Überblick über zentrale und dezentrale IdM Lösungen in Göttingen

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1 Überblick über zentrale und dezentrale IdM Lösungen in Göttingen Sebastian Rieger Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbh Göttingen Am Fassberg, Göttingen Fon: Fax:

2 Agenda Ausgangsbasis und Motivation Differenzierung von zentralen und dezentralen IdM Lösungen Realisierung Meta-Directory und Benutzer-Portal Shibboleth im Umfeld der Max-Planck-Gesellschaft und Uni-Göttingen Ausblick IdM in Göttingen Sebastian Rieger 2

3 Ausgangsbasis und Motivation Beginn des Projekts Ende 2005 Teilvorhaben im Rahmen des Kooperationsprojekts GÖ* (Wissenschaftliche IT-Dienstleister am Standort Göttingen) Ziel: Einheitliche Authentifizierung, einheitliche Benutzerverwaltung Pragmatischer Ansatz für Realisierung eines IdM Single Sign-On Lösungen Ausgangsbasis: Universität-Göttingen (~25000 Studierende, ~6000 Mitarbeiter, Uniklinikum ~7000 Mitarbeiter, Staats- und Uni-Bibliothek), 6 Max-Planck Institute, Heterogene, komplexe, teils manuelle Prozesse für die Benutzerverwaltung Zahlreiche separate Verzeichnisdienste, Datenbanken, flat files, IdM in Göttingen Sebastian Rieger 3

4 Dezentralisierung des IdM zentrale Verzeichnisse z.b.: NIS, LDAP, Passport, Synchronisation: Skript-basiert, Meta-Directory Proxy: RADIUS, Virtual Directory, CAS Föderationen: (Kerberos-Trusts, X.509), SAML, Shibboleth, simplesamlphp, ADFS, Liberty, OpenSSO, WS-Federation, Benutzerzentriert (user-centric): OpenID, CardSpace, OAuth, sxip, higgins,... IdM in Göttingen Sebastian Rieger 4

5 GB 3-7 IT GÖ* SUB, Uni-DV,... Realisierung eines Meta-Directory Einheitliche Benutzer-Accounts für Studierende und Mitarbeiter unterschiedlicher Systeme und Betreiber (GWDG, Uni, UMG ) LDAP ADS Exchange Synchronisation von Org.struktur, Identität, Passwort, Gruppen, Einheitliche Verwaltung, vereinfachte Verwendung (Single Password, Single Sign-On) Optimierung von Prozessen bei der Benutzerverwaltung (Anlage von Verzeichnissen, ) Meta-Directory ADS Exchange Produktentscheidung fiel auf Novell Identity Manager Integration externer Accounts (Gastwissenschaftler, Studierende anderer Hochschulen etc.) über dezentrales Identity Management (z.b. DFN-AAI) IdM in Göttingen Sebastian Rieger 5

6 Meta-Directory der GWDG (Uni und MPG) GWDG UMG Unix Windows PatLAN WissLAN Exchange OpenLDAP Active Directory externe Prozesse Active Directory Active Directory Active Directory Physik Uni-DV Generalverwaltung MPI f. exp. Medizin CIP-Pool HIS FlexNow Exchange Windows TAN TAN IdM OpenLDAP Informix Oracle Active Directory Active Directory studit MPI f. biophys. Chemie Windows Unix Verwaltung Windows Mac Exchange E-Learning / Stud.IP Active Directory OpenLDAP Postgres externe Prozesse Active Directory OpenDirectory externe Proz. Uni-Göttingen MPG 21 angebundene Systeme (Verzeichnisdienste, Datenbanken, Prozesse), ~ Objekte Synchronisation: Benutzerkonten (z.b. einheitliche Studierenden-Accounts), Gruppen,... 3 redundante IdM Server (2 physikalische Maschinen, 1 VM), 2 VMs für Portal und Audit IdM in Göttingen Sebastian Rieger 6

7 Zentrale IdM Lösungen Einheitliche Accounts für Studierende HIS SOS als initiale Quelle, Anbindung an Meta-Dir über Views, Trigger,... Erzeugung von Accounts für alle Studierenden der Uni-Göttingen im Meta- Directory der GWDG (z.b. Exchange-Postfach) Abgleich der Studierendendaten (insb. zwischen HIS und FlexNow), Abgleich alle 10 Sek. (inkl. TANs) - Unix-, Windows-, CIP-Pools Anbindung von E-Learning Systemen (Stud.IP) inkl. Bereitsstellung erforderlicher Attribute: Abschluss, Fachbereiche, Studiengänge usw. GÖ* Benutzer-Portal Zentrale Passwort-Änderung, Passwort im IdM gespeichert, erzeugt Hashes Dezentrale Benutzerverwaltung: z.b. eigenständige Verwaltung der Benutzerkonten (-passwörter) durch Institute, usw. (eigenes JSF Portlet) IdM in Göttingen Sebastian Rieger 7

8 Passwort-Import-Portlet für Benutzer-Portal Import von existierenden Passwörtern aus bestehenden Applikationen Außerdem im Einsatz für Überprüfung des Passworts / Funktionstest User Web Portal existing Identity Source / Virtual Directory Meta Directory additional Identity Sources username, password password check authentication forward password synchronize passwords login IdM in Göttingen Sebastian Rieger 8

