KV-Lehre als Vollzeitausbildung integriertes Praktikum eidg. Fähigkeitszeugnis

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1 KV-Lehre als Vollzeitausbildung integriertes Praktikum eidg. Fähigkeitszeugnis Überbrücken Tageshandelsschule 1 bis 3 Semester Individuelle Zwischenlösungen Wissen bewegt

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3 SWS Mein Weg in die Zukunft Inhaltsverzeichnis 1 Vorstellung Schule Einleitung / Begrüssung 5 Über uns 6 Unser Plus 7 2 Übersicht Vollzeitausbildungen Übersicht Ausbildungswege 8 Inhalte der Ausbildung 10 Leistungsziele Kauffrau/Kaufmann EFZ 11 Ausbildungsmodell Tageshandelsschule 12 Zwischenlösung/Handelsdiplom VSH/Bürofachdiplom VSH 13 3 Anhänge Anhang 1: Übersicht berufliche Grund- und Weiterbildung 14 Anhang 2: Anmeldung/Schulvertrag 15 Anhang 3: Schulgeld 17 Ihre Notizen 18 4 Standort 20 Seite 3

4 Mitgliedschaften Partnerschaften Swiss Marketing Schweizerischer Verband Technischer Kaderleute Verband Schweizerischer Kaderschulen Verband Schweizerischer Handelsschulen Verband Schweizerischer Privatschulen Verband KV Schweiz Europäischer Computer- Führungsschein Schweizerische Vereinigung für Führungsausbildung Schweizerischer Arbeitgeberverband Motus GmbH Stiftung Arcoidis Ausbildungsund Lehrbetriebsverband Zertifizierungen Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme Seite 4

5 Herzlich willkommen Liebe Jugendliche Liebe Eltern Liebe Interessierte Sie liebe Jugendliche befinden sich gerade im letzten Schuljahr oder haben kürzlich die obligatorische Schulzeit beendet? Sie interessieren sich für Sprachen und Kommunikation, arbeiten gerne am Computer oder möchten mehr über wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge erfahren? Eine kaufmännische Lehre als Vollzeitausbildung interessiert Sie? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir bringen Sie in einer 3-jährigen Ausbildung ans Ziel. Oder Sie sind sich nicht sicher, ob eine kaufmännische Ausbildung wirklich zu Ihnen passt? Sie haben einen konkreten Berufswunsch, aber weisen einige Lücken im Schulstoff auf, die Sie vor Lehrbeginn schliessen sollten? Wir helfen Ihnen dabei, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Was immer Sie vorhaben oder suchen, wir bieten Ihnen eine massgeschneiderte Zwischenlösung für die Berufsvorbereitung. In einem persönlichen Beratungsgespräch mit Ihnen und Ihren Eltern sowie mittels Einstufungs- und Eignungstests klären wir Fähigkeiten, Bedürfnisse, Ziele, Interessen, um so den best möglichen Ausbildungsweg zu finden. Gleichzeitig erhalten Sie einen Einblick in unser Ausbildungssystem und erfahren, was uns wichtig ist. Die Bedürfnisse des Lernenden stehen bei uns im Zentrum. Deshalb setzen wir alles daran, Sie mit unserer langjährigen Erfahrung engagiert in Ihren Aus- und Weiterbildungswünschen zu unterstützen. Darin sind wir sehr erfolgreich. Viele unserer Absolventinnen und Absolventen bilden sich anschliessend auch in unseren Lehrgängen der Erwachsenenbildung und in den Kaderlehrgängen weiter gleich nach Lehrabschluss, nach einem Auslandaufenthalt oder einigen Jahren Berufstätigkeit. Wir freuen uns auf Sie! SWS Schule für Wirtschaft & Sprachen Winterthur AG Schulleitung & Mitarbeitende Im Interesse der Lesbarkeit verzichten wir bei Personenbezeichnungen darauf, die weibliche Form zu verwenden. Selbstverständlich sind aber alle gemeint. Seite 5

