Die Fragebogen- Methode
|
|
|
- Theodor Geiger
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hans Dieter Mummendey Ina Grau Die Fragebogen- Methode 6., korrigierte Auflage
2 Die Fragebogen-Methode
3
4 Die Fragebogen- Methode Grundlagen und Anwendung in Persönlichkeits-, Einstellungsund Selbstkonzeptforschung von Hans Dieter Mummendey und Ina Grau 6., korrigierte Auflage GÖTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO BOSTON AMSTERDAM KOPENHAGEN STOCKHOLM FLORENZ HELSINKI
5 Prof. Dr. Hans Dieter Mummendey, geb Studium der Psychologie in Köln und Bonn, danach Wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten Bonn und Mainz Promotion Habilitation Wissenschaftlicher Rat und Professor am Psychologischen Institut der Universität Düsseldorf. Seit 1974 Professor für Sozialpsychologie an der Universität Bielefeld. PD Dr. Ina Grau, geb Studium der Psychologie in Marburg Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Fachbereichen Psychologie und Medizin in Marburg Promotion Wissenschaftliche Assistentin bzw. Oberassistentin an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld Habilitation. Seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie an der Universität Bonn. 1987, 1995, 1999, 2003, 2008, 2014 Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG Göttingen Bern Wien Paris Oxford Prag Toronto Boston Amsterdam Kopenhagen Stockholm Florenz Helsinki Merkelstraße 3, Göttingen Aktuelle Informationen Weitere Titel zum Thema Ergänzende Materialien Copyright-Hinweis: Das E-Book einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Der Nutzer verpflichtet sich, die Urheberrechte anzuerkennen und einzuhalten. Umschlagabbildung: Gisela Dauster, Rheinbach Satz: Beate Hautsch, Göttingen Format: PDF ISBN
6 Nutzungsbedingungen: Der Erwerber erhält ein einfaches und nicht übertragbares Nutzungsrecht, das ihn zum privaten Gebrauch des E-Books und all der dazugehörigen Dateien berechtigt. Der Inhalt dieses E-Books darf von dem Kunden vorbehaltlich abweichender zwingender gesetzlicher Regeln weder inhaltlich noch redaktionell verändert werden. Insbesondere darf er Urheberrechtsvermerke, Markenzeichen, digitale Wasserzeichen und andere Rechtsvorbehalte im abgerufenen Inhalt nicht entfernen. Der Nutzer ist nicht berechtigt, das E-Book auch nicht auszugsweise anderen Personen zugänglich zu machen, insbesondere es weiterzuleiten, zu verleihen oder zu vermieten. Das entgeltliche oder unentgeltliche Einstellen des E-Books ins Internet oder in andere Netzwerke, der Weiterverkauf und/oder jede Art der Nutzung zu kommerziellen Zwecken sind nicht zulässig. Das Anfertigen von Vervielfältigungen, das Ausdrucken oder Speichern auf anderen Wiedergabegeräten ist nur für den persönlichen Gebrauch gestattet. Dritten darf dadurch kein Zugang ermöglicht werden. Die Übernahme des gesamten E-Books in eine eigene Print- und/oder Online-Publikation ist nicht gestattet. Die Inhalte des E-Books dürfen nur zu privaten Zwecken und nur auszugsweise kopiert werden. Diese Bestimmungen gelten gegebenenfalls auch für zum E-Book gehörende Audiodateien.
7 Vorwort zur 6. Auflage Die 5. Auflage der Fragebogenmethode wurde in einigen Punkten aktualisiert und ergänzt. Wie bisher wird der Fragebogen als Forschungsinstrument und nicht als Instrument für die Individualdiagnostik, wie es in der Klinischen Psychologie und der Leistungsdiagnostik üblich ist, begriffen. Dementsprechend berichten wir nicht über Verfahren zur Normierung von Fragebogen. Wir konzentrieren uns weiterhin auf Einstellungen, Persönlichkeitsmerkmale und auf das Selbstkonzept als die zentralen Konstrukte, die (nicht nur) in der Sozialpsychologie mit Fragebogen gemessen werden (vgl. Kapitel 1 und 2). Ebenfalls bezieht sich der Text wie bisher auf die herkömmliche Art der Fragebogenkonstruktion im Sinne der klassischen Testtheorie, weil alternative Methoden ungleich aufwendiger sind und sich in der Praxis wenig durchgesetzt haben. Geblieben ist auch der Verzicht auf fortlaufendes Zitieren von Literatur, stattdessen die Darstellung der Literaturhinweise an den Kapitelenden. In Kapitel 3 gehen wir auf kognitive Prozesse des Frageverständnisses und der Fragenbeantwortung ein: Eine Antwort auf eine Frage kann häufig nicht einfach aus dem Gedächtnis abgerufen werden, sondern wird unter Berücksichtigung kognitiv verfügbarer Informationen in der Befragungssituation erst generiert. Merkmale des Fragebogens können dabei sowohl das Verständnis der Frage als auch den Beantwortungsprozess beeinflussen ein oft vom Fragesteller nicht intendierter und kontrollierter Prozess. Somit haben wir gesicherte Erkenntnisse aus der kognitiven Psychologie, die bei der Herstellung von Fragebogen berücksichtigt werden müssen, zusammengestellt. In einem praktischen Teil werden die Schritte einer Fragebogenkonstruktion dargestellt (vgl. Kapitel 4), die von der Fragenformulierung und der Auswahl der Antwortalternativen bis zur Überprüfung der Qualität eines Fragebogens reichen. In Kapitel 5 folgt eine ausführliche Beschreibung der Konstruktion und Überprüfung eines letztlich misslungenen Fragebogens, in der eine Vielzahl von Problemen, die auftreten können, aufgezeigt und mögliche Interpretationen und Vorgehensweisen bei unerwarteten Ergebnissen angeboten werden. Dies geschieht in der Hoffnung, dass denjenigen, die