Die EU-Zinsrichtlinie. Was bedeutet sie für Sie?

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1 Die EU-Zinsrichtlinie Was bedeutet sie für Sie? V.:

2 1. Was besagt europäische Zinsrichtlinie? Allgemein In Europa gilt das Prinzip der Freizügigkeit von Kapital. Eine gute Sache. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch das höhere Risiko auf Kapitalflucht in einen anderen EU- Mitgliedsstaat zur Hinterziehung von Steuern. Die EU-Zinsrichtlinie will dem Steuerbetrug Einhalt gebieten. Die EU-Zinsrichtlinie gilt seit dem 1. Juli Belgien hat die EU-Zinsrichtlinie mit dem Gesetz vom 17. Mai 2004 in Landesrecht umgewandelt. Ziele der Richtlinie Um ihre Ziele zu erreichen, beinhaltet die Zinsrichtlinie für alle EU-Mitgliedsländer eine allgemeine Verpflichtung. Auszahlende Instanzen (z. B. Sparbanken), die sich auf ihrem Grundgebiet befinden, müssen automatisch Informationen über Zinszahlungen an Letztanspruchsberechtigte (die Anleger), die in anderen EU-Mitgliedsländern wohnen, austauschen. So wird die Besteuerung von Zinserträgen nach der nationalen Steuergesetzgebung des Mitgliedsstaates, in dem der Letztanspruchsberechtigte wohnt, möglich. Die EU-Zinsrichtlinie bedeutet also eine europäische Harmonisierung, jedoch keine einheitliche Besteuerung von Zinserträgen. In jedem Mitgliedsland findet die nationale Steuergesetzgebung weiter Anwendung. Die Zinsrichtlinie ermöglicht es den Mitgliedsländern jedoch, die Zinserträge von Steuerinländern zu besteuern, ungeachtet des Landes, in dem sie erwirtschaftet werden. Für Belgien, Luxemburg und Österreich gilt eine Übergangsregelung Für drei Mitgliedsstaaten (Luxemburg, Österreich und bis 2009 auch Belgien) gilt eine vorübergehende Ausnahmeregelung. Diese Länder erhalten zwar Informationen aus anderen Mitgliedsländern, geben zunächst jedoch keine Informationen weiter. Stattdessen erheben sie eine Mindestquellensteuer (die EU-Quellensteuer) auf die Erträge aus Spargeld, die Letztanspruchsberechtigten gezahlt werden, die ihren steuerlichen Wohnsitz in einem anderen Mitgliedsland haben. Die EU-Quellensteuer beeinträchtigt nicht die Anwendung der bestehenden (nationalen) Quellensteuersysteme oder bestehende (nationale) Steuervorschriften zu Zinszahlungen im Wohnsitzland. Der Steuersatz der EU-Quellensteuer beläuft sich seit 1. Juli 2011 auf 35%. 2

3 Seit 1. Januar 2010: System des Informationsaustausches in Belgien In Belgien wurde beschlossen, die oben erwähnte Übergangsfrist vorzeitig zu beenden und auf das System des Informationsaustauschs überzugehen. Das heißt, dass die Centea (als auszahlende Instanz) keine EU-Quellensteuer mehr einbehalten darf, sondern solche Zinszahlungen auf dem Weg über den belgischen Staat den Behörden des Wohnsitzstaats dieser Kunden melden muss. 2. Wann trifft die EU-Zinsrichtlinie auf Sie zu? Vier Bedingungen Ihre Anlageerträge unterliegen der EU-Zinsrichtlinie, wenn Sie JEDE der folgenden vier Bedingungen erfüllen: 1. Sie sind eine natürliche Person. 2. Sie wohnen in einem EU-Mitgliedsland (oder einem abhängigen oder assoziierten Gebiet). 3. Sie erhalten Zinsen im Sinne der EU-Zinsrichtlinie. 4. Sie kassieren die Zinsen in einem anderen EU-Mitgliedsland (oder einem Drittland oder einem assoziierten Gebiet). Das Land, in dem Sie Zinserträge erzielen, wird entweder die EU-Quellensteuer erheben oder Informationen austauschen. Im Folgenden befassen wir uns mit den vier Bedingungen. Erste Bedingung: Sie sind eine natürliche Person Die Richtlinie gilt nur, wenn der Nutzungsberechtigte der Zinsausschüttung eine natürliche Person ist. Auch Bruchteilsgemeinschaften, die sich aus natürlichen Personen zusammensetzen, sind davon betroffen. Wenn die Zinsen an eine Gesellschaft oder andere juristische Person gezahlt wird (z. B. AG, GmbH, VoG), liegt die Zinszahlung nicht im Anwendungsbereich der Zinsrichtlinie. 3

