magazin Die Gesundmacher Warum Unternehmen sich die Gesundheit ihrer Mitarbeiter etwas kosten lassen magazin 06I12

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1 magazin 06I12 Für Düsseldorf und den Kreis Mettmann magazin A 4947 Im Fokus: Erstes Azubi-Speed-Dating der IHK Düsseldorf Neu: TV-Tipps Wirtschaftssendungen in den kommenden Wochen Beigelegt: IHK-Weiterbildungsprogramm Oktober bis Dezember Die Gesundmacher Warum Unternehmen sich die Gesundheit ihrer Mitarbeiter etwas kosten lassen

2 Konzentration Arbeiten und Wohnen vereint an einem Ort USM Möbelbausysteme ermöglichen den kreativen Umgang mit Raum. Fragen Sie nach detaillierten Unterlagen beim uns. autorisierten Fachhandel. Dowald & Selle OHG Objekteinrichtungen Wittener Straße Wuppertal Telefon: (02 02) Telefax: (02 02)

3 Editorial 1 Gesund und munter Für den langfristigen Unternehmenserfolg sind gesunde und motivierte Mitarbeiter ein bestimmender, wenn nicht gar der bestimmende Faktor. Was haben der Obstsalat in der Kantine, Schutzimpfungen und Führungskräftecoaching gemeinsam? Sie alle sind Teil einer wichtigen Unternehmensaufgabe, dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Immer mehr Unternehmen nehmen sich dieser Aufgabe an und das nicht nur aus Gründen des demografischen Wandels und zunehmenden Fachkräftemangels. Die Mitarbeitergesundheit erfordert aber mehr als nur Obstsalat, Impfungen und Führungskräftecoachings. Betriebliches Gesundheitsmanagement ist komplex und muss auf jedes Unternehmen individuell zugeschnitten werden, denn Mitarbeiter sind je nach Branche und Aufgabe unterschiedlichen gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt. Das gilt sowohl für körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten als auch für Bürojobs. Und es geht heute längst nicht mehr nur um den Erhalt der physischen, sondern auch der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist aber nicht nur etwas für die ganz großen Unternehmen, sondern betrifft auch und insbesondere mittelständische und kleine Firmen. Denn Gesundheit und Wohlbefinden der Belegschaft sind branchen- und größenunabhängig entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg. Wie kleine und mittelständische Betriebe sich ebenfalls um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter kümmern können und wer sie dabei unterstützt, steht unter anderem in der Titelgeschichte. Ferner bietet diese Ausgabe einen Überblick darüber, was alles zum betrieblichen Gesundheitsmanagement gehört. Die Titelgeschichte informiert darüber hinaus, welche Hilfen bei der Einführung eines Gesundheitsmanagementsystems in Anspruch genommen werden können und stellt pars pro toto einige Dienstleister vor, die ihr Gesundheits-Know-how anderen Unternehmen zur Verfügung stellen. Und es gibt wieder Beispiele aus der Praxis für die Praxis, die zeigen, dass sich Investitionen in die Mitarbeitergesundheit lohnen. Dr. Ulrich Biedendorf, Leiter der Abteilung Handel, Dienstleistungen, Regionalwirtschaft und Verkehr Foto: PAUL ESSER Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter sind entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg ihk magazin 06.12

4 2 Inhalt 14 Mens sana in corpore sano diese lateinische Redewendung ist auch bei immer mehr Unternehmen im IHK-Bezirk Düsseldorf Programm. Die Titelgeschichte zeigt, was diese Firmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun und warum sie sich das etwas kosten lassen. Eines der Unternehmen, das sich in diesem Bereich engagiert, ist die Ergo Versicherungsgruppe AG mit Hauptsitz in Düsseldorf. Dort durfte Robert Poorten für das Titelbild und die Illustration der Titelgeschichte fotografieren. Dafür ein herzliches Dankeschön! Beihefter Informationen für Kleingewerbetreibende sind dieser Ausgabe des IHK-Magazins beigeheftet. Eines der Themen: Buchführung für Existenzgründer und Jungunternehmer. 56 TV-TIPPS MEHR ALS SEICHTE UNTERHALTUNG gibt es durchaus im Deutschen Fernsehen. Die neue Rubrik gibt Tipps, wann und auf welchem Programm interessante Wirtschaftssendungen zu finden sind. Nr. 2 Juni 2012 Für Düsseldorf und den Kreis Mettmann informationen für Kleingewerbetreibende Foto: IMAGO3/INSADCO Buchführung: Ein notwendiges Übel Manche Gründungsidee schlägt ein wie eine Bombe. Dann brummt das Geschäft, die Umsätze explodieren, die Kasse ist voll welcher Jungunternehmer interessiert sich da schon für die blöde Zettelwirtschaft? Eines ist sicher: Das Finanzamt wird sich früher oder später dafür interessieren. Und wer dann nur einen Schuhkarton mit Rechnungen und anderen Belegen vorzuweisen hat, bekommt ein Problem. Im schlimmsten Fall werden so beträchtliche Steuernachzahlungen fällig, dass das junge Unternehmen wieder schließen muss. Da hilft dann auch die beste Geschäftsidee nicht mehr weiter. Damit es nicht so weit kommt, stehen einige wichtige Tipps zum Thema Buchhaltung für Existenzgründer und Jungunternehmer auf den Seiten II und III. BERICHTET 4 Unternehmen 11 Städte 12 Personen 13 Jubiläen TITEL 14 Die Gesundmacher 21 Guter Rat macht fit 23 IHK-Zertifikatslehrgang Betriebliches Gesundheitsmanagement 24 Vorsorge ist besser als Nachsorge 30 Interview mit Dr. Ulf Mainzer, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Ergo Versicherungsgruppe AG 32 Gesunde Mitarbeiter für Erfolg im Unternehmen 34 Veranstaltung: Unternehmen Gesundheit Wir sind dabei SERVICE 35 Neues aus Berlin und Brüssel 36 Finanzen und Steuern 36 Umsatzsteuer-Umrechnungskurse 37 Preisindizes 38 Recht 40 Weiterbildung 42 Existenzgründung 42 Hochschule 42 Handel 42 Börsen IM FOKUS 45 Azubi-Speed-Dating KREISRUND 48 Inhabergeführte Unternehmen in Monheim am Rhein NEWS 52 Konjunktur-Blitzumfrage der IHK 54 Über die Bedeutung der Zeitarbeit 54 Online-Gründerwerkstatt gefragt 54 Wirtschaftsjunioren beim Bürgermeister 54 Haushalt unter der Lupe 54 Neues von den Sachverständigen 55 Christoph Blume 60 Jahre 55 Hans-Bernd Wolberg 60 Jahre VERANSTALTUNGEN 23 IHK-Zertifikatslehrgang Betriebliches Gesundheitsmanagement 34 Veranstaltung: Unternehmen Gesundheit Wir sind dabei 47 Steuertipps für Existenzgründer 51 Erfolgreich auf und mit Wochenmärkten 62 Altersvorsorge für Existenzgründer PORTRAITIERT 56 TV-Tipps 59 Buch-Tipps 60 Eiscafé-Tipps 63 Tipps und Termine 64 Unternehmerfragebogen 64 Impressum Vorschau Juli*: Mit Dienstleistungen weltweit gute Geschäfte machen IHK-Außenwirtschaftstag: Die Welt zu Gast in NRW Heinzelmännchen on Tour Beispiele für Dienstleister rund um den Globus *Änderungen vorbehalten ihk magazin

