Konzern-Geschäftsbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzern-Geschäftsbericht"

Transkript

1 Konzern-Geschäftsbericht 2009 B S H B O S C H U N D S I E M E N S H A U S G E R Ä T E G M B H

2 Internationale Zeichen für Leistung, Qualität und Verantwortung Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren der BSH sind ihre starken Marken und deren Akzeptanz bei den Kunden. Bosch steht weltweit für mehr Lebensqualität durch innovative Technik. Siemens-Hausgeräte verkörpern die Faszination der technologischen Avantgarde und den expressiven Lebensstil des modernen Menschen. Ergänzt werden die Hauptmarken Bosch und Siemens durch die Premiummarken Neff und Gaggenau sowie neun weitere Spezial- und Regionalmarken, die genau auf die Wünsche der verschiedenen Zielgruppen zugeschnitten sind. Sie alle sind der Garant für ein wertvolles Produkt, das nicht nur besten Komfort bietet, sondern auch durch Energieeffizienz und sparsamsten Verbrauch dazu beiträgt, unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten.

3 Hauptmarken Spezialmarken Regionalmarken

4 Konzern-Geschäftsbericht 2009 Die BSH ist fit für die Zukunft durch gezielte Investitionen in Wachstumsmärkte, durch die konsequente Pflege ihrer weltweit begehrten Marken und durch eine Produktpolitik, die Maßstäbe setzt in Qualität, Ressourcenschonung und Kundennutzen. Starke Marken, starke Produkte und Technologien, starke Qualität. Starke Zukunftsaussichten.

5

6 I N H A L T Vorwort Innovation ist kein Zufall Natürlich geht es nicht ohne den genialen Einfall, aber neue Ideen zu entwickeln ist in erster Linie ein hartes Stück Arbeit. Die BSH schafft systematisch die Vor aus setzung dafür, dass bahnbrechende Innovationen entstehen können. Im Trend der Zeit Die Produkte der BSH erfüllen Wünsche und die sind bekanntlich vielfältig. Und sie folgen gewissen Trends: Die Themen Umwelt und Lifestyle stehen dabei ganz oben. Investitionen in die Zukunft Wer auch morgen noch Erfolg haben will, muss heute investieren. Das macht die BSH. Und als nachhaltigstes Unternehmen Deutschlands macht sie es natürlich nachhaltig. Die Vermessung der Zufriedenheit Abwechslung. Jeden Tag eine neue Herausforderung. Gutes Arbeitsklima. Jeder Mitarbeiter versteht unter einem guten Arbeitsplatz etwas anderes. Die BSH hat in ihrer Mitarbeiterbefragung die Zufriedenheit und Identifikation ihrer Mitarbeiter untersucht Konzern-Kennzahlen Bericht des Aufsichtsrats Geschäftsführung, Aufsichtsrat Lagebericht Geschäftsverlauf Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Voraussichtliche Entwicklung Konzernabschluss Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Konzern-Gesamtergebnisrechnung Konzernbilanz Konzern-Kapitalflussrechnung Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung Anhang zum Konzernabschluss Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung zur Bilanz Erläuterung zu Finanzinstrumenten Erläuterung zur Bilanz Entwicklung des Konzernanlagevermögens Anteilsbesitz der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Mehrjahresübersicht

7 4 Der Erfolg unserer super effizienten Hausgeräte ist der Erfolg einer klaren strategischen Weichenstellung. Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH.

8 V O R W O R T 5 Nachhaltig erfolgreich Wenn wir das Jahr 2009 betrachten, können wir sehr zufrieden sein. Das weltweite Geschäftsklima hat sich seit Mitte 2009 wieder deutlich aufgehellt und die BSH hat die Chancen, die sich damit geboten haben, konsequent genutzt. Natürlich sind die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturrückgangs in vielen Ländern nach wie vor spürbar. Unser Konzernumsatz ist dadurch im Vergleich zum Vorjahr auch währungsbereinigt um 1,4 Prozent zurückgegangen. Aber wir können eine Vielzahl von Erfolgen vorweisen, auf die wir stolz sind und die uns zuversichtlich in die Zukunft blicken lassen. So haben wir in vielen Ländern weitere Marktanteile hinzugewonnen. Die Anzahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist im Wesentlichen konstant ge blieben. Wir freuen uns besonders darüber, dass wir in Deutschland an keinem einzigen Standort Kurzarbeit einführen mussten. Und unser Ergebnis hat sich konzernweit verbessert. Erfolg durch Energieeffizienz Das Jahr 2009 war geprägt durch eine Fülle von Produktinnovationen, die sich überzeugend im Markt durchsetzen konnten. Eine klare Stärke der BSH ist hier der Premiumbereich. Äußerst positiv entwickelte sich dabei das Geschäft mit den Produkten, die sich durch besondere Sparsamkeit und Energieeffizienz auszeichnen. In Europa konnten wir den Absatz dieser supereffizienten Hausgeräte, die uns in vielen Fällen eine Alleinstellung sichern, im Vergleich zum Vorjahr verdrei - fachen. Diese Geräte machen inzwischen einen bedeutenden Anteil an unserem Gesamtabsatz, noch mehr an unserem Gesamtumsatz aus. Energieeffizienz ist ein klarer Trend. Gerade in schwierigen Zeiten ach ten die Verbraucher sehr genau darauf, was sie kaufen. Sie sind bereit, für qualitativ hochwertige und sparsame Geräte mehr aus zu - geben und das nicht nur in Westeuropa, sondern auch in der Türkei, in Amerika, in Osteuropa und China. Wir setzen hier mit unseren Pro dukten immer wieder Maßstäbe für die gesamte Branche. So verbrauchen beispielsweise unsere Geschirrspüler bis zu 43 Prozent und un sere Kühlgeräte sogar bis zu 74 Prozent weniger Energie als vergleichbare Geräte vor 15 Jahren. Diese großartige Leistung wird von den Kunden honoriert und sie findet auch die Anerkennung von Verbänden, Wirtschaft und Politik, wie sich in einer Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für unsere Fabriken und unsere Produkte beispielsweise durch die Verleihung des hochrangigen Innovationspreises für Klima und Umwelt zeigt.

9 6 Die Geschäftsführung der BSH (von links nach rechts): Johannes Närger, Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Jean Dufour, Winfried Seitz.

