Hamilton Rating Scale for Depression (HAMD)
|
|
|
- Dieter Kneller
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hamilton Rating Scale for Depression (HAMD) Autoren HAMD: Hamilton, M. SIGH- D: Williams, J. B. W. GRID- HAMD: Bech, P., Engelhardt, N., Evans, K., Kalali, A., Kobak, K., Lipsitz, J., Olin, J., Pearson, J., Rothman, M. & Williams, J. B. W. Originalpublikation Hamilton M. A rating scale for depression. J Neurol Neurosurg Psychiatry 1960; 23: Übersetzung Die Hamilton Rating Scale for Depression (HAMD), auch Hamilton Depressionsskala oder Hamilton- Skala, liegt heute in mehreren deutschen Übersetzungen vor; die gebräuchlichste Übersetzung ist eine 21- Item- Fassung, welche vom Hogrefe Verlag vertrieben wird. Eine Strukturierte Interview- Richtlinie für die HAMD ( SIGH- D ) wurde 1988 von Williams (u. a. in deutscher Sprache) vorgelegt. Eine standardisierte Fassung der HAMD mit Namen GRID- HAMD, welche ein Raster- Codiersystem zur Erleichterung der Itembewertung zugrunde legt, wurde 2012 von Schmitt, Kulzer & Hermanns ins Deutsche übersetzt. Verfügbarkeit Die deutsche Fassung der ursprünglichen HAMD mit 21 Items wird vom Hogrefe- Verlag (Testzentrale) vertrieben; es stehen eine Papier- Form sowie eine Computer- Form zur Verfügung (nähere Informationen: skalen- fur- psychiatrie.html). Die Strukturierte Interview- Richtlinie SIGH- D ist frei verfügbar unter qids.org/translations/german/sighd- IDSCGerman- Germany.pdf. Die deutsche Fassung der GRID- HAMD ist lizenzfrei nutzbar. Anwendungsbereich Quantifizierung der Schwere der depressiven Symptomatik bei Patienten mit bekannter Depression Anwendung empfohlen für Erwachsene sowie Heranwachsende ab 16 Jahren
2 Anzahl der Items / Bearbeitungszeit In der ursprünglichen Fassung von Hamilton 1960 insgesamt 21 Items, davon 17 Kernitems als Grundlage des Schweregrad- Ratings sowie 4 Zusatzitems zur weiteren Beschreibung; später wurde diese Fassung um 3 weitere Zusatzitems auf insg. 24 Items erweitert. Die SIGH- D umfasst ausschließlich die 17 Kernitems. Die GRID- HAMD umfasst die Items der ursprünglichen HAMD- Fassung. Bearbeitungszeit: Minuten Itemformulierung HAMD: Die Items geben die zu erfassenden Symptome an (z. B. depressive Stimmung ), meist begleitet von einer kurzen Erläuterung, welche Aspekte/Antworten/Verhaltensweisen speziell zu erfragen bzw. beachten sind; ein Referenzzeitraum wird jedoch nicht benannt. Die Beurteilung der Symptomschwere erfolgt mittels drei- oder fünfstufiger ordinaler Ratingskalen (Wertebereich 0 2 bzw. 0 4), wobei den Zahlenwerten jeweils eine Beschreibung typischer Symptomausprägungen als Anker zugeordnet ist. SIGH- D: Die Strukturierte Interview- Richtlinie gibt für jedes HAMD- Item Standardfragen vor und schränkt den Referenzzeitraum auf eine Woche ein. Die Antwortkategorien stimmen mit denen, des klassischen HAMD überein; es werden jedoch zusätzlich Beispiele/Erläuterungen angeführt, sodass die Beurteilung erleichtert wird. GRID- HAMD: Jedes Item beinhaltet eine Definition der zu erfassenden Symptomatik; zusätzlich werden dem Interviewer Standardfragen sowie Bewertungskonventionen zur Verbesserung der Durchführungs- und Auswertungsobjektivität vorgegeben. Der Referenzzeitraum beträgt eine Woche. Die Bewertung erfolgt anhand eines zweidimensionalen Rastersystems, welches die Dimensionen Häufigkeit und Schwere der Symptomatik voneinander löst. Die Abstufungen beider Dimensionen sind mit trennscharfen Erläuterungen versehen, was die Beurteilung erleichtert. Der Interviewer ordnet die berichtete Symptomhäufigkeit und Symptomschwere in das Raster ein und liest den Zahlenwert des
3 zugehörigen Rasterfeldes ab. Einsatzmöglichkeiten Wissenschaft und klinische Praxis Ursprünglich Einsatz insbesondere im stationär- psychiatrischen Kontext (schwere depressive Störungen und psychische Komorbidität) Häufiger Einsatz im Kontext klinischer Interventionsstudien zur Outcome- Messung (Veränderungsmessung bei antidepressiver Behandlung) Kurzbeschreibung Die HAMD ist ein klinisches Interview zur Beurteilung der Schwere psychischer sowie somatischer Depressionssymptome bei depressiven Patienten. 17 Kernitems stellen die Grundlage zur Schweregrad- Beurteilung dar, 4 7 Zusatzitems ermöglichen eine weitergehende Beschreibung der Symptomatik. Die HAMD galt rund 40 Jahre lang als der Goldstandard der Depressionsmessung und wurde vor allem in klinischen Interventionsstudien bevorzugt eingesetzt. Aufgrund zunehmender Kritik hinsichtlich psychometrischer Limitationen wurde 1988 der strukturierte Interview- Leitfaden SIGH- D entwickelt und schließlich ab 1999 eine Standardisierung zur GRID- HAMD vorgenommen. Theoretischer Hintergrund Die HAMD wurde zur Quantifizierung der Schwere einer depressiven Störung durch Fremdbeurteilung entwickelt. Sie sollte vor allem Ärzten in psychiatrischen Arbeitsfeldern dienen, weshalb die Items teils schwere psychiatrische Symptome erfassen und die Ratingkategorien bis zu massiven Symptomschweregraden reichen, welche fast ausschließlich bei psychiatrischen Patienten zu erwarten sind. Auch ist das Verständnis der Depression geprägt von den Konzepten der Zeit (1950/60er Jahre) wie der endogenen Depression oder der depressiven Psychose, weshalb einige Items stärker als andere heute gebräuchliche Depressionsinventare/- skalen auf körperliche Beschwerden sowie wahnhafte/psychotische Symptome abzielen. Hamilton betrachtete Selbstbeurteilungsverfahren als unreliabel und daher ungeeignet zur Messung der Depression; ein weiterer Grund für
