E-Learning an der HWR Berlin
|
|
|
- Ingelore Zimmermann
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 juanjo tugores - Fotolia 21. September 2017 E-Learning an der HWR Berlin Strategische und organisatorische Verankerung Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 1
2 Worüber wir reden Definition E-Learning 2.0 E-Learning 2.0 steht hier für die Adaption des Web 2.0-Konzepts auf Bereiche der Bildung. Es lässt sich allgemein durch einen hohen Grad an Interaktivität, Selbstorganisation, Partizipation, Kooperation bzw. Kollaboration, Community-Orientierung und Nutzerzentrierung charakterisieren und grenzt sich damit vom bisherigen vornehmlich anbieter- bzw. lehrendenzentrierten E-Learning mit vorwiegend distribuierendem Charakter ab. (Mayrberger, 2012) Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 2
3 Das E-Learning Zentrum Eigene Organisationseinheit (in der Abteilung Informationstechnologie) 4 Mitarbeiterinnen (2,75 VZÄ) Team von 7-9 studentischen Hilfskräften mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten Strategiepapier als Arbeitsgrundlage Wissenschaftliche Leitung Wissenschaftlicher Beirat Enge Zusammenarbeit mit dem Zentrum für akademische Qualitätssicherung und entwicklung (ZaQ) Enge Zusammenarbeit mit Drittmittelprojekten der Fachbereiche Anatoly Maslennikov - Fotolia Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 3
4 Zielsetzungen Auszug: Verbesserung der Medienkompetenz Verstetigung von Blended Learning und Erweiterung durch Learning Analytics Entwicklung von Grundlagen von E- Assessment Ausbau von Lerntechnologien Förderung von E-Learning Forschung und Projekt-Akquise Anatoly Maslennikov - Fotolia Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 4
5 Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 5
6 Vector-master - Fotolia Beratung & Support medientechnische und mediendidaktische Schwerpunkte Fortbildungsprogramm Einführung in die E-Learning Werkzeuge Moodle für Einsteiger Nutzung der Medienplattform Einführung in die Videoproduktion Onboarding Kurs als mehrwöchiges Zertifikatsprogramm Individueller Support Persönlich, telefonisch und per Bearbeitung der meisten Anliegen im Ticketsystem momius - Fotolia Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 6
7 Audiovisuelle Medien BillionPhotos.com - Fotolia Frédéric MOTTRET - Fotolia Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen, Sonderveranstaltungen, Expertenvorträgen, etc. Bildschirmaufzeichnungen mit Camtasia, Videotutorials Medienplattfom unter media.hwrberlin.de Unterstützung von studentischen Projekten und Imagefilmen Beratung bei der Konzeption von Dreharbeiten Gute Geräteausstattung und Verleih Zum WS 2017/18 Inbetriebnahme von Videoräumen (GreenScreen) Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 7
8 Projekte + Nachhaltigkeit Kursschablonen Anleitungen und Tutorials (Wiki) Gemeinsame studentische Mitarbeiter Good Practise Beispiele (Blog) Medienportal Ausstattung mit Hardware und Software Intensive Einzelbetreuung jojje11 - Fotolia Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 8
9 Vernetzung Round Tables Regional E-Learning Frühstück frender - Fotolia Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 9
10 Strategischer Ausblick Lernmanagement- Systeme (LMS) - Integrierte Lernplattformen (z.b. Moodle) Gamification (Kursdesign mit spielerischen Elementen) Lernen (Social Media Learning) Modularisierung der Curricula - agiles Design modularer Studiengänge Massive Open Online Courses (MOOCs) und Small Private Online Courses (SPOCs) Mobiles Mikro- Lernen & Tragbare Technologien (z.b. VR, SmartWatches) Offene Kursmaterialien Open Educational Resources (OER) In-House Content Authoring ( Do-It- Yourself-Teaching ) Personalisierung durch Big Data (Adaptives Lernen) Digitales Kompetenztraining statt akademischer Bildung ( Lean-Learning ) Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 10
11 E-Learning an der HWR Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 11
12 juanjo tugores - Fotolia 21. September 2017 E-Learning an der HWR Berlin Fotonachweise: alle (lizensiert) (lizenzfrei) Katja Drasdo M.A. E-Learning Zentrum (ELZ) 12
Workshop 3: Welche Kompetenzen benötigen Lehrende für die digitale Lehre und wie können diese erworben werden?
