Aufgabenbeschreibung (Zusammenfassung) Didaktische Systembetreuer/innen (DSB) bzw. IT-Verantwortliche (ITV)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabenbeschreibung (Zusammenfassung) Didaktische Systembetreuer/innen (DSB) bzw. IT-Verantwortliche (ITV)"

Transkript

1 Aufgabenbeschreibung (Zusammenfassung) Didaktische Systembetreuer/innen (DSB) bzw. IT-Verantwortliche (ITV) Die didaktischen Systembetreuer/innen haben als beauftragte Lehrkräfte eine wichtige Mittlerfunktion zwischen Technik und Didaktik. Sie behalten den Überblick über die schuleigene EDV-Ausstattung und deren Auslastung, stellen den Bedarf fest und beraten bei den Ansuchen um Ausstattung oder den Ankauf von Software. Sie stellen eine erste Diagnose bei technischen Problemen und entscheiden, ob sie diese selbst beheben können, oder fordern den technischen Wartungsdienst (DV-Techniker) an. Sie beraten und unterstützen Kolleginnen und Kollegen beim Einsatz der Informationstechnologien, geben Anregungen, organisieren oder vermitteln schulinterne Fortbildungsmöglichkeiten. Zugang zum elektronischen Ticketsystem Alle angemeldeten didaktischen Systembetreuer/innen erhalten einen Zugang zum elektronischen Ticketsystem, über das der technische Wartungsdienst angefordert werden kann. Kenntnisse bzw. Voraussetzungen Didaktische Systembetreuer/innen sind keine Techniker, Für komplexe oder aufwändige technische Arbeiten stehen DV-Techniker zur Verfügung. Sie sollten aber fortgeschrittene PC Nutzer/innen sein und die Bereitschaft mitbringen, sich in diesem Bereich weiterzubilden. Aus dem Wartungskonzept bis 2010 didaktische Aufgaben beraten Lehrer/innen und Schulverwaltung bei Entscheidungen im Zusammenhang mit der Ausstattung und dem Einsatz von Hard- und Software, koordinieren Stundenpläne für die Nutzung der EDV-Räume und die Angebote und Aktivitäten der einzelnen Klassenräte in diesem Bereich, sind Ansprechpartner im Bereich Neue Medien für die Kolleginnen und Kollegen an der Schule und geben didaktische und organisatorische Hinweise und Hilfen für die Arbeit im Unterricht, entscheiden in Absprache mit dem Kollegium und dem technischen Systembetreuer über die Installation von Software auf Einzel-PCs oder im Netzwerk, stellen den Kontakt zu zentralen Stellen und Diensten im Bereich Neue Medien her, bzw. sind umgekehrt Ansprechpartner für letztere. technische Aufgaben verwalten in Absprache mit den technischen Systembetreuern Zugangsrechte und Passwörter der Benutzer, erstellen bei Problemen eine erste Diagnose bzw. Problembeschreibung, führen einfache routinemäßige Wartungsaufgaben selbst durch, bzw. entscheiden über die Notwendigkeit zur Anforderung des Wartungstechnikers, führen Installation von Programmen teilweise selbst durch oder beauftragen die technischen Systembetreuer damit, erstellen (Vorschläge für) Ansuchen um Ausstattung aufgrund des Bedarfs und des Ausstattungsplanes und verfolgen diese

2 Aus dem Abteilungsübergreifenden Wartungskonzept (ab 2011) 2.3 IT-Verantwortliche an den Schulen An jeder Schule/Schulstelle gibt es eine/n IT-Verantwortliche/n, in größeren Schulstellen auch mehrere. Bereits vorhandene Kräfte (IBB, DSB, teilfreigestellte Lehrkräfte) werden einbezogen und entsprechende Weiterbildung unterstützt. Die IT-Verantwortlichen kennen als Lehrkräfte die Bedürfnisse der Didaktik und haben einen gewissen Einblick in die technischen Zusammenhänge. Sie bilden die Schnittstelle zwischen Lehrkräften und Schulorganisation auf der einen und DV-Techniker/innen auf der anderen Seite. Sie sind Ansprechpartner im Bereich digitale Medien für die Kolleginnen und Kollegen an der Schule und geben didaktische und organisatorische Hinweise und Hilfen für die Arbeit im Unterricht. Sie unterstützen Lehrkräfte in der Handhabung der digitalen Medien (Usersupport). Sie koordinieren Stundenpläne für die Nutzung der EDV-Räume und die Angebote und Aktivitäten der Schule. Sie führen einfache, routinemäßige Wartungs- und Konfigurationsaufgaben mit dafür vorgesehenen, vom Wartungsdienst bereitgestellten Routinen und Hilfsmitteln selbst durch. Sie sammeln Hinweise und Anfragen der Benutzer, stellen Mängel fest, erstellen eine Problembeschreibung, entscheiden in Absprache mit dem Kollegium und der Schulleitung über notwendige Erweiterungen oder Änderungen im IT-System und beauftragen gegebenenfalls den Wartungsdienst über das vorgesehene Ticketing-System. Die IT-Verantwortlichen erhalten definierte und individuell vereinbarte Eingriffsmöglichkeiten in das System, um bestimmte Aufgaben autonom zu lösen. Dafür werden vom Wartungsdienst geeignete Instrumente zur Verfügung gestellt, die einerseits den Arbeitsaufwand auf ein vertretbares Maß reduzieren, andererseits sicherstellen, dass die Stabilität des Gesamtsystems nicht gefährdet ist. Je nach Umfang der Eingriffsmöglichkeit ist auch eine Teilverantwortung für das System verbunden. Aus dem Servicekatalog (ab 2011) 3.1 Eingriffsmöglichkeiten der Schule (IT-Verantwortliche) In einer eigenen Vereinbarung wird für jede Schulstelle getrennt geregelt in welchem Umfang die IT- Verantwortlichen die Möglichkeit für Eingriffe in das System haben. Für alle Eingriffe für die die Schule keine Berechtigung hat ist der WD zuständig und verantwortlich. Je nach Umfang der Berechtigungen übernehmen die IT-Verantwortlichen Verantwortung für die Teile des Systems, dies sie beeinflussen können. IT-Verantwortliche haben IT-Verantwortliche können Schule übernimmt Verantwortung Berechtigung, um über eigene Tools gezielte Aufgaben durchzuführen Berechtigungen als lokaler Administrator Berechtigung für RIS- Installation u. Hinzufügen von Arbeitsstationen zur Domäne Berechtigungen als Domänen- Administrator Benutzer anlegen, löschen, Passwörter zurücksetzen, Internet freischalten, usw. auf den IT-Arbeitsplätzen lokal Software oder Gerätetreiber installieren und entfernen Arbeitsstationen automatisiert im Netz wiederherstellen überall in der Netzwerkdomäne eingreifen für die beeinflussbaren Bereiche und erledigt die damit zusammen-hängenden Arbeiten in der Regel selbst für die in Eigenregie installierte Software und eventuelle Beeinträchtigungen der durch Wechselwirkungen oder unsachgemäße Installation für etwaige lokal abgelegte Daten der User und die Nachinstallation von nicht automatisierbarer Software für die Domäne Technische Grundkenntnisse DSB (Checkliste persönliche Agenda) - 2 -