4 Zweite Bedingung: Sie wohnen in einem EU-Mitgliedsland (oder einem abhängigen oder assoziierten Gebiet). Die EU-Zinsrichtlinie gilt nur für die Einwohner der EU-Mitgliedstaaten und mancher assoziierten und unabhängigen Gebiete. Einwohner eines EU-Mitgliedslandes Ein Einwohner eines Mitgliedstaates ist jede natürliche Person, die ihren ständigen Wohnsitz in diesem Mitgliedstaat hat. Das ist nicht unbedingt das Land, dessen Staatsangehörigkeit Sie haben. Der ständige Wohnsitz stimmt mit dem Steuerwohnsitz überein. So gelten Schweizer oder Amerikaner mit dauerhaftem Wohnsitz in Belgien als Einwohner eines EU-Mitgliedslandes. Die Centea muss den Wohnsitz aufgrund der im Pass oder auf dem Personalausweis angegebenen Adresse feststellen. Wenn diese Dokumente keine Adresse enthalten, wird der Wohnort anhand eines anderen beweiskräftigen Dokuments festgestellt. Legt der Kunde einen Pass oder Personalausweis vor, der in einem anderen EU- Mitgliedsland (oder abhängigen bzw. assoziierten Gebiet) ausgestellt wurde, wohnt jedoch in einem Drittland (also außerhalb der EU und auch nicht in einem abhängigen/ assoziierten Gebiet), ist er gesetzlich verpflichtet, dies mit einer fiskalischen Wohnorterklärung, die von den Steuerbehörden des Drittlandes abgegeben wird, nachzuweisen. Ohne eine solche fiskalische Wohnorterklärung wird angenommen, dass er Einwohner des Landes ist, in dem sein Pass oder Personalausweis ausgestellt wurde. Zurzeit hat die Europäische Union 27 Mitgliedsländer, darunter Belgien. Centea-Kunden, die in einem der folgenden 26 Mitgliedsländer wohnen, erfüllen also die zweite Bedingung der Zinsrichtlinie: Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowenien, Slowakei, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern (griechischer Teil). Einwohner von manchen abhängigen oder assoziierten Gebieten Die Zinsrichtlinie gilt nicht nur für die Einwohner der EU-Mitgliedstaaten, sondern auch für die Einwohner mancher assoziierter und unabhängiger Gebiete. Es handelt sich dabei um Länder, mit denen Belgien ein bilaterales Abkommen über die Besteuerung von Sparerträgen abgeschlossen hat. Das heißt, dass die Centea auch bei Zinszahlungen für Einwohner (natürliche Personen) folgender Länder die Regeln der Zinsrichtlinie anwenden muss: Niederländische Antillen, Aruba, Guernsey, Isle of Man, Jersey, Britische Jungferninseln und Montserrat. 4