Workshop 3: Welche Kompetenzen benötigen Lehrende für die digitale Lehre und wie können diese erworben werden? Dr. Jannica Budde Simone Grimmig Iris Neiske Netzwerk für die Hochschullehre 11. September
eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam
INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur des Programms... 5 A. Die Weiterbildung auf einem Blick ALLGEMEINES Thema:
Open Educational Resources
Open Educational Resources OER kurze Begriffsdefinition OER an der Universität Graz Podcast-Portal & itunes U bisherige Erfahrungen mit LV-Podcasts Motivation und Hürden Geschichte und Definition 2001:
Willkommen zum DAAD-Webinar. Internationale Mobilität und Kooperation digital
Willkommen zum DAAD-Webinar 20.02.2019 Referenten: Alexander Knoth & Harald Matthiessen Quelle: Pixabay Kontext IT-Architekturen Student Journey Open Educational Resources E-Learning flipped classroom
Digitalisierung in der Weiterbildung
Digitalisierung in der Weiterbildung Weiterbildungsstudie 2017/2018 Irena Sgier Philipp Schüepp Erik Haberzeth 25. Januar 2018 Workshop Zürich Themen 1. Die Weiterbildungsstudie 2. Digitalisierungsgrad
dimekon Kompetenznetz Digitale Medien
dimekon Kompetenznetz Digitale Medien Kompetenzentwicklung für Digitale Medien an Berliner Hochschulen Beratungs- und Qualifizierungsnetzwerk der (F)HTW, HU und TU Berlin Stefanie Rühl (HU), Gabriele Wohnsdorf
Blended Learning im Studiengang Gesundheit und Sozialraum der hsg:
Department of Community Health Prof. Dr. Heike Köckler Vortrag im Rahmen der Veranstaltung LE#RE DIGITAL: E-Learning-Konferenz 2018 der FH Bielefeld am 09.10.2018 Blended Learning im Studiengang Gesundheit
E-Learning-Kompetenzentwicklung am Beispiel netzgestützter Kommunikationsmittel
E-Learning-Kompetenzentwicklung am Beispiel netzgestützter Kommunikationsmittel Dipl.-Inform. (FH) Matthias Ziehe Dipl.-Inform. (FH) Oliver Grimm 6 th International Scientific Conference SATERRA, 11. 16.
Mehr Digitalität in der Lehre ist nötig - und möglich
Mehr Digitalität in der Lehre ist nötig - und möglich Chancen von OER und die Rolle der Medienzentren an Hochschulen DIGITALE TRANSFORMATION IN DER HOCHSCHULBILDUNG E-LEARNING MEETS BIBLIOTHEK, RECHENZENTRUM
elearning / eteaching Strategie der LFU
elearning / eteaching Strategie der LFU Projektantrag 2005 Förderung durch das bm:bwk Genese Strategieentscheidung des Rektorats: Antrag wird eingereicht e-learning-antrag an bm:bwk VR Lehre und Studierende
STANDORT ÜBERGREIFENDES MIRACUM MASTERSTUDIUM
STANDORT ÜBERGREIFENDES MIRACUM MASTERSTUDIUM Prof. Dr. Paul Schmücker, Mannheim Prof. Dr. Keywan Sohrabi, Gießen 23.02.2018 MIRACUM Symposium 1 Medical Data Science Herausforderungen stärkere rechnerunterstützte
Qualifizierungsangebote zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre. Disqspace auf der DGHD Tagung in Paderborn,
Qualifizierungsangebote zum Einsatz digitaler Medien in der Lehre Disqspace auf der DGHD Tagung in Paderborn, 05.03.2015 1 Disqspace Gestalter_innen innen E Teaching.TUD (TU Dresden) Dr. Claudia Börner
Erasmus+ Highlights BFI OÖ und BBRZ Gruppe
Erasmus+ Highlights BFI OÖ und BBRZ Gruppe Qualifizierung & Arbeitswelt 4.0: Trends und Herausforderungen Wien, 06.09.2017 Marlies Auer, BFI OÖ This project has been funded with support from the European
Kompetenzentwicklung 4.0 Ein E-Teaching-Zertifikat für Lehrende in NRW
