MegaSlate Solardachsystem

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MegaSlate Solardachsystem"

Transkript

1 Planungshilfe und Montageanleitung für Installateure Abgabe nach Schulung durch

2 Inhalt... 1 Planung und Auslegung Generelle Anmerkungen Einsatzmöglichkeiten und Qualifizierungen Anforderungen an Unterdach und Lattungsaufbau Zu erwartender Jahresertrag Auslegung Geometrische Auslegung Elektrische Auslegung Ausführungsunterlagen Ausführung Verlegung der Lattung Montage der PV-spezifischen Unterkonstruktion Verlegung der Strangkabel Verlegung der PV-Elemente Funktionskontrolle während der Verlegung der PV-Elemente Klemmenkasten und Wechselrichter Inbetriebnahme der Anlage Wichtige ergänzende Inform ationen Systemkomponenten Materialien Handhabung und Transport Elektrische Verbindung, Kabeltypen Randabschlüsse und Anschlüsse Vorsichtsmassnahmen und Begehungsanweisung Fehlersuche und Austausch von Elementen von 16 -

3 1 Planung und Auslegung 1.1 Generelle Anmerkungen Diese Planungshilfe ist für Solarinstallateure mit Erfahrung oder Personen gedacht, welche durch die Atlantis ausgebildet wurden. Ferner darf eine Photovoltaik(PV)-Anlage nur von einem konzessionierten Elektriker an das öffentliche Netz angeschlossen werden. Im Ü brigen sind die einschlägigen Vorschriften des SEV zu beachten, sowie die provisorische Sicherheitsvorschrift,,Photovoltaische Energieerzeugungsanlagen, welche beim SEV zu beziehen ist. Die Lektüre der Atlantis-Broschüre,,Photovoltaik - Strom aus der Sonne mit interessanten Literaturhinweisen wird ebenfalls empfohlen. In Deutschland sind die Vorschriften des VDE, insbesondere die VDE0100T712, die VDEW Richtlinien (Anschluss netzparalleler Anlagen), und die U nfallverhütungsvorschriften der BGV Berufsgenossenschaft zu beachten. Die bei einer netzgekoppelten Solaranlage auftretenden elektrischen Spannungen sind meist lebensgefährlich! Eine unsachgemässe Installation kann ferner zum Brand führen. Atlantis Energy Sstems Inc. lehnt jegliche Haftung für Schäden ab, die aufgrund mangelhafter Planung und Installation durch ungenügend ausgebildetes Personal entstanden sind. 1.2 Einsatzmöglichkeiten und Qualifizierungen MegaSlate können grundsätzlich auf jedem Dach mit einer Mindestneigung von ca. 20 und mit einer Ausrichtung Ost über Süd bis West eingesetzt werden. Sie können ganze Dächer ersetzen, als auch nur Teile davon, womit die Einsatzmöglichkeiten nahezu unbeschränkt sind. Dachneigungen unterhalb von 20 bedürfen einer Einzelfallanalyse. Zudem sollte die Dachfläche möglichst nicht durch Bäume, davor stehende Gebäude sowie vorstehende Objekte auf dem Dach selbst beschattet sein, da ansonsten Ertragsausfälle entstehen. MegaSlate -Module werden in der Regel in den aufgeführten Standard-Dimensionen geliefert. Um die Dachfläche passgenau abzudecken, können in Einzelfällen auch Module in angepassten Dimensionen offeriert werden. So sind zurzeit folgende Standardmodulmasse erhältlich (Stand: Oktober 2006): horizontal 131,6 x 97,5 vertikal (ca. 82,5 sichtbar) cm: Monokristalline Zellen, 155 Wp horizontal 131,6 x 97,5 vertikal (ca. 82,5 sichtbar) cm: Polykristalline Zellen, 136 Wp horizontal 60 x vertikal 120 (115 sichtbar) cm: CIS Dünnschichtmodule, 60 Wp (über Würth Solar) Die Module werden geschindelt aufs Dach verlegt mit einer Ü berlappung von 5 cm (CIS Dünnschicht) und 15 cm (kristalline Zellen). Zur idealen optischen Einbettung ist gegebenenfalls der Einsatz von Blindelementen einzuplanen. Eine Dachfläche ist für MegaSlate geeignet, wenn sie - gegen den Sektor Ost über Süd bis West ausgerichtet ist - die meiste Zeit des Tages möglichst verschattungsfrei bleibt - grössere freiliegende, zusammenhängende Dachflächen enthält - eine Mindestneigung von 20 aufweist Das MegaSlate PV-Dachsystem verfügt über eine Qualifizierung durch den TüV-Rheinland (Juni 2003) für PV-Elemente mit Einscheibensicherheitsglas, sowie PV-Elemente mit der erwähnten CIS-Dünnschichttechnologie. Gemäss dieser Qualifizierung gelten die Systemkomponenten als zu 100% recyclierbar, ist ein MegaSlate -Dach auch für erhöhte Schneelastzonen geeignet und regendicht (die Verwendung einer Unterspannbahn wird empfohlen). Es wird von einer Lebensdauer des Systems von über 30 Jahren ausgegangen. - 3 von 16 -

4 1.3 Anforderungen an Unterdach und Lattungsaufbau Das korrekt verlegte MegaSlate Dach ist gut hinterlüftet und weist ferner zwischen den Elementen schmale, überdeckte von unten nach oben verlaufende Lüftungsschlitze auf. Es ist daher atmungsaktiv und weitestgehend regendicht. Es wird je nach Anwendung und Exposition des Gebäudes/Daches ein regenfestes Unterdach empfohlen. Die Unterkonstruktion besteht aus einer gewöhnlichen Holzlattung (Konterlattung und Lattung) aus gut getrocknetem Holz, einer spezifischen Stützkonstruktion aus vertikal verlegten, wasserabführenden Auflageprofilen (GFK-Profil) mit Gummis zur vertikaler Abdichtung der Photovoltaikelemente, sowie Haken zur Halterung der PV-Elemente (Haltehaken). Soll das Dach zu Servicezwecken betretbar sein (vgl. Abschnitt 3.6, Begehungsanweisung), muss ein für Personen durchbruchsicheres Unterdach vorhanden sein. Die Konterlattung sollte wenn möglich mindestens 50 mm hoch sein, um eine gute Hinterlüftung zu gewährleisten. Die Lattung hat einen Querschnitt von min. 30 x 120 mm (CIS Dünnschicht 30 x 100 mm). Der vertikale Abstand Lattungsabstand entspricht der vertikal sichtbaren Höhe der PVElemente. Die Lattungsebene muss plan sein und ist gegebenenfalls entsprechend auszuebnen. Die Lattung und Konterlattung müssen vorschriftsgemäss gut auf dem Unterdach bzw. den Sparren befestigt sein. Abbildung 1 liefert die Angaben zur Anordnung der Lattung im Falle von Modulen mit kristallinen Zellen (15 cm Ü berlappung). Weitere Angaben enthält Kapitel 2.1. Abbildung 1 Seitenansicht Module und Lattung 1.4 Zu erwartender Jahresertrag Der Jahresertrag einer MegaSlate -Anlage hängt einerseits vom geographischen Standort und dessen Sonneneinstrahlungsstärke und klimatischen Bedingungen, andererseits aber auch von der Neigung, der Hinterlüftung, der Orientierung und einer möglichen Beschattung der Anlage ab. Für eine Anlage mit optimaler Ausrichtung (Südausrichtung, ca Neigung) mit einer installierten Leistung von 1 kwp (ca. 9 m 2 ) ist in der Schweiz durchschnittlich mit einem jährlichen Stromertrag von etwa kwh zu rechnen. Dies entspricht rund 100 kwh 1 pro m2 Dachfläche und Jahr. Etwa 70% davon fällt im Sommerhalbjahr an und 30% im Winterhalbjahr. Der zu erwartende Jahresertrag für ein geplantes MegaSlate -Solardach kann durch Atlantis mittels Computersimulation für den jeweiligen Standort abgeschätzt werden. 1 Zum Vergleich: 100kWh entsprechen etwa Betriebsstunden einer 60 W Glühbirne, oder Betriebsstunden einer 7W Energiesparlampe - 4 von 16 -

5 1.5 Auslegung Geometrische Auslegung Die Planungsgrundlage eines MegaSlate -Solardachs bildet ein exakter Plan des Bauherren, welcher die zu belegende Dachfläche (möglichst Massstab 1:50/ 1:100, mit Normalprojektion und Seitenansicht) einschliesslich aller Dachdurchbrüche wie Mansarden, Dachfenster, Kamine, und Lüftungsrohre enthält. Die Flächen, auf denen allenfalls Beschattung zu erwarten ist, sind auf dem Plan mit zugehöriger Tageszeitangabe (Schätzung) so gut als möglich zu markieren. Ferner sind Dachneigung sowie Ausrichtung (Abweichung von Süden) einzutragen. Aufgrund des Planes werden die Dimensionen der Dachfläche ermittelt und die zu belegende Fläche bestimmt. Falls nicht die gesamte Dachfläche mit Photovoltaik eingedeckt wird, empfiehlt es sich, den Bereich mit Photovoltaik möglichst gerade und kompakt zu gestalten, um die Länge der Randanschlüsse zu mi nimieren. Nach dem Festlegen der Grösse des einzudeckenden Bereiches, kann der Planer mit Hilfe der Excel-Datei MegaSlate_Systemauslegung.xls (im Lieferumfang der Montageanleitung) die Dimensionierung der PV-Elemente vornehmen. Dabei sind die vorgegebenen, systemseitigen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen (vgl. Beispiel in Abbildung 2, sowie die Anleitung im Systemauslegungsprogramm): 1. Idealerweise sollte eine gerade Anzahl Strings (Zellenreihen) gewählt werden. 2. Es ist produktionstechnisch optimaler, wenn diese in Längsrichtung des Moduls verlaufen, jedoch nicht Bedingung. 3. Die Grö sse des Moduls sollte ca. 1.4 m (horizontal) x 1.3 m (vertikal) nicht überschreiten. 4. Bei der Dimensionierung der PV-Elemente ist eine Ü berlappung in vertikaler Richtung gemäss Abbildung 1 (5 cm 2 bzw. 15 cm 3 ) zu berücksichtigen, und es sind die minimalen Randabstände (Zelle zu Glasrand, min. 2 cm) einzuhalten. <-Zellen-Strings -> Abbildung 2 Modullayout Abbildung 3 Seitenansicht Traufe und First 2 Bei Verwendung von CIS MegaSlate -Solarlaminaten 3 Bei Verwendung von poly-/ monokristalline Silizium MegaSlate -Solarlaminaten - 5 von 16 -