5 TITELSTRECKEN und KREISRUND* im IHK-magazin 2012 Ratingen Heiligenhaus Velbert TITELSTRECKEN THEMEN Rhein Mettmann Wülfrath JULI AUGUST SEPTEMBER Themen rund um den 7. IHK-Außenwirtschaftstag Regionalplanung Finanzplatz Düsseldorf Düsseldorf Rhein Erkrath Haan Hilden Langenfeld Monheim OKTOBER Energieef zienz/rohstoffe KREISRUND NOVEMBER DEZEMBER Sicherheit in der internationalen Lieferkette Gewerbliche Schutzrechte/Patente * Änderungen vorbehalten JULI AUGUST SEPTEMBER Wülfrath Erkrath Ratingen Reservieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Anzeigenraum OKTOBER NOVEMBER DEZEMBER Hilden Velbert Langenfeld Interessiert? Unsere Hotline für Sie oder per Wir beraten Sie gerne BVG-Menzel GmbH & Co. KG Neumarktstr Wuppertal Tel.: (0202)

6 4 Berichtet Unternehmen ihk magazin

7 Unternehmen Berichtet 5 Wegweisende Impulse Die Drupa 2012 war eine Messe der Innovationen und Investitionen Fotos: MESSE DÜSSELDORF GMBH Von der Drupa 2012 vom 3. bis 16. Mai gingen wichtige Impulse für die weltweite Print- und Medienindustrie aus. Das wichtigste Signal: Print hat Potenzial, die Branche investiert kräftig in ihre Zukunft. Schon zur Halbzeit hatte sich dieser Trend abgezeichnet und die Aussteller meldeten zahlreiche Geschäftsabschlüsse aus aller Welt. Diese Investitionsbereitschaft hat sich in der zweiten Messehälfte ungebrochen fortgesetzt. Hinzu kommt: Internationale Experten hoben ausdrücklich die Fülle an Innovationen und marktgerechten Lösungen für das gesamte Print- Spektrum hervor. Von der Messe gingen wichtige Impulse aus. Es wurden zahlreiche Geschäftsideen und Innovationen gezeigt, die allesamt zu hohen Investitionen führten. Was die Aussteller hier in den letzten zwei Wochen präsentiert haben, wird das Entwicklungspotential der Druck und Medienindustrie nachhaltig stärken, so Bernhard Schreier, Präsident der Drupa 2012 und Vorsitzender des Vorstandes der Heidelberger Druckmaschinen AG. Hier in Düsseldorf wurden Geschäfte vereinbart und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Branche gestellt Fachleute aus über 130 Ländern waren zur Drupa in die Landeshauptstadt gekommen, weniger als Dieser Rückgang kommt für uns und die gesamte Branche nicht überraschend. Alleine in Deutschland hat die Druckindustrie in den Jahren 2000 bis 2011 rund Betriebe mit über Beschäftigten verloren. In den USA haben im gleichen Zeitraum über Druckereien geschlossen, erläutert Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung Messe Düsseldorf. Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass weniger Besucher zur Drupa 2012 kamen. Doch und das ist das Entscheidende: Die Kunden kommen nicht mehr mit großen Delegationen oder im Rahmen eines Firmenausflugs zur Drupa; vielmehr ist es das Top-Management, das nach Düsseldorf reist. Die Drupa ist eindeutig die Messe der Entscheidungsträger, die Messe für das Business. Während der Messe wurden zahlreiche Bestellungen aufgegeben. Auftragseingänge verzeichneten die großen Druckmaschinenhersteller wie auch ihre Zulieferer gleichermaßen. Auch die Zahl der Anfragen nahm im Messeverlauf kontinuierlich zu, deshalb versprechen sich viele Aussteller ein gutes Nachmessegeschäft. Damit behauptet die Drupa 2012 ihre Stellung als weltweit wichtigste und größte Fachmesse ihrer Branche. Das verdeutlichen auch die Ergebnisse der Besucherbefragung. Die Gäste kamen mit konkreten Investitionsvorhaben. Knapp 50 Prozent aller Besucher vergaben Aufträge und das größtenteils direkt auf der Messe. Es kamen über internationale Besucher. Auffällig war die hohe Zahl der Fachbesucher aus Indien, das mit rund Gästen hinter Deutschland (über Besuchern) auf Rang 2 im Länderranking lag. Auf den weiteren Plätzen folgten Belgien, Frankreich, Niederlande, Großbritannien, die USA, Schweiz und Italien. Besonders erfreulich der gestiegene Anteil der Besucher aus Süd- und Mittelamerika (2012: 8,8 Prozent; 2008: 7 Prozent) und hier vor allem aus Brasilien. Auch die Pressevertreter, die sich zur Drupa 2012 akkreditiert hatten, waren ausgesprochen international: Die rund Journalisten kamen aus 75 Ländern. Die dominierenden Themen der Messe waren Automatisierung, Verpackungsdruck, Digitaldruck, Web-to-Print-Anwendungen und umweltgerechtes Drucken. So gaben rund 40 Prozent der Besucher an, sich für Digitaldruckmaschinen und Digitaldrucksysteme zu interessieren. Die Drupa 2012 war technologisch eine Messe der Superlative. Sie zeigte: Print ist lebendiger denn je!, so Rolf Schwarz, Präsident des Bundesverbandes Druck und Medien. In allen Druckverfahren gab es beeindruckende Neuerungen. Die nächste Drupa findet vom 2. bis 15. Juni 2016 statt. ihk magazin 06.12

8 6 Berichtet Unternehmen Landtagsabgeordneter bei ASK Chemicals Hilden. Über aktuelle Entwicklungen in der Chemieindustrie informierte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser bei einem Foto: CLOSED Closed mit neuem Shop Düsseldorf. Das Unternehmen Comfort hat einen Mietvertrag für ein Ladenlokal mit rund 180 Quadratmetern Einzelhandelsfläche in dem Geschäftshaus Grabenstraße 4 in Düsseldorf an das Modeunternehmen Closed vermittelt. Der Mietvertrag wurde durch die Comfort Düsseldorf GmbH vermittelt. Im Bild: Ein Shop des Hamburger Modelabels. Besuch des global tätigen Gießereizulieferers ASK Chemicals mit Sitz in Hilden. Im Mittelpunkt des Besuches standen Systeme, die eine starke Reduktion von Umweltbelastungen ermöglichen. Die Entwicklung nachhaltiger Produkte für die Gießereiindustrie ist eines unserer wesentlichen Unternehmensziele, so Stefan Sommer, CEO der ASK Chemicals. Das ist ein überzeugendes Beispiel für qualitativen Fortschritt made in Hilden mit globaler Ausstrahlung, so Clauser. Franchise-Gründer des Jahres Düsseldorf. Der Düsseldorfer Backwerk-Partner Axel Franzen bekam die Auszeichnung Franchise-Gründer des Jahres Ihm gelang der erfolgreiche Sprung in die Selbständigkeit durch die Übernahme von gleich zwei Backwerken und er baute die beiden Standorte aus. Für diese Leistung wurde Franzen am 25. April im Rahmen des Franchise-Forums des Deutschen Franchise- Verbandes (DFV) in Köln geehrt. Die Auszeichnung von Herrn Franzen belegt, welche großen Chancen ein qualifiziertes Franchise-System bietet und ist ein Kompliment für die partnerschaftliche Zusam- menarbeit bei BackWerk, so Dr. Hans Christian Limmer, einer der Gründer des Franchise-Systems. Das Geschäft in Düsseldorf-Pempelfort war das erste BackWerk überhaupt, das im Jahr 2001 eröffnet und zusammen mit dem Standort in der Altstadt zum 1. Januar 2011 von dem dreifachen Familienvater übernommen wurde. Erfolgreicher Börsentag Düsseldorf. Besuchen Sie Ihren Handelsplatz unter diesem Motto stand der Börsentag am 5. Mai. Privatanleger und Börseninteressierte folgten der Einladung zum Tag der offenen Tür, nutzten die Gelegenheit, sich über das aktuelle Geschehen an den Finanzmärkten zu informieren und sich auszutauschen. Ziel des Börsentages war es, den Teilnehmern ein breites Spektrum an unabhängigen Informationen zur Wertpapieranlage zu bieten. Die positive Resonanz der Besucher hat gezeigt, dass nach wie vor ein hoher Informationsbedarf besteht. Sehr erfreulich ist ZUKUNFTSSICHER Es gibt viele Methoden, Chancen und Risiken vorherzusagen. Eine der sichersten hat einen Namen: Creditreform. Creditreform Düsseldorf Heesenstraße Düsseldorf Telefon 0211/ Telefax 0211/ ihk magazin