5 Bruchteilsgemeinschaften Bei Bruchteilsgemeinschaften aus mehreren natürlichen Personen ist für jeden Teilberechtigten zu prüfen, in welchem Land er seinen fiskalischen Wohnsitz hat. Nur die Teilberechtigten, die Einwohner eines EU-Mitgliedslandes (oder eines abhängigen bzw. assoziierten Gebiets) sind, unterliegen der EU-Zinsrichtlinie. Beamten der Europäischen Union, der NATO, Shape,... Diese Kunden müssen ihren ständigen Wohnsitz dass deren steuerliche Abhängigkeit bestimmt, angeben ebenso ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (TIN). Die Centea wird die Regeln handhaben, wie sie in der EU-Zinsrichtlinie vorgesehen sind. Dritte Bedingung: Sie haben Zinseinkünfte. Die EU-Zinsrichtlinie betrifft nur Zinszahlungen. Dabei wird der Begriff Zins in der EU- Zinsrichtlinie breiter als in der belgischen Gesetzgebung definiert. Es handelt sich einerseits um direkte Zinserträge aus Schuldforderungen und andererseits um indirekte Zinserträge, die in manchen Investmentfonds erzielt werden. Direkte Zinserträge aus Schuldforderungen Dazu zählen wir unter anderem: Zinsen für Girokonten, Sparkonten und Terminkonten Coupons von Wertpapieren wie Sparbriefen, Anleihen, nachrangigen Zertifikaten usw. Zuwachs bzw. Ansammlung von Zinsen bei Verkauf, Rückzahlung oder Tilgung dieser Wertpapiere Anleihen und Notes unterliegen der Zinsrichtlinie nur, wenn bei ihnen die Rückzahlung der Kapitaleinlage vorgesehen ist. Bitte beachten Sie: Der beim Verkauf einer Anleihe erzielte Ertrag kann selbstverständlich nicht immer als Zinsertrag betrachtet werden. Neben dem Zinsanteil kann nämlich auch ein Wertzuwachs oder Verluste entstehen. 5

6 Indirekte Zinserträge: erzielt bei manchen Fondsgesellschaften Welche Fondsgesellschaften betrifft das? Investmentgesellschaften (z. B. Beveks, Sicavs) und Investmentfonds, die in der EU ansässig sind und einen europäischen Pass haben Investmentfonds (z. B. Beveks, Sicavs) und gemeinschaftliche Investmentfonds, die in der EU ansässig sind und einen europäischen Pass haben Gemeinschaftliche Investmentfonds, die in der EU ansässig sind und keinen europäischen Pass haben, die sich aber dafür entschieden haben, wie Fonds mit europäischem Pass behandelt zu werden Coupons von Fondsgesellschaften Die Coupons obiger gemeinschaftlicher Investmentfonds (Investmentfonds), die außerhalb der EU ansässig sind, unterliegen der Zinsrichtlinie. Bei Investmentfonds innerhalb Europas gilt als Zusatzbedingung, dass mindestens 15% des Vermögens dieser Investmentfonds direkt oder indirekt in Schuldforderungen angelegt ist. Verkauf, Rückzahlung oder Tilgung von Anteilen von Fondsgesellschaften Wenn das Vermögen einer der oben genannten Fondsgesellschaften (Investmentfonds) zu mehr als 25% direkt oder indirekt in Schuldforderungen angelegt ist, unterliegt der Wertzuwachs, den der Anleger bei Veräußerung seiner Anteile erzielt, der Zinsrichtlinie. 6

7 Zusammenfassung Art der Investmentfonds Investmentfonds, die außerhalb der EU ansässig sind Investmentfonds, ansässig in der EU und mit europäischem Pass (OGAW). Fondsgesellschaften, ansässig in der EU, ohne europäischen Pass, jedoch mit Option für Behandlung als OGAW. Zusammensetzung des Fondsportfolios: Anteil Schuldforderungen. 25% 25% 15% 15% et 25% 25% Transaktion Coupon Coupon Verkauf Rückzahlung Coupon Verkauf Rückzahlung Coupon Verkauf Rückzahlung Coupon Verkauf Rückzahlung Coupon Coupon Rückzahlung Gilt die EU- Zinsrichtlinie? Ja Ja Nein Ja Ja Nein Nein Ja Nein sonstiges nicht relevant nicht relevant Nein Ja Ja Vierte Bedingung: Sie erhalten Zinsen in einem anderen EU- Mitgliedsland (oder einigen anderen Ländern) Die Zinsrichtlinie gilt nur, wenn Sie Zinserträge in einem anderen EU-Mitgliedsland als dem Wohnsitzstaat realisieren. Das Mitgliedsland, in dem Sie Zinszahlungen erhalten, wird entweder eine EU-Quellensteuereinbehalten (Luxemburg und Österreich) oder Informationen austauschen. Die Europäische Union will jedoch auch Kapitalflucht in Länder wie die Schweiz, Monaco und Jersey vermeiden. Daher hat die Europäische Union mit diesen Ländern Abkommen abgeschlossen, sodass auch diese Länder die Regeln der Zinsrichtlinie anwenden. Manche dieser Länder tauschen Informationen aus, andere erheben die EU-Quellensteuer. 7