6 5. Bei den Randabschlüssen sind folgende Punkte speziell zu berücksichtigen; So müssen Berührungspunkte des Solarlaminates, im Speziellen dessen Ecken und Kanten, mit harten Materialien wie Stahl oder Ton vermieden werden. Bei Dachaussparungen wie z.b. Dachfenstern, Gauben und Kaminen ist eine exakte Vermessung des Daches notwendig. Beispiele von Randabschlüssen sind in Abbildung 3 skizziert. Auf der Basis einer so vorliegenden Auslegung kann die dann eine Offerte für die MegaSlate -Systemkomponenten erstellen Elektrische Auslegung Nach der geometrischen Auslegung wird die elektrische Systemauslegung mit Hilfe der Exceltabelle,,MegaSlate Systemauslegung.xls durch den erfahrenen Elektriker oder Solarplaner vorgenommen Kenntnisse im Bereich der elektrotechnischer Vorschriften und von Wechsel richtern sind notwendig. Innerhalb des Moduls ist vorzugsweise eine Schaltung aller Zellen in Reihe einzuplanen, um die Ströme in den Modulen und Verbindungskabeln zwischen den Modulen möglichst gering zu halten. Die Module werden seriell miteinander verschaltet. Somit addieren sich die Spannungen der einzelnen Module. Die entsprechenden Spannungen sind aus der Strangprüftabelle in der Systemauslegung ersichtlich. Die Wahl des Wechselrichters wird durch die zulässige Anzahl der Module in einem Strang bestimmt. Abbildung 4 Beispiel einer Feldaufteilung Eine Anlage kann auf mehrere Wechselrichter aufgeteilt werden. Für Anlagen, welche einphasig mehr als 3.3 kva bzw. 10 kva dreiphasig einspeisen, ist in der Schweiz ein Gesuch beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) erforderl ich Ausfü hrungsunterlagen Zur Ausführung eines Projektes werden folgende Unterlagen benötigt, welche von der für die Planung zuständigen Person zu erstellen sind: Lattungs- bzw. Dachplan mit Modulposition in Aufsicht und Seitenansicht: Position der Lattung und Konterlattung, der vertikalen Wasserableitprofile (GFK-Profile), sowie der Randanschlüsse, Durchbrüche etc. Um die MegaSlate -Unterkonstruktion möglichst genau montieren zu können, müssen alle Vermessungen von einem Fixpunkt ausgehend vorgenommen werden (in Abbildung 5 ist es von unten links aus). Abbildung 5 zeigt einen Ausschnitt aus einem Dachplan in der Aufsicht. Bei komplizierten Dächern wird empfohlen, den Plan mit und ohne Modulposition auszudrucken - ohne Modulposition für den Dachdecker zur Verlegung der Lattung. Feldaufteilungsplan, siehe Abbildung 4. Elektrische Systemauslegung (Wechselrichter, Felder,...): Diese kann mit der Datei,,MegaSlate Systemauslegung.xls erstellt werden. Strangprüftabelle: Die Strangprüftabelle kann mit der Datei,,MegaSlate Systemauslegung.xls erstellt werden. Detailzeichnungen der Randanschlüsse. Dokumentation der eingesetzten Komponenten und Geräte. Elektroschema, Stark- und Schwachstrom; vgl. Abbildung von 16 -

7 Vollständige Materialliste (Werkzeug und Systemmaterial); vgl. Abschnitt 3.1. Abbildung 5 Dachplan (Aufsicht) mit eingezeichneter Position von Modulen und vertikalen Wasserableitprofilen - 7 von 16 -

8 2 Ausfü hrung 2.1 Verlegung der Lattung Die Konterlattung mit einer empfohlenen Mindestdicke von 50 mm wird wie bei einem gewöhnlichen Dach verlegt. Eine MegaSlate Lattung besteht aus Kanthölzern mit einem Querschnitt von min. 30 x 120 mm (oder 25 x 120 mm in besonders wind- und schneearmen Gegenden) bzw. 30 x 100 mm bei den etwas kleineren Standard-Dünnfilmelementen. Die Lattung soll mit gut getrocknetem Holz erstellt werden, und wird vorschriftsgemäss an der Konterlattung befestigt, z.b. mit je zwei Senk-Spanplattenschrauben D=6mm oder ausreichend dimensionierten, verzinkten Nägeln pro Kreuzungspunkt. Ein möglicher Trauf- und Firstabschluss ist aus Abbildung 3 ersichtlich. Die Abstände zwischen den Latten (mittig) entsprechen der sichtbaren Höhe der PV-Elemente (vgl. Abbildung 1). Die oberste Latte kann mit etwas weniger Abstand verlegt werden, da der Firsthaltehaken kürzer ist als die Normalhaken (vgl. Abbildung 3). Wichtig ist, beim Montieren des Trauf- und Firstabschlusses für eine gute Durchlüftung zu sorgen, d.h. möglichst grosse Lüftungsquerschnitte zu realisieren. Es ist darauf zu achten, dass die Lattung exakt die in den Ausführungsunterlagen vorgesehenen Masse besitzt (Nachkontrolle!). Die PV-Elemente können nicht zugeschnitten werden! 2.2 Montage der PV-spezifischen Unterkonstruktion Sobald die Lattung angebracht und kontrolliert worden ist, wird die Lage der vertikalen Wasserableitprofile auf der Lattung eingezeichnet. Diese ist ebenfalls aus dem Dachplan ersichtlich. Insbesondere bei vertikal langen Dächern empfiehlt es sich zur Minimierung von thermischen Spannungen die Profile an den beiden vertikal gesehen in der Mitte liegenden Latten zu verschrauben. Die Profile werden dazu wie in Abb. 6 dargestellt beidseitig durch die äusseren Lippen angeschraubt. Die Löcher in diesen Lippen müssen vorgebohrt werden. Es dürfen keine Senkkopfschrauben verwendet werden. Unten und oben werden die Profile nur seitlich mit Schrauben oder Nägeln fixiert, so dass der Stift die äusseren Lippen des Profils berührt, und der Kopf sie niederhält. Auch zur seitlichen Fixierung keine Senkkopfschrauben verwenden. Zur geraden Ausrichtung der Profile empfiehlt es sich mit der Schlagschnur jeweils eine vertikale Linie zu setzen, da die Profile elastisch sind und etwas krumm sein können. Abbildung 6 Befestigung mit Schraube und Fixierung mit Nagel Anschliessend werden die Haken positioniert. Ihr vertikaler Abstand entspricht der sichtbaren Höhe der Module (vgl. Abb. 1). Als horizontale Position wird ein Abstand vom rechten und linken Rand des Moduls von ca. 15 bis 25% der Modulbreite empfohlen. Die Montagelehre für Haken (als Zubehör bei Atlantis erhältlich) mit einstellbarem Abstand kann gute Dienste leisten, oder auch ein Band mit aufgezeichneten Positionen, da die Abstände präzis eingehalten werden müssen. Mit der Montagelehre werden die Haken Reihe für Reihe verlegt (Begriffsdefinition: Reihen verlaufen in - 8 von 16 -

9 horizontaler Richtung). Abbildung 7 zeigt einen Dachausschnitt mit verlegter PV-Unterkonstruktion. Abbildung 7 Verlegte PV-Unterkonstruktion Falls die Haken nicht präzis montiert werden, hängen die PV-Elemente schief, und können aneinander stossen Achtung Glasbruch! Die Abstände müssen zudem exakt mit den im GFKProfil eingesteckten Gummiauflagebändern übereinstimmen. Die Firsthaltehaken der obersten Reihe (ebenfalls je zwei pro PV-Element) werden erst nach dem Verlegen der PV-Elemente montiert. Besonders präzises Arbeiten ist beim Verlegen der untersten Hakenreihe erforderlich, damit die Module auf einer Linie ausgerichtet sind. Dies kann mit einer zwischen den äussersten Haken gespannten Schnur gemacht werden, oder vor dem Verlegen der Profile durch Aufzeichnen einer geraden Linie mit der Schlagschnur. Beim Traufabschluss sollte zwischen Traufbrett und unterstem Element ein Insektenschutzgitter montiert werden, da sonst ein ca. 2.5 cm breiter Spalt offen bleibt. Hierfür kann beispielsweise ein z-förmig gebogenes Lochblech mit Schenkellänge 22 mm verwendet werden. Zum Schutz der Rückwandfolie der Module muss dieses Blech oben mit einem selbstklebenden Schaumgummistreifen abgedeckt werden. Ebenfalls empfohlen wird ein Insektenschutzgitter an unteren Ende der Konterlattung (vgl. Abbildung 3). Die Randabschlüsse an Ortgang und Traufe (z.b. mit Ort- und Traufblech; allg. Spenglerarbeiten) müssen fertig montiert sein, bevor die PV-Elemente verlegt werden. 2.3 Verlegung der Strangka bel Die Strangkabel werden gemäss Feldeinteilungsplan verlegt, und mit dem entsprechenden Ende (+ oder -) an der jeweiligen Position vorübergehend an der Lattung befestigt (idealerweise an der Latte, welche unterhalb der Mitte des betreffenden PV-Elementes liegt). Das klemmenkastenseitige Ende wird dann zum Dachdurchbruch hin durch die Lattung geführt und dort vorübergehend festgemacht (im Falle von berührungsgeschützten Steckverbindern an den Kabelenden), oder im Fall von offenen Enden bereits im Klemmenkasten angeschlossen. Sobald die Solarlaminate zusammengeschlossen sind, steht der Kabelstrang unter Hochspannung! Die Kabelenden müssen klar ersichtlich mit Feldnummer und Polung (z.b. roten Kleber für + Pol anbringen) beschriftet sein. Gegebenenfalls ist es hilfreich, bei komplizierteren Dächern die - 9 von 16 -