4 die Bevorzugung einer Fremdbeurteilung lag darin, dass Hamilton psychiatrische Patienten mit schweren Störungen für nicht in der Lage erachtete, sich selbst zuverlässig zu bewerten. Stattdessen wurde die parallele Beurteilung durch je zwei Rater (zwecks Steigerung der Reliabilität) als Ideal an; dieses konnte sich in der Praxis jedoch nicht durchsetzen, sodass die HAMD gewöhnlich von einzelnen klinischen Ratern eigesetzt wurde und wird. Entwicklung des Verfahrens Die HAMD wurde von Hamilton in den späten 1950er Jahre an der Universität Leeds/England entwickelt und 1960 veröffentlicht. Ziel der neuen Ratingskala war es, die Fremdbeurteilung depressiver Störungen durch Kliniker (v. a. Ärzte/Psychiater) zu erleichtern und speziell die Quantifizierung der Depressionsschwere bei depressiven Patienten zu ermöglichen. Tatsächlich benötigte Hamilton selbst ein passendes Beurteilungsinstrument für seine Forschung; er selbst beschrieb den Umstand so, dass zwar bereits andere Fremdratings für Depressionen entwickelt worden waren, Perfektion jedoch nicht erreicht worden sei (Hamilton, 1960). Tatsächlich muss die HAMD allerdings als eines der ersten Messinstrumente in ihrem Feld gelten. Aus diesem Grund und da sie bereits früh in Evaluationsstudien für Antidepressiva eingesetzt wurde, erlangte die Skala schnell große Bekanntheit und Beliebtheit. Hinsichtlich der Entwicklung schrieb Hamilton, dass er einen mittleren Umfang von angestrebt habe (Ziel: gute Reliabilität bei überschaubarem Aufwand) und die Items eine möglichst große Breite depressiver Symptome abdecken sollten, ohne sich in untypischen/seltenen Symptomen zu verlieren; ferner sollte die Skala klinisch relevant, einfach und leicht zu gebrauchen sein. Als die fertige HAMD 1960 veröffentlicht wurde, schrieb Hamilton, sie habe bereits eine Reihe von Änderungen erfahren, seit sie zuerst gestaltet und erprobt worden sei; Details beschrieb er jedoch nicht. Die ursprüngliche Fassung umfasst insgesamt 21 Items ( HAMD- 21 ), von denen 17 eine Summenskala bilden; später wurden 3 weitere Items ergänzt ( HAMD- 24 ). Grundsätzlich stellen jedoch die 17 Kernitems ( HAMD- 17 ) die Grundlage zur Beurteilung der Depressionsschwere dar, während die übrigen Items zur zusätzlichen Beschreibung der
5 Symptomatik dienen. Obwohl bereits frühere Untersuchungen psychometrische Limitationen der HAMD aufgezeigt hatten, kam die Skala insbesondere in den 1990er Jahren verstärkt in die Kritik (vermutlich in Zusammenhang mit der Veröffentlichung des DSM- IV 1994). Ein umfassendes Review von Bagby et al., 2004 fasste die Kritik folgendermaßen zusammen: schwache Interrater- und Retest- Reliabilität, suboptimale Antwortkategorien verschiedener Items, schwache Inhaltsvalidität; des Weiteren seinen manche Items von geringer Bedeutung für die Schweregradbeurteilung der Depression. Um die psychometrischen Limitationen zu überkommen, bildete sich 1999 eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern und Klinikern zur Standardisierung der HAMD (Depression Rating Scale Standardization Team). Diese entwickelte die sog. GRID- HAMD, welche der Itembewertung ein trennscharfes Raster- Codiersystem zugrunde legt und die Befragung anhand klarer Itemdefinitionen, der Vorgabe von Standard- Fragen sowie Auswertungskonventionen erleichtert. Die GRID- HAMD wurde ab 2002 eingeführt; mehrere Studien zeigten deren Überlegenheit gegenüber der klassischen Fassung. Die deutsche Übersetzung/Adaption der GRID- HAMD wurde 2012 von Schmitt, Kulzer & Hermanns am Forschungsinstitut der Diabetes- Akademie Bad Mergentheim für den Einsatz in Psychotherapiestudien entwickelt. Dazu wurde die wörtliche Übersetzung der englischen Skala mit den deutschen Begriffen des Klassifikationssystem DSM- IV hinsichtlich relevanter Symptome und Störungen abgeglichen, um eine zeitgemäße klinische Terminologie zu gewährleisten; auch wurde ein Antwortbogen ergänzt, sodass das GRID- System als Interview- und Codierleitfaden genutzt werden kann, während die Ergebnisse auf dem Antwortbogen zusammengestellt werden und eine Übersicht des individuellen Symptommusters ermöglichen. Aufbau und Auswertung Aufbau: Gesamtskala zur Quantifizierung der Depressionsschwere (17 Items) sowie 4 bzw. 7 zusätzliche Items zur weiteren Beschreibung. Die 17 Kernitems erfassen folgende Symptome: depressive Stimmung, Schuldgefühle, Suizidalität, Einschlafstörungen,
6 Durchschlafstörungen, Schlafstörungen am Morgen, Beeinträchtigungen von Arbeit und Tätigkeiten/Aktivitäten, psychomotorische Hemmung/Verlangsamung, psychomotorische Unruhe/Erregung, psychische Angstsymptome, körperliche Angstsymptome, gastrointestinale Symptome/Appetitverlust, allgemeine körperliche Symptome, Genitalsymptome/Libidoverlust, Hypochondrie, Gewichtsverlust und mangelnde Krankheitseinsicht. Die 4 bzw. 7 Zusatzitems erfassen Tagesschwankungen, Depersonalisation/Derealisation, paranoide Symptome und Zwangssymptome; Hilflosigkeit bei alltäglichen Verrichtungen, Hoffnungslosigkeit und Gefühle der Wertlosigkeit. Auswertung: Die Itemwerte der 17 Kernitems werden summiert und ergeben einen Summenwert mit dem Wertebereich Der Summenwert wird mit Referenzwerten (Cut- Off- Werten) in Bezug gesetzt, um leichte, mittelgradige oder schwere Schweregrade der Depression zu unterscheiden. Allerdings finden sich in der Literatur sehr verschiedene Referenzwerte, ohne dass eine einheitliche Lösung besteht. Eine in Deutschland geläufige Normierung ist: Objektivität - 8 Punkte: keine Depression Punkte: leichte Depression Punkte: mittelgradige Depression - 25 Punkte: schwere Depression HAMD: Durchführungs- und Auswertungsobjektivität der HAMD wurden immer wieder in Frage gestellt. Obwohl die Items meist Hinweise zu jeweils typischen Symptomen vorgeben und den zu vergebenden Itemwerten jeweils eine Beschreibung der Symptomausprägung/- schwere als Anker zugeordnet ist, muss die Objektivität doch als abhängig von Grad der Erfahrung bzw. Training im Umgang mit der HAMD gelten, weshalb bei untrainierten Ratern oft geringe Urteilsübereinstimmung gemessen wurde. SIGH- D: Verbesserte Objektivität durch Vorgabe von Standard- Interviewfragen und Beispielen/Erläuterungen zu den Beurteilungskategorien.