unsere Empfehlungen als Grundlage für eine Fragebogenkonstruktion verwenden, diese Probleme erspart bleiben bzw. dass sie wenigstens eine Vorstellung bekommen, wie mit ihnen umzugehen ist. Weitere Beispiele für Fragebogenkonstruktionen (vgl. Kapitel 6) runden die Darstellung ab. Schließlich gehen wir auf Antworttendenzen wie die Ja-Sage-Tendenz und sozial erwünschtes Antworten ein. Dabei wird sozial erwünschtes Antworten nicht als Lügen, sondern als Instrument der Selbstdarstellung aufgefasst und mit Hilfe der Impression- Management-Theorie interpretiert. Das Beantworten eines Fragebogens ist für die Befragten nicht nur ein individueller Akt, sondern eine soziale Interaktion mit dem Fragesteller, gleichgültig, ob dieser ihnen persönlich gegenüber sitzt, sie am Telefon befragt oder ihnen einen Fragebogen mit der Post zugeschickt hat (vgl. Kapitel 7 bis 10). Bielefeld, im Februar 2014 Ina Grau und Hans Dieter Mummendey
8
9 Aus dem Vorwort zur 1. Auflage Eine zusammenhängende Abhandlung über den Fragebogen als psychologisches Forschungsinstrument zu schreiben, hatte ich schon immer vor. Ich war... wieder davon abgekommen, nachdem ich gebeten wurde, Fragebogen als Tests darzustellen und mich an ihrer testmäßigen Verbreitung zu beteiligen. Demgegenüber stand ich seit meiner Zusammenarbeit mit meinem Mentor, Werner D. Fröhlich, stets auf dem Standpunkt, Fragebogen hätten Forschungsinstrumente zu bleiben und sollten nicht unbedingt standardisierte Individualdiagnostika werden... Es war schon damals mein Bestreben, lieber das Grundlegende und Bewährte abzuhandeln als das gerade Modische und vorübergehend Marktbeherrschende. So ist jetzt ein Text entstanden, der die herkömmliche Methode der Konstruktion und Anwendung von Fragebogen möglichst unbeeinflußt von methodologischen Moden, sowohl wertvollen Besonderheiten als auch überflüssigen Spitzfindigkeiten, darzustellen versucht... Die Fragebogen-Methode stiftet dabei einen engen Zusammenhang zwischen den herkömmlicherweise getrennten Bereichen der Persönlichkeitsforschung (Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie), Einstellungsforschung (Sozialpsychologie) und Selbstkonzeptforschung (Persönlichkeits- und Sozialpsychologie, Entwicklungspsychologie, Klinische Psychologie). Abweichend von vielen Grundlagentexten wird im vorliegenden Buch systematisch darauf verzichtet, den Text durch ständiges Zitieren von Autoren mit Jahreszahlen zu belegen, zu rechtfertigen oder Argumentation durch Zitation zu ersetzen. Gerade weil fast jeder Satz durch Zitieren eigener oder fremder Arbeiten belegbar wäre, soll der vorgelegte Text nicht mit dieser Art Stil belastet werden... Der Verfasser verdankt sein psychologisches Denken ebenso wie sein veröffentlichtes Wissen einer Reihe von Kollegen, teils Lehrern, teils Schülern, die hier nicht eigens erwähnt werden können. Bedankt seien aber auch die vielen disziplinär allzu eng denkenden Kollegen, die es ihm als notwendig erscheinen ließen, am Beispiel der Fragebogen-Methode aufzuzeigen, wie sehr einige scheinbar streng getrennte psychologische Gebiete miteinander zusammenhängen. Es ist schwer zu sagen, ob die dabei entstandene Schrift nun eher für Anfänger oder Fortgeschrittene, für Studierende oder Praktiker der Forschung, für die alte Trias Psychologen/Soziologen/Pädagogen interessant ist oder nur für ihn selbst und seine Freunde zu unterschiedlich wird man die Darstellung eines scheinbar altmodischen Forschungsinstrumentes werten, das doch täglich in der Forschung breite Anwendung findet. Bielefeld, im Frühjahr 1987 H.D.M.
10
11 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 6. Auflage....5 Aus dem Vorwort zur 1. Auflage Zur Begründung, dem Fragebogen eine eigene Darstellung zu widmen Definition Probleme mit dem Fragebogen Der Fragebogen ein subjektives oder objektives Verfahren? Plädoyer für eine angemessene Verwendung des Fragebogens Die Universalität der Fragebogen-Methode Einige Bemerkungen zum Sprachgebrauch Literaturhinweise Einige Grundbegriffe vorab: Persönlichkeit Einstellung Selbstkonzept Eigenschaft Person Situation Persönlichkeit Einstellung Selbstkonzept Eigenschaft Person und Situation Literaturhinweise Kognitive Prozesse bei der Fragenbeantwortung Einflüsse des Fragebogens auf die Fragenbeantwortung Interpretation der Items Urteilsbildung über Items Formatierung der Antworten Außendarstellung Erinnerungsprobleme und Erinnerungshilfen Personen- und Ereignisschemata Erinnerungshilfen Stabilitäts- und Veränderungsschemata Literaturhinweise Schritte der Fragebogen-Konstruktion Bestimmung der Form des Fragebogens Bestimmung des Urteilsobjektes und Itemsammlung Itemrevision Richtung der Fragen...70
12 10 Inhaltsverzeichnis 4.5 Reihenfolge der Items Offene oder geschlossene Fragen? Art und Anzahl der Antwortmöglichkeiten Vage oder konkrete Häufigkeitsangaben? Auswahl und grafisches Design der Antwortskala Formulierung der Instruktion Zusammenstellung größerer Fragebogen-Batterien Pretest Befragung einer Personenstichprobe Befragungsmodus Vorbereitung der Auswertung Itemanalyse Fragebogen-Reliabilität Fragebogen-Validität Inhaltsvalidität Kriteriumsvalidität Interne Validität Konstruktvalidität Zusammenhänge zwischen Itemkennwerten und Gütekriterien Alternative und ergänzende Konstruktionsprinzipien Literaturhinweise Beispiel einer Fragebogen-Konstruktion Definition des Konstrukts Form des Fragebogens Itemsammlung Itemrevision Itemreihenfolge Auswahl der Antwortalternativen und Antwortskalen Instruktion Datenerhebung Vorbereitung der Auswertung Itemanalyse und Reliabilitätsprüfung Faktorenanalyse Reihenfolge der Auswertungsschritte Validitätsprüfung Interpretation der Befunde SPSS-Kommandos Literaturhinweise Weitere Fragebogen-Konstruktionen Prototypenanalyse: Erfassung emotionaler Nähe Skalen-Diskriminations-Technik: Erfassung von Misogynie Literaturhinweise...152
