Zwischenprüfung Herbst 2013

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwischenprüfung Herbst 2013"

Transkript

1 Zwischenprüfung Herbst 2013 Informatikkaufmann 1 n form at i k ka uff rau Minuten Prüfungszeit 4 Aufgaben mit insgesamt 47 Teilaufgaben Bearbeitungshinweise 1. Bevor Sie mit der Bearbeitung der Aufgaben beginnen, überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit dieses Aufgabensatzes. Die Anzahl der zu bearbeitenden Aufgaben und die Anlagen (z. B. Belegsatz) sind auf dem Deckblatt links angegeben! Wenden Sie sich bei Unstimmigkeiten sofort an die Aufsicht! Reklamationen nach Schluss der Prüfung können nicht anerkannt werden. 2. Diesem Aufgabensa tz liegt ein Lösungsbogen zur Eintragung der Lösungen bei. Füllen Sie als Erstes die Kopfleiste aus! Tragen Sie Ihren Namen, Vornamen und die Prüflingsnummer ein! Verwenden Sie nur einen Kugelschreiber, drücken Sie dabei kräftig auf und schreiben Sie deutlich und gut lesbar. Eine nicht eindeutig zuzuordnende oder unleserliche Lösung wird als falsch gewertet. Beachten Sie, dass ausschließlich Ihre Eintragungen im Lösungsbogen Grundlage der Bewertung sind. 3. Verwenden Sie den Lösungsbogen nicht als Schreibunterlage und kontrollieren Sie vor dem Abgeben des Lösungsbogens, ob Ihre Eintragungen auf der Durchschrift deutlich erscheinen (auch in der Kopfleiste). 4. Die Aufgaben können in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Bei zusammenhängenden Aufgaben mit gemeinsamer Situationsvorgabe sollten Sie sich jedoch an die vorgegebene Reihenfolge halten. 5. Die Lösungskästchen für die auf einer Seite abgedruckten Aufgaben sind auf dem Lösungsbogen jeweils in einer Zeile angeordnet. Tragen Sie in die durch die Aufgaben-Nummern entsprechend gekennzeichneten Lösungskästchen die Kennziffern der richtigen Antworten bzw. bei Offen-Antwort-Aufgaben die Lösungen, zumeist Lösungsbeträge, ein! Bei Zuordnungs- und Reihenfolgeaufgaben müssen die Lösungsziffern von links nach rechts in der richtigen Reihenfolge eingetragen werden. 6. Die Anzahl der richtigen Lösungsziffern erkennen Sie an der Zahl der vorgedruckten Lösungskästchen. Dies gilt nicht für Kontierungsaufgaben. Hier müssen die Lösungsziffern getrennt nach Soll" und Haben" in die entsprechenden Kästchen auf dem Lösungsbogen eingetragen werden. Dabei darf in einem Buchungssatz ein Konto nur einmal aufgerufen werden. Die Reihenfolge der Lösungsziffern auf jeder Kontenseite ist beliebig. 7. Eine bereits eingetragene Lösungsziffer, die Sie ändern wollen, streichen Sie bitte deutlich durch. Schreiben Sie die neue Lösungsziffer ausschließlich unter dieses Kästchen, niemals daneben oder darüber. 8. Als Hilfsmittel sind ein nicht programmierter, netzunabhängiger Taschenrechner ohne Kommunikationsmöglichkeit mit Dritten sowie entweder ein Tabellenbuch QQ.er ein IT-Handbuch oder eine Formelsammlung zugelassen. Darüber hinaus sind keine weiteren Hilfsmittel zugelassen. Wenn Sie ein gerundetes Ergebnis eintragen und damit weiterrechnen müssen, rechnen Sie (auch im Taschenrechner) nur mit diesem gerundeten Ergebnis weiter. 9. Für Nebenrechnungen/ Hilfsaufzeichnungen können Sie die im Anschluss an die jeweiligen Aufgaben abgedruckten Rechenkästchen verwenden. Zur Bewertung werden jedoch nur Ihre Eintragu ngen im Lösungsbogen herangezogen. Gemeinsame Prüfungsaufgaben der Industrie- und Handelskammern. Dieser Aufgabensatz wurde von einem überregionalen Ausschuss, der entsprechend 40 Berufsbildungsgesetz zusammengesetzt ist, beschlossen. Die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe der Prüfungsaufgaben und Lösungen ist nicht gestattet. Zuwiderhandlungen werden zivil- und strafrechtlich( 97 ff 106 ff. UrhG) verfolgt. - ZPA Nord-West Alle Rechte vorbehalten!

2 Situation Sie sind Auszubildende/-r der HardSoft-IT GmbH. Die HardSoft-IT GmbH führt eine Reorganisation der bestehenden Aufbau- und Ablauforganisation durch. Dazu wurde eine Projektgruppe gebildet, der Sie angehören. 1.1 Zu Beginn des Projekts sollen Sie in einem Kick-off-Meeting über die Teambildung referieren. Ordnen Sie die folgenden Bezeichnungen der Teambildungsphasen nachstehenden Beschreibungen zu. Tragen Sie die Ziffer vor der jeweils zutreffenden Bezeichnung in das Kästchen ein. Bezeichnungen [IJ Forming [lj Storming ~Norming ~ Performing Beschreibungen Die Teammitglieder... a) arbeiten gemeinsam an der Erreichung des Projektziels. b) stellen sich selbst dar und kämpfen um Positionen. c) haben sich kennengelernt und koordinieren die Projektaufgaben. d) versuchen, sich gegenseitig kennenzulernen. 1.2 Sie sollen die geplanten Zeiten und Milestones für das Projekt grafisch darstellen. Welche der folgenden Darstellungsformen ist dazu am besten geeignet? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Darstellungsform in das Kästchen ein. [IJ Struktogramm [lj UML-Diagramm ~Datenflussplan ~ Gantt-Diagramm [fü Fischgrätendiagramm 1.3 Die Projektgruppe beschäftigt sich mit der Aufbauorganisation der HardSoft-IT GmbH. Welche der folgenden Aussagen über die Aufbauorganisation ist zutreffend? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. Die Aufbauorganisation... ITJ regelt den funktionalen, zeitlichen und räumlichen Arbeitsablauf in einem Unternehmen. [lj ermittelt den optimalen Einsatz vorhandener Kapazitäten an Betriebsmitteln und Mitarbeitern. ~gliedert sich in die Bereiche Arbeitsanalyse und Arbeitssynthese. ~ umfasst das Erstellen eines Arbeitskataloges, in dem die wesentlichen Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten der Abteilungen festgehalten werden. [fü ist das statische System der organisatorischen Einheiten einer Unternehmung, das die Zuständigkeiten für die arbeitsteilige Erfüllung der Unternehmungsaufgabe regelt. ZPA IT 2