7 GRID- HAMD: Deutlich verbesserte Objektivität durch Vorgabe klarer Itemdefinitionen, Standard- Interviewfragen und Auswertungskonventionen sowie das trennscharfe Raster- Codiersystem, welches die zuvor vermischten Beurteilungsdimensionen Symptomhäufigkeit und Symptomschwere voneinander trennt. Reliabilität HAMD: Interne Reliabilität (Cronbach s Alpha): 0.64 Interrater- Reliabilität (intra- class- correlation): 0.78 SIGH- D: Interne Reliabilität (Cronbach s Alpha): 0.71 Interrater- Reliabilität (intra- class- correlation): 0.94 GRID- HAMD: Interne Reliabilität (Cronbach s Alpha): 0.78 Interrater- Reliabilität (intra- class- correlation): 0.95 Validität Gute inhaltliche Validität Gute konvergente Validität im Sinne von Korrelationen mit parallelen Depressionstests Sonstige Kriterien Normen Kurzform Die HAMD steht in der Kritik, wenig ökonomisch zu sein, da in psychometrischen Studien die Anzahl der Kernitems auf 7 oder weniger reduziert werden konnte, ohne dass Reliabilität und Validität der Depressionsmessung substantiell reduziert werden. Populationsbasierte deutsche Normwerte existieren nicht; in der Literatur finden sich jedoch viele Daten von verschiedenen Stichproben, welche als Anhaltspunkte dienen können. Es wurde eine 7- Item- Kurzform ( HAMD- 7 ) entwickelt mit den Items depressive Stimmung, Schuldgefühle, Beeinträchtigungen von Arbeit und Aktivitäten, psychische Angstsymptome, körperliche Angstsymptome, allgemeine körperliche Symptome und Suizidalität. Verwandte Verfahren Montgomery- Åsberg Depression Rating Scale (MADRS) Bech- Rafaelsen- Melancholie- Skala (BRMS) Patient Health Questionnaire Depression (PHQ- 9) Major Depression Inventory (MDI) bei Verwendung als Fremdrating
8 Abschließende Bewertung Als Klassiker der Depressionsmessung ist die HAMD ein nach wie vor häufig genutztes Fremdratingverfahren; die neue standardisierte GRID- Fassung stellt eine sehr gute Grundlage dar, um die psychometrischen Limitationen früherer HAMD- Fassungen zu überkommen. www- Ressourcen Relevante Seite (HAMD u. a.) der Hogrefe- Testzentrale skalen- fur- psychiatrie.html SIGH- D, deutsche Fassung qids.org/translations/german/sighd- IDSCGerman- Germany.pdf GRID- HAMD, deutsche Fassung psychologie.de Literatur Hamilton M. A rating scale for depression. J Neurol Neurosurg Psychiatry 1960; 23: Baumann U. Methodische Untersuchungen zur Hamilton- Depression- Skala. Archive für Psychiatrie und Nervenkrankheiten 1976; 222: Hedlund JL, Vieweg BW. The Hamilton rating scale for depression. A comprehensive review. J Operational Psychiatry 1979, 10, Hamilton M. The Hamilton Rating Scale for Depression. In Satorius N, Ban TA (Eds.). Assessment of depression. Berlin 1987: Springer, Williams JBW. A structured interview guide for the Hamilton Depression Rating Scale. Archives of General Psychiatry 1998; 45: Hamilton M. Hamilton Depressionsskala (HAMD). In CIPS (Hrsg.).Skalen für die Psychiatrie. Göttingen 1996: Beltz Test Gesellschaft. Bagby RM, Ryder AG, Schuller DR, Marshall MB. The Hamilton Depression Rating Scale: has the gold standard become a lead weight? Am J Psychiatry 2004; 161: Kalali A, Williams JBW, Kobak KA, Lipsitz J, Engelhardt N, Evans K et al. The new GRID HAM- D: pilot testing and international field trials. Int J Neuropsychopharmacol 2002; 5: Tabuse H, Kalali A, Azuma H, Ozaki N, Iwata N, Naitoh H et al. The new GRID Hamilton Rating Scale for Depression demonstrates excellent inter- rater reliability for inexperienced and experienced raters before and after training. Psychiatry Res 2007; 153: Williams JB, Kobak KA, Bech P, Engelhardt N, Evans K, Lipsitz J et al. The GRID- HAMD: standardization of the Hamilton Depression Rating Scale. Int Clin Psychopharmacol 2008; 23: Bech P, Csillag C, Hellström L, Fleck MP. The time has come to stop rotations for the identification of structures in the Hamilton Depression Scale (HAM- D₁₇). Rev Bras Psiquiatr 2013; 35: Bachner YG, O'Rourke N, Goldfracht M, Bech P, Ayalon L. Psychometric properties of responses by clinicians and older adults to a 6- item Hebrew version of the Hamilton Depression Rating Scale (HAM- D6). BMC Psychiatry 2013; 13: 2
9 Bech P, Paykel E, Sireling L, Yiend J. Rating scales in general practice depression: psychometric analyses of the clinical interview for depression and the Hamilton rating scale. J Affect Disord 2015; 171: Collegium Internationale Psychiatriae Scalarum (Hrsg.). Internationale Skalen für Psychiatrie (6., überarbeitete und erweiterte Auflage 2015). Göttingen, 2015: Hogrefe
Allgemeine Depressionsskala (ADS)
Allgemeine Depressionsskala (ADS) Autoren Radloff, L. S. Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Radloff LS. The CES- D scale: a self- report depression scale for research in the general population.