10 V O R W O R T 7 Mit Innovationen der Branche voraus Unser Erfolg ist kein Zufall. Er ist einerseits das Ergebnis einer kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Seit Jahren bauen wir den Entwicklungsbereich in unserem Unternehmen systematisch aus und auch im Jahr 2009 haben wir hier weiter investiert. Inzwischen arbeiten in der BSH fast Mitarbeiter an der Entwicklung neuer Produkte. Wir haben den Anspruch, mit unseren Innovationen den weltweiten Hausgerätemarkt als treibende Kraft zu bestimmen. Deshalb wurde in unserem Haus ein umfassender Innovationsprozess implementiert, in den konzernweit alle Funktionsbereiche eingebunden sind und der unsere gesamte Unternehmenskultur prägt. So gelingt es uns, innovative Produkte genau auf die Wünsche der Kunden abzustimmen und sie noch früher auf den Markt zu bringen. Und so werden wir als technologischer Vorreiter dauerhaft unsere führende Stellung und unseren Markteinfluss sichern. Mit unseren starken Marken, denen die Menschen weltweit vertrauen, haben wir dafür die besten Voraussetzungen. Das Prinzip Nachhaltigkeit Der Erfolg der supereffizienten Hausgeräte ist aber auch ein Erfolg einer klaren strategischen Weichenstellung. Seit mehreren Jahren richten wir unser Sortiment gezielt auf diese Höchsteffizienzklassen aus und sehr viel länger schon orientiert sich unser gesamtes unternehmerisches Handeln am Prinzip der Nachhaltigkeit. Das bedeutet konkret, dass wir mit Investitionen langfristig den Wert unseres Unternehmens steigern; dass wir die Prozesse und Rahmenbedingungen so gestalten, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihr Potenzial und ihre Arbeitskraft optimal entfalten können; dass wir konzernweit Standards setzen, die eine möglichst umwelt- und ressourcenschonende Produktion gewährleisten. Und eben dass wir uns mit unseren sparsamen und qualitativ hochwertigen Produkten langfristig einen Wettbewerbsvorteil erarbeiten. Damit sichern wir nicht nur heute und morgen unseren wirtschaftlichen Erfolg. Wir übernehmen gleichzeitig Verantwortung für unsere Gesellschaft und für die Zukunft unseres Planeten. Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet Jean Dufour Johannes Närger Winfried Seitz

11 Innovation ist kein Zufall Natürlich geht es nicht ohne den genialen Einfall, aber neue Ideen zu entwickeln ist in erster Linie ein hartes Stück Arbeit. Die BSH schafft systematisch die Vor - aus setzung dafür, dass bahnbrechende Innovationen entstehen können.

12

13 10 Ideen für morgen und übermorgen Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, Dr. Carsten Stelzer, BSH-Produktbereichsleiter Spülen, Dr. Werner Schnapp auf, Haupt - geschäftsführer des BDI, und Prof. Dr. Klaus Töpfer bei der Verleihung des Innovationspreises Klima und Umwelt an die BSH. Zeolith der siedende Stein, so nannte der schwedische Mineraloge Baron Axel Fredrick von Cronstedt vor mehr als 250 Jahren ein helles Mineral, das beim Erhitzen brausendes Wasser abgibt. Vor einigen Jahren geriet Zeolith auch in den Fokus der Entwickler aus der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH. Zeolith ist in der Lage, 25 Prozent seines Trockengewichtes an Wasser aufzunehmen und beim Erwärmen wieder abzugeben, ein Effekt so dachte man sich, der für ein Unternehmen, das unter anderem Geräte zum Geschirrspülen herstellt, durchaus interessant ist. Noch war aber nicht klar, wo man es einmal einsetzen könnte. Es brauchte mehrere Jahre Tüftelei, Laborversuche, Entwicklungsarbeit, in deren Folge rund 20 Patente angemeldet wurden, dann war die branchenweite Innovation perfekt: Geschirrspüler mit Zeolith -Trocknungssystem. Die neuen Geräte wurden auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt und der Erfolg war bahnbrechend. Inzwischen hat die Stiftung Warentest mit Langzeittests bestätigt, dass die Zeolith -Technik ihre Leistungsfähigkeit auch nach Spülgängen behält. Die Weltneuheit wurde in der Kategorie Produktund Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz mit dem erstmals verliehenen Innovationspreis für Klima und Umwelt ausgezeichnet, der dem BSH-Team am 11. Februar 2010 persönlich von Umweltminister Dr. Norbert Röttgen überreicht wurde. Das Mineral sieht eher unscheinbar aus, trotzdem ist es die Basis für eine bahnbrechende Produktinnovation BSH-Produktmanager Ralf Lohmann (links) und Michael Rosenbauer, Entwicklungschef im Produktbereich Geschirrspüler.

14 I N N O V A T I O N S M A N A G E M E N T 11 Ein Riesenschritt nach vorne Die Entscheidung zum Bau der Geschirrspüler mit Zeolith -Trocknungssystem fiel im Rahmen des Innovationsmanagements der BSH etwa drei Jahre vor der Markteinführung. Nach Abwägung aller Pros und Contras stand man vor der Frage, ob man es wirklich wagen sollte, ein Gestein, das wenige Jahre vorher lediglich in der chemischen Industrie für die Herstellung von Katalysatoren, als Wasserenthärter, Badezusatz oder Filter für Aquarien zum Einsatz kam, in den Massenmarkt zu bringen. Zunächst war zu beweisen, dass das Ganze nicht nur in zehn mal zehn Meter großen Containern funktioniert, sondern eben auch in einem kleinen Kästchen innerhalb des Geschirrspülers. Und das auch noch bei entsprechender Langlebigkeit des Produkts. Wir haben hier einen Riesenschritt nach vorne gemacht, kein anderer Hersteller hat ein Gerät, das so innovativ, so umwelt- und ressourcenschonend ist, erläutert mit einem gewissen Stolz Ralf Lohmann, bei der BSH der zuständige Leiter Produktmanagement im Bereich Geschirrspülen. Heute wissen wir, dass wir recht hatten, nicht zuletzt wegen der guten Testberichte und Auszeichnungen. Und der Zeolith-Geschirrspüler ist nicht das einzige spektakuläre Ergebnis der BSH-Forschung. Der Wärmepumpentrockner mit selbstreinigendem Kondensator etwa auch diese Technik besitzt das Unternehmen exklusiv ist im Bezug auf Energieeffizienz weltweit einzigartig. Wir müssen heute die Voraussetzung dafür schaffen, dass wir auch morgen noch mit Innova - tionen führend sind. Winfried Seitz, Mitglied der Geschäftsführung und oberster Innovations - manager der BSH. Der Trocknungskreislauf: Die feuchte Luft wird durch das Zeolith getrocknet und aufgeheizt, strömt dann wieder am Geschirr vorbei und nimmt die nächste Ladung Feuchtigkeit auf. Die richtigen Produkte zur richtigen Zeit Die Umsetzung innovativer Technologien ist für ein Unternehmen wie die BSH ein zentraler Bestandteil einer erfolgreichen Produktstrategie. Winfried Seitz, als Mitglied der Geschäftsführung unter anderem zuständig für die Entwicklung, sagt dazu: Unser Anspruch ist, der Branche als Innovationsführer vorauszugehen. Das ist bereits in unserem Unternehmensleitbild festgeschrieben. Um diesem Anspruch jeden Tag aufs Neue gerecht zu werden, haben wir in unserem Unternehmen den Innovationsprozess weiter optimiert. Ein konzernweites Projekt wurde dazu im März 2009 gestartet. Im Vordergrund steht dabei, weltweit einheitliche Standards zu schaffen, insbesondere für die Themen Strategie, Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten. So will die BSH noch schneller die richtigen Produkte mit den richtigen Features zur richtigen Zeit in die richtigen Märkte bringen. Das Zeolith -Trocknungssystem verringert den Energieverbrauch eines Geschirrspülers um 20 Prozent und verkürzt den Trocknungsvorgang deutlich.

