Wilhelmstraße 49. Ein Berliner Haus mit Geschichte

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1 Wilhelmstraße 49 Ein Berliner Haus mit Geschichte

2 Wilhelmstraße 49 Ein Berliner Haus mit Geschichte Der Dienstsitz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales öffnet seine Türen.

3 2 In der Berliner Wilhelmstraße 49 trifft Vergangenheit auf Gegenwart. Der geschichtsträchtige Bau wird bis zum Jahr 2008 durch einen neuen Gebäudekomplex mit den Häusern in der Mohrenstraße sowie dem Kleisthaus verbunden. Monatelang war ein Abstandsmesser befestigt, der prüfen sollte, ob die neue Verbindung Zukunft hat. Bild rechts: Abstandsmessgerät in der Eingangshalle des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, 2007.

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6 Inhalt 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales 8 Von Bonn nach Berlin 1990 bis Die Deutsche Demokratische Republik 1945 bis Die Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis Die Weimarer Republik 1918 bis Das Kaiserreich 1871 bis Die preußische Epoche 1700 bis Das Kleisthaus Ein Bankhaus wird Teil eines Ministeriums 64 Kunst im Ministerium 70 Anhang

7 6 Vorwort Die neuen, modernen Formen des Gebäudes passen in unsere Zeit und zu einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Olaf Scholz

8 Vorwort 7 Liebe Leserin, lieber Leser, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich näher über den Dienstsitz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu informieren. Dieser hat in der Berliner Wilhelmstraße seinen Platz gefunden. Die zentralen Aufgaben des Ministeriums sind, die Rahmenbedingungen für mehr Beschäftigung zu schaffen, für soziale Integration zu sorgen und die sozialen Sicherungssysteme funktionsfähig zu halten. Kurz: Wir gestalten Politik für die Bürgerinnen und Bürger in einem lebenswerten Land. Das Ministerium nutzt ein mehr als 100 Jahre altes Gebäude wechselhafter, ja sogar problematischer Geschichte. Mit seiner baulichen Erneuerung und künstlerischen Ausgestaltung ist dieses Gebäude nun auch äußerlich aus dem Schatten seiner Vergangenheit herausgetreten: Die neuen, modernen Formen des Gebäudes passen in unsere Zeit und zu einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

9 bis 2008

10 1990 bis Von Bonn nach Berlin 1990 bis 2008 Am 20. Juni 1991 entscheidet der Deutsche Bundestag, dass Berlin Parlaments- und Regierungssitz wird. In der Folgezeit werden Umbau und Nutzung von Dienstgebäuden in Berlin festgelegt. Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung nimmt seinen ersten Dienstsitz im Bürogebäude des ehemaligen NS-Propagandaministeriums in der Wilhelmstraße 49. Für die Generalplanung der Herrichtung der Gebäude ist der Architekt Prof. Josef Paul Kleihues, Berlin und Dülmen- Rorup, verantwortlich. Die Bauarbeiten beginnen im August 1997, im Mai 2001 übernimmt Bundesminister Walter Riester das bezugsfertige Gebäude. Großes Bild: Blick in die glasüberdachte Eingangshalle, Kleines Bild: Nach der Wiedervereinigung beschließt der Deutsche Bundestag am 20. Juni 1991 den Umzug von Parlament und Regierung aus Bonn nach Berlin.

11 bis 2008 Pläne: Lageplan der Gebäude des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, 1. Bauabschnitt; Grundlage des denkmalpflegerischen Gutachtens, Bild unten: Das alte Hofbeamtenhaus mit den drei offenen sowie den drei weiteren, vermauerten Torbögen, die vor 1949 der Fassade vorgesetzt wurden, 1998.