L e a r n i n g L a b exploring the future of learning Kompetenzentwicklung 4.0 Ein E-Teaching-Zertifikat für Lehrende in NRW Cornelia Helmstedt, M.A. Geschäftsstelle E-LearningNRW Status Quo Ausgangssituation
Kollaboratives Lernen von Schülern, Schülerinnen und Studierenden in Online-Whiteboards im Rahmen eines Mikrobiologie-Lernangebots
Kollaboratives Lernen von Schülern, Schülerinnen und Studierenden in Online-Whiteboards im Rahmen eines Mikrobiologie-Lernangebots Dr. Nicole Podleschny, Sabine Schermeier, Dr. Nadine Stahlberg Zentrum
E-UNIVERSITY: Das Studienportal der Universität Duisburg-Essen
E-UNIVERSITY: Das Studienportal der Universität Duisburg-Essen TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE HERAUSFORDERUNGEN Martin Fister 18.09.2006 Agenda Übersicht Universität Duisburg-Essen Projektvorhaben E-University
ELWIS-MED Ein fakultätsweites Konzept zur Implementierung von elearning in der medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung
ELWIS-MED Ein fakultätsweites Konzept zur Implementierung von elearning in der medizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung GMDS 2006 Kai Sostmann, Christel Liermann, Tina Fix, Gerhard Gaedicke, Manfred
Digitale Hochschule NRW : CampusSource Jahrestagung
Digitale Hochschule NRW : CampusSource Jahrestagung DH-NRW: Kurzvorstellung 2 Kooperationsgemeinschaft von 40 Universitäten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen aus NRW mit dem Ministerium für Innovation,
E-Learning-Möglichkeiten: Lange Nacht der Hausarbeiten E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/ Ingrid Dethloff, 2.3.
E-Learning-Möglichkeiten: Lange Nacht der Hausarbeiten 2017 E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/ Ingrid Dethloff, 2.3.2017 1 Für Dozenten und Studierende E-Learning-Center/ Stabsstelle E-Learning/
Medienportal im universitären Umfeld - Anforderungen und Umsetzung an der TU Kaiserslautern -
DFN-Betriebstagung in Berlin, 12.03.2014 Medienportal im universitären Umfeld - Anforderungen und Umsetzung an der TU Kaiserslautern - Folie 1 Hochschulische Serviceeinrichtung: eteaching Service Center»
Einsatz der Lernplattform Moodle Überblick
Einsatz der Lernplattform Moodle Überblick 1. Grundbegriffe E-Learning 2. Typische Werkzeuge und Einsatzbeispiele 3. Workshop (selber Kurse erkunden) 4. Fragen und Austausch 5. Zusammenfassung der Erfahrungen
Schul-Cloud: Zukunftssichere IT-Infrastruktur zur Modernisierung des Unterrichts. Catrina Grella Hasso-Plattner-Institut
: Zukunftssichere IT-Infrastruktur zur Modernisierung des Unterrichts Hasso-Plattner-Institut Hasso-Plattner-Institut Kurze Vorstellung Universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering Praxisnahes,
eteaching-weiterbildung
eteaching-weiterbildung für Hochschullehrende der Universität Potsdam INFORMATIONEN A. Die Weiterbildung auf einem Blick... 1 B. Ziele... 3 C. Konzept... 3 D. Inhaltliche Schwerpunkte... 4 E. Struktur
Informatiktag MINT MOOCs am Beispiel Programmieren mit Processing. Gerald Futschek 28. September 2017
Informatiktag 2017 MINT MOOCs am Beispiel Programmieren mit Processing Gerald Futschek 28. September 2017 MOOCS? Massive Open Online Course Hohe, unbegrenzte Anzahl von Teilnehmenden Bsp.: Machine Learning,
Realistische Chancen und erfahrene Grenzen des E-Learning
Realistische Chancen und erfahrene Grenzen des E-Learning 9. Dezember 2005 Augsburg E-Learning neue Chancen für den Unterricht? E-Learning Aktivitäten des CCEC der Ruhr-Universität Bochum Zukunft der Universität?!