9 Unternehmen Berichtet 7 auch das Interesse an den Mittelstandsanleihen. Das zeigt, dass die Börse Düsseldorf mit Ihrem Angebot genau richtig liegt, so Dirk Elberskirch, Vorsitzender des Vorstands der Börse Düsseldorf. Internetagenturen im Plus Düsseldorf. Die deutschen Full- Service-Internetagenturen erwirtschafteten über 886,33 Millionen Euro Honorarumsatz in Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies allein unter den Top 150 Agenturen einem Marktwachstum mit einem Plus von über acht Prozent. Dies bestätigt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., Düsseldorf, im Internetagentur-Ranking Die 212 gemeldeten Unternehmen beschäftigten festangestellte Mitarbeiter und erzielten einen durchschnittlichen Pro-Kopf- Umsatz in Höhe von Euro. Das Internetagentur-Ranking 2012 wird jährlich durch den BVDW mit den Kooperationspartnern HighText ibusi- FIRMENFOTO Clotten läuft Düsseldorf. Mitarbeiter des Unternehmens Clotten Immobilien, Düsseldorf, sind auch außerhalb ihres Kerngeschäfts erfolgreich: Beim Düsseldorfer Marathon bewältigte die Team- ness, Horizont und Werben & Verkaufen erhoben. Rochus Mummert expandiert Düsseldorf. Die Rochus Mummert Gruppe hat sich für gut Quadratmeter Bürofläche im B1 im Düsseldorfer Kennedydamm-Gebiet entschieden. Das Personalberatungsunternehmen verlagert damit seine Düsseldorfer Niederlassung von der Kaiserswerther Straße an den Bennigsen-Platz. Eigentümer der Immobilie ist der institutionelle Publikumsfonds Warburg - Henderson Deutschland Fonds Nr. 1 der Warburg - Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbh. Das Unternehmen Colliers International Düsseldorf war für den Mieter beratend tätig. Neuer Mieter im Burgunderhof Düsseldorf. Das IT GmbH hat eine neue Niederlassung in Düsseldorf eröffnet und sich Staffel von Clotten die Strecke in einer hervorragenden Zeit von 3 Stunden, 40 Minuten und 16 Sekunden Platz 455 von insgesamt Läufern. Düsseldorfer Druckstudio Gruppe gewinnt Düsseldorf. Großer Erfolg für die Druckstudio Gruppe aus Düsseldorf: Beim diesjährigen Wettbewerb Sappi European Printers of the Year wurde die Druckerei gleich zwei Mal ausgezeichnet. Gold erhielt die Produktbroschüre der Druckerei (Foto) in der Kategorie Gerresheimer AG beschließt Dividende Düsseldorf. Auf der Hauptversammlung der Gerresheimer AG, Düsseldorf, wurde Ende April die Auszahlung einer Dividende in Höhe von 0,60 Euro je Aktie beschlossen. Das Unternehmen hat eine erfolgreiche Bilanz des Geschäftsjahres 2011 gezogen. Die Aktionäre wählten sechs Anteilseignervertreter für den Aufsichtsrat, darunter mit Dr. Karin Dorrepaal und Dr. Peter Noé zwei neue Mitglieder. Der Aufsichtsrat hat Gerhard Schulze als Vorsitzenden des Aufsichtsrates wieder gewählt. In 2011 konnten wir ein kräftiges Umsatzwachstum und gute Ergebniszuwächse realisieren. Die Akquisition des brasilianischen Marktführers für pharhierbei für die Anmietung von 250 Quadratmetern Büroflächen im Burgunderhof in Düsseldof- Heerdt entschieden. Das Objekt gehört einem offenen Immobilienfonds. Die Engel Canessa Immobilienberatung GmbH & Co. KG IT während des gesamten Anmietungsprozesses. German Invest vermietet Ratingen. Die 4 Wheels Service + Logistik GmbH hat rund Quadratmeter Hallen sowie etwa 145 Quadratmeter Bürofläche am Breitscheider Weg in Ratingen langfristig angemietet. Das Unternehmen ist auf die Einlagerung und Inspektion von Autoreifen spezialisiert. Eigentümer der Liegenschaft ist ein institutioneller Investor. Die Industrie- und Logistikberater der German Invest Property Advisors GmbH waren bei FIRMENFOTO Printer`s Own Promotion, Silber gab es für den Drupa Report Nr. 3 in der Kategorie General Print. Mit seinen hochwertigen Produkten behauptete sich die Druckerei gegenüber Wettbewerbern aus ganz Europa. Druckstudio ist mit diesen Awards bereits zum dritten Mal in Folge European Printer of the Year. dem Vertragsabschluss vermittelnd tätig. ihk magazin 06.12

