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1 Edition Leistungskatalog Supplier and Service Catalogue supported by

2 UMWELT SCHUTZ Das Managermagazin für Ökologie und Wirtschaft Die Wurzeln des Magazins reichen in die Zeit zurück, in der die amerikanische Ökologin Rachel Carson ihr Aufsehen erregendes Buch Der stumme Frühling publizierte und damit den Startschuss für die moderne Ökologiebewegung gab. Das war 1962, und nur zwei Jahre später wurde die Zeitschrift UMWELTSCHUTZ gegründet, die mehr als drei Jahrzehnte später der damalige Umweltminister Martin Bartenstein als Qualitätsmedium bezeichnen sollte. UMWELTSCHUTZ begleitet seit mehr als 40 Jahren kontinuierlich die österreichische und die internationale Umweltszene. Ausgewogenheit in der Berichterstattung, Fairness in der Argumentation und Sachkenntnis in den relevanten Öko-Fragen: Mit diesen Eigenschaften hat sich UMWELT- SCHUTZ, das Managermagazin für Ökologie & Wirtschaft, einen festen Platz und viel Anerkennung in der heimischen Fachzeitschriften-Szene geschafft. UMWELTSCHUTZ bietet Fakten statt Öko-Hysterie, informiert darüber, wer und was die Branche bewegt und bietet konstruktive Lösungen für Umwelt-Manager, die den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen sein wollen. UMWELTSCHUTZ arbeitet eng mit den zuständigen Ministerien, der Wirtschaftskammer, der Industriellenvereinigung sowie mit vielen für den Umweltschutz in Österreich relevanten Institutionen zusammen. Zielgruppe: Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft, in Kommunen (Bürgermeister) und Verwaltungen (Gemeinden, Bezirks-, Landes- und Bundesebene), Körperschaften des öffentlichen Rechts, Aus- und Weiterbildung, HTLs, Universitäten, Ziviltechniker, Konsulenten, Planer, Umweltbeauftragte in Industrie, Gewerbe und Handel, Umweltberatungsstellen. Auflage: Stück Kontakt: Anzeigenleitung: Scheherezade Fiala, Tel. 01/ Assistenz: Romana Rieder, Tel. 01/ Internet: aqua press INTERNATIONAL AQUA PRESS INTERNATIONAL Auflage: Stück Die Zeitschrift aqua press International beschäftigt sich mit allen Aspekten der Wasserwirtschaft im Donauraum. Das Magazin versteht sich als Informationsquelle für Entscheidungsträger in Planung, Verwaltung, Politik und Wirtschaft in allen Donauanrainerstaaten im Sinne der Erhaltung des natürlichen Lebensraumes in diesen Staaten sowie im Hinblick auf die Förderung der gegenseitigen wasserrelevanten Beziehungen dieser Länder in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Politik und Kunst. Das in deutscher und englischer Sprache produzierte Quarterly aqua press International Wasserwirtschaft im Donauraum berichtet über Themen aus den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Wasserbau, Ökologie, Wissenschaft und Forschung. Zielgruppe: Nationale und internationale Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung; Wasserwirtschaftsverbände, Kommunen; Umweltbeauftragte in Industrie-, Gewerbe- und Handelsbetrieben, in denen Wasser wesentliche Komponente des Betriebs- und Produktionsablaufes ist; Ziviltechniker, Konsulenten, Planer. Kontakt: Chefredaktion + Anzeigenleitung: Mag. Christof Hahn, Tel. 01/ Assistenz: Romana Rieder, Tel. 01/ Internet:

3 Inhaltsverzeichnis Table of Contents 2 Impressum 3 Österreich setzt klare Zeichen für die Umwelttechnik 4 Neue Maßstäbe in Umwelttechnik setzen 5 Die Unternehmen im Mittelpunkt 6 Umwelttechnik ist gefragt 8 Netzwerk Umwelttechnik effektiv.innovativ.nachhaltig! 10 Gemeinsam zum Erfolg Beirat des Netzwerks Umwelttechnik 2 Imprint 3 Austria sends a clear signal in the environmental technology area 4 Setting new environmental technology-standards 5 Companies in the spotlight 7 Environmental technology is in demand 9 Environmental Technology Network effective.innovative.sustainable! 11 Partnership for success the Environmental Technology Network Advisory Board 13 ABFALL 16 Referenzprojekte 25 Unternehmensverzeichnis 61 BODEN 64 Referenzprojekt 65 Unternehmensverzeichnis 81 LÄRM 84 Unternehmensverzeichnis 91 LUFT 94 Referenzprojekte 99 Unternehmensverzeichnis 125 WASSER, ABWASSER 128 Referenzprojekte 136 Unternehmensverzeichnis 13 WASTE 16 Referenceprojects 25 Index of Companies 61 SOIL 64 Referenceproject 65 Index of Companies 81 NOISE 64 Index of Companies 91 AIR 94 Referenceprojects 99 Index of Companies 125 WATER, WASTEWATER 128 Referenceprojects 136 Index of Companies Glossar 176 Alphabetische Reihe 180 Linksammlung 184 Länderabkürzungen Glossary 176 Alphabetical order 180 Link-list 184 Country Abbreviations 1

