Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis"

Transkript

1 Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Mathematik bzw. Mathematiker/innen in der Praxis Montag, 04. Mai 2015 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

2 Jobtalk - Alumni berichten aus der Praxis Berufe kennen lernen, Kontakte knüpfen, Netzwerke ausbauen Einführung Arbeitsmarkt für Mathematiker*innen 3 Präsentationen und Erfahrungsberichte von Ehemaligen Berufseinstieg - Berufslaufbahn - Berufsprofil gefragte Kompetenzen und Fähigkeiten Einstieg ins Unternehmen Gesprächsrunde als Gelegenheit nutzen Fragen stellen - individuelle Aspekte anzusprechen

3 Arbeitsmarkt für Mathematiker Demografie-bedingter Ersatzbedarf & Fachkräftemangel im MINT-Bereich (Mathematik/Informatik/ Naturwissenschaften/Technik) Rückgang der befristeten Arbeitsverhältnissen (-30%), Zuwachs bei unbefristeten Arbeitsverträgen* (+12%) *2/3 der gemeldeten Arbeitsstellen in 2010 Mathematik im Vgl. zu Naturwissenschaften - geringere Abbruchquoten mit nur ca. 30% - Masterabschluß ist (noch) die Regel Uni: fast 90% mit BA studieren weiter, FH: ca. 50% entscheidend ist die Tätigkeit nach dem Studium! - nur knapp jeder 3. promoviert (unterdurchschnittlich)

4 Arbeitsmarkt für Mathematiker Thesen des statistischen Bundesamtes Nur wenige Spezialisten erwarten später im engeren Sinne als Mathematiker in einem Unternehmen zu arbeiten - Die Mehrzahl setzen ihre mathematischen Fähigkeiten außerhalb der durch die Berufsgruppe beschriebenen Bereiche ein Mathematikstudium vermittelt universelle Denkstrukturen, wie sie in Wirtschaft und Gesellschaft wesentlich gebraucht werden - egal welche Vorlesungen, Seminare; meist führen mehrere Wege zum Ziel In der Erziehung zum Nicht-Spezialisten liegt gerade die Stärke der universitären Mathematikausbildung

5 Tätigkeitsfelder für Mathematiker Interdisziplinäre Natur der Mathematik: nur ca. jeder 6. arbeitet im vorrangig mathematisch geprägten Aufgabenbereich Die Mehrzahl sind tätig in - Verwaltungs- & Organisationsberufsfeldern - kaufmännischen Bereichen - der Softwareentwicklung - der IT-Dienstleistung - der Unternehmensberatung - der Wirtschaftsprüfung - Unternehmensleitung wichtige Arbeitgeber sind: Hochschulen und Bildungseinrichtungen Finanz- und Versicherungsbranche IT - Unternehmen bzw. IT- Abteilungen

6 Stellenangebote für Mathematiker Meist werden auf eine Stelle nicht genau Mathematiker gesucht! Bei der Jobsuche unbedingt Stellenausschreibungen für - Betriebswirt/in Volkswirt/in Wirtschaftswissenschafter/in - Wirtschafts-Informatiker/in - Wirtschafts-Ingenieurin näher anschauen! Der Bewerbungsweg sollte - bei gut 40% der Arbeitgeber per Internet erfolgen - unter 40% präferieren den klassischen Weg per Post viele Unternehmen ermöglichen beide Wege gerade nach persönlichem Kontakt Online-Jobbörsen sind bei Personalsuche unverzichtbar Interessante Jobportale sowie über die Unternehmens-Homepage../career Beispielhafte Lebensläufe und Tätigkeitsfelder von Mathematiker*innn:

7 Einstiegsgehalt - Gehaltsentwicklung bei Mathematiker Die hohe Nachfrage spiegelt sich in den Gehältern für Mathematiker wieder. => Gehalt ist fast immer überdurchschnittlich hoch. Kriterium Abschluß Euro beim Eintritt ins Berufsleben mit Dipl./Master-Studium bis Euro als Dr. rer. je nach Branche Euro als Mathematik-Professor an einer Hochschule Kriterium Branche Versicherungsmathematiker im Schnitt bei Wirtschaftsprüfer oder SAP-Spezialist im Schnitt bei ca Controller oder Logistik bei ca IT-Branche je nach Unternehmensgröße bis zu Kriterium Verantwortung Budget- und Personalverantwortung im Schnitt über https://www.staufenbiel.de/ratgeber-service/gehalt/gehaltstabellen/gehalt-mathematik-informatik.html Alle Gehaltsangaben sind Jahresgehälter Quelle: ABSOLVENTUM

