten zur richtigen Zeit, am richtigen Ort schnell und kosteneffizient MediControl

Mehr

EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER.

EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER. EIN ZUVERLÄSSIGER PARTNER. Bisher wurden Carestream Vue Installationen an über 2.500 Standorten und mehr als zehn Cloud-Infrastrukturen weltweit realisiert. Unsere Service Teams bieten Ihnen umfangreiche,

Mehr

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung

Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Synergien des Energiemanagements mit der Heimvernetzung Connected Living Technologien für die intelligente Heimvernetzung Grzegorz Lehmann Competence Center Next Generation Services Vortrag beim Fachgespräch

Mehr

Der einfache Weg zu Sicherheit

Der einfache Weg zu Sicherheit Der einfache Weg zu Sicherheit BUSINESS SUITE Ganz einfach den Schutz auswählen Die Wahl der passenden IT-Sicherheit für ein Unternehmen ist oft eine anspruchsvolle Aufgabe und umfasst das schier endlose

Mehr

Eine Open Source Plattform für Smart Micro Grids

Eine Open Source Plattform für Smart Micro Grids Eine 6. Innovation Forum Digitalisierung Dr. Markus Duchon fortiss GmbH An-Institut Technische Universität München Überblick Intelligente Energienetze Smart Micro Grid Node Informationsnetze Energienetze

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt

ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt ehealth in der Schweiz Erfahrungen aus einem Forschungsprojekt Agenda Gründe für ehealth ehealth Architektur und Vertrauensraum Herausforderungen Projekt epd-demoumgebung Fazit 2 Bekannte Probleme Nach

Mehr

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss

Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Logition Wir halten Ihr Material in Fluss Integrierte Intralogistik-Lösungen Zuverlässig, wirtschaftlich und maßgeschneidert. Industrial Technologies 1 2 Logition logische Konsequenz des Siemens Solutions

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Siemens IT Solutions and Services presents

Siemens IT Solutions and Services presents Siemens IT Solutions and Services presents Cloud Computing Kann Cloud Computing mein Geschäft positiv beeinflussen? Ist Cloud Computing nicht nur eine Marketing-Idee? Unsere Antwort: Mit Cloud Computing

Mehr

SHAREPOINT SERVICES/SERVER. Einführung und Nutzung / Fokus Kollaboration

SHAREPOINT SERVICES/SERVER. Einführung und Nutzung / Fokus Kollaboration MICROSOFT OFFICE SHAREPOINT SERVICES/SERVER Einführung und Nutzung / Fokus Kollaboration Ihr Referent: Stefan Zaruba Support-Ingenieur für Microsoft Deutschland/Schweden im Bereich SharePoint/Office SharePoint-Anwender

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014

curabill Projektpräsentation fmc Jahressymposium 2014 Neue Lösungen mit Social Media (doctornet) und dem elektronischen Gesundheitsdossier (Evita) im Gesundheitswesen unterstützen den elektronischen Datenaustausch zwischen Patient und Arzt im Zürcher Gesundheitsnetz

Mehr

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung

WHITEPAPER ZUR STUDIE. Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung WHITEPAPER ZUR STUDIE Future Trends Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung Abstract Die Studie Future Trends - Zukunft der digitalen Gesundheitsversorgung untersucht die generelle Bereitschaft, digitale

Mehr

Bedeutung von Integrationsarchitekturen im Zeitalter von Mobile, IoT und Cloud

Bedeutung von Integrationsarchitekturen im Zeitalter von Mobile, IoT und Cloud Bedeutung von Integrationsarchitekturen im Zeitalter von Mobile, IoT und Cloud OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2015 Seite 1 Sven Bernhardt n Solution architect @OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH n Oracle

Mehr

Integrierte OP-Systeme Weg von monolithischen Gesamtlösungen hin zu offenen herstellerübergreifenden Lösungen

Integrierte OP-Systeme Weg von monolithischen Gesamtlösungen hin zu offenen herstellerübergreifenden Lösungen Integrierte OP-Systeme Weg von monolithischen Gesamtlösungen hin zu offenen herstellerübergreifenden Lösungen Markus Birkle Zentrum für Informations- und Medizintechnik Universitätsklinikum Heidelberg

Mehr

Cloud Extender - Flexible Ressourcenbuchung

Cloud Extender - Flexible Ressourcenbuchung Cloud Extender - Flexible Ressourcenbuchung Die Herausforderung Immer mehr Unternehmen entscheiden sich dafür Ressourcen dynamisch aus der Cloud zu buchen. Gemeint ist damit in vielen Fällen die sogenannte

Mehr

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen

Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen Die Telematikinfrastruktur als sichere Basis im Gesundheitswesen conhit Kongress 2014 Berlin, 06.Mai 2014 Session 3 Saal 3 Gesundheitsdaten und die NSA Haben Patienten in Deutschland ein Spionageproblem?