4 Impressum Imprint Die Clusterland Oberösterreich GmbH ist Träger von Cluster- Initiativen in den Bereichen Automobil, Kunststoff, Möbel- und Holzbau, Gesundheitstechnologie sowie Mechatronik und von Netzwerken in den Bereichen Humanressourcen, Design & Medien sowie Umwelttechnik. Alle Maßnahmen werden vom Land Oberösterreich und Beiträgen der Partner-Unternehmen finanziert. Der Leistungskatalog wurde darüber hinaus vom Lebensministerium unterstützt. Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Clusterland Oberösterreich GmbH Redaktionsadresse: Hafenstraße 47 51, 4020 Linz, Telefon: +43/ , Fax: +43/ , Für den Inhalt verantwortlich: DI (FH) Werner Pamminger MBA Redaktion: Sonja Hinterberger Grafik / Layout: Smart Export Kommunikation Design GmbH Bildmaterial: Hurrican Luft- und Umwelttechnik Dambauer GmbH & Co GmbH, MinerWa Umwelttechnik GmbH, Roither Maschinenbau GesmbH, Neuson System Sandberger, Wedeco Visa Water Technology GmbH, Smart Export Kommunikation Design GmbH. Clusterland Oberösterreich GmbH is the management company for the Upper Austrian Automotive, Plastics, Furniture and Wood Construction, Health Technology and Mechatronics Cluster initiatives, and its Human Resources, Design & Media and Environmental Technology Networks. All activities are financed by the Upper Austrian government and partner company contributions. Furthermore, the catalogue is promoted by the life ministry. Owned and published by: Clusterland Oberösterreich GmbH Editorial address: Hafenstrasse 47 51, 4020 Linz, Tel.: +43/ , Fax: +43/ , Responsible for the contents: Werner Pamminger Editing: Sonja Hinterberger Graphics / Layout: Smart Export Kommunikation Design GmbH Photos: Hurrican Luft- und Umwelttechnik Dambauer GmbH & Co GmbH, MinerWa Umwelttechnik GmbH, Roither Maschinenbau GesmbH, Neuson System Sandberger, Wedeco Visa Water Technology GmbH and Smart Export Kommunikation Design GmbH Gastbeiträge müssen nicht notwendigerweise die Meinung des Herausgebers wiedergeben. Alle Angaben erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr; eine Haftung ist ausgeschlossen. Guest contributions may not necessarily represent the opinion of the publisher. In spite of careful preparation no responsibility is assumed for the information given and any liability is excluded. 2

5 Österreich setzt klare Zeichen für die Umwelttechnik Austria sends a clear signal in the environmental technology area Die umweltpolitischen Herausforderungen haben sich in den letzten zehn Jahren entscheidend gewandelt. Vor allem in Sachen Klimaschutz bedarf es vielfältiger Lösungsansätze. Gefragt sind innovative Technologien, die zu weniger Umweltverschmutzung, ressourcenschonenderen Produkten und effizienterem Umgang mit Ressourcen führen. Hier leistet die Umwelttechnologiebranche einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Umweltsituation und für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Österreichische Umwelttechnologien haben sich schon jetzt zu einem gesamtwirtschaftlich bedeutenden Beschäftigungsfeld mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten entwickelt. Auf den Märkten zeigt sich Umwelttechnik Made in Austria als besonders wachstumsstark, dynamisch, innovativ und technologisch hoch entwickelt. Um die positive Entwicklung der Umwelttechnik-Branche in Österreich langfristig zu stärken, wurde der Masterplan Umwelttechnik (MUT) in einer Kooperation von Umwelttechnik- Unternehmen, Politik und Wissenschaft erarbeitet. Mit diesem nationalen Schulterschluss soll die österreichische Umweltund Energietechnologie zu einer weltweit bekannten Marke werden. Das oberösterreichische Netzwerk Umwelttechnik und das Lebensministerium leisten mit diesem Katalog einen wesentlichen Beitrag dazu. Die geballte Kompetenz einer Vielzahl österreichischer Umwelt-Technikunternehmen wird hier eindrucksvoll sichtbar gemacht. Ob Hersteller, Händler oder Anwender, aus dem In- und Ausland: Wer auf der Suche nach österreichischen Umwelt-Technikunternehmen ist, welche Produkte und Systemlösungen aus dem Wasser-, Abwasser-, Abfall-, Luft-, Lärm- oder Bodenbereich anbieten, wird in diesem Katalog mit Sicherheit fündig. During the past ten years, a decisive shift has occurred with regard to environmental policy challenges. Above all, the climate protection area demands a multifaceted approach to the finding of solutions. The need is for innovative technologies, which result in both a reduction in environmental pollution and products that combine fewer demands on resources with their more efficient use. It is here that the environmental technology branch is making a major contribution to an improvement in the environmental situation and sustainable economic growth. From an overall economic perspective, Austrian environmental technologies have already developed into a significant business area with above-average growth rates. In the markets, environmental technology Made in Austria is characterised by expansiveness, dynamism, innovation and an advanced level of technical development. In order to secure the long-term consolidation of the positive trend in the Austrian technology branch, an Environmental Technology Master Plan has been drawn up in a co-operative exercise involving environmental technology companies and the political and scientific spheres. The aim of this closing of ranks at national level is to turn Austrian environmental and energy technology into a globally renowned brand. The Upper Austrian Environmental Technology Network and the Federal Ministry of Agriculture, Forestry, the Environment and Water Management have taken a major step in this direction with the issue of this catalogue, which bears impressive witness to the concentrated competence of numerous Austrian environmental technology enterprises. Indeed, irrespective of whether they be national or international producers, dealers or users, whoever is interested in Austrian environmental technology companies supplying products and systems solutions in the water, wastewater, waste, air, noise or soil pollution areas, is certain to find what they are looking for in this publication. Josef Pröll Umweltminister Federal Minister of the Environment 3