3 Meine Kenntnisse Auspacken, Aufstellen, Anschließen von (Einzel-)PCs und Notebooks Anschluss und Inbetriebnahme von Beamern an zugehörigem PCs bzw. Notebooks Überprüfung der Kabelverbindungen und aktiver Netzwerkteile Erstellen einer aussagekräftigen Fehlerbeschreibung Erstellen und Verfolgen von Tickets Beheben von Papierstaus bei Druckern, Austausch der Verbrauchsmaterialien (Toner, Tinte, Papier) Neuinstallation eines Netzwerk-PCs über die vorbereitete automatisierte Installation Test der Internetverbindung Lokale Installation und Deinstallation von Software (entsprechende Berechtigung vorausgesetzt) Überblick über Softwarelizenzen u. Datenträger der Schule, Kenntnis der Lizenzbestimmungen. Kennen elementarer Netzwerkzusammenhänge, und IT- Begriffe Unterschiede zwischen Peer to Peer Netzwerken und Netzwerkdomänen Überblick/Kenntnisse über verschiedene Möglichkeiten von Benutzerzugängen (Benutzer-Profile, Berechtigungen) Abschätzen von Bandbreiten der Internetverbindung und Bedarf für bestimmte Internetanwendungen Zurücksetzen von Passwörtern (mit entsprechendem Tool) für Lehrkräfte und Schüler - 3 -

4 Die häufigsten Probleme und Aufgaben für DSB (von DSB bei Kursen genannt) Organisatorisch Herrichten Beamer + PC Fortbildung organisieren Bestellung Software Ausleihe Notebooks Bestellung Computer Ticket, Fehlermeldung (3) Technisch Druckerprobleme, Patronen wechseln (6) Installation Software (4) Internetverbindung (4) (2) Beamer (Kabel) (2) Drucker und Computer anschließen USB Stick, MP3 Player Virus Anmeldung, Password Blitzschaden Hardwareprobleme Benutzerunterstützung Beratung: Softwareprobleme, Office, Probleme mit Word u. Powerpoint (3) Verfassen und verschicken von s (Anhang) (2) Lösung von technischen Problemen Möglichkeiten der Nutzung von PCs aufzeigen Ökonomisches Arbeiten am PC Virus Zeugnisse (oder andere wichtige Dokumente) gelöscht - 4 -

5 Klärung der eigenen Rolle und (momentanen) Schwerpunkte Für mich selbst und als Rückmeldung an das Lehrerkollegium/die Schulleitung Didaktik Technik Organisation Was bin ich bereit / in der Lage zu machen? Unter welchen Bedingungen kann ich was anbieten? In welchem Umfang / wann stehe ich zur Verfügung? - 5 -

6 Aufgabenbeschreibung DV-Techniker/in (Okt. 2009) Der/die DV-Techniker/in hat seinen/ihren Dienstsitz in der Schule, der er/sie dienstrechtlich zugeordnet ist und betreut im Außendienst, über Fernwartung und durch telefonische Unterstützung die umliegenden, in seinem/ihren Wartungsbezirk zusammengefassten Schulen. Dazu arbeitet er/sie mit den didaktischen Systembetreuer/innen und dem Kernteam IT-Didaktik zusammen. Er/sie führt, Installations-, Konfigurations- und Wartungsaufgaben nach festgelegten Standards durch, mit dem Ziel bestmöglich funktionierende EDV-Anlagen und Netzwerke für den didaktischen Einsatz in allen Schulen bereitzustellen. Vom Wartungsdienst berücksichtigt werden ausschließlich Geräte und Netzwerkstrukturen der Didaktik, die zum Inventar der Schule gehören und mit den orangen Inventaretiketten versehen sind, nicht aber Geräte der Schulverwaltung (gelbe Inventaretiketten) oder private Geräte der Lehrkräfte oder Schüler. Die Berechnung des Wartungsbedarfs und die Verteilung der Jahres-Arbeitszeit der DV- Techniker/innen auf die einzelnen Schulen erfolgt durch die zentralen Koordinierungsstelle aufgrund von Indikatoren zur Quantifizierung des Wartungsaufwandes laut Beschluss der Landesregierung 4274/2007. Die vorgesetzte Schulführungskraft verwaltet den/die DV-Techniker/in so, dass die Serviceleistung für alle zugeordneten Schulen gleichermaßen im Rahmen der Qualitätskriterien gewährleistet ist. Die wöchentliche Arbeitszeiteinteilung des/der DV-Techniker/in ist nicht an den Unterrichtsstundenplan der Schule seines/ihres Dienstsitzes gekoppelt. Bereitstellen der Grundkonfiguration Einrichtung der Grundstruktur (Server, Netzwerkfunktionalität, Arbeitsplätze, Peripheriegeräte); Bereitstellung von Hilfsmitteln für die Benutzerverwaltung und Zugangskontrolle; Konfiguration von Einstellungen für die Netzwerksicherheit und die automatische Datensicherung; Installation neuer Geräte oder Netzwerkkomponenten; Installation definierter Software (Basis-Softwarepaket); Bereitstellung von Hilfsmitteln bzw. Mechanismen zur automatisierten Wiederherstellung der Client-Grundinstallation einschließlich Basis-Softwarepaket. Beheben von Störungen Behebung von Störungen, die auf Software- oder Netzwerkfunktionalität beruhen; Diagnose von Hardwaredefekten und Durchführung von Reparaturen soweit die Mängel durch einfachen Austausch von Komponenten (CD/DVD-Laufwerk, Festplatte, RAM, Steckkarten) zu beheben sind. Empfehlung für die weiteren Schritte (Abschreibung, Reparatur durch Fachbetrieb). Die Beschaffung von Ersatzteilen oder die Beauftragung für notwendige Reparaturarbeiten durch Dritte erfolgt durch die betreffende Schule. Beratung und Überwachung Technische Beratung im Zusammenhang mit o dem Ankauf von Hardware, Software und Verbrauchsmaterial; o Datenschutz und Sicherheitsplan der Schule; o Aufbau der Netzwerkstruktur und der Definition der Sicherheitsrichtlinien. Routineüberprüfungen und Stichproben an Hardware, Software und lokaler Netzstruktur zum Zweck der Früherkennung bzw. Vermeidung von Systemschwächen und Störungen; Organisation von Maßnahmen zur regelmäßigen Datensicherung und Überprüfung der Wirksamkeit; Technische Überprüfung von Logdateien (bei Wahrung der Privacy). Eigene kontinuierliche Weiterbildung (Zeitrahmen ca. 10% der Jahresarbeitszeit) Durch Selbststudium, Recherche, Reflexion und Austausch von Praxiserfahrungen; Durch Besuch von zentral organisierten oder individuellen Fortbildungsveranstaltungen, internen Workshops und Informationstreffen