Mehr

Ben Carlsrud, President NetWork Center, Inc. Durch die Nutzung des Ingram Micro Cloud Marketplace können unsere Partner:

Ben Carlsrud, President NetWork Center, Inc. Durch die Nutzung des Ingram Micro Cloud Marketplace können unsere Partner: Cloud Jede Woche stellen Kunden von uns auf 100 % cloud-basierte Systeme um. Die Möglichkeit, Cloud-Services von Ingram Micro anbieten zu können, ist für uns ein wertvolles Geschäft. Ben Carlsrud, President

Mehr

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Jörg Schneider, Christian Mannweiler, Andreas Klein, Hans D. Schotten 13.05.2009 Inhalt 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Kontext Erfassung und Verteilung

Mehr

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Einführung Warum Cloud Networking? Technologie Architektur Produktfamilien Produkt Demo Ask questions at any time via chat Fragen bitte

Mehr

Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar?

Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar? Gesundheits- und Medizin Apps: Stellen sie ein Sicherheitsrisiko dar? Apps für Smartphones werden immer populärer und erleichtern uns den schnellen Zugriff auf bestimmte Informationen. Seit ein paar Jahren

Mehr

Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung. Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung. Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Digitale Agenda 2020 - Gesundheit Der Blickwinkel der Forschung Olaf Dössel Karlsruher Institut für Technologie (KIT) INSTITUT FÜR BIOMEDIZINISCHE TECHNIK 3 2.5 2 1.5 1 0.5 0-0.5-1 2008 Google - Imagery

Mehr

Mobilität im Gesundheitswesen

Mobilität im Gesundheitswesen Mobilität im Gesundheitswesen Axel Hohnberg, Leiter Applikationsentwicklung, Noser Engineering AG Martin Straumann, Leiter Mobile Solutions, Noser Engineering AG Langjähriges Know-how im Software Umfeld

Mehr

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG

ARTS Server 3.5. Produktbeschreibung. Uptime Services AG Uptime Services AG Brauerstrasse 4 CH-8004 Zürich Tel. +41 44 560 76 00 Fax +41 44 560 76 01 www.uptime.ch ARTS Server 3.5 Produktbeschreibung Uptime Services AG Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2

Mehr

COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud. 05. November 2015

COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud. 05. November 2015 COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud 05. November 2015 Charakteristika der Cloud On-Demand Self Service Benötigte IT-Kapazität selbstständig ordern und einrichten Broad Network Access Zugriff auf

Mehr

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems

Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Forschungsprojekt OSAMI Teilprojekt: Entwicklung eines telemedizinischen Trainingssystems Schüchtermann-Klinik, Abteilung für Rehabilitation Bad Rothenfelde, November 2008 Erläuterungen Erläuterungen zu

Mehr

Der Beitrag der Anbieter zum Kompetenznetzwerk Trusted Cloud

Der Beitrag der Anbieter zum Kompetenznetzwerk Trusted Cloud Der Beitrag der Anbieter zum Kompetenznetzwerk Trusted Cloud Dr. Oliver Grün, Präsident BITMi Berlin Montag 02.06.2014 Trusted Cloud Jahreskongress 2014 Agenda Agenda 1. Vorstellung: Bundesverband IT-Mittelstand

Mehr

Navigationskonferenz Stuttgart im Haus der Wirtschaft 14. September 2015

Navigationskonferenz Stuttgart im Haus der Wirtschaft 14. September 2015 Navigationskonferenz Stuttgart im Haus der Wirtschaft 14. September 2015 Baustein Navigation: Chancen in der Intelligenten Welt oder Things sollten ihre Position kennen Siegfried Wagner Geschäftsführer

Mehr

Cloud Services für die Logistik

Cloud Services für die Logistik Cloud Services für die Logistik Logistik einmal anders betrachtet: Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Martin Böhmer Karlsruhe, 10.05.2012 Wie sich die Logistik der Zukunft gestaltet Cloud Services

Mehr

Cloud Computing interessant und aktuell auch für Hochschulen?

Cloud Computing interessant und aktuell auch für Hochschulen? Veranstaltung am 11./12.01.2011 in Bonn mit etwa 80 Teilnehmern Hype oder müssen wir uns ernsthaft mit dem Thema beschäftigen? Werden die Technologien und Angebote unsere Aufgaben grundlegend verändern?

