DuE-Tutorien 17 und 18
|
|
|
- Andrea Steinmann
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 DuE-Tutorien 17 und 18 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery TUTORIENWOCHE 11 AM KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
2 Heute Flipflops Übungsaufgaben Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 2/18
3 Ansteuertabelle Gibt an, wie ein bestimmter Flipflop-Typ angesteuert werden muss, um von einem bestimmen Zustand in einen anderen zu wechseln Ansteuertabelle hat 4 Zeilen (da vier Übergänge möglich) Wird benötigt, um beim Schaltwerk-Entwurf die Ansteuerfunktionen für die Flipflops aufzustellen In der Klausur nicht angegeben Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 3/18
4 Ansteuertabelle Gibt an, wie ein bestimmter Flipflop-Typ angesteuert werden muss, um von einem bestimmen Zustand in einen anderen zu wechseln Ansteuertabelle hat 4 Zeilen (da vier Übergänge möglich) Wird benötigt, um beim Schaltwerk-Entwurf die Ansteuerfunktionen für die Flipflops aufzustellen In der Klausur nicht angegeben Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 3/18
5 Ansteuertabelle Gibt an, wie ein bestimmter Flipflop-Typ angesteuert werden muss, um von einem bestimmen Zustand in einen anderen zu wechseln Ansteuertabelle hat 4 Zeilen (da vier Übergänge möglich) Wird benötigt, um beim Schaltwerk-Entwurf die Ansteuerfunktionen für die Flipflops aufzustellen In der Klausur nicht angegeben Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 3/18
6 D-Flipflop Einfaches Flipflop, das den Eingabewert als neuen Zustand speichert: D Ergebnis 0 Q t+1 = 0 1 Q t+1 = 1 Das D-Flipflop ist das am häufigsten verwendete Flipflop Ansteuertabelle ist trivial, da Q t+1 = D: Q t Q t+1 D Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 4/18
7 D-Flipflop Einfaches Flipflop, das den Eingabewert als neuen Zustand speichert: D Ergebnis 0 Q t+1 = 0 1 Q t+1 = 1 Das D-Flipflop ist das am häufigsten verwendete Flipflop Ansteuertabelle ist trivial, da Q t+1 = D: Q t Q t+1 D Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 4/18
8 D-Flipflop Einfaches Flipflop, das den Eingabewert als neuen Zustand speichert: D Ergebnis 0 Q t+1 = 0 1 Q t+1 = 1 Das D-Flipflop ist das am häufigsten verwendete Flipflop Ansteuertabelle ist trivial, da Q t+1 = D: Q t Q t+1 D Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 4/18
9 RS-Flipflop Zwei Eingänge zum Setzen (Set) und Rücksetzen (Reset) des Flipflops: R S Ergebnis 0 0 Q t+1 = Q t (keine Veränderung) 0 1 Q t+1 = Q t+1 = verboten Hinweis: Die Belegung R = S = 1 ist verboten und darf unter keinen Umständen von den Ansteuerungfunktionen des Flipflops erzeugt werden Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 5/18
10 RS-Flipflop Zwei Eingänge zum Setzen (Set) und Rücksetzen (Reset) des Flipflops: R S Ergebnis 0 0 Q t+1 = Q t (keine Veränderung) 0 1 Q t+1 = Q t+1 = verboten Hinweis: Die Belegung R = S = 1 ist verboten und darf unter keinen Umständen von den Ansteuerungfunktionen des Flipflops erzeugt werden Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 5/18
11 RS-Flipflop Ansteuertabelle: Q t Q t+1 S R R = S = 1 wird nie erlaubt Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 6/18
12 RS-Flipflop Ansteuertabelle: Q t Q t+1 S R R = S = 1 wird nie erlaubt Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 6/18
13 JK-Flipflop Ähnlich zum RS-Flipflop mit R K (ill), S J(ump): K J Ergebnis 0 0 Q t+1 = Q t (keine Veränderung) 0 1 Q t+1 = Q t+1 = Q t+1 = Q t (togglen) Veränderung betrifft nur die jetzt erlaubte Belegung J = K = 1 Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 7/18
14 JK-Flipflop Ähnlich zum RS-Flipflop mit R K (ill), S J(ump): K J Ergebnis 0 0 Q t+1 = Q t (keine Veränderung) 0 1 Q t+1 = Q t+1 = Q t+1 = Q t (togglen) Veränderung betrifft nur die jetzt erlaubte Belegung J = K = 1 Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 7/18
15 JK-Flipflop Ansteuertabelle: Q t Q t+1 J K Unterschied zu RS: J = K = 1 kann genutzt werden (ermöglicht u.u. einfachere Realisierung der Ansteuerungsfunktion) Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 8/18
16 JK-Flipflop Ansteuertabelle: Q t Q t+1 J K Unterschied zu RS: J = K = 1 kann genutzt werden (ermöglicht u.u. einfachere Realisierung der Ansteuerungsfunktion) Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 8/18
17 T-Flipflop Flipflop mit einem Eingang, das nur togglen kann: T Ergebnis 0 Q t+1 = Q t (keine Veränderung) 1 Q t+1 = Q t (togglen) Ansteuertabelle: Q t Q t+1 T Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 9/18
18 T-Flipflop Flipflop mit einem Eingang, das nur togglen kann: T Ergebnis 0 Q t+1 = Q t (keine Veränderung) 1 Q t+1 = Q t (togglen) Ansteuertabelle: Q t Q t+1 T Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 9/18
19 T-Flipflop Wie bringt man das T-Flipflop in einen definierten (Start-)Zustand? Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 10/18