6 SWS Die Schule für Wirtschaft und Sprachen für die Region Winterthur Wirtschaft und Gesellschaft verändern sich ständig. Dem versuchen wir in unseren Ausbildungen stets Rechnung zu tragen und passen Lerninhalte und Infrastruktur den veränderten Bedürfnissen an. Die SWS ist eine moderne und kompetente Schule mit langjähriger Erfahrung. Jährlich besuchen über 500 Lernende unsere kaufmännischen Grundausbildungen und Kaderlehrgänge. Wir begleiten, fördern und unterstützen Lernende in allen Phasen ihres Lernprozesses. Fachwissen erwerben bildet dabei die Basis. Die Vertiefung der Methoden- und Sozialkompetenzen sowie der Kommunikation haben aber ebenfalls einen hohen Stellenwert. In der SWS steht der Lernende mit seinen Bedürfnissen im Zentrum. Die Grösse unserer Schule, die regionale Verankerung seit mehreren Jahrzehnten, ein direkter Draht zu KMUs und Vereinen in der Region sowie eine stete Anpassung der Aus- und Weiterbildungen gewähren eine kompetente und individuelle Beratung und Betreuung vor und während der ganzen Ausbildung. Gerade bei der Ausbildung von Jugendlichen nimmt die Förderung der Freude am Lernen, der Selbstverantwortung und der Selbsteinschätzung einen wichtigen Platz ein. Wir fördern und fordern Mitverantwortung und Leistungsbereitschaft. Wir fördern Lernende aber auch darin, Verantwortung für die Gemeinschaft und für ihr Tun zu übernehmen. Die Mitgliedschaft in wichtigen Verbänden wie VSH (Verband Schweizerischer Handelsschulen), kvschweiz und die Eduqua-Zertifizierung der Schule garantieren eine hohe Qualität der Ausbildung. Wir bringen Sie weiter! Seite 6

7 Gut begleitet Individuelle Betreuung - unser Plus Individuelles Coaching Grösse und familiärer Rahmen unserer Schule ermöglichen eine einfache und persönliche Betreuung jedes Lernenden entsprechend seinen Bedürfnissen. Das schulinterne Coaching hilft dabei, schulische Schwierigkeiten früh zu erkennen und ihnen entgegen zu treten. Schul- oder Bereichsleiter helfen bei Fragen und Problemen schnell und unkompliziert weiter. Gespräche können auf Wunsch der Lernenden, der Erziehungsbeauftragten oder der Schule zu jedem Zeitpunkt stattfinden. An Besuchstagen, am Elternabend oder mittels der Lernagenda erhalten interessierte Personen vielfältige Einblicke in den Schulbetrieb und den Kursverlauf. Die zuständige Sachbearbeiterin hilft bei administrativen und organisatorischen Fragen. Und unser fachlich kompetentes und methodisch gut qualifiziertes Lehrerteam vermittelt die Lerninhalte spannend und anschaulich. Sie finden unser Team unter Aufgabenhilfe Eine Lernbegleitung im Rahmen der Aufgabenhilfe und die Erarbeitung effizienter Arbeitstechniken unterstützen Lernende darin, besser, schneller und mit mehr Freude zu lernen. Profilwahl Die definitive Entscheidung für das E- oder B-Profil fällt erst Ende des 1. Schuljahrs. Der Lernende hat genügend Zeit, seine persönlichen Interessen, Neigungen und Fähigkeiten kennen zu lernen. Praktikumsvermittlung Die SWS verfügt über langjährige Erfahrung bei der Vermittlung von Praktikumsstellen. Gut vernetzt und verankert in der Region besitzt sie zahlreiche Verbindungen zu verschiedenen Unternehmen, die regelmässig Praktikanten ausbilden. Zusatzqualifikationen Bürofachdiplom VSH Ende 2. Semester Handelsdiplom VSH Ende 3. Semester ECDL-Base-Informatik-Zertifikat 3. Semester Seite 7