10 8 Berichtet Unternehmen Team China gewinnt Warschau, Düsseldorf. Die innovativste Idee und die beste Präsentation kamen aus China: Das Studententeam aus Hongkong konnte sich mit seiner Vision zur Erzeugung von Strom aus Wärmeenergie mittels einer neuartigen Klebstofftechnologie gegen Konkurrententeams aus der ganzen Welt durchsetzen. Cheung Hoi Fai und Sun Yi (Foto) sind die diesjährigen Gewinner des internationalen Studentenwettbewerbs Hen- mazeutische Kunststoffverpackungen hat dazu im letzten Jahr erfreulich beigetragen. Wir hatten einen guten Start in das Geschäftsjahr 2012, so Uwe Röhrhoff, Vorstandsvorsitzender der Gerresheimer AG. Unter neuer Flagge Düsseldorf. Wie am 21. März auf der letzten Bilanzpressekonferenz der WestLB verkündet wurde, hat das Unternehmen ab dem 1. Juli einen neuen Namen: Portigon. Das Markenkonzept und Design des neu geschaffenen Unternehmensauftritts wurde unter der strategischen Leitung der Agentur KW43 Branddesign der CI- und CD -Spezialist von Grey Worldwide in Düsseldorf entwickelt, der Name stammt von Endmark in Köln. Foto: HENKEL AG & CO. KGAA Messe mit mehr Umsatzerlös Düsseldorf. Der Konzern Messe Düsseldorf hat das Geschäftsjahr 2011 erfolgreich abgeschlossen. Die Umsatzerlöse wurden um 11,4 Prozent auf 373 Millionen Euro (2010: 335 Millionen) gesteigert. Ein tolles Ergebnis, das wir erwartet hatten in dem zyklisch bedingt stärkeren Messejahr 2011, betont Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH. Knapp 30 Prozent des Konzernumsatkel Innovation Challenge. Bei dem Innovationswettbewerb nahmen Studierende aller Fachrichtungen aus der ganzen Welt teil: Aus vierzehn europäischen und sieben asiatischen Ländern sowie aus Nord- und Südamerika wurden fast Konzepte eingereicht. In Zweier-Teams entwickelten sie Ideen für eine Henkel-Marke oder -Technologie aus dem Jahr Das internationale Finale fand in Warschau statt. Guesthouse Hof St. Georg eröffnet Heiligenhaus. Rechtzeitig zur Drupa konnte das Guesthouse Hof St. Georg, Heiligenhaus, die ersten Gäste begrüßen. Zentral zum Messegelände und zum Düsseldorfer Flughafen gelegen bietet das Haus eine ländliche Idylle am Eingang zum Ruhrtal. Über drei Jahre hat der Umbau des Bauernhofes aus dem Jahr 1860 gedauert. Mittlerweile sind die Gebäude denkmalgeschützt und das Anwesen hat einen parkähnlichen Charakter bekommen. Strategische Partnerschaft Düsseldorf, Herborn. Die I.D. Systems GmbH, Düsseldorf, ein Anbieter von Staplermanagementsystemen, und die Burger Hub- und Transportmittel GmbH (BHT), Herborn, Deutschlanddistributor unter anderem für Flurförderzeuge, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ziel der Kooperation ist der Vertrieb der Produktlinie Did Box von I.D. Systems an Kunden des BHT-Händlernetzes. Wir freuen uns sehr, in der Burger Hub- und Transport GmbH einen so kompetenten und erfahrenen Partner gefunden zu haben, so Alexander Glasmacher, Geschäftsführer der I.D. Systems GmbH. Bankhaus Lampe KG steigert Jahresergebnis Bielefeld, Düsseldorf. Die Bankhaus Lampe KG mit Sitz in Bielefeld und Niederlassung Foto: MESSE DÜSSELDORF/TILLMANN&PARTNER in Düsseldorf hat sich im Jahr 2011 am Markt gut behauptet und weist im Konzern nach einer signifikanten Stärkung der stillen Reserven einen Jahresüberschuss in Höhe von 18 Millionen Euro (Vorjahr 14 Millionen Euro) aus. Nach Angaben des Unternehmens hat sich das konservative und risikobewusste Geschäftsmodell somit ebenso bewährt wie die Unterscheidung der Geschäftstätigkeit auf die drei strategischen Geschäftsfelder mittelständische Unternehmen, vermögende Privatkunden und institutionelle Investoren. In Vorbereitung auf Basel III wurde die Eigenkapitalquote weiter gestärkt. Auf der diesjährigen Gesellschafterversammlung beschlossen die Eigentümer, den Gewinn in Hö- zes wurde außerhalb Deutschlands erzielt. Strategie des Unternehmens war die Sicherung und Fortentwicklung des Messeprogramms am Heimatstandort und die Erweiterung des internationalen Geschäfts durch eigene Aktivitäten oder in Kooperation mit Partnern. Für das Geschäftsjahr 2011 weist der Konzern einen Konzernjahresüberschuss nach Steuern von 39 Millionen Euro aus (2010: 13 Millionen). Die Messe Düsseldorf GmbH vermeldet mit 21 Eigen- und 17 Gastveranstaltungen am Standort Düsseldorf für 2011 ein insgesamt erfolgreiches Veranstaltungsjahr. Insgesamt nahmen Aussteller und 1,4 Millionen Fachbesucher an Messen in der Landeshauptstadt teil. Bei fast allen Eigenveranstaltungen in Düsseldorf konnte der Anteil internationaler Aussteller 2011 noch einmal ausgebaut werden, der Anteil der Fachbesucher aus dem Ausland stabilisierte sich auf hohem Niveau. ihk magazin

11 Unternehmen Berichtet 9 he von 18 Millionen Euro nicht auszuschütten, sondern zu thesaurieren. Die Kernkapitalquote ist damit auf über 12 Prozent gestiegen, so dass das B ankhaus Lampe. PDI zieht ins Orrick-Haus Düsseldorf. Der Düsseldorfer Projektentwickler PDI Property Development Investors GmbH ist Mitte Mai umgezogen: Der neue Sitz ist das Orrick-Haus in der Heinrich-Heine-Allee 12 in der Landeshauptstadt. Dort werden auf einer Fläche von rund 450 Quadratmetern moderne Büroflächen genutzt. Rheinbahn fährt mit guten Zahlen Düsseldorf. Wieder mehr Fahrgäste, Fahrgeldeinnahmen gestiegen, Ergebnis besser als geplant, 29 neue Bahnen im Betrieb, ESC-Ansturm bestens gemeistert, hohe Kreditwürdigkeit erneut bestätigt so könnte im Telegrammstil der Geschäftsjahres-Rückblick der Düsseldorfer Rheinbahn zusammengefasst werden. Die Vorstände Dirk Biesenbach und Klaus Klar zogen Ende April einen Bilanzstrich unter das Jahr 2011 und legten den Geschäftsbericht der Rheinbahn vor. Wir konnten Fahrgäste mehr als im vergangenen Geschäftsjahr begrüßen, was eine Steigerung auf 215,7 Millionen Fahrgäste bedeutet, rechnete Biesenbach vor und ergänzte: Die Fahrgeldeinnahmen stiegen auf 167,9 Millionen Euro und damit um 4,9 Millionen FIRMENFOTO Pamera vermietet im Dieterich Karree Düsseldorf. Die Pamera Asset Management GmbH hat im Dieterich Karree in Düsseldorf-Pempelfort bereits vor Beginn der umfangreichen Umbaumaßnahmen knapp Quadratmeter langfristig an Edeka, Aldi Süd und die Stadtsparkasse Düsseldorf vermietet. Damit sind bereits für rund 55 Prozent der Einzelhandelsfläche von Quadratmetern im Dieterich Karree wieder langfristig Mieter gefunden. GreenCard Garten GmbH Garten- und Landschaftsbau Hummelsterstraße Hilden Tel.: Fax: Grüner Partner für Gewerbe und Privat Ready for the next career step? Unbenannt-1.indd :10 Part-time MBA Program Düsseldorf Next intake: September Apply online now! General management from a global perspective International modules in the USA, China and India Excellent learning environment Two-year program with weekend classes WHU Otto Beisheim School of Management Campus Düsseldorf Erkrather Str. 224a Düsseldorf Phone: Excellence in Management Education ihk magazin 06.12