20 T-Flipflop Wie bringt man das T-Flipflop in einen definierten (Start-)Zustand? Zusätzlich zum Toggle-Eingang: Synchroner oder asynchroner Setzoder Rücksetzeingang Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 10/18
21 T-Flipflop Wie bringt man das T-Flipflop in einen definierten (Start-)Zustand? Zusätzlich zum Toggle-Eingang: Synchroner oder asynchroner Setzoder Rücksetzeingang Asynchrone Setz- oder Rücksetzeingänge können auch bei jedem anderen Flipflop-Typ ergänzt werden Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 10/18
22 Übungsaufgabe 1 Entwerfen Sie 3 Schaltwerke für das Übergangsdiagramm, indem Sie nacheinander ein D-Flipflop, ein T-Flipflop und ein JK-Flipflop als Zustandsspeicher verwenden. Vergleichen Sie den Aufwand für zusätzlich zu den Flipflops notwendig werdende UND-/ODER-/NICHT-Gatter. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 11/18
23 Übungsaufgabe 1 Entwerfen Sie 3 Schaltwerke für das Übergangsdiagramm, indem Sie nacheinander ein D-Flipflop, ein T-Flipflop und ein JK-Flipflop als Zustandsspeicher verwenden. Vergleichen Sie den Aufwand für zusätzlich zu den Flipflops notwendig werdende UND-/ODER-/NICHT-Gatter. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 11/18
24 Übungsaufgabe 1 Entwerfen Sie 3 Schaltwerke für das Übergangsdiagramm, indem Sie nacheinander ein D-Flipflop, ein T-Flipflop und ein JK-Flipflop als Zustandsspeicher verwenden. Vergleichen Sie den Aufwand für zusätzlich zu den Flipflops notwendig werdende UND-/ODER-/NICHT-Gatter. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 11/18
25 Übungsaufgabe Gegeben sei der im Bild abgebildete Automatengraphen mit den vier Zuständen Z 0, Z 1, Z 2 und Z 3. Ein entsprechendes synchrones Schaltwerk soll mit Hilfe von D-Flipflops implementiert werden. Die Zustände sind gemäß der untenstehenden Tabelle dual kodiert. 1. Handelt es sich um einen Mealy- oder einen Moore-Automaten? Begründen Sie Ihre Antwort. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 12/18
26 Übungsaufgabe Gegeben sei der im Bild abgebildete Automatengraphen mit den vier Zuständen Z 0, Z 1, Z 2 und Z 3. Ein entsprechendes synchrones Schaltwerk soll mit Hilfe von D-Flipflops implementiert werden. Die Zustände sind gemäß der untenstehenden Tabelle dual kodiert. 2. Wie viele Flipflops sind zur Realisierung des Schaltwerks notwendig? Begründen Sie Ihre Antwort. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 12/18
27 Übungsaufgabe Gegeben sei der im Bild abgebildete Automatengraphen mit den vier Zuständen Z 0, Z 1, Z 2 und Z 3. Ein entsprechendes synchrones Schaltwerk soll mit Hilfe von D-Flipflops implementiert werden. Die Zustände sind gemäß der untenstehenden Tabelle dual kodiert. 3. Erstellen Sie die kodierte Ablauftabelle des gegebenen Automaten für eine Realisierung des Schaltwerks mit D-Flipflops und unter Verwendung der angegebenen Zustandskodierung. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 12/18
28 Übungsaufgabe In der Tabelle ist die kodierte Ablauftabelle eines weiteren Automaten dargestellt, der durch ein Schaltwerk mit T-Flipflops realisiert werden soll. Das Schaltwerk hat vier Zustände, zwei Eingangsvariablen e 1, e 0 und zwei Ausgangsvariablen y 1, y 0. Die Zustände sind mit den Zustandsvariablen q 1, q 0 dual kodiert. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 13/18
29 Übungsaufgabe Ermitteln Sie graphisch mit Hilfe eines KV-Diagramms die disjunktiven Minimalformen der Ansteuerfunktionen T 1 und T 0. 5 Personalisieren Sie mit Hilfe der in Aufgabenteil 4 ermittelten DMFen für T 1 und T 0 das an der Tafel gegebene PAL-Schaltwerk. Ergänzen Sie dazu die Beschaltung des PAL und markieren Sie geeignete Leitungskreuzungen der UND- und der ODER-Matrix durch Verbindungsknoten. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 14/18
30 Übungsaufgabe Ermitteln Sie graphisch mit Hilfe eines KV-Diagramms die disjunktiven Minimalformen der Ansteuerfunktionen T 1 und T 0. 5 Personalisieren Sie mit Hilfe der in Aufgabenteil 4 ermittelten DMFen für T 1 und T 0 das an der Tafel gegebene PAL-Schaltwerk. Ergänzen Sie dazu die Beschaltung des PAL und markieren Sie geeignete Leitungskreuzungen der UND- und der ODER-Matrix durch Verbindungsknoten. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 14/18
31 Übungsaufgabe 3 Gegeben ist die im Bild dargestellte Realisierung eines endlichen Automaten. Das Schaltwerk besitzt die Eingänge E und T (Takt) und die Ausgänge A 1 und A 0. 1 Welche Werte nehmen A 1 und A 0 bei E = 0 ein? 2 Vervollständigen Sie den Verlauf der Ausgangssignale A 1 und A 0 an der Tafel. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 15/18