8 Übersicht Ausbildungswege Vielen Lernenden fällt die Entscheidung für eine Berufsausbildung im letzten Schuljahr noch sehr schwer. Es ist oft schwierig sich vorzustellen, was die einzelnen Berufe beinhalten oder sich über seine eigenen Berufsvorstellungen, Interessen und Fähigkeiten klar zu werden. Hier kann die SWS Schulabgängern verschiedene Ausbildungswege anbieten von der einjährigen Zwischenlösung bis zur dreijährigen Berufsausbildung. Voraussetzung für alle Ausbildungswege sind die Beendigung der obligatorischen Schulzeit, das Bestehen der Einstufungstests sowie die Bereitschaft etwas Neues lernen zu wollen. Ein persönliches Beratungsgespräch mit dem Lernenden und seinen Eltern sowie ein Einstufungstest zeigen auf, welcher Ausbildungsweg sinnvoll ist und zu einem erfolgreichen Abschluss führen kann. Ausbildungswege Kaufmann / Kauffrau EFZ (mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis) Schwerpunkt: kaufmännische Fächer Dauer: 3 Jahre inkl. 1-jährigem Vollzeitpraktikum Abschluss: eidgenössisches Fähigkeitszeugnis Anschlussmöglichkeit: kaufmännische Weiterbildungslehrgänge (SWS intern), Berufsmaturität (extern) Kaufmann / Kauffrau mit Handelsdiplom VSH Schwerpunkt: kaufmännische Fächer Dauer: 1½ Jahre Abschluss: Handelsdiplom VSH Anschlussmöglichkeit: Kaufmann, Kauffrau EFZ Kaufmännisches Zwischenjahr mit Bürofachdiplom VSH Schwerpunkt: kaufmännische Fächer Dauer: 1 Jahr Abschluss: Bürofachdiplom VSH Anschlussmöglichkeit: Kaufmann, Kauffrau EFZ (bei guten Leistungen und entsprechender Eignung direkter Einstieg ins 3. Semester möglich, besuchter IPT-Unterricht im 2. Semester vorausgesetzt) Individuelle Lösung Zwischenlösungen und Vollzeitausbildung KV nach individuellem Ausbildungsplan, z. B. nach Abbruch einer Lehre oder des Gymnasiums, für Sportler, etc. Seite 8

9 Schritt für Schritt in die Zukunft KV-Lehre als Vollzeitausbildung: Kauffrau / Kaufmann EFZ Diese Ausbildung eignet sich für vielseitig interessierte Jugendliche. Die kaufmännische Grund ausbildung bietet eine solide Basis an Wissen und ermöglicht nach Abschluss eine Vielfalt von Weiterbildungen. Sie bildet eine gute Startposition für die Zukunft. Berufsbild Kauffrau / Kaufmann Bedeutung in Wirtschaft und Gesellschaft Die Bedeutung der kaufmännischen Ausbildung ist in der schweizerischen Volkswirtschaft nach wie vor sehr gross. Kaufleute werden in vielen verschiedenen Branchen ausgebildet an unserer Schule in der Branche Dienstleistung und Administration. Anforderungen Aufgrund der sich laufend wandelnden Wirtschaft verändern sich auch die Anforderungen an Kaufleute. Kaufleute sind dienstleistungsorientiert und interessiert an wirtschaftlichen Prozessen. Sie bringen ein hohes Mass an Selbständigkeit, Eigeninitiative, Kundenorientierung sowie Bereitschaft zum lebenslangen Lernen mit. Je nach Branche und Arbeitsort beraten Kaufleute interne und externe Kunden, verrichten administrative Tätigkeiten und branchenspezifische Sachbearbeitung. Ausbildung Die schulische Ausbildung zur Kauffrau / zum Kauffmann erfolgt in zwei unterschiedlichen Anforderungsprofilen: Basis-Grundbildung im B-Profil: Der Schwerpunkt liegt im Fach IKA (Information, Kommunikation, Administration), Englisch ist obligatorische Fremdsprache Erweiterte Grundbildung im E-Profil: Der Schwerpunkt liegt im Fach W&G (Wirtschaft und Gesellschaft), Französisch und Englisch sind obligatorische Fremdsprachen In der betrieblichen Ausbildung und in den überbetrieblichen Kursen bestehen für beide Profile die gleichen Ausbildungsziele. Absolventinnen und Absolventen beider schulischer Profile erhalten ein einheitliches eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ). Das Profil und die ausbildende Branche sind im Notenausweis ersichtlich. Seite 9

10 Inhalte der Ausbildung Die kaufmännische Grundausbildung lehrt und fördert in Schule und Betrieb die Fachkompetenz (1.) in verschiedenen Fächern und Bereichen, Methodenkompetenzen (2.) sowie Sozial- und Selbstkompetenz (3.) (siehe Grafik). Handlungskompetenzbereiche 1. Fachkompetenz 1.1 Branche und Betrieb 1.2 Standardsprache - regionale Landessprache (LS) 1.3 Fremdsprachen (FS) - Französisch, Englisch 1.4 Information, Kommunikation, Administration (IKA) 1.5 Wirtschaft und Gesellschaft (W&G) 2. Methodenkompetenzen 2.1 Effizientes und systematisches Arbeiten 2.2 Vernetztes Denken und Handeln 2.3 Erfolgreiches Beraten und Verhandeln 2.4 Wirksames Präsentieren 3. Sozial- und Methodenkompetenz 3.1 Leistungsbereitschaft 3.2 Kommunikationsfähigkeit 3.3 Teamfähigkeit 3.4 Umgangsformen 3.5 Lernfähigkeit 3.6 Ökologisches Bewusstsein Seite 10

