Software-Ergonomie am Beispiel von Webdesign

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1 Software-Ergonomie am Beispiel Referenten: Alireza Salemi, Martin Piayda

2 Was erwartet uns jetzt? 1. Was ist Software Ergonomie? 2. Ergonomische Maßnahmen 3. Normen und wofür? 4. Psychologische Auswirkungen 5. Anforderungen 6. E-Commerce-Prozess 7. Entwicklung und Struktur 8. DELL 9. Thesen Folie 2 / 29

3 Was ist Software-Ergonomie Ziel : Anpassung der Eigenschaften eines Dialogsystems an die psychischen Eigenschaften der damit arbeitenden Menschen (These 1&2) Effiziente Nutzbarkeit des Inhaltes Effektive und schnelle Darstellung der gewünschten Informationen Folie 3 / 29

4 Ergonomische Maßnahmen Einführung von Normen Bestimmten technischen Stand als Leitfaden Erleichtern die Interaktion Kunde Verkäufer Forderungen an Design einer Seite (These 3) Folie 4 / 29

5 ISO-Normen Richtlinien zur Gebrauchstauglichkeit Informationsdarstellung Benutzerführung Folie 5 / 29

6 ISO-Normen Dialogführung - Menüs -Kommandosprachen - direkte Manipulation - Bildschirmformulare Benutzerorientierte Gestaltung von interaktiven Systemen Folie 6 / 29

7 Psychologische Grundlagen Psychische Belastungen -psychische Ermüdung - Stresszustände - Sättigungsgefühle oder Monotoniezustände Richtlinien zur Gebrauchstauglichkeit - Ergonomischen QoS an eine Software Folie 7 / 29

8 WWW-Seiten & Psychologie Gruppierung von Information - Fluchtlinien, Alignierung und Abstände Gestaltung von Masken - Reduzierung von Fluchtlinien - Ausrichtung der Bildschirmelemente Definiert Regeln für den Einsatz - Farben, Farbkombinationen - Schriftarten, Schriftgrössen Folie 8 / 29

9 Anforderungen & Ergonomie Aufgabenangemessenheit Erwartungskonformität Selbstbeschreibungsfähigkeit Steuerbarkeit Folie 9 / 29

10 Anforderungen & Ergonomie Fehlertoleranz Individualisierbarkeit Lernförderlichkeit Folie 10 / 29

11 E-Commerce-Dienstleistung als Prozess Analysephasen Anforderungsanalyse Entwicklung Einführung : Integrationsprobleme Wartung und Verbesserung : Zusatzintegration Folie 11 / 29

12 E-Commerce-Dienstleistung als Prozess Schema 1.1 Folie 12 / 29

13 Die Perfekte Seite erfüllt alle Normkriterien ist kinderleicht zu bedienen bietet immer Hilfe und Tutorien ist anpassbar ist immer aktuell Folie 13 / 29

14 Die Perfekte Seite sieht so aus : Schema 1.2 Folie 14 / 29

15 Designer Programmierer See you, SeeMe Software Unternehmen System-Analytiker SW-Tester Software- Ergonom Kunde Design des Internetauftritts Programmierung der Funktionalität Qualitätskontrolle Aktivitäten der Internetauftriffserstellung Überprüfung des Designs. Berücksichtigung Von ISO-Normen Analyse des Pflichtenhefts Homepage Schema 1.3 (Eigenbearbeitung) Folie 15 / 29

16 Beispielshop These 4 Folie 16 / 29

17 Folie 17 / 29

18 Folie 18 / 29

19 Folie 19 / 29

20 Folie 20 / 29

21 Folie 21 / 29

22 Folie 22 / 29

23 Folie 23 / 29

24 Empirie GFT Spezialisten aus den Bereichen IT- Consulting, Human-Computer-Interface- Design und Technologie Folie 24 / 29

25 Empirische Ergebnisse Normen nicht immer umgesetzt Look & Feel Vorgehen Wissen über Normen nicht vollständig intuitive Ergonomie-Lösungen Kundenorientiert Projektmitarbeiter = Testbenutzer Folie 25 / 29

26 Diskussion These 1:Normen braucht man eigentlich nicht. Man folgt ihnen schon intuitiv. These 2: Jeder Webdesigner für E-Business weiß genau, worauf es beim Design ankommt These 3: Normen machen das Leben nur schwer. These 4: Wenn jemand etwas bei mir kaufen will, so muss er sich zwangsläufig zurecht finden. These 5: Thesen sind doch völlig unrealistisch! (freie These für Diskussion) Folie 26 / 29

27 Also Wir finden Normen gut, weil : - Sie geben Analyseaspekte - Bringen Design auf einen Nenner - Geben Entwicklungsanreiz - Bieten indirekt Überblick über mögliche Probleme Folie 27 / 29

28 Ende Ein Grundlagenvortrag von Alireza Salemi Martin Piayda Folie 28 / 29

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