8 Erwartungen der Arbeitgeber Hohe Fach- und Methodenkompetenz Kommunikative, Soziale & Methodische Kompetenzen: Kommunikationsfähigkeit, Team- & Projektarbeit und selbstständiges Arbeiten Flexibilität, Einsatzwille, Belastbarkeit, Durchsetzungsvermögen Kommunikationsfähigkeit, Empathie Fremdsprachenkenntnisse Erste Erfahrungen: - Praktika - zielorientierte Abschlussarbeit - praxisorientiert -> Quereinstieg möglich Bewerber/in sollte die eigene Stärken und Präferenzen klar formulieren können Empfehlung und Angebote Erwerb von Zusatzqualifikationen - freiwilliges/ehrenamtliches Engagement - Softskill-Kurse MPIng_I Angebote sich orientieren & Kontakte knüpfen Career Service - Berufsfelder im Jobtalk - Unternehmen bei den Exkursionen - Beratung (inkl. Bewerbungsmappen-Check) Karrieremessen/-events - Firmenkontaktmesse Pyramid, 13. Mai (FH) - Akademika, 12./13. Mai (Messe Nürnberg) - Veranstaltungen / Wettbewerbe von Unternehmen

9 Jobtalk am Montag Berufswege von MathematikerInnen Referenten: Michaela Keim Business Analyst - Actuarial Services, metafinanz Informationssysteme GmbH Angelique Jakob Projektkoordinatorin, ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH Kevin Jakob Quantitative Analyst (Credit Risk), Bayern LB München

10 Jobtalk am Montag - Alumni berichten aus der Praxis Berufe kennen lernen - Kontakte knüpfen - Netzwerke ausbauen Gesprächsrunde als Gelegenheit nutzen Fragen stellen & individuelle Aspekte ansprechen Viel Spaß beim Get-together im Foyer!

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Mathematik bzw. Mathematiker*innen in der Praxis Montag, 26. Mai 2014 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis IT in der Praxis Mo 16. November 2015 Jobtalk am Montag - Alumni berichten aus der Praxis Berufe kennen lernen, Kontakte knüpfen, Netzwerke ausbauen Einführung

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Wirtschafts-Mathematiker*innen in der Praxis Montag, 30. Mai 2016 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v. Jobtalk

Mehr

Berufswege von Physiker/innen

Berufswege von Physiker/innen Jobtalk am Montag - Alumni berichten aus der Praxis Berufswege von Physiker/innen Montag, 17. November 2014 In Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v. Jobtalk -

Mehr

Berufswege von (Wirtschafts-)Mathematiker/innen

Berufswege von (Wirtschafts-)Mathematiker/innen Jobtalk - Alumni berichten aus der Praxis Berufswege von (Wirtschafts-)Mathematiker/innen Montag, 28. November 2016 In Kooperation mit: Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

Mehr

Berufswege von Physiker/innen und Materialwissenschaftler/innen

Berufswege von Physiker/innen und Materialwissenschaftler/innen Jobtalk - Alumni berichten aus der Praxis Berufswege von Physiker/innen und Materialwissenschaftler/innen Montag, 21. November 2016 In Kooperation mit: Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität

Mehr

Ziel des Career Service

Ziel des Career Service Ziel des Career Service Studierende auf die Berufswelt optimal vorbereiten und vernetzen: Welcher Berufsoptionen stehen mir offen und welches Berufsfeld bzw. Unternehmen passt zu mir? Welche Zusatzqualifikationen

Mehr

unterstützt Studierende, sich auf die Berufswelt vorzubereiten:

unterstützt Studierende, sich auf die Berufswelt vorzubereiten: Der Career Service.. unterstützt Studierende, sich auf die Berufswelt vorzubereiten: Berufsorientierung Welcher Berufsoptionen stehen mir offen Welches Berufsfeld bzw. Unternehmen passt zu mir oder bin

Mehr

Ziel des Career Service

Ziel des Career Service Ziel des Career Service Studierende auf die Berufswelt optimal vorbereiten und vernetzen: Welcher Berufsoptionen stehen mir offen und welches Berufsfeld bzw. Unternehmen passt zu mir? Welche Schlüssel-

Mehr

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen

Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen ESF Bayern - Wir investieren in Menschen. Unternehmensbefragung zur Regionalen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit von Universitätsabsolventen Wir interessieren uns dafür, wie Universitätsabsolventen

Mehr

Soft Skill Anforderungen für Geistes- und Sozialwissenschaftler. Dr. Alexander Salvisberg Soziologisches Institut Universität Zürich

Soft Skill Anforderungen für Geistes- und Sozialwissenschaftler. Dr. Alexander Salvisberg Soziologisches Institut Universität Zürich Soft Skill Anforderungen für Geistes- und Sozialwissenschaftler Dr. Alexander Salvisberg Soziologisches Institut Universität Zürich [ ] wir suchen eine / einen Leiterin / Leiter der Erziehungsberatung

Mehr

Berufsbilder Mathestudium geschafft was nun?