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Apps zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung in der Medizin

Apps zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung in der Medizin Apps zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung in der Medizin Prof. Dr. M. von Schwerin, N. E. Piro 13. DVMD-Fachtagung 11. 14.03.2015 in Ulm M. von Schwerin, N. Piro Apps Medizindaten 1 App

Mehr

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014

Cloud-Computing. Selina Oertli KBW 28.10.2014 2014 Cloud-Computing Selina Oertli KBW 0 28.10.2014 Inhalt Cloud-Computing... 2 Was ist eine Cloud?... 2 Wozu kann eine Cloud gebraucht werden?... 2 Wie sicher sind die Daten in der Cloud?... 2 Wie sieht

Mehr

Vertrauenswürdige Cloud Services für das Handwerk

Vertrauenswürdige Cloud Services für das Handwerk Vertrauenswürdige Cloud Services für das Handwerk Trusted-Cloud-Abschlusskonferenz 2015, Berlin, 10.-11.2.2015 Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Service Hub Die CLOUDwerker-Vision Vertrauenswürdiger, offener

Mehr

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Service Level Agreements for D-Grid SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Philipp Wieder, Service Computing, TU Dortmund SLAs in Grid und Cloud Workshop 09. September 2010, Karlsruhe, DE http://www.sla4d-grid.de

Mehr

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. Oracle Deutschland B.V. & Co. KG

Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen. <Speaker> Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Entwicklung und Integration mobiler Anwendungen Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Global Users (Millions) Der Trend ist eindeutig. Trend zu mobilen Endgeräten Wachstum des mobilen Datenverkehrs

Mehr

Entscheiderfabrik 2015. Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen

Entscheiderfabrik 2015. Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen Entscheiderfabrik 2015! Software as a Service (SaaS)! als neues IT Modell, um integrierte Versorgungslösungen! am Beispiel der Überleitung Akut-/ Reha-Versorgung effizient umzusetzen! ider-event 2015 orf,

Mehr

ASQT 2015. 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation

ASQT 2015. 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation ASQT 2015 13. Anwenderkonferenz für Softwarequalität, Test und Innovation Kongress Graz 16. u. 17. April 2015 www.asqt.org Motivation In den letzten 50 Jahren haben zwei Wellen der Informationstechnologie

Mehr

Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand!

Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand! Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand! Kostenloser Zugriff auf Ihre Bilder und Befunde mobil und am PC Ihre Medizindaten online und mobil: Mit HealthDataSpace jederzeit und von überall mobil

Mehr

Megatrend Process Apps. Mobile, intelligente Prozessanwendungen

Megatrend Process Apps. Mobile, intelligente Prozessanwendungen Megatrend Process Apps Mobile, intelligente Prozessanwendungen Agenda 1. Kurzprofil Scheer Management 2. Von der Strategie zur Umsetzung 3. What s App? 4. Erstellung von Process Apps im Rahmen der Scheer

Mehr

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure

Erfahren Sie mehr zu LoadMaster für Azure Immer mehr Unternehmen wechseln von einer lokalen Rechenzentrumsarchitektur zu einer öffentlichen Cloud-Plattform wie Microsoft Azure. Ziel ist es, die Betriebskosten zu senken. Da cloud-basierte Dienste

Mehr

Cloud Computing. IM-Briefing 3.12.2009

Cloud Computing. IM-Briefing 3.12.2009 Cloud Computing IM-Briefing 3.12.2009 Cloud Computing IM-Breefing 3.12.2009 Fragestellung Was ist eine Cloud Vergangenheit, Gegenwart Motivation - Treiber Technische Ausprägungen Anwendungsfälle Abhängigkeit

Mehr

Beteiligungsmöglichkeiten in FI-Content, Phase 2 und 3

Beteiligungsmöglichkeiten in FI-Content, Phase 2 und 3 Beteiligungsmöglichkeiten in FI-Content, Phase 2 und 3 Das europäische Future Internet PPP - Perspektiven für Web-Entrepreneurs und mittelständische IKT-Anbieter 22. Mai 2013 BMWi, Berlin Dr. Michael Eble

Mehr

Daten Monitoring und VPN Fernwartung

Daten Monitoring und VPN Fernwartung Daten Monitoring und VPN Fernwartung Ethernet - MODBUS Alarme Sensoren RS 232 / 485 VPN Daten Monitoring + VPN VPN optional UMTS Server Web Portal Fernwartung Daten Monitoring Alarme Daten Agent Sendet

Mehr

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte

Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Integration mobiler Endgeräte in Medizinprodukte und Medizintechnik-nahe Produkte Agenda Problemstellung Medizinprodukt App Grundlagen Szenarien (Problemstellungen und Lösungsansätze) 03.06.2013 2 Innovationen

Mehr

Collaboration everywhere.