15 12 I D E E N F Ü R M O R G E N U N D Ü B E R M O R G E N Wie das genau funktioniert, erklärt Bettina Ried, Leiterin des Konzernprojekts Innovationsmanagement: Wir müssen heute schon die Weichen richtig stellen, wenn wir in zehn Jahren die wirklich relevanten Produkte im Portfolio haben wollen. Um das zu erreichen, konzentrieren wir uns auf die bedeutenden Trends, die unsere Gesellschaft und damit die Zukunft der Märkte bestimmen. Dazu wurde im Unternehmen ein strategisches Trendmanagement eingerichtet, das die wichtigsten Trends herausarbeitet und ihre Auswirkungen auf die Weiße-Ware- Branche analysiert. Aus diesen Trends wiederum leiten die Innovationsmanager der BSH verschiedene Suchfelder ab, die sogenannten Hunting Fields, innerhalb derer auch wieder in einem systematischen Prozess Ideen generiert, bewertet und weiterverfolgt werden. Nehmen Sie etwa den Megatrend Umweltbewusstsein. Daraus haben wir das Hunting Field Ressourceneffizienz abgeleitet, welches in Form von Energie- und Wasserverbrauch bereits heute und noch in den nächsten Jahren Potenzial für innovative Lösungen bietet, so die Projektleiter. Andreas Iffländer, Bettina Ried und Bastian Untner (von links nach rechts) sind die Verantwortlichen für das Konzernprojekt Innovationsmanagement. Internationale Entwicklungszentren Für Bernd Scheßl, Entwicklungsleiter im Produktbereich Kälte, ergeben sich weitere Huntingfields aus den Megatrends Individualisierung und Ökologie. Das Top Hunting Field in meinem Bereich ist neben begeisterndem Design und einer am Kundennutzen orientierten Food- Preservation-Technologie natürlich die Energieeffizienz. Insbesondere auf diesem Feld wollen wir klarer Technologieführer sein! Der Produktbereich Kälte setzt dabei weltweit auf drei Entwicklungszentren im württembergischen Giengen, in Çerkezköy bei Istanbul sowie im chinesischen Nanjing, das in Zukunft stark wachsen wird. In diesen Zentren entstehen aus den Ideen dann konkrete Produkte, wie z. B. die besonders energiesparenden Kühlschränke mit Vakuumisolierung. Scouts für neue Technologien Als Ergänzung zum Trend- und Ideenmanagement hat die BSH in den verschiedenen Produktbereichen sogenannte Technologiescouts etabliert. Das sind Menschen, erklärt uns Thomas Garbe, Leiter

16 I N N O V A T I O N S M A N A G E M E N T 13 Zentralbereich Technik Innovations- und Technologiemanagement, die systematisch andere Branchen oder Forschungseinrichtungen beobachten und dort nach Technologien suchen, die sich irgendwann einmal auch für BSH-Produkte einsetzen lassen. Das können Hochtechnologien zum Beispiel aus der Flugzeugindustrie sein, neue Werkstoffe oder eben altbekannte Minerale wie Zeolith. Die Tech nologiescouts, so Garbe, benötigten für ihre Arbeit viel Kreativität und ein großes Gespür für das Mögliche: Hier kommt es auch auf das Bauchgefühl an. Man kann das nicht ausschließlich über Prozesse und Regeln steuern. Zusätzliche Intelligenz im Netz Bei Ihren Analysen der gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung fanden die Innovationsmanager der BSH ein weiteres Thema: das intelligente Stromnetz der Zukunft, auch Smart Grid genannt. Die intelligente Vernetzung und Steuerung, angefangen bei der Stromerzeugung und Verteilung über die Speicherung elektrischer Energie bis zum Verbrauch wird in der Zukunft immer wichtiger, erläutert Dr. Claudia Häpp, die das Projekt Smart Grid in der BSH leitet. Das könnte für die BSH bedeuten, dass die Hausgeräte der Zukunft mit zusätzlicher Intelligenz und Features ausgestattet werden, so dass sie beispielsweise bevorzugt dann arbeiten oder Energie speichern, wenn der Strom reichlich verfügbar und billig ist oder nur aus regenerativer Erzeugung stammt. Claudia Häpp: Unsere Produkte sind ohnehin schon äußerst energieeffizient. Aber vielleicht ergeben sich zusätzliche Kundenvorteile durch Geräte, die auf ein Smart Grid abgestimmt sind. Früher waren Kühlschränke Energiefresser. Da sind wir heute schon einen Riesenschritt weiter. Bernd Scheßl (Mitte), Entwicklungschef im Produktbereich Kälte, mit Entwicklern aus seinem Team. Die intelligenten Stromnetze mögen zwar im Moment noch zumindest im europäischen Raum in erster Linie ein Thema für die großen Versorger sein. Wissenschaftliche Studien gehen aber davon aus, dass man mehrere Kraftwerke abschalten könnte, wenn die Hausgeräte entsprechend smart in das Geschehen integriert werden. Wenn Hausgeräte dazu einen echten Beitrag leisten können, so Häpp, dann sind wir mit unseren Innovationen auf jeden Fall ganz vorne mit dabei! Die Innovationsmanager Dr. Claudia Häpp und Thomas Garbe verfolgen aufmerksam, welche tech - no logischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen für die Weiße-Ware-Branche relevant sind.

17 Im Trend der Zeit Die Produkte der BSH erfüllen Wünsche und die sind bekanntlich vielfältig. Und sie folgen gewissen Trends: Die Themen Umwelt und Lifestyle stehen dabei ganz oben.

18

19 16 Bessere Produkte für ein besseres Leben Mit dem Plus-Energie- Haus beginnt eine neue Zeit des energiesparenden Bauens, denn es erzeugt mehr Energie als es verbraucht auch dank der supereffizienten Hausgeräte der Marke Bosch. Robert Bosch war nicht nur ein genialer Erfinder, er war auch Visionär. Aber das hätte er sich niemals träumen lassen: Ein Haus, das mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Kann das möglich sein? Schwer zu glauben, aber es ist tatsächlich so: Das von der TU Darmstadt entwickelte und von der Bundesregierung geförderte Plus-Energie-Haus hat dank neuester Technologien eine positive Energiebilanz. Was den Firmengründer wohl besonders freuen würde: Möglich gemacht haben das auch die innovativen, energiesparenden Hausgeräte der Marke Bosch, mit denen das Projekthaus ausgestattet ist. Steigende Strompreise, Klimawandel und eine bedrohte Umwelt wir werden in den nächsten Jahrzehnten unseren Energieverbrauch deutlich einschränken müssen. Dieser Gedanke setzt sich mehr und mehr durch. Man übertreibt also nicht, wenn man Nachhaltigkeit den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen als Megatrend bezeichnet, als eine besonders tiefgreifende gesellschaftliche Entwicklung. Gut, wenn man das als Unternehmen frühzeitig erkennt und entsprechend handelt. So wie die BSH. Das Unsichtbare sichtbar machen Nachhaltigkeit ist seit langem fester Bestandteil der Philosophie von Bosch, sagt Michael Bohn, der das internationale Marketing leitet. Und zwar nicht aus Marketinggründen. Sondern aus Überzeugung. Die BSH meint es mit der Energieeffizienz also ernst. Gerade erst hat Bosch weltweit das Label Green Technology inside eingeführt. Dahinter stehen keine plakativen Behauptungen, sondern klare und verständliche Informationen: Wie viel Energie spart das damit ausgezeichnete Gerät? Wie viel ist das im Vergleich mit anderen Geräten? Nur Modelle, die außergewöhnlich viel Strom oder Wasser sparen, werden mit dem Label ausgezeichnet. Wir haben den sparsamsten Wir haben konsequent auf den Megatrend Grüne Technologie gesetzt. Das passt zu den Werten der Marke Bosch und wird in der gesamten BSH glaubhaft und authentisch gelebt. Marketing - leiter Michael Bohn.