9 Zentrale IdM Lösungen (2) Zahlreiche Anwendungen unterstützen noch keine föderative Authentifizierung (z.b. basierend auf SAML), daher z.b. Synchronisation von Exchange Accounts Anlage der Benutzer im Hospital Shared IDM Service Provider (GWDG) ERP System des Uni- Klinikums, Sychronisation ERP synchronizing: orgunits, users, groups, computers ADS in Exchange der GWDG Administration in ADs oder Benutzer-Portal ADS bidirectional administration transaction safe processing of external tasks Eigenentwicklung eines Treibers für fehlertolerante Ausführung externer Prozesse (Wiederholung bei Fehlern), sowie Changelog Unterstützung für OpenLDAP ADS separate physical network to protect patients privacy web portal for decentralized administration and user self-service other parties / apps: student administration, computer rooms of the faculties,... identity provider for SAML 2.0 based federation with different sites and external service providers IdM in Göttingen Sebastian Rieger 9

10 Einheitliche Mitarbeiter-Accounts Einheitliche Accounts für Mitarbeiter (inkl. Dozenten etc.) Quelle: mehrere SAP (HR) Systeme (Klinikum, Uni,...) Senken: bestehende Treiber für AD, OpenLDAP... Synchronisation für E-Learning Anwendungen, Telefon-DB,... Integration bestehender Benutzerverwaltungen Redundante Identity Manager Instanz in Universitätsmedizin Göttingen Failover-Lösung für IdM Projekt: IdM Risikomanagement Geplante Einführung Q Schnittstellen für Autorisierung (Rollen, Funktionen aus SAP) IdM in Göttingen Sebastian Rieger 10

11 Federated Identity und Single Sign-On Schnittstellen zu anderen zentralen IdMs waren erforderlich: Andere Hochschulen (z.b. in Niedersachsen, E-Learning Kooperation) Eigenständigkeit der Max-Planck-Institute (eigene IdM Systeme) Bedarf für dezentrales IdM und die Einbindung in Föderationen Tests verschiedener Lösungen für SAML Identity Provider am IdM (u.a. Novell Access Manager) Entscheidung: Shibboleth Identity Provider (Akzeptanz und Kompatibilität) Gleichzeitig Single Sign-On für E-Learning Applikationen in Göttingen (Stud.IP, Medien-Portal, LSF,...) Integration von Shibboleth und CAS für Universitäts-Portal (erforderlich für Single Logout) Göttinger IdM ist derzeit angebunden an: DFN-AAI, NDS-AAI, MPG-AAI IdM in Göttingen Sebastian Rieger 11

12 NDS-AAI Authentifizierungs- und Autorisierungsinfrastruktur für Niedersachsen - Initiative des Landesarbeitskreises Niedersachsen für Informationstechnik / Hochschulrechenzentrum Finanziert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur GWDG ist im Kernteam für Realisierung der Föderation (Braunschweig/Wolfenbüttel, Clausthal, Göttingen, Hannover, Osnabrück) Implementierung / Betrieb erfolgt durch DAASI International GmbH Alle Hochschulen erhielten im Projekt eine Shibboleth Appliance Vorrangiges Ziel: Single Sign-On für E-Learning in Niedersachsen, Shibbolisierung von Stud.IP Integration uapprove (Switch) - Anforderungen des Landesdatenschutzes Integration in DFN-AAI geplant für 2010 IdM in Göttingen Sebastian Rieger 12

13 MPG-AAI Authentifizierungs- und Autorisierungsinfrastruktur für die 80 Institute der Max-Planck-Gesellschaft (teilw. außerhalb von Deutschland) Anbindung der Max-Planck-Institute an unterschiedliche Föderationen Kooperationsprojekt zwischen GWDG, Rechenzentrum Garching und Max-Planck Digital Library Entwicklung eines Betriebskonzepts für die MPG-AAI gemeinsam mit Rechenzentrum Garching, redundante Auslegung der Identity Provider und Discovery Services (DS) Web-basiertes Verwaltungs-Interface für Metadaten (Teilnehmer, Zertifikate etc.) der MPG-AAI Implementierung eines Identity Provider Proxy, ermöglicht Integration der MPG-AAI in unterschiedliche Föderationen (DFN-AAI) ohne zusätzlichen DS IdM in Göttingen Sebastian Rieger 13

14 Shibboleth IdP Proxy Institut A IdP Option a) Shibboleth Ovid SP Elsevier SP Institut A IdP MPG-AAI DFN-AAI EBSCO SP Institut C LDAP Option b) LDAP Max-Planck-Gesellschaft IdP Proxy Option c) GWDG IDM Out-Sourcing bei der GWDG Java-basierte Erweiterung für Shibboleth Identity Provider (IdP) Redundante Instanzen mit Terracotta, zwei Instanzen bei GWDG eine in RZG Benutzerzentrierte Anmeldung an IdP Proxy: weiterer Discovery Service Ermöglicht es die Max-Planck-Gesellschaft als Ganzes (einzelner IdP) in die DFN-AAI zu integrieren Institute können selbst Shibboleth IdP anbieten, bestehende Benutzerverwaltung (z.b. LDAP, DB, Kerberos) integrieren oder diese (z.b. kleine Institute) an die GWDG / das RZG auslagern Attribute werden am Übergang zwischen MPG-AAI und DFN-AAI gefiltert (Datenschutz), Benutzer muss der Übermittlung der Daten zusätzlich zustimmen IdM in Göttingen Sebastian Rieger 14

15 Ausblick und laufende Projekte Zentrale IdM Lösungen: Realisierung einheitlicher Mitarbeiter-Accounts (Anbindung SAP - Meta-Dir) Risikomanagement für IdM Virtual Directory für Anbindung Instituts-IdM an IronPort (weniger Treiber) Dezentrale IdM Lösungen: Realisierung IP Proxy für Institute (Shibboleth Login an Proxy), Abrechnung Integration weiterer Verfahren (OpenID Provider), aktuell laufend: simplesamlphp für foodle Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Gibt es Fragen? IdM in Göttingen Sebastian Rieger 15

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