Inklusion kann gelingen!
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- Anneliese Schneider
- vor 6 Jahren
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Transkript
1 Fachtag Inklusion in der Schule Wo stehen wir in Niedersachsen? Inklusion kann gelingen! Was braucht gelingende Inklusion aus Sicht der Praxis?
2 Inklusion ist für mich ein Zustand, in dem der Begriff überflüssig geworden ist, in dem Grenzen aufgehoben werden, indem man die Individuen mit ihren Möglichkeiten und Grenzen sieht. (Sportler beim Marathon) Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht Begründungen! (Hubert Hüppe) 2
3 Mira Lobe Schule Gelingensbedingungen für Inklusion aus Sicht der Praxis Austausch, Diskussion 3
4 Die Mira Lobe Schule
5 5
6 Die Mira Lobe Schule ist.. eine Grundschule eine Förderschule mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung eine Oberschule i. E. als staatlich anerkannte Ersatzschule Schulträger: DIAKOVERE Annastift Leben und Lernen ggmbh formal sind die Grund- und die Oberschule Schulzweige der Förderschule Ca. 95 festangestellte Mitarbeitende: Lehrkräfte, Therapeuten, Pädagogische MA, Schulpsychologin, Kinderkrankenschwester, Verwaltungspersonal, MA im hauswirtschaftlichen Bereich, Lehramtsanwärter Zusätzlich 18 Freiwillige und regelmäßig Praktikanten 6
7 Inklusive Schulangebote im Primar- und Sekundarbereich: Gründung des Grundschulzweiges zum Schuljahr 2012/2013 und der Oberschule zum Schuljahr 2016/2017 haben sich aus der Förderschule mit dem Schwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung heraus entwickelt und bestehen bzw. entwickeln sich parallel zur Förderschule 7
8 Mira Lobe Grundschule einzügige inklusive Grundschule in jeder Lerngruppe sind 6 Kinder mit Unterstützungsbedarf und 12 bis 14 Kinder ohne Unterstützungsbedarf mit Eingangsstufe mit jahrgangsübergreifenden Klassen Klassenleitungsteam besteht aus einer Grundschulpädagogin, einer Förderschulpädagogin, einer/einem pädagogischen MA, einer/einem Freiwilligen zzt. 80 Schülerinnen und Schülern gebundene Ganztagsschule mit zusätzlichen AG- und Betreuungsangeboten 8
9 Mira Lobe Förderschule Förderschwerpunkt körperlich-motorische Entwicklung zzt. 155 Schülerinnen und Schüler in 19 Förderschulklassen Klassen 1 bis 10 Primarbereich mit Eingangsstufe und kombinierten Klassen in den Jahrgängen 3 und 4 Schulabschlüsse des Sek I, Abschluss Förderschule Lernen Unterricht curriculare Vorgaben Geistige Entwicklung teilgebundene Ganztagsschule 9
10 Mira Lobe Oberschule einzügige Oberschule i. E. zzt. 57 Schülerinnen und Schüler (19/Jahrgang) in jedem Jahrgang 6 Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf Klassenleitungsteam besteht aus einer Oberschullehrkaft, einer Förderschulpädagogin, einer/einem pädagogischen MA, einer/einem Freiwilligen gebundene Ganztagsschule Sport und Bewegung und Ästhetische Bildung Spanisch als 2. Fremdsprache 10
11 Gelingensbedingungen für Inklusion - Aus Sicht der Praxis
12 Einstellungen, Bereitschaften Vielfalt als Chance sehr heterogene Schülerschaft an der Förderschule KME Akzeptanz und Wertschätzung von Vielfalt Individuelle Betreuung und Zuwendung Individualisierung des Lernens Impulse aus der Arbeit im Mobilen Dienst erste Diskussionen über Inklusion auch im Kollegium der damaligen Werner-Dicke-Schule SL: Bereitschaft zur Veränderung wecken, begleiten und mit Ressourcen unterstützen gemeinsame Vision muss sich entwickeln können 12
13 Einstellungen, Bereitschaften Bereitschaft zur Weiterbildung unterstützen, um eine professionelle Weiterentwicklung aller Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen Beteiligung des Kollegiums an der Gestaltung des Veränderungsprozesses ermöglichen transparente Kommunikation gestalten 13
14 Kooperative Strukturen Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams Teamstrukturen schaffen und verankern Kooperation ist auch Frage der persönlichen Haltung und der Schulkultur: Wie begegne ich Kolleginnen und Kolleginnen anderer Professionen? Kooperation bedeutet nicht nur Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums, sondern auch die Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern, den Eltern, außerschulischen Institutionen Kooperative Strukturen ermöglichen Beratungs- und Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Eltern, Pädagoginnen (=> Mobiler Dienst) 14
15 Schule als Gemeinschaft achtungsvoller Umgang miteinander (Schulklima) Schule als Lebens- und Erfahrungsraum gestalten Öffnung der Schule nach außen Feste und Feiern 15
16 Das andere Lernen Lehr- und Lernprozesse neu denken: individualisiertes Lernen Differenzierung selbstverantwortetes und selbsttätiges Lernen Formen der Leistungsbewertung und der Leistungsrückmeldung, die Ziffernnoten ersetzen (bzw. ergänzen) => weg vom lehrerzentrierten Unterricht, offene Unterrichtsformen wagen 16
17 Ressourcen und Rahmenbedingungen organisatorische Rahmenbedingungen für Teamzeiten, für Beratungsgespräche, für die Zusammenarbeit mit außerschulischen Organisationen Für planerische Freiräume personelle Ressourcen für die Arbeit in multiprofessionellen Teams materielle Ressourcen für die Ausgestaltung der Räume => einen Schulträger, der an das Erfolgsmodell Inklusion glaubt und dieses Vorhaben entsprechend mit Ressourcen unterstützt 17
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19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Austausch - Diskussion
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