12 10 Berichtet Unternehmen FIRMENFOTO Aufwärtstrend am Seestern Düsseldorf. Der positive Vermietungstrend der letzten Monate am Seestern Düsseldorf (Foto) setzt sich auch im Frühjahr 2012 fort. So können die Eigentümer von Büroimmobilien im linksrheinischen Business-Quartier aktuell gleich mehrere Erfolge aus den Reihen der ITK-Branche vermelden. So mietet das Telekommunikationsunternehmen Net Mobile AG Quadratmeter im Objekt Green Yards, Fritz-Vomfelde-Straße 26 bis 30, an. ZTE verlängert seinen Mietvertrag im Eurocenter um weitere drei Jahre, der chinesische Elektronik-Konzern Hisense erweitert seine Flächen im Objekt Am Seestern 8 und Adecco mietet zusätzliche Fläche im Cubus. Nexus Energie, Energiedienstleister aus Duisburg, bezieht in der Fritz-Vomfelde-Straße 14 bis 20 gut Quadratmeter. Dirk Lindner, Vorsitzender der Standortinitiative Seestern Düsseldorf: Die jüngsten Erfolge sind ein weiteres Indiz für die enorme Attraktivität, die der Standort mit seinem Branchencluster auf ITK-Unternehmen aller Art ausübt. Der neue Vodafone Campus am Seestern wird diesen Trend noch verstärken. Kampagne an Scholz & Friends Düsseldorf. Die K reativen von Scholz & Friends Düsseldorf verantworten ab sofort die Rekrutierungskampagne von Ferchau Engineering. Die Kampagne unter dem Motto Das können Sie besser umfasst Image- und Stellenanzeigen, Film und Hörfunk, Online, Event, Messe, Promotion sowie Sondermaßnahmen und ist ab sofort bundesweit zu sehen. Businesspläne prämiert Düsseldorf. 77 Grobbusinesspläne wurden in Stufe 2 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2012 zur Beurteilung abgegeben. Daraus wählte die Jury von NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.v. die 12 Besten aus und vergab unter ihnen im April einen Haupt- preis und vier Förderpreise. Zu den Gewinnern zählen einige Unternehmen aus dem IHK- Bezirk Düsseldorf. So ging der Hauptpreis an Torri Tec Control the vacuum (Düsseldorf, Hürth). Über Förderpreise konnten sich die Firmen Evo Seal (Düsseldorf), Cell s Kitchen (Langenfeld, Düsseldorf) und Trialconcept Site Management Solutions (Düsseldorf) freuen. Zu den Nominierten Unternehmen gehörte außerdem Pay Cash (Düsseldorf). Tumi an der Kö Düsseldorf. Tumi, ein Unternehmen, das sich auf hochwertiges Reise- und Businessgepäck spezialisiert hat und mit circa 140 Geschäften in über 65 Ländern vertreten ist, hat in der Düsseldorfer Kö-Gale- Euro gegenüber Diese Zahlen stehen hauptsächlich für das aktuelle Bilanzergebnis von -53,9 Millionen Euro, was eine Verbesserung um drei Millionen Euro gegenüber dem geplanten Wert darstellt. Investiert wurden 75,4 Millionen Euro, vor allem in die Fahrzeugbeschaffung, die Schieneninfrastruktur und die Erneuerung von Kommunikations- oder Organisationssystemen. Mieter im Kennedy Haus Düsseldorf. Das Kennedy Haus in der Büromarktzone Kennedydamm bekommt zwei neue Mieter. Das Immobiliendienstleistungs-Unternehmen Savills konnte jüngst zwei Büroflächen vermitteln: Die Brandzeichen Markenberatung und Kommunikation GmbH mietet zur Vergrößerung ihrer Düsseldorfer Dependance rund 800 Quadratmeter. Neuer Mieter auf einer Bürofläche von etwa 440 Quadratmetern wird die Viantis AG, eine 100-prozentige Tochter der Sparda-Bank West. Vermieter ist die Aberdeen Immobilien Kapitalanlagegesellschaft mbh. FIRMENFOTO Smart Center im neuen Design Düsseldorf. Mit einer Weltpremiere feierte das Smart Center Düsseldorf am 12. Mai die Wiedereröffnung seines Verkaufshauses. Das Unternehmen am Mörsenbroicher Ei ist das weltweit erste Center, das das neue Design zeigt. Somit ist das Smart Center Düsseldorf Maßstab für das neue Design in den Verkaufshäusern. Die bisherige schwarz-weiße und grüne Inneneinrichtung wurde durch ein sehr klares Design abgelöst. Gleichzeitig wurde an diesem Tag der neue Smart Fortwo vorgestellt. Weitere Grund zur Freude: Auch wirtschaftlich steht das Smart Center Düsseldorf bestens da. So verkaufte in Deutschland zum Stichtag März 2012 kein Center mehr S marts als das Haus in Düsseldorf. ihk magazin

13 Städte Berichtet 11 Städte Zuwachs bei Schlüsselregion e. V. Velbert. Die Schlüsselregion e.v. konnte sich Mitte Mai über sein 100. Mitglied freuen. Damit hat sich der Verein als wichtiges Netzwerk für die regionale Unternehmerschaft etabliert. Das ist eine unglaubliche Entwicklung, so Vorsitzender Ulrich Hülsbeck (Huf Hülsbeck & Fürst). Wir haben mit 16 Mitgliedern angefangen. Jetzt begrüßen wir nach fünfeinhalb Jahren intensiver Arbeit das 100. Wir Unternehmer stehen hundertprozentig hinter der Schlüsselregion. Das 100. Mitglied des Vereins ist das Velberter Unternehmen Druckluft Schmitz FIRMENFOTO an der Gießereistraße. Es beliefert zahlreiche Unternehmen der Schlüsselregion mit Druckluftsystemen. Die 100 Mitgliedsfirmen der Schlüsselregion e.v. haben in der Region über Beschäftigte. Das sind ein Drittel aller Arbeitsplätze in Velbert und Heiligenhaus. Im Bild (von links) Dr. Thorsten Enge (Geschäftsführer Schlüsselregion e.v.), Ulrich Hülsbeck (Vorsitzender Schlüsselregion e.v.), Jürgen Schmitz (Geschäftsführer Druckluft Schmitz GmbH), Dr. Florian Hesse (stellvertretender Vorsitzender Schlüsselregion e.v.) und Karl Kristian Woelm (stellvertretender Vorsitzender Schlüsselregion e.v.). Fab Lab eröffnet Düsseldorf. Ein Auto aus dem Internet herunterladen? Das klingt wie ein Scherz. Sich seine Ersatzteile aber einfach zu Hause am Schreibtisch in 3 D auszudrucken soll mit Hilfe der Fabrication Laboratories in Zukunft möglich sein. Bereits heute gibt es weltweit etwa 35 dieser Fab Labs und eines hat im Mai unter dem Namen Das GarageLab e.v. i.gr. in Düsseldorf eröffnet. Axel Ganz, Vorstand des Düsseldorfer Fab Labs freut sich über das große Interesse: Die hohe und aktive Teilnahme an unseren Workshops zu 3D-Druck hat uns gezeigt, wieviele Interessierte und wie viel Potenzial in der Beschäftigung mit den neuen Technologien steckt. FOM Hochschule im Le Quartier Central Düsseldorf. Die FOM Hochschule s iedelt sich im Le Quartier Central an. Zu diesem Zweck hat die Hochschule jetzt von der Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG ein über Quadratmeter großes Grundstück nördlich der Jülicher Straße erworben. Dort entsteht ein moderner Campus für zirka Studienplätze. Open Source Festival Düsseldorf. Am 30. Juni auf der Galopprennbahn in Düsseldorf-Grafenberg ermöglicht das Open Source Festival bereits im vierten Jahr in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Düsseldorf Modeschöpfern, Musikern, Designern und freien Künstlern, ihre Ideen vor einem breiten Publikum zu präsentieren und auszutesten. Jede Idee braucht eine Plattform und auch eine Rückmeldung. Was nutzt es den Künstlern die tollste Idee in der Schublade verstauben zu lassen und welch ein Verlust wäre es für den Rezipienten, wenn er niemals in den Genuss des Werkes kommen darf?, erläutert Philipp Maiburg, künstlerischer Leiter des Open Source Festivals das Engagement. Außerdem bieten die Open Squares auch in diesem Jahr bis zu zwölf Na chwuchstalenten einen öffentlichen Platz für ihre Kreativität und interdisziplinären Austausch. FIRMENFOTO Ökoprofit erfolgreich Kreis Mettmann. 14 Betriebe im Kreis Mettmann haben die Chance ergriffen und das einjährige Beratungs- und Qualifizierungsprogramm Ökoprofit mit Beratungsgesprächen und Workshops durchlaufen. Das stolze Ergebnis: Insgesamt Einsparungen bei den Betriebskosten in Höhe von rund Euro pro Jahr und allein der Ausstoß von CO2 verringert sich um etwa 960 Tonnen. Im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung am 21. Mai im Golfclub Grevenmühle in Ratingen (Foto) erhielten die Teilnehmer aus den Händen von Landesumweltminister Johannes Remmel und Kreis-Umweltdezernent Nils Hanheide die Urkunden Ökoprofit-Betrieb Kreis Mettmann Die 14 Betriebe sind Deutsche Post Niederlassung Brief Düsseldorf, Wir packen s, Erkrath, Waldhotel Heiligenhaus, Flexo print, Hilden, Igefa, Mettmann, Erich Jachmann Spedition, Mettmann, Jenoptik, Monheim am Rhein, Schukat Electronic, Monheim am Rhein, TML Technik, Monheim am Rhein, Ev. Krankenhaus & Altenhilfe Ratingen, Golf Club Grevenmühle, Ratingen, Sparkasse Hilden Ratingen Velbert, WfB Werkstätten des Kreises Mettmann sowie AWO Kreis Mettmann. Am 22. Juni startet im Kreis Mettmann eine zweite Ökoprofit-Runde. Informationen bei Vera Stephan-Oltmanns, Kreis Mettmann, Umweltamt, Telefon (02104) , ihk magazin 06.12