13 Inhaltsverzeichnis 11 7 Ja-Sage-Tendenz und Itemreversibilität Das Problem der Reversibilität von ltems Antwortstile und Antworttendenzen: Das Problem des Jasagens Differenzierung von Antwortstilen Weitere Untersuchungen zur sprachlichen Formulierung Literaturhinweise Antworttendenzen in Fragebogen: Das Problem der Sozialen Erwünschtheit Fragebogen als reaktive Messinstrumente Die Unangemessenheit des Lügenbegriffes Soziale Erwünschtheit als Antworttendenz Das Zustimmen zum sozial Erwünschten Der Erwünschtheitswert von Items und Eigenschaften Differenzierung des Erwünschtheitskonzeptes? Antworttendenz als Persönlichkeitsmerkmal Literaturhinweise Methoden der Kontrolle Sozialer Erwünschtheit Kontrolle oder Nichtkontrolle? Kontrolle bei der Itemkonstruktion und -selektion Kontrolle durch den Antwortmodus Kontrolle durch Kontrollskalen Kontrolle durch Faktor-Elimination Kontrolle durch Fragebogen-Instruktion Kontrolle durch garantierte Anonymität Kontrolle durch Abweichungsinstruktion Kontrolle durch erwartete Wahrheitsprüfung Literaturhinweise Der Fragebogen als Instrument der Selbstdarstellung: Selbstpräsentation in Persönlichkeits- und Selbstkonzeptforschung Beispiel einer Selbstdarstellung von Persönlichkeitsmerkmalen Eine impression-management-theoretische Erklärung Empirische Untersuchungen zum Impression-Management bei der Beantwortung von Fragebogen Selbstdarstellung oder Selbsttäuschung? Öffentlichkeit und Privatheit der Beantwortung von Fragebogen Literaturhinweise Literatur Autoren- und Personenregister Sachregister
14
15 1 Zur Begründung, dem Fragebogen eine eigene Darstellung zu widmen 1.1 Definition Der Fragebogen zählt zu den wichtigsten und in der psychologischen Forschung meistangewendeten Untersuchungsverfahren. Folgende Klarstellung zur Fragebogen- Methode ist erforderlich, da auch alle möglichen anderen Untersuchungsmittel, insbesondere Interview-Bogen, als Fragebogen bezeichnet werden: Bei der Anwendung der Fragebogen-Methode werden den antwortenden Personen sprachlich klar strukturierte Vorlagen zur Beurteilung gegeben, d. h. alle Personen urteilen anhand der gleichen Merkmale. Die den Probanden vorgelegten Fragen, Begriffe oder Feststellungen werden als Items bezeichnet. Die Befragten sollen anhand der Items sich selbst, andere Personen, Personengruppen oder Gegenstände einschätzen. Bei der Fragebogen-Methode geht es nicht um Fragen, deren Beantwortung offen ist, sondern um das Ankreuzen festgelegter Antwortmöglichkeiten. Auch werden nicht die Antworten auf einzelne Fragen für sich genommen ausgewertet und interpretiert, sondern es werden stets die Antworten auf eine größere Zahl von Fragen oder Feststellungen in einem einzigen Messwert zusammengefasst. Die Items sollen in ihrer Gesamtheit ein einziges psychologisches Konstrukt erfassen, d. h. ein theoretisches Konzept, wie z. B. eine Einstellung, ein Persönlichkeitsmerkmal oder einen Aspekt des Selbstkonzepts. Um zu überprüfen, ob die Zusammenfassung der Items zu einem Gesamtwert statthaft ist und welche Items zum Gesamtfragebogen passen, durchlaufen die einzelnen Items und der Gesamtfragebogen eine Reihe statistischer Überprüfungen. Angleitner und Riemann definieren den Fragebogen wie folgt: Psychologische Fragebogen sind [...] als verbale Berichte auf sprachlich vorgegebene Reize zu interpretieren. Die Fragen oder Behauptungen (Items) werden einer den Prinzipien der Testtheorie folgenden Selektion unterworfen (1996, S. 247 f.). Aus dem prinzipiell unübersehbaren Universum von Eigenschaftsbeschreibungen werden den Versuchspersonen also ganz bestimmte Eigenschaften in Form von Sätzen oder Fragen zur Beurteilung vorgelegt. Damit liegt selbstverständlich der Gedanke nahe, nicht alle Individuen über einen Kamm zu scheren, sondern stärker auf deren Besonderheiten einzugehen, indem man individuumzentrierte bzw. von den Individuen selbst geschaffene Beschreibungsbegriffe verwendet. Gerade in der Selbstkonzeptforschung sympathisiert mancher mit solchen personenzentrierten Vorgehensweisen. Die Fragebogen-Methode ist vergleichsweise grober und allgemeiner aber zugleich forschungsökonomischer. Denn es dürfte stets Forschungsprobleme geben, für die es hinreichend ist, eine theoretisch gut bekannte psychologische Variable (z. B. einen Aspekt des Konservatismus oder eines schon gut beschreibbaren Vorurteils) empirisch mittels Fragebogen zu erfassen ein nomothetisches Vorgehen, bei dem alle untersuchten Personen mit dem gleichen Maßstab gemessen werden. Allerdings kommen Methoden, die individuelle Urteilsstrukturen anstelle vorgegebener Persönlichkeitsvariablen erfassen, der Forderung Hans Thomaes etwas näher, dem idiografischen Prinzip zu folgen, das darauf abzielt, möglichst die unverzerrte psychische Wirklichkeit zu erfassen.
