New Books Livres nouveaux - Neue Bücher. Society Transactions - Sociétés - Gescllschaftsbcrichtc 187

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "New Books Livres nouveaux - Neue Bücher. Society Transactions - Sociétés - Gescllschaftsbcrichtc 187"

Transkript

1 Society Transactions - Sociétés - Gescllschaftsbcrichtc E. Reale (Institut d Histologie et Embryologie, Lausanne, Suisse): La démonstration de la phosphatase alcaline non spécifique dans le rein b l aide du cryostat et du microscope électronique. Des coupes de rein et de foie de souris et rat préparées au cryostat, collées sur une membrane de collodium, plongées pendant 5 minutes dans un liquide intermédiaire utilisé en lieu et place d un milieu d incubation pour une réaction histochimique, fixées au Caulfield et enrobées dans du Vcstopal, montrent au microscope électronique une conservation satisfaisante des ultrastructures cellulaires (E. Reale: Mikroskopie 16: 1961, sous presse). En employant une double fixation (formol tamponné avant l incubation et acide osmique après celle-ci), on obtient de bons résultats, aussi avec de véritables réactions bistochimiqucs. Des coupes de rein épaisses de 30/t, confectionnées au cryostat, collées sur une membrane de collodium et fixées pendant 5 minutes au formol 10%, ph 7,4, sont placées pour 5 minutes dans la solution de Gomori [1952] pour la démonstration de l activité phosphatasique alcaline non spécifique; apres avoir complété la réaction, les coupes sont surfixées dans le liquide de Caulfield pour 5 minutes, enrobées dans du Vestopal et coupées à l aide d un ultramicrotoine. Le précipité de sulfure de cobalt, imperméable aux électrons, apparait nettement localisé au niveau de la bordure en brosse. Les autres structures, y compris les mitochondries, restent parfaitement conservées. Avec notre méthode, la congélation suivie de la décongélation et l incubation, nécessaires pour le déroulement d une réaction histochimique sur des coupes faites au cryostat, ne semblent pas provoquer des altérations cellulaires notables. Cette démonstration prouve que le matériel préparé au cryostat est utilisable non seulement pour les réactions histochimiques mais aussi pour l étude au microscope électronique. 9. E. Reale et O. Bûcher (Institut d Histologie et Embryologie, Lausanne, Suisse): Quelques micrographies électroniques du rein. Voir la publication «Quelques observations ultrastructurales sur le rein», qui paraîtra dans Z. Anat. EntwGcsch. 123: 106 (1962), ainsi que les travaux «Zur elcktronenmikroskopischen Untersuchung der juxtaglomerulären Spezialeinrichtungen der Niere in Z. Zellforsch. 54: (1961) und Z. mikrosk.-anat. Forsch (1961). New Books Livres nouveaux - Neue Bücher G. Inke: Präparation des Gehirns. Eine Anleitung zum makroskopischen Studium. Mit 58 Abbildungen (90 Einzelbilder) im Text und 14 Tabellen. V II-f 92 Seiten. G. Fischer, Jena Lederin DM Im Vorwort weist J. H. Scharf darauf hin, daß Halle, offenbar erst kürzlich, das Obligatorium der Hirnpräparation cingcführt hat. An vielen anderen Orten besteht es freilich schon lange. In Basel z. B. wurde es unter J. Kollmann von Emil Villiger zu Beginn des Jahrhunderts cingeführt. Seit der Mitte der Dreißigerjahre wurde die