Berufsbilder Mathestudium geschafft was nun? Berufsbilder Dresden, 29. Januar 2010 Eine Veranstaltung des Agenda der Veranstaltung 1. Grußworte des Prodekan Prof. Siegmund 2. Berufschancen für Mathematiker 3. Romi Eger (Robotron Datenbank-Software

Mehr

akademika l pressespiegel 2014

akademika l pressespiegel 2014 Seite 1 von 5 Jobsuche vereinfacht Nürnberg Mit einem neuen Konzept versucht die Jobmesse akademika Bewerber und Arbeitgeber effektiver zusammenzubringen. 140 Unternehmen präsentieren sich noch heute im

Mehr

Erfolgreich Online bewerben

Erfolgreich Online bewerben Richtig bewerben = Bewerben mit Erfolg Erfolgreich Online bewerben Referentin: Dipl.-Ing. (FH) M.A. Angela Resch Wie bewerbe ich mich online? Aktiv E-Mail Online-Bewerbungsbogen Passiv Digitale Bewerbungsmappe

Mehr

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich?

Kienbaum Management Consultants GmbH. Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Kienbaum Management Consultants GmbH Einstiegsgehälter für Hochschulabsolventen» Was ist üblich?» Was ist möglich? Willkommen bei der führenden Human Resources orientierten Managementberatung in Europa!

Mehr

Dr. Dieter Grühn: Praktika als Chance zur Integration

Dr. Dieter Grühn: Praktika als Chance zur Integration Dr. Dieter Grühn: Vortrag am 22. März 2007 für die Fachtagung Unsicherheit und Armut trotz Arbeit Prekäre Beschäftigung und gewerkschaftliche Alternativen Workshop V. Akademische Prekarisierung (Praktika

Mehr

Der Arbeitsmarkt für Politologinnen/Politologen

Der Arbeitsmarkt für Politologinnen/Politologen Der Arbeitsmarkt für Politologinnen/Politologen Situationsbeschreibung, Stellen- und Praktikumssuche, Bewerbung Wintersemester 2013/2014 Themen Arbeitsmarktdaten/Studium/Statistik Begriffsklärung Professionalisierung

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften

Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften Berufseinstieg von Promovierten aus den Sozial- und Geisteswissenschaften Deutschland und Frankreich im Vergleich Deutsch-Französische Veranstaltung 23. Juni 2010, Bonn Bérénice Kimpe Referentin ABG-DFH

Mehr

Claudia Pahlich/Birgit Giesen/Joerg E.Staufenbiel. Berufsplanung für den. IT-Nachwuchs. Mit Stellenangeboten von Top-Arbeitgebern

Claudia Pahlich/Birgit Giesen/Joerg E.Staufenbiel. Berufsplanung für den. IT-Nachwuchs. Mit Stellenangeboten von Top-Arbeitgebern Claudia Pahlich/Birgit Giesen/Joerg E.Staufenbiel Berufsplanung für den IT-Nachwuchs Mit Stellenangeboten von Top-Arbeitgebern Inhaltsverzeichnis Von Arbeitsmarkt bis Wirtschaftsinformatik D Chancen für

Mehr

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Studienpioniere an der FH Dortmund Coaching begleitend im Studium zu folgenden Themen

Mehr

Informationstechnik (IT)

Informationstechnik (IT) Informationstechnik (IT) Dieses Informationsblatt ist ein Angebot des Career Service der Universität Leipzig und wurde im Rahmen einer Veranstaltung zur Berufsfeldorientierung erstellt. Es wird kein Anspruch

Mehr

Mathe studieren und dann? als Mathematiker im Job. Probestudium im LMU Mathe Sommer 2011, 08. Sept. 2011 Andreas Klein

Mathe studieren und dann? als Mathematiker im Job. Probestudium im LMU Mathe Sommer 2011, 08. Sept. 2011 Andreas Klein Mathe studieren und dann? als Mathematiker im Job Probestudium im LMU Mathe Sommer 2011, 08. Sept. 2011 Andreas Klein 1 Ein Beispiel aus der Praxis: Andreas Klein, Dipl.-Math., Aktuar DAV, 35 20-21: Abitur

Mehr

Umweltwissenschaften und Technologietransfer

Umweltwissenschaften und Technologietransfer Umweltwissenschaften und Technologietransfer - Promotion und Karriere - Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Übersicht Werdegang Dr.-Ing. Clemens Mostert, MBA Studium der Luft- und Raumfahrttechnik mit Schwerpunkt

Mehr

Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance. Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen

Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance. Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen Sie denken in Zahlen? Dann haben wir etwas für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsfeld Finance Der Spezialist im Finanz- und Rechnungswesen Wir sind Ihr Karriere- Partner! Heute und auf lange Sicht!

