Aufbau eines Taschenrechners
|
|
|
- Nicolas Brandt
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 siehe Skizze Aufbau einer Waage siehe Skizze Speichermöglichkeit Aufbau eines Taschenrechners Speichermöglichkeit Adressbus (2 16 ) (2 wegen der Zustände =aus und 1=an) => Möglichkeiten => x 1Byte (8 Bit) (sprich 1 Byte entspricht 8 Bit) => : 124 entspricht 2 1 => = 64 kibyte Bsp: 2 4 => 16 mögliche Zustände Begriffe: ROM (Read Only Memory) (Random Access Memory) Baugruppen: CPU-Mikroprozessor Mikrocomputer Steuerwerk (regelt die Abläufe) Rechenwerk (eigentliche Berechnung) Register (interner Speicher mit eigener Verwaltung) Speicheradresse ROM (Lesespeicher) (Schreib- Lesespeicher) Eingabegruppe Eingabe von Daten, wenn IN-R und Adresse dieser Baugruppe gesetzt ist Ausgabegruppe Ausgabe von Daten auf den Datenbus, wenn OUT-W und die Adresse dieser Baugruppe gesetzt ist BUS-System Beim Computer nutzen viele Baugruppen zum Datentransport das selbe Leitungsbündel Nach ihrer Ausgabe unterscheidet man verschiedene Busse, die zusammengefasst als Systembus bezeichnet werden 1 Adressbusses 2 Datenbus 3 Steuerbus
2 4 Spannungsversorgung Hinweis: Das Steuerwerk regelt die zeitliche Reihenfolge des Datenverkehrs auf dem Bus und ordnet die Daten auch der richtigen Baugruppe zu Adressbus Steuerbus Verbindung Steuerwerk des Prozessors zu den Steueranschlüssen der Baugruppen Steuersignale: MEM R memory read (Speicher lesen) MEM W memory write (Speicher schreiben) IN R Input read (Eingabeport lesen) OUT W Output write (Ausgabeport schreiben) Wenn die CPU kein Steuersignal ausgibt, sind die acht Datenanschlüsse aller Baugruppen elektronisch vom Bus getrennt (hochohmig) In jedem Fall muss der Prozessor die gültige Adresse und gleichzeitig das betreffende Steuersignal senden, um eine bestimmte Funktion zu erfüllen Der Steuerbus besitzt einen Treiber (Bustreiber) mit Tristate-Ausgang alle Steuerbefehle sind -aktiv zb ( INR ) IN R 1//hochohmig bei 1 = +5V ist Spannung am Widerstand V; kein Strom bei = V ist Spannung am Widerstand 5V; geringer Strom fließt (da R sehr groß) bei Trennung von IN R (hochohmig) bewirkt Wdst dass an Leitung 1 = +5V anliegt => kein Steuerbefehl bzw Schaltung abgeschalten! Die pull-up Widerstände sorgen dafür, dass auf allen Steuerleitungen ein 1 Signal anliegt (inaktiv!), wenn die Ausgänge hochohmig sind Für den Fall, das die Ausgänge hochohmig sind, sorgen pull up Widerstände dafür, dass auf allen Steuerleitungen ein 1-Signal anliegt -> also inaktiv sind Zeitmultiplex Verfahren Daten-/Adressbus CPU (Ausschnitt)
3 Befehlszähler Programmzähler CPU Ausschnitt Adressregister A A15 interner Datenbus Adres sbust reibe r A15 A8 Daten- u Adressentreiber D - D4 A - A7 Prinzipschaltbild D =>Daten/Adr A D =>Daten/Adr A Multiplexer Demultiplexer Das Zeitmultiplex-Verfahren hilft hier, Anschlüsse des SIP-Gehäuses der CPU zu sparen Es werden an den Anschlüssen AD-AD7 (8 Anschlüsse) zu einem Zeitpunkt die acht Datenleitungen des Datenbusses geschalten und zu einem anderen Zeitpunkt die ersten acht Adressleitungen der 16 Leitungen breiten Adressbusses Ohne das Multiplex-Verfahren wären 16 Adressleitungsanschlüsse plus acht Datenleitungsanschlüsse notwendig 24 Anschlüsse Statischer (Flipp-Flopp) Halbleiterspeicher Dynamischer (Kondensatoren) Allen Halbleitern ist gemeinsam, dass durch Anlegen einer bestimmten Adresse der gewünschte Speicherplatz zum Lesen oder Schreiben ausgewählt werden kann (wahlfreier Zugriff) Kapazität des Speichers Speicherkapazität = Adressanzahl x Datenwortlänge Erweiterung des Speichers (wortorganisierter Speicher)