Collaboration everywhere. Inhalt Collaboration everywhere. Mobile Lösungen von Siemens Enterprise Communications Erste Pressekonferenz zur Communication World 31. Mai 2011 Page 1 May 2011 Unsere Heimat ist der Technologie- und

Mehr

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap

Partnertag 2014 Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Visionen und Trends Die Contrexx Roadmap Ivan Schmid Inhalt 1. Rückblick 2013 o Lessons learned o Massnahmen 2. Ausblick o Gartner Trends 2014-2016 o Die Rolle von Contrexx 3. Contrexx Roadmap Rückblick

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall. Holger Bewart Citrix Sales Consultant

Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall. Holger Bewart Citrix Sales Consultant Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall Holger Bewart Citrix Sales Consultant Führend bei sicherem Zugriff Erweitert zu App Networking Erweitert zu Virtual

Mehr

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ Ziele von CLOUDwerker Konzeption und Umsetzung einer vertrauenswürdigen und offenen Service-Plattform für Handwerksbetriebe Cloud-Services, die - Organisations-Anforderungen des Handwerks abbilden - eine

Mehr

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz

Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Industrie 4.0 durchgängig vom Sensor bis zum ERP-System, ein neuer Ansatz Ausgangslage: Der klassische Ansatz der Automatisierung-Pyramide hat bisher nicht zu einer standardisierten und durchgängigen Vernetzung

Mehr

Wireless 2020 Taktiles Internet Herausforderungen für die IT-Sicherheit

Wireless 2020 Taktiles Internet Herausforderungen für die IT-Sicherheit Wireless 2020 Taktiles Internet Herausforderungen für die IT-Sicherheit Claudia Eckert Fraunhofer AISEC & TU München Wireless 2020, das Taktile Internet Berlin, 1.10. 2013 1 Gliederung 1. Rolle der IT

Mehr

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital

Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Maximieren Sie Ihr Informations-Kapital Zürich, Mai 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im Boulder BI Brain Trust Maximieren des Informations-Kapitals Die Digitalisierung der Welt: Wandel durch

Mehr

Brüche im Gesundheitswesen. Vernetzung und Personalisierung

Brüche im Gesundheitswesen. Vernetzung und Personalisierung Brüche im Gesundheitswesen heilen - durch intelligente Vernetzung und Personalisierung Das leistungsstarke Telemedizinportal IFAT/SVA erweitert Möglichkeiten der integrierten Versorgung durch die intelligente

Mehr

Trusted Cloud im Gesundheitswesen mit TRESOR. Torsten Frank Geschäftsführer medisite Systemhaus GmbH

Trusted Cloud im Gesundheitswesen mit TRESOR. Torsten Frank Geschäftsführer medisite Systemhaus GmbH Trusted Cloud im Gesundheitswesen mit TRESOR Torsten Frank Geschäftsführer medisite Systemhaus GmbH Telemed 2013-18. Nationales Forum für Gesundheitstelematik und Telemedizin Zur Person Torsten Frank Geschäftsführer

Mehr

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015

AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015. Zürich 20. Januar 2015 AGENDA DIGITALES GESUNDHEITSWESEN 2015 Zürich 20. Januar 2015 Veranstaltungen 2015 forum digitale gesundheit 2 FORUM PARTNER 2015 Programm Vormittag 09:00 Von der analogen Krankheit zur digitalen Gesundheit

Mehr

Der neue Digitale Arbeitsplatz Von Desktopvirtualisierung bis Mobile Device Management

Der neue Digitale Arbeitsplatz Von Desktopvirtualisierung bis Mobile Device Management Der neue Digitale Arbeitsplatz Von Desktopvirtualisierung bis Mobile Device Management Rüdiger Melzer Sr. Systems Engineer 10. Mai 2016, Fujitsu World Tour Business Mobility individuell, flexibel, wahlfrei

Mehr

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Frank Spamer accelerate your ambition Sind Ihre Applikationen wichtiger als die Infrastruktur auf der sie laufen?

Mehr

Digitale Identitäten in der Industrieautomation

Digitale Identitäten in der Industrieautomation Digitale Identitäten in der Industrieautomation Basis für die IT Security Dr. Thomas Störtkuhl TÜV SÜD AG, Embedded Systems 1 Agenda Kommunikationen: Vision, Beispiele Digitale Zertifikate: Basis für Authentifizierung

Mehr

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden

COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden COSYNUS Enterprise Mobility 2012 Produktstrategie Lösungen für Unternehmenskunden Michael Reibold, Geschäftsführer 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Silber-Sponsor 3. COSYNUS Partner Roadshow 2011 Bronze-Sponsoren

Mehr

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke

Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung. Philipp Daumke Cloud-Dienste für die Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten in Wirtschaft und Forschung Philipp Daumke Sekundärnutzung medizinischer Rohdaten Vielversprechende Möglichkeit*, Behandlungsqualität zu kontrollieren

Mehr