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88 Informatik Im Gegensatz zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist die überwiegende Mehrheit der Neuabsolvent/innen UH der Informatik in Unternehmen des privaten Dienstleistungssektors beschäftigt. Die

Mehr

Berufsplanung fur den IT-Nachwuchs

Berufsplanung fur den IT-Nachwuchs Joerg E. Staufenbiel/Birgit Giesen (Hrsg.) Berufsplanung fur den IT-Nachwuchs Mit mehr als 16.000 Stellenangeboten Inhaltsverzeichnis Arbeitsmarkt von D,: Werner Dostal 20 I. 2. 3. 3.1 3.2 3.3 4. 4.1 4.2

Mehr

Studienordnung für das Fach Pädagogik

Studienordnung für das Fach Pädagogik Studiengänge Geistes-, Sprach-, Kultur- und Sportwissenschaften (GSKS) Bachelor of Arts (B.A.) und Mathematik, Naturwissenschaften und Wirtschaft (MNW) Bachelor of Science (B.Sc.) Professionalisierungsbereich:

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor!

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Die Hochschulgruppe Hannover stellt sich vor! Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die Hochschulgruppe Hannover des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure

Mehr

Sommersemester 2014 Studierende Absolventen und Akademiker

Sommersemester 2014 Studierende Absolventen und Akademiker Frau auf der Suche nach einem Taxi Berater für akademische Berufe Informationen und Veranstaltungen im Brosch_Dinlang_viel Sommersemester 2014 Studierende Absolventen und Akademiker Logo Liebe Leser des

Mehr

1. Rahmenbedingungen für Schlüsselkompetenzen an der Universität Göttingen

1. Rahmenbedingungen für Schlüsselkompetenzen an der Universität Göttingen 1. Rahmenbedingungen für Schlüsselkompetenzen an der Universität Göttingen Die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen an der Universität Göttingen verfolgt das Ziel: die Studierfähigkeit zu verbessern die

Mehr

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends

Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Sprach- und Literaturwissenschaftler im Beruf - Berufseinstieg, Anforderungen und Trends Dr. Susanne Falk Ludwig-Maximilians Universität München, 30.6.2015 Relevante Fragen Welche Stärken und Schwächen

Mehr

ALUMNIBEFRAGUNG FAKULTÄT INFORMATIK 2016

ALUMNIBEFRAGUNG FAKULTÄT INFORMATIK 2016 ALUMNIBEFRAGUNG FAKULTÄT INFORMATIK 2016 Überblick Ziel Befragung der Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Informatik der Abschlussjahre 2005-2014 Angaben zur Person und zum Studium Übergang Studium

Mehr

Ausbildung und/oder Studium?

Ausbildung und/oder Studium? Coach Camp 2015 Ausbildung und/oder Studium? Robin Kemner Student Fachbereich WiSo Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Berufsbereich Wirtschaft Wohin soll der Weg führen? Studium Duales

Mehr

Kienbaum High Potentials

Kienbaum High Potentials Kienbaum High Potentials Der Anspruch ist hoch Erwartungen an Absolventen» Vortrag Universität Kaiserslautern am 7. Mai 2003 Referentin: Susan Bauer Seite 1 Organisation Struktur nach Gesellschaften Kienbaum

Mehr

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen

Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen Die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen Referentin: Doris Herrmann AQAS Am Hofgarten 4 53113 Bonn T: 0228/9096010

Mehr

Medien- und Bildungsmanager(innen) planen, entwickeln, gestalten und bewerten bildungsbezogene und mediengestützte Dienstleistungen.

Medien- und Bildungsmanager(innen) planen, entwickeln, gestalten und bewerten bildungsbezogene und mediengestützte Dienstleistungen. Studiengang Medien- und Bildungsmanagement Bachelorstudiengang an der Pädagogischen Hochschule Weingarten PH Weingarten, Folie 1 Medien- und Bildungsmanagement Medien- und Bildungsmanagement ist ein interdisziplinäres

Mehr

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Exzellenzuniversität. Schnupperstudium Medizinische Informatik (Bachelor of Science)

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Exzellenzuniversität. Schnupperstudium Medizinische Informatik (Bachelor of Science) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Exzellenzuniversität Schnupperstudium Medizinische Informatik (Bachelor of Science) Gemeinsamer Uni Studiengang der Universität Heidelberg und Hochschule Heilbronn

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN

SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN Günter Wörl Leiter CareerCenter Hohenheim Was erwartet Sie? A. Sinn und Zweck von Firmenkontaktmessen B. Vorbereitung auf eine Firmenkontaktmesse 1. Inhaltliche

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels

Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Andragogentag 2008 Dipl.-Päd. Sonja Besendörfer 29.11.2008 Personalentwicklung im Mentoring Individualisierte Beratung in Zeiten des gesellschaftlichen und arbeitsorganisatorischen Wandels Referentinnen

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Auftaktveranstaltung. Förderung durch den Europäischen Sozialfonds. Stellenzugänge für Akademiker in Deutschland seit 1997 im Vergleich