32 Übungsaufgabe 3 Gegeben ist die im Bild dargestellte Realisierung eines endlichen Automaten. Das Schaltwerk besitzt die Eingänge E und T (Takt) und die Ausgänge A 1 und A 0. 1 Welche Werte nehmen A 1 und A 0 bei E = 0 ein? 2 Vervollständigen Sie den Verlauf der Ausgangssignale A 1 und A 0 an der Tafel. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 15/18
33 Übungsaufgabe Ist das Schaltwerk synchron oder asynchron? 2 Wie viele Zustände kann das Schaltwerk maximal annehmen? 3 Vervollständigen Sie den Verlauf der Signale a, b, c und d. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 16/18
34 Übungsaufgabe Ist das Schaltwerk synchron oder asynchron? 2 Wie viele Zustände kann das Schaltwerk maximal annehmen? 3 Vervollständigen Sie den Verlauf der Signale a, b, c und d. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 16/18
35 Übungsaufgabe Ist das Schaltwerk synchron oder asynchron? 2 Wie viele Zustände kann das Schaltwerk maximal annehmen? 3 Vervollständigen Sie den Verlauf der Signale a, b, c und d. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 16/18
36 Übungsaufgabe 4.2 Es soll ein synchroner Modulo-8-Rückwärtszähler mit flankengesteuerten T-Flipflops entworfen werden. 1 Geben Sie den Automatengraphen des Zählers an. 2 Stellen Sie die kodierte Ablauftabelle des Zählers auf. Die Zustände des Zählers seien mit Hilfe der Zustandsvariablen q 2, q 1 und q 0 dual kodiert. 3 Geben Sie die Ansteuerfunktionen der verwendeten Flipflops in minimaler Form an. 4 Zeichnen Sie das Schaltbild des Zählers. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 17/18
37 Übungsaufgabe 4.2 Es soll ein synchroner Modulo-8-Rückwärtszähler mit flankengesteuerten T-Flipflops entworfen werden. 1 Geben Sie den Automatengraphen des Zählers an. 2 Stellen Sie die kodierte Ablauftabelle des Zählers auf. Die Zustände des Zählers seien mit Hilfe der Zustandsvariablen q 2, q 1 und q 0 dual kodiert. 3 Geben Sie die Ansteuerfunktionen der verwendeten Flipflops in minimaler Form an. 4 Zeichnen Sie das Schaltbild des Zählers. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 17/18
38 Übungsaufgabe 4.2 Es soll ein synchroner Modulo-8-Rückwärtszähler mit flankengesteuerten T-Flipflops entworfen werden. 1 Geben Sie den Automatengraphen des Zählers an. 2 Stellen Sie die kodierte Ablauftabelle des Zählers auf. Die Zustände des Zählers seien mit Hilfe der Zustandsvariablen q 2, q 1 und q 0 dual kodiert. 3 Geben Sie die Ansteuerfunktionen der verwendeten Flipflops in minimaler Form an. 4 Zeichnen Sie das Schaltbild des Zählers. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 17/18
39 Übungsaufgabe 4.2 Es soll ein synchroner Modulo-8-Rückwärtszähler mit flankengesteuerten T-Flipflops entworfen werden. 1 Geben Sie den Automatengraphen des Zählers an. 2 Stellen Sie die kodierte Ablauftabelle des Zählers auf. Die Zustände des Zählers seien mit Hilfe der Zustandsvariablen q 2, q 1 und q 0 dual kodiert. 3 Geben Sie die Ansteuerfunktionen der verwendeten Flipflops in minimaler Form an. 4 Zeichnen Sie das Schaltbild des Zählers. Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 17/18
40 Fertig! Quelle: Christian A. Mandery DuE-Tutorien 17 und 18 18/18
DuE-Tutorien 4 und 6. Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery. WOCHE 11 AM
DuE-Tutorien 4 und 6 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery WOCHE 11 AM 15.01.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
DuE-Tutorien 16 und 17
Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Tutorienwoche 11 am 28.01.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in
DuE-Tutorien 4 und 6. Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery. www.kit.edu WOCHE 12 AM 22.01.
DuE-Tutorien 4 und 6 Tutorien zur Vorlesung Digitaltechnik und Entwurfsverfahren Christian A. Mandery WOCHE 12 AM 22.01.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum
Flipflops. asynchron: Q t Q t+t
Flipflops Ein Flipflop ist ein elementares Schaltwerk, das jeweils einen von zwei Zuständen ( 0 und 1 ) annimmt. Es hat zwei komplementäre Ausgänge ( Q und Q ), die den internen Zustand anzeigen. (Falls
Schaltwerke Schaltwerk
Schaltwerke Bisher habe wir uns nur mit Schaltnetzen befasst, also Schaltungen aus Gattern, die die Ausgaben als eine Funktion der Eingaben unmittelbar (durch Schaltvorgänge) berechnen. Diese Schaltnetze
Schaltungen Jörg Roth 197
Schaltungen Jörg Roth 197 2.2.2 Flipflops Flipsflops sind einfache rückgekoppelte Schaltungen, die jeweils ein einzelnes Bit speichern können. Es gibt verschiedene Typen, die sich im "Komfort" der Ansteuerung
1. Speicherbausteine. 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop
1. Speicherbausteine 1.1. JK-RS-Master-Slave-Flip-Flop Dieser Speicherbaustein (Kurz JK-RS) hat 5 Eingänge (J,K,R,S und Clk) und zwei Ausgänge ( und ). Funktion Werden die Eingänge J,K und Clock auf 0
Ergänzen Sie die Werte für y in dem unten angegebenen Ausschnitt der Schaltbelegungstabelle. Falsche Antworten führen zu Punktabzug.