2 188 New Books - Livres nouveaux - Neue Bücher von Villiger stammende Anleitung zur Präparation durch Klinglers Verfahren an gefrorenen Gehirnen erweitert und gestattet seither die plastische Darstellung zahlreicher Kerne und Fasersysteme. Ähnliches dürfte an anderen Instituten vorgekchrt worden sein. Angesichts dieser Tatsachen kann kein Fortschritt darin erblickt werden, daß der Autor des vorliegenden Werkes ausdrücklich auf Klinglcrs Methode verzichtet. Die unvermeidliche Folge dieses Verzichtes ist denn auch die, daß Inke in zahlreichen Fällen bei der Herstellung von Schnitten stehengeblichen ist, wo modern vorbereitetes Material umfassendere und lehrreichere Einblicke gestatten würde. W'eiterhin wird der Wert des Buches dadurch geschmälert, daß ein Teil der anatomischen Angaben ungenau ist. Die Cisternen enthalten keine Balken der Arachnoidea, die Cistema interpcduncularis erstreckt sich als Cisterua ambiens nicht auf die dorsale Fläche des Kleinhirns, die Hirnwindungen entstehen nicht durch Faltung, die Stria medullaris thalami und die Taenia thalami sind nicht identisch, der Tractus olfactorius liegt nicht im gleichnamigen Sulcus, die Striae olfactoriae sitzen nicht «an der Oberfläche zweier schlecht ausgeprägter Windungen, des Gyrus olfactorius medialis et lateralis», die Area subcallosa entspricht dem Gyrus subcallosus und nicht der Area par- oder adolfactoria, die Cauda nuclei caudati liegt nicht in der medialen Wand des Unterhorns, und was alles zum «Riechapparat» gezählt wird, verrät keine große Vertrautheit mit modernen Erkenntnissen. Die Abbildungen wurden kaum von einem großen Kenner des Gehirns geschaffen. Besonders mißraten sind 10b, 11b, 12b, 13b und 22. Läszlö Komaromy, Leiter der neurochirurgischen Abteilung im Zentralinstitut für Traumatologie zu Budapest: Anatomische Gehirnsektion. Mit einem Vorwrort von Prof. Dr. F.Kiss, Vorstand des Anatomischen Instituts Budapest. Mit 52 Abbildungen. Akadcmiai Kiadö, Verlag der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, Budapest 1961, 124 p. Der Autor ist bestrebt, mit seiner Anleitung zur Gehirnpräparation eine bestehende Lücke in den technischen Vorschriften auszufüllen, die im Präpariersaal benützt werden und deren Verwendung sich angesichts der großen Studcntcnzahlcn immer mehr aufdrängt. Er nimmt seine Aufgabe ernst, denn wo nach seiner Anleitung präpariert wird, bekommt der Student alles zu sehen, was die Voraussetzung für das Studium des Faserverlaufes, der Zytoarchitektonik und der Hirnphysiologie bildet. Nicht weniger als drei Gehirne werden durchgearbeitet. Das erste dient zum Studium der Außenseite und des Medianschnittes. Dann werden an der einen Hemisphäre gewisse Fasersysteme dargestellt und an der andern, durch einen schrägen Schnitt sichtbar gemacht, die Kerne. Am zweiten Gehirn werden zunächst die Ventrikel eröftnct und nachher neuerdings die Kerne, diesmal an Transvcrsalschnitten, untersucht. Vom dritten Gehirn werden Frontalschnitte hergestellt. Der Hirnstamm, das Kleinhirn und der vierte Ventrikel werden mehrfach und in verschiedenen Aspekten berücksichtigt. Der Text mit den Hinweisen auf alle Einzelheiten ist klar gefaßt. Hervorragend schön und genau sind die Abbildungen, selbst die Darstellungen der Faserpräparate sind trotz des Verzichtes auf die Gcfricrmethode recht instruktiv. Ein ausführliches Sachregister gestattet rasche Orientierung. H.J. Conn: Biological Stains. W'illiams & Wilkins, Baltimore X -f- 355 p., 27 fig., 5 tab., 7e ed., $ 9.-. II s agit, comme le dit le sous-titre, d un manuel sur la nature et les usages des