6 Neue Maßstäbe in Umwelttechnik setzen Setting new environmental technology standards Das Marktpotenzial der Umwelttechnik ist überdurchschnittlich hoch. Davon zeugen die enormen Wachstumsraten von bis zu acht Prozent jährlich. Die Veränderung des Klimas ist einer der Gründe dafür. Denn um dem Klimawandel entgegenzuwirken bedarf es neuer, umweltgerechter Technologien. Nationale und europäische Rahmenbedingungen und Umweltgesetze verstärken den Bedarf noch zusätzlich. Diese steigende Nachfrage eröffnet unseren Unternehmen somit große Chancen, die wir nützen müssen. Oberösterreich ist zeitgerecht auf den Zug aufgesprungen und setzt mit dem Netzwerk Umwelttechnik, das im Rahmen des Wirtschaftsprogramms Innovatives Oberösterreich 2010 im Jahr 2006 ins Leben gerufen wurde, ein klares Zeichen für eine erfolgreiche Zukunft. Das Netzwerk Umwelttechnik hat sich in kürzester Zeit sehr dynamisch entwickelt und setzt konkrete Maßnahmen, wie beispielsweise geförderte Kooperationsprojekte, für und mit den Unternehmen um. Immer mit dem Fokus, die Betriebe in ihrer Wettbewerbs- und Innovationskraft zu stärken. Und das nachhaltig, auf nationaler und internationaler Ebene. Bei den Kunden der Umwelttechnik-Unternehmen, also bei Industrie und produzierendem Gewerbe, wollen wir zusätzlich Bewusstsein für Einsparungs- und Innovationspotenziale schaffen. Der Leistungskatalog des Netzwerks Umwelttechnik stellt hierfür eines der wichtigsten Instrumente dar, und verbindet beide Seiten Anbieter und Anwender. Denn: Der Katalog macht einerseits die (ober)österreichischen Umwelt-Technologieunternehmen und deren Leistungsspektrum im In- und Ausland sichtbar, und trägt so zur Steigerung deren Bekanntheitsgrades bei. Für die Industrie andererseits ist der Leistungskatalog ein umfassendes Nachschlagewerk auf der Suche nach geeigneten Lieferanten und Partnern. Freundliche Grüße Environmental technology is a source of exceptional market potential, as evidenced by enormous, annual growth rates of up to eight per cent. One of the reasons for this situation is climate change, the counteraction of which requires new and more environmentally compatible technologies. National and European directives and environmental legislation strengthen this demand still further, thus opening up major opportunities for our companies, which we have to exploit. Upper Austria has taken timely initiatives in this connection and with its Environmental Technology Network, which was created in 2006 within the framework of the Innovative Upper Austria 2010 economic programme, has issued a clear signal for the future. Within a very short period, the Environmental Technology Network has developed in an extremely dynamic manner and has implemented concrete measures such as funded co-operation projects, both for and with companies. The focus in this regard is constantly on the strengthening of the competitive and innovative strengths of the enterprises in a sustainable manner on both a national and international level. An additional aim is a heightening of consciousness among environmental technology customers, i.e. industrial and production companies, with regard to the scope available for savings and further innovation. The supplies and services catalogue of the Environmental Technology Network represents one of the most important instruments in this connection and links both suppliers and users. This is because the catalogue contributes to an increase in customer awareness by enhancing the visibility of (Upper) Austrian environmental technology companies, their range of supplies and services both in Austria and other countries. Moreover, for industry this catalogue represents a comprehensive work of reference during searches for suitable suppliers and partners. Yours sincerely Dr. Ruperta Lichtenecker Abgeordnete zum Nationalrat, Umwelt- u. Energiesprecherin Member of the Austrian federal parliament, Green Party Environment and Energy spokesperson Komm.-Rat LR Viktor Sigl Dr. Ruperta Lichtenecker Komm.-Rat LR Viktor Sigl Wirtschaftslandesrat OÖ Upper Austrian Economics Secretary 4

7 Die Unternehmen im Mittelpunkt Companies in the spotlight Die Umwelttechnik ist ein breites interdisziplinäres Technologiefeld und zeichnet sich durch hohe Innovationstätigkeit der Unternehmen und eine starke internationale Ausrichtung aus. Doch den Unternehmen in dieser Branche wird viel abverlangt: Immer neue, verbesserte Technologien müssen entwickelt werden, und dies am Besten schon gestern. Auf dem Weg zu noch stärkerer Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit werden die österreichischen Umwelttechnik- Unternehmen aktiv vom Netzwerk Umwelttechnik unterstützt. Das Netzwerk Umwelttechnik, als Teil der Clusterland Oberösterreich GmbH, hat dabei ein großes Ziel: Oberösterreich in den nächsten Jahren im Bereich Umwelttechnik als führende Region in der EU zu positionieren. Unser Anspruch ist es, die Unternehmen in diesem Sektor sichtbar zu machen, mittelfristig zu einer Steigerung des Exportes von österreichischen Umwelttechnologien und somit langfristig zum Erfolg beizutragen. Um dort hinzukommen braucht es u. a. einen gemeinsamen Auftritt. Der Leistungskatalog ist hierfür ein ideales Instrument und präsentiert die österreichischen Umwelt-Technikunternehmen in einzigartiger Weise. Von Basisinformationen wie Kontaktdaten und Ansprechpersonen, Produkte und Dienstleistungen bis hin zu konkreten Referenzprojekten: Einfach und übersichtlich findet man darin nachhaltige Prozess- und Produkttechnologien und vielleicht: Die Geschäftspartner von morgen. Freundliche Grüße, Environmental technology is an extensive and interdisciplinary field and is characterised by highly innovative companies and a strong international orientation. However, enterprises in this branch are also subject to major demands. New and improved technologies must be continually developed, preferably in the shortest time possible. On their path to achieving still greater innovative capacity and competitiveness, Upper Austria s environmental technology companies receive active support from the Environmental Technology Network. As part of Clusterland Oberösterreich GmbH, the Environmental Technology Network has a major objective, namely the positioning of Upper Austria as a leading environmental technology region within the EU during the coming years. Our intention is to render companies in this sector visible and achieve a medium-term increase in Austria s exports of environmental technology, which will add to a long-term contribution to success. Among the prerequisites for the achievement of this goal is a shared presence. This catalogue is ideal for such a purpose and introduces Upper Austria s environmental technology companies in a unique manner. The information available ranges from basic data such as contact addresses and persons, to products, services and concrete reference projects. The catalogue makes it easy to find sustainable process and product technologies and perhaps even your business partner of tomorrow. Yours sincerely, DI (FH) Werner Pamminger, MBA Geschäftsführer Clusterland OÖ GmbH CEO, Clusterland OÖ GmbH DI (FH) Werner Pamminger, MBA DI Thomas Parkfrieder DI Thomas Parkfrieder Leiter Netzwerk Umwelttechnik Environmental Technology Network Manager 5