Aufgabe 1 Gegeben sei folgende Schaltfunktion: y = a / b / c / d. Ergänzen Sie die Werte für y in dem unten angegebenen Ausschnitt der Schaltbelegungstabelle. Falsche Antworten führen zu Punktabzug. d
Einteilung der Kippschaltungen (Schaltwerke) (=Flipflops)
6. Sequentielle Schaltungen: 6.1. Grundsätzliche Aussage zu Flipflop Unterschiede zwischen kombinatorischen und sequentiellen Schaltungen: Kombinatorische Schaltungen: - Ausgänge sind nur vom Zustand der
Flip Flops allgemein - Digitale Signalspeicher
INFORMATION: Flip Flops allgemein - Digitale Signalspeicher Jede elektronische Schaltung, die zwei stabile elektrische Zustände hat und durch entsprechende Eingangssignale von einem Zustand in einen anderen
Grundtypen Flip-Flops
FLIP-FLOPs, sequentielle Logik Bei den bislang behandelten Logikschaltungen (Schaltnetzen) waren die Ausgangsgrößen X, Y... zu jeder Zeit in eindeutiger Weise durch die Kombination der Eingangsvariablen
10. Elektrische Logiksysteme mit
Fortgeschrittenenpraktikum I Universität Rostock - Physikalisches Institut 10. Elektrische Logiksysteme mit Rückführung Name: Daniel Schick Betreuer: Dipl. Ing. D. Bojarski Versuch ausgeführt: 22. Juni
<[email protected]> Oliver Liebold. NAND (negierte Undverknüpfung) L L H L H H H L H H H L
Elektronische Grundlagen Versuch E7, Grundelemente der Digitaltechnik Praktikumsgruppe IngIF, 04. Juni 2003 Stefan Schumacher Sandra Ruske Oliver Liebold
Digitaltechnik II SS 2007
Digitaltechnik II SS 27 2. Vorlesung Klaus Kasper Inhalt Schaltnetz vs. Schaltwerk NAND SR-Flip-Flop NOR SR-Flip-Flop Master-Slave Flip-Flop Zustandsdiagramm Flip-Flop Zoo Schaltnetze vs. Schaltwerke Schaltnetz:
Grundlagen der Informatik 2. Grundlagen der Digitaltechnik. 5. Digitale Speicherbausteine
Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Digitaltechnik 5. Digitale Speicherbausteine Prof. Dr.-Ing. Jürgen Teich Dr.-Ing. Christian Haubelt Lehrstuhl für Hardware-Software Software-Co-Design Grundlagen
Übung 1 RS-FFs mit NOR- oder NAND-Gattern
Übung 1 RS-FFs mit NOR- oder NAND-Gattern Übungsziel: Aufbau eines RS-Flipflops mit NOR- oder NAND-Gattern Wahrheitstabelle: S (Setzen) R (Rücksetzen) Q m (Aktueller Zustand) Q m+1 (Nächster Zustand) 0
Arbeitsbereich Technische Aspekte Multimodaler Systeme. Praktikum der Technischen Informatik T1 2. Flipflops. Name:...
Universität Hamburg, Fachbereich Informatik Arbeitsbereich Technische Aspekte Multimodaler Systeme Praktikum der Technischen Informatik T1 2 Flipflops Name:... Bogen erfolgreich bearbeitet:... Versuch
Hardwarearchitekturen und Rechensysteme
Lehrstuhl für Eingebettete Systeme Hardwarearchitekturen und Rechensysteme Asynchrone sequenzielle Schaltungen (asynchrone Schaltwerke) Folien zur Vorlesung Hardwarearchitekturen und Rechensysteme von
KLAUSUR DIGITALTECHNIK SS 00
Aufgabe 1 (20P) KLAUSUR DIGITALTECHNIK SS 00 Entwerfen Sie ein Flipflop unter ausschließlicher Verwendung eines Dreifach-UND und dreier Zweifach-ODER. Beschreiben Sie das Verhalten ( Zustandsdiagramm,
Versuch 3: Sequenzielle Logik
Versuch 3: Sequenzielle Logik Versuchsvorbereitung 1. (2 Punkte) Unterschied zwischen Flipflop und Latch: Ein Latch ist transparent für einen bestimmten Zustand des Taktsignals: Jeder Datensignalwechsel
III. Asynchrone und synchrone Schaltwerke
Ein asynchrones Schaltwerk entsteht dadurch, daß an bei eine Schaltnetz SN1 indestens eine Ausgang auf die Eingänge rückkoppelt. Das Verhalten des Schaltwerks ist dait nicht nur von den Eingangsgrößen
Praktikum Digitaltechnik
dig Datum : 1.06.2009 A) Vorbereitungsaufgaben 1) Was unterscheidet sequentielle und kombinatorische Schaltungen? Kombinatorische ~ Sequentielle ~ Ausgänge sind nur vom Zustand der Eingangsgrößen abhängig
Grundtypen Flip-Flops
FLIP-FLOPs, sequentielle Logik Bei den bislang behandelten Logikschaltungen (chaltnetzen) waren die Ausgangsgrößen X, Y... zu jeder Zeit in eindeutiger Weise durch die Kombination der Eingangsvariablen
Eigenschaften von Zählerschaltungen (1) 1 1. Richtung
Eigenschaften von Zählerschaltungen (1) 1 1. Richtung Vorwärts Vorwärtszählen entspricht einer fortlaufenden 1-Addition Rückwärts Rückwärtszählen entspricht einer fortlaufenden 1-Subtraktion 2. Verwendeter
Aufgabensammlung. a) Berechnen Sie den Basis- und Kollektorstrom des Transistors T 4. b) Welche Transistoren leiten, welche sperren?