Herausforderungen des Lernens in digitalen Lernwelten Vom adaptiven Lernsystem zum. Claudia Bremer Goethe Universität Frankfurt
Herausforderungen des Lernens in digitalen Lernwelten Vom adaptiven Lernsystem zum selbstgesteuerten Lernenden Claudia Bremer Goethe Universität Frankfurt Trends im elearning..und Herausforderungen, vor
DIGITALE ZUKUNFT. Strategien zur Digitalisierung in der Lehre an der Beuth Hochschule für Technik
DIGITALE ZUKUNFT Strategien zur Digitalisierung in der Lehre an der Beuth Hochschule für Technik Strategiekonferenz: Hochschulforum Digitalisierung, 12.09.2017 Prof. Dr.-Ing. Michael Kramp Vizepräsident
DIGITAL = WIRKSAM? WAS MACHT DIGITALE LEHRE ERFOLGREICH?
22. Juni 2017 GML2 2017, Berlin DIGITAL = WIRKSAM? WAS MACHT DIGITALE LEHRE ERFOLGREICH? Johannes Moskaliuk FÖRDERPROGRAMME IN DEUTSCHLAND 1999 2004 1971 1975 Bundesleitprojekte 2000 Neue Medien in der
ZUKUNFT DIGITALE LEHRE BW DONNERSTAG 21. SEPTEMBER 2017
DONNERSTAG 21. SEPTEMBER 2017 09.30-10.15 Uhr EMPFANG 10.15-10.45 Uhr GRUSSWORTE Prof. Dr. Andreas Christ Prorektor für Forschung, Hochschule Offenburg Dr. Alexander Classen Geschäftsführer, HND BW 10.45-11.30
Bildungstechnologien in der Praxis der Weiterbildung Eva Poxleitner, Fraunhofer Academy, DGWF Wien 2016
Bildungstechnologien in der Praxis der Weiterbildung Eva Poxleitner, Fraunhofer Academy, DGWF Wien 2016 1 INHALT Abteilung: Fraunhofer Academy Digitalisierung der Weiterbildung Gamification mit PickNick
Wie unterscheiden sich das Lern- und Arbeitsverhalten der Teilnehmer der MOOCs COER13 und ExIF13 im Vergleich zu traditionellen Lernumgebungen?