20 P R O D U K T E 17 Geschirrspüler der Welt, wir haben den sparsamsten Wäschetrockner der Welt, und solche einzigartigen Leistungen wollen wir sichtbar machen und in das Bewusstsein der Käufer rücken. Der Erfolg spricht für sich: 2009 konnte die BSH den Absatz von supereffizienten Hausgeräten in Europa verdreifachen; der Anteil am Gesamtabsatz in Europa liegt damit bei 15 Prozent. Wie sehr die BSH mit diesen inno vativen Geräten am Puls der Zeit liegt, zeigt aber auch die Tatsache, dass sie nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sind, sondern mit einer Reihe hochkarätiger Auszeichnungen versehen wurden wie z. B. dem Innovationspreis für Klima und Umwelt in Deutschland oder dem renommierten Which-Award in England. Besonders stolz ist man bei der BSH auch darüber, dass das amerikanische Energie-Ministerium die Robert Bosch GmbH für ihren herausragenden Beitrag zur Reduzierung von Treibgasemissionen durch energieeffiziente Hausgeräte wiederum zum Energy Star-Partner des Jahres ernannt hat eine Ehre, die nichtamerikanischen Firmen äußerst selten zuteil wird. Ausdruck der Persönlichkeit Bewusster Umgang mit Energie und ressourcenschonende Technologien kommen also an. Vernünftig zu handeln muss keine lästige Pflicht sein, sondern kann auch Spaß machen. Nachhaltigkeit ist inzwischen ein Lifestylethema, da ist Michael Bohn sicher. Auch das ist ein Megatrend, den die BSH verfolgt. Doch was genau muss man sich unter Lifestyle eigentlich vorstellen? Und was hat das mit Hausgeräten zu tun? Lifestyle, erklärt Dr. Peter Götz, Leiter des Produktbereichs Herde, heißt für mich, meine Persönlichkeit, meine Individualität zum Ausdruck zu bringen, und er denkt dabei an die individuell geplante Einbauküche, die ganz auf den persönlichen Lebensstil zugeschnitten ist. Der eine braucht vielleicht nur eine Mikrowelle und einen Dampfgarer, aber die Geräte in einem avantgardistischen Design, der andere sucht eine Küche, wie sie die Profis haben, um am Wochenende im Freundes- oder Familienkreis groß zu kochen. Bereits das erste Einbaugerät, das in Europa auf den Markt kam, trug den Namen einer BSH-Marke: Gaggenau. Seitdem haben wir das Einbaugeschäft in unserem Haus perfektioniert. Dr. Peter Götz, Leiter des Produktbereichs Herde.

21 18 B E S S E R E P R O D U K T E F Ü R E I N B E S S E R E S L E B E N Lifestyle, erklärt Klaus Karl, Marketingleiter der Sparte Consumer Products, ist die Freiheit, seine Emotionen zu zeigen und zu leben. Die Zeiten, in denen technische Geräte einzig und allein einen praktischen Nutzen erfüllen sollten, sind längst vorbei. Heute müssen Hausgeräte auch eine Geschichte erzählen, sie sollen etwas über ihren Besitzer aussagen. Beim Thema Lifestyle denken Klaus Karl und Christine Kleppe vor allem an Kaffeegenuss und an den Vollautomaten EQ.7 der Marke Siemens, der jeden Kaffeewunsch sekundenschnell erfüllt. Deshalb müssen Produkte nicht nur den Verstand des Kunden überzeugen, sondern auch seine Gefühle ansprechen. Christine Kleppe, Launchmanagerin der EQ.7, verdeutlicht dies am Beispiel Kaffee: Man kauft nicht einfach eine Espressomaschine, man kauft ein Er lebnis. Einzigartiges Aroma, perfekte Crema, das Ganze zubereitet von einem Espresso-Vollautomaten im exklusiven Design: Die EQ.7 von Siemens ist sicherlich das Erlebnisgerät Nummer eins. Mit über 500 Teilen ist der Espresso-Vollautomat das komplexeste Gerät der BSH. Durch ein einzigartiges Heizsystem, dem senso flow system, wird die optimale Brühtemperatur während des gesamten Zeitraums gesteuert. So kann sich das Espresso-Aroma voll entfalten. Technik und Lifestyle darauf kommt es Klaus Karl besonders an: Wir reduzieren Lifestyle nicht auf eine schicke Oberfläche, unser Ziel ist es, innovative Produkte und unsere starken Marken mit einem Lebensstil zu verknüpfen. Die technische Perfektion ist bei der BSH immer die Ausgangsbasis ein entsprechendes Marketing unterstützt das Lifestyleprodukt auf dem Weg zu seinem Erfolg. Dass dieses Konzept funktioniert, beweist das Feedback der Kunden: Innerhalb von wenigen Monaten hat die EQ.7 im vergleichbaren Premiumsegment der Espresso- Vollautomaten einen Marktanteil von 20 Prozent erreicht.

22 P R O D U K T E 19 Technische Komplexität ganz einfach Der Erfolg der EQ.7 mag auch daran liegen, dass es die Maschine einem leicht macht, perfekten Kaffeegenuss zu erleben. Durch einen einzigen Tastendruck wird Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato zubereitet, die Reinigung erfolgt automatisch. Keine komplizierte Bedienung verwirrt den Kaffeefreund. Das ist wichtig. Die bahnbrechendste Innovation ist für den Kunden nur dann wertvoll, wenn er auch in der Lage ist, sie zu nutzen, sagt Heinz Bergmeier, Leiter Usability im Produktbereich Herde. Oft genug weiß der Kunde aber gar nicht, was sein Elektrogerät alles kann. Heinz Bergmeier kennt sich damit aus, denn er ist bei den Herden für die Entwicklung von Konzepten zuständig, die einfachste Bedienbarkeit sicherstellen, und zwar ganz nach den individuellen Anforderungen der Kunden. Wir haben uns beispielsweise mit der Touch-Control- Bedienung beschäftigt, über die mit einer einfachen Berührung auf dem Kochfeld die Hitze gesteuert wird, sagt Bergmeier. Das ist das Non plus ultra. Es gibt aber auch Menschen, denen hier etwas fehlt, nämlich das Gefühl, nach etwas zu greifen. Daraufhin wurde die sogenannte disccontrol-bedienung entwickelt: Ein Knopf, wie man ihn von früher kennt. Der Unterschied: Der Drehknebel basiert auf einer elektronischen Steuerung genau wie die Touch-Bedienung. So haben wir modernste Elektronik mit dem haptischen Erlebnis verbunden, sagt Heinz Bergmeier. Dem Benutzer gibt das spürbare Rasten des Drehknopfes Sicherheit, die Bedienung fällt leichter. Zum Thema Lifestyle gehört eben auch, dass sich die unzähligen technischen Möglichkeiten den vielfältigen Wünschen der Menschen anpassen. Will ich in meinem Kombibackofen duftenden Reis zubereiten, der mich an den letzten Thailandurlaub erinnert? Oder will ich einfach nur schnell eine Tiefkühlpizza warm machen, wenn ich abends spät nach Hause komme? Mit den Hausgeräten der BSH geht alles. Das hätte sicher auch Robert Bosch gefallen. Die neue disccontrol -Bedienung von Siemens vereint die Benutzerfreundlichkeit eines Drehknopfes mit der technischen Präzision einer Touch-Control-Bedienung und sie ist ganz einfach schön. Hans Rogenhofer und Heinz Bergmeier entwickeln Bedienkonzepte, die sicherstellen, dass jeder die Features, die moderne Hausgeräte heute bieten, problemlos nach seinen individuellen Wünschen nutzen kann.