7 Bei der Installation von Software sind zwei Aspekte zu beachten, ein lizenzrechtlicher und ein technischer Aspekt Lizenz- bzw. Urheberrecht Software ist grundsätzlich urheberrechtlich geschützt. Das heißt der Autor bzw. der Rechteinhaber (z.b. Softwarehaus oder Vertreiber) entscheidet unter welchen Bedingungen die Software genutzt werden darf. Dabei gibt es verschiedene Lizenzmodelle, die auf dem Datenträger, der Verpackung, einem beiliegenden Lizenzvertrag oder einer Beschreibung, meist auch beim Start der Installation angeführt sind. Kommerziell vertriebene (gebührenpflichtige) Software. Für einen Großteil der Software sind Lizenzgebühren zu bezahlen, die üblicherweise im Kaufpreis des Datenträgers enthalten sind. In der Regel und wenn nicht ausdrücklich anders angegeben gilt diese Lizenzgebühr für die Installation und Nutzung der Software auf einem (1) PC Arbeitsplatz. Ein Kopieren oder mehrfaches Installieren ist in diesem Fall (auch wenn evtl. technisch möglich) nicht erlaubt. Von bestimmten Softwareprodukten ist es möglich Mehrfachlizenzen, Klassenraum- oder Schullizenzen zu erwerben, die es erlauben, die Software auf einer bestimmten Anzahl oder auch allen PCs eines PC-Raumes oder einer Schule zu installieren un zu nutzen. Für wie viele PCs das gilt, ist dann in den Lizenzbestimmungen der Software angegeben. Das deutsche Schulamt stellt den Schulen über zentrale Verträge mit Softwarehäusern Lizenzen von bestimmter Software für die in der Didaktik verwendeten PCs zur Verfügung. Zur Zeit ist das für das Betriebssystem Windows, für MS-Office, für einen Virenscanner und einige wenige andere ausgewählte Software. Genauere Informationen finden Sie auf dem südtiroler Schulportal Dasselbe gilt (falls nicht anders angegeben) auch für Programmen die z.b. auf Heft-CDs von Computerzeitschriften als Vollversionen verbreitet werden. In der Regel gilt die Nutzungslizenz die mit dem Kauf der Zeitschrift erworben wird für den Besitzer der Zeitschrift, oder es ist für die Installation eine namentliche Online-Registrierung notwendig, durch die das Recht zur Installation auf dem eigenen PC erworben wird. Freeware und OpenSource-Ware Im Internet werden auch Programme verbreitet, für die der Autor das Kopieren und die freie (kostenlose) Nutzung ausdrücklich erlaubt. Oft ist dieses freie Nutzungsrecht auf den privaten Bereich oder den Bildungsbereich beschränkt. Freeware (kostenfreie Software) erlaubt eine freie, kostenlose Nutzung (evtl. unter bestimmten Bedingungen), jedoch nicht Veränderung der Software. Open-Source (auch freie Software ) erlaubt darüber hinaus auch die Weiterentwicklung und Anpassung der Software. Die erlaubte Nutzung bzw. die Bedingungen unter denen die Software kostenlos genutzt werden darf ist immer ausdrücklich in den Lizenzbestimmungen angegebenen, die üblicherweise während der Installation angezeigt werden. Auf den vom Schulamt in den letzten Jahren zugewiesenen PCs ist eine Reihe von kostenloser bzw. freier und geeigneter Software vorinstalliert. Auf der Webseite (Schul-Netz- Südtirol) gibt es eine Übersicht über für die Schule empfohlener (Kosten-)freier Software inklusive Internetlink zum Herunterladen. Free- und OpenSource-Ware hat den Vorteil, dass sie ohne Kosten auf einer beliebigen Anzahl von PCs der Schule installiert werden kann und dass sie auch Schülern für die Arbeit zuhause zur Verfügung gestellt werden kann. Haftung Für die Einhaltung der Lizenzbestimmungen ist rechtlich letztlich der Direktor der Schule verantwortlich, auch wenn die Verwaltung der Lizenzen oder die Handhabung teilweise delegiert werden kann. Die Techniker des technischen Wartungsdienstes arbeiten ausdrücklich im Auftrag der Schule und haften nicht für die lizenzrechtliche Korrektheit