Auftaktveranstaltung. Förderung durch den Europäischen Sozialfonds. Stellenzugänge für Akademiker in Deutschland seit 1997 im Vergleich Stellenzugänge für Akademiker in Deutschland seit 1997 im Vergleich Quelle: BA-Statistik 1 Arbeitslos gemeldete Akademiker Quelle: BA-Statistik Biologie: Frauenanteil: 56,7 % (2004: 55,1 %) Stand September

Mehr

Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand

Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand Ein Beispiel für modernes Personalmarketing im Mittelstand > Marken in Ostwestfalen-Lippe Hintergrund Demografischer Wandel Frühe Begeisterung von Studierenden, um Bedarf an Akademikern zu decken Wachsender

Mehr

Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster

Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster INTERRELIGIÖSE DIALOGKOMPETENZ Bildungseinrichtungen, Träger Sozialer Arbeit, Seelsorgeanbieter, aber auch Institutionen der öffentlichen

Mehr

4. Forum Beruf Asienwissenschaften: Einstieg in den internationalen Arbeitsmarkt mit Asienwissenschaften

4. Forum Beruf Asienwissenschaften: Einstieg in den internationalen Arbeitsmarkt mit Asienwissenschaften 4. Forum Beruf Asienwissenschaften: Einstieg in den internationalen Arbeitsmarkt mit Asienwissenschaften 13.01.2016 18 Uhr, Hörsaal I und Säulenhalle Das Forum Beruf Asienwissenschaften fand zum 4. Mal

Mehr

Bewerbungsunterlagen passend gestalten

Bewerbungsunterlagen passend gestalten Bewerbungsunterlagen passend gestalten Christiane Eiche, Mitarbeiterin Career Center, Universität Hamburg Verfasser/in Webadresse, E-Mail oder sonstige Referenz Was erwartet Sie in der kommenden Stunde?

Mehr

Wirtschaftsinformatik Bachelor

Wirtschaftsinformatik Bachelor Wochen der Studienorientierung Wirtschaftsinformatik Bachelor Prof. Dr. Heimo H. Adelsberger Dipl.-Wirt.-Inf. Andreas Drechsler (Studienberater) ICB Institut für Informatik und Wirtschaftsinformatik Universität

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Fragebogen für die Professorinnen und Professoren an Universitäten und Fachhochschulen. CHE Hochschulranking 2015

Fragebogen für die Professorinnen und Professoren an Universitäten und Fachhochschulen. CHE Hochschulranking 2015 Fragebogen für die Professorinnen und Professoren an Universitäten und Fachhochschulen CHE Hochschulranking 2015 Ansichtsexemplar Hinweis: Es handelt sich hierbei um Screenshots des Fragebogens. Der Fragebogen

Mehr

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen

Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Auf Ihre Meinung kommt es an Absolventenbefragung BWL an Fachhochschulen Sehr geehrte Damen und Herren, das CHE Centrum für Hochschulentwicklung (www.che.de) erarbeitet alljährlich das umfangreichste Hochschulranking,

Mehr

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere.

POLE POSITION. Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. POLE POSITION Mit dem VDI drei Längen voraus: Technik.Netzwerk.Karriere. VDI: Ihr Sprungbrett für die Zukunft Ingenieure, Naturwissenschaftler, Informatiker mit fast 150.000 Mitgliedern ist der VDI Europas

Mehr

Einstieg in die DFS. Studenten und Absolventen

Einstieg in die DFS. Studenten und Absolventen Einstieg in die DFS Studenten und Absolventen Studien- und Abschlussarbeiten: Mit vollem Praxisbezug. Studierenden bieten wir die Möglichkeit, ihre Bacheloroder Master-Thesis bei uns zu schreiben. Interessante

Mehr

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten

NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten NEU! Berufsbegleitender Bachelor Betriebswirtschaft an der Hochschule Kempten Wie kann ich Beruf, Studium & Privatleben effektiv vereinbaren? Herzlich willkommen zur Vorstellung: BERUFSBEGLEITENDER BACHELOR

Mehr

ERGEBNISSE DER ARBEITGEBERBEFRAGUNG

ERGEBNISSE DER ARBEITGEBERBEFRAGUNG ERGEBNISSE DER ARBEITGEBERBEFRAGUNG WELCHE ANFORDERUNG HABEN ZUKÜNFTIGE ARBEITGEBER AN ABSOLVENTEN DER BIOWISSENSCHAFTENSSTUDIENGÄNGE? ein Projekt von Johanna Intemann und Corinna Keup im Rahmen des Projektleitungsmoduls

Mehr

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner

Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner BIHK-Fachkräfteberatung Hochschulkooperation Maßnahmen Umsetzung Ansprechpartner 19.12.2013 Hochschulkooperation Seite 1 Was bringt es mir? Nutzen von Hochschulkooperationen Vorteile einer Hochschulkooperation

Mehr

I. Voraussetzungen. Studium II. a) Universitätsstudium b) Duales Studium c) Fachhochschule. Beruf III.

I. Voraussetzungen. Studium II. a) Universitätsstudium b) Duales Studium c) Fachhochschule. Beruf III. Daniel Müssig, Q11 I. Voraussetzungen II. Studium a) Universitätsstudium b) Duales Studium c) Fachhochschule III. Beruf 2 Allgemeine/Fachgebundene Hochschulreife für das Studium Interesse Technik bzw.