14 12 Berichtet Personen Personen Gleich fünf neue Mitarbeiter hat die Division Living Environment Systems von Mitsubishi Electric Europe B.V. in Ratingen in das Beratungs-, Service- und Verkaufsteam integriert. Heiko Ceglarek (Bild 1) ist bereits seit Beginn des Jahres im technischen Support, der telefonischen Beratung und dem Service vor Ort tätig. Auch Martin Busch (Bild 2) ergänzt das Team des technischen Supports und der technischen Betreuung mit Schwerpunkt im Anwendungsbereich Air to Water. Steven (Soung Woon) Yu (Bild 3) und Andreas Haarmann (Bild 4) arbeiten als Account Manager des Sales- und Support-Teams im Compressor Business. Und auch Dirk Wieners (Bild 5) ist neu in die Abteilung Compressor Business gekommen. Hier ist er als Inner Sales Support vor allen Dingen für die Unterstützung des Vertriebsteams tätig. Markus Heidrich (45, Bild 6) ist neuer Partner des Düsseldorfer Beratungsunternehmens Kerkhoff Consulting. Heidrich war zuvor Vice President bei der Unternehmensberatung Driving Growth Group in Frankfurt am Main. Bei Kerkhoff Consulting verantwortet er den Ausbau des Projektgeschäfts bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit Ute Janßen (41, Bild 7) und Vincent Mutsaerts (34, Bild 7) freut sich Pro Fair über zwei erfahrene Teamkollegen: Als Sales Manager stärken beide Neuzugänge den nationalen und internationalen Vertrieb des Hildener Messe- und Eventdienstleisters. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v., Düsseldorf, hat Rechtsanwalt Michael Neuber (Bild 8) als Justiziar im Hauptstadtbüro Berlin. Seit 21. Mai verantwortet er die Rechtsangelegenheiten des Verbandes, betreut die Mit- glieder des BVDW im Forum Recht und unterstützt maßgeblich die Arbeit des Forums Medien- und Netzpolitik. Zum 1. Juni stieg mit Darren Richardson (Bild 9), bis dato Creative Director und Head of Interactive von Crispin Porter + Bogusky in Toronto, ein weltweit renommierter Kreativer bei BBDO Proximity in Düsseldorf ein. Mit Richardson werde die Digitaloffensive der fusionierten BBDO Proximity weiter an Schubkraft gewinnen, so das Unternehmen. Rüdiger Schaar (Bild 10), KSW Gruppe, wurde auf der Jahresmitgliederversammlung der Mittelstandsvereinigung neu in den Vorstand der Destination Düsseldorf (DD) gewählt. Der 34-jährige Wirtschaftswissenschaftler und Steuerberater ist Partner der Steuerberatungskanzlei KSW, deren Düsseldorfer Niederlassung er leitet. Anfang Mai wurde der Vorstand des Rings Deutscher Makler (RDM), Bezirksverband Düsseldorf e.v. für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. Als Vorsitzender des Vorstands wurde Jörg Schnorrenberger (Bild 11) wiedergewählt. Der 44-jährige Diplomkaufmann bekleidet das Amt seit sechs Jahren; er ist Geschäftsführer der Schnorrenberger Immobilien GmbH & Co. KG in Düsseldorf. Zu seinem Stellvertreter wurde Walter Schmitz, Geschäftsführer der gleichnamigen Immobilien- und Hausverwalterfirma in V iersen gewählt. Er bekleidet zudem das Amt des Schriftführers. In seiner Funktion als Schatzmeister wurde Klaus Rodenkirchen, Inhaber der Rodenkirchen Immobilien KG in Düsseldorf, bestätigt. Als Beisitzer fungieren für weitere vier Jahre Marcus Esch (Esch Immobilien, Mönchengladbach) sowie Holger Muth (Muth Immobilien, Düsseldorf). ihk magazin