12 11 Die Bausubstanz: von historischem Wert Das denkmalpflegerische Gutachten zur Wilhelm- und zur Mauerstraße Die für das Ministerium vorgesehenen Gebäude Wilhelmstraße 49, Mauerstraße und Mauerstraße 53 (Kleisthaus) sind insgesamt in keinem zeitgemäßen baulichen Zustand, tragen jedoch im Kern eine gute und erhaltenswerte Bausubstanz. Das Architekturbüro für Bau- & Kunstdenkmalpflege in Berlin kommt zu einer eindeutigen Empfehlung: Die Gebäude sind historisch wertvoll und erhaltenswert, auch wenn Sanierungen erforderlich sind. So heißt es in dem Gutachten unter anderem: Der Bau des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda war Sitz eines der größten und effektivsten staatlichen Beeinflussungsapparate der Welt. Als logistisches und repräsentatives Zentrum der nationalsozialistischen Herrschaft über die Köpfe, die zu Völkermord und Krieg führen sollte, kommt dem Bau hohe historische Bedeutung zu auch wenn der Propagandaminister selbst seine Diensträume im zerstörten Prinz-Leopold-Palais hatte. Das Gebäude wird immer zur Auseinandersetzung mit der Geschichte auffordern. Auch für die Zeit der DDR sei es von historischer Bedeutung, da im zweiten Obergeschoss an der Mauerstraße sowohl der erste Präsident der DDR, Wilhelm Pieck, als auch der Nationalrat der Nationalen Front residierten.

13 bis 2008 Die Modernisierung der historischen Gebäude Der Architekt Prof. Kleihues gestaltet den Ort neu und schafft moderne Büros Der Wilhelmstraßenflügel und das Schinkelpalais mit dem Ministerbüro des ehemaligen Propagandaministeriums wurden im Krieg zerstört. Im Restgebäude arbeitet 1990 das Medienministerium der Regierungen Modrow und de Maizière. In den folgenden fünf Jahren dient es als Sitz von Teilen des Bundesumweltamtes beginnt die Herrichtung für das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, die ersten Büros werden im Juni 1999 bezogen. Es ist dem Architekten Prof. Josef Paul Kleihues zu verdanken, dass Alt und Neu sich harmonisch zueinanderfügen. Die neue Eingangshalle, die architektonische Durchgestaltung und Erneuerung des Gebäudeinneren geben den denkmalgeschützten Altbauteneinen neuen Charakter. Der historisch belas tete Gebäudekomplex wird in einem großen architektonischen Wurf für die neue, heutige Nutzung umgeprägt. Die Umwandlung des Kleisthauses in ein Informations- und Besucherzentrum unterstützt die neue Identität. Prof. Kleihues schreibt 2001 in seinen Leitgedanken zu dem Vorhaben: Die Auseinandersetzung mit der geschichtlich belasteten und atmosphärisch z.t. bedrückenden Bausubstanz ist eine politische wie auch eine architekturhistorische und künstlerische Herausforderung, die man nur bestehen kann, indem man eine architektonisch und atmosphärisch neue Identität schafft, ohne das Geschichtliche vergessen zu machen. Eine kritische Auseinandersetzung ist und bleibt in diesem Sinne eine Gratwanderung.

14 Thema 13 Die neu gestaltete Eingangshalle. Bild oben: Die neue Eingangshalle, die den Eingangsbereich der Drei-Bogen-Fassade, die Bürogebäude und das Kleisthaus zusammenfügt. An der Rückwand ein 8 x 8 m großes Schachbrett aus farbigen Glasfeldern des Pariser Künstlers Daniel Buren als optischer Mittelpunkt. Bild Mitte: Prof. Josef Paul Kleihues verbindet das Kleisthaus, den Drei-Bogen-Eingang und die übrigen Bürogebäude durch eine große, hell und modern gestaltete Eingangshalle (im Plan gelb gekennzeichnet). Das offene Entree vermittelt dem Gebäudekomplex ein Stück neue Identität. Bild unten: Richtfest am 2. Juli 1999 im Hof des neuen Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung.

15 bis Umzug nach Berlin Arbeitsplätze für das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung Am 18. Mai 2001 wird das neue Bürogebäude von dem Architekten Prof. Josef Paul Kleihues und dem Präsidenten des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung, Florian Maubach, an Bundesarbeitsminister Walter Riester übergeben. Die Leitung des Ministeriums und mehr als ein Drittel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziehen zwischen 1999 und 2001 von Bonn nach Berlin um. Die restlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbleiben in Bonn. Von 2002 bis 2005 wird das Gebäude vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung genutzt. Nach dem Regierungswechsel Ende 2005 und der erneuten Änderung des Aufgabenbereichs dient das Gebäude als Sitz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

16 15 Bild in Farbe Bild oben links: Eingang des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Wilhelmstraße 49, in Berlin. Dieses Hofbeamtenhaus mit der Drei-Bogen-Fassade ist der älteste Bauteil des Gebäudekomplexes, seine Geschichte geht zurück bis auf das Jahr Bild oben rechts: Das Kleisthaus, Informations- und Besucherzen trum des Ministeriums und Sitz der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, in der Mauerstraße. Bilder links: Flur zu Zeiten der DDR (links). Flur nach dem Umbau (rechts).