3 1.4 Die Arbeitsgruppe führt eine Analyse verschiedener Geschäftsprozesse durch. Sie entscheidet sich für eine Vorgangskettenanalyse. II Welche der folgenden Aussagen zur Vorgangskettenanalyse ist richtig? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. [I] Vergleich der Daten des eigenen Unternehmens mit denen von Referenzunternehmen der Branche [1J Untersuchung eines Prozesses auf Fehler anhand von Fehlerprotokollen ~Vergleich des zu untersuchenden Geschäftsprozesses mit einem auf einer Software basierenden Prozessmodells. Es wird auf der Basis von bekannt gewordenen Mängeln eines Leistungsprozesses erkundet, wie dieser Prozess verbessert werden Untersuchung eines Prozesses anhand einer Checkliste [fil Untersuchung der Leistungsprozesse auf Basis einer Ist-Analyse der Abläufe zur Optimierung der Abfolge von Abläufen 1.5 Ein Teammitglied schlägt bei der Diskussion über Outsourcing vor, die IT-Ressourcen der HardSoft-IT GmbH mithilfe des Cloud-Computings zu optimieren. Welche der folgenden Aussagen zum Cloud-Computing ist korrekt? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. Cloud-Computing. [I] über einen externen Anbieter erfordert den Einsatz von Großrechnern im eigenen Unternehmen. (2:) beschreibt den Übergang von einer Betriebssystemplattform zu einer anderen Betriebssystemplattform zur Erhöhung der Datensicherheit. ~beschreibt den Übergang von einem Single-User-System zu einem Client-Server-System zur Verringerung unbefugter bestimmt die Prozessabläufe bei der Neudefinition von Art und Größe bestehender System- und Softwareanforderungen. [ ]umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. 1.6 Die Projektgruppe diskutiert die Preis- und Konditionenpolitik der HardSoft-IT GmbH. Ordnen Sie die die folgenden Strategien der Preis- und Konditionenpolitik den nachstehenden Sachverhalten zu. Tragen Sie die Ziffer vor der jeweils zutreffenden Strategie in das Kästchen ein. Strategien [I] Preispositionierung (2:) Preisdifferenzierung ~ Dynamische Preisgestaltung [fil Lieferbedingungen [ ]Zahlungsbedingungen Sachverhalte Die HardSoft-IT GmbH. a) wählt bei der Einführung innovativer Produkte die Skimming- (Abschöpfungs-) Strategie. b) platziert ihre Produkte und Dienstleistungen langfristig im mittleren Preissegment. c) behält sich gegenüber Debitoren einen verlängerten Eigentumsvorbehalt vor. d) bietet Schulen und Universitäten Sonderkonditionen. e) gewährt Kunden am Jahresende einen Bonus. f) übernimmt bei Kundenaufträgen über EUR die Versicherungskosten. ZPA IT 3

4 1.7 Die Arbeitsgruppe analysiert die Bedarfsstruktur privater Haushalte. Welche der folgenden Aussagen über den Bedarf ist zutreffend? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. Bedarf ist. [II die Teilmenge der Bedürfnisse, die durch das Einkommen abgedeckt werden kann. [2J ein Mangelempfinden, verbunden mit dem Wunsch, diesen Mangel am Markt zu Summe aller Bedürfnisse, die tatsächlich am Markt realisiert wurden. ~ die gesamte am Markt vorhandene Nachfrage. [fil die zum Gleichgewichtspreis realisierte Nachfrage am Markt. 1.8 Die Konkurrenzsituation auf dem Markt zwingt die HardSoft-IT GmbH, den Listenverkaufspreis für einen Tablet PC von 500,00 EUR auf 480,00 EUR zu senken. Der Selbstkostenpreis beträgt 380,00 EUR. Den Kunden werden 12,5 % Rabatt und 3 % Skonto gewährt. Ermitteln Sie den Gewinnzuschlag nach der Preissenkung a) in EUR. b) in Prozent. Runden Sie die Ergebnisse ggf. kaufmännisch auf zwei Stellen nach dem Komma. Tragen Sie die Ergebnisse in die Kästchen ein. 1.9 Die Projektgruppe prüft, nach welchen Kriterien Kunden Kaufentscheidungen treffen. Welches der folgenden Kriterien ist nicht relevant für eine Kaufentscheidung? Tragen Sie die Ziffer vor dem nicht relevanten Kriterium in das Kästchen ein. [II Preis des Produkts [2J Nutzen des Produkts ~ Service für das Produkt ~Angebot von Substitutionsgütern [fil Kostenstruktur des Anbieters ZPA IT 4

5 1.10 Zur Steigerung des Ansehens bei den Kunden schlagen Sie dem Projektteam mehrere Maßnahmen zur Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit vor. Welche der folgenden Maßnahmen gehört zur Öffentlichkeitsarbeit. Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Maßnahme in das Kästchen ein. [}]Förderung von Sportvereinen [2:] Schulungen der Verkäufer zur Verbesserung ihrer Fachkenntnisse ~ Platzierung von Artikeln in einer Information der Presse über den Vertrieb neuer umweltfreundlicher Produkte [fü Durchführung von regelmäßigen Sonderpreisaktionen für ausgewählte Artikel 1.11 Zur weiteren Verbesserung der Kundenbeziehungen soll die Abwicklung von Kundenaufträgen künftig prozessorientiert erfolgen. Bringen Sie den Ablauf dieses Prozesses in die richtige Reihenfolge. Tragen Sie für den ersten Schitt die Ziffer [Il für den zweiten Schritt die Ziffer [2:] usw. in die entsprechenden Kästchen ein. a) Erstellen des Angebots b) Bereitstellung der Systemkomponenten c} Fakturierung d) Auftragsannahme e) Durchführung der Installation beim Kunden 0 Überwachung des Zahlungseinganges g) Kundengespräch zur Bedarfsermittlung Situation Sie sind Auszubildende/Auszubildender der VeSi GmbH. Die VeSi GmbH ist ein Systemhaus und wurde von der URI Versicherungs AG mit der Reorganisation ihrer IT-Systeme beauftragt. Sie arbeiten in diesem Projekt mit. 2.1 Die VeSi GmbH soll die Energiekosten im Büro der URI Versicherungs AG reduzieren. Folgende Geräte werden im Büro der URI Versicherungs AG zurzeit eingesetzt, die nun durch sparsamere Geräte ersetzt werden sollen. Alle Geräte werden acht Stunden pro Tag und an 200 Tagen pro Jahr betrieben. Für eine Kilowattstunde Energie sind 23 Cent zu zahlen. Ermitteln Sie die jährliche Einsparung in EUR. Runden Sie das Ergebnis ggf. kaufmännisch auf zwei Stellen nach dem Komma. Tragen Sie das Ergebnis in die Kästchen ein. Gerät Anzahl Computer 20 Monitor 20 Drucker 5 Scanner 5 Leistung in Watt alte Geräte neue Geräte ZPA IT 5

6 2.2 Sie dokumentieren Ihre IST-Aufnahme in der URI Versicherungs AG auch mithilfe einer digitalen Kamera. Dabei erstellen Sie für die Dokumentation 20 Bilder mit je einem Speichervolumen von 3,0 MB. Diese Bilder übertragen Sie über die USB-Schnittstelle zu Ihrem Arbeits-PC. Die effektive Datenübertragungsrate beträgt hierbei 480 MbiUs. Berechnen Sie die Übertragungszeit für die Nettodatenmenge der 20 Bilder. Hinweis: 1 MB = Byte 1 MbiUs = BiUs Runden Sie das Ergebnis ggf. auf zwei Stellen nach dem Komma. Tragen Sie das Ergebnis in die Kästchen ein. 2.3 Die VeSi GmbH soll für die URI Versicherungs AG die Archivierung von Briefen planen. Die Briefe sollen eingescannt und als Bild gespeichert werden. Folgende Daten liegen vor: Scanauflösung horizontal und vertikal Farbtiefe 600 ppi (pixel/inch) 16 Bit Scan-Vorlagengröße 21x29,7 cm (DIN A4) 2,54 cm 1 inch Ermitteln Sie die Größe eines Bildes von einer DIN-A4-Seite in MByte. Runden Sie das Ergebnis ggf. auf volle MByte auf. Tragen Sie das Ergebnis in die Kästchen ein. 2.4 Die Urlaubs- und Krankheitszeiten der Mitarbeiter werden von den Sachbearbeitern der URI Versicherungs AG häufig manuell falsch im Gehaltsabrechnungsprogramm erfasst. Durch welche der folgenden Maßnahmen kann die Fehlerrate reduziert werden? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Maßnahme in das Kästchen ein. ITJ Kontrolle des Programms mithilfe eines Debuggers [ZJ Erweiterungen des Programms um des Programms mithilfe von Überarbeitung der Datenstrukturen in der Zeiterfassungsdatei [[]Prüfung des Paritätsbits bei der Übertragung der Daten in den Hauptspeicher ZPA IT 6