Aufgabensammlung Digitale Grundschaltungen 1. Aufgabe DG Gegeben sei folgende Schaltung. Am Eingang sei eine Spannung von 1,5V als High Pegel und eine Spannung von 2V als Low Pegel definiert. R C = 300Ω;
2. Übung: Flipflops und Automaten Abteilung Verteilte Systeme, Universität Ulm
2. Übung: Flipflops und Automaten 1. Aufgabe: Steuerungslogik für Kaffeeautomat Erstellen Sie eine Steuerungslogik für einen einfachen Kaffeautomaten mithilfe eines Mealy-Automats. Ein Becher Kaffee kostet
Grundlagen der Technischen Informatik. Sequenzielle Netzwerke. Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme. Paul J. Kühn, Matthias Meyer
Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme Grundlagen der Technischen Informatik Paul J. Kühn, Matthias Meyer Übung 2 Sequenzielle Netzwerke Inhaltsübersicht Aufgabe 2.1 Aufgabe 2.2 Prioritäts-Multiplexer
Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV
Digital-Technik Grundlagen und Anwendungen Teil IV 1 Übersicht 10-11 10 Zeitabhängige binäre Schaltungen 10.1 Bistabile Kippstufen (Flipflops) 10.2 Zeitablaufdiagramme 10.3 Monostabile Kippstufen 10.4
Tietze, Schenk: Halbleiterschaltungstechnik (Kap. 10) Keller / Paul: Hardwaredesign (Kap. 5) L. Borucki: Digitaltechnik (Kap.
6 Versuch Nr. 5 6.1 Anmerkungen zum Versuch Nr. 5 In den bisherigen Versuchen haben Sie sich mit kombinatorischen Schaltkreisen beschäftigt, in denen die Ausgänge bisher nicht auf die Eingänge zurückgeführt
Elektrische Logigsystem mit Rückführung
Mathias Arbeiter 23. Juni 2006 Betreuer: Herr Bojarski Elektrische Logigsystem mit Rückführung Von Triggern, Registern und Zählern Inhaltsverzeichnis 1 Trigger 3 1.1 RS-Trigger ohne Takt......................................
Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001
Technische Informatik Basispraktikum Sommersemester 2001 Protokoll zum Versuchstag 4 Datum: 21.6.2001 Gruppe: David Eißler/ Autor: Verwendete Messgeräte: - digitales Experimentierboard (EB6) - Netzgerät
Grundlagen der Technischen Informatik / Digitaltechnik (GTI/DT)
Klausur zur Vorlesung Grundlagen der Technischen Informatik / Digitaltechnik (GTI/DT) Prof. Marco Platzner Fachgebiet Technische Informatik Universität Paderborn 03.04.2009 Die Bearbeitungsdauer beträgt
Versuch Nr. 8c Digitale Elektronik I
Institut für ernphysik der Universität zu öln Praktikum M Versuch Nr. 8c Digitale Elektronik I Stand 14. Oktober 2010 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 1.1 Motivation....................................
Angewandte Physik II: Elektronik
Elektronik für Physiker Prof. Brunner SS 26 Angewandte Physik II: Elektronik 9. Schaltwerke. Monostabile Kippschaltung: Univibrator 2. Astabile Kippschaltung: Multivibrator 3. Bistabile Kippschaltung:
a) Wie viele ROM-Bausteine benötigen Sie für den Aufbau des 64x16 ROMs? c) Wie viele Bytes Daten können im 64x16 ROM insgesamt gespeichert werden?
VU Technische Grundlagen der Informatik Übung 4: Schaltwerke 83.579, 24W Übungsgruppen: Mo., 24.. Mi., 26..24 Aufgabe : ROM-Erweiterung Ein 64x6 ROM soll aus mehreren 32x4 ROMs (vgl. Abbildung rechts:
Praktikum Grundlagen der Elektronik
Praktikum Grundlagen der Elektronik Versuch EP 7 Digitale Grundschaltungen Institut für Festkörperelektronik Kirchhoff - Bau K1084 Die Versuchsanleitung umfasst 7 Seiten Stand 2006 Versuchsziele: Festigung
Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008
1. Aufgabenblatt zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik, SoSe 2008 (Dr. Frank Hoffmann) Lösung von Manuel Jain und Benjamin Bortfeldt Aufgabe 2 Zustandsdiagramme (6 Punkte, wird korrigiert)
Aufgabe 1) Die folgenden Umwandlungen/Berechnungen beziehen sich auf das 32-Bit Single-Precision Format nach IEEE-754.
Aufgabe 1) Die folgenden Umwandlungen/Berechnungen beziehen sich auf das 32-Bit Single-Precision Format nach IEEE-754. a) Stellen Sie die Zahl 7,625 in folgender Tabelle dar! b) Wie werden denormalisierte
MORE Profile. Pass- und Lizenzverwaltungssystem. Stand: 19.02.2014 MORE Projects GmbH
MORE Profile Pass- und Lizenzverwaltungssystem erstellt von: Thorsten Schumann erreichbar unter: [email protected] Stand: MORE Projects GmbH Einführung Die in More Profile integrierte
RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen
Elektronik Praktikum / Digitaler Teil Name: Jens Wiechula, Philipp Fischer Leitung: Prof. Dr. U. Lynen Protokoll: Philipp Fischer Versuch: 3 Datum: 24.06.01 RS-Flip Flop, D-Flip Flop, J-K-Flip Flop, Zählschaltungen
SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings
SWOT Analyse zur Unterstützung des Projektmonitorings Alle QaS-Dokumente können auf der QaS-Webseite heruntergeladen werden, http://qas.programkontoret.se Seite 1 Was ist SWOT? SWOT steht für Stärken (Strengths),
Um das Versenden von Anhängen an emails zu ermöglichen, wurde der Assistent für die Kommunikation leicht überarbeitet und wo nötig verbessert.