8 Übersicht: Länder, die das System des Informationsaustauschs anwenden EU-Mitgliedsländer Abhängige oder assoziierte Gebiete Belgien (seit 2010) Bulgarien Zypern Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Ungarn Irland Italien Lettland Litauen Malta Niederlande Polen Portugal Rumänien Slowenien Slowakei Spanien Tschechien Schweden Vereinigtes Königreich Anguilla Aruba Cayman- Inseln Montserrat Länder, die die EU-Quellensteuer anwenden EU-Mitgliedsländer Abhängige oder assoziierte Gebiete Drittländer Belgien (bis 2009) Luxemburg Österreich Britische Jungferninseln Isle of Man Guernsey Jersey Niederländische Antillen Turks und Caicos-Inseln Andorra Monaco Liechtenstein Schweiz 8

9 Einige Beispiele : Ein Kunde wohnt in Belgien und bezieht bei der Centea Zinsen für ein Girokonto Die vierte Bedingung ist nicht erfüllt. Die Zinszahlung unterliegt nicht der Zinsrichtlinie. Ein Kunde wohnt in Deutschland und löst bei der Centea einen Coupon eines im Jahr 2008 emittierten Sparbriefs ein. Es handelt sich um einen EU-Einwohner (natürliche Person), der Zinszahlungen in einem anderen EU-Mitgliedsland als seinem Wohnsitzland erhält. Erfolgt die Zinszahlung 2011, wird die Centea Informationen austauschen. Ein Kunde wohnt in Belgien und löst in der Schweiz einen Coupon eines 2007 emittierten Sparbriefs ein. Es handelt sich um einen EU-Einwohner (natürliche Person), der Zinszahlungen in einem Drittland, mit dem ein Abkommen geschlossen wurde, erhält. Der Coupon ist in der Schweiz der EU-Quellensteuer unterworfen. Ein Kunde wohnt in Belgien und löst auf Guernsey den Coupon einer 2006 emittierten Anleihe ein. Es handelt sich um einen EU-Einwohner (natürliche Person), der Zinszahlungen in einem assoziierten Gebiet, mit dem ein Abkommen geschlossen wurde, erhält. Der Coupon ist auf Guernsey der EU-Quellensteuer unterworfen. Ein Kunde wohnt in Belgien und bezieht Erträge aus einer Nullcouponanleihe bei einer in Aruba ansässigen Bank. Is handelt sich um einen EU-Einwohner (natürliche Person), der Zinszahlungen in einem assoziierten Gebiet, mit dem ein Abkommen geschlossen wurde, erhält. Die Bank in Aruba wird den örtlichen Behörden Informationen übermitteln. Diese werden dann an die belgischen Behörden weitergeleitet. Ein Kunde wohnt in Belgien und erhält Zinsen für ein Bankkonto bei einer Bank in den USA. Is handelt sich um einen EU-Einwohner (natürliche Person), der Zinszahlungen in einem Land, mit dem kein Abkommen geschlossen wurde, erhält. Die Bank in den USA wird weder die EU-Quellensteuer erheben noch Informationen weitergeben 9