7 2.5 In einem Netzwerkverwaltungsprogramm, das Sie bei der URI Versicherungs AG einführen, werden die 32 Bit IP-Adressen in vier Oktetten binär dargestellt. Das Programm erstellt für jedes Oktett ein Prüfbit. Die folgende Tabelle zeigt die vier Oktette für die IP-Adresse an. Oktett Binär Dezimal Ermitteln Sie für die vier Oktette das jeweilige Paritätsbit (Paritätsprotokoll: gerade (even}). Tragen Sie die vier Paritätsbits in die Kästchen ein. 2.6 Der Systembetreuer der URI Versicherungs AG möchte ein Programm zum Erfassen von Netzwerkgeräten einsetzen. Dabei soll von jedem Netzwerkgerät die IP- und MAC-Adresse gespeichert werden. Das Programm soll auf 500 Geräte ausgelegt sein. Hinweis: 1 kbyte = Byte Berechnen Sie den Speicherbedarf des Programms in kbyte für beide Adressen bei maximaler Geräteerfassung. Runden Sie das Ergebnis auf zwei Stellen nach dem Komma auf. Tragen Sie das Ergebnis in die Kästchen ein. 2.7 Bei der Konfiguration eines Fileservers der URI Versicherungs AG stoßen Sie auf die Begriffe Partitionierung und Formatierung. Erläutern Sie diese Begriffe durch folgende Beschreibungen. Tragen Sie die Ziffern vor den drei jeweils zutreffenden Beschreibungen in die Kästchen ein. Beschreibungen [II Möglichkeit zur Aufteilung in logische Laufwerke [2J Einrichtung eines Dateisystems ~Verwaltung des Speichers [I: Datensicherung durch Verlagerung [fü Verwaltung der Verzeichnisse und Dateinamen [fil Aufteilen der Festplatte in physikalische Bereiche Begriffe a) Partitionierung b) Formatierung ZPA IT 7

8 2.8 Die VeSi GmbH erstellt für die URI Versicherungs AG ein neues Programm. Welcher der folgenden Programmierfehler kann mit einer Syntaxprüfung durch einen Compiler erkannt werden? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Programmierfehler in das Kästchen ein. IIJ Zugriff auf eine nicht vorhandene Datei [l] Falsche Schleifensteuerung ~ Eine Variable wurde nicht Fehlende Plausibilitätsprüfung [fil Rechenoperation, die falsches Ergebnis liefert 2.9 Die VeSi GmbH hat exklusiv für die URI Versicherungs AG eine spezielle Software zur Verwaltung der Kundenbeziehungen entwickelt. Welche der folgenden Softwarekategorien treffen auf diese Software zu? Tragen Sie die Ziffern vor den drei zutreffenden Softwarekategorien in die Kästchen ein. IIJ Systemsoftware [l] Anwendungssoftware [fil CAD-Software [fü CRM-Software [II SCM-Software 2.10 Sie sollen im Rahmen der Entwicklung einer Software die Dokumentation projektbegleitend fortschreiben. Welche der folgenden Dokumentationen können Sie als Basis für die Datei-, Satz- oder Verarbeitungsbeschreibungen verwenden? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Dokumentation in das Kästchen ein. IIJ Operatorhandbuch [l] Data Dictionary Datenflussplan [fil Dialogsteuerungsbeschreibung 2.11 Die URI Versicherungs AG verwaltet ihr Inventar in einer Datenbank. Die VeSi GmbH soll nun ein Programm entwickeln, mit dem ermittelt werden kann, wieviel Prozent die Rechnerbauformen (Notebook, Desktop-PC usw.) anteilig am PC-Gesamtbestand haben. Nebenstehendes Struktogramm wurde hierzu bereits entwickelt, das jedoch einen Fehler enthält. Mit welcher der folgenden Änderungen kann der Fehler korrigiert werden? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Änderung in das Kästchen ein. ITJ Die Variablen mit 1 statt mit 0 initialisieren ~Die Anweisung IDS := lese_lnventardatensatz() in die Schleife aufnehmen ~ Die kopfgesteuerte Schleife durch eine fußgesteuerte Anweisung aus dem sonst" -Zweig der Mehrfachauswahl herausnehmen und innerhalb der Schleife unter die Mehrfachauswahl setzen [fil Die Anweisung IDS := lese_lnventardatensatz()" über die Mehrfachauswahl setzen [fü Die Berechnung der Anteile gemäß Anteil_Bauform := Anzahl_Bauform /Anz_ Gesamt* 100" ändern ZPA IT 8

9 Struktogramm zur Teilaufgabe 2.11 Deklariere Anz_Notebook, Anz_Desktop, Anz_ Tower, Anz_ Gesamt als Ganzzahl Deklariere Anteil_Notebook, Anteil_Desktop, Anteil_ Tower als Fließkommazahl Deklariere IDS als lnventardatensatz Anz_Notebook := 0 Anz_Desktop := 0 Anz_ Tower:= 0 IDS := lese_lnventardatensatz() CD Wiederhole solange (IDS <> NULL) r----_~~ IDS.Art ="Notebook"!OS.Art = "Desktop"!OS.Art= "Tower" sonst Anz_Notebook := Anz_Notebook + 1 Anz_Desktop := Anz_Desktop + 1 Anz_ Tower := Anz_ Tower + 1 Anz_Gesamt := Anz_Gesamt + 1 (4 IDS = lese_lnventardatensatz() Anteil_ Notebook := 100 * Anz_ Notebook/ Anz_ Gesamt Anteil_ Desktop := 100 * Anz_Desktop I Anz_ Gesamt Anteil_ Tower:= 100 *Anz_ Tower I Anz_ Gesamt Ausgabe: "Anteil Notebook: " Anteil_ Notebook "Anteil Desktop:" Anteil_Desktop "Anteil Tower: " Anteil_ Tower 2.12 Bei der Entwicklung des Programm-Moduls sind folgende Arbeitsschritte erforderlich. Bringen Sie diese Arbeitsschritte in die richtige Reihenfolge. Tragen Sie für den ersten Schritt die Ziffer [II, für den zweiten Schritt die Ziffer III usw. in die entsprechenden Kästchen ein. a) Source-Code speichern b) Linken c) Editieren d) Funktion testen e) Compilieren ZPA IT 9

10 II Situation zu den Teilaufgaben 2.13 bis 2.15 Folgendes unvollständige UML-Klassendiagramm wurde für eine Rechnerverwaltung der URI Versicherungs AG entworfen. Desktop Notebook Tower Rechner Arbeitsplatz === i - IP _Adresse : IP + set IP{IP Adresse: IP) Drucker 2.13 An der im UML-Klassendiagram mit A" gekennzeichneten Position fehlt noch das Symbol für die Beziehung. Welche der folgenden Beziehungen besteht zwischen Rechner" und den drei Rechnerbauformen? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Beziehung in das Kästchen ein. [II Assoziation [lj ~Vererbung [fil Relation 2.14 Für die im Klassendigramm mit A" markierte Stelle sollen Sie das entsprechende Symbol auswählen. Welches der folgenden Symbole muss ergänzt werden? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Symbol in das Kästchen 2.15 Im Klassendiagramm ist die Methode set_ip(ip _Adresse: IP) mit +" gekennzeichnet. Welche der folgenden Angaben entspricht der Bedeutung des Symbols +"? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Angabe in das Kästchen ein. [II Proteded [lj Public ~Polymorph [fil Virtual ZPA IT 10

11 2.16 Sie sollen das Menüsystem für ein Programm der URI Versicherungs AG abbilden. Mit welcher der folgenden Darstellungsarten kann ein Menüsystem abgebildet werden? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Darstellungsart in das Kästchen ein.!ii Funktionshierarchiebaum lil Entity Relationship Modell Konfigurationsplan [[]Datenflussplan 2.17 Die VeSi GmbH hat einen Fileserver der URI Versicherungs AG mit einer neuen Netzwerkkarte ausgestattet und an das Verwaltungsnetz angeschlossen. Sie sollen mit folgenden Befehlen die Funktion der Netzwerkkarte und deren Konfiguration prüfen. Ordnen Sie die folgenden Befehle den nachstehenden Beschreibungen zu. Tragen Sie die Ziffer vor dem jeweils zutreffenden Befehl in das Kästchen ein. Befehle!II lpconfig /all ~ Ping Ping -a Beschreibungen a) liefert die MAC- und IP-Adresse anderer Netzwerkkarten im Netzwerk b) Ermittelt die MAC- und IP-Adresse der Netzwerkkarte des Servers c) Testet die Erreichbarkeit eines anderen Servers im Netzwerk d) Testet die Erreichbarkeit der Loopback-Schnittstelle 2.18 Das Projektteam will mit einem Test nachweisen, dass das für die URI Versicherungs AG entwickelte System dem im Pflichten- und Lastenheft definierten Antwortverhalten entspricht. Mit welchem der folgenden Tests können Sie diesen Nachweis erbringen? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Test in das Kästchen ein.!ii Verifizierungstest [2J Performancetest [fil Logiktest ZPA IT IK 11