10 entsprechende Feldnummer mit Polung an der entsprechenden Stelle auf das Unterdach zu schreiben. Die Kabel sind mit einer genügenden Ü berlänge zu bestellen. Wichtig: Der Klemmenkasten (falls vorhanden) respektive der Wechselrichter bildet die "Grenze" zwischen den Dachdecker- und Elektriker-Arbeiten: Der instruierte Dachdecker verlegt die Strangkabel (nur im Fall von berührungssicheren Steckverbindern) bis vor den Klemmenkasten und der Elektriker erledigt die restlichen elektrischen Installationen. Nur er ist befugt, die Strangkabel im Klemmenkasten anzuschliessen! 2.4 Verlegung der PV-Elemente Sobald die vorgängig beschriebenen Arbeiten erledigt sind, kann mit der Verlegung der PV- Elemente begonnen werden. Diese werden normalerweise von oben nach unten verlegt, damit man nicht auf den Elementen stehen muss. Als erstes sollte dasjenige Element eines Stranges verlegt werden, welches an das Strangkabel angeschlossen wird. Generell muss beim Verbinden mit dem nächsten Element auf die richtige Polung geachtet werden. Sind einmal zwei PV-Elemente miteinander verbunden, kann dank verpolungssicheren Steckern jeweils nur noch der passende Pol angeschlossen werden. Um das Anschliessen des Kabels an das nächste Element zu erleichtern, kann das zu verlegende PV-Element vorsichtig aufrecht in die Haken unterhalb des bereits verlegten PV-Elementes abgestellt werden. Dann können die Steckverbinder miteinander verbunden werden. Anschliessend wird es vorsichtig aus den Haken gehoben, die Oberkante auf die Gummiauflage abgestellt, und so flach als möglich unter die Haken des darüber liegenden Elementes geschoben werden, bis es in die untenliegenden Haken eingehängt werden kann. Dann wird das Solarlaminat heruntergezogen, bis es ganz unten in den Haken liegt, und horizontal ausgerichtet ist. 2.5 Funktionskontrolle während der Verlegung der PV-Elemente Es empfiehlt sich, die Stränge nach jeweils etwa 10 MegaSlate -Elementen auf korrekte Funktion zu überprüfen. Dazu werden beide Enden an ein Spannungsmessgerät mit mind. 10 A Gleichstromeingang angeschlossen, und die Werte für Spannung mit den entsprechenden aus der Strangprüftabelle verglichen. Der Strom sollte nur gemessen werden, falls ein dazu geeigneter Gleichstrom-Lasttrennschalter verfügbar ist. Die Steckerverbindungen dürfen keinesfalls zum Unterbrechen des Stranges verwendet werden: - 10 von 16 -

11 Der beim Auseinanderziehen der Stecker entstehende Gleichstromlichtbogen zerstö rt die Kontakte der Steckverbindungen. Vorsicht, es entsteht lebensgefährliche Hochspannung! Ferner kö nnen Augenverletzungen und Verbrennungen durch Lichtbö gen auftreten. Die Strangprü fung darf nur von einer in Elektrotechnik geschulten Fachkraft durchgefü hrt werden. 2.6 Klemmenkasten und Wechselrichter Anschluss und Installation des Wechselrichters und Klemmenkastens müssen von einem Fachelektriker durchgeführt werden! Der Klemmenkasten sammelt die Gleichstrom-Zuleitungen (Strangkabel) der PV-Anlage. Vom Klemmenkasten wird der gesammelte Gleichstrom über ein geeignetes Kabel zum Wechselrichter geführt. Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um, sorgt für den Betreib am Leistungsoptimum ( Maximum Power Point Tracking, kurz MPPT) und ist für die Synchronisation mit dem Netz zuständig. Der Klemmenkasten (je nach Wechselrichter ist der Klemmenkasten bereits integriert) wird üblicherweise im Dachstock des Gebäudes installiert. Er muss länderspezifischen Vorschriften entsprechend ausgeführt werden. Ü blicherweise werden dabei die Ü berspannungsableiter mit einer mm 2 Leitung an den Potentialausgleich angeschlossen. In der Schweiz wird z.b. eine Stahlbox empfohlen, oder Befestigung an einer feuerfesten Platte oder Wand. In Deutschland (Installation gemäss IEC-Norm ) ist eine Stahlbox nicht zulässig. Ob der Klemmenkasten an den äusseren Blitzschutz angeschlossen werden soll, ist länderspezifisch geregelt. Wird kein Klemmenkasten benötigt, sondern die Stränge direkt am Wechselrichter respektive am Gleichstromtrennschalter (in Deutschland obligatorisch seit dem 1. Juni 2006) angeschlossen, ist gemäss den Installationshinweisen des ausgewählten Wechselrichters vorzugehen. Die Verbindung zwischen Klemmenkasten und Wechselrichter wird mit einem abgeschirmten Gleichstromkabel mit ausreichendem Querschnitt ausgeführt. Die Abschirmung ist mit der Erde zu verbinden. Der Wechselrichter wird (je nach Typ) vorzugsweise im Keller des Gebäudes installiert. Um schädliche Kondenswasserbildung zu vermeiden, muss es ein trockener, gut durchlüfteter Raum sein. Die wechselstromseitige Verkabelung muss von einem Fachelektriker ausgeführt werden. Der Anschluss der Anlage an das Netz muss, in vorheriger Absprache mit dem zuständigen Elektrizitätswerk, von einem konzessionierten Elektriker durchgeführt werden. Ein Beispiel eines Elektroschemas ist in Abb. 8 dargestellt von 16 -

12 Abbildung 8 Beispiel Elektroschema 2.7 Inbetriebnahme der Anlage Wenn die PV-Elemente gemäss Plan miteinander verbunden sind, muss vom Fachmann eine Abschlussmessung der Strangkabel durchgeführt und protokolliert werden. Dies kann im Fall von berührungsgeschützten Steckverbindungen an den Enden der Strangkabel vor dem Anschluss an den Klemmenkasten erfolgen. Im Fall von offenen Enden sind diese gemäss Anleitung vorgängig an die Klemmen anzuschliessen. Die Messung wird daher an den Kontakten im Klemmenkasten durchgeführt. Der Strang muss mittels Gleichstromtrennschalter im Klemmenkasten unterbrochen werden. Kurzschlussstrom und Leerlaufspannung sind für jeden Strang einzeln zu messen. Die Gleichstromtrennschalter müssen entsprechend der Anlageleistung ausgelegt sein! Ferner empfiehlt sich auch eine Prüfung auf Erdanschluss. Die gemessenen Werte sind mit den Werten aus der Strangprüftabelle zu vergleichen. Mit einer elektronischen Last können auch mehrere Messpunkte entlang der Strom-Spannungskurve erfasst werden von 16 -

13 3 Wichtige ergänzende Informationen 3.1 Systemkomponenten Das MegaSlate System besteht aus folgenden Komponenten: 1. PV-Elemente mit Verbindungskabeln & Steckverbindern 2. Wechselrichter 3. Klemmenkasten/ Gleichstromtrennschalter 4. Strangkabel (verbindet Modulreihen mit Wechselrichter oder Klemmenkasten) mit Steckverbindern 5. PV-Blindelemente (optional) 6. Restwasserführende Spezialauflageprofile, mit eingesteckten Gummiauflagern (auch als Wasserableitprofile/ Wasserablaufrin nen/ GFK-Profile bezeich net) 7. Haken,,normal oder,,klein zur Befestigung der PV-Elemente und der Blindelemente 8. Firsthaltehaken zur Befestigung der Elemente oben am Firstbrett 9. Schrauben zur Befestigung der Haken (Standard 5mm x (Lattendicke + 5) mm, verzinkte Torx Senkkopf-Holz- oder Spanplattenschrauben) 10. Schrauben zur Befestigung der Wasserableitprofile (Standard 5 x 35 mm, Rundkopf- Holzschrauben) 11. Breitkopfnägel verzinkt, ca. 40 mm, zur seitlichen Fixierung der Auflage-Profile - 13 von 16 -