23 Investitionen in die Zukunft Wer auch morgen noch Erfolg haben will, muss heute investieren. Das macht die BSH. Und als nachhaltigstes Unternehmen Deutschlands macht sie es natürlich nachhaltig.

24

25 22 Nachhaltig Werte schaffen Ergonomie verlangt sorgfältige Planung. Bei der BSH wird vor Anlauf der neuen Fertigungslinie der gesamte Ablauf simuliert, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen. Die Fertigungshalle der BSH Fabrik im badischen Bretten sieht eigentlich ganz normal aus. An den einzelnen Arbeitsplätzen der Montagelinie werden die Werkzeuge sortiert und Bauteile weitergegeben. Jeder Mitarbeiter steht an seinem Platz, offenkundig wird gerade ein neuer Arbeitstag vorbereitet. Dass es sich hier aber nicht um einen geregelten Produktionsbetrieb handelt, fällt spätestens in dem Moment auf, als einer der Monteure aus der Platte seines Arbeitstisches mit einem Messer ein größeres Stück herausschneidet. Er positioniert seinen Werkzeugkasten direkt unter das entstandene Loch in einem Regal und greift mehrmals nach seinen Werkzeugen. So geht das viel besser, ich komme viel schneller an mein Werkzeug, das beschleunigt und vereinfacht meine Arbeit, erklärt er. Auf den zweiten Blick sieht man, dass sämtliche Arbeitsplätze hier aus Pappe im Maßstab eins-zu-eins nachgebaut worden sind. Diese Methode, auch bekannt als Cardboard-Engineering, wird bei der BSH eingesetzt, bevor neue Produktionsanlagen gebaut werden. Es werden mittels Kartonagenschachteln Arbeitsplätze modelliert, Abläufe simuliert und Prozesse analysiert, erläutert Dr. Clemens Schaller, Leiter Zentrale Technik Produktion. Das mag in dem Hightech-Umfeld, in dem wir uns sonst bewegen, vielleicht etwas eigenartig erscheinen. Aber gerade in seiner Einfachheit ist das Verfahren genial. Und es stellt sicher, dass jeder Euro, den wir in eine neue Fertigungslinie investieren, sinnvoll eingesetzt ist. China der Wachstumsmarkt schlechthin Nachhaltige Investitionen, die kontinuierlich den Wert des Unternehmens steigern, gehören zum Kern der BSH-Unternehmensstrategie, und diese Strategie hat sich über Jahre hinweg als außerordentlich erfolgreich erwiesen. Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der BSH-Geschäftsführung hatte deshalb auch für 2009 ganz klar den Kurs vorgegeben: Gerade in diesen wirtschaftlich turbulenten Zeiten, so der CEO zu Jahresbeginn, ist es entscheidend, dass wir nicht von unseren Zielen und Werten abrücken. Wir werden auch weiterhin in strategische Projekte investieren und auf diese Weise unsere Zukunft gestalten. Lean Invest ist einfach cleverer und deshalb Standard bei allen Neuinvestitionen, die bei der BSH getätigt werden. Dr. Clemens Schaller, Leiter Zentrale Technik Produktion.

26 I N V E S T I T I O N E N 23 Investitionen in die Zukunft des Unternehmens, so lautet also die Devise, und der Erschließung neuer Märkte kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die BSH hat dazu im vergangenen Jahr insbesondere ihr Engagement in Fernost gezielt ausgebaut. China ist der Wachstumsmarkt schlechthin, erläutert Matthias Ginthum, der den Produktbereich Wäschepflege leitet. Es ist ein innovativer Markt, ein extrem schneller Markt, auf dem sich nur die Besten durchsetzen. Wir müssen hier extrem schnell agieren. Konkret heißt das, konsequent in neue Produkte und Fertigungsanlagen zu investieren. Mit der neuen Fabrik in Nanjing ist der BSH dann auch ein großer Wurf gelungen. Bernhard Drexler, dem zuständigen Projektleiter für die Expansion Wäschepflege in China, sind Stolz und Begeisterung förmlich anzusehen: Innerhalb von zwei Jahren haben wir es geschafft, eine neue Fabrik vom Anlauf in die Kategorie von Einheiten zu bringen und da bei lagen wir die ganze Zeit erheblich über dem, was wir uns ursprünglich vorgenommen hatten. Das ist einfach ein sensationelles Tempo, auf das man sich hier einstellen muss. Produziert werden in dem Werk der neue Frontlader für den chinesischen Markt, die Slimline- Waschmaschine für China und den Export nach Europa und ein neuartiger Waschtrockner, den es ab April 2010 auch in Europa geben wird. Der Bedarf ist riesig. Matthias Ginthum, Produktbereichsleiter Waschen (links), und Projektmanager Bernhard Drexler setzen stark auf den Wachstumsmarkt China. Der Erfolg gibt ihnen recht. Verantwortlich für das gesamte Chinageschäft ist Roland Gerke. Er ist bereits seit vielen Jahren im Land und zieht jetzt nüchtern Bilanz: Unser Engagement hat sich gelohnt, die Geräte werden gekauft, obwohl es sich um Premium-Produkte handelt. Und der Bedarf ist riesig in einem Land, wo die Städte rasant wachsen, junge Familien ihre Haushalte einrichten. Und da es sich bei den meisten Wohnungen um Eigentum handelt, legen die Besitzer Wert auf Top-Ausstattung. Hier herrscht Markenbewusstsein, ein Interesse an Innovationen, an intelligenten Systemen und die Menschen sind bereit, für Qualität auch Geld auszugeben.

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN

SO INTELLIGENT KÖNNEN PRODUKTE SEIN it s OWL Clustermanagement GmbH Zukunftsmeile 1 33102 Paderborn Tel. 05251 5465275 Fax 05251 5465102 info@its-owl.de www.its-owl.de/einfach-intelligent GEFÖRDERT VOM BETREUT VOM DAS CLUSTERMANAGEMENT WIRD

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION.

IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE FREIHEIT IST UNSER ELEMENT. IHR ERFOLG IST UNSERE PASSION. IHRE VORTEILE: Intelligente Software und individuelle Lösungen für Ihre Entscheidungsfreiheit Fundierte Fachkenntnisse und langjährige Erfahrung

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt

Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt Unser Weg Verwirklichen, worauf es ankommt 6 Unser Weg WOFÜR stehen wir? WAS zeichnet uns aus? WIE wollen wir langfristig erfolgreich sein? Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Unser Weg

Mehr

Leidenschaft unsere wichtigste Maßeinheit

Leidenschaft unsere wichtigste Maßeinheit Leidenschaft unsere wichtigste Maßeinheit Trauringe von Christian Bauer werden seit 1880 mit meisterhaftem Geschick, höchster Präzision und viel Liebe fürs Detail gefertigt. Diese langjährige Erfahrung

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Unser Supereffizienz-Portfolio 2011 Umweltschonend und zukunftsweisend

Unser Supereffizienz-Portfolio 2011 Umweltschonend und zukunftsweisend Unser Supereffizienz-Portfolio 2011 Umweltschonend und zukunftsweisend B S H B O S C H U N D S I E M E N S H A U S G E R Ä T E G M B H 2 Wer Energie effizient nutzt, spart Kosten und trägt zum Klimaschutz

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats

Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat setzte sich im Geschäftsjahr 2012 in sorgfältiger Ausübung seiner Pflichten und Zuständigkeiten mit der operativen und

Mehr

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen

Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen. Waschmaschinen Ratgeber Umweltschonende und energieeffiziente Haushaltsgeräte kaufen Waschmaschinen 1. Wann lohnt sich ein neues Gerät? 2. Was besagt das EU-Energielabel? 3. Welche Energieeffizienzklasse sollte ich wählen?

Mehr

Sie genießen Ihren Kaffee, wir erledigen den Rest. GÜNSTIG HOCHWERTIG FLEXIBEL SIMPEL F Ü R DA S B Ü R O BEQUEM ERREICHBAR

Sie genießen Ihren Kaffee, wir erledigen den Rest. GÜNSTIG HOCHWERTIG FLEXIBEL SIMPEL F Ü R DA S B Ü R O BEQUEM ERREICHBAR FÜR DAS BÜRO Sie genießen Ihren Kaffee, wir erledigen den Rest. Manche Leute sagen, ein Arbeitstag ohne Kaffee ist schlimmer als ein Papierstau im Drucker. Wir meinen: Das stimmt. Deswegen bieten wir unseren

Mehr

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant

Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr. Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von tegut geplant Genossenschaft Migros Zürich Sperrfrist Do, 11.10.12, 12.00 Uhr Medienmitteilung Zürich/Fulda, 11. Oktober 2012 Migros Zürich übernimmt Handelsgeschäft der tegut Gutberlet Stiftung & Co. KG Expansion von

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT?

Arbeiten bei uns Für Sie eine PerSPeKTive mit ZuKuNFT? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014

Herzlich willkommen. zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft. 22. Januar 2014 Herzlich willkommen zum Vortrag: Die otto group in Österreich. E-Commerce als Arbeitsplatz der Zukunft 22. Januar 2014 Vortragende Mag. Harald Gutschi Sprecher der Geschäftsführung der UNITO-Gruppe Mag.

Mehr

!!!Sparen sie Energie und damit Geld!!!

!!!Sparen sie Energie und damit Geld!!! !Verbrauch! Vergleichen sie ihren Stromverbrauch mit den Angabe unten und sie sehen wie stark ihr Stromverbrauch ist: 1 Person Haushalt: 750 1790 3150 2 Personen Haushalt: 1450 3030 5750!!!Sparen sie Energie

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN

WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WACHSEN SIE AN TECHNISCHEN HERAUSFORDERUNGEN WIR WACHSEN. Wir suchen Mitarbeiter, die sich bei einem dynamischen Engineering- Dienstleister weiter entwickeln und Verantwortung übernehmen möchten. Sie fi

Mehr

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet

Pressemitteilung. Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Pressemitteilung Sparkassendirektor Bernhard Firnkes in den Ruhestand verabschiedet Bruchsal, 28.11.2014 Im Rahmen eines offiziellen Festakts wurde der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse

Mehr

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner

Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Automatisierungstage Industrie 4.0: Herausforderung für Volkswagen und Partner Herausforderung in der Automobilindustrie Rahmenbedingungen Produkt Klimaschutz Normen/ Vorschriften Wettbewerb regionsspezifische

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Nowak Immobilien Aktiengesellschaft

Nowak Immobilien Aktiengesellschaft Nowak Immobilien Aktiengesellschaft Geschäftsbericht 2014 Inhalt Organe der Gesellschaft...3 Bericht des Aufsichtsrats... 4 Lagebericht des Vorstands...5-6 Ausblick.........................................................................7

Mehr

Der Standort Bad Neustadt. Technologischer Vorsprung für perfekte Sauberkeit BSH HAUSGERÄTE GMBH

Der Standort Bad Neustadt. Technologischer Vorsprung für perfekte Sauberkeit BSH HAUSGERÄTE GMBH Der Standort Bad Neustadt Technologischer Vorsprung für perfekte Sauberkeit BSH HAUSGERÄTE GMBH Seit über 75 Jahren überzeugen unsere Staubsauger Made in Germany durch Qualität und Leistung. Unser Standort

Mehr

FOCUS sucht den Digital Star 2014!

FOCUS sucht den Digital Star 2014! FOCUS sucht den Digital Star 2014! Gewinnen Sie den Award für digitale Innovationen aus Deutschland. In Kooperation mit Presenting Partner FOCUS DIGITAL STAR Jörg Quoos, Chefredakteur FOCUS FOCUS steht

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact

Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Grußwort der Geschäftsführung für den Fortschrittsbericht an den UN Global Compact Die BSH ist dem Global Compact 2004 beigetreten und hat 2005 den auf den Prinzipien des Global Compact basierenden Verhaltenskodex

Mehr

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen

Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen FührungsEnergie vertiefen Georg Schneider / Kai Kienzl Praxisseminar FührungsEnergie Von ausgezeichneten Anwendern lernen Ein Tag, zwei Referenten und jede Menge Praxistipps! 2 Top-Anwender berichten von

Mehr

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg?

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Erfolg. Was heißt das überhaupt? Was Ihren Erfolg ausmacht, definieren Sie selbst: Ist es möglichst viel Profit oder möglichst viel Freizeit?

Mehr

Eigene Energie rund um die Uhr

Eigene Energie rund um die Uhr Eigene Energie rund um die Uhr the PowerRouter Sonnenenergie einzufangen, ist die eine Sache Die Sonne ist eine unerschöpfliche Energiequelle. Mit Solarmodulen und einem Wechselrichter können Sie diese

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT

ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT April 2013 ZUR BEDEUTUNG VON TRENDS IM INNOVATIONSMANAGEMENT von Maren Weiß & Prof. Dr. Michael Durst Welche Rolle spielen Trends in den Frühen Phasen im Innovationsmanagement? Wie setzen Unternehmen Trends

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

Bankbarometer 2006: Österreichs Banker blicken optimistisch in die Zukunft!