12 II Situation Sie sind Auszubildende/-r der HardSoft-IT GmbH. Die HardSoft-IT GmbH führt eine Reorganisation der bestehenden Aufbau- und Ablauforganisation durch. Dazu wurde eine Projektgruppe gebildet, der Sie angehören. 3.1 Die Projektgruppe befasst sich mit der Aufbau- und der Ablauforganisation der HardSoft-IT GmbH. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Ablauforganisation zu? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. [] Bildung organisatorischer Einheiten durch Definition und Abgrenzung von Aufgabenbereichen ~ Besetzung der Stellen mit Aufgabenträgern und Zuordnung der Aufgaben und der betrieblichen Hierarchie mit Entscheidungs- und der Führungsziele, Führungsfunktionen und Führungsstile [[] Festlegung der einzelnen Verrichtung im Wege der Arbeitsanalyse 3.2 Im Rahmen der Reorganisation wird die Stablinienorganisation diskutiert. Welches der folgenden Ziele wird mit einer Stablinienorganisation angestrebt? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Ziel in das Kästchen ein. []Kurze Kommunikationswege ~Prozessorientierung der von Führungskräften durch Betonung der Fachautorität [[]Berichtspflicht eines Mitarbeiters gegenüber mehreren Vorgesetzten 3.3 Die Projektgruppe diskutiert die funktionale Organisation. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die funktionsorientierte Organisation zu? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. Die funktionsorientierte Organisation... []erfordert die zielorientierte Ausrichtung aller Prozesse am Markt und am Kunden. ~fördert in der Regel die Motivation und die Bereitschaft zur Teamarbeit der eine Konzentration der Mitarbeiter auf einen kleinen Ausschnitt des das Kosten-Nutzen-Denken der Mitarbeiter durch eine stärkere Einbindung in Entscheidungsprozesse. [[]ermöglicht den Mitarbeitern eine bereichsübergreifende Betrachtungsweise der Arbeitsabläufe im Unternehmen. 3.4 Als Gestaltungs- bzw. Beschreibungsmethode für Prozesse verwendet die Projektgruppe die Methode der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK). Ordnen Sie den nachstehenden Sinnbildern der EPK die folgenden Bezeichnungen zu. a)o Tragen Sie die Ziffer vor der jeweils zutreffenden Bezeichnung in die Kästchen ein. Bezeichnungen Sinnbilder []Informationsfluss b) UND-Operator [[] Dokument [ID Objekt ) OD tj 1 1 ZPA IT IK 12

13 3.5 Die Projektgruppe verwendet zur Analyse der Geschäftsprozesse die Referenzanalyse. Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Referenzanalyse zu? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. Die Referenzanalyse. IIJ untersucht den Prozessablauf, um häufig auftretende Fehler aufzuzeigen. W vergleicht den Prozessablauf mit einem softwarebasierten Prozessmodell. ~erstellt ein Vorgangskettendiagramm, das auf Schwachstellen untersucht Geschäftsprozesse anhand einer zuvor erstellten Checkliste. [[]versucht, durch den Vergleich mit den Geschäftsprozessen anderer Unternehmen die Schwachstellen der eigenen Geschäftsprozesse zu finden. 3.6 Die Projektgruppe betrachtet die betrieblichen Produktionsfaktoren, insbesondere die Elementarfaktoren. Sie führen das Protokoll. Welche der folgenden Formulierungen über den Elementarfaktor ausführende Arbeit verwenden Sie im Protokoll? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Formulierung in das Kästchen ein. Der Elementarfaktor ausführende Arbeit. [JJ ist direkt oder indirekt mit der Herstellung der Produkte befasst. W beinhaltet alle Gegenstände, die direkt oder indirekt der Herstellung der Produkte dienen. ~umfasst Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zur Herstellung eines die Nutzung von Rechten, Patenten und Lizenzen aus. [[]beinhaltet Materialien, die zur Ausführung eines Auftrages benötigt werden. 3.7 Die Projektgruppe überprüft die Kosten der Lagerhaltung der HardSoft-IT GmbH. Die Kosten sind im Branchenvergleich sehr hoch und sollen gesenkt werden. Mit welcher der folgenden Maßnahmen können die Lagerkosten gesenkt werden? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Maßnahme in das Kästchen ein. Erhöhung. [JJ der Lagerdauer W der Umschlagshäufigkeit lli] des des Meldebestandes [fil des Mindestbestandes 3.8 Die Projektgruppe untersucht die Kernprozesse der HardSoft-IT GmbH auf Kundennähe. Welche der folgenden Kernprozesse sind kundennah? Tragen Sie die Ziffern vor den zwei zutreffenden Kernprozessen in die Kästchen ein. [JJ Konstruktion W Fertigungsplanung [[]Warenauslieferung [fü Prototyperstellung ZPA IT IK 13

14 3.9 Sie sollen einen quantitativen und qualitativen Angebotsvergleich für eine Standardsoftware durchführen. Welches der folgenden Kriterien in einem Angebotsvergleich ist quantitativ? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Kriterium in das Kästchen ein. [I] Zuverlässigkeit des Lieferanten Einstandspreis [fü Qualität der Ware 3.10 Für eine Lagerhaltungssoftware liegen Ihnen die Angebote A und B vor. AngebotA Angebot B Listenpreis 2.600,00 EUR 2.350,00 EUR Rabatt 14,0 % 8,0% Skonto 3,0% 1,0 % Installationskosten in % des Listenpreises 18,0 % 22,0% Schulungskosten je Tag 650,00 EUR 1.350,00 EUR Schulungstage 4 2 Sie erhalten den Auftrag, aus den zwei Angeboten A und B das günstigere Angebot zu ermitteln. Ermitteln Sie das günstigere Angebot in EUR. Tragen Sie das Ergebnis in die Kästchen ein. Runden Sie das Ergebnis ggf. kaufmännisch auf zwei Stellen nach dem Komma. ZPA IT IK 14

15 Situation Sie sind Auszubildende/Auszubildender in der Bartolo GmbH und durchlaufen während Ihrer Ausbildung verschiedene Fachbereiche im Unternehmen. 4.1 Das Personalwesen, in dem Sie aktuell tätig sind, gehört zu den Querschnittsfunktionen eines Unternehmens, die für andere Funktionsbereiche gewisse Dienstleistungen erbringen, wohingegen die Kernfunktionen zur eigentlichen Wertschöpfung des Unternehmens beitragen. Bei welchem der folgenden Funktionsbereiche handelt es sich um eine Kernfunktion? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Funktionsbereich in das Kästchen ein. [I] 1 nformationstechnologie [l:] Controlling [fil Betriebstechnik 4.2 Sie sollen in einem Vortrag vor den Auszubildenden der Bartolo GmbH über die Leistungen folgender Versicherungsträger informieren. Welche der folgenden Versicherungsträger geben daneben stehende Leistungen? Tragen Sie die Ziffer vor dem jeweils zutreffenden Versicherungsträger in das Kästchen ein. Versicherungsträger [I] Berufsgenossenschaft [l:] Deutsche Rentenversicherung ~Bundesagentur für [fil Pflegekasse [[]Private Haftpflichtversicherung Leistungen a) Erstattung der Kosten eines Grippemedikaments b) Rentenzahlung infolge eines Arbeitsunfalls c) Berufsberatung 4.3 Sie sollen einem neuen Auszubildenden den Ausbildungsbetrieb vorstellen und dessen Rechtsform GmbH erklären. Welche der folgenden Merkmale treffen auf eine GmbH zu? Tragen Sie die Ziffern vor den zwei zutreffenden Merkmalen in die Kästchen ein. [I] Das Stammkapital beträgt mindestens EUR. [l:] Die GmbH ist eine Personengesellschaft. ~Die Geschäftsleitung obliegt dem GmbH muss in das Handelsregister eingetragen werden. [fil Die Geschäftsführer werden von der Hauptversammlung gewählt. [[] Die Gesellschaft muss von mindestens zwei Gesellschaftern gegründet werden. 4.4 Im Gesellschaftervertrag der Bartolo GmbH wurde die Einrichtung eines Kontrollgremiums zur Überwachung der Geschäftsführung vereinbart. Welches der folgenden Gremien muss diesbezüglich in der Bartolo GmbH eingerichtet werden? Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Gremium in das Kästchen ein. [I] Generalversammlung [l:] Aufsichtsrat Hauptversammlung [fil Betriebsrat ZPA IT IK 15