16 14 Kapitel Probleme mit dem Fragebogen Dass der Fragebogen bislang Gegenstand hunderter einzelner empirischer Forschungsarbeiten gewesen ist, es aber nur selten zu zusammenfassenden und übersichtlichen Darstellungen der Methode gekommen ist, mag mit den vielfältigen psychologischen Problemen dieses Forschungsinstrumentes selbst zusammenhängen. Zum einen wirft das Erfassen von Persönlichkeitsmerkmalen und sozialen Einstellungen mittels Fragebogen eine Reihe methodologischer Probleme auf. Diese lassen sich gewöhnlich den Problemkomplexen der Messgenauigkeit und Zuverlässigkeit (Reliabilität) sowie der Gültigkeit und Aussagekraft (Validität) von Erhebungsinstrumenten zuordnen. Diskussionen hier über werden in der Fachliteratur schon seit Jahrzehnten geführt, und in dieser Hinsicht unterscheiden sich Persönlichkeitsfragebogen keineswegs von anderen Datenerhebungsverfahren in Psychologie und Sozialwissenschaften. Die Diskussionen bekommen allenfalls ein besonderes Gewicht, weil es sich bei Fragebogen offensichtlich nicht um objektive, sondern um subjektive Messverfahren zu handeln scheint eine Eigenschaft, die Fragebogen wiederum mit der Mehrzahl psychologischer Methoden teilen. Wir werden weiter unten noch diskutieren, dass eine solche Einteilung nach objektiv oder subjektiv allerdings möglicherweise weder eindeutig noch besonders nützlich ist. Zum anderen hat seit vielen Jahren eine Diskussion um den Problemkomplex Person und Situation stattgefunden, die offensichtlich Auswirkungen auf die Bewertung von Persönlichkeitsfragebogen als psychologische Messinstrumente gehabt hat. Diese Diskussion scheint jedenfalls zu teils ernstzunehmenden, teils eher modisch-populären Einschränkungen der wahrgenommenen Wichtigkeit der Persönlichkeitsmessung und insbesondere der Persönlichkeitserfassung mit Fragebogen geführt zu haben. Insofern es plötzlich als neu und angemessen schien, die Erfassung von Persönlichkeitseigenschaften weitgehend in Frage zu stellen, musste dies gerade den Persönlichkeitsfragebogen als wichtigstes Mittel der Persönlichkeitsmessung treffen. Wenn man mit empirischen Methoden an Fragen der Differentiellen Psychologie und Persönlichkeitsforschung einerseits und beispielsweise der Sozialpsychologie der Einstellungen und Einstellungsänderungen andererseits arbeitete, konnte man die Erfahrung machen, dass die erwähnten Diskussionen zu Person und Situation, zu Situationismus und Person-Situation-Interaktionismus etc. (vgl. Kapitel 2) innerhalb der Psychologie den Persönlichkeitsfragebogen als Forschungsinstrument abgewertet hatten. Dies gilt ebenso für angrenzende wissenschaftliche Disziplinen, die sich gerne psychologischer Untersuchungsverfahren bedienen; in den Sozialwissenschaften blickt man ja gemeinhin traditionellerweise etwas kritischer auf die quantitativen Untersuchungsmethoden psychologischer Herkunft und diskutiert gewöhnlich sorgfältiger, als dies in der Psychologie der Fall ist, die Berechtigung der Quantifizierung menschlichen Verhaltens und Erlebens. Diese Abwertung des Fragebogens fand aber sozusagen nur in der Öffentlichkeit statt, nicht jedoch in der Praxis der Forschung. Zwar wagten nun nicht mehr viele Forscher und Autoren, Persönlichkeits- oder Einstellungsmessung mittels herkömmlicher Fragebogen aktiv zu vertreten setzten sie sich doch zu leicht dem Vorwurf aus, in Kategorien von Persönlichkeits-Eigenschaften als vermeintlich überholten Gebilden statt in den
17 Zur Begründung, dem Fragebogen eine eigene Darstellung zu widmen 15 Kategorien von Situations-Merkmalen o. ä. zu denken und zu schreiben. (In Kapitel 2 wird deutlich werden, dass der Eigenschaftsbegriff in einer wohlverstandenen Persönlichkeitspsychologie flexibel genug gehandhabt werden kann, um auch situationsgebundenes menschliches Verhalten mit zu umfassen.) Interessanterweise hat jedoch bei der täglichen Forschungsarbeit in Persönlichkeits- und Sozialpsychologie kaum ein Forschender auf Fragebogen als Forschungsinstrumente verzichtet. Gleichzeitig hatte derjenige, der sich im Forschungsalltag auf Fragebogen verließ, mit einer weiteren Schwierigkeit zu kämpfen. Als zutreffend erkannte messtheoretische Unzulänglichkeiten von Fragebogen und ihren Bestandteilen, den Items, führten zur Beschäftigung mit alternativen Messmodellen. Eine Zeitlang war es nicht mehr angesehen, sich mit den gewöhnlichen, nach den Prinzipien der klassischen Testtheorie konstruierten Persönlichkeitsfragebogen abzugeben. Aber auch wenn sich viele Methodenspezialisten intensiv um bessere Messverfahren bemüht haben, ist doch die herkömmliche Fragebogen-Methode weitgehend ohne praktikable Alternative geblieben. Als wichtiger Grund für das Weiterarbeiten mit Fragebogen, die mit ihren resultierenden Fragebogen-Maßen, den Scores, eine nur grobe Abschätzung der Positionen von Personen auf eindimensionalen Skalen erlauben, ist sicherlich die Struktur der meisten psychologischen Experimente und empirischen Untersuchungen anzusehen: Es ist weitgehend üblich, sich auf die Erforschung der Zusammenhänge und Abhängigkeiten einer begrenzten Anzahl einzelner Merkmale bzw. Variablen zu konzentrieren. Soweit dies der Fall ist, genügt es meistens, einige wenige Persönlichkeitsmerkmale mit eindimensionalen Skalen zu erfassen. Eben dies geschieht mit den klassischen Persönlichkeitsfragebogen, wie sie hier dargestellt werden sollen. Daneben ist es allerdings für bestimmte Fragestellungen geboten, Methoden zu entwickeln und anzuwenden, die