3 New Books - Livres nouveaux - Neue Bücher 189 colorants employés dans le laboratoire de biologie. En plus de la nature des colorants, on y traite, dans les premiers chapitres et les deux appendices, de leur classification, de leur mécanisme d action et des méthodes pour analyser leur pureté. Les colorants sont ensuite examinés en détail ; pour la plupart d entre eux, les synonymes, formules et données chimiques principales (poids moléculaire, absorption, solubilité, etc.) et leur utilisation appropriée sont mentionnés. Deux nouveaux chapitres enrichissent la 7' édition du livre: l un de R.D.Lillie sur les sels de diazonium, l autre de G.G. Glenner sur les sels de tétrazolium. Les histochimistes y trouveront réunies plusieurs indications, soit originales soit dispersées jusqu à maintenant dans la littérature. 27 pages de bibliographie complètent le livre de Conn et des membres de la «Biological Stain Commission». Cet ouvrage, clairement rédigé et bien présenté, sera certainement accueilli avec grand intérêt dans tous les laboratoires de biologie dans lesquels, de plus en plus, la chimie est appelée à jouer un rôle important. Enrico Reale (Lausanne) Peler O. Yales and Edward C.Hutchinson: Cerebral Infarctioii: The Rôle of Stenosis of the Extracranial Cerebral Ârteries. London: Her Majesty s Stationery Office. 14 s. od. Net. In England war 1959 bei Todesfällen, d.h. bei 14% aller Verstorbenen eine Erkrankung der Gehirngefäße das Grundleiden. In der vorliegenden Arbeit wurden 100 Beobachtungen von ischämischen Schädigungen des Gehirnes systematisch untersucht und pathologisch-anatomisch ausgewertet. Es wurde dabei auch die Aorta und die Arteria carotis et vcrtebralis mit in die Untersuchung cinbezogen. Schwere Veränderungen der extrazerebralen Gefäße fanden sich in 90%. Für das Auftreten von schweren Zirkulationsstörungen im Gehirn braucht es mehrere Faktoren. Neben einer Verlegung von intrakraniellen oder extrakranicllen Gefäßen müssen noch Störungen der Zirkulation vorliegen, damit cs zur Erweichung kommt. Wesentlich ist ein Abfall des Blutdrucks. Die Arbeit gibt einen sehr guten Überblick über die pathologisch-anatomischen Veränderungen der Gefäße, einschließlich der klinischen Befunde. Wertvoll ist, daß dabei nicht nur gerade die eigentlichen intraund extrazercbralcn Gefäße berücksichtigt werden, sondern daß auch Bezug genommen wird auf Erkrankungen der Aorta und ihrer abgehenden Äste. An einer größeren Zahl von Fällen werden die pathologischen Befunde, wie sie sich im Gehirn und an den extrazcrebralcn Gefäßen vorfanden, in guten schematischen Zeichnungen wiedergegeben. S. Scheidegger (Basel) G. Wolf-Heidegger : Atlas der systematischen Anatomie des Menschen. Bd. 1, 2. Aufl., 1961 XII S., 352 größtenteils mehrfarbige Abbildungen. Karger, Basel- New York. DM/sFr Noch vor der Fertigstellung des letzten der drei Atlasbände der systematischen Anatomie des Menschen wurde eine Neuauflage des 1. Bandes notwendig, der die Anatomie des Bewegungsapparates zum Gegenstand hat. Diese Tatsache beleuchtet noch deutlicher als die große Zahl der überaus positiven Besprechungen, welch hervorragenden Platz dieses Bildwerk als Lehrbuch der Studenten und als Nachschlagewerk der Ärzte einnimmt. In der Neuauflage wurde die Zahl der Abbildungen um 5 Bilder vermehrt, die Beschriftung auf die Pariser Nomenklatur umgestellt und eine englische Fassung der Bildunterschriften hinzugefügt. Die drucktechnische Wieder