16 4.5 In der Mittagspause unterhalten Sie sich mit einem anderen Auszubildenden über Ihre Rechte und Pflichten, die sich während Ihrer Ausbildung aus dem Ausbildungsvertrag gemäß Berufsbildungsgesetzt (BBiG) ergeben. Welche der folgenden Anforderungen gehört zu den Pflichten eines Auszubildenden gemäß BBiG? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Anforderung in das Kästchen ein. [I] Teilnahme an außerbetrieblicher Ausbildung [1] Ärztliche Nachuntersuchung nach Ausbildungsende ~ Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen des Führen eines Tätigkeitsberichtes außerhalb der Arbeitszeit [[] Rückgabe der Ausbildungsmittel nach erfolgter Ausbildung 4.6 Aufgrund der Umstellung auf ein neues Zeit- und Gehaltsabrechnungssystem sind in der Personalabteilung der Bartolo GmbH gewisse Mehrarbeiten geplant, die über die normale wöchentliche Arbeitszeit der Mitarbeiter der Abteilung hinausgehen. Bei welcher der folgenden Einrichtungen muss der Personalleiter für besagte Mehrarbeit die Zustimmung einholen? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Einrichtung in das Kästchen ein. [I] Zuständige IHK [1] Berufsgenossenschaft ~ Betriebsrat der Bartolo Kommunale Gewerbeaufsicht [[] Örtliche Gewerkschaft 4.7 Auf Geräten Ihres PC-Arbeitspl atzes sind die folgenden Zeichen angebracht. Welches der folgenden Zeichen ist das vom Bundesumweltministerium zugelassene und geschützte Kennzeichen für besonders umweltverträgliche Produkte. Tragen Sie die Ziffer vor dem zutreffenden Zeichen in das Kästchen ein. 4.8 In der Bartolo GmbH soll zusätzlich zur Fachkraft für Arbeitssicherheit eine/ein Sicherheitsbeauftragte/-r aus den Reihen der nicht leitenden Angestellten bestellt werden. Welche der folgenden Aussagen trifft auf eine/-n Sicherheitsbeauftragte/-n zu? Tragen Sie die Ziffer vor der zutreffenden Aussage in das Kästchen ein. [I] Besitzt ein Weisungsrecht zur Durchsetzung von Unfallverhütungsvorschriften [1] Kann nach Eintritt eines Unfalls zur Rechenschaft gezogen werden CT1 Muss über die erforderliche sicherheitstechnische Fachkunde verfügen, z. B. als Sicherheitstechniker ausgebildet Macht Betriebsangehörige auf Unfallgefahren aufmerksam und berät zum Unfallschutz [[]Trägt dafür Sorge, die Betriebseinrichtungen der Unfallverhütungstechnik anzupassen PRÜFUNGSZEIT - NICHT BESTANDTEIL DER PRÜFUNG! Wie beurteilen Sie nach der Bearbeitung der Aufgaben die zur Verfügung stehende Prüfungszeit? [I] Sie hätte kürzer sein können. [1] Sie war angemessen. [JJ Sie hätte länger sein müssen. ZPA IT IK 16

Abschlussprüfung Sommer 2007

Abschlussprüfung Sommer 2007 Termin: Freitag, 11. Mai 27 Abschlussprüfung Sommer 27 IT-System-Elektroniker IT-System-Elektronikerin 119 Wirtschaftsund Sozialkunde 3 21 Aufgaben 6 Minuten Prüfungszeit 1 Punkte Bearbeitungshinweise

Mehr

2.2 Bereichsbezogene Personalverwaltung

2.2 Bereichsbezogene Personalverwaltung 235. Aufgabe Für das vergangene Geschäftsjahr liegen Ihnen folgende Daten vor: Eigenkapital am Anfang des Geschäftsjahres: Eigenkapital am Ende des Geschäftsjahres: Privatentnahmen während des Geschäftsjahres

Mehr

für die Teilnehmer an der kaufmännischen Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer im Winter 2015/16

für die Teilnehmer an der kaufmännischen Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer im Winter 2015/16 Hinweise für die Teilnehmer an der kaufmännischen Abschlussprüfung der Industrie- und Handelskammer im Winter 01/1 Im Folgenden finden Sie wichtige Hinweise zum Bearbeiten der nsätze, Beispiele für in

Mehr

Abs hlussprüfung Sommer 2008

Abs hlussprüfung Sommer 2008 Diese Kopfleiste unbedingt ausfüllen! Familienname, Vorname (bitte durch eine Leerspalte trennen, 1I 1 j 1 11 ~,IIIII Mittwoch, Mai 2008 Abs hlussprüfung Sommer 2008 Fa eh info rm ati ke r IF a eh info

Mehr

Abschlussprüfung Sommer 2007

Abschlussprüfung Sommer 2007 Termin : Freitag, 11. Ma i 2007 Abschlussprüfung Sommer 2007 Fach info rmati ker /F ach info rm ati ke ri n Anwendungsentwicklu ng 1196 Wi rtschaftsund Sozialku nde 21 Aufgaben 60 Minuten Prüfungszeit

Mehr

Abschlussprüfung Winter 2010/11

Abschlussprüfung Winter 2010/11 Termin: Mittwoch, 24. November 2010 Abschlussprüfung Winter 2010/11 Fachinformatiker/Fachinformatikerin Systemintegration 1197 3 Wirtschaftsund Sozialkunde 25 n 60 Minuten Prüfungszeit 100 Punkte Bearbeitungshinweise

Mehr

Abschlussprüfung Sommer 2010

Abschlussprüfung Sommer 2010 Diese Kopfleiste bitte unbedingt ausfüllen! Familienname, Vorname (bitte durch eine Leerspalte trennen, ä = ae etc.) Abschlussprüfung Sommer 010 Fachinformatiker/Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung

Mehr

Vernetztes Denken und Handeln. 2.1 Aufbauorganisation. 2.2 Ablauforganisation und Prozesse. 2.3 Optimierung von Arbeitsabläufen.

Vernetztes Denken und Handeln. 2.1 Aufbauorganisation. 2.2 Ablauforganisation und Prozesse. 2.3 Optimierung von Arbeitsabläufen. 2. Vernetztes Denken und Handeln 2 2.1 Aufbauorganisation 2.2 Ablauforganisation und Prozesse 2.3 Optimierung von Arbeitsabläufen 2. Vernetztes Denken und Handeln 3 Ich stelle meine Tätigkeit in den Zusammenhang

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

OXID esales Dokumentation

OXID esales Dokumentation OXID esales Dokumentation Installation des OXID eshop Mobile Theme und des Moduls OXID eshop Theme Switch Copyright Copyright 2014 OXID esales AG, Deutschland Die Vervielfältigung dieses Dokuments oder

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Information, Organisation und Management Prof. Dr. Dres. h.c. Arnold Picot Klausur zur Veranstaltung Wirtschaftsinformatik WS 2005/06 25.02.2006 Dauer:

Mehr

Abschlussprüfung Sommer 2004 Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) Ganzheitliche Aufgabe II Kernqualifikation

Abschlussprüfung Sommer 2004 Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) Ganzheitliche Aufgabe II Kernqualifikation Abschlussprüfung Sommer 2004 Fachinformatiker/-in (Fachrichtung Anwendungsentwicklung) Ganzheitliche Aufgabe II Kernqualifikation Ausgangssituation Die Fragen sollten in der Zeit von 90 Minuten beantwortet