Patient Health Questionnaire Depression (PHQ- 9)
Patient Health Questionnaire Depression (PHQ- 9) Autoren Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Spitzer, R. L., Williams, J. B., Kroenke, K. und Kollegen Kroenke, K., Spitzer, R. L. & Williams,
Major Depression Inventory (MDI)
Major Depression Inventory (MDI) Autoren Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Bech, P. und Kollegen Bech P, Rasmussen NA, Olsen LR, Noerholm V, Abildgaard W. The sensitivity and specificity of
Center for Epidemiologic Studies Depression Scale (CES- D/CESD- R)
Center for Epidemiologic Studies Depression Scale (CES- D/CESD- R) Autoren CES- D: Radloff, L. S. CESD- R: Eaton, W. W., Muntaner, C., Smith, C., Tien, A. & Ybarra, M. Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit
Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS)
Hospital Anxiety and Depression Scale (HADS) Autoren Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Snaith, R.P. & Zigmond, A.S. Zigmond AS, Snaith RP. The hospital anxiety and depression scale. Acta Psychiatrica
Screening für Somatoforme Störungen. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Maria Kortus Datum:
Screening für Somatoforme Störungen Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Maria Kortus Datum: 20.01.2010 Überblicksartige Beschreibung Autoren: Winfried Rief, Wolfgang Hiller
I Überblicksartige Beschreibung. II Testgrundlage. III Testdurchführung. IV Testverwertung. V Erfahrungen BDI-II
I Überblicksartige Beschreibung II Testgrundlage III Testdurchführung IV Testverwertung V Erfahrungen Autoren: Martin Hautzinger, Ferdinand Keller, Christine Kühner Jahr: 2006 Titel: Verlag: Beck Depressions-Inventar
State- Trait- Angstinventar (STAI)
State- Trait- Angstinventar (STAI) Autoren Spielberger, C. D., Gorsuch, R. L. & Lushene, R. E. Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Spielberger CD, Gorsuch RL, Lushene RE. Manual for the State-
SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand. Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum:
SF-36 Fragebogen zum Gesundheitszustand Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referentin: Julia Plato Datum: 03.02.2010 Gliederung 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage 3.
Depression erfassen Instrumente für die Praxis Fragebogen für Erwachsene.
Jahressymposium 2013 Depression erfassen Instrumente für die Praxis Fragebogen für Erwachsene Werner Fey, lic.phil. Fachpsychologe für Psychotherapie FSP Leiter der Geschäftsstelle Berner Bündnis gegen
Self-Care Inventory-Revised (SCI-R), dt. Fassung
Self-Care Inventory-Revised (SCI-R), dt. Fassung Dieser Fragebogen erfragt, wie Sie sich tatsächlich verhalten nicht, wie Sie sich verhalten sollten. Wie oft haben Sie im Rahmen Ihrer Diabetestherapie
Standardisierte Testverfahren
Standardisierte Testverfahren Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPl) Fragebogen zur Persönlichkeitsdiagnostik bzw. zur Erfassung psychischer Auffälligkeiten. Aus den Antworten des Patienten
Beck Depressions- Inventar (BDI)
Beck Depressions- Inventar (BDI) Autoren Originalpublikation Übersetzung Beck, A. T. und Kollegen Beck AT, Ward CH, Mendelson M, Mock J, Erbaugh J. An inventory for measuring depression. Archives of general
Asenapin: unabhängig von der Depressionsschwere bei mixed specifier wirksam?
Neue Daten vom APA 2013 Asenapin: unabhängig von der Depressionsschwere bei mixed specifier wirksam? San Francisco, Cal., USA (27. Juni 2013) - Die Vorstellung der fünften Ausgabe des Diagnostic and Statistical
Erfassung von Lebensqualität in der Neurorehabilitation
VII. Verbundtagung Ergebnismessung in der neurologischen Rehabilitation Schaufling, 12.12.-13.12.2002 Erfassung von Lebensqualität in der Neurorehabilitation Dipl.-Psych. Wilmar Igl Rehabilitationswissenschaftlicher
Trainerschulung ANQ Qualitätsmessung Psychiatrie
Trainerschulung ANQ Qualitätsmessung Psychiatrie 09:00 10:00 ANQ-Qualitätsmessungen Psychiatrie Begrüssung und Vorstellung der Teilnehmenden, Beschreibung von Sinn, Zielen und Verbindlichkeiten des ANQ-
Muthny FA. Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung, FKV-
Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung (FKV) Autoren Muthny, F. A. Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Muthny FA. Freiburger Fragebogen zur Krankheitsverarbeitung, FKV- Manual. Weinheim,
1 EINLEITUNG 13 2 MEHRDIMENSIONALITÄT DER APHASIE 15 3 PRAGMATISCH-FUNKTIONALE APHASIEDIAGNOSTIK 29
1 EINLEITUNG 13 2 MEHRDIMENSIONALITÄT DER APHASIE 15 2.1 Aphasie im Kontext der International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) 15 2.2 Aphasie als Störung der Sprache 17 2.3 Aphasie
IBS-KJ Interviews zu Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen
IBS-KJ Interviews zu Belastungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen - Diagnostik der Akuten und der Posttraumatischen Belastungsstörung - Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Prof. Dr. G. H. Franke
Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. NEO-PI-R: NEO- PERSÖNLICHKEITSINVENTAR, REVIDIERTE FASSUNG
Leistungs- und Persönlichkeitsmessung SoSe 2010 Prof. Dr. G. H. Franke/ S. Jäger, M.Sc. NEO-PI-R: NEO- PERSÖNLICHKEITSINVENTAR, REVIDIERTE FASSUNG GLIEDERUNG: 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage
Funktionelles Assessment: Reliabilität der Messungen. Regina Kunz asim, Universitätsspital Basel
Funktionelles Assessment: Reliabilität der Messungen Regina Kunz asim, Universitätsspital Basel Outline Begutachtung als Messinstrument Qualitätskriterien: Konsistenz (Reliabilität) + inhaltliche Richtigkeit
Fragebogen zu Gedanken und Gefühlen (FGG)
Fragebogen zu Gedanken und Gefühlen (FGG) Informationen zum FGG-14, FGG-37 und IWD Stand: 11-2009 Der Fragebogen zu Gedanken und Gefühlen von Renneberg et al. (2005) ist ein aus der Theorie abgeleitetes
Das Minimale Dokumentationssystem (MIDOS²) als deutsche Version der Edmonton Symptom Assessment Scale (ESAS): - Ein Instrument für die Pflege?