14 3.2 Materialien Die PV-Elemente bestehen aus Silizium Solarzellen, Weissglas, EVA (Ethyl Vinyl Acetat), einer hoch beständ igen Ku nststoffrückwandfol ie (Tedlar-Verbund), verzinnten Ku pferlötbändern, Kunststoff-Anschlussdose, Halbleiter Bypassdiode, Anschlusskabel und Stecker (halogenfrei). Die GFK-Profile bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff der Brandschutzklasse B2. Die Auflagen bestehen aus witterungsbeständigem Gummi. Die Haken bestehen aus kunststoffbeschichtetem Stahl (Flussstahl oder V2A). Die verwendeten Komponenten sind giftklassefrei. 3.3 Handhabung und Transport Sämtliche Komponenten sind vorsichtig zu handhaben. Speziell empfindlich sind die PV-Elemente (Hohe Bruchgefahr beim Anstossen!). Beim Transport, Abladen, Zwischenlagern und Verlegen ist daher m it grosser Sorgf alt vor zugehen. W egen der an den Modulen angebracht en Steckverbindungen sind diese vor Kontakt mit Wasser (Regen, Schnee etc.) zu schützen. Bei den elektronischen Geräten ist auf Lagerung im Trockenen zu achten (Klemmenkasten, Wechselrichter, Sensoren etc.). Die GFK-Profile müssen vor mechanischer Beschädigung geschützt werden. Es ist ferner beim Handling von langen Profilen auf geringe Durchbiegung zu achten (Bruch- und Verletzungsgefahr). 3.4 Elektrische Verbindung, Kabeltypen Nur für Solaranlagen geeignete Kabel dürfen eingesetzt werden. Empfohlen werden zur Verschaltung der PV-Elemente doppelt isolierte, wärmebeständige, halogenfreie Einaderleitungen, für die Verkabelung von Wechselrichter und für den Klemmenkasten zusätzlich geschirmte Kabel mit ausreichenden Querschnitten. Die Steckverbindungen zwischen den Modulen sind berührungsgeschützt. 3.5 Randabschlü sse und Anschlü sse Randabschlüsse werden üblicherweise vom Spengler oder Dachdecker ausgeführt. Dies sind Ortgang, Firstabdeckung, Traufe, Insektengitter und Einlaufblech, Anschlüsse an Dachfenster, Kamine, Gauben etc. Der Anschluss an normale Dachbedeckungsmaterialien bedarf der vorhergehenden Prüfung und Planung - vorzugsweise unter Zuhilfenahme eines Fachmannes, welcher mit der anschliessenden Ausführung beauftragt wird. Entsprechend den auf dem Dach verwendeten Materialien (Dachfenster, Gauben, etc) sind auch die Materialien für die Anschlüsse zu wählen, z.b. Titanzink, Kupfer, verzinktes Blech etc. Wichtig: Es ist zu beachten, dass die GFK-Profile nur zur Ableitung von ü ber die Modulkante laufendem Restwasser dimensioniert sind. Sie dü rfen keinesfalls als Sammelableitungen benutzt werden. Es muss daher strikt darauf geachtet werden, dass gesammelt ablaufendes Wasser nie direkt in das Auflageprofil eingeleitet wird, sondern auf die Modulmitte (kleine Mengen), oder noch besser, andere dafür vorgesehene Rinnen von 16 -

15 3.6 Vorsichtsmassnahmen und Begehungsanweisung Generelle Vorsichtsmassnahmen 1. Keine Berührung der PV-Elemente mit Metallteilen wie Hammer, Schraubenzieher, Karabiner etc. 2. Kabel nicht verletzen (Lebensgefahr! Hochspannung bis 800 V); gegebenenfalls Kabel mit verletztem Isolationsmantel von einer Fachperson austauschen lassen 3. Niemals Stecker unter elektrischer Last auseinanderziehen 4. Möglichst kein Werkzeug am Gürtel beim Arbeiten in der Nähe der PV-Elemente (Beschädigung der Module bei Herunterfallen auf die Glasfläche!) Spezielle Massnahmen bei Begehung 1. Betreten der Module nur falls unumgänglich 2. Eigensicherung: falls keine Absturzsicherung an der Traufe, nur angeseilt mit möglichst kleiner freier Seillänge - arbeiten 3. Rutschgefahr, insbesondere bei Nässe. Es kann jedoch unter Umständen auch bei trockenen Verhältnissen und selbst bei einer flachen Dachneigung zum Abrutschen kommen 4. Belastungen minimieren (z.b. nicht auf Ecken, Kanten und Haken stehen) 5. Auf weiche und saubere Gummisohlen achten (keine Kieselsteine im Profil etc.) 6. Wegen des nicht auszuschliessenden Glasbruchs (und damit einhergehendem Abrutschen auf dem Unterdach) Schuhe mit hohem Schaft tragen, oder den Knöchelbereich speziell schützen 7. Möglichst leichten Mitarbeiter einsetzen (ideal weniger als 75 kg) 8. Gewicht möglichst auf mehrere Elemente verteilen 9. Bevorzugte Trittstellen gemäss Abbildung 9 (als Ellipsen eingezeichnet) Abbildung 9 bevorzugte Trittstellen 10. Nicht auf die Glaskanten stehen; das Glas ist an der Kante am empfindlichsten! - 15 von 16 -

16 3.7 Fehlersuche und Austausch von Elementen Sollten sich bei der Spannungs- und Stromprüfung der einzelnen Stränge Unregelmässigkeiten ergeben, so müssen diese zur sicheren und optimalen Funktion der Anlage behoben werden. Fehler können entstehen durch defekte Zellen oder Module, nicht gut geschlossene Steckverbinder, ganz oder teilweise ausgerissene Kabel(enden), falsche Anzahl der miteinander verbundenen Module, fehlerhafte Verkabelung der Module untereinander (Fehler im Strangaufbau), etc. Als Referenz im Falle der Spannungsmessung gilt die Strangprüftabelle unter Beachtung der geschätzten Zellentemperatur. Bei der Strommessung kann eine Plausibilitätsprüfung (Vergleich verschiedener Module bei gleicher Einstrahlung) Aufschluss geben. Im allgemeinen empfiehlt sich folgendes Vorgehen bei Abweichung der gemessenen Leerlaufspannung von der Soll-Spannung gemäss Strangprüftabelle, oder deutlicher Abweichung des gemessenen Kurzschlussstromes gegenüber einem Referenzmodul- oder Strang: 1. Montageverlauf des entsprechenden Stranges nochmals überdenken. Verkabelungsplan beachten, evtl. Elemente nachzählen. Prüfen der Verkabelung soweit ohne Demontagen möglich. Falls Anzahl stimmt und keine Fehler gefunden werden: 2. Ö ffnen des Stranges etwa in der Mitte, und Ausmessen beider Hälften. Sollte eine der beiden Hälften Abweichungen von den erwarteten Werten (Strom und Spannung) aufweisen, dieses Vorgehen für diese Stranghälfte wiederholen, bis die fehlerhafte Komponente oder Verbindung ermittelt ist. 3. Austauschen/Reparieren der Komponente oder des Fehlers. 4. Kontrollmessung Achtung: der Verbindungsstecker zwischen den Modulen darf nie als Stromunterbrecher bzw. Schalter bei der Messung benützt werden. Steckverbinder niemals unter Last trennen von 16 -

Montageanleitung solator INDACH System:

Montageanleitung solator INDACH System: Montageanleitung solator INDACH System: 1.) Allgemeines Unfallverhütungsvorschriften: Grundsätzlich sind immer die allgemein örtlich gültigen Unfallvorschriften einzuhalten. Bei Arbeiten auf einem Dach

Mehr

Montageanleitung. solar-pac 190 Plug & Play Schrägdach

Montageanleitung. solar-pac 190 Plug & Play Schrägdach Montageanleitung solar-pac 190 Plug & Play Schrägdach Inhalt 1 Sicherheitshinweise... 3 2 Allgemeine Hinweise zur Dachhakenmontage... 4 3 Montage des solar-pac Schrägdach... 5 3.1 Materialliste für ein

Mehr

Montageanleitung Schrägdach

Montageanleitung Schrägdach ALUSTAND -Montageanleitung Schrägdach Montageanleitung Schrägdach V.4.100430 1. Schritt: Variante Montage mit Dachhaken (siehe Preisliste) Dachhaken Tellerkopf-Holzschrauben z.b. 8x120mm Flachrundschrauben

Mehr

Solar-Luft-Kollektor SW200

Solar-Luft-Kollektor SW200 Solar-Luft-Kollektor SW200 Montageanleitung Rev. 3/2008 Anwendung Vielen Dank, dass Sie sich für den Solar- Luft-Kollektor SW200 entschieden haben. SW200 wird für die Trocknung, Lüftung und Erwärmung Ihres

Mehr

Funktion uns Komponenten

Funktion uns Komponenten Funktion uns Komponenten Der Begriff Photovoltaik: Der Begriff Photovoltaik ist zurückzuführen auf Phos (griechisch: Licht) und Volt (Maßeinheit der elektrischen Spannung). Unter Photovoltaik bezeichnet

Mehr

Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand. Foto: FF Forst FEUERWEHR FILDERSTADT

Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand. Foto: FF Forst FEUERWEHR FILDERSTADT Photovoltaik Risiken und Schutzmaßnahmen bei Brand Foto: FF Forst Solaranlagen Solarthermie Photovoltaik 1.000 V DC 120 V DC Gefahr Gleichstrom? Lebensgefahr (Gefahr des Kammerflimmers bereits ab 80 ma)

Mehr

Montageanleitung SUNpower Roof

Montageanleitung SUNpower Roof Montageanleitung SUNpower Roof 1.Feld ausmessen und anzeichnen, Dachlatten setzen Die Maßskizze der Unterblechung des Modulfeldes ist beigefügt (Skizze 2). Die untere Abdeckung aus Walzblei ist nicht mit

Mehr

für die Planung einer Photovoltaikanlage (Solarstrom) Angebot Wunschtermin Beratung Wunschtermin Besichtigung PV Wunschtermin

für die Planung einer Photovoltaikanlage (Solarstrom) Angebot Wunschtermin Beratung Wunschtermin Besichtigung PV Wunschtermin Solar - Check für die Planung einer Photovoltaikanlage (Solarstrom) NEL NEW ENERGY LTD Birkenstr. 4 34637 Schrecksbach Tel. 06698 / 919199 Angebot Wunschtermin Beratung Wunschtermin Besichtigung PV Wunschtermin

Mehr

Maximal-Kennzeichnung. Abhängig von den eingebauten Komponenten. Angaben auf dem Typenschild beachten.