Release glit.app Release 1.2.0.2485 Über diesen Release Nebst vielen kleinen Fehlerkorrekturen, wurde hauptsächlich an der Erstellung von Offerten, Bestellungen und Rechnungen als PDF, sowie das direkte
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Protokoll zu Grundelemente der Digitaltechnik
Protokoll zu Grundelemente der Digitaltechnik Ronn Harbich 22. uli 2005 Ronn Harbich Protokoll zu Grundelemente der Digitaltechnik 2 Vorwort Das hier vorliegende Protokoll wurde natürlich mit größter Sorgfalt
11 Sequentielle Schaltungen
11 Sequenielle Schalungen E 1 E 2 Kombinaorische Schalung A 2 A=f(E) E n A 1 A m E 1 A 1 E 2 Sequenielle A 2 Schalung E n A=f(E, Z) Z'=g(E, Z) A m Abbildung 1: Kombinaorische / Sequenielle Schalung Z'
Teaser-Bilder erstellen mit GIMP. Bildbearbeitung mit GIMP 1
Teaser-Bilder erstellen mit GIMP 08.08.2014 Bildbearbeitung mit GIMP 1 Auf den folgenden Seiten werden die wichtigsten Funktionen von GIMP gezeigt, welche zur Erstellung von Bildern für die Verwendung
Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren
Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Voraussetzung hierfür sind nötige Einstellungen im ControlCenter. Sie finden dort unter Punkt 29 die Möglichkeit bis zu drei Banken für das Lastschriftverfahren
Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer. Versuchsprotokoll. (Fortgeschrittenen-Praktikum) zu Versuch 15. Digitalelektronik
Montag, 31.5.1999 Dennis S. Weiß & Christian Niederhöfer Versuchsprotokoll (Fortgeschrittenen-Praktikum) zu Versuch 15 Digitalelektronik 1 Inhaltsverzeichnis 1 Problemstellung 3 2 nwendungen des de Morgan
FAKULTÄT FÜR INFORMATIK
FAKULTÄT FÜ INFOMATIK TECHNICHE UNIVEITÄT MÜNCHEN Lehrstuhl für echnertechnik und echnerorganisation Prof. Dr. Arndt Bode Einführung in die echnerarchitektur Wintersemester 2015/2016 Zentralübung 10 08.01.2016
Urlaubsregel in David
Urlaubsregel in David Inhaltsverzeichnis KlickDown Beitrag von Tobit...3 Präambel...3 Benachrichtigung externer Absender...3 Erstellen oder Anpassen des Anworttextes...3 Erstellen oder Anpassen der Auto-Reply-Regel...5
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
11. Flipflops. 11.1 NOR-Flipflop. Schaltung: zur Erinnerung: E 1 A 1 A 2 E 2. Funktionstabelle: Fall E 1 E 2 A 1 A 2 1 0 0 2 0 1 3 1 0 4 1 1
TONI T0EL. Flipflops. Flipflops. NO-Flipflop chalung: E A zur Erinnerung: A B A B 0 0 0 0 0 0 0 E 2 A 2 Funkionsabelle: Fall E E 2 A A 2 0 0 2 0 3 0 4 Beobachung: Das NO-Flipflop unerscheide sich von allen
Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden?
Forschungsfragen zu Verhütung 1 Forschungsfragen zu Verhütung Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden? Wie viel Information über Verhütung ist enthalten? Wie wird das Thema erklärt?
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Der Gabelstapler: Wie? Was? Wer? Wo?
Schreibkompetenz 16: schlusszeichen (Fragezeichen) sprechen zeichen Um eine Frage zu kennzeichnen, wird ein Fragezeichen (?) gesetzt. Fragewörter (zum Beispiel wo, wer, was, wie) zeigen an, dass ein Fragezeichen
Animationen erstellen
Animationen erstellen Unter Animation wird hier das Erscheinen oder Bewegen von Objekten Texten und Bildern verstanden Dazu wird zunächst eine neue Folie erstellt : Einfügen/ Neue Folie... Das Layout Aufzählung
Wie Sie mit Mastern arbeiten
Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint
Füllstandsregelung. Technische Informatik - Digitaltechnik II
Füllstandsregelung Kursleiter : W. Zimmer 1/18 Zwei Feuchtigkeitsfühler (trocken F=0; feucht F=1) sollen zusammen mit einer geeigneten Elektronik dafür sorgen, dass das Wasser im Vorratsbehälter niemals