Das Minimale Dokumentationssystem (MIDOS²) als deutsche Version der Edmonton Symptom Assessment Scale (ESAS): - Ein Instrument für die Pflege? Dr. Stephanie Stiel Abteilung Palliativmedizin 25. August
ODI (onset of depression inventory)
männlich z.z.stationär Hegerl et al. 2007 ODI (onset of depression inventory) Fremdbeurteilungsbogen Ziel dieses Fragebogens ist es zu erfassen, wie schnell sich die depressive Episode entwickelt hat (Zeitraum
ADHS und Persönlichkeitsentwicklung
ADHS und Persönlichkeitsentwicklung Basel 31.10.2013 Klaus Schmeck Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel www.upkbs.ch
Testen und Entscheiden Referentin: Christiane Beck Datum: Dozentin: Susanne Jäger. Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)
Seminar: Testen und Entscheiden Referentin: Christiane Beck Datum: 03.01.2010 Dozentin: Susanne Jäger Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) 1. Überblicksartige Beschreibung 2. Testgrundlage 3. Testdurchführung
Untersuchung des Zusammenhangs von erlebter Anhedonie und Psychotherapiemotivation im Rahmen einer teilstationären Behandlung
Professur für Allgemeine und Biopsychologie Forschungskolloquium Sommersemester 2017 Masterarbeit von Rahel Laugstien Untersuchung des Zusammenhangs von erlebter Anhedonie und Psychotherapiemotivation
Zur Evidenzlage der psychotherapeutischen Akut und Erhaltungsbehandlung Bipolarer Störungen erste Ergebnisse eines neuen Cochrane Reviews
Zur Evidenzlage der psychotherapeutischen Akut und Erhaltungsbehandlung Bipolarer Störungen erste Ergebnisse eines neuen Cochrane Reviews Hintergrund Psychotherapie hat sich als eine Säule der (adjuvanten)
Symptome einer Bipolar-I-Störung erfolgreich behandeln
Lundbeck-Symposium auf dem DGPPN 2012 Mit Asenapin die schwerwiegenden manischen Symptome einer Bipolar-I-Störung erfolgreich behandeln Berlin (23. November 2012) - Bei der bipolaren Erkrankung handelt
Kognitive Defizite oder gleichzeitig bestehende internistische bzw. neurologische Erkrankungen können falsch interpretiert werden.
Depression Depressive Störungen sind häufig und sie sind die häufigste psychische Störung im Alter. Bei alten Menschen stehen dabei häufiger Klagen über somatische Beschwerden mit Obstipation, Appetitlosigkeit,
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018 SOPHIE LUKES Überblick Letzte Woche: - Stichprobenziehung und Stichprobeneffekte Heute: -Gütekriterien I Rückblick Population und Stichprobe verschiedene Arten
RMK - Rehabilitanden Management Kategorien
RMK - Rehabilitanden Management Kategorien Assessment und Software für die Eingangsdiagnostik 12.03.2014 buss 100. wissenschaftliche Jahrestagung 1 Inhalte RMK Zielsetzung Entwicklung des RMK Assessments
Problem Areas in Diabetes (PAID)
Problem Areas in Diabetes (PAID) Autoren Polonsky, W. Originalpublikation Übersetzung Verfügbarkeit Polonsky WH, Anderson BJ, Lohrer PA, Welch G, Jacobson AM, Aponte JE et al. Assessment of diabetes- related
Um sinnvoll über Depressionen sprechen zu können, ist es wichtig, zwischen Beschwerden, Symptomen, Syndromen und nosologische Krankheitseinheiten
1 Um sinnvoll über Depressionen sprechen zu können, ist es wichtig, zwischen Beschwerden, Symptomen, Syndromen und nosologische Krankheitseinheiten unterscheiden zu können. Beschwerden werden zu depressiven
Zielsetzung des Projektes
Förderung: Die Optimierung der allgemeinmedizinischen Depressionsbehandlung durch die Einbeziehung von Patienten in den medizinischen Entscheidungsprozess A. Loh, N. Giersdorf, M. Härter Universitätsklinikum
PHYTO-EXTRAKT. Aktuelles für Sie und Ihre Patienten
Liebe Leserin, lieber Leser, PHYTO-EXTRAKT Aktuelles für Sie und Ihre Patienten heute stellen wir Ihnen Studiendaten vor, die anlässlich des DGPPN*- Kongresses der Fachöffentlichkeit Ende November in Berlin
Forschungsgruppe DIES Entwicklung und Evaluation diagnostischer Verfahren zur Erfassung expansiver Störungen
Forschungsgruppe DIES Entwicklung und Evaluation diagnostischer Verfahren zur Erfassung expansiver Störungen Mitglieder der Forschungsgruppe: Dieter Breuer, Dr., Dipl.-Psych. (KLINIK) Manfred Döpfner,
Abgerufen am von anonymous. Management Handbuch für die Psychotherapeutische Praxis
Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.