es beispielsweise erlauben, Urteile über eine Mehrzahl von Gegenständen gleichzeitig zu messen und anschaulich darzustellen (multidimensionale Skalierung). Auch hat die Erfassung intraindividueller Urteilsstrukturen gute Fortschritte gemacht: Ausgehend von der Annahme, dass nicht alle untersuchten Individuen über identische Konzeptionen eines Urteilsgegenstandes verfügen, müssten demnach zunächst die individuellen Persönlichkeits- oder Einstellungsstrukturen (aufgrund beispielsweise der Fragebogen-Antworten einer Person) bestimmt werden, ehe man für ein Individuum Fragebogen-Werte errechnet und die Werte mehrerer Individuen aggregiert. Die Entwicklung von Verfahren der multidimensionalen Skalierung wie auch solcher der Bestimmung individueller Strukturen ist eine wichtige Alternative zu Verfahren von der Art der klassischen Fragebogen-Methode, wie sie hier dargestellt wird; letztere beruht auf der Messung der Merkmale mehrerer Individuen mittels stets ein und derselben eindimensionalen Skala. 1.3 Der Fragebogen ein subjektives oder objektives Verfahren? Bei der Diskussion darüber, warum der Fragebogen trotz der o. a. Anfechtungen seine dominante Position, beispielsweise bei der Persönlichkeits- und Einstellungsmessung, behauptet hat, könnte man es sich weiterhin leicht machen und für Forschungsöko
Deviantes Verkehrsverhalten
Jürgen Raithel Andreas Widmer Deviantes Verkehrsverhalten Grundlagen, Diagnostik und verkehrspsychologische Therapie Deviantes Verkehrsverhalten Deviantes Verkehrsverhalten Grundlagen, Diagnostik und
Klärungsorientierte Psychotherapie der histrionischen Persönlichkeitsstörung
Praxis der Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen Rainer Sachse Jana Fasbender Janine Breil Meike Sachse Klärungsorientierte Psychotherapie der histrionischen Persönlichkeitsstörung Klärungsorientierte
Die Fragebogen- Methode
Hans Dieter Mummendey Ina Grau Die Fragebogen- Methode 6., korrigierte Auflage Die Fragebogen-Methode Die Fragebogen- Methode Grundlagen und Anwendung in Persönlichkeits-, Einstellungsund Selbstkonzeptforschung
Inhalt: Der Herausgeber: Titel von Alfried Längle bei facultas.wuv: Copyright-Hinweis: Nutzungsbedingungen:
Inhalt: Die Personale Existenzanalyse ist eine psychotherapeutische Methode, durch welche die Ressourcen der Person zu therapeutischen Zwecken unmittelbar mobilisiert werden können. Das Buch vermittelt
Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung
Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.
Checkliste für die Beurteilung psychologischer Gutachten durch Fachfremde Gliederung eines Gutachtens 1. Nennung des Auftraggebers und Fragestellung des Auftraggebers. 2. Psychologische Fragen. Nicht genannt.
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung
Primzahlen und RSA-Verschlüsselung Michael Fütterer und Jonathan Zachhuber 1 Einiges zu Primzahlen Ein paar Definitionen: Wir bezeichnen mit Z die Menge der positiven und negativen ganzen Zahlen, also
Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert.
Der Gutachtenstil: Charakteristikum des Gutachtenstils: Es wird mit einer Frage begonnen, sodann werden die Voraussetzungen Schritt für Schritt aufgezeigt und erörtert. Das Ergebnis steht am Schluß. Charakteristikum
Schienle Leutgeb. Angst vor Blut und Spritzen. Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige
Schienle Leutgeb Angst vor Blut und Spritzen Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige Angst vor Blut und Spritzen Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 29 Angst vor Blut und Spritzen
Meyer Hautzinger. Ratgeber Manisch-depressive Erkrankung. Informationen für Menschen mit einer bipolaren Störung und deren Angehörige
Meyer Hautzinger Ratgeber Manisch-depressive Erkrankung Informationen für Menschen mit einer bipolaren Störung und deren Angehörige Ratgeber Manisch-depressive Erkrankung Ratgeber zur Reihe Fortschritte
Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!
Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen
Klärungsorientierte Psychotherapie der narzisstischen Persönlichkeitsstörung
Praxis der Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen Rainer Sachse Meike Sachse Jana Fasbender Klärungsorientierte Psychotherapie der narzisstischen Persönlichkeitsstörung Klärungsorientierte Psychotherapie
Dieses erste Kreisdiagramm, bezieht sich auf das gesamte Testergebnis der kompletten 182 getesteten Personen. Ergebnis
Datenanalyse Auswertung Der Kern unseres Projektes liegt ganz klar bei der Fragestellung, ob es möglich ist, Biere von und geschmacklich auseinander halten zu können. Anhand der folgenden Grafiken, sollte
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Psychologie im Arbeitsschutz
Fachvortrag zur Arbeitsschutztagung 2014 zum Thema: Psychologie im Arbeitsschutz von Dipl. Ing. Mirco Pretzel 23. Januar 2014 Quelle: Dt. Kaltwalzmuseum Hagen-Hohenlimburg 1. Einleitung Was hat mit moderner
Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz
Beitrag für Bibliothek aktuell Die Lernumgebung des Projekts Informationskompetenz Von Sandra Merten Im Rahmen des Projekts Informationskompetenz wurde ein Musterkurs entwickelt, der den Lehrenden als
Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU
Verband der TÜV e. V. STUDIE ZUM IMAGE DER MPU 2 DIE MEDIZINISCH-PSYCHOLOGISCHE UNTERSUCHUNG (MPU) IST HOCH ANGESEHEN Das Image der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) ist zwiespältig: Das ist
Welches Übersetzungsbüro passt zu mir?