Wie unterscheiden sich das Lern- und Arbeitsverhalten der Teilnehmer der MOOCs COER13 und ExIF13 im Vergleich zu traditionellen Lernumgebungen? Präsentation der Abschlussarbeit im Studiengang Bildungswissenschaft
Schule 4.0. Schule und Lernen in einer digitalen Welt. elearning-experts-conference 2017
Schule 4.0 Schule und Lernen in einer digitalen Welt elearning-experts-conference 2017 Digital Roadmap Austria Österreichische IT-Strategie Handlungsfeld Bildung Adressiert alle Bildungsbereiche: vom Kindergarten
New format for online courses: the open course Future of Learning
New format for online courses: the open course Future of Learning Open Online Course May - July 2011 Background Connectivism - Concept of learning in knots - Knowlegde can be outside of people - Connecting
Lehren und Lernen mit digitalen Medien. 16./ Holger Meeh
Lehren und Lernen mit digitalen Medien 16./17.11.2018 Holger Meeh Lehren und Lernen mit digitalen Medien Ob Mobile Learning, E-Assessment, Learning Management Systeme, Social Media, Onlinekollaboration,
Universität Bielefeld
Universität Bielefeld déäéäíé=fåíéêçáëòáéäáå~êáí í Prozessorientierte cçêëåüìåö=ìåç=iéüêé= Hochschule ~å=çéê=råáîéêëáí í _áéäéñéäç Frank Klapper, CIO Universität Bielefeld, 23.06.2008 Prozesstypen an Hochschulen
E-Learning in der Erwachsenenbildung: Herausforderungen. Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt
E-Learning in der Erwachsenenbildung: Szenarien, Chancen, Trends und Herausforderungen Claudia Bremer, studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 2 Trends im elearning Horizon Report Quelle: New Media Consortium
Wir sind Schule 4.0. Bundesministerium für Bildung. Salzburg, Abteilung II/8. Martin Bauer. BKA/Aigner
BKA/Aigner Martin Bauer Bundesministerium für Bildung Abteilung II/8 Salzburg, 24.11.2017 Wir sind Schule 4.0 Das Bild der Digitalen Bildung beruht auf 4 Säulen Schule 4.0 Digitale Grundbildung Digital
Bring Your Own Device: Vorteile für Klassenraum und Schule. BYOD in SCHULE
Bring Your Own Device: Vorteile für Klassenraum und Schule Praxiserfahrung aus dem Hamburger Pilotprojekt Start in die nächste Generation BYOD in SCHULE Dietmar Kück www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt
Digitalisierung als Strategie zur Hochschulentwicklung. Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt
Digitalisierung als Strategie zur Hochschulentwicklung Prof. Dr. Klaus Zeppenfeld Präsident der Hochschule Hamm-Lippstadt Kurzer Rückblick Disruption Frederic Tudor aus Boston Heinz Nixdorf aus Paderborn
Blended Learning Strategie der Fachhochschule Südwestfalen
Blended Learning Strategie der Fachhochschule Südwestfalen Stand: 5. Juli 2017 1 Ziele und Zwecke Die Fachhochschule Südwestfalen (FH SWF) versteht unter Blended Learning (BL) die sinnvolle Kombination
10.03.2016. Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung. Michael Kerres. Learning Lab exploring the future of learning
Learning Lab exploring the future of learning Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung Michael Kerres.de 05.03. Düsseldorf, LAG Medien und Netzpolitik, DIE GRÜNEN Learning
MEDIENKOMPETENZ IN DER GRUNDSCHULE
MEDIENKOMPETENZ IN DER GRUNDSCHULE Unterstützungsangebote des Landes im Bereich der Grundschule Folie 1 ÜBERSICHT Medienkompetenz macht Schule Medienkompass Medienportal OMEGA Handbuch: Schule.Medien.Recht
E-Learning & Weiterbildung 2.0 Grenzenloses Lernen
Grenzenloses Lernen Vorstellung : Ing. Christian Faymann 1990 Trainer in der IT Branche (selbstständig) 2000 WIFI Burgenland Produktmanager seit 2009 Teamleiter Beschäftigt sich seit 1998 mit dem Thema
Geld verdienen mit Content Sharing!? Erlös- und Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand
Geld verdienen mit Content Sharing!? Erlös- und Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand Dr. Lutz Goertz Vortrag auf der LEARNTEC 2007 Karlsruhe, 15.2.2007 1 Inhalt Beschreibung Content Sharing (im Vergleich
Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul
Seite 1 Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul Gisela Sauter, Referentin Blended Learning Technische Hochschule Ingolstadt Stand: Dezember 2016 Seite 2 Überblick Der Auftrag: Gestaltung, Erprobung
Denken lernen, Probleme lösen Sek I. Digitale Grundbildung in der Sekundarstufe 1 Arbeiten mit dem BBC micro:bit
Denken lernen, Probleme lösen Sek I Digitale Grundbildung in der Sekundarstufe 1 Arbeiten mit dem BBC micro:bit Vorbereitung auf die Welt von morgen Digitalisierung ist heute gelebter Alltag und wird auch
MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen. Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt
MOOCs Chancen und Herausforderungen für Hochschulen Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 Trend Report - Horizon Report 2013 1 Jahr oder weniger Massive Open Online Courses, Tablet Computing
Mobiles Lernen Recklinghausen. Kooperation der Stadt Recklinghausen und der DELUBI T GmbH
Mobiles Lernen Recklinghausen Kooperation der Stadt Recklinghausen und der DELUBI T GmbH Der Start Stadt Recklinghausen Anzahl Schulen: 40 Anzahl Schüler: 15.500 IT-Ausstattung: 1000 PC Infrastruktur:
LERNEN IM DIGITALEN WANDEL ANDEREN BUZZWORDS. Jöran auf der Suche nach einem SCHULE ZWISCHEN OER, BYOD, BILDUNG 4.