Maximal-Kennzeichnung. Abhängig von den eingebauten Komponenten. Angaben auf dem Typenschild beachten. e zur Anleitung Bei Arbeiten in explosionsgefährdeten Bereichen hängt die Sicherheit von Personen und Anlagen von der Einhaltung der relevanten Sicherheitsvorschriften ab. Personen, die für die Montage

Mehr

Montageanleitung für LUGA C/Shop Platinenhalter

Montageanleitung für LUGA C/Shop Platinenhalter MONTAGE- ANLEITUNG FÜR LUGA C/SHOP PLATINENHALTER Platinenhalter für LUGA C/Shop Für LUGA Shop 2015: Für LUGA C 2015: Für LUGA C 2016: DMS099***F / DMS120***F / DMS150***F DMC104***E / DMC115***E / DMC118***E

Mehr

Solardach Photovoltaik Vom Schutzdach zum Nutzdach

Solardach Photovoltaik Vom Schutzdach zum Nutzdach Solardach Photovoltaik Vom Schutzdach zum Nutzdach Solarenergie 1 1 1 Die Sonne Oberflächentemperatur ca. 5.600 C Zentraltemperatur ca. 15 Mio C pro Jahr die ca. 10.000-fache Energiemenge entspricht 120

Mehr

ilzoclip S-Montageempfehlung mit Schiene auf Folien- und Bitumendächern

ilzoclip S-Montageempfehlung mit Schiene auf Folien- und Bitumendächern ilzoclip S-Montageempfehlung mit Schiene auf Folien- und Bitumendächern Sicherheitshinweise Allgemeine Hinweise: Die Montageanleitung ist vor Installationsbeginn zu beachten; Die Installation darf nur

Mehr

Ein starker Partner für Ihre Photovoltaikanlage

Ein starker Partner für Ihre Photovoltaikanlage Photovoltaikanlagen Photovoltaik - Strom aus Eigenproduktion Vergessen Sie in Zukunft steigende Strompreise! Für jede einzelne Solaranlage sprechen drei gute Gründe: Solarstrom ist die Energie der Zukunft,

Mehr

Gefahren durch Photovoltaikanlagen 24.06.2006 1

Gefahren durch Photovoltaikanlagen 24.06.2006 1 Gefahren durch Photovoltaikanlagen 24.06.2006 1 Inhaltsverzeichnis Überblick über die einzelnen Komponenten Befestigungsverfahren Wechselrichter Vorgehensweise im Schadensfall Gefahr Einschäumen der Anlage

Mehr

Serviceanleitung für die Fachkraft VITOVOLT 300. Vitovolt 300. Ablagehinweis: Servicemappe oder separat aufbewahren 5681 396 9/2001

Serviceanleitung für die Fachkraft VITOVOLT 300. Vitovolt 300. Ablagehinweis: Servicemappe oder separat aufbewahren 5681 396 9/2001 Serviceanleitung für die Fachkraft Vitovolt 300 VITOVOLT 300 Vitovolt 300 Wechselrichter 9/2001 Ablagehinweis: Servicemappe oder separat aufbewahren Allgemeine Informationen Sicherheitshinweise Bitte befolgen

Mehr

Hinweise zu Einsätzen an Gebäuden mit Photovoltaikanlagen

Hinweise zu Einsätzen an Gebäuden mit Photovoltaikanlagen www.lfs-bw.de N:\Web\Photovoltaikanlagen\Photovoltaikanlagen.pdf Hinweise zu Einsätzen an Gebäuden mit Photovoltaikanlagen Thema: Baukunde Photovoltaik - Z Ausgabe: 21.05.2010 Finis, Schmid, Koch Urheberrechte:

Mehr

Photovoltaikanlagen r Investoren

Photovoltaikanlagen r Investoren Photovoltaikanlagen eine Einführung für f r Investoren Photovoltaik in Deutschland 2011 Installierte Nennleistung 24,7 GWp Erzeugte Energie 18500 GWh Anzahl PV-Anlagen > 1 Million Prof. Dr. Wolfgang Siebke,

Mehr

Leistungsverzeichnis für eine PV-Anlage

Leistungsverzeichnis für eine PV-Anlage Leistungsverzeichnis für eine PV-Anlage Position Menge Einheit Beschreibung 1.11 PV-Module Elektrische Moduldaten Fabrikat.. Typ... Nennleistung Wp MPP-Spannung V MPP-Strom A Kurzschluß-Strom.. A Leerlaufspannung.

Mehr

Hinweise für den Einsatzleiter

Hinweise für den Einsatzleiter Photovoltaikanlagen Hinweise für den Einsatzleiter Thema: Ausgabe: Baukunde Photovoltaik - Z 26.01.2009 Finis, Schmid, Koch Urheberrechte: 2009 Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg, Bruchsal. Alle Rechte

Mehr

Sonnenstromanlagen mit Netzverbund

Sonnenstromanlagen mit Netzverbund Sonnenstromanlagen mit Netzverbund saubere Energie von der Sonne mit der eigenen Sonnenstromanlage Die Sonne liefert saubere Energie Bei der bisherigen Stromversorgung entstehen Belastungen für Mensch

Mehr

Montageanleitung für Doppel-Carport Heidelberg 2. Bauplan / Bauanleitung

Montageanleitung für Doppel-Carport Heidelberg 2. Bauplan / Bauanleitung Montageanleitung für Doppel-Carport Heidelberg 2 Bauplan / Bauanleitung Nähere Informationen zu diesem Produkt erfahren Sie unter Doppel-Carport Heidelberg 2 Aufbauanleitung Deutsch I. Generelles Sehr

Mehr

Lach dir die Sonne an Photovoltaicanlagen - PV. DI Ralf Roggenbauer, BSc, MES

Lach dir die Sonne an Photovoltaicanlagen - PV. DI Ralf Roggenbauer, BSc, MES Lach dir die Sonne an Photovoltaicanlagen - PV DI Ralf Roggenbauer, BSc, MES Energieberatung NÖ 1 Energiequellen auf unserem Planeten Die Sonne schickt uns in 3 Stunden soviel Energie, wie die gesamte

Mehr

Klima Profil Typ D Einbauhinweise. KlimaProfil

Klima Profil Typ D Einbauhinweise. KlimaProfil Klima Profil Typ D Einbauhinweise KlimaProfil Einbauhinweise Klima Profil Typ D Sehr geehrter Kunde, diese Einbau-Hinweise, die wichtige allgemeine und produktspezifische Informationen enthalten, sind

Mehr

GENIAL EINFACH SOLARMODULE ERSETZEN DACHZIEGEL. Produktinformation

GENIAL EINFACH SOLARMODULE ERSETZEN DACHZIEGEL. Produktinformation GENIAL EINFACH SOLARMODULE ERSETZEN DACHZIEGEL Produktinformation PRODUKTINFORMATION SOLARWATT EASY-IN SYSTEM SOLARWATT AG 01 SYSTEM PRODUKTINFORMATION INHALT DAS SYSTEM.......... S.02 DIE MONTAGE.........

Mehr

Bodentreppe einbauen in 6 Schritten Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bodentreppe einbauen in 6 Schritten Schritt-für-Schritt-Anleitung Schritt-für-Schritt- 1 Einleitung Die ideale Bodentreppe ist platzsparend, stabil und einfach zu montieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beim Einbau fertiger Lukentreppen-Sets vorgehen. Sie haben die Wahl

Mehr

Carport Bremen 2 mit Alu-Dach 340 x 760 cm

Carport Bremen 2 mit Alu-Dach 340 x 760 cm 60170501 Carport Bremen 2 mit Alu-Dach 340 x 760 cm Montageanleitung Bevor Sie mit dem Aufbau beginnen lesen Sie sich bitte zuerst die Aufbauanleitung durch. Überprüfen Sie bitte anhand der Stückliste

Mehr

Montageanleitung SOLAR. Modulkollektor SUN SUN 1200 SUN 2200 AUFGESTÄNDERT TROG GROSS T139-01-DE

Montageanleitung SOLAR. Modulkollektor SUN SUN 1200 SUN 2200 AUFGESTÄNDERT TROG GROSS T139-01-DE Montageanleitung SOLAR Modulkollektor SUN AUFGESTÄNDERT TROG GROSS SUN 1200 SUN 2200 T139-01-DE ALLGEMEINE HINWEISE An wen wendet sich diese Montageanleitung? Diese Montageanleitung richtet sich an Fachbetriebe,

Mehr

Grundlagen Photovoltaik I Anlagentechnik. Energieberatung Rolf Schwartz

Grundlagen Photovoltaik I Anlagentechnik. Energieberatung Rolf Schwartz Grundlagen I ntechnik Energieberatung Rolf Schwartz 19 + 20.09.2009 Um welche n Agenda 01 Um welche n anlage Seite 2 n zur direkten Nutzung der Sonnenenergie 01 Um welche n anlage n zur Stromerzeugung

Mehr

Montageanleitung WPC Zaun IBIZA

Montageanleitung WPC Zaun IBIZA Montageanleitung WPC Zaun IBIZA Stand 08/2015 Montage und Gebrauch I. Handhabung, Transport und Lagerung Im Vergleich zu Holz verfügt WPC über ein höheres spezifisches Gewicht und mehr Elastizität. Bei

Mehr

Montagesysteme Montageanleitung Flachdach Delta Wing

Montagesysteme Montageanleitung Flachdach Delta Wing Regenerative Energie- und Montagesysteme GmbH Montagesysteme Montageanleitung Flachdach Delta Wing Inhaltsverzeichnis/Sicherheitshinweise/Werkzeuge Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, daß Sie sich für

Mehr

Von der Sonneneinstrahlung bis zur Netzeinspeisung

Von der Sonneneinstrahlung bis zur Netzeinspeisung Von der Sonneneinstrahlung bis zur Netzeinspeisung Manuel Pezzotti, Leiter Contracting Netzdienstleistungen Rezept: Wie baut man eine Solaranlage 1. Standort 2. Bewilligungen 3. Solarmodule 4. Montagematerial

Mehr

Bedienungsanleitung 1

Bedienungsanleitung 1 Bedienungsanleitung 1 Deutsch 1. Sicherheitshinweise 2. Installation 3. Fehlersuche 8 9 9-10 2 Bedienungsanleitung 1. Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig bevor Sie das Netzteil

Mehr

Wie gut sind Photovoltaik- Anlagen wirklich?