17 bis 2008

18 17 Die Aufgaben des Ministeriums im Wandel der Zeit Der Aufgabenzuschnitt des Ministeriums ändert sich im Laufe der Zeit gegründet als Bundesministerium für Arbeit, erfährt es 1957 eine Aufgabenerweiterung zum Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung. Von kleineren Verschiebungen abgesehen, bleibt dies so, bis es 1991 die Kranken- und 1998 die Pflegeversicherung an das Bundesministerium für Gesundheit abgeben muss. Das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung erhält dafür 1998 die Zuständigkeit für die Sozialhilfe. Von 2002 bis 2005 werden die Bereiche Arbeitsförderung und Arbeitsrecht / Arbeitsschutz ausgegliedert und dem neu geschaffenen Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit übertragen. Die übrigen Tätigkeitsfelder werden vom ebenfalls neu eingerichteten Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung übernommen. Im Herbst 2005 wird diese Aufteilung rückgängig gemacht. Es gibt nun wieder ein Bundesministerium für Arbeit und Soziales, ein Bundesministerium für Gesundheit und ein Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Linke Seite: Ein Büroraum im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin, Bild oben links: Hinweistafel auf die ersten Bundesministerien in Bonn, Bild oben rechts: Das Haus der Sitzungssäle im Ministerium in Bonn, Rochusstraße 1. Vor dem Umzug von Teilen des Ministeriums nach Berlin wird das Gebäude als Besucherzentrum genutzt.

19 bis 2008 Die Erweiterungsbauten Vergangenheit trifft Gegenwart Nach den Wahlen zum 16. Deutschen Bundestag im September 2005 legt die Große Koalition aus CDU / CSU und SPD die Aufgaben des Ministeriums neu fest. Vizekanzler Franz Müntefering übernimmt das auf die Schwerpunkte Arbeit und Soziales zugeschnittene Ministerium. Der Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales befindet sich zu dieser Zeit in der Mohrenstraße 62. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten jedoch auf mehrere Gebäude verteilt werden. Im Laufe des Jahres 2006 wird der Dienstsitz komplett in die Wilhelmstraße 49 zurückverlegt, wo er bereits von 1999 bis 2002 lag. Das Bundesministerium für Gesundheit, das bis dahin noch in der Wilhelmstraße untergebracht ist, wird in die Friedrichstraße verlegt. Schon während der Nutzung durch das Bundesministerium für Gesundheit wurde eine Erweiterung zwischen dem Haupthaus in der Wilhelmstraße und der Ritterschaftsbank sowie der Ritterschaftsbank und der Thüringischen Landesvertretung begonnen. Die Gebäude verfügten nicht über eine ausreichende Anzahl von Büroräumen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales übernimmt diese neuen Räumlichkeiten. Der Erweiterungsbau wird bis Juni 2008 komplett fertiggestellt. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung übergibt Bundesminister Olaf Scholz den Schlüssel für die neuen Gebäude. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums sind wieder zentral in einem Gebäudekomplex untergebracht. Im Rahmen der Baumaßnahme wurde das ehemalige Gebäude der Kur- und Neumärkischen Haupt- und Ritterschaftsbank (Mohrenstraße 66) saniert und modernisiert. Das Architekturbüro Kleihues + Kleihues hat damit die Ansprüche an ein modernes Bürogebäude erfüllt, ohne dabei die Spuren der Vergangenheit zu beseitigen. So bleibt die Fassade nahezu original erhalten. Der Haupteingang des Ministeriums bleibt weiterhin auf der Wilhelmstraße. Besuchergruppen werden im benachbarten Kleisthaus in der Mauerstraße empfangen. Skizze oben: Aufrisszeichnung des Gebäudekomplexes in der Mohrenstraße (von links nach rechts): die ehemalige Ritterschaftsbank, Neubau, Vertretung des Freistaates Thüringen beim Bund. Rechte Seite: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales an der Wilhelmstraße, Ecke Mohrenstraße, 2008.