11 Übersicht Leistungsziele Kauffrau / Kaufmann EFZ 1.2 Standardsprache: Deutsch Die Beherrschung der Standardsprache stellt eine wesentliche Voraussetzung dar, um die kaufmännische Tätigkeit kompetent und erfolgreich ausüben zu können. Kaufleute wenden die Regeln der Sprache an und sind fähig, schriftlich und mündlich gewandt zu kommunizieren. Sie erfassen Inhalte von Texten und Abbildungen und interpretieren diese fachkundig. Sie verfassen korrekte, sachgerechte, adressatenorientierte Texte. Kaufleute sind in der Lage, Informationen zu beschaffen, zu verarbeiten und zu präsentieren. Sie argumentieren mündlich und schriftlich situationsgerecht und überzeugend. 1.3 Fremdsprachen: Französisch (nur E-Profil), Englisch (beide Profile) Kaufleute sind sich bewusst, dass die korrekte und gewandte schriftliche und mündliche Kommunikation in den Fremdsprachen eine zentrale kaufmännische Kompetenz darstellt. Sie beherrschen die Sprache auf dem Niveau B1 (GER) und sind gewandt im Verständnis, im Ausdruck wie auch in der Interaktion. Sie hören aufmerksam zu, sprechen adressatengerecht, lesen genau und schreiben korrekt gemäss den Regeln. 1.4 IKA: Information, Kommunikation, Administration Das Beherrschen der Informations- und Kommunikationstechnologien stellt eine wichtige Voraussetzung dar, um die Arbeitsprozesse und den Kundenkontakt zielorientiert und effizient zu gestalten. Kaufleute verfügen über fundierte Grundlagen im Bereich Informatik und Bürokommunikation sowie deren fachgerechten Einsatz. Sie setzen ihre Kenntnisse in Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation und Datenverwaltung routiniert und zielorientiert ein. Sie zeigen in der schriftlichen Kommunikation eine kundenorientierte und situationsgerechte Haltung. Dabei bearbeiten sie die Informationen und Daten sicher und gemäss den gesetzlichen und betrieblichen Vorgaben. 1.5 W&G: Wirtschaft und Gesellschaft Um Grundzusammenhänge, Probleme und Herausforderungen in Unternehmen, in Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen, brauchen Kaufleute ein fundiertes Wissen und grundlegende Einsichten. In den Bereichen finanzwirtschaftliche Zusammenhänge und Buchhaltung, Betriebs- und Rechtskunde sind sie fähig, Probleme zu erkennen und in ihrem Gestaltungsbereich Lösungen vorzuschlagen, umzusetzen oder zu beurteilen. Sie erklären die wesentlichen Zusammenhänge in der Gesamtwirtschaft und sind sich ihrer Verantwortung und Möglichkeiten als Wirtschafts- und Gesellschaftsbürger bewusst. Die Leistungsziele der einzelnen Fächer finden sich unter Seite 11

12 KV-Lehre als Vollzeitausbildung - Ausbildungsmodell Dauer der Ausbildung 3 Jahre inkl. 1 Jahr Berufspraktikum Anzahl Bruttolektionen pro Semester BProfil 1. Semester 2. Semester 3. Semester 6. Semester Deutsch Englisch Französisch IKA W&G V&V, SA üfk IPT Sport EProfil 1. Semester 2. Semester 3. Semester 6. Semester Deutsch Englisch Französisch IKA W&G V&V, SA üfk IPT Sport Legende: IKA Information, Kommunikation, Administration W&G Wirtschaft und Gesellschaft üfk: überfachliche Kompetenzen V&V Lerngefäss Vertiefen und Vernetzen SA Selbständige Arbeit IPT Integrierte Praxisteile Seite 12