4 A A A15 A11 A1 A9 Write Read Baussteinauswahl WE Schreib-/Lese-Eingang WE Freigabe bei A1=, A11= bei A1=, A11=1 bei A1=1, A11= bei A1=1, A11=1 A B C Ausgang ! A B C A11 A1 da Ausgabe, muß negiert werden Innere Funktionen und Befehle - Der Mikroprozessor Befehle setzen sich aus mindestens einem höchstens drei Worten (je 8 Bit) zusammen Der Prozessor 885 kennt über 9 verschiedene Befehle -> siehe Befehlsliste Befehle lassen sich in folgende Gruppen unterteilen 1) Transportbefehle 2) Verarbeitungsbefehle 3) Programmsteuerbefehle Befehle: zb: NOP Hexa: --> no operation 84 Hexa bedeutet binär 1 1 Schreibweise ADD H --> addiert Transportbefehle Daten aus externen Speicher in ein Register (Speicherzeile innerhalb der CPU) des Prozessors lesen Daten aus der Eingabebaugruppe in den Akku (wichtiger Register) laden Daten aus dem Akku (zb Ergebnisse einer Bearbeitung) in eine Ausgabegruppe leiten siehe Blockschaltbild Verarbeitungsbefehle Veranlassen die ALU (Arithmetic Logic Unit) Rechenoperationen der logischen Verknüpfungen auszuführen
5 zb Rechenoperationen: Addieren Subtrahieren Inkrementieren(+1) Dekrementieren(-1) Komplement bilden Dezimalkorrektur vornehmen (--> keine Multiplikation) Logische Verknüpfungen: UND, ODER, Exklusiv ODER Vergleichsoperationen UND => beide Leitungen 1 dann Ausgang 1 ODER => eine von beiden Leitungen mindestens 1 dann Ausgang 1 Exklusiv ODER => eine Leitung eine 1 dann Ausgang 1 sind beide gleich sprich oder 1 dann Ausgang Die ALU kann stets nur mit maximal zwei Operanden verknüpft werden (Akku, Zwischenregister) Das Ergebnis gelangt immer in den Akku Programmsteuerbefehle Nach dem Einschalten des Rechners nimmt dieser seine Arbeit mit dem aussenden der Adresse 16 auf Dann wird das Ablaufsteuersignal MEMR (Speicher lesen) gesendet Im Ergebnis liegt auf dem Datenbus der Inhalt der Speicherzelle 16 Befehlsregister empfängt die Daten und das Datenwort wird dem Befehlsdecoder zum Entschlüsseln zugeleitet Weiterer Ablauf ist nun von den gelesenen Befehl abhängig Das Zustandsregister (Flag-Register) 5 Flags existieren -> Carry Flag: meldet Rechenübertrag -> Parity Flag: Anzahl der 1 Signale im Akku gerade -> Hilfscarry Flag: Übertrag vom Bit3 nach Bit4 fand im Akku statt -> Zero Flag: Es liefert 1-Signal, wenn nach dem Befehl der Akkuinhalt 2 ist -> Vorzeichen Flag: Bit7 ist 1 (Hochwertigstes Bit) Stapelspeicher (Stack) oder Stapelzeiger verwaltet den Speicherbereich im (außerhalb der CPU) -> Anwendung hauptsächlich bei Unterprogrammen Im Stack liegen Stapelweise die Rückkehradressen ins Hauptprogramm -> Reihenfolge last in first out Der Stapelzeiger ist ein 16 Bit Register, das die aktuelle -Adresse des Stapelspeichers enthält
6 Bsp (Taschenrechner): Assembler Programmierung ADDITION einer eingegebenen Zahl mit => B2 16 Entwicklung Programm: Speicheradresse Mnemonik/Operant Maschinencode In/1 ADI/B2 OUT/1 JMP/(Speicheradresse) DB 16 ( ) 1 16 ( 1 2 ) C6 16 ( ) B2 16 ( ) D3 16 ( ) 1 16 ( 1 2 ) C3 16 ( ) 16 ( 2 ) 16 ( 2 ) ersten vier bin Zahlen=erster Maschinencodewert zweiten vier bin Zahlen=zweiter Maschinencodewert Bei einem JumpBefehl JMP wird auf eine Speicheradresse verwiesen besteht aus insgesamt drei Befehlen, da Speicheradresse aus zwei mal besteht benötigt sie 2x 8 Bit da 2 Hexa-Zahlen als Adresse für die Speicheradressierung benötigt werden brauch man 16 Bit in binärer Form Da nur 8 Bit zu Verfügung stehen, wird diese über zwei 8 Bit Befehle adressiert=> 1 Jump-Befehl 2 Adressierung (erster Adressteil der Speicherzelle) 3 Adressierung (zweiter Adressteil der Speicherzelle) Ausbildungsmitschrift bereitgestellt von Michael Bergler:
Von-Neumann-Architektur
Von-Neumann-Architektur Bisher wichtig: Konstruktionsprinzip des Rechenwerkes und Leitwerkes. Neu: Größerer Arbeitsspeicher Ein- und Ausgabewerk (Peripherie) Rechenwerk (ALU) Steuerwerk (CU) Speicher...ppppp...dddddd..