4 190 New Books - Livres nouveaux - Neue Bücher gäbe der fast durchweg farbigen Abbildungen ist wiederum ganz ausgezeichnet, der Preis des Buches angesichts der vorzüglichen Ausstattung ungewöhnlich niedrig. D.Starck (Frankfurt am Main) CI.F. 1Vertier: Das Gehörorgan der Wirbeltiere des Menschen. Verlag VEB Georg Thicme, Leipzig XII p., 150 fig., geb. DM Nach einer allgemein gehaltenen Einleitung, die sich unter anderem mit den verschiedenen Arten der morphologischen Untersuchung des Gehörorgans befaßt, geht der Autor auf die Einzelheiten ein. Zunächst bespricht er das Gehirn und dessen Beziehung zum Gehörorgan, um dann das Labyrinth zu schildern. Etwas zu kurz geraten erscheint der Abschnitt über das Mittelohr, dem die Besprechung der Tuba auditiva, der Nerven und Blutgefäße des Gehörorganes folgen. Die Gehörknöchelchen, denen ein eigener Abschnitt gewidmet ist, sind eher abrißartig geschildert, und die Mannigfaltigkeit der Form innerhalb der Phylogenese wird eigentlich nur beim Stapes berücksichtigt. Es folgen noch eigene Kapitel über das Trommelfell und den Gehörgang. Nicht allen in den Schlußfolgerungen aufgcstelltcn Behauptungen vermag der Referent zuzustimmen. Es erscheint sehr wertvoll, daß ein so zusammenfassendes Werk erschienen ist, jedoch ist gerade die Kenntnis über die Morphologie des Gehörorgans heute schon so umfangreich, daß der Wunsch erwacht, einzelne Kapitel möchten in dieser Art der Betrachtung noch ausführlicher abgchandelt werden. Das sehr umfangreiche Literaturverzeichnis sollte noch einige wesentliche Arbeiten (z. B. Toldt, Hafferl, Reysenbach, De Haan usw.) enthalten. W. Platzer (Wien) Ernst Florey: Nervous Inhibition. Proceedings of the Seeond Friday Harbor Symposium. Pergamon Press, Oxford XV -f- 475 p., 11., Das vorliegende Buch enthält die Beiträge eines Symposium, das in Friday Harbor im Frühsommer 1960 abgehalten wurde. Dem Herausgeber und Leiter des Symposium, Ernst Florey, ist für dieses Unternehmen der größte Dank zu sagen, ebenso dem Verlag für die vorzügliche Ausstattung und für die rasche Drucklegung. Der erste Beitrag, von C. Wiersma, führt den Leser in historischer Sicht gleich mitten in die Probleme der nervösen Hemmung, die ausgehend von der Erkenntnis der Gebrüder Weber, daß der Vagusnerv eine das Herz hemmende Wirkung ausübt, über die Ansichten Sherrington's vor und nach Loewi's Entdeckung des Vagusstoffes und über die Beobachtungen Wedensky s bis zu den Untersuchungen Renshaw s und Eccles's geschildert werden. In neuerer Zeit liegt der Schwerpunkt der Forschung auf der sogenannten direkten Hemmung, wobei die Erregung eines Neurons zur Blockierung der Effektorzellc führt. Ob und wann ein solcher Effekt durch spezifische Überträgerstoffe oder durch die Spezifität der Effektorzelle hervorgerufen wird, ist einer der Hauptgegenstände der heutigen Diskussion und tatsächlich auch vieler der Beiträge zu diesem Buch. Den Anatomen wird der Mechanismus der synaptischen Hemmung vielleicht erst in zweiter Linie interessieren, in erster Linie wohl die Frage, wo im Nervensystem der verschiedenen Tiere hemmende Neurone überhaupt auftreten, und ob sie morphologisch erfaßbar sind. Hier bietet dieses Buch eine Fülle von Informationen, da beinahe alle bisher bekanntgewordenen direkten Hemmungsvorgänge unter Diskussion ihres Mechanismus meist von den erstmaligen Beschreibern selbst geschildert werden. Diese Beiträge reichen von den Hemmungsneuronen des Rückenmarkes (z. B.