Mehr

Postgraduales Studium Medizinische Informatik

Postgraduales Studium Medizinische Informatik Postgraduales Studium Medizinische Informatik Weiterbildung zum Informatiker für Medizintechnik in Kooperation mit der Universität zu Lübeck Vorbemerkungen Im Gesundheitswesen und in der Medizintechnik

Mehr

ALTEN GmbH Ingenieurdienstleistung

ALTEN GmbH Ingenieurdienstleistung ALTEN GmbH Ingenieurdienstleistung Als Berater, Innovationstreiber und Unterstützer sind wir kompetenter Entwicklungspartner nationaler und internationaler Unternehmen. Technisch orientierte Studiengänge

Mehr

Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)?

Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)? Wie sammele ich Softskills (freie Lehrveranstaltungen)? Auszug aus der PO Biologie 11(4) Zusätzlich zu den Modulprüfungen werden eigenverantwortlich durchgeführte berufsqualifizierende und nicht-fachspezifische

Mehr

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium

Mathematik. Vom Bachelorabschluss in der Regel direkt ins Masterstudium Bei den Studienanwärter/innen trifft man öfters auf die Vorstellung, dass die Schule ein Hauptbeschäftigungsfeld für die er/innen sei. Betrachtet man die Situation nach dem Masterabschluss, so sind aber

Mehr

Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe. Vollzeit

Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe. Vollzeit Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe Vollzeit Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in für das Hotelund Gaststättengewerbe Vollzeit Die Weiterbildung richtet sich an professionelle Fachkräfte,

Mehr

DONNERSTAG, 19.11.2015. 4. Firmenkontaktmesse der HRW HRW KARRIERE

DONNERSTAG, 19.11.2015. 4. Firmenkontaktmesse der HRW HRW KARRIERE DONNERSTAG, 19.11.2015 4. Firmenkontaktmesse der HRW HRW KARRIERE FIRMENKONTAKTMESSE Ist Ihr Unternehmen auf der Suche nach qualifizierten Fachkräften? Suchen Sie schon frühzeitig den Kontakt zu Studierenden?

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Versicherungswirtschaft ein starkes doppel studium und ausbildung we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dauer Abschlüsse ZUgangsvoraussetzungen

Mehr

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche 1. Wie sehe ich mich? 2. Wie finde ich Möglichkeiten? 3. Wie überzeuge ich? 1 Die Wirtschafts- und

Mehr

BITKOM-Umfrage zu Arbeitsmarktlage und Fachkräftemangel in der ITK-Branche 2007

BITKOM-Umfrage zu Arbeitsmarktlage und Fachkräftemangel in der ITK-Branche 2007 Pressekonferenz BITKOM-Umfrage zu Arbeitsmarktlage und Fachkräftemangel in der ITK-Branche 2007 Willi Berchtold, BITKOM-Präsident Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien

Mehr

Messeportrait. zukunftsenergien nordwest. Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz.

Messeportrait. zukunftsenergien nordwest. Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. zukunftsenergien nordwest Deutschlands größte Job- und Bildungsmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz Messeportrait 1 Die Messe 2017 Öffnungszeiten: Freitag, 24. März 2017: 10:00-17:00 Uhr

Mehr

Business Analysts und Consultants (m/w) CFO Services - Financial Management

Business Analysts und Consultants (m/w) CFO Services - Financial Management unseres Bereichs Financial Management suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung Business Analysts und Consultants (m/w) CFO Services - Financial Management Mitarbeit an Beratungsprojekten bei unseren

Mehr

Vertiefungsmodul Personalmanagement

Vertiefungsmodul Personalmanagement Vertiefungsmodul Personalmanagement Prof. Dr. Erika Regnet Prof. Dr. Erika Regnet, Hochschule Augsburg 1 Agenda Zielsetzungen Berufsperspektiven Organisatorisches Zentrale Inhalte Methoden und Arbeitsweisen

Mehr

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft

VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG. Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft VERWALTUNGS- UND WIRTSCHAFTS-AKADEMIE BRAUNSCHWEIG Anschlussstudiengang zum Erwerb des Bachelor-Abschlusses (Bachelor of Arts) in der VWA Braunschweig im Studiengang Betriebswirtschaft für VWA- Absolventen

Mehr

Thematische Konferenz Der Beitrag von Erasmus zur Vernetzung von Hochschule und Arbeitswelt

