Der Mikroprozessor 68000
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- Franziska Kraus
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1 James W. Coffron Der Mikroprozessor Anwendung und Fehlersuche
2 ,--- Hardwarebeschreibung und Mikroprozessoren Mikroprozessoren von H. Schumny Mikrocomputer, Aufbau und Anwendung von J. Zschocke Mikrocomputer - Struktur und Arbeitsweise von R. Kassing Mikrocomputerfibel von G. Schnell und K. Hoyer Mikrocomputer- Interfacefibel von G. Schnell und K. Hoyer Mikrocomputer -Jahrbuch herausgegeben von H. Schumny Digitaltechnik und Mikrorechner von A. Schöne Assembler-Programmierung von Mikroprozessoren (8080, 8085, Z80) mit dem ZX Spectrum von P. Kahlig
3 James William Goffron Der Mikroprozessor Anwendung und Fehlersuche Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
4 Dieses Buch ist die deutsche Obersetzung von James William Coffron Using and Troubleshooting the MC by Reston Publishing Company, Inc., U.S.A. Obersetzung aus dem Amerikanischen: Constantin Schnell, Frankfurt a. Main Das in diesem Buch enthaltene Programm-Material ist mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Der Autor iibernimmt infolgedessen keine Verantwortung und wird keine daraus folgende oder sonstige Haftung iibernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieses Programm-Materials oder Teilen davon entsteht. Alle Rechte an der deutschen Ausgabe vorbehalten Springer Fachmedien Wiesbaden 1985 Urspriinglich erschienen bei Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mhh, Braunschweig Die Vervielfaltigung und Obertragung einzelner Textabschnitte, Zeichnungen oder Bîlder, auch flir Zwecke der Unterrichtsgestaltung, gestattet das Urheberrecht nur, wenn sie mit dem Verlag vorher vereinbart wurden. Im Einzelfall mui) liber dîe Zahlung eîner Gebiihr ftir die Nutzung fremden geistigen Eigentums entscheiden werden. Das gîlt ftir die Vervîelfliltigung durch alle Verfahren einschliei)jich Speicherung und jede Ubertragung auf Papier, Transparente, Filme, Bander, Platten und andere Medien. Dieser Vermerk umfai)t nîcht die în den 53 und 54 URG ausdriicklich erwahnten Ausnahmen. Umschlaggestaltung: Ludwig Markgraf, Wiesbaden ISBN ISBN (ebook) DOI /
5 V Vorwort Dieses Buch beschäftigt sich mit einem 16 Bit-Mikroprozessor, genauer, mit dem Geschrieben ist es ftir diejenigen, die mit Hardware arbeiten. Es liefert Informationen und Einzelheiten über die Organisation eines typischen Systems. Es beschreibt die Systemsteuerung und wie man die Fehlersuche mit einem Minimum von Software betreibt. Damit ein Buch dieser Art eine wirkliche Unterstützung bei der Hardware-Fehlersuche sein kann, ist es wichtig, daß es auf die genauen Einzelheiten der Schaltungen eingeht und Pinzahlen und logische Spannungspegel an verschiedenen Prüfpunkten angibt. Eben das wird in diesem Buch geleistet. Um einige Fehlersuch-Strategien anzuwenden, muß man die Software erlernen und einen hohen Grad von Übung in ihrer Anwendung erreichen. Dieses Problem stellt auch ein großes Hindernis für die Techniker dar, die bereits über digitale Hardware Bescheid wissen und die möglicherweise mit 8 Bit-Mikroprozessoren vertraut sind, aber die die Software nicht kennen. Aus diesem Grund und anderer Vorteile wegen behandelt dieses Buch den statischen Stimuliertest. Der statische Stimuliertest ist eine Technik zur Hardware-Überprüfung, die sowohl unabhängig von Software als auch leistungsfähig bei der Lokalisierung von Hardware Fehlfunktionen ist. Er ist eine einfache Ausweitung von Digitaltechniken, die bereits vielen bekannt sind, auf das Feld von Mikroprozessorsystemen. Der Test benötigt lediglich normale Niedrigpreis-Instrumente, ein Gleichspannungs Voltmeter und einen Logiktester, sowie einen statischen Stimuliertester, der gekauft oder selbst hergestellt werden kann. Der statische Stimuliertester liefert beliebig einstellbare Spannungspegel, 1 und 0, an die Anschlüsse des Mikroprozessorsockels. Diese logischen Spannungspegel pflanzen sich durch das System fort über die Adreßlinien, Datenbuslinien und Kontrollbuslinien bis zu ihren Bestimmungspunkten an den Speicheranschlüssen oder I/0 Schaltungen. Da jeder logische Spannungspegel solange bestehen bleibt, bis der Bediener ihn ändert, ist genügend Zeit gegeben, um alle Punkte entlang des logischen Pfades zu prüfen. Die genannten Prüfungen können ohne jegliche Software Kenntnis durchgeführt werden. Kapitel 1 bietet eine Einführung und Übersicht über die Struktur und den Aufbau des MC Im Anschluß informiert es über Busstrukturen und Puffer. Der Rest des Kapitels handelt davon, wie Daten von einem Mikrocomputersystem in einen Mikroprozessor eingelesen werden, und es wird untersucht, wie das System organisiert ist, welche Kontrollsignale notwendig sind, welchen Namen sie jeweils tragen, wie diese Signale erzeugt werden und welche Signalfolgen zu beachten sind. In Kapitel 2 diskutieren wir die wichtigen Einzelheiten bezüglich der Verwendung statischer RAMs mit dem Dabei betrachten wir die Erzeugung von Auswahl- und Kontrollsignalen ebenso wie eine Darstellung und Erläuterung der Signalfolge bei einer