Wie gut sind Photovoltaik- Anlagen wirklich? Wie gut sind Photovoltaik- Anlagen wirklich? Gliederung Einführung Maßstäbe Einflüsse Optimierung Studie PV-Anlagen im Westerwald Gliederung Einführung Photovoltaik in Deutschland Quelle: BSW 2010 8000

Mehr

PV-Anlagen vor Blitz und Überspannungen schützen

PV-Anlagen vor Blitz und Überspannungen schützen PV-Anlagen vor Blitz und Überspannungen schützen Photovoltaik-Anlagen sind besonders durch Blitzeinschläge und Überspannungen gefährdet, da sie häufig in exponierter Lage installiert werden. Damit sich

Mehr

Projekt: Leuphana Universität Lüneburg, Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen

Projekt: Leuphana Universität Lüneburg, Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen Statische Vorprüfung für die Installation von PV-Anlagen auf Gebäuden der Leuphana Universität Lüneburg Auftraggeber: Erstellt von: Leuphana Universität Lüneburg, FB IV Institut für Ökologie und Umweltchemie

Mehr

470-xxx* 420-1xx* 410-xxx* 430-1xx* Tellerkopfschraube Hammerkopfschraube SK-Schraube Sperrzahnmutter *: verschiedene Größen stehen zur Auswahl

470-xxx* 420-1xx* 410-xxx* 430-1xx* Tellerkopfschraube Hammerkopfschraube SK-Schraube Sperrzahnmutter *: verschiedene Größen stehen zur Auswahl Ziegeldächer+mit+Dachhaken+Solarclips++ Allgemeine Hinweise Mit dem Solarclips Dachhaken verbauen sie Ihre PV - Anlage schnell und sicher auf Ziegeldächern. Hier zeigen wir Ihnen die benötigten Werkzeuge

Mehr

Open Automation Control

Open Automation Control OPEN CAN-MODULE Steuerungsebene Ein- Ausgangsebene Antriebsebene G O G O G O G O -AO G P P G P P G P P G P P -AI -REL OPEN P M E S MV -DIO Korrekte Verdrahtung galvanisch getrennter CAN-Netze Generell

Mehr

Wie baue ich einen Solar Park How to build a Solar Park

Wie baue ich einen Solar Park How to build a Solar Park Wie baue ich einen Solar Park Quelle: HLK Mehr Sein als Schein. Die Sonnenenergie. Auf dem Weg - weg von Kernkraft und fossilen Energieträgern - hin zu einer nachhaltigen Energiegewinnung kommt neben Wind-

Mehr

Photovoltaik. Werden Sie. Logo. unabhängiger. von Ihrem Stromversorger und zukünftigen Strompreiserhöhungen

Photovoltaik. Werden Sie. Logo. unabhängiger. von Ihrem Stromversorger und zukünftigen Strompreiserhöhungen Werden Sie unabhängiger von Ihrem Stromversorger und zukünftigen Strompreiserhöhungen Logo Ihre Vorteile auf einen Blick: Unabhängige Zukunft Sie werden unabhängiger vom örtlichen Stromversorger, zukünftigen

Mehr

März 2010 REPORT. Dünnschichtmodule überbewertet? Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich von Dünnschicht- und kristallinen Modulen

März 2010 REPORT. Dünnschichtmodule überbewertet? Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich von Dünnschicht- und kristallinen Modulen T März 1 REPORT Dünnschichtmodule überbewertet? Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich von Dünnschicht- und kristallinen Modulen T Aussagekräftige Untersuchungsergebnisse beim Vergleich

Mehr

SOLAR PV - Photovoltaik

SOLAR PV - Photovoltaik SOLAR PV - Photovoltaik Gibt es Alternativen? Solarentwicklung - Photovoltaik 1980 2004 Aufgeständerte Solarmodule >>> Rahmenkonstruktion Solarmodule parallel zur Dachdeckung >>> Flickenteppich Solarmodule

Mehr

Sachverständigengutachten über die Prüfung der Photovoltaikanlage

Sachverständigengutachten über die Prüfung der Photovoltaikanlage Markus Scholand Von der Handwerkskammer Arnsberg öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Elektrische Anlagen sowie Blitzschutzsysteme und Photovoltaikanlagen VdS anerkannter Sachverständiger

Mehr

klima:aktiv FACHINFORMATION MERKBLATT PHOTOVOLTAIK

klima:aktiv FACHINFORMATION MERKBLATT PHOTOVOLTAIK klima:aktiv FACHINFORMATION MERKBLATT PHOTOVOLTAIK Impressum Das Programm Bauen und Sanieren" ist Teil der vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Lebensministerium)

Mehr

Solar Komplettset 12V + 24V Mit besonders effizienter MPPT Technologie Montageanleitung

Solar Komplettset 12V + 24V Mit besonders effizienter MPPT Technologie Montageanleitung Solar Komplettset 12V + 24V Mit besonders effizienter MPPT Technologie Montageanleitung Version 1305 Seite 1 Montage der Unterkonstruktion Dieses Set ist in 2 Varianten erhältlich: Stockschraubenmontage

Mehr

BENUTZERHANDBUCH. Gelenkarmmarkise. Sunset, Suncare, Sunshine, Sunpower

BENUTZERHANDBUCH. Gelenkarmmarkise. Sunset, Suncare, Sunshine, Sunpower BENUTZERHANDBUCH Gelenkarmmarkise Sunset, Suncare, Sunshine, Sunpower Wichtige Sicherheitsvorkehrungen WARNHINWEIS: ES IST WICHTIG FÜR IHRE PERSÖNLICHE SICHERHEIT, DIESEN ANWEISUNGEN FOLGE ZU LEISTEN.

Mehr

Starten Sie Ihre persönliche Energie-Zukunft: mit LEW

Starten Sie Ihre persönliche Energie-Zukunft: mit LEW Starten Sie Ihre persönliche Energie-Zukunft: mit LEW Individuelle Photovoltaikanlage jetzt einfach planen und bestellen unter www.lew-solar.de Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage? Photovoltaikanlagen

Mehr

Bauanleitung Duinocade Rev A. Duinocade. Bauanleitung. H. Wendt. Übersetzung der englischen Version. 1 of 8

Bauanleitung Duinocade Rev A. Duinocade. Bauanleitung. H. Wendt. Übersetzung der englischen Version. 1 of 8 Duinocade Bauanleitung by H. Wendt Rev. Datum A 2014-09-15 Beschreibung Übersetzung der englischen Version 1 of 8 Folgende Werkzeuge und Hilfsmittel werden benötigt: Werkzeuge: Elektroniklötkolben / Lötstation

Mehr

M E I N E E R S T E W O H N U N G

M E I N E E R S T E W O H N U N G Podest mit Bett UNKONVENTIONELLE LÖSUNG FÜR EINEN WOHN- UND SCHLAFRAUM: DAS BETT VERSCHWINDET ZUM TEIL IM PODEST UND WIRD ZUR COUCH. DARÜBER GIBT S JEDE MENGE REGALPLATZ. Um dieses Kombimöbel präzise in

Mehr

Empfehlungen für die Anschlüsse von Schallschutz-Fenstern

Empfehlungen für die Anschlüsse von Schallschutz-Fenstern Empfehlungen für die Anschlüsse von Schallschutz-Fenstern Sehr geehrter VELUX Kunde, grundsätzlich liefert VELUX Ihnen Dachfenster, welche die maximalen Schallschutzklassen 3 sowie 4 - ohne zusätzliche

Mehr

Solar Energy. Montage- und Betriebsanleitung Photovoltaikmodule Bosch Solar Module c-si P 48 / c-si M 48 Bosch Solar Module c-si P 60 / c-si M 60

Solar Energy. Montage- und Betriebsanleitung Photovoltaikmodule Bosch Solar Module c-si P 48 / c-si M 48 Bosch Solar Module c-si P 60 / c-si M 60 Montage- und Betriebsanleitung Photovoltaikmodule Bosch Solar Module c-si P 48 / c-si M 48 Bosch Solar Module c-si P 60 / c-si M 60 Bitte lesen Sie sich diese Montage- und Betriebsanleitung vollständig

Mehr

SONNENSPAREN MIT KLIMASCHUTZ-FAKTOR: PHOTOVO LTAIK

SONNENSPAREN MIT KLIMASCHUTZ-FAKTOR: PHOTOVO LTAIK SONNENSPAREN MIT KLIMASCHUTZ-FAKTOR: PHOTOVO LTAIK BRINGEN SIE IHR GELD AUF DIE SONNENSEITE! Ihre Vorteile: Herzlich willkommen bei NERLICH Photovoltaik! Photovoltaik ist eine nachhaltige Investition in

Mehr

Typische Fehlerquellen bei Planung und Montage

Typische Fehlerquellen bei Planung und Montage Photovoltaik-Anlagen: Risiken durch Kostendruck Typische Fehlerquellen bei Planung und Montage Dipl.-Ing. (FH) Jochen Kirch Photovoltaik Sachverständiger, zertifiziert nach ISO 17024 1 PV-Anlagen zuverlässig

Mehr

Allgemeine Unterweisung " Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel"

Allgemeine Unterweisung  Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel Universität Stuttgart Abt. Sicherheitswesen Allgemeine Unterweisung " Sicherheit elektrischer Anlagen und Betriebsmittel" Der unsachgemäße Umgang mit elektrischem Strom oder elektrischen Betriebsmitteln