Bankbarometer 2006: Österreichs Banker blicken optimistisch in die Zukunft! Bankbarometer 2006: Österreichs Banker blicken optimistisch in die Zukunft! Das Bankbarometer 2006 erfragte bereits zum zweiten Mal unter Österreichs Führungskräften aus den dezentralen Sektoren die Top

Mehr

Schaltbau Holding AG München

Schaltbau Holding AG München Schaltbau Holding AG München Ordentliche Hauptversammlung 11. Juni 2015 Bericht des Aufsichtsrates Aufsichtsratstätigkeit im Berichtsjahr Der Aufsichtsrat der Schaltbau Holding AG hat die ihm nach Gesetz

Mehr

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei.

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Die Bank der Vermögensverwalter Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Ihr unabhängiger Vermögensverwalter und die V-BANK. »Die Bedeutung unabhängiger Ver - mögensverwalter

Mehr

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger

Wir übernehmen Verantwortung. Nachhaltigkeit bei Dräger Wir übernehmen Verantwortung Nachhaltigkeit bei Dräger Für die Umwelt Wir gestalten unsere Prozesse nach dem Grundsatz der Nachhaltigkeit: Mit schonender Nutzung der Ressourcen leisten wir einen stetigen

Mehr

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher

Das MarkenInterview. Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen. Im Herzen sind wir Schatzsucher CORPORATE BRAND SOLUTIONS Das MarkenInterview Befragen Sie Ihre Marke und erkennen Sie die aktuellen Stärken und Schwächen Im Herzen sind wir Schatzsucher 2 Das MarkenInterview Das MarkenInterview 5 mal

Mehr

KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG

KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG KOMPETENT SEIT JAHR UND TAG Sprechen Sie uns an... Tradition - Ein Wert mit Zukunft Wir helfen Ihnen gerne weiter mit den speziellen Dienstleitungen der Maklerfirma Fritz Wübbenhorst und unserer Immobilienverwaltungsgesellschaft

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Grußwort. von Karl-Ludwig Kley. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck

Grußwort. von Karl-Ludwig Kley. Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck Grußwort von Karl-Ludwig Kley Vorsitzender der Geschäftsleitung von Merck anlässlich des Besuchs von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und der Inbetriebnahme einer Energiezentrale auf dem Werkgelände

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

www.kit.edu www.kit.edu Presseinformation Seite 1 / 5 Monika Landgraf Pressesprecherin (komm.)

www.kit.edu www.kit.edu Presseinformation Seite 1 / 5 Monika Landgraf Pressesprecherin (komm.) Wenn die Waschmaschine mit dem Kraftwerk spricht Peer Energy Cloud gewinnt Trusted Cloud-Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums. Projektgewinn stellt bahnbrechende Entwicklung von Cloud Enabled Smart

Mehr

Informationen der BMW Group Mai 2002

Informationen der BMW Group Mai 2002 Informationen der BMW Group Mai 2002 Wir bei BMW. Das Mitarbeiter- und Führungsleitbild der BMW Group. Die Mitarbeiter bestimmen den Erfolg unseres Unternehmens. Damit die BMW Group weiterhin erfolgreich

Mehr

ERNEUERBARE ENERGIEN.

ERNEUERBARE ENERGIEN. WARMWASSER ERNEUERBARE ENERGIEN KLIMA RAUMHEIZUNG ERNEUERBARE ENERGIEN. INTELLIGENTE ENERGIEKONZEPTE FÜR DAS EFFIZIENZHAUS VON HEUTE. Karlheinz Reitze ENERGIEKONZEPT DER BUNDESREGIERUNG Erneuerbare Energien

Mehr

90. Geburtstag und drei neue Formatkreissägen bei MARTIN

90. Geburtstag und drei neue Formatkreissägen bei MARTIN Pressemitteilung 90. Geburtstag und drei neue Formatkreissägen bei MARTIN Ottobeuren, im März 2012 / mom Der Ottobeurer Maschinenbauer hat in diesem Jahr allen Grund zu feiern: das Unternehmen begeht seinen

Mehr

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung

Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung Markenführung im Mittelstand Ein Kurzbericht über Strategien und Aspekte der Markenführung www.ssbc.de Markenführung im Mittelstand Wie Sie durch stringente Design- und Kommunikationsmaßnahmen ihre Marke

Mehr

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + +

Würth-Gruppe Schweiz schliesst. Geschäftsjahr 2010 erfolgreich. + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + + + + Medienmitteilung + + + Medienmitteilung + + + Würth-Gruppe Schweiz schliesst Geschäftsjahr 2010 erfolgreich WÜRTH-GRUPPE SCHWEIZ Würth International AG Aspermontstrasse 1 CH-7004 Chur Telefon +41

Mehr

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main

Startup Weekend FinTech. 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend FinTech 25.-27.09.2015 Silver Tower Frankfurt am Main Startup Weekend Was ist das? 1 Das Startup Weekend ist ein Wochenend-Workshop, bei dem innovative Produktideen, fachlicher Austausch

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten

User Products. Unser Angebot: LEAD Produktpalette. Strategy. Development. GoMarket. Zukunft planen. Neues erschaffen. Innovation vermarkten Unser Angebot: LEAD Produktpalette User Products Strategy Zukunft planen Development Neues erschaffen GoMarket Innovation vermarkten LEAD Audit LEAD Roadmap LEAD Markets LEAD Portfolio LEAD User Products

Mehr

Energie-Trendmonitor 2014

Energie-Trendmonitor 2014 Energie-Trendmonitor 14 Die Energiewende und ihre Konsequenzen - was denken die Bundesbürger? Umfrage INHALT STIEBEL ELTRON Energie-Tendmonitor 14 Thema: Die Energiewende und ihre Konsequenzen - was denken

Mehr

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH Accelerating Lean V&S Inside Ein Blick hinter die Kulissen Ich bin motiviert Name: Benno Löffler, Dipl.-Ing. Alter: 41 Jahre Funktion: Lean Consultant und V&S-Geschäftsführer Wir leben bei V&S den Leistungsgedanken

Mehr

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern Mit strategischem Marketing profitabel wachsen und die Wettbewerbsfähigkeit sichern Strategisches Marketing? Nein danke das brauchen wir nicht! Wir arbeiten schon mit guten Werbeagenturen zusammen! So,

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

myniq.net NiQ Das intelligente Energiesparmodul für das Einfamilienhaus

myniq.net NiQ Das intelligente Energiesparmodul für das Einfamilienhaus myniq.net NiQ Das intelligente Energiesparmodul für das Einfamilienhaus Produktbroschüre NiQ 2 NiQ ist das neue, intelligente Energiesparmodul für das Einfamilienhaus. Key-Facts Hält die gewünschte Raumtemperatur

Mehr

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection

Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg. Leitbild. der Classik Hotel Collection Hotel Alexander Plaza Hotel Hackescher Markt Landhotel Martinshof Classik Hotel Magdeburg Leitbild der Classik Hotel Collection Inhalt Wer wir sind 3 Was wir tun 4 Unsere Werte so handeln wir 7 Abschluss