8 Umwelttechnik ist gefragt Der Umwelt-Technikmarkt zählt international zu den dynamischsten Wachstumsmärkten. Das Unternehmen Helmut Kaiser Consultancy schätzt in seiner 2005 erstellten Analyse über die Umwelttechnik-Industrie auf dem Weltmarkt, den Marktumfang auf 744 Mrd. US $ bis im Jahr Auch österreichische Umwelttechnologien haben sich zu einem gesamtwirtschaftlich bedeutenden Beschäftigungsfeld mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten entwickelt. Auf den Märkten zeigt sich Umwelttechnik Made in Austria als besonders wachstumsstark, dynamisch, innovativ und technologisch hoch entwickelt. Laut einer WIFO Studie (2005) trägt die österreichische Umwelttechnik mit einem Umsatz von 3,8 Mrd. Euro 3,7 Prozent zur Sachgüterproduktion Österreichs bei und beschäftigt Personen. Das durchschnittliche Umsatzwachstum und das Wachstum der Exporte der Umwelttechnik-Branche liegen mit jährlich 7,3 Prozent bzw. 9,1 Prozent zwischen 1997 und 2003 deutlich über den Vergleichskennzahlen der Sachgüterproduktion (3,5 Prozent bzw. 6,9 Prozent). Die durchschnittliche F&E-Quote beträgt 3,5 Prozent, im Gegensatz zur Sachgütererzeugung, deren Quote bei 2 Prozent liegt. Die wichtigsten Exportmärkte zeichnen sich durch erhöhten Wettbewerbsdruck aus und stellen hohe Anforderungen an die Umwelt-Technikbranche. Für die österreichischen Umwelttechnik-Unternehmen tun sich jedoch hervorragende Chancen durch die geographische Lage Österreichs und der engen wirtschaftlichen Beziehungen mit den neuen EU- Mitgliedsstaaten sowie den Staaten Ost- und Südosteuropas, auf. In einer von der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) erstellten Studie zu den Umwelttechnik-Märkten werden allein in den südosteuropäischen Staaten Bulgarien (2002 bis 2015), Rumänien (2002 bis 2018), Kroatien (2002 bis 2012) und Albanien die Kosten für die Anpassung der EU-Umweltstandards auf ein Mindestvolumen von 50 bis 60 Mrd. Euro geschätzt. Die notwendigen Investitionen im Umwelt- und Energiebereich werden mit bis zu 185 Mrd. Euro angegeben. Neue Absatzmärkte werden auch in den wirtschaftlich dynamischen Regionen Asiens gesehen. Hohe Umweltbelastung und wachsender Wohlstand gemeinsam mit strengerer Umweltgesetzgebung bilden die Basis für den Wachstumsmarkt Umwelttechnologie. Große Marktpotenziale eröffnen sich auch in Russland. Allein 2004 wurden Umwelttechnologien im Wert von 31 Mrd. Dollar nach Russland importiert. Die heimischen Umwelttechnik-Anbieter zeichnen sich schon heute durch hohe Innovationsbereitschaft aus und liefern neue Technologien, die zu weniger Umweltverschmutzung, ressourcenschonenderen Produkten und effizienterem Umgang mit natürlichen Ressourcen führen. Jetzt heißt es, die globalen Marktpotenziale noch mehr zu nutzen und damit Österreichs Position im internationalen Wettbewerb zu sichern. ZUR UMWELTTECHNIK GEHÖREN Abfallmanagement: Sammlung, Verwertung und Beseitigung wie z. B. Recycling, Kompostierung, Klärschlamm trocknung Wasser- und Abwassermanagement: Trinkwasseraufbereitung und Abwasserbehandlung wie z. B. Filtertechnik, Ölabscheider, biologische Kläranlagen, Sanierung von Kläranlagen Luftreinhaltung und Klimaschutz: Verfahren zur Verminderung der Luftverschmutzung wie z. B. Rauchgasentschwefelung, Abgasreinigung, Entstaubungsverfahren Schutz des Bodens und des Grundwassers: Erhalt der Bodenfunktion und Grundwasserschutzmaßnahmen wie z. B.Altlastensanierungen, Renaturierungsmaßnahmen, Qualitätsverbesserung des Grundwassers Lärm- und Erschütterungsschutz wie z. B. Schalltechnische Untersuchungen und Messungen, Lärmschutzlösungen, Erschütterungstechnische Messungen, Einhaltung der geltenden Anhaltswerte Ingenieurdienstleistungen wie z. B. Planung von umwelttechnischen Maßnahmen, Konzepte zum produktionsintegrierten Umweltschutz, Emissions- und Immissionsgutachten Produktion von umwelttechnischen Geräten 6