15 Jubiläen Berichtet 13 rie ein Ladenlokal gemietet. Es ist der mittlerweile vierte Tumi- Store in Deutschland. Die Eröffnung des 250 Quadratmeter großen Shops ist für Juni 2012 geplant. Vermieter ist ein institutioneller Investor. Der Immobiliendienstleister CBRE, der eine Niederlassung in Düsseldorf hat, war bei der Anmietung beratend tätig. Sieg für Xing Düsseldorf Düsseldorf. Anfang Mai hat Xing Düsseldorf beim Ambassadorworkshop in Hamburg den Award für den besten Gruppenauftritt erhalten. Die Düsseldorfer XING Gruppe wurde für die professionelle Präsentation der Events, multimedialen Elemente und innovativen Ideen prämiert. Gewählt wurde mittels einer Umfrage aller Ambassadorgruppen und xpertgruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zudem floss die Beurteilung der Xing Abteilung Community Projects mit in das Ergebnis ein. Mut zur Selbstironie Düsseldorf. Nach einem Wettbewerb unter drei Werbeagenturen haben sich die Wirtschaftsanwälte der Düsseldorfer Kanzlei Hoffmann Liebs Fritsch & Partner für das Kreativkonzept der Spezialagentur ZB3 Kanzleikommunikation, Düsseldorf, entschieden. Die neuen Kampagnenmotive bringen nicht nur gestalterisch frischen Wind in den schon länger nicht mehr überarbeiteten Kanzleiauftritt. Mit einer anspruchsvollen Bildsprache und umgangssprachlich formulierten, fiktiven Zitaten von potenziellen Mandanten werden populäre Anwaltsklischees mit einer augenzwinkernden Selbstironie inszeniert. 20 Jahre HWL Werbeagentur Düsseldorf Düsseldorf. Der 17. Mai 1992 wird den drei Geschäftsführern der HWL Werbeagentur, Michael Hutter, Jutta Wenger und Christian Leutiger, als Start in ihre Selbst ändigkeit immer in positiver Erinnerung bleiben. Hand in Hand arbeitet das Trio seither tatkräftig an der stetigen Weiterentwicklung seines Unternehmens. In den Anfängen häufig als Sub- Agentur für namhafte Full-Service-Agenturen gebucht, stellte sich für HWL schnell auch der eigene Erfolg ein: Kreativität, Flexibilität, unermüdlicher Einsatz und der Drang, an eingefahrenen Strukturen zu rütteln, ließen aus der jungen Grafikdesign-Agentur binnen kurzer Zeit eine Full-Service- Agentur werden. Natürlich ist unsere Arbeit sehr stark von den Persönlichkeiten geprägt, die dahinterstehen, so Jutta Wenger, die in der Unternehmensleitung für die strategische Beratung zuständig ist. Zu den prägenden Persönlichkeiten gehören bei uns aber nicht nur die Chefs, sondern auch unsere Mitarbeiter. Und deren Zahl wächst stetig. Seit September vergangenen Jahres ist HWL nun auch anerkannter Ausbildungsbetrieb für Mediengestalter der Fachrichtung Digital und Print. Dabei denkt man bei HWL konsequent nach vorn. Wir entwickeln uns weiter in Richtung Markt und Kunden, erläutert Leutiger, der Verantwortliche für Finanzen und Services. Mitentscheidend dafür ist Michael Hutter, der kreative Kopf des Geschäftsführertrios: Er lebt und agiert getreu Mark Twains Motto Wer eine neue Idee hat, ist ein Spinner, bis die Idee einschlägt. Zehn Jahre Designerdock Düsseldorf Düssel dorf. Im April feiert das Düsseldorfer Designerdock sein zehnjähriges Jubiläum. In dieser Zeit hat das rheinländische Büro der Personalberatung für die Kommunikationsbranche nicht nur die guten Zeiten der Branche geteilt sondern auch die Tiefen der Kreativszene mit durchlitten. Unsere Geschichte ist zwangsläufig eng verknüpft mit der Entwicklung der Branche, erklärt Designerdock-Geschäftsleiterin Birgit Bischoff. Gemeinsam mit ihrem Mann, Lars Bischoff, hat sie das Düsseldorfer Designerdock-Büro seinerzeit gegründet. Bis heute leiten die beiden Inhaber die Geschicke des Unternehmens gemeinsam. Gestartet nach dem Platzen der Internet-Blase in 2002, mussten sie sich mit einer völlig verunsicherten Wirtschaftslage auseinandersetzen. Zum Glück für das Team zog der Markt 2005 dann merklich an. Das Unternehmen etablierte sich. Anfragen von Agenturen und Unternehmen überschlugen sich. Bei den Kandidaten sprach sich Designerdock als gute Adresse herum. Begünstigt wurde die sehr positive Entwicklung natürlich von der Tatsache, dass der Großraum NRW mit den Kommunikationshochburgen Düsseldorf und Köln, aber auch mit dem sehr vitalen Ruhrgebiet, eine einzigartige Vielfalt an Agenturen bietet, die alle ihren eigenen Charakter und spezielle Bedürfnisse haben. Da konnte man es auch verschmerzen, dass die eine oder andere Netzwerkagentur Schlüssel-Etats nach Berlin verlegte. Fünf Jahre Tulip Inn Düsseldorf Düsseldorf. Pünktlich zur Mega-Messe Boot am 15. Januar 2007 öffnete das Tulip Inn Düsseldorf seine Pforten. Die 288 Zimmer waren schnell ausgebucht. Mit einer Handvoll Mitarbeiter haben wir die Gäste umsorgt, erinnert sich Nicola Stratmann, die heutige Geschäftsführende Gesellschafterin des Drei-Sterne- Superior-Hotels. Fünf Jahre später läuft das Tulip Inn an der Arena in ruhigerem Fahrwasser: Das Hotel ist bei Messevertretern und Geschäftsleuten beliebt, hat sich einen Namen als Sportler-Hotel gemacht, ist Partner von Fortuna Düsseldorf und hat in seiner Unternehmensbranche jetzt zum dritten Mal die Auszeichnung Hotel of the Year erhalten. Aus der Handvoll Mitarbeiter ist ein Team von 110 Frauen und Männern geworden. Nicola Stratmann selbst wagte vor zwei Jahren auch persönlich einen Sprung ins kalte Wasser. Sie übernahm mit ihrem Partner Tillmann Liedtke für die nächsten 20 Jahre das Hotel als Geschäftsführende Gesellschafterin. Die offizielle Eröffnung hat im Jahr 2007 übrigens erst im April stattgefunden deshalb wurde auch jetzt im April auf das Jubiläum angestoßen. ihk magazin 06.12

16 14 Titel Die Gesundmacher Fotos: ROBERT POORTEN Die Gesundmacher Warum Unternehmen sich die Gesundheit ihrer Mitarbeiter etwas kosten lassen. ihk magazin

17 Die Gesundmacher Titel 15 Text: LUTZ LAMBERT Sie ist eine Kennzahl unter vielen, aber eine der wichtigsten im Unternehmen: Die krankheitsbedingte Ausfallzeit der Mitarbeiter. Doch nicht nur bei hohem Krankenstand sollten Unternehmer sich fragen, ob die Arbeit in ihren Betrieben gesund ist. Im Straßenbau oder in einer Pflegeeinrichtung ist es offensichtlich: Täglich wird körperlich hart gearbeitet. Aber auch die Psyche steht oftmals unter Stress, selbst in vermeintlich ruhigen Jobs: 53,5 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage gab es 2010 in Deutschland allein aufgrund psychischer Erkrankungen. Hinzu kommen ungesunde Lebensgewohnheiten, die zusätzliche Ausfallrisiken bergen. Warum sollte sich ein Unternehmen um die Gesundheit seiner Mitarbeiter kümmern? Reichen denn die Einhaltung der Arbeitsschutzbestimmungen und ein gutes Betriebsklima nicht aus? Schließlich fordert der Unternehmensalltag auch so schon den vollen Einsatz von Inhabern und Führungskräften. Und die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist kein Klacks erst recht nicht für mittelständische Unternehmen. Denn das betriebliche Gesundheitsmanagement ist eine komplexe Management-Aufgabe und seine Einführung und Umsetzung mit Aufwand verbunden. Dabei reicht es nicht, etwa die Süßigkeiten aus dem Snackautomaten zu verbannen, sondern hier geht es um die bewusste Ausrichtung aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel, Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten zu fördern. So verstanden, umfasst das betriebliche Gesundheitsmanagement Arbeitsschutz, betriebliche Gesundheitsförderung, altersgerechte Arbeit und Führungskultur. Je nach Definition kann auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf dazugehören. Kosten minimieren Warum betreiben Unternehmen einen solchen Aufwand? Einerseits natürlich um die durch Krankheit entstehenden Kosten zu senken. Laut einer Studie der Felix Burda Stiftung belaufen sich die durch Fehlzei- ihk magazin 06.12