Mikroprozessor bzw. CPU (Central Processing. - Steuerwerk (Control Unit) - Rechenwerk bzw. ALU (Arithmetic Logic Unit)
Der Demo-Computer besitzt einen 4Bit-Mikroprozessor. Er kann entsprechend Wörter mit einer Breite von 4 Bits in einem Schritt verarbeiten. Die einzelnen Schritte der Abarbeitung werden durch Lampen visualisiert.
Mikroprozessor als universeller digitaler Baustein
2. Mikroprozessor 2.1 Allgemeines Mikroprozessor als universeller digitaler Baustein Die zunehmende Integrationsdichte von elektronischen Schaltkreisen führt zwangsläufige zur Entwicklung eines universellen
Tutorium Rechnerorganisation
Woche 3 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
Mikroprozessortechnik Grundlagen 1
Grundlagen - Grundbegriffe, Aufbau, Rechnerarchitekturen, Bus, Speicher - Maschinencode, Zahlendarstellung, Datentypen - ATMELmega28 Progammierung in C - Vergleich C und C++ - Anatomie eines µc-programmes
Mikrocomputertechnik. Einadressmaschine
technik Einadressmaschine Vorlesung 2. Mikroprozessoren Einführung Entwicklungsgeschichte Mikroprozessor als universeller Baustein Struktur Architektur mit Akku ( Nerdi) FH Augsburg, Fakultät für Elektrotechnik
Fachbereich Medienproduktion
Fachbereich Medienproduktion Herzlich willkommen zur Vorlesung im Studienfach: Grundlagen der Informatik Themenübersicht Rechnertechnik und IT Sicherheit Grundlagen der Rechnertechnik Prozessorarchitekturen
Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I
Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I Dipl.-Inf. Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Inhalt 1. Einführung,
ZENTRALEINHEITEN GRUPPE
31. Oktober 2002 ZENTRALEINHEITEN GRUPPE 2 Rita Schleimer IT für Führungskräfte WS 2002/03 1 Rita Schleimer TEIL 1 - Inhalt Zentraleinheit - Überblick Architekturprinzipien Zentralspeicher IT für Führungskräfte
Mikrocomputertechnik
Mikrocomputertechnik Bernd-Dieter Schaaf Mit Mikrocontrollern der Familie 8051 ISBN 3-446-40017-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40017-6 sowie im Buchhandel
Prinzipieller Aufbau und Funktionsweise eines Prozessors
Prinzipieller Aufbau und Funktionsweise eines Prozessors [Technische Informatik Eine Einführung] Univ.- Lehrstuhl für Technische Informatik Institut für Informatik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Geräteentwurf mit Mikroprozessoren 1
Geräteentwurf mit Mikroprozessoren 1 Vorlesung am Institut für Elektronik der TU Graz Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Stöckler SS 2003 Vorausgesetzte Kenntnisse: Grundlagen der Digitaltechnik Binäre Informationsdarstellung
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] http://www.miwilhelm.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 FB
C. BABBAGE (1792 1871): Programmgesteuerter (mechanischer) Rechner
Von-Neumann-Rechner (John von Neumann : 1903-1957) C. BABBAGE (1792 1871): Programmgesteuerter (mechanischer) Rechner Quelle: http://www.cs.uakron.edu/~margush/465/01_intro.html Analytical Engine - Calculate
RO-Tutorien 3 / 6 / 12
RO-Tutorien 3 / 6 / 12 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery WOCHE 4 AM 21.05.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
a. Flipflop (taktflankengesteuert) Wdh. Signalverläufe beim D-FF
ITS Teil 2: Rechnerarchitektur 1. Grundschaltungen der Digitaltechnik a. Flipflop (taktflankengesteuert) Wdh. Signalverläufe beim D-FF b. Zähler (Bsp. 4-Bit Zähler) - Eingang count wird zum Aktivieren
CPU Speicher I/O. Abbildung 11.1: Kommunikation über Busse
Kapitel 11 Rechnerarchitektur 11.1 Der von-neumann-rechner Wir haben uns bisher mehr auf die logischen Bausteine konzentriert. Wir geben jetzt ein Rechnermodell an, das der physikalischen Wirklichkeit
L3. Datenmanipulation
L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus
8. SPS Komponenten: Beschreibung der Hardware-Komponenten einer SPS samt deren Eigenschaften
8. SPS Komponenten: Beschreibung der Hardware-Komponenten einer SPS samt deren Eigenschaften Automatisierungsgerät: Zentralbaugruppe mit Prozessor Kommunikationsbaugruppe (Feldbusanschaltung) Bussysteme
Mikrocomputertechnik. Thema: Der Aufbau des XC888-Mikrocontrollers -Teil 1 -
Mikrocomputertechnik Thema: Der Aufbau des XC888-Mikrocontrollers -Teil 1 - Mikroprozessor-Achritekturen Folie 2 Mikroprozessor-Achritekturen Klassifizierung anhand Wortbreite CPU-Architektur und Busleitungen
4 Der Von-Neumann-Rechner als Grundkonzept für Rechnerstrukturen
4 Der Von-Neumann-Rechner als Grundkonzept für Rechnerstrukturen Ein Rechner besteht aus den folgenden Bestandteilen: Rechenwerk Rechenoperationen wie z.b. Addition, Multiplikation logische Verknüpfungen
Microcomputertechnik
Microcomputertechnik mit Mikrocontrollern der Familie 8051 Bearbeitet von Bernd-Dieter Schaaf 2. Auflage 2002. Buch. 230 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22089 8 Format (B x L): 16 x 22,7 cm Gewicht: 407 g
TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG GEORG SIMON OHM Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl
Mikroprozessoren Grundlagen AVR-Controller Input / Output (I/O) Interrupt Mathematische Operationen
Mikroprozessoren Grundlagen Aufbau, Blockschaltbild Grundlegende Datentypen AVR-Controller Anatomie Befehlssatz Assembler Speicherzugriff Adressierungsarten Kontrollstrukturen Stack Input / Output (I/O)
2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise
2.2 Rechnerorganisation: Aufbau und Funktionsweise é Hardware, Software und Firmware é grober Aufbau eines von-neumann-rechners é Arbeitsspeicher, Speicherzelle, Bit, Byte é Prozessor é grobe Arbeitsweise
Teil VIII Von Neumann Rechner 1
Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only
Rechnerarchitektur Zusammengetragen vom Marc Landolt
Rechnerarchitektur Zusammengetragen vom Marc Landolt http://ml.buzzernet.com 1/14 1 Die verschiedenen Betrachtungsebenen Rechnerebene Hauptblockebene Registertransferebene Schaltwerkebene Ebene elektrischer
Prozessorarchitektur. Kapitel 1 - Wiederholung. M. Schölzel
Prozessorarchitektur Kapitel - Wiederholung M. Schölzel Wiederholung Kombinatorische Logik: Ausgaben hängen funktional von den Eingaben ab. x x 2 x 3 z z = f (x,,x n ) z 2 z m = f m (x,,x n ) Sequentielle
Kap.2 Befehlsschnittstelle. Prozessoren, externe Sicht
Kap.2 Befehlsschnittstelle Prozessoren, externe Sicht 2 Befehlsschnittstelle 2.1 elementare Datentypen, Operationen 2.2 logische Speicherorganisation 2.3 Maschinenbefehlssatz 2.4 Klassifikation von Befehlssätzen
9. Assembler: Der Prozessor Motorola 68000
9.1 Architektur des Prozessors M 68000 9.2 Adressierungsarten des M 68000 9-1 9.1 Beschreibung des Prozessors M 68000 Charakteristische Daten des 56 Maschinenbefehle 14 Adressierungsarten Zweiadressmaschine
Klausur Technische Informatik 1 WS 2015/2016 Prüfer: Sutter Hilfsmittel: keine
Name:. Matrikel-Nr. Anzahl der Aufgaben: 21 Maximal erreichbare Punktezahl: 60 Ergebnis: 1. Was versteht man unter Dotierung von reinem Silizium mit Donatoren? (Bitte ankreuzen, eine oder mehrere Antworten
3. Rechnerarchitektur
ISS: EDV-Grundlagen 1. Einleitung und Geschichte der EDV 2. Daten und Codierung 3. Rechnerarchitektur 4. Programmierung und Softwareentwicklung 5. Betriebssyteme 6. Internet und Internet-Dienste 3. Rechnerarchitektur
Philipp Grasl PROZESSOREN
1 PROZESSOREN INHALTSVERZEICHNIS Definition/Verwendung Prozessor Historische Entwicklung Prozessor Aufbau Prozessor Funktionsweise Prozessor Steuerung/Maschinenbefehle Prozessorkern Prozessortakt 2 DEFINITION
Die Mikroprogrammebene eines Rechners
Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl holen Befehl dekodieren Operanden holen etc.