LERNEN IM DIGITALEN WANDEL Jöran Muuß-Merholz, @joerande, auf der Suche nach einem SCHULE ZWISCHEN OER, BYOD, BILDUNG 4.0 UND Polarstern in den Ungewissheiten des digitalen Klimawandels ANDEREN BUZZWORDS
Wo leben wir eigentlich? Die Behörde auf Facebook?
Wo leben wir eigentlich? Die Behörde auf Facebook? Renate Mitterhuber Leiterin Referat E-Government- und IT-Strategie Hamburg Konferenz Effizienter Staat, Forum XI Social-Media-Leitfäden für die Verwaltung
FALLBASIERTES TRAINING MIT CASETRAIN
98. Deutscher Bibliothekartag in Erfurt, 02.06. 05.06.2009 Themenkreis 05 Bibliotheken in Wissenschaft und Studium Informationskompetenz zwischen Präsenzveranstaltungen und E Learning FALLBASIERTES TRAINING
INTERNATIONALISIERUNGS- PAPIER DER FACHHOCHSCHULE LÜBECK ALS ANLAGE ZUR HOCHSCHULSTRATEGIE
INTERNATIONALISIERUNGS- PAPIER DER FACHHOCHSCHULE LÜBECK 2016-2020 ALS ANLAGE ZUR HOCHSCHULSTRATEGIE 2016-2020 Präsidium 12. Oktober 2016 PRÄSENZLEHRE Gute Lehre ist unser Fundament. FORSCHUNG, TECHNOLOGIE-
Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt
Neue Medien in der Bildung Claudia Bremer studiumdigitale, Universität Frankfurt 1 (ARD/ZDF Online Studie 2013) 2 3 (ARD/ZDF Online Studie 2013) Neue Medien in Schulen 2003 Quelle: Medienpädagogischer
Ein didaktisches Modell für partizipative elearning-szenarien Forschendes Lernen mit digitalen Medien gestalten
Ein didaktisches Modell für partizipative elearning-szenarien Forschendes Lernen mit digitalen Medien gestalten Jahrestagung der GMW Digitale Medien für Lehre und Forschung in Zürich (CH), 13.-15.09.2010
Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick
Computergestütztes Lernen was geht heute? Ein Überblick Dr. Lutz Goertz MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung LERNET-Roadshow: Wirtschaftlich handeln, elektronisch lernen wie mittelständische
Digitalisierung der Lehre Herausforderung und Chance Prof. Dr. Sönke Knutzen TUHH. Lina Nguyen
Digitalisierung der Lehre Herausforderung und Chance Prof. Dr. Sönke Knutzen TUHH Lina Nguyen 1 Lernen an der Universität 2 Lernen an der Universität Universität von Bologna, Gründung im 11. Jahrhundert
Aktuelle Nutzung von ILIAS an der FH Dortmund
Aktuelle Nutzung von ILIAS an der FH Dortmund Thomas Langkau, M.A., Marcel Lopin, Jan Rocho (E-Learning Koordinierungsstelle, FH Dortmund) Mario Hütte (Stellv. Leiter der FH-Bibliothek) 1 Hochschulprofil