8 Technischer Aspekt Da beinahe jede Software sich bei der Installation mehr oder weniger tief mit dem Betriebssystem verzahnt, beeinflusst praktisch jede Installation von Software das Verhalten des Gesamtsystems. Je mehr Software (womöglich sogar unsachgemäß) auf einem PC installiert (oder auch wieder entfernt) wird, umso langsamer und instabiler wird das System. Software kann sich gegenseitig beeinflussen, Fehlfunktionen verursachen oder im Extremfall den gesamten PC zum Absturz bringen. In Schulen werden PCs deshalb oft so konfiguriert (eingestellt) dass normale Benutzer nicht die Möglichkeit haben, selbst Software zu installieren oder Veränderungen am System vorzunehmen. Diese Einschränkungen verbessern die Stabilität und Verlässlichkeit eines PCs über den Verlauf des Schuljahres und können den Wartungsaufwand erheblich reduzieren. Aber auch wenn ein PC Arbeitsplatz keinen solchen Einschränkungen unterliegt, sollte Installation von Software unbedingt vorab (nach Möglichkeit vor dem Ankauf) mit dem didaktischen Systembetreuer oder dem zuständigen DV-Techniker abgesprochen werden. Es empfiehlt sich auch, die Auswahl von Software gezielt vorzunehmen und im Kollegium genau abzuklären, wer, wie häufig, mit welchem Ziel die Software einsetzen wird. Die Bereitstellung von zusätzlicher Software ist unter Umständen mit Kosten, immer aber mit Zeitaufwand verbunden. Analog zur Einführung von Schulbüchern und anderen Lehrmitteln sollte innerhalb der Schule ein Einführungsmodus (mit didaktischer Erprobungs- und technischer Testphase) definiert werden. Durch den technischen Wartungsdienst (DV-Techniker) wird bestimmte Standardsoftware installiert und gewartet. Es ist aber nicht möglich für alle denkbaren und gewünschten Programme Unterstützung durch die Techniker/innen zu erhalten. Weniger ist oft mehr Installieren Sie nur die Software, die auch tatsächlich (von mehreren Lehrkräften) eingesetzt wird und die einen pädagogischen Mehrwert bringt. Vermeiden Sie Blitz-Aktionen bei der Installation, auch wenn manche Kolleg/innen Sie dazu drängen wollen. Hinterfragen Sie den Verwendungszweck, den geplanten Einsatz Überprüfen Sie die Lizenzsituation Besprechen Sie Neuerungen /Veränderungen am System (auch Softwareinstallation) im Kollegium bzw. mit den KollegInnen ihrer Schulstelle Nehmen Sie sich Zeit die Software (evtl. auf einem eigenen Testgerät) vorher zu testen, bevor sie auf X PCs installiert wird. Testen Sie auch ob die Software unter eingeschränkten Benutzerbedingungen noch läuft. Wenn Software wieder entfernt werden soll, verwenden Sie die Deinstallationsroutine der Software selbst oder wenn keine solche vorhanden ist, die Systemsteuerung/Software - 8 -

Information Wartungsdienst IT-Didaktik

Information Wartungsdienst IT-Didaktik Information Wartungsdienst IT-Didaktik 02.März 2012 Abteilung Informationstechnik Übersicht Vorstellung des abteilungsübergreifenden Wartungskonzepts und Servicekatalogs Zeitplan: Was ist bisher geschehen?

Mehr

Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung. für die EDV-Anlage der Didaktik. Realgymnasium Bozen. Schulstelle. Fagenstr.

Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung. für die EDV-Anlage der Didaktik. Realgymnasium Bozen. Schulstelle. Fagenstr. Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung für die EDV-Anlage der Didaktik Schule Realgymnasium Bozen Schulstelle Adresse Fagenstr. 10-39100 Bozen Anzahl Schüler 451 Anzahl Lehrkräfte 50 Schulführungskraft

Mehr

Elemente zum Servicekatalog IT-Didaktik (v0.1 - Dez. 2009)

Elemente zum Servicekatalog IT-Didaktik (v0.1 - Dez. 2009) Elemente zum Servicekatalog IT-Didaktik (v0.1 - Dez. 2009) Allgemeine Vorbemerkungen Der Servicekatalog beschreibt die Dienstleistung für die Schulen durch die DV-Techniker. Da der Bedarf sich je nach

Mehr

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation

Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Hyrican Informationssysteme AG - Kalkplatz 5-99638 Kindelbrück - http://www.hyrican.de Windows 8 Upgrade / Neuinstallation Inhalt 1. Upgrade von Windows 7 auf Windows 8 Seite 2 2. Upgrade von Windows XP

Mehr

Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages

Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages Leitfaden zum Bezug von Microsoft Windows und Microsoft Office aufgrund des School Agreement Vertrages Inhaltsverzeichnis Wichtig...2 Link zum Softwareportal...2 Ändern der Sprache (nur bei Bedarf erforderlich)...3

Mehr

Preisliste Inhaltsverzeichnis

Preisliste Inhaltsverzeichnis Preisliste Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...- 1 - Grundlegend...- 2-1. Daten...- 3-1.1 Wiederherstellungslaufwerk...- 3-1.2 Systemabbildsicherung...- 3-1.3 Datensicherung...- 3-1.4 Datenlöschung

Mehr

Installation und Lizenz

Installation und Lizenz Das will ich auch wissen! Kapitel 2 Installation und Lizenz Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen wir... 2

Mehr

progecad NLM Benutzerhandbuch

progecad NLM Benutzerhandbuch progecad NLM Benutzerhandbuch Rel. 10.2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Einführung...3 Wie Sie beginnen...3 Installieren des progecad NLM-Servers...3 Registrieren des progecad NLM-Servers...3

Mehr

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06

dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 dogado Support Policies Stand: 01. Dezember 2014, Version 1.06 Version 1.06 - Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis dogado Support Policies... 3 dogado Geschäftszeiten und Erreichbarkeit... 3 Schweregrade

Mehr

Checklisten zur Problemlösung...2 1. Aufbau System...2 1.1. Domäne...2 1.2. Peer-to-Peer (P2P)...3 2. Anmeldung...4 2.1. Domäne nicht verfügbar...

Checklisten zur Problemlösung...2 1. Aufbau System...2 1.1. Domäne...2 1.2. Peer-to-Peer (P2P)...3 2. Anmeldung...4 2.1. Domäne nicht verfügbar... Checklisten zur Problemlösung...2 1. Aufbau System...2 1.1. Domäne...2 1.2. Peer-to-Peer (P2P)...3 2. Anmeldung...4 2.1. Domäne nicht verfügbar...4 2.2. Vertrauensstellung...4 2.3. Benutzer oder Kennwort

Mehr

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv.

Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Konzeptbezeichnung: Medienentwicklung am bwv. Stand: 21. Juni 2015 Autor dieser Beschreibung: Herr Grabowsky Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Kolleginnen und Kollegen, Stadt Remscheid als Schulträger Konzeptbeschreibung:

Mehr

Anleitung DKS-Redirect (für Version 5.2)

Anleitung DKS-Redirect (für Version 5.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung Anleitung DKS-Redirect

Mehr

Installationshinweise für OpenOffice 2.3 auf dem PC daheim Stand: 26. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG

Installationshinweise für OpenOffice 2.3 auf dem PC daheim Stand: 26. März 2003 LS Stuttgart, Kaufmännische ZPG Gliederung 1. Voraussetzungen... 2 2. Download... 2 3. Installation... 3 4. Konfiguration... 7 5. Erster Programmstart... 8 Bitte der Autoren Es gibt keine perfekten Installationshinweise, die allen Ansprüchen

Mehr

Geschäftsbedingungen. Verkaufsbedingungen

Geschäftsbedingungen. Verkaufsbedingungen Verkaufsbedingungen Grundsatz Preise Lieferbedingungen Beanstandungen Es gelten nur unsere Verkaufsbedingungen. Einkaufsund Zahlungsbedingungen des Käufers werden nicht anerkannt, es sei denn, es würden

Mehr

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln

Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Schritt-für-Schritt: Von Windows XP auf Windows 7 wechseln Als Anwender von Windows XP müssen Sie eine benutzerdefinierte Installation durchführen. Dabei wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem

Mehr

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Bei der hier vorgestellten benutzerdefinierten Installation (auch Neuinstallation genannt) wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem durch Windows

Mehr

PC-Schulungen für f r Leute ab 40!

PC-Schulungen für f r Leute ab 40! PC-Schulungen für f r Leute ab 40! Eine Übersicht über den Inhalt und über die Struktur der Schulung Inhalt: 1.1 Einführung 1.2 Grundlagen 2. Die Anschlüsse sse am PC 2.1 Tastatur, Maus, Drucker und Co.

Mehr

Samsung Drive Manager-FAQs

Samsung Drive Manager-FAQs Samsung Drive Manager-FAQs Installation F: Meine externe Samsung-Festplatte ist angeschlossen, aber nichts passiert. A: Ü berprüfen Sie die USB-Kabelverbindung. Wenn Ihre externe Samsung-Festplatte richtig

Mehr

DesignCAD 3D Max V23 Architekt

DesignCAD 3D Max V23 Architekt 70382-6 HB 02.10.13 09:50 Seite 1 DesignCAD 3D Max V23 Architekt Ø = Null O = Buchstabe Hotline: 0900 / 140 96 41 Mo.- Fr. 1200 bis 1800 Uhr. 0,44 Euro/Minute aus dem deutschen Festnetz, mobil ggf. abweichend.

Mehr

Anleitung PHP-Script für DA-FormMaker Dunkel & Iwer GbR

Anleitung PHP-Script für DA-FormMaker Dunkel & Iwer GbR Anleitung PHP-Script für DA-FormMaker Dunkel & Iwer GbR Inhaltsverzeichnis 1 Schnellinstallation 2 2 Allgemeines 2 2.1 Über dieses Dokument......................... 2 2.2 Copyright................................

Mehr

Upgrade von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 Je nach Ihrer Hardware und der aktuellen Edition von Windows Vista können Sie die Option Upgrade bei der Installation von Windows 7 verwenden, um ein Upgrade von Windows Vista auf die entsprechende oder

Mehr

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update)

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update) Grundkonfiguration Ein Computer ist kein Überding das alles kann und immer funktioniert. Das kann ein Computer erst dann wenn die Hard- und Software auf dem neusten Stand ist. Die moderne Software von

Mehr

Information. SeiboldSoft Wir informieren!

Information. SeiboldSoft Wir informieren! Information SeiboldSoft Wir informieren! Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für SeiboldSoft interessieren. In diesem kleinen Informationsblatt geben wir Ihnen einen kurzen Umriss über unser Geschäftsfeld

Mehr

Testo USB Treiber Windows XP, Vista und Windows 7. Anwendungshinweise

Testo USB Treiber Windows XP, Vista und Windows 7. Anwendungshinweise Testo USB Treiber Windows XP, Vista und Windows 7 Anwendungshinweise de 2 Allgemeine Hinweise Allgemeine Hinweise Lesen Sie dieses Dokument aufmerksam durch und machen Sie sich mit der Bedienung des Produkts

Mehr

Anleitung PC-Wächter Softwarelösung "DRIVE 6.1" (64-Bit)

Anleitung PC-Wächter Softwarelösung DRIVE 6.1 (64-Bit) Anleitung PC-Wächter Softwarelösung "DRIVE 6.1" (64-Bit) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Str. 325 12555 Berlin Tel.: 030/ 65762236 Fax: 030/ 65762238 E-Mail: info@dr-kaiser.de http://www.dr-kaiser.de

Mehr

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung

Benutzerhandbuch / Installationsanweisung Das innovative Notfall-Alarm-System für medizinische Einrichtungen Benutzerhandbuch / Installationsanweisung 1. Einleitung... 1.1 Allgemeine Hinweise zur Installation... 3 1.2 Technische Voraussetzungen...

Mehr

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Inhalt Systemvoraussetzungen... 2 Software... 2 Hardware... 2 Änderungen im Vergleich zur alten InstallShield-Installation... 2 Abschaffung der Netzwerkinstallation...

Mehr

Therapie-Organisations-Software GmbH. AmbOS. Ambulanz-Organisations-System

Therapie-Organisations-Software GmbH. AmbOS. Ambulanz-Organisations-System Therapie-Organisations-Software GmbH AmbOS Ambulanz-Organisations-System Ein Programm für die Organisation psychotherapeutischer Ambulanzen und Forschungseinrichtungen Leitfaden zur Erstinstallation Version

Mehr

EDV1+ EDV2 Hauptsitz, EDV1 Außensitz und Ergänzung allgemeine Beschreibungen

EDV1+ EDV2 Hauptsitz, EDV1 Außensitz und Ergänzung allgemeine Beschreibungen Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung für die EDV-Anlage der Didaktik Schule Schulstelle Adresse WFO Heinrich Kunter Bozen Hauptsitz und Außensitz Guntschnastraße 1 Kadornastraße 12A Anzahl Schüler

Mehr

Setup Time ix Zeitsystem Version 2.2

Setup Time ix Zeitsystem Version 2.2 Setup Time ix Zeitsystem Version 2.2 Stand 12/2011 Hotline von Mo bis Fr 08:30 bis 12:30 Uhr und Mo bis Do 13:30 bis 15:00 Uhr (außer Feiertage) Seite 1 / 7 Inhaltsverzeichnis Impressum 2 1. Zur Beachtung