Thematische Konferenz Der Beitrag von Erasmus zur Vernetzung von Hochschule und Arbeitswelt Thematische Konferenz Der Beitrag von Erasmus zur Vernetzung von Hochschule und Arbeitswelt 1 Bologna kreativ nutzen Beschäftigung von (Bachelor-) Graduierten Workshop 2 BACHELOR welcome 3 Workshop Bologna

Mehr

ENERGIETECHNIK UND ENERGIEWIRTSCHAFT

ENERGIETECHNIK UND ENERGIEWIRTSCHAFT TECHNIK ENERGIETECHNIK UND ENERGIEWIRTSCHAFT Master of Science in Engineering MSc, berufsbegleitendes Studium Die Möglichkeiten, Energie erneuerbar zu erzeugen und effizient einzusetzen, werden immer vielfältiger:

Mehr

Career Center der Universität des Saarlandes. Gemeinsam stark - Personalmarketing in Kooperation mit den saarländischen Hochschulen

Career Center der Universität des Saarlandes. Gemeinsam stark - Personalmarketing in Kooperation mit den saarländischen Hochschulen Career Center der Universität des Saarlandes Gemeinsam stark - Personalmarketing in Kooperation mit den saarländischen Hochschulen Hochschulmarketing Hochschulrecruiting Warum Hochschulmarketing? Fachkräftemangel

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement technik.aau.at Masterstudium Informationsmanagement Masterstudium Informationsmanagement Schnittstelle zwischen Management und Technik Das Studium Informationsmanagement verknüpft, wie der Name schon sagt,

Mehr

Wird man zum Chef geboren oder gemacht?

Wird man zum Chef geboren oder gemacht? T R E B I N G + H I M S T E D T Wird man zum Chef geboren oder gemacht? Impulsvortrag Gründer- und Karriereforum Mecklenburg-Vorpommern, Warnemünde, 2011 Steffen Himstedt Geschäftsführer Trebing + Himstedt

Mehr

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING

MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING MASTERSTUDIUM RECHNUNGSWESEN & CONTROLLING BERUFSBEGLEITEND FACTS 4 SEMESTER BERUFSBEGLEITEND Ideal für Berufstätige, die sich weiterentwickeln wollen sowie für Studierende ohne berufliche Erfahrungen,

Mehr

Workshop 3 Ingenieure und Techniker systematisch entwickeln und qualifizieren. Dr. Lutz Galiläer. Einleitung: Förderung hochqualifizierter Fachkräfte

Workshop 3 Ingenieure und Techniker systematisch entwickeln und qualifizieren. Dr. Lutz Galiläer. Einleitung: Förderung hochqualifizierter Fachkräfte Workshop 3 Ingenieure und Techniker systematisch entwickeln und qualifizieren Dr. Lutz Galiläer Einleitung: Förderung hochqualifizierter Fachkräfte Nürnberg 30. 9. 2009 Gliederung I. Bedarf an technischen

Mehr

Die Präsenz Immobilienwirtschaft an den Geographischen Instituten

Die Präsenz Immobilienwirtschaft an den Geographischen Instituten Die Präsenz Immobilienwirtschaft an den Geographischen Instituten sowie die Bedeutung von Praktika und wie der Berufseinstieg gelingen kann AK Immobilien 1 Die Immobilienwirtschaft an den Universitäten

Mehr

Das Bibliothekswesen

Das Bibliothekswesen Berufsfelder für Historikerinnen und Historiker: Das Bibliothekswesen Dr. Christian Pierer S. 1 Biographische Kurzinfo Geboren am 23.12.1978 in Freising Abitur 1998 in Freising Berufsausbildung 1998-2000

Mehr

PLUSPUNKT-Zertifikat Ihr PLUS für Studium und Beruf

PLUSPUNKT-Zertifikat Ihr PLUS für Studium und Beruf PLUSPUNKT-Zertifikat Ihr PLUS für Studium und Beruf Damit Sie ihr Studium zielorientiert meistern und sich nach Abschluss Ihres Studiums erfolgreich am Arbeitsmarkt behaupten können, reicht die Entwicklung

Mehr

Der Funktionsbereich IT allgemein

Der Funktionsbereich IT allgemein 39.339 Euro brutto im Jahr: So viel verdienen Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss im Durchschnitt. Berufseinsteiger mit IT-Hintergrund bekommen jährlich minimal 18.000 und maximal 67.100 brutto. Das

Mehr

VDI-Bereich Beruf und Gesellschaft Hannover Messe Industrie,16. April 2007, 11.00 11.30 Uhr. Ehrenamtliches Mitglied VDI Beruf und Gesellschaft

VDI-Bereich Beruf und Gesellschaft Hannover Messe Industrie,16. April 2007, 11.00 11.30 Uhr. Ehrenamtliches Mitglied VDI Beruf und Gesellschaft VDI-Bereich Beruf und Gesellschaft Hannover Messe Industrie,16. April 2007, 11.00 11.30 Uhr Arbeitsmarkt für Ingenieure und Ingenieurinnen Barbara Schwarze Vorsitzende Kompetenzzentrum Technik Diversity

Mehr

Informatik-Studiengänge an der Universität Augsburg

Informatik-Studiengänge an der Universität Augsburg Informatik-Studiengänge an der Universität Augsburg JOBAKTIV - Hochschulinformationstag 2015 Robert Lorenz, Lehrprofessur für Informatik, Studiendekan Informatik Fakultät für Angewandte Informatik 04.