1 Welches Übersetzungsbüro passt zu mir? 2 9 Kriterien für Ihre Suche mit Checkliste! Wenn Sie auf der Suche nach einem passenden Übersetzungsbüro das Internet befragen, werden Sie ganz schnell feststellen,
Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD.
Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. 1. Inhalt 1. Präambel... 3 2. Allgemeine Informationen... 3 3. Formatvorgaben...
Gut essen als Dialysepatient Grundlagen der Ernährung. Claire Drube Dr. Sebastian Drube
Gut essen als Dialysepatient Grundlagen der Ernährung Claire Drube Dr. Sebastian Drube Liebe Leserinnen und Leser, Nierenerkrankungen bringen Veränderungen mit sich, die in unterschiedlichem Maße praktisch
ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele
ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits
Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit
6.2 Selbstreflexion für Lehrpersonen Ich als Führungspersönlichkeit Beschreibung und Begründung In diesem Werkzeug kann sich eine Lehrperson mit seiner eigenen Führungspraxis auseinandersetzen. Selbstreflexion
DNotI. Fax - Abfrage. GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen. I. Sachverhalt:
DNotI Deutsches Notarinstitut Fax - Abfrage Gutachten des Deutschen Notarinstitut Dokumentnummer: 1368# letzte Aktualisierung: 14. Juni 2004 GrEStG 1 Abs. 3 Anteilsvereinigung bei Treuhandverhältnissen
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation
Lernerfolge sichern - Ein wichtiger Beitrag zu mehr Motivation Einführung Mit welchen Erwartungen gehen Jugendliche eigentlich in ihre Ausbildung? Wir haben zu dieser Frage einmal die Meinungen von Auszubildenden
Kulturelle Evolution 12
3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach
Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede
9 Persönlichkeit und Persönlichkeitsunterschiede 1 Inhalt Die Beschäftigung mit der menschlichen Persönlichkeit spielt in unserem Alltag eine zentrale Rolle. Wir greifen auf das globale Konzept Persönlichkeit
Ratgeber Soziale Phobie
Ratgeber Soziale Phobie Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 20 Ratgeber Soziale Phobie von Katrin von Consbruch und Ulrich Stangier Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte,
2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung
2 Aufbau der Arbeit und wissenschaftliche Problemstellung Nach der Definition der grundlegenden Begriffe, die in dieser Arbeit verwendet werden, soll die Ausbildung, wie sie von der Verfasserin für Schüler
Kapitalerhöhung - Verbuchung
Kapitalerhöhung - Verbuchung Beschreibung Eine Kapitalerhöhung ist eine Erhöhung des Aktienkapitals einer Aktiengesellschaft durch Emission von en Aktien. Es gibt unterschiedliche Formen von Kapitalerhöhung.
Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post
1 Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher Hans Mathias Kepplinger Senja Post In: Die Welt, 25. September 2007 - Dokumentation der verwandten Daten - 2 Tabelle 1: Gefährlichkeit des Klimawandels
Pädagogik. Melanie Schewtschenko. Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe. Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig?
Pädagogik Melanie Schewtschenko Eingewöhnung und Übergang in die Kinderkrippe Warum ist die Beteiligung der Eltern so wichtig? Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung.2 2. Warum ist Eingewöhnung
Informationsblatt Induktionsbeweis
Sommer 015 Informationsblatt Induktionsbeweis 31. März 015 Motivation Die vollständige Induktion ist ein wichtiges Beweisverfahren in der Informatik. Sie wird häufig dazu gebraucht, um mathematische Formeln
HintergrÜnde. zur Urheberrechtsabgabe. rechnen sie mit uns.
HintergrÜnde zur Urheberrechtsabgabe. rechnen sie mit uns. Sehr geehrter Geschäftspartner, aufgrund vieler Anfragen und diverser Diskussionen im Markt über die neu erhobene Urheberrechtsabgabe auf Drucker
Allensbach: Das Elterngeld im Urteil der jungen Eltern
August 2007 Allensbach: Das Elterngeld im Urteil der jungen Eltern Allensbach befragte im Juni 2007 eine repräsentative Stichprobe von 1000 Müttern und Vätern, deren (jüngstes) Kind ab dem 1.1.2007 geboren
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Fragebogen: Abschlussbefragung
Fragebogen: Abschlussbefragung Vielen Dank, dass Sie die Ameise - Schulung durchgeführt haben. Abschließend möchten wir Ihnen noch einige Fragen zu Ihrer subjektiven Einschätzung unseres Simulationssystems,
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
Projektmanagement in der Spieleentwicklung
Projektmanagement in der Spieleentwicklung Inhalt 1. Warum brauche ich ein Projekt-Management? 2. Die Charaktere des Projektmanagement - Mastermind - Producer - Projektleiter 3. Schnittstellen definieren
Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten
Angela Heine Verena Engl Verena Thaler Barbara Fussenegger Arthur M. Jacobs Neuropsychologie von Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten Fortschritte der Neuropsychologie Neuropsychologie von Entwicklungsstörungen
Womit beschäftigt sich Soziologie? (1) Verschiedene Antworten:
(1) Verschiedene Antworten: Soziale Tatsachen Emile Durkheim Interaktion (soziale Wechselwirkungen Georg Simmel) (soziales) Handeln Max Weber Gruppen Strukturen Soziale Systeme Fazit: Mikro- und Makro-Ebene
Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche?