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21 bis 1990 Die Deutsche Demokratische Republik 1945 bis 1990 Berlin wird 1945 in vier Sektoren aufgeteilt. Wilhelmplatz und Wilhelmstraße liegen im sowjetischen Sektor der Stadt. Viele Gebäude des ehemaligen Regierungsviertels sind zerstört, so auch die Gebäude am Wilhelmplatz. Einige Bürogebäude des ehemaligen NS-Propagandaministeriums werden wieder hergerichtet und bis 1989 vom Amt für Informationen der DDR und vom Nationalrat der Nationalen Front genutzt beenden die Menschen in der DDR in einer friedlichen Revolution das SED-Regime ist Deutschland wieder vereint. Kleines Bild: Das Gebäude des Deutschen Volksrats am 7. Oktober 1949, dem Tag der DDR-Gründung. Das erhalten gebliebene ehemalige Hofbeamtenhaus mit seiner Drei-Bogen-Fassade sowie weitere Bürogebäude. Großes Bild: Der Besprechungsraum des ehemaligen Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, mit seinem imposanten Leuchter, 2008.

22 Von 1945 bis

23 bis 1990 Das geteilte Deutschland Das ehemalige Regierungsviertel in der Wilhelmstraße wird durch Luftangriffe und im Kampf um Berlin schwer beschädigt. Das Prinz-Friedrich-Leopold-Palais brennt völlig aus. Teile des ehemaligen Propagandaministeriums, das Kleisthaus in der Mauerstraße und auch das Gebäude der Ritterschaftsbank bleiben wenn auch beschädigt erhalten. Der Ost-West-Konflikt führt zur Spaltung Deutschlands. Aus den Besatzungszonen der Briten, Amerikaner und Franzosen entsteht die Bundesrepublik Deutschland; am 14. August 1949 wählen die Deutschen im Westen in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl den Deutschen Bundestag. In der sowjetischen Besatzungszone wird am 7. Oktober 1949 ohne demokratische Wahlen die Deutsche Demokratische Republik (DDR) gegründet. Die politische und gesellschaftliche Entwicklung in der DDR bestimmt weiterhin die sowjetische Besatzungsmacht. Schritt für Schritt beseitigt die DDR auf dem Wilhelmplatz die Trümmer der ehemaligen Regierungsbauten. Bild links: Staatsgründung: Der Deutsche Volksrat erklärt sich zur Provisorischen Volkskammer und ruft die Deutsche Demokratische Republik aus. Sitzung des Deutschen Volksrats im Haus der Wirtschaftskommission, dem heutigen Bundesfinanzministerium in Berlin, Leipziger Straße, 7. Oktober Bild Mitte: Die Überreste der 1947 auf Befehl der Sowjets gesprengten Ruine des ehemaligen Prinz-Friedrich-Leopold-Palais. Im Hintergrund die erhaltenen Bürogebäude, die heute Teil des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sind. Bild rechts: Trümmerreste auf dem Wilhelmplatz. Links das Gebäude der Ritterschaft, heute Teil des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Rechts die Ruine des Hotels Kaiserhof, 1946.

24 1945 bis Zusammenbruchsgesellschaft Gutes Geld hatten wir verdient, indem wir Teile des Schrottes verschoben, den ich mit einer ganzen Kolonne von Arbeitern gewann, indem wir Ruinen ausschlachteten, die vor dem Abbruch standen, manche Räume, die wir auf hohen Leitern erreichten, waren völlig unzerstört gewesen, und wir hatten Badezimmer und Küchen gefunden, in denen jeder Ofen, jeder Boiler, jede Schraube noch wie neu waren, jeder lierte Wandhaken, Haken, an denen oft noch die Handtücher hingen, Glasborde, auf denen Lippenstift und Rasierapparat noch nebeneinander lagen, Wannen, in denen noch Badewasser stand, in dem der Seifenschaum sich in kalkigen Flocken nach unten abgesetzt hatte, klares Wasser, auf dem noch die Gummitiere schwammen, mit denen Kinder gespielt hatten, die im Keller erstickt waren... ich zog den Pfropfen aus der Badewanne, das Wasser fiel vier Stockwerke tief, und die Gummitiere sanken langsam auf den kalkigen Grund der Wanne. Eine literarische Schilderung des Alltags in der unmittelbaren Nachkriegszeit findet sich in einer Erzählung von Heinrich Böll, Brot der frühen Jahre. Aus: Heinrich Böll, Romane und Erzählungen Bd. 2, , 1977 (1987), Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln, S. 655 ff.