1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur
1. Übung - Einführung/Rechnerarchitektur Informatik I für Verkehrsingenieure Aufgaben inkl. Beispiellösungen 1. Aufgabe: Was ist Hard- bzw. Software? a Computermaus b Betriebssystem c Drucker d Internetbrowser
INFORMATIK Oberstufe. Funktionsweise eines Rechners
INFORMATIK Oberstufe Funktionsweise eines Rechners Lehrplan Inf 12.3 (ca. 17 Std.): Grundlegende Kenntnisse über den Aufbau eines Rechners und seiner prinzipiellen Funktionsweise helfen den Schülern, den
Die Arithmetisch-Logische Einheit ALU 74181
Die Arithmetisch-Logische Einheit ALU 74181 Blockschaltbild: IC 74181 Pin-Ansicht S0 S1 S2 S3 M C n P G C n + 4 A=B B0 A0 S3 S2 1 2 3 4 24 23 22 21 +5V A1 B1 A2 A0 B0 A1 B1 A2 B2 A3 B3 F0 F1 F2 F3 S1 S0
Technische Informatik. Der VON NEUMANN Computer
Technische Informatik Der VON NEUMANN Computer Inhalt! Prinzipieller Aufbau! Schaltkreise! Schaltnetze und Schaltwerke! Rechenwerk! Arbeitsspeicher! Steuerwerk - Programmausführung! Periphere Geräte! Abstraktionsstufen
Rechnerstrukturen 1: Der Sehr Einfache Computer
Inhaltsverzeichnis 1: Der Sehr Einfache Computer 1 Komponenten.................................... 1 Arbeitsweise..................................... 1 Instruktionen....................................
Rechnergrundlagen SS Vorlesung
Rechnergrundlagen SS 2007 8. Vorlesung Inhalt Gleitkomma-Darstellung Normalisierte Darstellung Denormalisierte Darstellung Rechnerarchitekturen Von Neumann-Architektur Harvard-Architektur Rechenwerk (ALU)
2. Computer (Hardware) K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16
2. Computer (Hardware) K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 14. Okt. 2015 Computeraufbau: nur ein Überblick Genauer: Modul Digitale Systeme (2. Semester) Jetzt: Grundverständnis
Speicher: RAMs, ROMs PROMS, EPROMs, EEPROMs, Flash EPROM
Speicher: RAMs, ROMs PROMS, EPROMs, EEPROMs, Flash EPROM RAMs (Random Access Memory) - Schreib-Lese-Speicher RAMs sind Speicher mit der Aufgabe, binäre Daten für eine bestimmte Zeit zu speichern. Diese
MOP: Befehlsliste für den Mikrocontroller 8051
Beuth Hochschule Berlin FB VI, Labor für Digitaltechnik MOP: Befehlsliste für den Mikrocontroller 8051 Erläuterung der Operanden Operand A addr11 addr16 bit /bit C #data #data16 direct DPTR PC Ri Rn rel
Grundlagen der Rechnerarchitektur
Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor Übersicht Datenpfad Control Pipelining Data Hazards Control Hazards Multiple Issue Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 2 Datenpfad einer einfachen MIPS
Arithmetische und Logische Einheit (ALU)
Arithmetische und Logische Einheit (ALU) Enthält Blöcke für logische und arithmetische Operationen. n Bit Worte werden mit n hintereinander geschalteten 1 Bit ALUs bearbeitet. Steuerleitungen bestimmen
Teil 2: Rechnerorganisation
Teil 2: Rechnerorganisation Inhalt: Zahlendarstellungen Rechnerarithmetik schrittweiser Entwurf eines hypothetischen Prozessors mit Daten-, Adreß- und Kontrollpfad Speicherorganisation Mikroprogrammierung
Vorlesung Rechnerarchitektur. Einführung
Vorlesung Rechnerarchitektur Einführung Themen der Vorlesung Die Vorlesung entwickelt an Hand von zwei Beispielen wichtige Prinzipien der Prozessorarchitektur und der Speicherarchitektur: MU0 Arm Speicher
Das Rechnermodell von John von Neumann
Das Rechnermodell von John von Neumann Historisches Die ersten mechanischen Rechenmaschinen wurden im 17. Jahhundert entworfen. Zu den Pionieren dieser Entwichlung zählen Wilhelm Schickard, Blaise Pascal
Kap 4. 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners
4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten (Befehl holen, Befehl dekodieren, Operanden holen etc.).