9 Environmental technology is in demand Environmental technology numbers among the world s most dynamic growth markets. In its 2005 analysis of the environmental technology industry in the global market, the Helmut Kaiser Consultancy company estimated that by 2010, the market will have a volume of USD 744 billion. In overall economic terms, Austrian environmental technologies have also evolved into a significant source of employment and demonstrate above-average growth rates. In the markets, environmental technology Made in Austria has shown itself to be especially expansive, dynamic, innovative and technologically highly developed. According to a WIFO (economic research institute) study, with sales of EUR 3.8 billion, Austrian environmental technology contributes 3.7 per cent to national capital goods production and employs a workforce of 17,200. At 7.3 per cent and 9.1 per cent respectively, annual average sales and export growth in the environmental technology branch is markedly higher than the comparative figures from other areas of capital goods production (3.5 per cent and 6.9 per cent). The average R&D ratio amounts to 3.5 per cent, as opposed to roughly 2 per cent in the capital goods area as a whole. The most important export markets are characterised by increased competitive pressure and place stringent requirements on the environmental technology branch. However, Austria s geographical position and close ties with the new EU member states and the countries of eastern and southeastern Europe provide Austrian environmental technology companies with outstanding opportunities. In a study of the environmental technology markets prepared by the Austrian Company for the Environment and Technology (ÖGUT), it is forecast that alone in the south-eastern European states of Bulgaria ( ), Romania ( ), Croatia ( ) and Albania, an adjustment to EU environmental standards will require a minimum investment of EUR billion. Essential investments in the environmental and energy sector are estimated as amounting to as much as EUR 185 billion. New sales markets have also been identified in the economically dynamic regions of Asia. The basis of the environmental technology market is formed by a combination of high pollution levels and growing prosperity in tandem with stricter environmental protection legislation. Major market potential is also available in Russia, where in 2004 alone, environmental technology imports amounted to USD 31 billion. The domestic suppliers of environmental technology are already characterised by a high degree of readiness to accept innovation and supply new technologies, which contribute to a reduction in environmental pollution, products that make fewer demands on natural resources and lead to their more efficient use. The task now is to use global market potential to an even greater extent and thus to secure Austria s position in international competition. ENVIRONMENTAL TECHNOLOGY INCLUDES Waste management: collection, utilisation and treatment, e.g. recycling, composting, sewage sludge drying. Water and wastewater management: drinking and wastewater treatment, e.g. filter technology, oil separators, biological cleaning plants, sewage plant refurbishing. Clean air and climate protection: processes for the prevention of atmospheric pollution, e.g. flue gas desulphurisation, waste gas cleaning, dedusting processes. Soil and ground water protection: retention of soil function and ground water protection measures, e.g. site decontamination, re-naturalisation measures, ground water quality improvement. Noise and vibration protection: e.g. technical noise examinations and measurements, noise protection solutions, technical vibration measurements, adherence to current limits. Engineering services: e.g. planning of environmental technology measures, concepts for production-integrated environmental protection, emission and immission studies. Production of environmental technology systems 7

10 Netzwerk Umwelttechnik effektiv.innovativ.nachhaltig! Innovation und Kompetenz sind die Ziele. Vernetzung die Strategie! Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie Institutionen sind die Akteure. Das Netzwerk Umwelttechnik (NUT) agiert als Plattform für österreichische Umwelttechnik-Unternehmen mit dem Ziel, diese in ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft zu stärken. Bei der Umsetzung der Maßnahmen werden besonders die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Betrieben berücksichtigt. Die Ziele Stärkung der Umwelttechnik-Unternehmen Unternehmen für einen Markteinstieg in die Umwelttechnik interessieren Verstärkt auf das Einsparungspotenzial durch die Umwelttechnik aufmerksam machen und die Industrie für den Einsatz im eigenen Unternehmen gewinnen Die Umwelttechnik forcieren und ihre Bedeutung erhöhen Das Credo Die Unternehmen stehen im Mittelpunkt und sollen bestmöglich unterstützt werden. Wie? Durch Bereitsstellung von Informationen aus der Branche, Aktivitäten im Bereich der Qualifizierung für mehr Wissensvernetzung und Know-how- Transfer, sowie durch die Initiierung und Begleitung von nationalen und internationalen Einzel- und Kooperationsprojekten. Die Vorteile als NUT-Partner Unternehmen der Umwelttechnik-Branche, Hersteller, Anwender sowie spezialisierte Dienstleister, Forschungseinrichtungen und Ausbildungsinstitutionen können Partner im Netzwerk Umwelttechnik werden und profitieren von zahlreichen Vorteilen und exklusiven Partnerangeboten. Vergünstigte Konditionen bei Veranstaltungen, die mediale Präsenz des Netzwerks und somit der Partnerunternehmen, individuelle Beratung und Begleitung bei Kooperationsprojekten und vor allem die Möglichkeit die vom Land Oberösterreich bereitgestellten Fördermittel zu beziehen, sind nur einige der Vorteile einer Partnerschaft. Lesen Sie dazu mehr unter (Leistungen & Nutzen). Wenn Sie Interesse an einer Partnerschaft haben, dann kontaktieren Sie uns! Wir senden Ihnen gerne weitere Unterlagen zu oder besuchen Sie in Ihrem Unternehmen. Kontakt Netzwerk Umwelttechnik Clusterland Oberösterreich GmbH Hafenstrasse A-4020 Linz Tel.: +43 / 732 / Fax: +43 / 732 /

11 Environmental Technology Network effective.innovative.sustainable! Innovation and competence are the objectives, networking the strategy and companies, educational and research bodies and institutions the players. The Environmental Technology Network serves as a platform for Austrian environmental technology companies and organisations and has the aim of consolidating their international competitiveness and innovative strengths. During the realisation of the related measures, special attention is paid to the needs of SMEs. The targets Strengthening of environmental technology companies and organisations. The encouragement of companies to enter the environmental technology market. A focusing of attention on the savings potential offered by environmental technology and the persuading of industry to employ this capacity in its plants. The promotion of environmental technology and the enhancement of its importance. The credo Companies are the focal point of activities and should be supported in the best possible manner. This is achieved by the provision of branch information, activities in the educational field, increased know-how networking and transfer, and the launch and support of individual and co-operative projects at national and international level. The advantages of Network partners Companies in the environmental technology branch, producers, users and suppliers of specialist services, research bodies and educational institutions can all become members of the Environmental Technology Network and profit from a diversity of advantages and exclusive partner offers. Favourable conditions for events, the media presence of the Network and hence the partners, individual consulting, the support of co-operative projects and, first and foremost, the possibility to obtain funding made available by the Upper Austrian government, represent just some of the benefits of membership. Find out more under (services & advantages). If you are interested in becoming a partner, simply contact us. We will be pleased to send you the relevant documentation, or visit your organisation directly. Contact Environmental Technology Network Clusterland Oberösterreich GmbH Hafenstrasse A-4020 Linz Tel.: +43 / 732 / Fax: +43 / 732 /