10 3. EU-Zinsrichtlinie: Informationsaustausch seit Einleitung Wenn die Centea einem Kunden, der eine natürliche Person ist und in einem anderen EU- Mitgliedsland (oder einem abhängigen oder assoziierten Gebiet) wohnt, Zinsen (im Sinne der Zinsrichtlinie) zahlt, muss sie die Regeln der Zinsrichtlinie anwenden. In diesem Fall sind die unter 2 beschriebenen vier Bedingungen erfüllt. Für Zinszahlungen, die seit 1. Januar 2010 erfolgen, darf die Centea keine EU- Quellensteuer mehr einbehalten. Sie muss stattdessen die belgischen Behörden informieren, die dann ihrerseits die Informationen an den Wohnsitzstaat des Kunden weiterleiten. Welche Informationen meldet die Centea seit 2010? Für Zinsen (im Sinne der Zinsrichtlinie), die die Centea der Zinsrichtlinie unterliegenden Kunden zahlt, werden folgende Angaben gemeldet: Personalien und Wohnort des Kunden Kontonummer(n) des Kunden Angaben zur Zinszahlung. Diese Angaben sind vom jeweiligen Anlageprodukt abhängig. Wann wird die Meldung erstattet? Die Centea muss die Informationen einmal pro Jahr an die belgischen Behörden weiterleiten. Dies muss im erste Quartale des nächsten Kalenderjahres erfolgen. Die belgischen Behörden werden diese Angaben dann automatisch an die Behörden des Wohnsitzlandes des Kunden weiterleiten. Dies geschieht spätestens am 30. Juni. Beispiel : Zinszahlungen, die 2011 erfolgen, wird die Centea spätestens am 31. März 2012 den belgischen Behörden melden, die diese Informationen dann spätestens am 30. Juni 2012 an die ausländischen Behörden weiterleiten. 10

11 Besteuerung im Wohnsitzstaat Die Zinsrichtlinie ändert nichts an der Pflicht, die in den meisten Ländern besteht, alle Einkünfte (also auch die im Ausland) in der Steuererklärung aufzuführen. Belgische Einwohner, die Zinserträge im Ausland erhalten, müssen diese Einkünfte also in ihrer Steuererklärung wiedergeben. Wird im Ausland (wie in Luxemburg, der Schweiz) eine EU-Quellensteuer einbehalten? Diese Einbehaltung ist nicht entlastend. Die EU-Quellensteuer ist ein Vorschuss, der mit der in Belgien zu zahlenden Einkommenssteuer verrechnet wird. Ein eventueller Überschuss ist rückzahlbar. Auf der Steuererklärung gibt es ein gesondertes Fach, in das Sie die im Ausland einbehaltene EU-Quellensteuer eintragen können. Einige Beispiele: Frau Hunziker wohnt in Deutschland und führt ein Konto bei der Centea in Belgien. Am 31. Dezember 2011 wird für dieses Konto Zinsen gezahlt. Die Centea muss die Zinszahlung den belgischen Behörden melden, die die Angaben an die deutschen Behörden weiterleitet. Frau Hunziker muss die Erträge gemäß dem deutschen Steuerrecht in ihre Steuererklärung aufnehmen. Herr Meyer wohnt in Belgien und löst den Coupon seiner Euroanleihe in den Niederlanden ein. Der Ertrag wird ihm ohne Einbehaltung der EU-Quellensteuer ausgezahlt. Die niederländische Bank wird die Angaben über die Zinszahlung den belgischen Behörden melden. Auf diese Weise können die belgischen Finanzbehörden prüfen, ob Herr Meyer diese Einkünfte in seiner Steuererklärung angegeben hat. Für Zinsen gilt im Rahmen der belgischen Einkommenssteuer ein Steuersatz von 21% (oder 25%), zuzüglich Kommunalsteuer. Frau Schröder wohnt in Belgien und löst den Coupon ihrer Euroanleihe in Luxemburg ein. Bei der Zahlung des Zinsertrags wird von der Luxemburger Bank die EU-Quellensteuer einbehalten. Die Luxemburger Behörden leiten keine Informationen über diese Zinszahlung weiter. Trotzdem muss Frau Schröder die Zinserträge in ihrer Steuererklärung angeben. Für Zinsen gilt ein Steuersatz von 21% (oder 25%), zuzüglich Kommunalsteuer. Die einbehaltene EU-Quellensteuer wird von der belgischen Einkommenssteuer abgezogen. Ein eventueller Überschuss wird von den belgischen Steuerbehörden zurückgezahlt. 11