Mehr

Bau einer 100 kwp PV-Anlage auf Firmen Carports mit 60 Stellplätzen

Bau einer 100 kwp PV-Anlage auf Firmen Carports mit 60 Stellplätzen Bau einer 100 kwp PV-Anlage auf Firmen Carports mit 60 Stellplätzen Projektaufsicht: Stefan Hock Elektrotechniker Autor: Dipl. Ing. (FH) Eberhard Zentgraf - Elektroingenieur 1 Inhaltsverzeichnis Seite

Mehr

Demonstrationsmultimeter Best.-Nr. CL01170

Demonstrationsmultimeter Best.-Nr. CL01170 Demonstrationsmultimeter Best.-Nr. CL01170 Der Strommeßbereich reicht von 1 µa bis 30 A, der Spannungsmeßbereich von 1 mv bis 10 kv und der Widerstandsmeßbereich von 1 k bis 300 k. Mit der Stromzange (531

Mehr

Einbaukammer Einzelcarport EC 2 Montageanleitung

Einbaukammer Einzelcarport EC 2 Montageanleitung Montageanleitung Bevor Sie mit dem Aufbau beginnen lesen Sie sich bitte zuerst die Aufbauanleitung durch. Überprüfen Sie bitte anhand der Stückliste die Vollständigkeit der Lieferung. Sollten Teile fehlen

Mehr

Short Throw Projection System User s quick Reference

Short Throw Projection System User s quick Reference 2012 Short Throw Projection System User s quick Reference Inhalt Verpackungsvorschlag mit 4 Kisten 3 Aufbau 4 Verkabelung mini-vr-wall 6 Verpackungsvorschlag mit 4 Kisten Kiste1: Kiste 2: Kiste 3: Kiste

Mehr

Gebrauchsanweisung Natursteinheizung

Gebrauchsanweisung Natursteinheizung Gebrauchsanweisung Natursteinheizung www.dynatherm-heizfolien.de Inhaltsverzeichnis 1.1 Einleitung................................. 1 1.2 Lieferumfang............................... 2 1.3 Vor der Inbetriebnahme.........................

Mehr

Ausschreibung. Photovoltaikanlage der BürgerEnergiegenossenschaft Schwaikheim eg i.g.

Ausschreibung. Photovoltaikanlage der BürgerEnergiegenossenschaft Schwaikheim eg i.g. Ausschreibung Photovoltaikanlage der BürgerEnergiegenossenschaft Schwaikheim eg i.g. Objekt: Gemeindeeigenes Kinderhaus, Badstr. 19, 71409 Schwaikheim Die Genossenschaft befindet sich derzeit in Gründungsphase.

Mehr

BENUTZEN SIE DAS SYSTEM AUSSCHLIESSLICH BEIM ZURÜCK- SETZEN; WÄHREND DER FAHRT MUSS ES AUSGESCHALTET SEIN!

BENUTZEN SIE DAS SYSTEM AUSSCHLIESSLICH BEIM ZURÜCK- SETZEN; WÄHREND DER FAHRT MUSS ES AUSGESCHALTET SEIN! D PARK35 RÜCKFAHRKAMERA UND SENSOREN Das System besteht aus Monitor, Kamera und 4 Ultraschallsensoren. Es trägt zur Verkehrssicherheit bei, da es optimale Rücksicht bietet. Die Nutzung sollte stets gemeinsam

Mehr

Erläuterungen zur Berechnungsgrundlage des Solarkatasters Landkreis Bernkastel- Wittlich

Erläuterungen zur Berechnungsgrundlage des Solarkatasters Landkreis Bernkastel- Wittlich Erläuterungen zur Berechnungsgrundlage des Solarkatasters Landkreis Bernkastel- Wittlich 1. Datengrundlage Grundlage für die Ableitung der im Solarkataster Bernkastel-Wittlich berechneten Dachflächen sind

Mehr

Leistungsverzeichnis

Leistungsverzeichnis PV Anlage Ausschreibung 10.01 2 Tennishalle PV Anlage Abgabetermin Zuschlag bis Sa, 31.07.2010 Mi, 25.08.2010 15:00 Uhr Bauvorhaben : PV-Anlage auf einer Zweifeld-Tennishalle in Stuttgart Sillenbuch Bauherr

Mehr

Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/.

Batterie. Hinweis: Online-Anweisungen finden Sie unter der Adresse http://www.apple.com/support/doityourself/. Deutsch Anweisungen zum Aus- und Einbau Batterie AppleCare Bitte folgen Sie diesen Anweisungen gewissenhaft. Geschieht dies nicht, können kann Ihr Computersystem beschädigt werden, und Ihr Garantieanspruch

Mehr

MONTAGEANLEITUNG MULTI-DECK

MONTAGEANLEITUNG MULTI-DECK Wissenswertes rund um Multi-Deck Sie haben sich mit dem Multi-Deck für ein Qualitätsprodukt aus dem Werkstoff BPC entschieden. Der Verbundwerkstoff BPC (Bamboo- Polymere-Composites) ist eine Kombination

Mehr

Montageanleitung SUK Multilight Box

Montageanleitung SUK Multilight Box Montageanleitung SUK Multilight Box Die SUK Mulltilight Box ist ein ballastfreies PV-Aufständerungssystem für Flachdächer mit Bitumen- oder Foliendeckung. Die Anlieferung der Boxen erfolgt im vormontierten

Mehr

Photovoltaik Thermografie

Photovoltaik Thermografie Photovoltaik Thermografie Heinz Simmler Dienstleistungen für Installateure, Elektroplaner und Architekten Dienstleistung für Bauherren d Photovoltaik Engineering, Planung Normgerechte Ausführung Projekt-

Mehr

Einbruchschutzglas. Multisafe Alarmglas.

Einbruchschutzglas. Multisafe Alarmglas. Multisafe Alarmglas. INFORMATION Das Alarmglas ohne Fehlalarm. 301 Flachglas Nord-Ost / Stand: 2011 Das Glas, das Alarm schlägt. Das Multisafe Alarmglas besteht aus einer Einscheiben-Sicherheitsglasscheibe,

Mehr

MAßSTAB FÜR QUALITÄT SONNENSTROM MODULE VON SCHOTT SOLAR

MAßSTAB FÜR QUALITÄT SONNENSTROM MODULE VON SCHOTT SOLAR SCHOTT Solar Module 2 MAßSTAB FÜR QUALITÄT SONNENSTROM MODULE VON SCHOTT SOLAR Im vielfältigen Angebot der finden Sie SonnenStrom Module für jeden Bedarf. Sie erfüllen unterschiedliche Anforderungen, einem

Mehr

Montagesystem Ost-West. Infomappe. mit

Montagesystem Ost-West. Infomappe. mit Montagesystem Ost-West Infomappe er h c i l t ich g s f u a bau ulassun Z mit Montagesystem Ost-West Inhalt Das Montagesystem 100/10...3 Technische Daten...4 Kurzanleitung...5 3 Schritte zu Ihrem Montagesystem...6

Mehr

MONTAGEANLEITUNG SCHRÄGDACH

MONTAGEANLEITUNG SCHRÄGDACH 1 INHALTSÜBERSICHT 1. Allgemein 2. Systemübersicht 3. Möglichkeiten der Dachanbringung 4. Montagefolge des Schrägdachgestelles 5. Montage der Schienenverbinder 6. Montagefolge im Kreuzschienenverbund 7.

Mehr

3. Photovoltaik. Eigenschaften von Solarzellen Von der Solarzelle zum Modul Netzeinspeisung. Prof. Dr. Josef Hofmann. Folie Nr. 1

3. Photovoltaik. Eigenschaften von Solarzellen Von der Solarzelle zum Modul Netzeinspeisung. Prof. Dr. Josef Hofmann. Folie Nr. 1 3. Photovoltaik Eigenschaften von Solarzellen Von der Solarzelle zum Modul Netzeinspeisung Folie Nr. 1 Eigenschaften von Solarzellen Abhängigkeiten: Bestrahlungsstärke Temperatur Abschattungen Folie Nr.

Mehr

Leistung von PV-Topologien bei Abschattung

Leistung von PV-Topologien bei Abschattung Leistung von PV-Topologien bei Abschattung DATUM: JULI 2013 ÜBERSICHT Laut einer vom PV Evolutions Lab (PVEL) durchgeführten standardisierten Verschattungsstudie des National Renewable Energy Laboratory

Mehr

Freiwillige Feuerwehr Balduinstein

Freiwillige Feuerwehr Balduinstein Freiwillige Feuerwehr Balduinstein Aus - und Fortbildung Gefahr durch die Sonne - Photovoltaikanlagen und deren Gefahren für Einsatzkräfte Zielgruppe: Allgemein Zweck: Aus- und Fortbildung Stand: Januar

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Zubehör, Luft/Wasserwärmepumpe in Splitausführung 6 720 801 399-00.1I HHM-17-1 Vor Montage und Wartung sorgfältig lesen. 6 720 803 882 (2012/06) Inhaltsverzeichnis Wichtige Informationen

Mehr

PV-Anlage Memmingen 2

PV-Anlage Memmingen 2 PV-Anlagentechnik 1 PV-Anlage Memmingen 2 3 Erdung und Blitzschutz Alle metallischen Teile müssen aus Sicherheitsgründen geerdet werden. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn die Isolation der aktiven Teile

Mehr

Elektroöffner 300 Basic

Elektroöffner 300 Basic 06/2010 Montageanleitung Elektroöffner 300 Basic ETERNIT FLACHDACH GMBH Berghäuschensweg 77 41464 Neuss Postfach 10 04 65 41404 Neuss Telefon (02131) 183-333 Telefax (02131) 183-300 www.eternit-flachdach.de

Mehr

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 Einbau und Bedienungsanleitung TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 1 Allgemeine Informationen 1.1 SICHERHEITSHINWEISE Travel Power darf nicht für den Betrieb von lebenserhaltenen

Mehr

Frage-/Antwortkatalog. Photovoltaik

Frage-/Antwortkatalog. Photovoltaik Frage-/Antwortkatalog zu Photovoltaik Stadtwerke Waldkirch GmbH Fabrikstraße 15 79183 Waldkirch Tel.: 07681/ 477889-0 Fax: 07681/ 477889-51 E-Mail: info@sw-waldkirch.de www.stadtwerke-waldkirch.de - 1

Mehr

BeoLab 3. Bedienungsanleitung

BeoLab 3. Bedienungsanleitung BeoLab 3 Bedienungsanleitung Für Zugang zu den Zulassungsetiketten nehmen Sie die obere Abdeckung des BeoLab 3 ab. HINWEIS! Längere Benutzung bei hoher Lautstärke kann Gehörschäden verursachen. Acoustic

Mehr

Aufbauanleitung Katschotec Palettenregale

Aufbauanleitung Katschotec Palettenregale Aufbauanleitung Katschotec Palettenregale Vielen Dank, dass Sie sich für das hochwertige Palettenregal von Katschotec entschieden haben! Bitte beachten Sie die Aufbauhinweise sowie die Aufbauanleitung.