Forschungsmethoden VORLESUNG SS 2017
Forschungsmethoden VORLESUNG SS 2017 SOPHIE LUKES Überblick Letzte Woche: - Gütekriterien I Heute: -Gütekriterien II Rückblick Gütekriterien der qualitativen Forschung Gütekriterien der quantitativen Forschung:
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018 SOPHIE LUKES Überblick Letzte Sitzung: - Gütekriterien I Heute: -Gütekriterien II Rückblick Gütekriterien der qualitativen Forschung Gütekriterien der quantitativen
Messung Emotionaler Intelligenz. Prof. Dr. Astrid Schütz - Universität Bamberg
Messung Emotionaler Intelligenz Prof. Dr. Astrid Schütz - Universität Bamberg Bedeutung Emotionaler Intelligenz beeinflusst die Qualität persönlicher Beziehungen (Brackett et al., 2006; Schröder-Abé &
Welche psychometrischen Tests sollte der Arzt kennen und interpretieren können? Dipl.-Psych. Patricia Albert Schmerzzentrum
Welche psychometrischen Tests sollte der Arzt kennen und interpretieren können? Dipl.-Psych. Patricia Albert Schmerzzentrum Was Sie erwartet Was sind psychometrische Tests? Welches sind in der Therapie
Trierer Alkoholismusinventar
Trierer Alkoholismusinventar Seminar: Testen & Entscheiden Dozentin: Susanne Jäger Referent: Michael Gabriel 1. Überblicksartige Beschreibung Titel: Trierer Alkoholismusinventar (TAI) Autoren: Wilma Funke,
Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D)
Inventar zur Erfassung interpersonaler Probleme (IIP-D) Referentin: Sabrina Schulz Seminar: Testen und Entscheiden Dozentin: Frau Franke Datum: 19.01.2010 1. Überblicksartige Beschreibung Titel: Inventar
Forschungsgruppe DIAFAM Entwicklung und Evaluation diagnostischer Verfahren zur Erfassung familiärer Beziehungen
Forschungsgruppe DIAFAM Entwicklung und Evaluation diagnostischer Verfahren zur Erfassung familiärer Beziehungen Mitglieder der Forschungsgruppe: Dieter Breuer, Dr., Dipl.-Psych. (KLINIK) Manfred Döpfner,
Aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Fakultät Charité Universitätsmedizin Berlin DISSERTATION
Aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Fakultät Charité Universitätsmedizin Berlin DISSERTATION Geschlechterunterschiede bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung Zur Erlangung
Verfahren zur Skalierung. A. Die "klassische" Vorgehensweise - nach der Logik der klassischen Testtheorie
Verfahren zur Skalierung A. Die "klassische" Vorgehensweise - nach der Logik der klassischen Testtheorie 1. Daten: z. Bsp. Rating-Skalen, sogenannte "Likert" - Skalen 2. Ziele 1. Eine Skalierung von Items
Qualitätsindikatoren in der Psychiatrie VKD-Jahrestagung der Fachgruppe Psychiatrie, , Göttingen
Qualitätsindikatoren in der Psychiatrie // VKD-Jahrestagung der Fachgruppe Psychiatrie, 22.10.15, Göttingen Reinhard Belling Geschäftsführer GmbH Inhaltsverzeichnis // Einführung Qualitätsmerkmale bei
Forschungsmethoden VORLESUNG SS 2017
Forschungsmethoden VORLESUNG SS 2017 SOPHIE LUKES Überblick Letzte Woche: - Stichprobenziehung und Stichprobeneffekte Heute: -Gütekriterien I Rückblick Population und Stichprobe verschiedene Arten der
Handbuch der Strukturdiagnostik
Handbuch der Strukturdiagnostik Konzepte, Instrumente, Praxis Herausgegeben von Stephan Doering und Susanne Hörz Unter Mitarbeit von Anna Buchheim Peter Buchheim John F. Clarkin Gerhard Dammann Ulrike
Aufbau des Testberichts. 1. Problemstellung / inhaltliche Einführung. 2. Methode
Aufbau des Testberichts Titelblatt (Beliebig) Zusammenfassung Inhaltsverzeichnis Einführung / theoretisch-inhaltlicher Hintergrund Methode: Konstruktion und Aufbau des Tests, Datenerhebung Ergebnisse Diskussion
Eigene MC-Fragen Testgütekriterien (X aus 5) 2. Das Ausmaß der Auswertungsobjektivität lässt sich in welcher statistischen Kennzahl angeben?
Eigene MC-Fragen Testgütekriterien (X aus 5) 1. Wenn verschieden Testanwender bei Testpersonen mit demselben Testwert zu denselben Schlussfolgerungen kommen, entspricht dies dem Gütekriterium a) Durchführungsobjektivität
"Eigenschaften-Situationen-Verhaltensweisen - ESV" Eine ökonomische Ratingform des 16 PF. Werner Stangl. Zielsetzung
"Eigenschaften-Situationen-Verhaltensweisen - ESV" Eine ökonomische Ratingform des 16 PF Werner Stangl Zielsetzung In Interpretationen psychologischer Untersuchungen wird häufig auf Persönlichkeitsmerkmale
Der Zusammenhang zwischen funktionellem Status und Krankheitseinsicht nach Schädel- Hirn-Trauma: Eine Längsschnittstudie
Der Zusammenhang zwischen funktionellem Status und Krankheitseinsicht nach Schädel- Hirn-Trauma: Eine Längsschnittstudie Michael Schönberger, Ph.D, Dipl.-Psych. Jennie Ponsford, Adam McKay, Dana Wong,
Telepsychiatrischer Konsiliardienst
Telepsychiatrischer Konsiliardienst 2. Telemedizin-Fachtagung Bayern 2012 Telemedizin Zukunft der Gesundheitsversorgung Kreisklinik Ebersberg, 09.05.2012 Dr. R. Meyrer Gliederung Epidemiologie Telemedizin
Depressionsdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen
Susanne Schwarz Depressionsdiagnostik bei Kindern und Jugendlichen Untersuchungen zur Validität der Montgomery Asberg Depression Rating Scale (MADRS) Diplomica Verlag Susanne Schwarz Depressionsdiagnostik
Schritt 5: Interview
: Interview Die nachfolgenden Unterlagen wurden im Projekt Auswahl und Beurteilung von Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft - wie unterscheiden sich Männer und Frauen? (Teilprojekt Wissenschaft;
WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER
WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER FÜR SIE PERSÖNLICH? DAS KONZEPT DER LEBENSQUALITÄT LEBENSQUALITÄT EIN MULTIDIMENSIONALES KONSTRUKT WHO KÖRPERLICHE, MENTALE, SOZIALE, SPIRITUELLE UND VERHALTENSBEZOGENE
ADS(2.Aufl.) [de]: ADS Kurzform (Allgemeine Depressionsskala) Repräsentative Bevölkerungsstichprobe, gesamt - Prozentränge
Seite 1 von 6 Rohwert Norm (Allgemeine Depressionsskala) Repräsentative Bevölkerungsstichprobe, gesamt - Prozentränge min -s m +s 0.5 2 5 10 20 30 40 50 60 70 80 90 95 98 99.5 max 26 95 Aktuelles Vorhandensein
Dr. Heidemarie Keller
Reliabilität und Validität der deutschen Version der OPTION Scale Dr. Heidemarie Keller Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin Philipps-Universität Marburg EbM & Individualisierte
FH Magdeburg-Stendal, Studiengang Rehabilitationspsychologie Seminar Testen und Entscheiden Dozentin Susanne Jäger Referentin Angela Franke, 1. Sem.