Mehr

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund

Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Analyse und Redesign der Prozesse im Haushalts- und Finanzwesen der Technischen Universität Dortmund Hintergründe, Ziele, Vorgehensweise Forum Prozessmanagement 28. April 2010 Martin Hamschmidt Folke Meyer

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

für die Teilnehmer an der kaufmännischen Zwischenprüfung der Industrie- und Handelskammer im Herbst 2016

für die Teilnehmer an der kaufmännischen Zwischenprüfung der Industrie- und Handelskammer im Herbst 2016 Hinweise für die Teilnehmer an der kaufmännischen Zwischenprüfung der Industrie- und Handelskammer im Herbst 2016 Im Folgenden finden Sie wichtige Hinweise zum Bearbeiten der nsätze, Beispiele für alle

Mehr

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde

Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde Top-Prüfung WiSo Wirtschafts- und Sozialkunde 300 Testaufgaben inkl. Lösungen zur effektiven Prüfungsvorbereitung Top-Prüfung.de! Claus G. Ehlert Vorwort Dieses Buch dient zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

Mehr

SFirm32/HBCI und der KEN!Server

SFirm32/HBCI und der KEN!Server SFirm32/HBCI und der KEN!Server Kundenleitfaden Ausgabe März 2007 Version: 7.03.00 vom 19.03.2007 SFirm32-Version: 2.0k-SP1 BIVG Hannover, 2007, Kundenleitfaden - SFirm32/HBCI und der KEN!Server 1.1 Hinweise

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Musterzwischenprüfung Seite 1

Musterzwischenprüfung Seite 1 Musterzwischenprüfung Seite 1 Aufgabe 1 Steigungsverhältnisse (8 Punkte) Die nachfolgend genannten Bahnen überwinden eine Steigung von: a) Eisenbahn 25 b) Zahnradbahn 25% c) Drahtseilbahn 78% d) Seilbahn

Mehr

Servicefachkraft für Dialogmarketing Ausbildungsrahmenplan

Servicefachkraft für Dialogmarketing Ausbildungsrahmenplan Zu vermittelnde Fähigkeiten und Kenntnisse 1 Der Ausbildungsbetrieb ( 4 Nr. 1) 1.1 Stellung, Rechtsform und Struktur ( 4 Nr. 1.1) 1.2 Berufsbildung, arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Vorschriften (

Mehr

Projektabschlussbericht Zeitenerfassung

Projektabschlussbericht Zeitenerfassung Projektabschlussbericht Zeitenerfassung Thema der Projektarbeit Entwickeln einer softwaregestützten projektbezogenen Arbeitszeitenerfassung zur automatischen Rechnungserstellung Vollständiger Name Matthias

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft für Lagerlogistik

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft für Lagerlogistik Anlage 3 zu 17 Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung Fachkraft für Lagerlogistik - Sachliche Gliederung - Abschnitt I: Gemeinsame Fertigkeiten und Kenntnisse gemäß 3 Abs. 1 Lfd. 1 Berufsbildung,

Mehr

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur

Avantgarde www.avantgarde-vs.de. Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur Avantgarde www.avantgarde-vs.de Avantgarde 3.0 User s Guide Benutzerhandbuch Guide de L utilisateur ING.-BÜRO JOACHIM NÜß Kremser Straße 25 D-78052 Villingen-Schwenningen Copyright: 2010 ING.-BÜRO JOACHIM

Mehr

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung

Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Zeitliche und sachliche Gliederung der Berufsausbildung Anlage zum Berufsausbildungsvertrag Ausbildungsplan Der zeitliche und sachlich gegliederte Ausbildungsplan ist Bestandteil des Ausbildungsvertrages

Mehr

Kaufmann/-frau im Einzelhandel

Kaufmann/-frau im Einzelhandel Kaufmann/-frau im Einzelhandel Inhalte: 1. Prüfungsablauf schriftlich und mündlich 1.1 Einladung zur Prüfung 2. Prüfungsaufgaben 2.1 Gebundene Aufgaben 2.2 Ungebundene Aufgaben 2.3 Handlungsorientierte

Mehr

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement

DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagement Handbroschüre 2012 Unser Qualliitätsmanagement zur Anallyse und Darstellllung verfügbarer Ressourcen Nach erfolgreicher Einführung und Umsetzung des Qualitätsmanagementsystem

Mehr

Abschlussprüfung Somm r 00

Abschlussprüfung Somm r 00 Termin: Mittwoch, 7. Mai 2008 Abschlussprüfung Somm r 00 Fa chi n form a t i k er /F ach i n form ati ke ri n Anwendungsentwicklung 1196 Wirtschaftsund Sozialkunde 22 Aufgaben 60 Minuten Prüfungszeit 100

Mehr

Referat von Sonja Trotter Klasse: E2IT1 Datum Jan. 2003. Subnetting

Referat von Sonja Trotter Klasse: E2IT1 Datum Jan. 2003. Subnetting Referat von Sonja Trotter Klasse: E2IT1 Datum Jan. 2003 Subnetting Einleitung Thema dieser Ausarbeitung ist Subnetting Ganz zu Beginn werden die zum Verständnis der Ausführung notwendigen Fachbegriffe

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

VPN-System Benutzerhandbuch

VPN-System Benutzerhandbuch VPN-System Benutzerhandbuch Inhalt Einleitung Antiviren-Software 5 Einsatzgebiete 6 Web Connect Navigationsleiste 8 Sitzungsdauer 9 Weblesezeichen 9 Junos Pulse VPN-Client Download Bereich 9 Navigationshilfe

Mehr

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com.

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com. O&O DiskImage Copyrights Text, Abbildungen und Beispiele wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Der Herausgeber übernimmt für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische noch irgendeine

Mehr

suva In wenigen Schritten zum Gefahren-Portfolio Einleitung

suva In wenigen Schritten zum Gefahren-Portfolio Einleitung suva In wenigen Schritten zum Gefahren-Portfolio Einleitung Die Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten VUV (Artikel 11a) verpflichtet den Arbeitgeber, Arbeitsärzte und andere

Mehr

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip

2. Festlegen der Sicherungsart Seite 6 Sicherung 1:1, Überschreiben Sicherung 1:1, Neuer Ordner Sicherung komprimiert mit WinZip dsbüro: pcbackup Achtung: Dieses Programm versteht sich nicht als hochprofessionelles Datenbackup-System, aber es sichert in einfachster Weise per Mausklick Ihre Daten. Installation erfolgt durch Setup.

Mehr

Setzen Sie den Unternehmenslizenzmanager CD. Bereits durchgeführte Lizenzaktivierung

Setzen Sie den Unternehmenslizenzmanager CD. Bereits durchgeführte Lizenzaktivierung Die aktuelle Version bietet einige neue Funktio nen, die neben dem Export von Daten, z. B. aus der IDEA Historie, der Projekt übersicht oder den Pivot Tabellen, in andere Formate auch die Anwendung der

Mehr

Vorbemerkungen. Von der Version 5.0.0 unterscheidet sich die Version 5.1.5-W u.a. durch folgende Merkmale:

Vorbemerkungen. Von der Version 5.0.0 unterscheidet sich die Version 5.1.5-W u.a. durch folgende Merkmale: Vorbemerkungen Sie erhalten hiermit die Multi-User-Version CUBUS 5.1.5-W, die Mehrplatz-Version des Dialogprogramms zur Erstellung von ärztlichen Berichten an Versicherungsgesellschaften. Sollten Sie bereits

Mehr

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Aufgabenheft Termin: 04.03.2015, 09:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Aufbau der Klausur Pflichtaufgabe Maximale Punktzahl: 34 Wahlpflichtaufgabe

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Thüringer Landesverwaltungsamt - zuständige Stelle nach 73 BBiG -

Thüringer Landesverwaltungsamt - zuständige Stelle nach 73 BBiG - Thüringer Landesverwaltungsamt - zuständige Stelle nach 73 BBiG - Seitenzahl 6 (mit Deckblatt) Kennziffer Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellter für Bürokommunikation am 19.05.2008 1. Prüfungsarbeit:

Mehr

Haushaltswesen und Beschaffung

Haushaltswesen und Beschaffung Verwaltungsakademie Berlin Zuständige Stelle nach dem Berufsbildungsgesetz Zwischenprüfung Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/r Prüfungskennzahl: VfA 2014 P3 / Berlin, den 27.01.2014 Begonnen:

Mehr

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Basisseminar 6 Organisation. Christiane Pätzold Personalentwicklung & Organisationsberatung

Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Basisseminar 6 Organisation. Christiane Pätzold Personalentwicklung & Organisationsberatung Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) Basisseminar 6 Organisation Christiane Pätzold Personalentwicklung & Organisationsberatung Betriebliche Organisation Definition: Ist die Art und Weise,

Mehr

Datenbanken für Online Untersuchungen

Datenbanken für Online Untersuchungen Datenbanken für Online Untersuchungen Im vorliegenden Text wird die Verwendung einer MySQL Datenbank für Online Untersuchungen beschrieben. Es wird davon ausgegangen, dass die Untersuchung aus mehreren

Mehr

Pricing-Intelligence-Studie 2012

Pricing-Intelligence-Studie 2012 Christian Schieder, Kerstin Lorenz Technische Universität Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik II insb. Anwendungssysteme und Systementwicklung Pricing-Intelligence-Studie 2012 Vorwort Technische Universität

Mehr

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8

Managementhandbuch. und. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information. Datei: QM- Handbuch erstellt: 24.06.08/MR Stand: 0835 Seite 1 von 8 und s.r.o. unterliegt dem Änderungsdienst nur zur Information Seite 1 von 8 Anwendungsbereich Der Anwendungsbereich dieses QM-Systems bezieht sich auf das Unternehmen: LNT Automation GmbH Hans-Paul-Kaysser-Strasse

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern

Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern 082-14-1013-0 Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Prüfungsteilnehmer-Nummer Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Handlungsbereich Kranken- und

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 21.09.2012 Prüfungsdauer:

Mehr

ecadfem Hinweise zum Setup Christian Meyer Stefan Halbritter 12/2012

ecadfem Hinweise zum Setup Christian Meyer Stefan Halbritter 12/2012 ecadfem Hinweise zum Setup Christian Meyer Stefan Halbritter 12/2012 Inhalt Voraussetzungen Funktion Freischaltung Software Netzwerkverbindung Installation Freischaltung User-Kennung IP-Kennung lokaler

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG -

Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG - Thüringer Landesverwaltungsamt - Zuständige Stelle nach 73 BBiG - Seitenzahl Kennziffer 5 (mit Deckblatt) Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachangestellter für Bürokommunikation am 21. Mai 2012 1.

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro inkl. Modul Arbeitsplatz+ Thema Netzwerkinstallation Version/Datum 15.00.03.100 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist

Mehr

Kaufmann / Kauffrau für Bürokommunikation

Kaufmann / Kauffrau für Bürokommunikation Zita Engel Prof. Dr. Gerald Merkl Hans Schlotthauer Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Kaufmann / Kauffrau für Bürokommunikation 410 programmierte Übungsaufgaben 12 ungebundene Aufgaben 96 programmierte

Mehr

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert Maika Büschenfeldt Datenbanken: Skript 1 1. Was ist eine relationale Datenbank? In Datenbanken können umfangreiche Datenbestände strukturiert abgelegt werden. Das Konzept relationaler Datenbanken soll

Mehr

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten

toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear Die Verbindung aller Systemwelten toolwear schlägt als erstes Programm seiner Art die Brücke zwischen den unterschiedlichsten Rechnersystemen. toolwear ist ein branchenneutrales Produkt. Systemarchitekturen

Mehr

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de

VisiScan 2011 für cobra 2011 www.papyrus-gmbh.de Überblick Mit VisiScan für cobra scannen Sie Adressen von Visitenkarten direkt in Ihre Adress PLUS- bzw. CRM-Datenbank. Unterstützte Programmversionen cobra Adress PLUS cobra Adress PLUS/CRM 2011 Ältere

Mehr

Top-Prüfung. Bürokauffrau / -mann

Top-Prüfung. Bürokauffrau / -mann Top-Prüfung Bürokauffrau / -mann 350 Testaufgaben zur Prüfungsvorbereitung inkl. Lösungen Bürowirtschaft - 90 Fragen Rechnungswesen - 110 Fragen Wirtschafts- und Sozialkunde - 150 Fragen Top-Prüfung.de

Mehr

Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics

Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics Bedienungshandbuch Software SystemDiagnostics Glückwunsch, Sie haben sich für ein innovatives Produkt von Fujitsu entschieden. Aktuelle Informationen zu unseren Produkten, Tipps, Updates usw. finden Sie

Mehr

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten. BCM (Business Continuity Management)

Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten. BCM (Business Continuity Management) Bestimmungen zur Kontrolle externer Lieferanten BCM (Business Continuity Management) BCM- Bestimmungen Beschreibung BCM-Tiers Recovery Time Objective Über die Bedeutung 1. Business- Continuity- Management-

Mehr

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Name Straße PLZ, Ort IWW Studienprogramm Aufbaustudium Abschlussklausur zum Modul XXIII

Mehr

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Technische Mitteilung Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Informationen zum Dokument Kurzbeschreibung Dieses Dokument gibt Hinweise zur Konfiguration des RDBMS Oracle und von VIP ContentManager

Mehr

Information Security Policy für Geschäftspartner

Information Security Policy für Geschäftspartner safe data, great business. Information Security Policy für Geschäftspartner Raiffeisen Informatik Center Steiermark Raiffeisen Rechenzentrum Dokument Eigentümer Version 1.3 Versionsdatum 22.08.2013 Status

Mehr

(Inoffizielle Übersetzung)

(Inoffizielle Übersetzung) Luxemburg, im Dezember 2004 *HVHW]YRP$SULO EHUGLH=XODVVXQJ YRQQDW UOLFKHQ3HUVRQHQRGHUMXULVWLVFKHQ3HUVRQHQGHV 3ULYDWUHFKWVRGHUGHV IIHQWOLFKHQ5HFKWVPLW$XVQDKPHGHV6WDDWHV I UGLH'XUFKI KUXQJWHFKQLVFKHU)RUVFKXQJVXQG

Mehr

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012

Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Installationscheckliste Pervasive Server Engine Version 7.94, Stand 16.10.2012 Pervasive Server Engine Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten

Mehr

Technische Informatik - Eine Einführung

Technische Informatik - Eine Einführung Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Fachbereich Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Technische Informatik Prof. P. Molitor Ausgabe: 2005-02-21 Abgabe: 2005-02-21 Technische Informatik - Eine

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Qualitätsmanagement ISO 9001

Qualitätsmanagement ISO 9001 Qualitätsmanagement ISO 9001 Vorteile und Nutzen der Normenreihe in Ihrer Anwaltskanzlei Die Bedeutung der ISO 9001 Unternehmen befinden sich im Umbruch, traditionsreiche Produktionsstandorte werden aufgegeben,

Mehr

Praktischer Datenschutz

Praktischer Datenschutz Praktischer Datenschutz Heiko Behrendt Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Kiel ULD72@datenschutzzentrum.de Praktischer Datenschutz 1 Themen 1. Behördlicher und betrieblicher

Mehr

Excel-Kurs: Handout Schülervertretung [Name der Schule]

Excel-Kurs: Handout Schülervertretung [Name der Schule] Schülervertretung 1.0 Wann benötigt man Excel? Zur Berechnung von Funktionen Darstellung von Funktionen mit Diagrammen Abhängigkeiten darstellen Daten sortieren und vieles mehr! 2.0 Arbeitsoberfläche Bearbeitungszeile

Mehr

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl.

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl. Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Wintersemester 2009/2010, 11. Februar 2010 Name,

Mehr

2. Die Auswahl der Prüfung oder eines Prüfungsteils

2. Die Auswahl der Prüfung oder eines Prüfungsteils 1. Anmeldung Hinweise für Prüfungsteilnehmer: Anleitung zur Benutzung des Wenn Sie keine Erfahrung im Umgang mit einer Maus oder einer Computertastatur haben, melden Sie sich bitte bei der Prüfungsleitung.