13 Zwischenlösung Handelsdiplom / Bürofachdiplom Kaufmann / Kauffrau mit Abschluss Bürofachdiplom VSH oder Handelsdiplom VSH Individuelle Lösung Das Zwischenjahr eignet sich für Lernende, die sich für einen kaufmännischen Beruf interessieren, sich aber noch nicht sicher sind. Ebenso für Lernende, die bereits ein konkretes Berufsziel haben, mit der Ausbildung aber erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnen können. Das Zwischenjahr wird mit dem Bürofachdiplom VSH abgeschlossen. Angehende Lehrbetriebe haben somit Gewähr, dass der Lernende bereits über kaufmännische Grundkenntnisse und gute IKA-Kenntnisse verfügt. Inhalte allgemeine Vertiefung und Ergänzung der vorhandenen Schulkenntnisse Wissenslücken schliessen Deutsch-, Französisch- und Englischkenntnisse verbessern ein erstes kaufmännisches Grundverständnis erwerben Unterstützung bei der Berufswahl und der Lehrstellensuche Förderung der Selbstständigkeit und Selbstverantwortung Persönlichkeitsentwicklung Vertiefung von Sozialkompetenzen Vertiefung kommunikativer Kompetenzen Entwicklung von Lernstrategien und effizientem Arbeitsverhalten Förderung der Freude am Lernen Einblick in die Praxis verschiedener beruflicher Tätigkeiten (Betriebsbesichtigungen) Voraussetzungen Abgeschlossene obligatorische Schulzeit, Eintrittsgespräch, Einstufungstest Ausbildungsmodell Bürofachdiplom VSH: Dauer 1 Jahr Handelsdiplom VSH: Dauer 11/2 Jahre, mit Abschluss Bürofachdiplom VSH Ende 2. Semester und Abschluss Handelsdiplom VSH Ende 3. Semester Der Unterricht findet zusammen mit den Lernenden Kaufleute EFZ statt. Fächer/Leistungsziele Siehe Leistungszielkatalog VSH, Anschlussmöglichkeiten Berufslehre (extern) KV-Lehre als Vollzeitausbildung (SWS intern): Ein erfolgreicher Abschluss des 1. Schuljahres mit dem Bürofachdiplom VSH ermöglicht den direkten Übertritt ins 3. Semester der Ausbildung zum Kaufmann EFZ, vorausgesetzt besuchter IPT-Unterricht im 2. Semester (Eignung und freie Plätze vorbehalten). Ein Übertritt nach dem Abschluss des Handelsdiploms VSH ist aufgrund der fehlenden Praktikumsstelle kaum möglich. Eine Entscheidung für die Ausbildung zum Kaufmann EFZ sollte deshalb spätestens am Anfang des 2. Semesters erfolgen. Unterricht, Kursdaten und Kurskosten für alle Kurse Siehe Anhang / separates Blatt Seite 17 Seite 13

14 Anhang 1 Übersicht berufliche Grund- und Weiterbildung Höhere Berufsbildung Hochschulen Eidg. Berufsund höhere Fachprüfungen Höhere Fachschulen Fachhochschulen Universitäten ETH Eidg. Diplomausweis Eidg. Fachausweis Diplom HF Tertiärstufe Berufsorientierte Weiterbildung Berufsmaturität Passerelle Gymnasiale Maturität / Fachmaturität Eidgenössisches Attest (2 Jahre) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (3 oder 4 Jahre) Allgemeinbildende Schulen Sekundarstufe II Anschlussmöglichkeiten Berufliche Grundbildung Brückenangebote nach Berufsabschluss mit Berufsmaturität Obligatorische Schulzeit mit gymn. oder Fach-Maturität Aufnahmebedingungen Nach Beendigung der obligatorischen Schulzeit steigt der Jugendliche entweder direkt in die berufliche Grundbildung ein oder absolviert ein Zwischenjahr im Rahmen eines Brückenangebots. Nach Abschluss der beruflichen Grundbildung stehen Interessierten viele Weiterbildungswege offen. Das gleiche Ziel kann auf verschiedenen Wegen erreicht werden. Seite 14