5. Flipflops. 5.1 Nicht-taktgesteuerte Flipflops. 5.1.1 NOR-Flipflop. Schaltung: zur Erinnerung: E 1 A 1 A 2 E 2.
AO TIF 5. Nich-akgeseuere Flipflops 5.. NO-Flipflop chalung: E A zur Erinnerung: A B A B 0 0 0 0 0 0 0 E 2 A 2 Funkionsabelle: Fall E E 2 A A 2 0 0 2 0 3 0 4 Erklärungen: Im peicherfall behalen die Ausgänge
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Erstellen der Barcode-Etiketten:
Erstellen der Barcode-Etiketten: 1.) Zuerst muss die Schriftart Code-39-Logitogo installiert werden! Das ist eine einmalige Sache und muss nicht zu jeder Börse gemacht werden! Dazu speichert man zunächst
Johann Wolfgang Goethe-Universität
4. Asynchrone sequenielle chalungen 4. Asynchrone sequenielle chalungen 4.2 egiser 22 Technische Informaik 2 Asynchrone sequenielle chalungen 4. Asynchrone sequenielle chalungen Bei chalnezen exisier kein
Daten sammeln, darstellen, auswerten
Vertiefen 1 Daten sammeln, darstellen, auswerten zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 22 1 Haustiere zählen In der Tabelle rechts stehen die Haustiere der Kinder aus der Klasse 5b. a) Wie oft wurden die Haustiere
Zu DT Übung 11.1 FF oben links. (Lösungsvorschlag)
Zu DT Übung 11.1 FF oben links RS-FF ungetaktet, dominierender Setzeingang A Kein Takteingang und keine direkt wirkenden Setz- und Rücksetzeingänge. Die Signale T und C haben deshalb hier keine Wirkung.
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc
Erstellen von x-y-diagrammen in OpenOffice.calc In dieser kleinen Anleitung geht es nur darum, aus einer bestehenden Tabelle ein x-y-diagramm zu erzeugen. D.h. es müssen in der Tabelle mindestens zwei
Handout 6. Entwicklung von Makros
Handout 6 Entwicklung von Makros Cinderella kann eine Sequenz von Konstruktionsbefehlen aufzeichnen und sie als neues Werkzeug speichern. Dies bezeichnet man als Makro-Konstruktion. Mit diesen Aufgaben
Info-Veranstaltung zur Erstellung von Zertifikaten
Info-Veranstaltung zur Erstellung von Zertifikaten Prof. Dr. Till Tantau Studiengangsleiter MINT Universität zu Lübeck 29. Juni 2011 Gliederung Zertifikate Wer, Wann, Was Ablauf der Zertifikaterstellung
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Tutorium 27 29..24 FAKULTÄT FÜR INFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Definition
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachbereich Physik Elektronikpraktikum
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Fachbereich Physik Elektronikpraktikum Protokoll-Nr.: 11 Digitalschaltungen Protokollant: Jens Bernheiden Gruppe: 2 Aufgabe durchgeführt: 25.06.1997 Protokoll
Dokumentenverwaltung im Internet
Dokumentenverwaltung im Internet WS 09/10 mit: Thema: Workflow und Rollenverteilung im Backend Gruppe: DVI 10 Patrick Plaum und Kay Hofmann Inhalt 1. Benutzer und Benutzergruppen erstellen...2 1.1. Benutzergruppen...2
Die Größe von Flächen vergleichen
Vertiefen 1 Die Größe von Flächen vergleichen zu Aufgabe 1 Schulbuch, Seite 182 1 Wer hat am meisten Platz? Ordne die Figuren nach ihrem Flächeninhalt. Begründe deine Reihenfolge. 1 2 3 4 zu Aufgabe 2
Rechnung WAWI01 zu WAWI Version 3.8.6x01
WAWI01 zu WAWI Version 3.8.6x01 EDV Hausleitner GmbH Bürgerstraße 66, 4020 Linz Telefon: +43 732 / 784166, Fax: +43 1 / 8174955 1612 Internet: http://www.edv-hausleitner.at, E-Mail: [email protected]
9 Multiplexer und Code-Umsetzer
9 9 Multiplexer und Code-Umsetzer In diesem Kapitel werden zwei Standard-Bauelemente, nämlich Multiplexer und Code- Umsetzer, vorgestellt. Diese Bausteine sind für eine Reihe von Anwendungen, wie zum Beispiel
Jede Zahl muss dabei einzeln umgerechnet werden. Beginnen wir also ganz am Anfang mit der Zahl,192.
Binäres und dezimales Zahlensystem Ziel In diesem ersten Schritt geht es darum, die grundlegende Umrechnung aus dem Dezimalsystem in das Binärsystem zu verstehen. Zusätzlich wird auch die andere Richtung,
Kapitel 4 Schaltungen mit Delays (Schaltwerke) Literatur: Oberschelp/Vossen, Kapitel 4. Kapitel 4: Schaltungen mit Delays Seite 1
Kapitel 4 Schaltungen mit Delays (Schaltwerke) Literatur: Oberschelp/Vossen, Kapitel 4 Kapitel 4: Schaltungen mit Delays Seite 1 Schaltungen mit Delays Inhaltsverzeichnis 4.1 Einführung 4.2 Addierwerke
Modalitäten der LSF-Belegung für die Lehrveranstaltungen
Institut für Humangeographie Dipl.-Geograph Jens Schreiber Telefon +49 (69)-798 23552 Telefax +49 (69)-798 28173 E-Mail [email protected] www.humangeographie.de Modalitäten der LSF-Belegung
- Strukturentwurf elementarer Rechenwerke - Grund-Flipflop (RS-Flipflop) - Register, Schieberegister, Zähler
3.Übung: Inhalte: - binäre Logik, boolsche Gleichungen - logische Grundschaltungen - trukturentwurf elementarer echenwerke - Grund-Flipflop (-Flipflop) - egister, chieberegister, Zähler Übung Informatik
Grundbegriffe der Informatik
Grundbegriffe der Informatik Tutorium 4 26..25 INSTITUT FÜR THEORETISCHE INFORMATIK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
Crashkurs Buchführung für Selbstständige