12 Gemeinsam zum Erfolg Beirat des Netzwerks Umwelttechnik Umweltschutz ist weltweit ein Wachstumsmarkt und bietet enormes Potenzial für österreichische Unternehmen. Umwelttechnologie made in Austria hat überall einen ausgezeichneten Ruf. Die Branche konnte in den letzten Jahren überdurchschnittliche Zuwächse und Exporterfolge erzielen. Um diese boomende Branche noch stärker zu unterstützen wurde in OÖ das Netzwerk Umwelttechnik gegründet. Das Netzwerk Umwelttechnik ist eine Plattform für österreichische Umwelttechnik-Unternehmen zur Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft. Hier wird insbesondere auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) eingegangen. Die Devise vom Netzwerk Umwelttechnik lautet: effektiv.innovativ.nachhaltig! Mit dem neu einberufenen Beirat soll der Wachstumsmarkt Umwelttechnik noch besser unterstützt und die Vorteile für die am Netzwerk beteiligten Unternehmen noch größer werden. Das 9-köpfige Gremium setzt sich ausschließlich aus Experten der Branche zusammen. So ist sichergestellt, dass die Leistungen des Netzwerks Umwelttechnik immer exakt an den Bedürfnissen der Branche ausgerichtet werden. Mit Frau Mag. Ulrike Rabmer-Koller, der Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich und Geschäftsführerin der Rabmer Bau Gruppe, konnte eine Beiratssprecherin gewonnen werden, die selber sehr exportorientiert ist. Ihr Stellvertreter ist Johann Erler von der Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH. Die weiteren Beiratsmitglieder sind: - DI Christian Ehrengruber von der OÖ. Landes- Abfallverwertungs-Unternehmen AG, - DI Herbert Kendler von der Scheuch GmbH, - Ing. Mag Klaus Krüger von KAPPA Arbeitsschutz & Umwelttechnik GmbH, - DI Dr. Christof Lanzerstorfer von der FH-Wels, - Aurel Lübke von der Compost Systems GmbH, - Ing. Horst Müller von der Müller Abfallprojekte GmbH - und Prok. Ing. Mag Roland Richter von der AVE Entsorgung GmbH. Beiratssprecherin Mag. Ulrike Rabmer-Koller, Rabmer Bau GmbH, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich: Das Netzwerk Umwelttechnik steht vor allem für Kooperation. Je aktiver sich die Partnerunternehmen im Netzwerk einbringen, desto mehr können sie davon profitieren. Wir haben ein professionelles Team zusammengestellt, mit welchem wir die Aktivitäten des Netzwerks Umwelttechnik in den nächsten Jahren beratend begleiten werden. Unser Ziel ist, durch verstärkte Kooperation die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Partnerunternehmen zu erhöhen und gleichzeitig die gesamte Branche zu stärken. Wir wollen gemeinsam das weltweit große Potenzial für Umwelttechnik Made in Austria nützen. Mag. Ulrike Rabmer-Koller Beiratssprecherin Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich 10

13 Partnership for success the Environmental Technology Network Advisory Board Environmental protection represents a global growth market and offers enormous potential to Austrian companies. Environmental technology Made in Austria has an excellent international reputation and in recent years, the branch has been able to point to exceptional growth and export successes. The Upper Austrian Environmental Technology Network has been established in order to provide this booming branch with even greater support. The Network constitutes a platform for Austrian environmental technology companies and aims to enhance their international competitiveness and innovative strengths. Special attention is paid to the needs of SMEs and the motto of the Network is effective.innovative. sustainable. The newly appointed Advisory Board is intended to assist the environmental technology growth market and boost the advantages of the member companies within the Network. The 9-person body is composed entirely of branch experts, which will ensure that the services offered by the Environmental Technology Network are always precisely in line with branch needs. The highly export-oriented vice-president of the Upper Austrian Chamber of Commerce and Rabmer Bau Group CEO, Ulrike Rabmer-Koller, is to serve as the Board s spokesperson. Her deputy is Johann Erler from Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH and the other Board members consist of - Christian Ehrengruber from OOe Landes- Abfallverwertungs-Unternehmen AG, - Herbert Kendler from Scheuch GmbH, - Klaus Krüger from KAPPA Arbeitsschutz & Umwelttechnik GmbH, - Christof Lanzersdorfer from FH Wels, - Aurel Lübke from Compost Systems Trade GmbH, - Horst Müller from Müller Abfallprojekte GmbH - and Roland Richter from AVE Entsorgung GmbH. Advisory Board spokesperson, Ulrike Rabmer-Koller, Rabmer Bau GmbH CEO and vice-president of the Upper Austrian Chamber of Commerce, Above all, the Environmental Technology Network stands for co-operation. The more active the partner companies are within the Network, the more they can benefit. We have assembled a professional team that in coming years will accompany the activities of the Network in an advisory role. We aim to enhance the international competitiveness of the partner companies through increased teamwork and thus simultaneously strengthen the entire branch. Together, we wish to exploit the worldwide potential available for environmental technology Made in Austria. 11

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15 Abfall Waste Unternehmensverzeichnis Index of Companies Abfall Waste 13