5 New Books - Livres nouveaux - Neue Bücher 191 Lloyd, Eccles, Granit) über die Hemmung der neuromuskulären Synapsen bei Crustacecn (z. B. Grundfest, Florey, Kujfler), die Hemmung der Herztätigkeit (z. B. Hutter, Woodbury, Florey, Maynard), hemmende Riesenneurone (Bullok), die Hemmung der Receptoren (z. B. Hartline, Eyzaguirre), bis zu den Hemmungsneuronen der Großhirnrinde (z. B. Totve, Purpura). Der einzige rein anatomische Beitrag stammt von Szentagothai und zeigt deutlich, wie wichtig morphologische Methoden zur Lösung funktioneller Fragen sind. So konnte Szentagothai mit Hilfe gezielter Degenerationsexperimente die Verknüpfung gewisser hemmender Neurone des Rückenmarkes und der Oculomotoriuskerne weiter aufklären. Für den Nicht-Fachmann sind cingestreute allgemeine und zusammenfassende Kapitel besonders wertvoll, wie beispielsweise der Beitrag über Erregung, Hemmung und das Konzept des Reizes von Florey, oder der über die hemmenden Überträger- Stoffe von McLennan. Bezüglich des Mechanismus der synaptischen Hemmung sei nur kurz der Beitrag von Dudel und Kujfler erwähnt, der einen ganz neuen Aspekt zeigt (von Kujfler und seinen Mitarbeitern besitzen wir ja schon wahrhaft viele neue Entdeckungen auf neurophysiologischem Gebiet). Diese beiden Autoren zeigten an neuromuskulären Synapsen von Crustaceen, daß die hemmenden Neurone nicht nur die Effektorzelle, hier also die Muskelfasern, sondern auch die präsyuaptischen Endigungen der erregenden Nervenfasern blockieren. Zusammengefaßt ist zu sagen, daß dieses Buch einen wirklich umfassenden Überblick über den heutigen Stand der Erforschung der nervösen Hemmung gibt, mit allen Spekulationen und Kontroversen. Man kann sich natürlich fragen, ob für den Anatomen das Studium physiologischer Teilprobleme überhaupt wichtig ist. Abgesehen davon, daß diese Frage ganz allgemein positivbeantwortet werden muß, soll hervorgehoben werden, daß es sich in diesem besonderen Fall um ein grundlegendes Konzept der Biologie handelt. Es wird also jeder Morphologe, besonders natürlich der Ncuroanatom, nicht umhin können, sich mit diesem neuen Aspekt der Neurophysiologie auseinanderzusetzen. Und dafür erscheint nichts geeigneter als diese Buch. H. G. Schwarzacher (Wien) Basalganglien. Von Kurt Feremutsch, Bern. Primatologia Bd. 2, Teil 2, Lief. 8. Herausgegeben von Hofer, Schultz, Starck. Karger, Basel/NewYork IV + 87 p. 54 fig., sfr Der Autor versteht unter «Basalganglien» einerseits die von ihm «Corpus Striatum» (kurz «Striatum») genannte graue Masse des Nucleus caudatus und des Putamen, andererseits den Globus pallidus («Pallidum»). Auf Grund eines umfangreichen und in sehr wesentlichen Teilen eigenen, technisch vorzüglich verarbeiteten Materials werden Topographie, Gefäßversorgung, Ontogenese, Cyto- und Myeloarchitektonik sowie die Faserverbindungen der genannten Kerne in der Reihe der Primaten beschrieben. Besonders wertvoll sind vergleichend zusammengestellte Angaben über Maße und Volumina. Auf Grund der experimentellen Literatur wird in ansprechender Weise auch die funktionelle Stellung der Basalganglien innerhalb der motorischen Systeme vergleichend erörtert. Die nicht zu umfangreiche, aber umfassende und originelle Abhandlung bedeutet eine wesentliche Vertiefung der Primatenkenntnis. Die Illustrationen, namentlich die Markscheidenbilder, sind vorzüglich.