Abschlussprüfung 2009
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- Carin Schenck
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1 Aufgabe 1 Abschlussprüfung 2009 an den Realschulen in Bayern BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE/RECHNUNGSWESEN NACHTERMINAUFGABE Lösungsvorschlag maximal anrechenbare Fehler Der Diagrammtyp Säulendiagramm eignet sich besonders für die Darstellung eines Vergleichs von Werten über einen Zeitraum ,00 Mrd. 100 Anteil am Gesamtumsatz: = 35,19 19,89 Mrd. Wohn- und Jugendmöbel erzielten im Jahr 2008 einen Anteil von 35,19% am Gesamtumsatz Zahl der Beschäftigten: = ,4 Im Jahr 2007 lag die Zahl der Beschäftigten bei Um international wettbewerbsfähig zu sein, müssen die Lohnstückkosten gesenkt werden Z. B.: - Lohnfortzahlung im Krankheitsfall - bezahlte Feiertage Z. B.: Ersatz- und Erweiterungsinvestition Z. B.: Die Umsatzrentabilität gibt in Prozenten an, wie viel Gewinn mit 100 Euro Umsatz erzielt werden konnte Mio. 1 erwirtschafteter Gewinn: = 198,9 Mio. 100 Im Jahr 2008 erwirtschaftete die Branche 198,9 Millionen Euro Gewinn BWB an 2800 BK 250, Z. B.: Ein Dauerauftrag eignet sich für regelmäßig wiederkehrende Zahlungen, die in der Regel über längere Zeit gleich hoch sind. oder: Beim Lastschriftverfahren besteht die Gefahr des unberechtigten Zugriffs auf das Bankkonto Seite 1 von 5
2 Aufgabe Materialkosten 58,00 + Fertigungskosten 72,00 Herstellkosten 130,00 Fertigungsmaterial 50,00 100,00% + Materialgemeinkosten 8,00 16,00% Materialkosten 58,00 116,00% Der Materialverbrauch je Schreibtisch beträgt 50, Herstellkosten 130,00 + Verw.-/Vtr.-Gemeinkosten 19,50 Selbstkostenpreis 149,50 Verw.-Vtr.- 19, GK-Zuschlagsatz: = 130,00 Der gemeinsame Zuschlagsatz für die Verwaltungs- und Vertriebsgemeinkosten beträgt % Selbstkostenpreis 149,50 100% + Gewinn 29,90 20% Barverkaufspreis 179,40 120% + Kundenskonto 4,60 Listenverkaufspreis 184,00 4, Kundenskonto in Prozenten: = 2,5 184,00 Den Kunden werden 2,5% Skonto gewährt Listenverkaufspreis gesamt: 184,00 /St. 5 St. = 920, FO 1.094,80 an 5000 UEFE 920, UST 174, AFR 140, VORST 26,60 an 2880 KA 166, Rechnungsbetrag 1.094,80 - Brutto-Skonto 27,37 Überweisungsbetrag 1.067,43 Netto-Skonto: 27,37 : 1,19 = 23, BK 1.067, EBFE 23, UST 4,37 an 2400 FO 1.094, Z. B.: - Energiekosten - Telefonkosten 2 22 Seite 2 von 5
3 - 2 - Nachtermin 2009 Aufgabe Z. B.: Die Grundschuld gibt dem Gläubiger das Recht auf eine Zwangsvollstreckung, wenn der Kredit nicht termingerecht getilgt werden kann =B7*B =Summe(D14:D16) Die effektive Verzinsung berücksichtigt neben dem nominalen Zinssatz alle weiteren anfallenden Kreditkosten BK , KGV 800,00 an 4250 LBKV , RBK 820, VORST 5,80 an 4400 VE 975, ZAW an 2800 BK 3.760,00 2 Aufgabe (A) Solidaritätszuschlag (B) Arbeitslosenversicherung Das Existenzminimum ist steuerfrei. (Sehr