Wie arbeiten Computer?
Autor: Ortmann, Jürgen. Titel: Wie arbeiten Computer? Quelle: Einführung in die PC-Grundlagen. München, 8. Auflage, 2003. S. 29-41. Verlag: Addison-Wesley Verlag. Die Veröffentlichung erfolgt mit freunlicher
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Die Branch Instruktion beq Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 13 Betrachten nun Branch Instruktion beq Erinnerung, Branch Instruktionen beq ist vom I Typ Format:
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Zugriff auf den Datenspeicher Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 19 Betrachten nun Load und Store Word Erinnerung, Instruktionen lw und sw sind vom I Typ Format:
Vorwort 8. Kap. 1: Grundlagen 10
Inhaltsverzeichnis Vorwort 8 Kap. 1: Grundlagen 10 1.1 Analogie zwischen der Spieluhr und einem Prozessor 10 1.2 Unterschiede zwischen Mikroprozessor und Spieluhr 11 1.3 Die Programmierung eines Mikroprozessors
B1 Stapelspeicher (stack)
B1 Stapelspeicher (stack) Arbeitsweise des LIFO-Stapelspeichers Im Kapitel "Unterprogramme" wurde schon erwähnt, dass Unterprogramme einen so genannten Stapelspeicher (Kellerspeicher, Stapel, stack) benötigen
3.0 8051 Assembler und Hochsprachen
3.0 8051 Assembler und Hochsprachen Eine kurze Übersicht zum Ablauf einer Programmierung eines 8051 Mikrocontrollers. 3.1 Der 8051 Maschinencode Grundsätzlich akzeptiert ein 8051 Mikrocontroller als Befehle
Übungsklausur Mikroprozessortechnik und Eingebettete Systeme I
Übungsklausur Mikroprozessortechnik und Eingebettete Systeme I Aufgabe Punkte Aufgabe 1: / 35 Aufgabe 2: / 25 Aufgabe 3: / 15 Aufgabe 4: / 15 Aufgabe 5: / 35 Aufgabe 6: / 15 Aufgabe 7: / 20 Aufgabe 8:
Im Original veränderbare Word-Dateien
Das Von-Neumann-Prinzip Prinzipien der Datenverarbeitung Fast alle modernen Computer funktionieren nach dem Von- Neumann-Prinzip. Der Erfinder dieses Konzeptes John von Neumann (1903-1957) war ein in den
Rechnergrundlagen SS Vorlesung
Rechnergrundlagen SS 2007 13. Vorlesung Inhalt Cache Lesen Schreiben Überschreiben Memory Management Unit (MMU) Translation Lookaside Buffer (TLB) Klausurvorbereitung Inhalte der Klausur Rechnergrundlagen
Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher
Versuch D3: Busse, Speicher und Ampelsteuerung mit Speicher Version D3_16 vom 25.05.2016 Ziel dieses Versuches: Entwicklung einer Ablaufsteuerung mit einem 32 * 4 bit Speicherbaustein, um eine flexible
05. Assembler-Programmierung. Datenstrukturen des ATMega32. Literatur
0. Assembler-Programmierung Datenstrukturen des ATMega32 Literatur mikrocontroller.net avr-asm-tutorial.net asm Alles über AVR AVR-Assembler-Einführung Assembler AVR-Aufbau, Register, Befehle 2008: ouravr.com/attachment/microschematic/index.swf
Allgemeine Struktur eines Digitalrechners
2. Allgemeine Struktur eines Digitalrechner In diesem Skript soll im wesentlichen die maschinennahe Programmierung von Digitalrechnern behandelt werden. Deshalb wird auf die hardwaremäßige Realisierung
Die Daten (Befehle und numerische Daten) werden in Form von BIT-Folgen verarbeitet.