18 16 Titel Die Gesundmacher Aber betriebliches Gesundheitsmanagement muss nicht zwingend vom Unternehmen selbst organisiert und umgesetzt werden. Inzwischen haben sich zahlreiche Unternehmen etabliert, die Gesundheitsmanagement als Dienstleistung anbieten. Dies kann insbesondere für mittelständische Unternehmen von Vorteil sein: So holen sie sich externes Profiwissen in den Betrieb und die Kosten sind über das Angebot des Dienstleisters transparent. Und am Ende kann je nach Erfolg des Gesundheitsmanagements noch ein ordentlicher Gewinn für das Unternehmen bleiben, wenn Fehlzeiten und damit verten bedingten Kosten auf durchschnittlich etwa Euro pro Mitarbeiter und Jahr. Kosten entstehen aber auch durch den sogenannten Präsentismus, also durch Mitarbeiter, die trotz Krankheit zur Arbeit kommen, und zwar in Höhe von rund Euro pro Kopf und Jahr. Diese machen aufgrund ihrer Erkrankung häufiger Fehler, die wiederum Kosten verursachen und/oder teuer nachgebessert werden müssen. Insgesamt kommt die Studie zu dem Ergebnis, das allein durch krankheitsbedingte Fehlzeiten und Präsentismus den deutschen Unternehmen im Jahr 2009 ein Schaden von gut 129 Milliarden Euro entstanden ist. Arbeitnehmer: älter und anspruchsvoller Weitere Gründe, warum ein betriebliches Gesundheitsmanagement Sinn macht, sind teilweise nur schwierig in Zahlen zu fassen, aber mindestens genauso wichtig. Dazu zählt der vielzitierte demografische Wandel: Mitarbeiter werden älter und müssen länger arbeiten, während gleichzeitig die Nachwuchskräfte ausbleiben. Der DAK-Gesundheitsreport 2011 macht es deutlich: 30 bis 34-jährige Ar- beitnehmer fehlen durchschnittlich rund neun Tage, über 60-jährige gut 19 Tage pro Jahr. Auch wird die Arbeitswelt immer anspruchsvoller: Flexibilisierung und Internationalisierung sind nur zwei Stichworte, die für wachsenden Druck am Arbeitsplatz stehen. Und last but not least wird es in Zeiten des sich verschärfenden Fachkräftemangels für die Unternehmen immer wichtiger, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, der mit besonderen Benefits aufwarten kann. Gesund leben und arbeiten Die Notwendigkeit von betrieblichem Gesundheitsmanagement ist deutlich geworden. Doch den Unternehmen muss bewusst sein, dass Erfolge durch Gesundheitsmanagement nicht sofort, sondern erst langfristig sichtbar werden. Dabei hängt dieser nicht zuletzt von der Akzeptanz im Betrieb und der qualitativen Umsetzung ab: Ein betriebliches Gesundheitsmanagement muss konsequent im Unternehmen (vor-) gelebt werden und möglichst viele Mitarbeiter mit einbeziehen. Keinesfalls kann es nur darum gehen, den ohnehin sportaffinen Kollegen das Fitnessstudio zu bezahlen, sondern die Angebote sollten so breit aufgestellt sein, dass für jeden etwas dabei ist von der Raucherentwöhnung über Sport, gesundheitsbewusste Ernährung bis hin zum Blutzuckercheck. Jede Menge Anreize Trotz dieser Erkenntnisse betreiben laut einer Umfrage der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) nur etwas mehr als ein Drittel aller Unternehmen ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Dabei gibt es durchaus Anreize und Hilfestellungen seitens des Fiskus und der Krankenkassen. Letztere sind sogar gesetzlich verpflichtet, Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung anzubieten. So ermitteln sie zum Beispiel Risiken und Potenziale der Situation am Arbeitsplatz, entwickeln Vorschläge zur Verbesserung und begleiten deren Umsetzung. Im Jahr 2010 gaben die Krankenkassen für Maßnahmen betrieblicher Gesundheitsförderung in Betrieben mit Beschäftigten über 42 Millionen Euro aus. Unternehmer oder Gesundheitsmanager sollten daher überlegen, Serviceleistungen der Krankenkassen in das Gesundheitsmanagement zu integrieren. Die Kassen arbeiten in Fragen des betrieblichen Gesundheitsmanagements mit den gesetzlichen Unfallversicherungen zusammen. Auch der Fiskus setzt Anreize, damit sich Unternehmen um die Mitarbeitergesundheit kümmern. Laut Einkommensteuergesetz sind Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Jahr und Mitarbeiter steuerfrei. Trotzdem folgt man dem Beratungsunternehmen Roland Berger scheuen viele Unternehmen vor der Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements zurück, weil das Kosten-Nutzen-Verhältnis nur schwierig zu ermitteln ist, Best- Practice-Beispiele kaum bekannt sind und es an Ressourcen fehlt. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU s) kommt erschwerend hinzu, dass sie mit der Konzeption eines betrieblichen Gesundheitsmanagements häufig bereits überfordert sind und ein Partner für die Umsetzung nur schwierig zu finden ist. Externe Hilfe ihk magazin

19 Die Gesundmacher Titel 17 ihk magazin 06.12

20 18 Titel Die Gesundmacher bundene Ausfallkosten sinken und die Produktivität steigt. Kleine Mittelständler nutzen übrigens immer öfter die Möglichkeit, zusammen mit anderen Unternehmen in der Nachbarschaft gemeinsam die Angebote von BGM-Dienstleistern zu nutzen. Schritt für Schritt Bevor jedoch nach Kooperationspartnern gesucht wird, sollte ein Unternehmen die Ist-Situation sorgfältig analysieren: Wie hoch sind die Krankenstände? Wie ist die demografische Entwicklung im Betrieb? Was erwarten die Mitarbeiter von einem Gesundheitsmanagement und wie ist ihre generelle Motivation? Erst aus der Beantwortung dieser und vieler anderer Fragen lassen sich Ziele formulieren und eine dazugehörige Strategie entwickeln. Erst dann können Programme zusammengestellt und die Zielgruppen angesprochen werden. Das erfordert ein gerütteltes Maß an Sensibilität, denn immerhin geht es auch um die Gesundheitsrisiken einzelner Mitarbeiter. Parallel dazu beziehungsweise in einem nächsten Schritt können Kooperationspartner gesucht werden, mit denen das betriebliche Gesundheitsmanagement umgesetzt werden kann. Seinen Erfolg bemisst man am besten durch kontinuierliche Beobachtung und die Bewertung einzelner Maßnahmen. Fazit: Wer sich um Gesundheit und Wohlbefinden seiner Mitarbeiter stärker kümmern will, darf Aufwand und Kosten nicht scheuen. Langfristig ist ein betriebliches Gesundheitsmanagement jedoch nicht nur lohnenswert, sondern notwendig. LUTZ LAMBERT beschäftigt sich als Dienstleistungsreferent der IHK Düsseldorf unter anderem auch mit der Gesundheitswirtschaft. ihk magazin

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