Crashkurs Buchführung für Selbstständige von Iris Thomsen 9. Auflage Crashkurs Buchführung für Selbstständige Thomsen schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische
Serienbrief mit Works 7.0
Serienbrief mit Works 7.0 Wie Sie die Kundendaten aus der JS Software exportieren können, ist in der Anleitungen Datenexport aus JS-Software beschrieben. Wir gehen davon aus, dass Sie im Programm Etikettendruck
ACDSee 10. ACDSee 10: Fotos gruppieren und schneller durchsuchen. Was ist Gruppieren? Fotos gruppieren. Das Inhaltsverzeichnis zum Gruppieren nutzen
In diesem Tutorial erfahren Sie, wie man Fotos gruppiert. Mit der Option "Gruppieren nach" werden die Fotos in der Dateiliste nach Gruppen geordnet. Wenn Sie beispielsweise auf "Bewertung" klicken, werden
Programmteil Bautagebuch
Programmteil Bautagebuch Version: 2.07 Datum: 24.05.2005 Modul: Bautagebuch / Regiebericht Programmaufruf: Stammdaten Grunddaten Lohnarten Stammdaten Mitarbeiter - Zusatz Belege Zeiterfassung Positionen
Einführung in. Logische Schaltungen
Einführung in Logische Schaltungen 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1. Was sind logische Schaltungen 2. Grundlegende Elemente 3. Weitere Elemente 4. Beispiel einer logischen Schaltung 2. Notation von
Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste
Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Mit der neue CommSy-Version wurde auch der persönliche Bereich umstrukturiert. Sie finden all Ihre persönlichen Dokumente jetzt in Ihrer CommSy-Leiste. Ein
Software PFS Prämienlohn - Ergänzung
Vorstellung Wetter Unternehmensberatung Software PFS Prämienlohn - Ergänzung 1 PFS Prämienlohnmodul Beschreibung: Prämienlohnergänzung zum Arbeitswirtschaftsystem PFS. Die in PFS ermittelten Produktivitätswerte
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673. Flachglasbranche.
Bundesverband Flachglas Großhandel Isolierglasherstellung Veredlung e.v. U g -Werte-Tabellen nach DIN EN 673 Ug-Werte für die Flachglasbranche Einleitung Die vorliegende Broschüre enthält die Werte für
Die Tabellenvorlage im Katalog für Tabellen speichern... 2 Weiteres zu Schnellbausteinkatalogen... 4. EDV + Didaktik - Dr. Viola Vockrodt-Scholz
Inhaltsverzeichnis Zu dieser Aufgabe... 1 Tabellenvorlagen erstellen einen Schnellbaustein speichern... 1 Die Tabellenvorlage als Schnellbaustein speichern... 1 Eine Tabelle als Autotext speichern... 1
CAQ Software für Ihr Qualitätsmanagement. Ablauf für die Erfassung der Fehler in der Fertigung
Ablauf für die Erfassung der Fehler in der Fertigung Voraussetzung ist die Zuordnung der Erzeugnisse zu Produktgruppen. Wie das funktioniert ist der Anleitung Neue Produktgruppe anlegen und mit Erzeugnissen
Anwendungshinweise zur Anwendung der Soziometrie
Anwendungshinweise zur Anwendung der Soziometrie Einführung Die Soziometrie ist ein Verfahren, welches sich besonders gut dafür eignet, Beziehungen zwischen Mitgliedern einer Gruppe darzustellen. Das Verfahren
Erstellen einer Abwesenheitsnotiz
Erstellen einer Abwesenheitsnotiz In Tobit David FX 12 Inhalt I. Vor dem Urlaub... 2 1. Erstellen der Antwortnachricht als Textbaustein... 2 2. Speichern des Textbausteins... 3 3. Einrichten der automatischen
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 von Markus Mack Stand: Samstag, 17. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Systemvorraussetzungen...3 2. Installation und Start...3 3. Anpassen der Tabelle...3
Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der
Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang
Kurzanleitung MAN E-Learning (WBT)
Kurzanleitung MAN E-Learning (WBT) Um Ihr gebuchtes E-Learning zu bearbeiten, starten Sie bitte das MAN Online- Buchungssystem (ICPM / Seminaris) unter dem Link www.man-academy.eu Klicken Sie dann auf
Lernaufgabe Industriekauffrau/Industriekaufmann Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung
Angebot und Auftrag: Arbeitsblatt I Auftragsbeschreibung Ein Kunde hat Interesse an einem von Ihrem Unternehmen hergestellten Produkt gezeigt. Es handelt sich dabei um einen batteriebetriebenen tragbaren
Anleitung für die Teilnahme an den Platzvergaben "Studio II, Studio IV und Studio VI" im Studiengang Bachelor Architektur SS15
Anleitung für die Teilnahme an den Platzvergaben "Studio II, Studio IV und Studio VI" im Studiengang Bachelor Architektur SS15 1 Bitte melden Sie sich über das Campusmanagementportal campus.studium.kit.edu
Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v.
Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v. Meine Lebens- Geschichte Warum ist Arbeit zur Lebens-Geschichte wichtig? Jeder
Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe
Allensbacher Kurzbericht 6. Oktober 2014 Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Zwei Drittel sind für die Erlaubnis aktiver Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Sterbehilfe-Organsationen.
Fallbeispiel: Eintragen einer Behandlung
Fallbeispiel: Eintragen einer Behandlung Im ersten Beispiel gelernt, wie man einen Patienten aus der Datenbank aussucht oder falls er noch nicht in der Datenbank ist neu anlegt. Im dritten Beispiel haben