niedrige Einkommen werden zur Sicherung des Lebensunterhalts nicht besteuert.) Z. B.: Aufgrund höherer Personalzusatzkosten müsste das Unternehmen seine Produkte zu einem höheren Preis anbieten und könnte weniger Produkte verkaufen. oder: Ändert das Unternehmen trotz höherer Personalzusatzkosten den Angebotspreis nicht, würde der Unternehmensgewinn bei konstantem Absatz sinken. Anmerkung: Ausgangspunkt einer Schülerantwort muss - wie oben dargestellt - die Steigerung von Personalzusatzkosten sein. Deshalb sind Schülerantworten, die Kostensteigerungen als Auswirkung anführen, mit mindestens einem Fehler zu werten Z. B.: gut qualifizierte Arbeitskräfte (gute Infrastruktur, stabile politische Lage,...) L ,00 an 2800 BK , VFA 6.459, VSV 4.873, AGASV an 4840 VSV 4.620, Seite 3 von 5
4 - 3 - Nachtermin 2009 Aufgabe ,5 219 d Relativer Zinssatz: = 3,3 365 d ursprüngl. Anlagebetrag ,00 100,0% + Zinsen 874,50 3,3% Guthaben ,50 103,3% Mögliche Antworten (zwei sind zu nennen): - Das Tagesgeldkonto kann nur online geführt werden. - Die Einlagensicherung beträgt nur pro Person. - Die Höchsteinlage beträgt , Aktienkurs im September 72,28 - Aktienkurs im Februar 69,50 Kursanstieg 2,78 2, Kursanstieg in Prozenten: = 4 69,50 Der Kursanstieg von Februar bis September betrug 4% Kurswert (250 Stück zu 72,28 ) ,00 - Spesen (1% vom Kurswert) 180,70 Bankgutschrift ,30 Bankgutschrift ,30 - Banklastschrift ,75 Kursgewinn 340, BK ,30 an 2700 WP , EAWP 340, Die Gewinnausschüttung aus Aktienbesitz wird als Dividende bezeichnet Gesamtausschüttung: 250 St. 1,70 /St. = 425,00 Das Unternehmen JoSi-Möbel erhielt für die Maschinenbau- Aktien eine Gesamtausschüttung in Höhe von 425,00. 1 Seite 4 von 5
5 - 4 - Nachtermin 2009 Aufgabe Kunde ZWFO brutto UST ZWFO netto gesch. Ausfall (%) gesch. Ausfall L. König 7.735, , ,00 70, , ABFO an 3670 EWB 4.550, November 450, Dez. 225, Januar 2 Monate 1 Monat 2690 SOFO an 5710 ZE 450, September 700, Dez , August 4 Monate 8 Monate 2900 ARA an 6420 BBG 1.400, Schlussbestand FE ,00 - Anfangsbestand FE ,00 Bestandsmehrung 8.400, FE an 5200 BV 8.400, FRI an 3900 SORST 4.799,50 2 Aufgabe =SUMME(B14:B17)+B20-D3-D Einzugs- (74.160, ,00 ) 100 liquidität: = 47, ,00,00 Die Einzugsliquidität liegt bei 47,64% Diese Maßnahme hätte keine Auswirkung auf die Höhe der Einzugsliquidität, da es sich um einen Passivtausch innerhalb des Postens kurzfristiges Fremdkapital handelt Finanzierung , (EK-Anteil): = 51, ,00,00 Die Finanzierung beträgt 51,85% Z. B.: Erhöhung der Eigenkapitals durch Privateinlage (oder: Thesaurierung des Gewinns) Eigenkapital ,00 100,00% + Anstieg ,00 12,50% Eigenkapital ,00 112,50% Eigenkapital ,00 -Privatentnahmen ,00 + Jahresüberschuss ,00 Eigenkapital , Summe der anrechenbaren Fehler insgesamt: 110 Seite 5 von 5
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