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17 Anhang 3 Schulgeld KV-Lehre als Vollzeitausbildung Kauffrau/Kaufmann EFZ Kursdaten / Kursbeginn / Kursdauer 3 Jahre Kurszeiten Montag bis Freitag Uhr Einige Samstage Sportunterricht Mi-Nachmittag/Abend im Praktikum Kurskosten 1. Ausbildungsjahr Einschreibegebühr CHF 800 Kurskosten 1. Semester CHF 7800 Kurskosten 2. Semester CHF Ausbildungsjahr Kurskosten 1. Semester CHF 9600 Kurskosten 2. Semester CHF Ausbildungsjahr Kurskosten 1. Semester CHF 1700 Kurskosten 2. Semester CHF 8800 Ratenzahlungen für die Kurskosten sind möglich; der Zuschlag pro Rate beträgt CHF 30.- ; maximal 6 Raten pro Semester. Inbegriffen in den Kurskosten sind alle Lehrmittel, Events (Ausflüge, Veranstaltungen, etc.), Prüfungskosten sowie Diplomfeiern und Zertifikate eingerechnet. Die ECDL-ID für das ECDL-Base-Zertifikat wird gratis abgegeben (Wert CHF 140.-), sofern mindestens zwei ECDL- Modul-Prüfungen abgelegt werden. Für die im Stundenplan eingeplante beaufsichtigte Aufgabenhilfe (i.d.regel 2 Lektionen pro Woche während des ersten Schuljahres) wird keine Rechnung gestellt. Darüber hinausgehender Stützunterricht ist kostenpflichtig Nicht inbegriffen sind die An- und Abreisekosten zum Sport- und IPT- Unterricht; diese finden auf verschiedenen Sportanlagen und Kursorten im Grossraum Zürich statt Auch die Kosten für zusätzliche externe Prüfungen (wie z.b. BEC, FCE, DFP, etc.) gehen zu Lasten der Teilnehmenden. Während des Praktikums (viertes und fünftes Semester der Ausbildung) haben die Auszubildenden Anspruch auf einen Praktikumslohn. Im Jahr 2014/2015 betrug der durchschnittliche Monatslohn aller Lernenden CHF monatlich, was in etwa dem vom MBA Kt. Zürich empfohlenen Richtlohn entspricht. Zwischenlösung mit Abschluss Bürofachoder/und Handelsdiplom VSH oder individuelle Lösung Kursdaten / Kursbeginn / Kursdauer/Kursumfang 1 Jahr ab 21 Lektionen pro Woche Kurszeiten Montag bis Freitag Uhr Einige Samstage Sportunterricht Kurskosten ohne Wahlfächer Einschreibegebühr CHF 800 Kurskosten 1. Semester CHF 6800 Kurskosten 2. Semester CHF 6800 inkl. Wahlfächer Englisch und Französisch Kurskosten 1. Semester CHF 8400 Kurskosten 2. Semester CHF 7600 Wahlfächer (Kosten pro Semester) Teilnahme Sportunterricht CHF Fremdsprache CHF 400 Ratenzahlungen für die Kurskosten sind möglich; der Zuschlag pro Rate beträgt CHF 30.- ; maximal 6 Raten pro Semester. Inbegriffen in den Kurskosten sind alle Lehrmittel, Events (Ausflüge, Veranstaltungen, etc.), Prüfungskosten sowie Diplomfeiern und Zertifikate eingerechnet. Die ECDL-ID für das ECDL-Base-Zertifikat wird gratis abgegeben (Wert CHF 140.-), sofern mindestens zwei ECDL- Modul-Prüfungen abgelegt werden. Für die im Stundenplan eingeplante beaufsichtigte Aufgabenhilfe (i.d.regel 2 Lektionen pro Woche während des ersten Schuljahres) wird keine Rechnung gestellt. Darüber hinausgehender Stützunterricht ist kostenpflichtig Nicht inbegriffen sind die An- und Abreisekosten zum Sportunterricht; dieser findet auf verschiedenen Sportanlagen im Grossraum Zürich statt. Auch die Kosten für zusätzliche externe Prüfungen (wie z.b. BEC, FCE, DFP, etc.) gehen zu Lasten der Teilnehmenden. Preis- und Stundenplanänderungen bleiben immer vorbehalten. Seite 17

18 Für Ihre Notizen Seite 18

19 Für Ihre Notizen Seite 19

20 Unser Standort in Winterthur Schule für Wirtschaft & Sprachen Winterthur AG Technoparkstrasse Winterthur Telefon Öffnungszeiten Sekretariat Mo bis Do Freitag Samstag Seite 20

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