Übung Nr. 1b: MIKROPROZESSOR, Hewlett - Packard µ-lab en sind kleine Computer, die mit externen Geräten Daten austauschen können. Sie verfügen über Speicher, um Programme und Daten zu speichern und Eingangsund
Grundlegendes zum PC
Grundlegendes zum PC Grundsätzlicher Aufbau eines PC Bild eines PC Beschreibung Eingabegeräte Ausgabegeräte Speicher Sonstige Bild eines PC Beschreibung Sind alle gleich die PC Sind in 3 bereiche eingeteilt:
Kapitel 18. Externe Komponenten
Kapitel 18 Externe Komponenten 31.05.11 K.Kraft E:\MCT_Vorlesung\MCT2011\Externe_31\Externe.odt 18-1 Anschluss von externen Komponenten Einfachste Art : Direkt an einem Port Beispiel Ausgabe : 7-Strich
Sprachen und Automaten. Tino Hempel
Sprachen und Automaten 4 Tino Hempel Computer und Sprache Wie werden Informationen zu Daten kodiert? Welche Datenträger gibt es? Wie erfolgt die Verarbeitung der Daten? o o o Informationen werden im Computer
Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner
Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner Dr. Gerald Heim Haid-und-Neu-Str. 10-14 76131 Karlsruhe 16. Mai 1995 Allgemeine Informationen 2 Quelle: Phil Kopmann, Microcoded versus Hard-Wired Logic, Byte
Prozessor HC680 fiktiv
Prozessor HC680 fiktiv Dokumentation der Simulation Die Simulation umfasst die Struktur und Funktionalität des Prozessors und wichtiger Baugruppen des Systems. Dabei werden in einem Simulationsfenster
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Zugriff auf den Datenspeicher Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 19 Betrachten nun Load und Store Word Erinnerung, Instruktionen lw und sw sind vom I Typ Format:
F Ein einfacher Modellprozessor
F ein einfacher Modellprozessor F Ein einfacher Modellprozessor Einordnung in das Schichtenmodell:. Prozessor 2. Aufbau des Modellprozessors 3. Organisation eines SRAM 4. Beschreibung in RTL 5. Adresspfad
Steuerwerk einer CPU. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck
Steuerwerk einer CPU Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Übersicht Implementierung des Datenpfads Direkte Implementierung Mikroprogrammierung
Ein- Ausgabeeinheiten
Kapitel 5 - Ein- Ausgabeeinheiten Seite 121 Kapitel 5 Ein- Ausgabeeinheiten Am gemeinsamen Bus einer CPU hängt neben dem Hauptspeicher die Peripherie des Rechners: d. h. sein Massenspeicher und die Ein-
9.0 Komplexe Schaltwerke
9.0 Komplexe Schaltwerke Die Ziele dieses Kapitels sind: Lernen komplexe Schaltwerke mittels kleinerer, kooperierender Schaltwerke zu realisieren Verstehen wie aufgabenspezifische Mikroprozessoren funktionieren
1 Aufgaben zu Wie funktioniert ein Computer?
71 1 Aufgaben zu Wie funktioniert ein Computer? Netzteil a) Welche Spannungen werden von PC-Netzteilen bereitgestellt? 3.3 V, 5 V, 12 V, -5 V, -12 V. b) Warum können PC-Netzteile hohe Leistungen liefern,
1. Polyadische Zahlensysteme:
Wie funktioniert ein Rechner? 1. Polyadische Zahlensysteme: Stellenwertsystem zur Darstellung von natürlichen Zahlen. Basis B Stellenwert b Index i = Stelle B N, B 2 N 0 B 1 b, ( ) i b i Ein nicht polyadisches
3 Rechnen und Schaltnetze
3 Rechnen und Schaltnetze Arithmetik, Logik, Register Taschenrechner rste Prozessoren (z.b. Intel 4004) waren für reine Rechenaufgaben ausgelegt 4 4-Bit Register 4-Bit Datenbus 4 Kbyte Speicher 60000 Befehle/s
Teil 1: Prozessorstrukturen
Teil 1: Prozessorstrukturen Inhalt: Mikroprogrammierung Assemblerprogrammierung Motorola 6809: ein einfacher 8-Bit Mikroprozessor Mikrocontroller Koprozessoren CISC- und RISC-Prozessoren Intel Pentium
Elektrizitätslehre und Elektronik. Halbleiterspeicher