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26 1945 bis Die Vier-Sektoren-Stadt Berlin Aufräumen und aufbauen Berlin wird von den Alliierten in vier Sektoren aufgeteilt. Wilhelmplatz und Wilhelmstraße liegen im sowjetischen Ostsektor der Stadt. Gebäude, die nicht völlig zerstört sind, werden zum Teil auf sowjetischen Befehl wieder aufgebaut. Da es in Ost-Berlin an geeigneten öffentlich zunutzenden Räumlichkeiten fehlt, werden die historischen Verwaltungsgebäude für die spätere DDR-Verwaltung hergerichtet. Die Sowjetische Militäradministration nimmt nachhaltig Einfluss und regelt die Angelegenheiten per Befehl, so z.b. im Oktober 1947, um die Ruine des Prinz-Friedrich-Leopold-Palais zu sprengen. Bereits 1945 beginnen die Planungen für den Wiederaufbau damals noch Gesamt-Berlins. Der beginnende Ost-West-Gegensatz macht jedoch alle gemeinsamen Planungen zunichte. Die Entscheidungen über die Bautätigkeit an Wilhelmstraße und Thälmannplatz (vorher Wilhelmplatz) werden von den politischen Gremien der DDR und der Sowjetunion getroffen. Linke Seite: Bericht aus der Zeitung Neues Deutschland vom 29. November 1949 über die Umbenennung des Wilhelmplatzes in Thälmannplatz am 30. November Bild oben links: Die ehemalige Ritterschaftsbank, jetzt Gästehaus der DDR. Front zum Thälmannplatz. Die russische Aufschrift lautet: Es lebe der Komsomol, die Avantgarde der demokratischen Jugend der Welt. 31. Mai Bild oben rechts: Der geräumte Thälmannplatz. Auch die Fläche des gesprengten ehemaligen Prinz-Friedrich-Leopold-Palais ist in den Platz einbezogen. Frühjahr Von rechts nach links: Gebäude, die heute zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales gehören: Ritterschaftsbank, ehemalige amerikanische Botschaft, Hofbeamtenhaus (heute Eingang BMAS), Bürogebäudeflügel (in der NS-Zeit Propagandaministerium). Grafik: Einteilung Berlins in die vier Sektoren der Besatzungsmächte.

27 26 Von 1945 bis 1990 Verlauf der Berliner Mauer, 1986.

28 1945 bis Eine Randlage in Berlin Wilhelmstraße und Wilhelmplatz Architekten, die in der Tradition des Bauhauses stehen, legen 1949 Grundsätze für die Neuplanung Berlins vor. Schwerpunkte sind der Wohnungsbau und die Verbesserung des Lebensumfeldes. Repräsentationsbauten haben kein besonderes Gewicht. Große Fortschritte werden jedoch nicht erzielt, der DDR fehlt die wirtschaftliche Kraft für einen umfassenden Wiederaufbau. Die DDR-Führung forciert die Schaffung eines großen Aufmarschplatzes als neues Zentrum. Auch das ausgebrannte Berliner Schloss wird 1950 gesprengt und das Gelände Bestandteil eines neuen Zentralplatzes. Das Ende aller Planungen in der Wilhelmstraße bringt der Aufstand der Arbeiter am 17. Juni 1953, die vor das Haus der Ministerien Ecke Wilhelmstraße / Leipziger Straße ziehen. Dieser Raum in der Nähe der Sektorengrenze erscheint der DDR-Führung als nicht mehr sicher genug. Wichtige Ministerien der DDR ziehen in das Zentrum Ost-Berlins. Das ehemalige Propagandaministerium ist bis 1989 Sitz des Amtes für Informationen und des Nationalrates der Nationalen Front. Linke Seite: Karte mit dem Verlauf der Berliner Mauer, Der Kreis kennzeichnet den heutigen Standort des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Bild oben links: Der Ost-West-Konflikt führt 1949 zur Spaltung Deutschlands. In den Westzonen entsteht ein freiheitlicher Rechtsstaat, die Bundesrepublik Deutschland, in der Sowjetischen Besatzungszone die Deutsche Demokratische Republik (DDR) unter dem Führungsanspruch der SED errichtet die DDR in Berlin die Mauer, um die Flucht der Deutschen von Ost nach West zu stoppen. Der Bau der Berliner Mauer im August 1961 stoppt die Flüchtlingsströme aus der DDR in den Westen. Bild oben rechts: Die Montagsdemonstrationen der DDR-Bevölkerung und die Maueröffnung führen schließlich zum Zusammenbruch des SED-Regimes tritt die DDR der Bundesrepublik Deutschland bei. Deutschland ist wieder vereint. Nach Beendigung der Ehrenparade zum 40. Jahrestag der DDR am 6. Oktober 1989 umarmt ein Soldat der Nationalen Volksarmee seine Freundin. Sie trägt bereits die Vorboten der neuen Zeit als Reklame-Tasche über der Schulter.