Mehr

Untertitel eingeben Fachkräftemangel oder Offshoring? Was ist los am IT-Arbeitsmarkt?

Untertitel eingeben Fachkräftemangel oder Offshoring? Was ist los am IT-Arbeitsmarkt? Hannover Untertitel Christiane eingeben Benner Untertitel eingeben Fachkräftemangel oder Offshoring? Was ist los am IT-Arbeitsmarkt? Praxisbörse Uni Göttingen 16. November 2004 Titel eingeben Situation

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

Pressegespräch. Jung im Job - So erleben die Österreicher ihre ersten Berufsjahre

Pressegespräch. Jung im Job - So erleben die Österreicher ihre ersten Berufsjahre Jung im Job - So erleben die Österreicher ihre ersten Berufsjahre Pressegespräch Dr. Inge Schulz Leiterin der Abteilung Human Resources Allianz Gruppe in Österreich Wien, 19. November 2013 Junge Arbeitnehmer

Mehr

Vieweg Berufs- und Karriere- Planer 2006: Mathematik

Vieweg Berufs- und Karriere- Planer 2006: Mathematik Vieweg Berufs- und Karriere- Planer 2006: Mathematik Schlüsselqualifikationen für Technik, Wirtschaft und IT Für Studierende und Hochschulabsolventen Ein Studienführer und Ratgeber Unter Mitarbeit von:

Mehr

Warum im Recruiting plötzlich alles ganz anders machen?

Warum im Recruiting plötzlich alles ganz anders machen? Hochschul-Absolventen-Suche: Warum im Recruiting plötzlich alles ganz anders machen? weil übliche Recruitingmaßnahmen bei Hochschulabsolventen nicht mehr so gute Resultate erzielen wie früher. Thesen 2012*:

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Berufseinstieg meistern. Networking. Basiswissen: Arbeitsrecht. Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723. Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Berufseinstieg meistern. Networking. Basiswissen: Arbeitsrecht. Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723. Campus Offenburg Badstraße 24, 77652 Berufseinstieg meistern Von der Berufsorientierung über den Bewerbungsmappencheck bis zur Gehaltsverhandlung unterstützen wir Sie dabei, erfolgreich in den Beruf einzusteigen: Networking Networking Bild:

Mehr

Die Online-Jobbörse für den Mittelstand.

Die Online-Jobbörse für den Mittelstand. WIR MITTELSTAND. Die Online-Jobbörse für den Mittelstand. MER-Marketing Konzept www.yourfirm.de Yourfirm.de 1 Wir bieten Ihnen 3 Vorteile bei der Schaltung Ihrer Stellenanzeigen Dank des einzigartigen

Mehr

Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer

Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer Die Sächsische Mittelschule aus der Sicht der Abnehmer Vortrag Netzwerk Schulentwicklung 06.11.2008 Geschäftsbereich Bildung, Dr. Werner Mankel 1 Wie kann die Ausbildungsreife unserer Schulabgänger verbessert

Mehr

Untertitel eingeben. Titel eingeben. Heute das Studium und Morgen? Wonach bestimmen sich Gehälter? Gibt es einen Fachkräftemangel?

Untertitel eingeben. Titel eingeben. Heute das Studium und Morgen? Wonach bestimmen sich Gehälter? Gibt es einen Fachkräftemangel? Hannover Untertitel Karoline eingeben Kleinschmidt, Vortrag FH Hannover, 26.05.2009 Untertitel eingeben Heute das Studium und Morgen? Wonach bestimmen sich Gehälter? Gibt es einen Fachkräftemangel? Titel

Mehr

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik

Befragung der Alumni der FH Braunschweig/Wolfenbüttel, Fb Informatik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse einer optimalen Datenerfassung

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) Gesundheitsmanagement: Prävention, Sport und Bewegung Privat studieren - staatlich abschließen Das

Mehr

Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen?!

Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen?! mit Bild oder wird Informationsveranstaltung für Arbeitgeber 17.10.2013 Referent - Datum - Version Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen?! Bevölkerung schrumpft bis 2040 um fast 8 Millionen Rückgang der

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie in Bielefeld

Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie in Bielefeld Studium der Arbeits- und Organisationspsychologie in Bielefeld Das Fach AO-Psychologie ist gemäß der Diplomprüfungsordnung (DPO 95, 17) eines von 3 Anwendungsfächern im Hauptstudium. Der Erwerb eines Leistungsnachweises

Mehr