6 VI Vorwort Speicher, READ oder WRITE-Operation. Ein vollständiges Schaltbild dient als Unter Iage für diese Erläuterungen. Kapitel 3 entspricht in der inhaltlichen Konzeption dem Kapitel2, es behandelt aber das Schreiben und Lesen in einem 1/0-Baustein des Systems. Kapitel 4 behandelt ebenfalls Ein- und Ausgabe und es zeigt, wie man 6800-Peripherie-Bausteine an den anschließt. Kapitel 5 führt in die Idee des statischen Stimuliertestens (SST) ein und untersucht den Aufbau eines statischen Stimuliertesters flir den Es folgt eine eingehende Diskussion darüber, was der SST leisten muß und über die notwendige Hardware. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der SST-Hardware. Die Kapitel6, 7 und 8 befassen sich mit der Fehlersuche im System. In den Kapiteln wird ausführlich erläutert, wie SST verwendet wird, um zu testen, Fehler zu suchen und Hardware-Operationen ohne Software zu prüfen. Dies beantwortet eine sehr wichtige Frage: Wie kann Hardware geprüft und in Ordnung gebracht werden ohne teure Software und ohne die Entwicklung von Software? Das Buch schließt mit einer Erörterung in Kapitel 9, wie man mittels eines "Schrittmusters" rasch die einzelnen Speicherzellen prüfen kann. Das ist eine Speichersystem Diagnose, die auf Software basiert. Der entscheidende Aspekt des "Schrittmusters" ist die Geschwindigkeit. Diese Technik kann nicht angewendet werden, wenn nicht ausreichend Speicherplatz vorhanden ist und das Hardware-System nicht imstande ist, das Programm zu bearbeiten. Deshalb wird genügend Speicherbereich und auch Hardware zunächst mit SST geprüft, damit die Schrittmuster-Diagnose auch laufen kann. Bevor also die Hardware nicht richtig funktioniert, ist es witzlos, eine auf Software basierende Diagnose zu versuchen, weil diese mit Sicherheit fehlschlagen wird. Die Erörterungen in Kapitel 9 runden eine Fehlersuchstrategie ab, welche die große Vielzahl von Hardware-Problemen in einem typischen Mikroprozessor-System lösen. Die zukünftige Anwendung von 16 Bit-Anlagen ist vorhersehbar. Die Tatsache, daß Fachleute benötigt werden, um solche Systeme zu prüfen, zu reparieren, und in Betrieb zu halten, ist ebenfalls vorhersehbar und das bedeutet gute Berufsmöglichkeiten flir diejenigen, die dazu imstande sind. J. W. Cof[ron
7 VII lnhahsverzeichnis 1 Auslesen aus dem System-ROM mit dem Einführung übersieht über die CPU Der Adreßbus des Der Datenbus des Bidirektionales Puffern des Datenbusses Lesen der Daten vom ROM Ein ROM-Lesevorgang des Zeitablauf eines Speicherlesevorgangs Zusammenfassung der Signalfolge eines Lesevorgangs Zusammenfassung Statische RAMs am Übersicht über das System-RAM Die Speichersteuersignale Erzeugung der Speicherauswahlsignale Der RAM-Baustein Steuersignale für den Speicher Gesamtschaltung eines RAM-Speichers mit 1 K X 16 Bit Ereignisfolge bei einem RAM-Lesezyklus Ereignisfolge bei einem RAM-Schreibzyklus Zusammenfassung der READ- und WRITE-Zyklen Vergrößerung der Zugriffszeit mit DTACK Zusammenfassung Input und Output beim Überblick über die 1/0-Funktionen des Die Port-Adresse Erzeugung des Signals IORQ Erzeugung des Port-Schreibsignals Erzeugung des Port-Lesesignals Vollständige Schaltung des 1/0-Ports Zusammenfassung der Ereignisfolge für eine 1/0-0peration DTACK bei einer 1/0-0peration Zusammenfassung
8 VIII Inhaltsverzeichnis 4 Ein 6800-Peripheriebaustein am überblick über die PIA Programmierung des Datenbusverbindung zwischen dem und dem Adressierung des Der Eingang VPA des Anschluß von R/W READ-Ereignisfolge für 6800-Peripherie WRITE-Ereignisfolge ftir 6800-Peripherie /0-Unterschiede zwischen und Software für die Programmierung des Zusammenfassung Statischer Stimuliertest beim Einflihrung Überblick über den Statischen Stimuliertest Aufbau des Statischen Stimuliertesters Stimulierung von Al bis A Stimulierung von FCO bis FC2..., Stimulierung der Steuerleitungen... : Stimulierung der Daten LED-Anzeige für den Datenbus LED-Anzeige weiterer Eingänge Zusammenfassung Fehlersuche bei ROMs Ereignisfolge für das Lesen vom ROM Prüfung der Adreßpuffer Prüfung der Speicherauswahlleitungen Lesen von EPROM-Daten mit SST Dateneinspeisung in den ROM-Sockel Zusammenfassung Fehlersuche bei statischen RAMs Einflihrung Ereignisfolge bei einem Lesezyklus Fehlersuche beim Lesen vom RAM Ereignisfolge bei einem Schreibzyklus Fehlersuche beim Schreiben zum RAM Zusammenfassung... :
9 Inhaltsverzeichnis IX 8 Fehlersuche bei 1/0-0perationen Überblick über die 1/0-Ports Ereignisfolge beim Lesen vom Port Fehlersuche beim Lesen vom Port Ereignisfolge beim Schreiben zum Port Fehlersuchen beim Schreiben zum Port Zusammenfassung Ein Systemspeichertest Einführung Einbau eines Schrittmusters Flußdiagramm des Schrittmusters Fehlerabschnitt des Flußdiagramms Programmliste Zusammenfassung Anhang 149 Sachwertverzeichnis
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