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30 1933 bis Die Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945 Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda übernimmt 1933 das Prinz-Friedrich-Leopold- Palais, Wilhelmplatz 8 / entsteht in Nord-Süd- Richtung ein erster Büroneubau. Als das Ministerium weiteren Büroraum fordert, beginnen 1937 / 38 die Arbeiten für den Neubau an der Mauerstraße und des Nordflügels. Der Kriegsbeginn 1939 verzögert die Fertigstellung, der letzte Bauabschnitt ist erst 1942 bezugsfertig. In den Kämpfen um Berlin 1945 werden das Palais und die Bebauung an der Wilhelmstraße überwiegend zerstört. Erst 1947 wird mit der Instandsetzung der verbliebenen Gebäude begonnen. Kleines Bild: Nach der Machtübernahme bereitet das nationalsozialistische Deutschland den Zweiten Weltkrieg vor beginnt der Angriff auf Polen endet der Krieg mit Deutschlands Niederlage und weltweit 55 Millionen Toten. Blick aus der Neuen Reichskanzlei auf das zerstörte Gebäude des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda entlang Wilhelmstraße / Wilhelmplatz, 1. März Großes Bild: Der Innenhof des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, 2008.

31 bis 1945 Sitz des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda Am 13. März 1933 bezieht Joseph Goebbels als Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda das Prinz-Friedrich-Leopold-Palais (Ordenspalais) wird die Reithalle im Garten abgerissen, an dieser Stelle entstehen neue Büroräume in Nord-Süd-Richtung. Verbindungstrakte stellen den Anschluss an die Mauerstraße und zum ehemaligen Hofbeamtenhaus her. Das Hofbeamtenhaus erhält eine Vorhalle mit drei Arkaden, die heute den Eingang zum Bundesministerium für Arbeit und Soziales bildet. Architekt des Umbaus ist Karl Reichle. Mitte der 1930er Jahre wird der Wilhelmplatz zu einem nationalsozialistischen Aufmarschplatz hergerichtet. Die Grünanlagen werden beseitigt, ebenso die Umfassungsgitter der Denkmäler. Großformatige Platten mit Mosaiksteinpflasterung dienen als Befestigung der Platzfläche / 39 wird, an diese Bebauung anschließend, in der Voßstraße die Neue Reichskanzlei errichtet. Der Wilhelmplatz mit seiner Nähe zur Reichskanzlei ist einer der zentralen politischen Plätze in Berlin. Bild unten: Der Wilhelmplatz als Aufmarschplatz der Nationalsozialisten. Links die Wilhelmstraße mit dem Palais Borsig, Ecke Voßstraße; folgend der Siedlerbau der Reichskanzlei mit dem angebauten Führerbalkon, Wilhelmstraße 78, dann die alte Reichskanzlei, Wilhelmstraße 77. Im Hintergrund die Kuppel des Reichstages. Bildmitte das Propagandaministerium, Wilhelmplatz 8 / 9. Rechts in der Ecke das ehemalige Hofbeamtenhaus mit dem Drei-Bogen-Eingang. Ganz rechts das Ritterschaftsgebäude, Wilhelmplatz 6. Aufnahme um 1936.