16 Abfall Als Abfall gelten laut Umweltbundesamt bewegliche Sachen, deren sich der Eigentümer oder Inhaber entledigen will, entledigt hat oder deren Erfassung und Behandlung als Abfall im öffentlichen Interesse geboten ist. Das Gesamt-Abfallaufkommen in Österreich beträgt rund 54 Mio. Tonnen pro Jahr. Das Aufkommen an Aushubmaterialien betrug im Jahr 2004 rund 22 Mio. Tonnen. Diese Abfallgruppe umfasst somit etwa 40 % des gesamten Abfallaufkommens. Die zahlenmäßig größte Masse aller Abfallarten stellt der Bodenaushub als Teilfraktion der Aushubmaterialien mit einem Aufkommen von rund 21 Mio. Tonnen dar. Einen weiteren großen Anteil am gesamten Abfallaufkommen stellen Abfälle aus dem Bauwesen (u. a. Bauschutt, Baustellenabfälle, Betonabbruch und Straßenaufbruch) mit einer Menge von ca. 6,6 Mio. Tonnen im Jahr 2004 dar. Entsprechend dem Abfallwirtschaftsgesetz ist die Abfallwirtschaft im Sinne des Vorsorgeprinzips und der Nachhaltigkeit danach auszurichten, dass schädliche oder nachteilige Einwirkungen auf Mensch, Tier und Pflanze, deren Lebensgrundlagen und deren natürliche Umwelt vermieden oder sonstige das allgemeine menschliche Wohlbefinden beeinträchtigende Einwirkungen so gering wie möglich gehalten werden. Der erste Schritt zur Verringerung des Abfallaufkommens ist die Abfallvermeidung. Sie umfasst alle Maßnahmen, die verhindern, dass Abfall überhaupt entsteht, wie z. B. Prozessoptimierung durch Schließen von Kreisläufen und Stoffströmen oder Recycling. Im Sinne einer umfassenden Abfallvermeidungsstrategie soll dies zur Ressourcenschonung führen. Darüber hinaus leistet die Umwelttechnik einen wichtigen Beitrag zur Verringerung des Abfallaufkommens beziehungsweise zur umweltgerechten Lagerung nicht recyclebarer Stoffe. TECHNOLOGIEN/VERFAHREN IN DER UMWELTTECHNIK: Abfallbehandlung Stoffliche oder thermische Verwertung: Aufbereitung, Sortierung, etc. Beseitigung von Abfällen: Schrottplätze (Vorsortierung von Eisenschrott), Müllverbrennungsanlagen, Mechanisch-biologische Vorbehandlungsanlagen, Kompostierungsanlagen Deponien Auf einer Deponie werden Abfälle langfristig abgelagert und bis auf wenige Ausnahmen endgelagert. In Österreich unterscheidet man folgende Arten von Deponien: Baurestmassendeponie, Reststoffdeponie und Massenabfalldeponie. Die Zuordnung der Abfälle erfolgt nach der Deponieverordnung und der Abfallablageverordnung. Quellen: Umweltbundesamt GmbH, Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Lebensministerium 14

17 Waste According to the Federal Office of the Environment, waste is defined as movables, which the owner or holder either wishes to, or has disposed of. Furthermore, as substances, the collection and treatment of which is in the public interest. The total volume of waste generated in Austria annually amounts to some 54 million metric tons. In 2004, excavated material totalled around 22 million tons and this waste segment thus constituted roughly 40 % of total waste. In numerical terms, the largest quantity among all types of waste was provided by approximately 21 million metric tons of soil as a fraction of the material excavated. Another major element in the total volume of waste was formed by construction industry refuse (including rubble, site garbage, concrete from demolition and material from road repairs), which in 2004 amounted to some 6.6 million metric tons. Abfall Waste Pursuant to the Austrian Waste Management Act and in line with the precaution principle, the waste industry has to orientate itself towards the prevention of harmful or disadvantageous effects on humans, animals and plants, their habitats and natural environment, and the keeping of negative influences on general human well-being to an absolute minimum. The initial step in waste prevention is avoidance, which involves all measures aimed at stopping waste from being created, e.g. process optimisation through the closing of cycles and material flows, or recycling. In line with a comprehensive waste prevention strategy this should lead to the conservation of resources. Moreover, environmental technology makes an important contribution to reducing waste volumes and the environmentally compatible storage of non-recyclable substances. ENVIRONMENTAL TECHNOLOGIES/PROCESSES: Waste treatment Material or thermal processing: treatment, sorting, etc. Waste handling: scrap yards (pre-sorting of iron scrap), waste incineration plants, mechanical-biological pre-treatment plants, composting plants Landfills Waste is subjected to long-term storage on landfills and with only a few exceptions then end-stored. In Austria a differentiation is made between the following types of landfill: construction waste dumps, residue dumps and general waste dumps. Classification of the waste takes place in accordance with the Landfill and Waste Storage Directives. Source. Umweltbundesamt GmbH, Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management 15

18 Abfall Waste Referenzprojekt Referenceproject AGRU Kunsstofftechnik GmbH Neubau der kommunalen Mülldeponie der Stadt Beijing/China Erection of the municipal landfill site of Beijing/China Aufgrund des steigenden Müllaufkommens in der Stadt Peking entschloss sich die Stadtverwaltung eine der größten Deponien des Landes zu errichten, welche die ordnungsgemäße Deponierung des anfallenden Mülls für die nächsten Jahrzehnte gewährleisten soll. Die Abdichtung der Grundfläche inkl. aller Böschungen erfolgte mit AGRU PEHD 2,0 mm Dichtungsbahnen in glatter und strukturierter Ausführung. Dabei wurden m 2 AGRU Dichtungsbahn glatt 2,0 mm und m 2 der AGRU Dichtungsbahn einseitig texturiert 2,0 mm verlegt. Die verwendeten AGRU PEHD Dichtungsbahnen bieten Due to the increasing volume of waste in the city of Beijing, the municipality decided to build one of the biggest landfills of the country, in order to ensure a proper dumping of the accruing waste during the next decades. The sealing of the base area including all slopes was carried out with AGRU HDPE 2.0 mm liners in smooth and structured design. In total, approx. 105,000 m ² of AGRU Liners 2.0 mm smooth and 140,000 m ² of AGRU Liners 2.0mm with one textured side were installed. The used AGRU HDPE Liners are having the following features: geringes spezifisches Gewicht hohe chemische Beständigkeit ausgezeichnete Schweißbarkeit halogen- und weichmacherfrei ökologisch neutral bzw. lebensmittelecht und auf Anfrage aus KTWzugelassenen Werkstoffen wurzelbeständig, nagetierbeständig sowie die Beständigkeit gegenüber Mikroorganismen Low specific weight High chemical resistance Excellent weldability Free from halogens and plasticizers Ecologically neutral res. food safe and on demand made of KTWapproved materials Resistance to roots and rodents Resistance to micro-organisms Die Verlegearbeiten dauerten über ein Jahr und wurden von unserer Partnerfirma Shenhzen Geosynthetics ausgeführt. Auf Grund der speziellen Anforderungen und der Projektgröße wurde die Fa. AGRU als Lieferant und Know-How-Träger auserwählt. Erfahrende Anwendungstechniker von AGRU unterstützten das Projekt von der Planung bis zur Installation. Die Fa. AGRU Kunsstofftechnik GmbH mit Hauptsitz in Bad Hall, Österreich bietet mit ihrem umfangreichen Lieferprogramm komplette Systemlösungen für die zeitgemäße Abfallentsorgung auf Deponien an. The installation-works were taking more than a year and were carried out by our distribution-partner Shenzhen Geosynthetics. Due to the special requirements and the size of the project, AGRU was chosen as supplier and expert in know-how. Experienced application engineers from AGRU were supporting the project from the planning to the installation. Company AGRU having its headquarter in Bad Hall, Austria offers a wide product range and thus also complete system solutions for a sustainable waste disposal at landfill sites. 16