FH Magdeburg-Stendal, Studiengang Rehabilitationspsychologie Seminar Testen und Entscheiden Dozentin Susanne Jäger Referentin Angela Franke, 1. Sem. Master 09.12.2009 1. Überblicksartige Beschreibung Patientenfragebogen
Diagnostik der Major Depression und Dysthymie
Diagnostik der Major Depression und Dysthymie Dr. Matthias Backenstraß Leitender Psychologe Psychiatrische Klinik der Universität Heidelberg Seminar am Psychologischen Institut - WS04/05 Überblick Einleitung
K. Müller 1, P. Wagner 1 & N. Kotschy-Lang 2. Universität Leipzig, 2 BG-Klinik Falkenstein
Erfassung von Selbstwirksamkeitserwartungen bei pneumologischen Berufskrankheiten mit der deutschen Version der COPD Self-Efficacy Scale Zusammenhänge zur körperlichen Aktivität und Depressivität 1, P.
Verhaltens-Einzelpsychotherapie von Depressionen im Alter (VEDIA)
Verhaltens-Einzelpsychotherapie von Depressionen im Alter (VEDIA) Ein standardisiertes Programm Bearbeitet von Georg Adler 1. Auflage 2005. Taschenbuch. 167 S. Paperback ISBN 978 3 7945 2403 7 Format (B
Instrumente zur Bewertung von Schulungen
Instrumente zur Bewertung von Schulungen Diskussionsforum: Qualität in der Patientenschulung und generische Ansätze Andrea C. Schöpf Institut für Qualitätsmanagement und Sozialmedizin Bewertung von Schulungen
Kodierbogen zur Beurteilung von psychometrischen Eigenschaften (Reliabilität und Validität) diagnostischer Selbst- und Fremdbeurteilungsverfahren
Schriftenreihe des Instituts für Prävention und psychosoziale Gesundheitsforschung (Nr. 04/P) Kodierbogen zur Beurteilung von psychometrischen Eigenschaften (Reliabilität und Validität) diagnostischer
Bewältigungsstrategien von Patienten vor und nach Nierentransplantation
Bewältigungsstrategien von Patienten vor und nach Nierentransplantation Einsatz des Essener Fragebogens zur Krankheitsverarbeitung (EFK) Melanie Jagla¹, Jens Reimer 2, Thomas Philipp 3 & Gabriele Helga
BIP. Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung
BIP Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung Gliederung Ziele und Anwendungsbereiche Dimensionen des BIP Objektivität, Reliabilität, Validität und Normierung des BIP Rückmeldung
Leben nach Krebs. Joachim B. Weis. Belastung und Krankheitsverarbeitung im Verlauf einer Krebserkrankung
Joachim B. Weis Leben nach Krebs Belastung und Krankheitsverarbeitung im Verlauf einer Krebserkrankung Verlag Hans Huber Bern Göttingen Toronto Seattle Inhaltsverzeichnis VORWORT. 1 KRANKHEITSVERARBEITUNG:
Reliabilitäts- und Itemanalyse
Reliabilitäts- und Itemanalyse In vielen Wissenschaftsdisziplinen stellt die möglichst exakte Messung von hypothetischen Prozessen oder Merkmalen sogenannter theoretischer Konstrukte ein wesentliches Problem
Symposium Dement, depressiv oder beides? - Problemstellung -
Symposium 1.7.2014 Dement, depressiv oder beides? - Problemstellung - Katja Werheid Klinische Gerontopsychologie Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin [email protected] Agenda
Emotionale Kompetenz Fragebogen (EKF) Psychometrische Eigenschaften, Konstruktvalidität und Faktorstruktur in der Altersgruppe der 5/6 Klässlern
Emotionale Kompetenz Fragebogen (EKF) Psychometrische Eigenschaften, Konstruktvalidität und Faktorstruktur in der Altersgruppe der 5/6 Klässlern Ablauf Emotionale Kompetenz Bedeutung emotionaler Kompetenz
Das Alter hat nichts Schönes oder doch. Depressionen im Alter Ende oder Anfang?
Das Alter hat nichts Schönes oder doch Depressionen im Alter Ende oder Anfang? Depressionen im Alter Gedanken zum Alter was bedeutet höheres Alter Depressionen im Alter Häufigkeit Was ist eigentlich eine
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow: Medikamentöse Therapie der generalisierten Angststörung
Medikamentöse Therapie der generalisierten Angststörung Von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Borwin Bandelow Frankfurt am Main (17. November 2005) - Angststörungen sind die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen.
QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN
1 QUANTITATIVE VS QUALITATIVE STUDIEN Q UA N T I TAT I V E ST U D I E (lat. quantitas: Größe, Menge) Q UA L I TAT I V E ST U D I E (lat.: qualitas = Beschaffenheit, Merkmal, Eigenschaft, Zustand) 2 QUANTITATIVES
Der Fragebogen ICD-10-Symptom-Rating (ISR) Kurzdarstellung der Normierung
Der Fragebogen ICD-10-Symptom-Rating (ISR) Kurzdarstellung der Normierung Karin Tritt, Friedrich von Heymann, Michael Zaudig, Wolfgang Söllner, Burghard Klapp, Thomas Loew und Markus Bühner 2010 Institut
Manisch-depressive Mischzustände eine therapeutische Herausforderung: Asenapin stabilisiert die Stim
Manisch-depressive Mischzustände eine therapeutische Herausforderung Asenapin stabilisiert die Stimmung Berlin (18. Oktober 2014) - Manische Episoden mit depressiven Symptomen gehören zu den größten Herausforderungen
Gütekriterien HS Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung SS2011 Referentin: Meghann Munro
Gütekriterien HS Sprachstandsdiagnose und Sprachförderung SS2011 Referentin: Meghann Munro Vorüberlegungen Wie objektiv ist der Test in seiner Durchführung, Auswertung und Interpretation? Misst das Verfahren
DISSERTATION. zur Erlangung des akademischen Grades Doctor medicinae (Dr. med.)
Aus der Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Evangelischen Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Fakultät Charité Universitätsmedizin
Depression. Anneke Hochmuth, Verena Keil, Silke Keller, Judith Kuck, Eva Ordowski und Annika Weber
Anneke Hochmuth, Verena Keil, Silke Keller, Judith Kuck, Eva Ordowski und Annika Weber Seminar Leistungs- und Persönlichkeitsmessung Dozent: Linster 1 Einstieg Depression (Marius Müller Westernhagen) Depression
2. Methoden. 2.1 Probanden
2. Methoden 2.1 Probanden Die Pilotstudie wurde am 23.07.2013 von der Ethikkommission der medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen genehmigt (Antragsteller des Ethikantrages: Marco Grabemann,
Was ist Psychoonkologie? Wie kann sie helfen?
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Was ist Psychoonkologie? Wie kann sie helfen? Prof. Dr. Josef Jenewein Stv. Klinikdirektor und Leitender Arzt Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie Inhalt Einführung
Empirische Forschung. Übung zur Vorlesung Kognitive Modellierung. Kognitive Modellierung Dorothea Knopp Angewandte Informatik/ Kognitve Systeme
Empirische Forschung Übung zur Vorlesung Kognitive Modellierung S. 1 Gliederung 1. Was ist empirische Forschung? 2. Empirie Theorie 3. Gütekriterien empirischer Forschung 4. Sammlung von Daten 5. Beschreibung
Definition: Komorbidität psychische Erkrankungen ASUD
Definition: Komorbidität psychische Erkrankungen ASUD Komorbidtät bedeutet das Auftreten von Alkohol-/ Substanzmittelkonsumstörungen + anderen psychischen Erkrankungen. Diese können bei der Untersuchung,
Welche Gütekriterien sind bei der Bewertung von Lernleistungen
Welche Gütekriterien sind bei der Bewertung von Lernleistungen wichtig? Anne Spensberger; Ramona Dutschke; überarbeitet von Susanne Narciss Eine gerechte Bewertung von Lernleistungen setzt voraus, dass
DEPRESSIONEN. Referat von Sophia Seitz und Ester Linz
DEPRESSIONEN Referat von Sophia Seitz und Ester Linz ÜBERSICHT 1. Klassifikation 2. Symptomatik 3. Gruppenarbeit 4. Diagnostische Verfahren 5. Epidemiologie 6. Ätiologische Modelle 7. Fallbeispiel KLASSIFIKATION
TRIERER INVENTAR ZUM CHRONISCHEN STRESS
TRIERER INVENTAR ZUM CHRONISCHEN STRESS Daniel Nowik, Testen und Entscheiden, 01.12.2009 Überblicksartige Beschreibung Autoren: Peter Schulz, Wolff Schlotz & Peter Becker Erschienen: 2004 im Hogrefe Verlag
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018
Forschungsmethoden VORLESUNG WS 2017/2018 SOPHIE LUKES Rückblick Letztes Mal: Gütekriterien Heute: Erhebungstechniken I Rückblick Validität Nebengütekriterien Heute: Erhebungstechniken Wie kommt man zu
RETESTRELIABILITÄT. Teststabilität. Korrelation wiederholter Testdurchführungen. Persönlichkeitstests. Stabilität des Zielmerkmals.
Basiert auf RETESTRELIABILITÄT Wird auch genannt Teststabilität Geeignet für Korrelation wiederholter Testdurchführungen Abhängig von beeinflusst Stabilität des Zielmerkmals Persönlichkeitstests Speedtests
Funktionsfähigkeit Emotionale Funktionen
Emotionale Funktionen: SCREENING Die Erhebung ist nicht durchführbar, wenn möglicherweise sprachliche Verständigungsprobleme bei Personen mit Migrationshintergrund bestehen. Durchführung der Screening-Erhebung:
Kognitive Profile bei kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern
Aus dem Zentrum für Psychische Erkrankungen Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau Ärztlicher Direktor:
Grundintelligenztest CFT 20-R
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg WS 2012/13 Philosophische Fakultät II 03.12.2012 Lehrstuhl für Sonderpädagogik I Seminar: Das Sonderpädagogische Gutachten Dozent: Dr. Edwin Ullmann Referenten:
Tabelle A 1 Physische und psychische Symptome zum ersten Messzeitpunkt Symptomschwere. Symptom Nicht Gering Mäßig Stark Sehr stark
6 Anhang 6.1 Ergänzende Tabellen Tabelle A 1 Physische und psychische Symptome zum ersten Messzeitpunkt Symptomschwere Symptom Nicht Gering Mäßig Stark Sehr stark 01 Durchschlafstörungen 39,7% 18,1% 21,6%
Drei-Burgen-Klinik / DRV-Rheinland-Pfalz Bad Münster am Stein Fachklinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten / Orthopädie
Drei-Burgen-Klinik / DRV-Rheinland-Pfalz Bad Münster am Stein Fachklinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten / Orthopädie in der orthopädischen Rehabilitation (ISOR) Welche Patienten profitieren und was
Angst, Depression und körperliche Komorbiditäten bei Kindern
Angst, Depression und körperliche Komorbiditäten bei Kindern Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Susanne Walitza Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