32 1933 bis

33 bis 1945 Propaganda für das Dritte Reich Der Erweiterungsbau des Ministeriums von 1938 Joseph Goebbels meldet im Sommer 1936 weiteren Raumbedarf für sein wachsendes Ministerium an. In den Planungen legt der Architekt Reichle die Baufluchtlinie in der Mauerstraße gegenüber dem Kleisthaus um fünf Meter zurück gemäß der von Hitler bevorzugten monumentalen Gestaltung im Inneren und Äußeren, um den Sitz einer obersten Reichsbehörde deutlich zu machen. Richtfest wird am 27. Januar 1938 gefeiert, der erste Bauabschnitt im Juli 1938 bezogen. In das Bauvorhaben wird auch das Grundstück Wilhelmstraße 62, das alte Kolonialministerium, ein bezogen. Dieses Grundstück reicht von der Wilhelmstraße (Nr. 62) bis an die Mauerstraße (Nr. 45). So wird es möglich, an der Grundstücksgrenze entlang in Ost- West-Richtung einen Gebäudeflügel mit Büroräumen zu planen, der im Wesentlichen auch heute noch erhalten ist und vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales genutzt wird. An der Wilhelmstraße entsteht eine lange Fassade in zweigeschossiger Bauweise, die an die Architektur Schinkels angelehnt ist. Kernstück der zur Wilhelmstraße gelegenen Innenräume ist der neu gebaute Theater- und Filmsaal. Gleichschaltung von Kultur und Medien Die Innenarchitektur der neuen Bürogebäude ist sachlich gehalten und folgt ihrer Funktion. Ein in das Gebäude integriertes Aufnahmestudio nutzt Goebbels für seine Reden und Proklamationen. Er selbst wohnt nicht in dem Gebäude und durchbricht so die Einheit von Amts- und Wohnsitz. Das Ministerbüro verbleibt im alten Prinz-Friedrich-Leopold-Palais (Ordenspalais). Insgesamt fordert das Propagandaministerium 100 Büroräume, Räume für Archive und Sitzungssäle sowie eine Kantine. Da das alte Palais aus denkmalpflegerischen Gründen nicht aufgestockt werden kann, werden Verbindungen zwischen dem Palais und den neu zu erstellenden Büroräumen geschaffen. Die Fertigstellung der weiteren Bauabschnitte bereitet Probleme. Mit Deutschlands Überfall auf Polen am 1. September 1939 beginnt der Zweite Weltkrieg Tonnen Eisenkontingent werden zurückgezogen, damit kommt der Bau fast zum Stillstand. Zwar wird das Bauvorhaben nicht als wehrpolitisch wichtiger Bau eingestuft, Goebbels erreicht jedoch, dass die Gebäude in mehreren Bauabschnitten fertiggestellt werden, damit alle Abteilungen des Ministeriums geschlossen untergebracht werden können. Karte: Die Regierungsmeile in der Wilhelmstraße. In die Karte eingefügt wurden die Neubauten des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Der eng schraffierte Teil stellt den Altbau mit seinen früheren Erweiterungen dar. Die Neubauteile sind schwarz angelegt.

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35 bis 1945 Zerstörung am Ende des Krieges Während das Palais Wilhelmplatz 8 / 9 nicht im Sinne der nationalsozialistischen Architektur verändert werden kann, ist diese Rücksichtnahme in der Mauerstraße nicht notwendig. Die vorhandene Bebauung wird abgerissen. Ein kühler, sachlicher und eher abweisender dreigeschossiger Neubau über einem vollen Untergeschoss entsteht. Er soll in seiner äußeren Gestaltung den Machtanspruch des Regimes untermauern. Die Bauflucht wird um fünf Meter zurückgesetzt, um mehr Straßenraum zur Verfügung zu haben. Zwei mächtige Pylone, mit Adlern gekrönt, begrenzen den Neubau. Der Fußboden des Hauptgeschosses erhält die gleiche Höhe wie der Fußboden des Obergeschosses des Palais, so dass auf dieser Höhe eine stufenlose Verbindung durch die gesamte Bauanlage besteht. In den Endkämpfen um Berlin werden das Prinz- Friedrich-Leopold-Palais, Wilhelmplatz 8 / 9, und die Anbauten in der Wilhelmstraße schwer beschädigt, außerdem der westliche Teil des Nordflügels (zur Wilhelmstraße) mit vier Fensterachsen. Das Palais brennt völlig aus. Die nicht zerstörten Gebäudeteile werden in den unmittelbaren Nachkriegstagen von der Bevölkerung geplündert. Nach der Aufteilung Berlins in vier Besatzungszonen gehört die Liegenschaft zum sowjetischen Sektor von Berlin.