6 Was sind Jahres- und Zielvereinbarungsgespräche? Mit dem Jahresgespräch und der Zielvereinbarung stehen Ihnen zwei sehr wirkungsvolle Instrumente zur Verfügung, um Ihre Mitarbeiter zu führen und zu motivieren
Wenn Sie jünger als 18 sind, benötigen Sie vor dem Zugriff auf die Dienste die Zustimmung Ihrer Eltern.
Nutzungsbedingungen für Endanwender (kostenlose Anwendungen) 1. Begriffsbestimmungen Für die Zwecke der vorliegenden Bestimmungen gelten die folgenden Begriffsbestimmungen: Anwendung bedeutet jede potenzielle
1. Weniger Steuern zahlen
1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn
1 Zur Begründung, dem Fragebogen eine eigene Darstellung zu widmen
1 Zur Begründung, dem Fragebogen eine eigene Darstellung zu widmen 1.1 Definition Der Fragebogen zählt zu den wichtigsten und in der psychologischen Forschung meistangewendeten Untersuchungsverfahren.
Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?
DGSV-Kongress 2009 Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt? Sybille Andrée Betriebswirtin für und Sozialmanagement (FH-SRH) Prokuristin HSD Händschke Software
Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!
Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. [email protected]. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten
50. Mathematik-Olympiade 2. Stufe (Regionalrunde) Klasse 11 13. 501322 Lösung 10 Punkte
50. Mathematik-Olympiade. Stufe (Regionalrunde) Klasse 3 Lösungen c 00 Aufgabenausschuss des Mathematik-Olympiaden e.v. www.mathematik-olympiaden.de. Alle Rechte vorbehalten. 503 Lösung 0 Punkte Es seien
Feiertage in Marvin hinterlegen
von 6 Goecom GmbH & Co KG Marvin How to's Feiertage in Marvin hinterlegen Feiertage spielen in Marvin an einer Reihe von Stellen eine nicht unerhebliche Rolle. Daher ist es wichtig, zum Einen zu hinterlegen,
In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.
Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem
Sprech- und Sprachstörungen
von Suchodoletz Ratgeber Sprech- und Sprachstörungen Informationen für Betroffene, Eltern, Lehrer und Erzieher Ratgeber Sprech- und Sprachstörungen Ratgeber Kinder- und Jugendpsychotherapie Band 18 Ratgeber
Die Theorie der Praxis. Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann.
Die Theorie der Praxis Die Welt ist so komplex, dass man sie mittels bloßer Wahrnehmung nicht erfassen kann. Beispiel: Am Rücken liegen Tausende von Nervenzellen und sagen dauernd: Da ist eine Stuhllehne.
Produktionsplanung und steuerung (SS 2011)
Produktionsplanung und steuerung (SS 2011) Teil 1 Sie arbeiten seit 6 Monaten als Wirtschaftsingenieur in einem mittelständischen Unternehmen in Mittelhessen. Das Unternehmen Möbel-Meier liefert die Büroaustattung
Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall
Fragebogen im Rahmen des Projekts Neue Qualifizierung zum geprüften Industriemeister Metall Lieber Lehrgangsteilnehmer, die Qualifizierung zum Industriemeister Metall liegt nun bald hinter Ihnen. Da der
Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens
Leitfaden für das Erstellen eines Fragebogens DI Thusnelda Reinisch-Rotheneder Quelle:www.2ask.net Fragebögen Noelle Neumann (1965): "Nicht der Interviewer muss schlau sein, sondern der Fragebogen." FRIEDRICHS
Funktionsbeschreibung. Lieferantenbewertung. von IT Consulting Kauka GmbH
Funktionsbeschreibung Lieferantenbewertung von IT Consulting Kauka GmbH Stand 16.02.2010 odul LBW Das Modul LBW... 3 1. Konfiguration... 4 1.1 ppm... 4 1.2 Zertifikate... 5 1.3 Reklamationsverhalten...
Ihr Mandant möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. In welcher Höhe wäre eine Vergütung inklusive Tantieme steuerrechtlich zulässig?
Ihr Mandant möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. In welcher Höhe wäre eine Vergütung inklusive Tantieme steuerrechtlich zulässig? Oft wirft die Aufnahme neuer Gesellschafter oder auch die Einstellung
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010
QM: Prüfen -1- KN16.08.2010 2.4 Prüfen 2.4.1 Begriffe, Definitionen Ein wesentlicher Bestandteil der Qualitätssicherung ist das Prüfen. Sie wird aber nicht wie früher nach der Fertigung durch einen Prüfer,
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Sind Sie reif fürs ASSESSEMENT CENTER?
Ihr Name: Datum: ALLGEMEINES WISSEN 1. Im Assessment Center sind folgende Eigenschaften wichtig: a. Durchsetzungskraft b. Mein IQ c. Professionelle Argumentation, sicheres Auftreten 2. Mein Wissen wird
AZK 1- Freistil. Der Dialog "Arbeitszeitkonten" Grundsätzliches zum Dialog "Arbeitszeitkonten"
AZK 1- Freistil Nur bei Bedarf werden dafür gekennzeichnete Lohnbestandteile (Stundenzahl und Stundensatz) zwischen dem aktuellen Bruttolohnjournal und dem AZK ausgetauscht. Das Ansparen und das Auszahlen
Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.
Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Einheit 15: Reguläre Ausdrücke und rechtslineare Grammatiken Thomas Worsch Universität Karlsruhe, Fakultät für Informatik Wintersemester 2008/2009 1/25 Was kann man mit endlichen
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich?
Herzlich Willkommen beim Webinar: Was verkaufen wir eigentlich? Was verkaufen wir eigentlich? Provokativ gefragt! Ein Hotel Marketing Konzept Was ist das? Keine Webseite, kein SEO, kein Paket,. Was verkaufen
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele
LIFO -Stärkenmanagement: Übungen und Spiele Kirsten Möbius Mai 2011 1 Inhaltsangabe Übung zur Interpretation des LIFO - Fragebogens Übung zur Vertiefund der LIFO - Stile (Aufstellung) Übung zur Vertiefung
Die Post hat eine Umfrage gemacht
Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.