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

Installation von PRAXIDENT-KFO auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute

Installation von PRAXIDENT-KFO auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute Installation von PRAXIDENT-KFO auf einem neuen Server oder Einzelplatzrechner mit Übernahme von Daten für Fachleute Datenverarbeitung GdbR Wredestraße 11 90431 Nürnberg Telefon 09 11/611 555 Fax 09 11/61

Mehr

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM

Server-Eye. Stand 30.07.2013 WWW.REDDOXX.COM Server-Eye Stand 30.07.2013 Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: info@reddoxx.com Internet: http://www.reddoxx.com

Mehr

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS

Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik. Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement für Ihre Tierarztpraxis / Tierklinik Wege zur GVP-/ISO-Zertifizierung Unterstützung bei der Einführung Ihres QMS Qualitätsmanagement in der tierärztlichen Praxis/Klinik Was ist QM?

Mehr

Herzlich Willkommen zu Ab in die Prüfung

Herzlich Willkommen zu Ab in die Prüfung Abteilung Büroberufe Herzlich Willkommen zu Prüfung Bitte nicht stören! 1 Abteilung Büroberufe Der Prüfungsablauf Teil 1: Die schriftliche Prüfung (WISO, BÜWI, BL oder RW) Teil 2: Die praktische Prüfung

Mehr

easyident Configurator 1.0

easyident Configurator 1.0 easyident Configurator 1.0 Der easyident Configurator ist ein Programm zur Verwaltung von Transpondern und zur Konfiguration von easyident Modulen. Dazu werden die Transponder und Module zuerst in einer

Mehr

Hinweise: Das I. Jour Fixe 2009 steht unter dem Motto. Gas geben in der Krise!

Hinweise: Das I. Jour Fixe 2009 steht unter dem Motto. Gas geben in der Krise! Hinweise: Das I. Jour Fixe 2009 steht unter dem Motto Gas geben in der Krise! Neue Ideen und Strategien für die Mitglieder der Beratergruppe Strategie e.v. und deren Kunden werden vorgestellt. Hier mein

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien

Whitepaper. Produkt: combit Relationship Manager / address manager. Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit Relationship Manager / address manager Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien Dateiabgleich im Netzwerk über Offlinedateien

Mehr

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. orgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Seite Klassische Unternehmensmodelle Unternehmensmodell:

Mehr

bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin

bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin Willkommen bei DATEV Unterwegs in der Cloud sicher? Torsten Wunderlich, Leiter DATEV-Informationsbüro Berlin Was nutzen Sie heute schon in der Cloud? Mobil Privat-PC Gmail Deutsche Bank Flickr Wikipedia

Mehr

Klausur Datenbanksysteme

Klausur Datenbanksysteme Prüfung Datenbanksysteme, 31.Jan. 2003 S. 1 Klausur Datenbanksysteme Name: Matrikel-Nr.: Studiengang: Aufgabenblatt nicht vor Beginn der Prüfung umdrehen! Prüfer: Prof. Dr. Martin Hulin Dauer: 90 Minuten

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

How to do? Projekte - Zeiterfassung

How to do? Projekte - Zeiterfassung How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen.

Im Falle der Neueingabe müssen Sie in dem nachfolgendem Formular die Datenquelle auswählen und die Art der Prüfung festlegen. Ereignismanager Ereignismanager Ereignismanager - Grundsätzliches Allgemeines Mit Hilfe des Ereignismanagers können Sie Feldeingaben (bei Neueingaben oder Änderungen) überprüfen lassen. Sie können für

Mehr

Hinweise für Schüler

Hinweise für Schüler Abitur 2003 Datenverarbeitung und Informatik Gk Seite 2 Hinweise für Schüler Aufgabenauswahl: Aufgabe 1 Hardware/Software/ Tabellenkalkulation (Multimediawettbewerb) Seiten 3/4 Aufgabe 2 Programmierung

Mehr

Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012

Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012 Aus- und Fortbildungsinstitut des Landes Sachsen-Anhalt als zuständige Stelle nach BBiG Kenn-Nr. Zwischenprüfung 2014 im Ausbildungsberuf Fachangestellte(r) für Bürokommunikation Einstellungsjahrgang 2012

Mehr

FernUniversität in Hagen März 2013 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen März 2013 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen März 2013 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Name: Vorname: Unterschrift: Klausur im Hauptstudium: Grundlagen des Marketing Modulnummer: 31621 Aufgabe 1 2 3 4 Gesamt maximale

Mehr

Projektmanagement Aufgabenstellung

Projektmanagement Aufgabenstellung Modulprüfungen SVF-ASFC Ausgabe Herbst 2010 Projektmanagement Aufgabenstellung Dauer der Prüfung: 60 Minuten Erlaubte Hilfsmittel: keine Kleben Sie Ihre Prüfungsmarke hier auf! Punkte: Note: Unterschrift

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Webseitennavigation mit dem Content-Management-System Imperia. Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Webseitennavigation mit dem Content-Management-System Imperia. Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster Webseitennavigation mit dem Content-Management-System Imperia Zentrum für Informationsverarbeitung Westfälische Wilhelms-Universität Münster 10. Januar 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 4 2. Rubrikenstruktur

Mehr

Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012. Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5

Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012. Modul Arbeitsplatz+ 1 von 5 Software WISO Mein Büro Thema Netzwerkinstallation Version / Datum 12.00.05.100 / 05.07.2012 Modul Arbeitsplatz+ Zur Nutzung der Netzwerkfähigkeit ist seit der Jahresversion 2012 das Modul Arbeitsplatz+

Mehr

Prüfungsaufgaben in den Ausbildungsberufen der Geoinformationstechnologie -Geomatiker/Geomatikerin und Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin-

Prüfungsaufgaben in den Ausbildungsberufen der Geoinformationstechnologie -Geomatiker/Geomatikerin und Vermessungstechniker/Vermessungstechnikerin- LGLN, Zentrale Aufgaben Postfach 51 04 50, 30634 Hannover Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen Zuständige Stelle für die Berufsbildung in der Geoinformationstechnologie Prüfungsaufgaben

Mehr

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird.

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird. IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 42 42, F +41 41 228 42 43 www.hslu.ch Luzern, 5. August 2015 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt, wie mit

Mehr

Software Engineering Analyse und Analysemuster

Software Engineering Analyse und Analysemuster Software Engineering Analyse und Analysemuster Prof. Adrian A. Müller, PMP, PSM 1, CSM Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik 1 Klassendiagramme in der Analyse Im Rahmen der Anforderungsanalyse

Mehr

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu H. Tornsdorf М. Tornsdorf Das große Buch zu DATA BECKER Inhaltsverzeichnis 1.1 Starten von MS-DOS 24 1.2 Erste Arbeiten auf der Kommandooberfläche 27 1.2.1 Dateien anzeigen 31 1.2.2 Dateien kopieren 38

Mehr

Gemeinsamer Bericht. des Vorstandes der SEVEN PRINCIPLES AG. und. der Geschäftsführung der 7P ERP Consulting GmbH

Gemeinsamer Bericht. des Vorstandes der SEVEN PRINCIPLES AG. und. der Geschäftsführung der 7P ERP Consulting GmbH Gemeinsamer Bericht des Vorstandes der SEVEN PRINCIPLES AG und der Geschäftsführung der 7P ERP Consulting GmbH entsprechend 293a, 295 Abs. 1 Satz 2 Aktiengesetz (AktG) über die Änderung des Beherrschungs-

Mehr

Ganzheitliche Aufgabe I (FI [AE]) - Sommer 2000

Ganzheitliche Aufgabe I (FI [AE]) - Sommer 2000 Ganzheitliche Aufgabe I (FI [AE]) - Sommer 2000 Die Fragen sollten in der Zeit von 90 Minuten beantwortet werden! Ausgangsituation Sie feiern den Erfolg Ihrer Abschlussprüfung in einer Pizzeria mit angeschlossenem

Mehr