Mehr

Lust auf Sonnenstrom setzen Sie auf Photovoltaik PV-PRIVAT. Tipps zur Errichtung von privaten Photovoltaik-Anlagen

Lust auf Sonnenstrom setzen Sie auf Photovoltaik PV-PRIVAT. Tipps zur Errichtung von privaten Photovoltaik-Anlagen Lust auf Sonnenstrom setzen Sie auf Photovoltaik PV-PRIVAT Tipps zur Errichtung von privaten Photovoltaik-Anlagen PV-PRIVAT Lust auf Sonnenstrom Energie mit klaren Vorteilen Die Sonne ist unsere große,

Mehr

Heizkörper einbauen in 10 Schritten Schritt-für-Schritt-Anleitung

Heizkörper einbauen in 10 Schritten Schritt-für-Schritt-Anleitung Schritt-für-Schritt- 1 Einleitung Wie Sie in 10 einfachen Schritten einen neuen Heizkörper einbauen, richtig anschließen und abdichten, erfahren Sie in dieser. Lesen Sie, wie Sie schrittweise vorgehen

Mehr

Potential-Check Photovoltaik

Potential-Check Photovoltaik Potential-Check Photovoltaik Objektdaten Gebäude: Wohnheim für Asylsuchende Adresse: Pumpwerkstrasse 27 Eigenschaften Gebäude Eigenschaften Dach-Fläche(n) Das Gebäude hat ein Flachdach. Die Gebäudehauptachse

Mehr

Betriebsanleitung mechanische Kuckucksuhren

Betriebsanleitung mechanische Kuckucksuhren Betriebsanleitung mechanische Kuckucksuhren Auspacken der Kuckucksuhr Überprüfen Sie, ob alle Teile vorhanden sind: 1. Kuckucksuhr, 2a. Aufsatz mit Vogel oder 2b. Aufsatz mit Hirschkopf und 2 Geweihen,

Mehr

PHOTOVOLTAIK & SOLARTHERMIE VERSTEHEN. Helion Solar Ost AG Walter Neff

PHOTOVOLTAIK & SOLARTHERMIE VERSTEHEN. Helion Solar Ost AG Walter Neff PHOTOVOLTAIK & SOLARTHERMIE VERSTEHEN Helion Solar Ost AG Walter Neff Vorstellung Walter Neff Telematiker EFZ Dipl. Informatik Techniker HF Dipl. Energiemanager HF NDS 2005 2012-7 Jahre Abteilungsleiter

Mehr

4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen

4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen 4. Dimensionierung und Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen Photovoltaikanlagen erfordern hohe Kapitalinvestitionen und einen relativ großen Energieaufwand für die Herstellung der Solarmodule. Die

Mehr

ConSole. Flachdach-Wannensystem. die Lösung für flachdächer

ConSole. Flachdach-Wannensystem. die Lösung für flachdächer Flachdach-Wannensystem die Lösung für flachdächer Dürfen Sie auf Ihr Flachdach nur eine geringe zusätzliche Dachlast aufbringen, dann sind n meist die beste Lösung. Die aus 100% chlorfreiem, recyceltem

Mehr

Zusammenfassung. Projektdaten. Standortdaten. Projektnummer. Photovoltaik_Sorglos_Paket_5kWp_Österre ich. Kommission Straße PLZ / Ort Datum

Zusammenfassung. Projektdaten. Standortdaten. Projektnummer. Photovoltaik_Sorglos_Paket_5kWp_Österre ich. Kommission Straße PLZ / Ort Datum Zusammenfassung Projektdaten Projektnummer Kommission Straße PLZ / Ort Datum Photovoltaik_Sorglos_Paket_5kWp_Österre ich 04.02.2015 Firma Kunde Straße PLZ / Ort Mobil Standortdaten Kontinent Land PLZ Ort

Mehr

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware =

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = www.boxtec.ch by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial s Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = Anzeige 2 - Teil 1 Copyright Sofern nicht anders

Mehr

Solarkataster Gemeinde Muri bei Bern Seite 1 von 5 Erläuterungen

Solarkataster Gemeinde Muri bei Bern Seite 1 von 5 Erläuterungen Solarkataster Gemeinde Muri bei Bern Seite 1 von 5 1 Allgemeine und Abgrenzungen Der Solarkataster ist eine Solarpotenzialanalyse. Es eignet sich, um einen ersten Richtwert zu erhalten, welches Potenzial

Mehr

Grundlagen Photovoltaik I Anlagentechnik. Energieberatung Rolf Schwartz

Grundlagen Photovoltaik I Anlagentechnik. Energieberatung Rolf Schwartz Grundlagen I ntechnik Energieberatung Rolf Schwartz 11. + 12.09.2010 Um welche n Agenda 01 Um welche n Seite 2 n zur direkten Nutzung der Sonnenenergie 01 Um welche n n zur Stromerzeugung n zur Wärmenutzung

Mehr

Montageanleitung. für Bauer Photovoltaik-Dünnschichtmodule. 1. Einleitung

Montageanleitung. für Bauer Photovoltaik-Dünnschichtmodule. 1. Einleitung Montageanleitung für Bauer Photovoltaik-Dünnschichtmodule 1. Einleitung Diese Montageanleitung muss sorgfältig durchgelesen und verstanden werden, bevor mit der Montage, der Verdrahtung oder dem Betrieb

Mehr

SOLARDACH SUNSTYLE RUNDUM ZUFRIEDEN.

SOLARDACH SUNSTYLE RUNDUM ZUFRIEDEN. SOLARDACH SUNSTYLE RUNDUM ZUFRIEDEN. SOLARDACH SUNSTYLE DURCH DIE NATUR INSPIRIERT. DAS SOLARDACH SUNSTYLE SCHÜTZT DURCH DEN SCHUPPENARTIGEN AUFBAU DAS GEBÄUDE VOR UMWELTEINFLÜSSEN. WIE DAS SCHUPPENKLEID

Mehr

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext 1. Aufsparren-Dämm-System 1.1. Steidathan-PUR/PIR-Dämmsysteme 1.1.10. *** Grundposition 1.0 Hasse Steidafol, Dampfsperre, Sperrwert, sd-wert: > 100 m, Abmessungen: 25,0 m x 1,5 m, Oberfläche rutschhemmend,

Mehr

Rollo für Fenster RF3/1

Rollo für Fenster RF3/1 Rollo für Fenster RF/ Montage- und Bedienungsanleitung Zur Montage ausschließlich Edelstahlschrauben verwenden! Position des Rollos ermitteln - Position am Fensterblendrahmen ausmessen Führungsschienen

Mehr

Technische Vorbemerkungen

Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen Technische Vorbemerkungen Allgemeine Vorbemerkungen Diese Montageanleitung ist an Sie als qualifizierte Fachkraft einer Installationsfirma gerichtet. Hier finden Sie alle notwendigen

Mehr

Kurzanleitung SOLON SOLraise DE. SOLON SOLraise. Kurzanleitung.

Kurzanleitung SOLON SOLraise DE. SOLON SOLraise. Kurzanleitung. Kurzanleitung SOLON SOLraise DE SOLON SOLraise. Kurzanleitung. 2 Kurzanleitung SOLON SOLraise Hinweis Die vollständigen Installations- und Sicherheitshinweise entnehmen Sie bitte der SOLON SOLraise Installationsanleitung.

Mehr

Installations- und Bedienungsanleitung Badmöbel Toscana-Serie TC-0800, TC-0801, TC-1600, TC-1600, TC-1601, TC-1602

Installations- und Bedienungsanleitung Badmöbel Toscana-Serie TC-0800, TC-0801, TC-1600, TC-1600, TC-1601, TC-1602 Deutschland GmbH Auf dem Großen Damm -5 756 Kalkar Tel.: (009) 8/96-0 Fax: (009) 8/96-9 Email: info@eago-deutschland.de www.eago-deutschland.de Installations- und Bedienungsanleitung Badmöbel Toscana-Serie

Mehr

retourluftsonde Montageanleitung

retourluftsonde Montageanleitung Ausgabe 0707D00 retourluftsonde Montageanleitung Bitte nehmen Sie die Anlage erst in Betrieb, nachdem Sie vorliegende Anleitung vollständig und aufmerksam gelesen haben! Inhalt 01 Stückliste & Lieferumfang

Mehr

Praxis Power Check. Anlagen mit Komponenten der Solar-Fabrik AG. Klaus Kiefer August 2003. Fraunhofer ISE Seite 0

Praxis Power Check. Anlagen mit Komponenten der Solar-Fabrik AG. Klaus Kiefer August 2003. Fraunhofer ISE Seite 0 Praxis Power Check Anlagen mit Komponenten der Solar-Fabrik AG Klaus Kiefer August 2003 Fraunhofer ISE Seite 0 Vorbemerkungen 1 Vorbemerkungen Die Solar-Fabrik AG führte zur Sicherstellung der Qualität

Mehr