Mehr

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle Was tun, vor der Installation? Installieren Sie AlphaCad Pro oder Kalkfero Office nur im Notfall mit Ihrer CD. Diese CD ist in der Regel ein, zwei oder mehrer Jahre alt. Das bedeutet, dass wir alles zuerst

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss Kinderschutzsoftware fragfinn-kss bereitgestellt von Cybits AG Inhalt 1 Was ist zu beachten?...2 1.1 Eigenes Nutzerprofil für Ihr Kind...2 2 Installation der Software...3 2.1 Hinweise bei bereits installierter

Mehr

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Martin Bürk m.buerk@realschule-ditzingen.de Hintergrund und Motivation Verwaltungsvorschrift zum Datenschutz an öffentlichen Schulen vom 25.11.2009 Erklärung:

Mehr

Pflichtenheft für ICT-Verantwortliche (pädagogisch und technisch)

Pflichtenheft für ICT-Verantwortliche (pädagogisch und technisch) Pflichtenheft für Verantwortliche (pädagogisch und technisch) Konzept ine zuverlässig funktionierende und gewartete Infrastruktur Schule ermöglicht den die sinnvolle Integration von Medien und ICT (Informations-

Mehr

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung

Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten

Mehr

SERVER FÜR PROFIS. I Service Level Vereinbarung serverloft Dedizierte Server. Deutschland, Version 1.0-DE, Stand 01.

SERVER FÜR PROFIS. I Service Level Vereinbarung serverloft Dedizierte Server. Deutschland, Version 1.0-DE, Stand 01. SERVER FÜR PROFIS I Service Level Vereinbarung serverloft Dedizierte Server 1. Gültigkeitsbereich 1.1. Diese Service Level Vereinbarung gilt für die Bereitstellung und den Betrieb des Dienstes serverloft

Mehr

WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE!!! ArCon ELECO +2008. Sehr geehrte Kunden,

WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE!!! ArCon ELECO +2008. Sehr geehrte Kunden, WICHTIGE INSTALLATIONSHINWEISE!!! ArCon ELECO +2008 Sehr geehrte Kunden, vielen Dank, dass Sie sich für Arcon Eleco entschieden haben. Wir möchten Ihnen im Folgenden einige Informationen zur Installation

Mehr

Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung. für die EDV-Anlage der Didaktik. Sozialwissenschaftliches Gymnasium Fachoberschule für Tourismus

Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung. für die EDV-Anlage der Didaktik. Sozialwissenschaftliches Gymnasium Fachoberschule für Tourismus Übernameprotokoll und Wartungsvereinbarung für die EDV-Anlage der Didaktik Schule Schulstelle Sozialwissenschaftliches Gymnasium Fachoberschule für Tourismus Bozen Adresse Roenstraße, 12-39100 Bozen Anzahl

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren

Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Schritt-für-Schritt: Windows 7 neu installieren Bei der hier vorgestellten Neuinstallation wird Ihr bisher installiertes Windows Betriebssystem durch Windows 7 ersetzt. Bei einer Neuinstallation werden

Mehr

Installation von SAS unter Windows

Installation von SAS unter Windows 1. Vorbemerkung Installation von SAS unter Windows Die Installation von SAS unter Windows - hier am Beispiel von SAS 9.3 (Landeslizenz Niedersachsen) auf einem PC mit 32-Bit-Win7 - dauert relativ lange,

Mehr

https://portal.microsoftonline.com

https://portal.microsoftonline.com Sie haben nun Office über Office365 bezogen. Ihr Account wird in Kürze in dem Office365 Portal angelegt. Anschließend können Sie, wie unten beschrieben, die Software beziehen. HINWEIS: Ihr Account wird

Mehr

Sicherheitsmaßnahmen bei modernen Multifunktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, FAX)

Sicherheitsmaßnahmen bei modernen Multifunktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, FAX) Sicherheitsmaßnahmen bei modernen Multifunktionsgeräten (Drucker, Kopierer, Scanner, FAX) Sommerakademie 2008 Internet 2008 - Alles möglich, nichts privat? Die Situation Multifunktionsgeräte (Drucker,

Mehr

Service-Pakete 60,- Installation Windows: Basis-Paket. Inhalte: Stand: 01.01.2015

Service-Pakete 60,- Installation Windows: Basis-Paket. Inhalte: Stand: 01.01.2015 Service-Pakete Stand: 01.01.2015 Die genannten Kosten der Service-Pakete sind Richtpreise. Bei erheblichem Mehraufwand können die Kosten variieren. Die Preise sind gültig bis zum Erscheinen einer aktualisierten

Mehr

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage

Anleitung. Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Anleitung Update/Aktualisierung EBV Mehrplatz Homepage Zeichenerklärung Möglicher Handlungsschritt, vom Benutzer bei Bedarf auszuführen Absoluter Handlungsschritt, vom Benutzer unbedingt auszuführen Rückmeldung

Mehr

VirusBuster CMS zentrale Verwaltung

VirusBuster CMS zentrale Verwaltung Einleitung: Die VirusBuster Central Management Solution bietet eine bewährte und umfassende zentrale Steuerungs- und Überwachungsfunktion auf Windows- Netzwerken. CMS bietet Firmennetzwerken einen geeigneten

Mehr

Zwischenbericht MEP-Umsetzung. Stand 08/2008

Zwischenbericht MEP-Umsetzung. Stand 08/2008 Zwischenbericht MEP-Umsetzung Stand 08/2008 Zum Einstieg: (Quelle IFIB Uni Bremen 2008) Folie Nr. 2 Aktivitäten seit letztem Bericht 08/2007 Gebäudevernetzungen Grundschule Happerschoss Realschule KGS

Mehr

Revolver Server Handbuch

Revolver Server Handbuch Revolver Server Handbuch 2011 Revolver Software GmbH 1 Schneller Start 1.1 Einführung 4 1.2 Installation 5 1.3 Server hinzufügen 9 1.4 Freischalt-Code eingeben 13 1.5 Server starten 16 1.6 Mit dem Client

Mehr

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen

Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen Tine 2.0 Wartungs- und Supportleistungen 1 Überblick Wartungs- und Supportleistungen Metaways Tine 2.0 Wartungs- und Support Editionen: LEISTUNGEN BASIC BUSINESS PROFESSIONAL SW Wartung ja ja ja Ticketsystem