Klärungsorientierte Psychotherapie der selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung
Praxis der Psychotherapie von Persönlichkeitsstörungen Rainer Sachse Jana Fasbender Meike Sachse Klärungsorientierte Psychotherapie der selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung Klärungsorientierte Psychotherapie
Urheberrecht im Internet
Wissensmanagement mit Neuen Medien Übung Geltungsbereich im Internet Grundsätzlich gilt für das Internet deutsches (Bundes-)Recht im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland. Dies ergibt sich aus dem
Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit
Da es oft Nachfragen und Verständnisprobleme mit den oben genannten Begriffen gibt, möchten wir hier versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Stück Wasserrohr mit der
Gutes Leben was ist das?
Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das
Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst
Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Barbara Burghardt Gelassenheit gewinnen 30 Bilder für ein starkes Selbst Wie Sie Ihren inneren Reichtum neu entdecken 2., verbesserte Auflage Barbara
Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien
Wolfram Fischer Berechnung der Erhöhung der Durchschnittsprämien Oktober 2004 1 Zusammenfassung Zur Berechnung der Durchschnittsprämien wird das gesamte gemeldete Prämienvolumen Zusammenfassung durch die
Ein Vorwort, das Sie lesen müssen!
Ein Vorwort, das Sie lesen müssen! Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer am Selbststudium, herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich für ein ausgezeichnetes Stenografiesystem entschieden. Sie
Forschen - Schreiben - Lehren
Forschen - Schreiben - Lehren Kontakt: Mareike Gronich [email protected] Fach/Fachgebiet: Germanistik Art der Lehrveranstaltung: Seminar Ausgangspunkt Geschütztes konstruktives Peer-Feedback in
Forschungsmethodik & Projektmanagement Was sagen uns kognitive Interviews (noch)?
Forschungsmethodik & Projektmanagement Was sagen uns kognitive Interviews (noch)? Corina Güthlin Kognitive Interviews Meist in der Fragebogenkonstruktion Verwendung Ziel: Was denken Probanden, wenn Sie
Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung
Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung Datensicherung Es gibt drei Möglichkeiten der Datensicherung. Zwei davon sind in Ges eingebaut, die dritte ist eine manuelle Möglichkeit. In
Projektive Verfahren in der. Bewertung aus Sicht der Befragten
Projektive Verfahren in der Online-Marktforschung Bewertung aus Sicht der Befragten Oktober 2012 Problemhintergrund Die Online-Marktforschung ist für ihre schnelle und kostengünstige Abwicklung bekannt
Vom kompetenzorientierten Unterricht zur kompetenzorientierten Matura
Vom kompetenzorientierten Unterricht zur kompetenzorientierten Matura Mag. DDr. Martin Apolin GRG 17 und Fakultät f. Physik/Didaktik Eines muss man zunächst ganz klar festhalten: Man kann nicht erwarten,
Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])
3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere
Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung
- 1 - Fragebogen der IG Metall-Jugend zur Qualität der Berufsausbildung 1. Ablauf der Ausbildung/Ausbildungsplan: 1.1 Der Ausbildungsablauf ist gut gegliedert und erfolgt nach Plan. mtrifft zu mtrifft
Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten
Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp
Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?
Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400
Mind Mapping am PC. für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement. von Isolde Kommer, Helmut Reinke. 1. Auflage. Hanser München 1999
Mind Mapping am PC für Präsentationen, Vorträge, Selbstmanagement von Isolde Kommer, Helmut Reinke 1. Auflage Hanser München 1999 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21222 0 schnell
Alle gehören dazu. Vorwort
Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören
Ihr Weg in die Suchmaschinen
Ihr Weg in die Suchmaschinen Suchmaschinenoptimierung Durch Suchmaschinenoptimierung kann man eine höhere Platzierung von Homepages in den Ergebnislisten von Suchmaschinen erreichen und somit mehr Besucher
Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten
Band 2 herausgegeben von Stefan Haupt Stefan Haupt Urheberrecht in der Schule Was Lehrer, Eltern, Schüler, Medienzentren und Schulbehörden vom Urheberrecht wissen sollten 2., überarbeitete Auflage Verlag
Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare
Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare (Hubert Straub 24.07.13) Die beiden Probleme beim Versenden digitaler Dokumente sind einmal die Prüfung der Authentizität des Absenders (was meist
10.1 Auflösung, Drucken und Scannen
Um einige technische Erläuterungen kommen wir auch in diesem Buch nicht herum. Für Ihre Bildergebnisse sind diese technischen Zusammenhänge sehr wichtig, nehmen Sie sich also etwas Zeit und lesen Sie dieses
Lineare Gleichungssysteme
Lineare Gleichungssysteme 1 Zwei Gleichungen mit zwei Unbekannten Es kommt häufig vor, dass man nicht mit einer Variablen alleine auskommt, um ein Problem zu lösen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen
Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress.
Anmeldung http://www.ihredomain.de/wp-admin Dashboard Diese Ansicht erhalten Sie nach der erfolgreichen Anmeldung bei Wordpress. Das Dashboard gibt Ihnen eine kurze Übersicht, z.b. Anzahl der Beiträge,
Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe
Allensbacher Kurzbericht 6. Oktober 2014 Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Zwei Drittel sind für die Erlaubnis aktiver Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Sterbehilfe-Organsationen.
Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz
Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen
Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder
1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal
Nach der Anmeldung im Backend Bereich landen Sie im Kontrollzentrum, welches so aussieht:
Beiträge erstellen in Joomla Nach der Anmeldung im Backend Bereich landen Sie im Kontrollzentrum, welches so aussieht: Abbildung 1 - Kontrollzentrum Von hier aus kann man zu verschiedene Einstellungen