36 1933 bis Linke Seite: Der Ministeriumsneubau in der Mauerstraße. Rechts und links eingerahmt von zwei Pylonen, die jeweils einen Adler mit dem Hakenkreuz in den Fängen tragen, um Bild oben: Der Wilhelmplatz in seiner Neugestaltung als Aufmarschplatz. Rechts der 1934 errichtete Bau mit der Drei-Bogen-Fassade, dem heutigen Eingang des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Bild Mitte: Die Ruine des Ministeriums für Volksaufklärung und Propaganda Ecke Wilhelmstraße / Wilhelmplatz. Das Palais und die Bauteile an der Wilhelmstraße sind zerstört. Erhalten sind die Bauteile im Hof bis hin zur Mauerstraße. Bild unten: Bauplan des Gesamtgebäudes des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Der gelb gefärbte Teil wurde in den Kämpfen um Berlin 1945 zerstört.

37 bis 1933 Die Weimarer Republik 1918 bis 1933 Auch nach der Revolution bleibt die Wilhelmstraße zentraler Standort von Reichsbehörden der neuen Republik. Im November 1919 bezieht der Reichspräsident das vom Deutschen Reich gekaufte Schwerinische Palais Wilhelmstraße 73. Bemühungen, das Palais des Prinzen Friedrich Leopold, Wilhelmplatz 9, als Sitz des Reichspräsidenten zu mieten oder zu kaufen, erteilt der sozialdemokratische Reichspräsident Ebert eine Absage. In das Palais zieht das Presseamt der Reichsregierung ein. Kleines Bild: Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreichs übernimmt Friedrich Ebert am 9. November 1918 die Regierungsgeschäfte wird Friedrich Ebert zum Reichspräsidenten gewählt, ein Amt, das er bis zu seinem Tode 1925 innehat. Friedrich Ebert an seinem Schreibtisch im Schloss zu Weimar, 6. Februar Großes Bild: Blick in das vom Architekturbüro Kleihues + Kleihues umgestaltete Haupttreppenhaus, 2008.

38 Thema 37

39 38 Thema 1919 Zentrum der Republik Die Wilhelmstraße Nach Revolution und Zusammenbruch der Monarchie übergibt Reichskanzler Max von Baden am 9. November 1919 die Macht in die Hände der Sozialdemokraten, die die stärkste Reichstagsfraktion stellen. Friedrich Ebert wird Reichskanzler. Philipp Scheidemann ruft am 10. November 1918 vom Balkon des Reichstages die deutsche Republik aus. Der Rat der Volksbeauftragten und der Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte beschließen die Wahl einer Deutschen Nationalversammlung im Januar Erstmals dürfen auch Frauen wählen. Aufgrund der revolutionären Verhältnisse in Berlin tritt die Nationalversammlung in Weimar zusammen. Sie wählt Friedrich Ebert zum ersten Reichspräsidenten der neuen Republik. Die Wilhelmstraße bleibt auch in der Weimarer Republik Sitz der zentralen Reichsbehörden. Hier soll auch der Reichspräsident seinen Sitz nehmen. Das Palais Wilhelmplatz Nr. 9, von 1885 bis 1918 Wohnsitz des Prinzen Friedrich Leopold, dient zunächst als Unterkunft der Wachmannschaften für die Ministerien. Im August 1919 wird überlegt, das Palais als Dienstsitz für den Reichspräsidenten Ebert anzumieten oder anzukaufen. Ebert verzichtet, unter anderem wegen des hohen Kaufpreises und aus Sicherheitsgründen die Reichswehr schätzte die Verteidigungsmöglichkeiten des Gebäudes als gering ein. Stattdessen wird das Gebäude Wilhelmstraße Nr. 73 als Reichspräsidentenpalais genutzt.

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