Mehr

Sicherheitsrichtlinie für das Outsourcing von IT-Leistungen. - Beispiel -

Sicherheitsrichtlinie für das Outsourcing von IT-Leistungen. - Beispiel - Sicherheitsrichtlinie für das Outsourcing von IT-Leistungen - Beispiel - Stand: Juni 2004 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG... 2 2 GELTUNGSBEREICH... 2 3 AUSWAHL EINES OUTSOURCING-DIENSTLEISTERS... 3 4 VERTRAGSSPEZIFISCHE

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7

Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Parallels Desktop for Upgrading to Windows 7 Schnellstartanleitung & Endbenutzer-Lizenzvertrag Die einfache, sichere und erfolgreiche Lösung für das Upgrade Es gibt zwei verschiedene Einsatzmöglichkeiten

Mehr

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7

Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Upgrade Anleitung von Windows Vista auf Windows 7 Übersicht: Upgrade von Windows Vista auf eine entsprechende Windows 7 Version : Es stehen ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung um von Windows Vista auf

Mehr

Installationsvorbereitung

Installationsvorbereitung Installationsvorbereitung Für die Installation und das spätere einwandfreie Arbeiten mit dem Layoutprogramm»VivaDesigner«gelten nachfolgende Voraussetzungen, die unbedingt beachtet werden sollten. Sie

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

ORSYscan 4.0 HANDHABUNG UND FEHLERBEHEBUNG

ORSYscan 4.0 HANDHABUNG UND FEHLERBEHEBUNG ORSYscan 4.0 HANDHABUNG UND FEHLERBEHEBUNG Seite 1 von 6 1 HINWEISE ZUR HANDHABUNG - Entfernen Sie nicht die Batterie, solange das Gerät noch eingeschaltet ist. Selbst bei schwacher Batterie muss sich

Mehr

Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE

Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE Installation WWS-LITE2-LAGER.EXE / WWS-LITE2-INVENTUR.EXE Schritt für Schritt Anleitung! Tipp: Drucken Sie sich das Dokument aus und befolgen Sie jeden einzelnen Schritt. Dann wird es funktionieren! Inhaltsverzeichnis

Mehr

Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le 6.0 ein?

Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le 6.0 ein? Wie lese ich mein Zertifikat in dakota.le 6.0 ein? Seite 1 von 15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines zum Zertifikat 3 1.1 Sie haben verschiedene Möglichkeiten Ihr Zertifikat einzulesen 3 1.2 Gründe, warum

Mehr

Installation von BitKinex 3.1.1- ein alternativer WebDAV-Client

Installation von BitKinex 3.1.1- ein alternativer WebDAV-Client Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Installation von BitKinex 3.1.1- ein alternativer WebDAV-Client Stand: 13.01.10 /1. Version Impressum Autor Johannes Kühn Endredaktion Johannes

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

IKONIZER II Installation im Netzwerk

IKONIZER II Installation im Netzwerk Der IKONIZER II ist netzwerkfähig in allen bekannten Netzwerken. Da jedoch etwa 95% der Installationen lokal betrieben werden, erfolgt diese grundsätzlich sowohl für das Programm wie auch für den lizenzfreien

Mehr

Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0

Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0 Schrittweise Anleitung zur Installation von Zertifikaten der Bayerischen Versorgungskammer im Mozilla Firefox ab Version 2.0 Diese Anleitung führt Sie Schritt für Schritt durch die komplette Installationsprozedur

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Lizenzmanager Installation. Release: VISI 21 Autor: Christian Dallaserra Datum: 18.12.2012 Update: Simon Schmitt Datum: 09.02.2015

Lizenzmanager Installation. Release: VISI 21 Autor: Christian Dallaserra Datum: 18.12.2012 Update: Simon Schmitt Datum: 09.02.2015 Lizenzmanager Installation Release: VISI 21 Autor: Christian Dallaserra Datum: 18.12.2012 Update: Simon Schmitt Datum: 09.02.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatzlizenz... 3 1.1 Softwareschutz... 3 2 Installation

Mehr

Sicherung und Wiederherstellung

Sicherung und Wiederherstellung Sicherung und Wiederherstellung Benutzerhandbuch Copyright 2007 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Windows ist eine in den USA eingetragene Marke der Microsoft Corporation. Hewlett-Packard ( HP

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer)

IBM SPSS Statistics Version 22. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM SPSS Statistics Version 22 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen........... 1

Mehr

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten

Update / Inbetriebnahme domovea Server. Update/Inbetriebnahme domovea Server Technische Änderungen vorbehalten Update / Inbetriebnahme domovea Server 1 Vor der Inbetriebnahme Es muss sicher gestellt sein, dass Microsoft.Net Framework 4.0 installiert ist (bei Windows 7 bereits integriert). Achten Sie auf die richtige

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Testversionen der elead-software

Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Testversionen der elead-software Lizenzvereinbarung zur Nutzung von Testversionen der elead-software zwischen der elead GmbH, Mierendorffstr. 4, 64625 Bensheim, vertreten durch den Geschäftsführer Benjamin Heigert (nachfolgend ELEAD genannt)

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

Handbuch. zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei. 4. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei. 4. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch zur Registrierung / Aktivierung der Lizenzdatei 4. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Einführung Um mit dem NAFI Kfz-Kalkulator

Mehr

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der

Zwischenbericht: Tablet-Computer an der Zwischenbericht: Tablet-Computer an der IGS Volkmarode Die IGS Volkmarode ist eine Integrierte Gesamtschule im Aufbau. Sie hat im Schuljahr 2009/2010 den Schulbetrieb aufgenommen und verfügt mittlerweile

Mehr

Lizenzierung von Office 2013

Lizenzierung von Office 2013 Lizenzierung von Office 2013 Die Microsoft Office-Suiten sind in der aktuellen Version 2013 in mehreren Editionen erhältlich, jeweils abgestimmt auf die Bedürfnisse verschiedener Kundengruppen. Alle Office-Suiten

Mehr

Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden

Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden Willkommen bei Informatik Kirchgemeinden Informatik-Dienstleistungen für die evangelisch-reformierte und römisch-katholische Kirche der Stadt Zürich Versionsdatum 12.04.2013 12:16 Autor Thomas Parziani

Mehr

Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop!

Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop! Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop! Sie wollen lästige Virenschutzverlängerungen nicht selbst durchführen oder Ablaufzeiten beachten müssen? Und Sie wollen keine Angst

Mehr

Informatiksupport an der Volksschule

Informatiksupport an der Volksschule Handreichung Informatiksupport an der Volksschule Empfehlungen der Bildungsdirektion Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Bildung und ICT Walchestrasse 21, Postfach 8090 Zürich Telefon 043 259

Mehr

Anleitung zum Computercheck Windows Firewall aktivieren oder eine kostenlose Firewall installieren

Anleitung zum Computercheck Windows Firewall aktivieren oder eine kostenlose Firewall installieren Anleitung zum Computercheck Windows Firewall aktivieren oder eine kostenlose Firewall installieren Ziel der Anleitung Sie möchten ein modernes Firewallprogramm für Ihren Computer installieren, um gegen

Mehr

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia

Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia Erste Schritte zur Installation oder Aktualisierung von Competenzia Dieses Dokument beschreibt die Schritte, die notwendig sind, um das Programm Competenzia neu zu installieren oder zu aktualisieren. Für

Mehr

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms

tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms tzeforderung Installationsleitfaden Dieser Wegweiser führt Sie durch die Installation des Programms EDV-Beratung Thomas Zecher 25.05.2013 1. Inhalt 2. Systemvoraussetzungen... 3 a).net Framework... 3 b)

Mehr

OR1 30 07/2014-D KARL STORZ OR1 OVERVIEW NEO VIEWER IEC 80001 WHITE PAPER

OR1 30 07/2014-D KARL STORZ OR1 OVERVIEW NEO VIEWER IEC 80001 WHITE PAPER OR1 30 07/2014-D KARL STORZ OR1 OVERVIEW NEO VIEWER IEC 80001 WHITE PAPER Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort... 3 2 Systembeschreibung... 3 3 Netzwerkanforderungen... 4 4 Netzwerklast... 4 5 Firewalleinstellungen...

Mehr

X-IT Online-Backup Vertrag

X-IT Online-Backup Vertrag 1 X-IT Online-Backup Vertrag Dieser Vertrag wird zwischen X-IT GmbH Rochelgasse 12 8020 Graz nachfolgend X-IT genannt und Firma: Ihr Name: Straße PLZ/Ort: Telefon: Telefax: Email: nachfolgend Kunde genannt

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Grundlegende Systemadministration unter Apple Mac OSX. 15.06.2010 Dr. Ronald Schönheiter

Grundlegende Systemadministration unter Apple Mac OSX. 15.06.2010 Dr. Ronald Schönheiter Grundlegende Systemadministration unter Apple Mac OSX Systemadministration umfasst 1. Benutzerkonten / Berechtigungen 2. Netzanbindung 3. IT Sicherheit 4. Netzdienste 1. Dateizugriff (Freigaben / NetApp)

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 ADNOVA finance Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten www.landdata.de

Mehr

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung

Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Vorbereitende Maßnahmen und Checkliste zur MZ2-Schulung Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben sich für eine Schulung zum RWA-Modulzentralensystem Typ MZ2 angemeldet. Bei diesem System handelt es sich

Mehr

1 Pädagogische Anforderungen an ein Schulnetz

1 Pädagogische Anforderungen an ein Schulnetz Basiskurs Einführung 1 Pädagogische Anforderungen an ein Schulnetz 1.1 Unsere Gesellschaft ist eine IT-Gesellschaft EIN COMPUTER IN DER SCHULE SOLLTE HEUTE SO ALLTÄGLICH SEIN WIE DIE KREIDE UND DIE TAFEL...

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Muster für eine Nutzungsordnung der Computereinrichtungen an Schulen. A. Allgemeines. B. Regeln für jede Nutzung

Muster für eine Nutzungsordnung der Computereinrichtungen an Schulen. A. Allgemeines. B. Regeln für jede Nutzung Muster für eine Nutzungsordnung der Computereinrichtungen an Schulen A. Allgemeines Nachfolgende Regelung gilt für die Benutzung von schulischen Computereinrichtungen durch Schülerinnen und Schüler im

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell:

Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: Häufig gestellte Fragen zum neuen TUIV-Modell: 1. Was ist die LWL.IT Service Abteilung? Die LWL.IT Service Abteilung geht aus der Reorganisation der TUIV-Strukturen hervor und ist die zentrale IT-Serviceorganisation

Mehr

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung

Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Dokumentation: MediaWizard Installationsanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau von MediaWizard... 2 2 Installation... 2 2.1 Bestehende Installation und Daten... 2 3 Übersicht, wo wird was installiert...

Mehr

Mac Anleitung für die Migration zum HIN Client

Mac Anleitung für die Migration zum HIN Client Mac Anleitung für die Migration zum HIN Client 1. Schritt: Installation HIN Client Software Seite 02 2. Schritt: Aktualisierung HIN Identität Seite 04 3. Schritt: Zwingende Anpassung E-Mail Konfiguration

Mehr

Mail-Service für Administratoren. [Gudrun Oevel, Sabine Mennen 01.12.2009]

Mail-Service für Administratoren. [Gudrun Oevel, Sabine Mennen 01.12.2009] Mail-Service für Administratoren [Gudrun Oevel, Sabine Mennen 01.12.2009] Einleitung/Präambel... 3 Service- und Leistungspakete... 3 Verwaltung von Unterdomänen... 3 Anti-Virus... 4 Anti-Spam... 4 Quarantäne...

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Treiber und Applikationen Autor Open Interface Plattform und OIP Applikationen Michael Egl, Ascotel System Engineer 1.1 Kommunikation

Mehr

Benutzerhinweise SolumWEB

Benutzerhinweise SolumWEB / Landesdatennetz Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Technische Voraussetzungen... 3 2.1 PC und Betriebssystem... 4 2.2 Verbindung über Intranet / Landesdatennetz... 4 2.3 PDF Viewer...

Mehr

Nutzungsordnung schulischer Netzwerke im Landkreis Waldeck-Frankenberg

Nutzungsordnung schulischer Netzwerke im Landkreis Waldeck-Frankenberg Landkreis Waldeck-Frankenberg Nutzungsordnung schulischer Netzwerke im Landkreis Waldeck-Frankenberg beschlossen vom Kreisausschuss am 9. April 2013 Landkreis Waldeck-Frankenberg Nutzungsordnung schulischer

Mehr