12 4. Übersicht 1 : Wann trifft für Sie als Kunde die EU-Zinsrichtlinie zu? EU-Zinsrichtlinie gilt Sie sind eine natürliche Person und Sie sind fiskalischer Einwohner eines anderen EU- Mitgliedslandes (als Belgien) oder von Aruba, den britischen Jungferninseln, der Isle of Man, Guernsey, Jersey,Montserrat oder den Niederländischen Antillen und Sie erhalten von der Centea eine Zahlung, die der Zinsrichtlinie unterliegt EU-Zinsrichtlinie gilt nicht alle anderen Situationen sieh folgende Tabelle Zahlungen, die der Zinsrichtlinie unterliegen Zahlungen, die nicht der Zinsrichtlinie unterliegen Zinsen für: Girokonten Sparkonten Terminkonten Coupons und angefallene Zinsen von: Sparbriefen und nachrangigen Zertifikaten Aufzinsungs- und Wachstumsbons Anleihen Wandelanleihen Nullcouponanleihen (Euro Medium Term) Notes; Commercial Paper Coupons und angefallen Zinsen von Anleihen, Notes usw., deren Kapitaleinlage nicht garantiert ist Coupons und Zinsen von Wertpapieren, für die die Bestandsschutzklausel gilt. 1 Die Tabellen sind rein informatorisch und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 12

13 Coupons von Investmentfonds, deren Vermögen zu mehr als 15% in Schuldforderungen angelegt ist und die: entweder außerhalb der EU ansässig sind oder innerhalb der EU ansässig sind und einen europäischen Pass haben oder Investmentfonds sind, die sich für die Behandlung als OGAW entschieden haben. Coupons aller anderen Investmentfonds Wertzuwachs, erzielt beim Verkauf oder der Rückzahlung von Investmentfonds, deren Vermögen zu mehr als 25% in Schuldforderungen angelegt ist und die: entweder außerhalb der EU ansässig sind oder innerhalb der EU ansässig sind und einen europäischen Pass haben oder Investmentfonds sind, die sich für die Behandlung als OGAW entschieden haben. Wertzuwachs aus dem Verkauf oder der Rückzahlung von Investmentfonds, die nicht diese doppelten Bedingung genügen (z. B. reine Aktienfonds). Verkauf oder Rückzahlung von Investmentfonds, die zwar dieser doppelten Bedingung genügen, wobei der Kunde jedoch keinen Wertzuwachs erzielt. Erträge aus: Aktien FIDELIO-Teilhaberkonto Immobilienzertifikaten Versicherungsverträgen (Zweig 21 / Zweig 23) Derivaten wie Optionen, Swaps, Futures Pensionssparen 13

14 Zum Schluss Konsultieren Sie Ihren Centea-Zweigstellenleiter Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Zweigstellenleiter. Er kann Ihnen genau sagen, welche Teile Ihres Portfolios der EU-Zinsrichtlinie unterliegen. Haben Sie noch Fragen zu Ihren Bank- oder Versicherungsangelegenheiten? Reden Sie darüber mit einem Mitarbeiter Ihrer Centea-Bankfiliale. Sie können uns auch erreichen unter: Centea-Hauptsitz Mechelsesteenweg Antwerpen Tel (Niederländisch oder Französisch) Fax Alle Transaktionen unterliegen die Centea Bank AG Allgemeine Geschäftsbedingungen, dessen Text erhältlich ist in allen Zweigstellen von Centea. Centea Bank AG, Mechelsesteenweg 180, 2018 Antwerpen, Belgien. RPM , MWst BE , RPR Antwerpen IBAN BE BIC SPAABE22 CBFA A Diese Broschüre dient nur zu Informationszwecken und bindet nicht die Centea. 14

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