19 Abfall Waste Referenzprojekt Referenceproject ATM Maschinenbau GmbH ATM Metallrecycling-Anlage in Weißrussland ATM Metal-Recycling-Plant in Belarus Abfall Waste Im September 2007 wurden 4 Stück ATM-Brikettierpressen der Type HSB 18 in Weissrussland in Betrieb genommen. Unser Kunde State Amalgamation Belvtormet brikettiert nun damit seine Stahlspäne (Neuschrott) und verkauft die Briketts an Giessereien, die diese als Sekundärrohstoff wieder einschmelzen. Die Brikettierung bringt dabei einen beachtlichen Mehrerlös im Vergleich zu losen Spänen. ATM Brikettierpressen bieten individuelle Lösungen basierend auf über 40 Jahren Erfahrung. Das weltweit einzigartige Gegenpresssystem sowie die sehr gute Gesamtanlageneffizienz der ATM Pressen im 3-Schichtbetrieb haben den Kunden überzeugt. Die Vorteile, die sich durch die Brikettierung von Metallabfällen und insbesondere dem Einsatz von Briketts im Schmelzbetrieb allgemein ergeben sind: In September 2007 ATM started up 4 pc. Briquetting presses Type HSB 18 in Republic of Belarus. Our customer State Amalgamation Belvtoremt has been briquetting his steel turnings since then and sells the steelbriquetts to foundries. They melt the briquettes as secondary material again. The briquetting obtains a substantial profit in comparison with bulk turnings. ATM briquetting presses provide individual solutions on the basis of 40 years experience. The worldwide unique back-pressure-system as well as the high plant efficiency of the ATM presse in three-shift-operaton have convinced the customer. The key benefits coming out of the briquetting of metal-waste and in particular of the use of briquettes in the melting process, are as follows: brikettierte Späne lassen sich mechanisch besser umschlagen, lagern und chargieren bis zu 20-facher Volumenreduktion des Materials dadurch Verminderung der Transport- und Handlingkosten geringe Restfeuchte für den Einschmelzprozess konstante Dichte im Brikett geringerer Abbrand briquetted turnings are better in handling, storing and charging the material volume is reduced up to 20 x reduction of the material thereby cost-reduction in transport- and handling low residual moisture for the melting process constant density in the briquette low melting loss 17

20 Abfall Waste Referenzprojekt Referenceproject AVE Österreich GmbH Die Kühlschrankrecyclinganlage der AVE AVE s Refrigerator Recycling Plant Die AVE Gruppe ist eine der führenden Unternehmensgruppen am Markt für Abfallwirtschaft in Zentral- und Osteuropa mit mehr als 3400 Mitarbeitern an über 90 Standorten in Österreich, Bayern, Tschechien, Tschechien, Ungarn, Rumänien sowie in der Slowakei und in Rumänien. Der Anlagenverbund der AVE Gruppe schafft die Basis für eine Abfallbehandlung auf höchstem technischen und ökologischen Niveau. Teil dieses Anlagenverbundes ist die moderne Kühlgeräte-Recyclinganlage in Timelkam, wo die AVE jedes Jahr über Kühlgeräte aufbereitet und umweltgerecht verwertet. Die Anlage ging 1992 als erste österreichische Recyclingstelle dieser Art in Betrieb. 99 Prozent des für die Ozonschicht schädlichen FCKW können in dem Aufbereitungsverfahren rückgewonnen werden. Am Beginn der Recyclingkette wird das FCKW abgesaugt und in Druckflaschen abgefüllt. Danach werden die Kühlgeräte in einer gasdichten Anlage zerkleinert und in die Fraktionen Eisen, Nichteisenmetalle und Kunststoffe getrennt. Das gewonnene Polyurethan-Mehl wird zu einem hochwertigen Ölbindemittel verarbeitet. The AVE Group is one of the leading corporate groups in the market for waste management in Central and Eastern Europe with over 3,400 employees working at over 90 locations in Austria, Bavaria, the Czech Republic, Hungary, Romania and Slovakia. The AVE Group s facility network creates the basis for waste treatment at the highest technical and environmental level. One part of this facility network is the state of the art refrigerator recycling plant in Timelkam, where every year AVE reprocesses over 220,000 refrigerator units and recycles them in a manner beneficial to the environment. The plant started up in 1992 as the first Austrian recycling facility of its type. 99 percent of the CFCs harmful to the ozone layer can be recovered in the reprocessing procedure. The CFC is extracted at the beginning of the recycling chain and decanted into pressurised cylinders. The refrigerator units are then reduced to small pieces in a gas-tight plant and separated into iron, non-ferrous metals and plastic fractions. The polyurethane flour obtained is processed into a high-quality oil binding agent. 18

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