Mehr

PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE Würth-Gruppe schließt Geschäftsjahr 2010 erfolgreich ab Alle Zeichen auf Wachstum: Jahresumsatz 2010 steigt um 14,8 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro. Über Plan: Betriebsergebnis

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte. für dich. ist gut, was gut fürs klima ist. Ökologische Energie

Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte. für dich. ist gut, was gut fürs klima ist. Ökologische Energie Stadtwerke Heidelberg Energie Ökoprodukte 1 für dich ist gut, was gut fürs klima ist Ökologische Energie 2 Ökoprodukte Stadtwerke Heidelberg Energie Klimaschutz mit Konzept Als kommunaler Energieversorger

Mehr

Energieeffiziente IT

Energieeffiziente IT EnergiEEffiziente IT - Dienstleistungen Audit Revision Beratung Wir bieten eine energieeffiziente IT Infrastruktur und die Sicherheit ihrer Daten. Wir unterstützen sie bei der UmsetZUng, der Revision

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

Arbeiten bei uns. Für Sie eine Perspektive mit Zukunft?

Arbeiten bei uns. Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Arbeiten bei uns Für Sie eine Perspektive mit Zukunft? Haben Sie die Zukunft im Blick?...dann werfen Sie einen Blick auf uns! Wir sind davon überzeugt, dass technologischer Fortschritt unsere Lebensqualität

Mehr

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG

UNTERNEHMENSBERICHT. HIRSCH Servo AG UNTERNEHMENSBERICHT HIRSCH Servo AG Glanegg 58 A-9555 Glanegg www.hirsch-gruppe.com Mitarbeitende: ca. 600 (davon ca. 240 in Kärnten) Gründungsjahr: 1972 Ansprechperson: Michaela Promberger Nachhaltigkeit

Mehr

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen?

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? Smarter Cities in der Schweiz Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? 3. Dezember 2014 AG, Smarter Cities Leader

Mehr

Die ZuhauseKraftwerke die Energiekooperation zwischen VW und LichtBlick

Die ZuhauseKraftwerke die Energiekooperation zwischen VW und LichtBlick Die ZuhauseKraftwerke die Energiekooperation zwischen VW und LichtBlick FGE-Kolloquium der RWTH Aachen 10. Juni 2010 Seite 1 Nachhaltig, unabhängig & erfolgreich Das Unternehmen 500 Kundenwachstum 569.000

Mehr

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity

Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Guck mal, Energiewende! Eine Ausstellung über smarte Energielösungen in der HafenCity Willkommen in meinem smarten Zuhause. Ich bin Paul. Gemeinsam mit meinem Hund Ben lebe ich in einem Smart Home. Was

Mehr

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG

Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003. Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Pressekonferenz zur Ruhrgas-Einigung Düsseldorf, 31.01.2003 Ausführungen Ulrich Hartmann Vorsitzender des Vorstandes der E.ON AG Es gilt das gesprochene Wort E.ON AG Pressekonferenz Ruhrgas-Einigung 31.01.2003

Mehr

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer

Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Franchise: berufliche Perspektiven für zukünftige Unternehmer Thomas Hawich, finanziat Köln Sparkasse KölnBonn Gründercenter 19. November 2013 Agenda Über finanziat Einführung in das Thema Franchising

Mehr

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft

Dr. Eberhard Veit Dipl.-Kfm. Alfred Goll Dr. Claus Jessen. Der Vorstand der Festo Aktiengesellschaft Wir wollen unseren Kunden dienen und nicht nur besser, sondern auch anders sein als der Wettbewerb. Wir wollen Neues schaffen und unsere Leistung steigern. Dabei gilt es, die Werte des Familienunternehmens

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH

Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH Der unzufriedene Kunde - was tun bei Reklamationen? MiniWorkshop von Michael Berger das Team Agentur für Marketing GmbH Bitte notieren Sie im Freiraum unter den Darstellungen die Lösung der Aufgaben oder

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe

Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe Intelligente Netze und Laststeuerung im Haushaltssektor Ao.Univ.-Prof.i.R. Dipl.-Ing. Dr. Manfred Sakulin Dipl.-Ing. Christian Elbe Technische Universität Graz Institut für www.ifea.tugraz.at Übersicht

Mehr

ZuhauseKraftwerk und SchwarmDirigent Hardware und Betriebssystem für die Energiewende.

ZuhauseKraftwerk und SchwarmDirigent Hardware und Betriebssystem für die Energiewende. ZuhauseKraftwerk und SchwarmDirigent Hardware und Betriebssystem für die Energiewende. Die Zukunft der Energie ist erneuerbar. Schon heute produzieren erneuerbare Energien wie Wind, Sonne, Wasser und Biomasse

Mehr

Kompetent bauen im Bestand

Kompetent bauen im Bestand Sieger in der Kategorie: Bauen im Bestand einfügen ausgezeichnet durch Der starke Partner fürf außergew ergewöhnliche Ideen Kompetent bauen im Bestand 2 Zitat: Erfolg besteht darin, dass man genau die

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende

Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende Smart Grid: Siemens und die Stadtwerke Krefeld machen Wachtendonks Stromversorgungsnetz fit für die Energiewende Statement von Karlheinz Kronen CEO der Business Unit Energy Automation Smart Grid Division

Mehr

Die Rolle der Nutzer in Smart-Gridoptimierten

Die Rolle der Nutzer in Smart-Gridoptimierten Die Rolle der Nutzer in Smart-Gridoptimierten Gebäuden Johann Schrammel Innovation Systems Department Business Unit Technology Experience Übersicht Smart Grids & Smart Buildings Warum Nutzer wichtig sind

Mehr

Sauberer Systemwechsel

Sauberer Systemwechsel Sauberer Systemwechsel Seit die inge GmbH ihre Insellösungen durch ein integriertes ERP-System ersetzt hat, sparen sich die Mitarbeiter jede Menge Arbeit. Denn beim Spezialisten für Ultrafiltrationstechnologie

Mehr

Wir bewegen Lean Clever Automation Taktunabhängige Bauteilzuführung

Wir bewegen Lean Clever Automation Taktunabhängige Bauteilzuführung Wir bewegen Lean Clever Automation Taktunabhängige Bauteilzuführung ThyssenKrupp System Engineering 1 Weiter gedacht Lean Clever Automation Taktunabhängige Bauteilzuführung Wir bei ThyssenKrupp System

Mehr

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN & HOCHSCHULEN Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure DAV O N schon gehört? Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Karlsruhe München Stuttgart Marburg Braunschweig Graz Tokyo Detroit Stellen Sie

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

M / Ökostrom aktiv M / Ökoaktiv. Aktives Engagement für mehr Klimaschutz. M / Ökostrom

M / Ökostrom aktiv M / Ökoaktiv. Aktives Engagement für mehr Klimaschutz. M / Ökostrom M / Ökostrom aktiv M / Ökoaktiv Aktives Engagement für mehr Klimaschutz M / Ökostrom 2 M / Ökostrom aktiv, M / Ökoaktiv Aktiv für die Umwelt Kleiner Beitrag, große Wirkung Die SWM sind bundesweit Schrittmacher

Mehr