1/5 Halbleiterspeicher Ein Halbleiterspeicher ist ein Datenspeicher, der aus einem Halbleiter besteht, in dem mittels der Halbleitertechnologie integrierte Schaltkreise realisiert werden. Die Daten werden
Programmierbare Logik Arithmetic Logic Unit
Eine arithmetisch-logische Einheit (englisch: arithmetic logic unit, daher oft abgekürzt ALU) ist ein elektronisches Rechenwerk, welches in Prozessoren zum Einsatz kommt. Die ALU berechnet arithmetische
Computersysteme. 2. Grundlagen Digitaler Schaltungen 2.15 Fan-In und Fan-Out 2.16 Standard-Schaltnetze
Computersysteme 2. Grundlagen Digitaler Schaltungen 2.5 Fan-In und Fan-Out 2.6 Standard-Schaltnetze 2.5 Fan-In und Fan-Out: Fan-In: Die Anzahl der Eingänge in ein Gatter. Bestimmt die Anzahl der Transistoren
Integrierte Schaltungen
Integrierte Schaltungen Klassen von Chips: SSI (Small Scale Integrated) circuit: 1 bis 10 Gatter MSI (Medium Scale Integrated) circuit: 10 bis 100 Gatter LSI (Large Scale Integrated) circuit: 100 bis 100
Musterlösungen Technische Informatik 2 (T2) Prof. Dr.-Ing. D. P. F. Möller
SS 2004 VAK 18.004 Musterlösungen Technische Informatik 2 (T2) Prof. Dr.-Ing. D. P. F. Möller Aufgabenblatt 2.5 Lösung 2.5.1 Befehlszähler (Program Counter, PC) enthält Adresse des nächsten auszuführenden
Teil Rechnerarchitekturen M03. Darstellung von Zahlen, Rechnen, CPU, Busse. Corinna Schmitt [email protected]
Teil Rechnerarchitekturen M03 Darstellung von Zahlen, Rechnen, CPU, Busse Corinna Schmitt [email protected] Darstellung von Zahlen Rechnen 2015 Corinna Schmitt Teil Rechnerarchitekturen - 2 Zwei
MikroController der 8051-Familie
i Dipl.-Ing. Roland Dilsch MikroController der 8051-Familie Aufbau, Funktion, Einsatz Vogel Buchverlag Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Was ist ein MikrocontroUer? 13 1.1 Aufbau eines Computers 13 1.2 Entstehung
Architektur der Intel 8051 Familie und Grundlegende Programmierung Reto Gurtner 2005
Architektur der Intel 8051 Familie und Grundlegende Programmierung Reto Gurtner 2005 1 1. DIE GESCHICHTE DER 8051-MIKROCONTROLLERFAMILE 4 2. GRUNDLEGENDE HARDWARESTRUKTUR UND FUNKTIONSMODELL 5 2.1 HARDWARESTRUKTUR
6. Speicherstruktur und Datenpfade
6 Speicherstruktur und Datenpfade Folie 1 6. Speicherstruktur und Datenpfade Bisher: Flipflops zur Speicherung binärer Information (1-bit) Register zur temporären Datenspeicherung und Datenmanipulation
SMP Übung 2 1. Aufgabe
SMP Übung 2 1. Aufgabe a) Kilo: K = 2 10 = 1.024 Mega: M = 2 20 = 1.048.576 Giga: G = 2 30 = 1.073.741.824 Tera: T = 2 40 = 1.099.511.627.776 b) Der Prozessor hat 30 Adressleitungen A[31..2], mit denen
Tutorübung 7: Mikroprogrammierung I
Tutorübung 7: Mikroprogrammierung I Vorlesung Einführung in die Technische Informatik (ETI) Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation Institut für Informatik 10 Technische Universität München
Besprechung des 7. Übungsblattes Speicheraufbau Speichertypen DRAM Speicherbelegung
Themen heute Besprechung des 7. Übungsblattes Speicheraufbau Speichertypen DRAM Speicherbelegung Besprechung des 7. Übungsblattes Aufgabe 4a Der eigentliche Sprung erfolgt in der MEM-Phase (4. Pipeline-Stufe),
Informatik Computer-Hardware
Informatik Computer-Hardware Seite 1 Aufbau von Computersystemen Zentraleinheit und Peripherie Zentraleinheit Zur Zentraleinheit zählen der Prozessor, der Arbeitsspeicher (RAM), die verschiedenen Bus-
Computer-Architektur Ein Überblick
Computer-Architektur Ein Überblick Johann Blieberger Institut für Rechnergestützte Automation Computer-Architektur Ein Überblick p.1/27 Computer-Aufbau: Motherboard Computer-Architektur Ein Überblick p.2/27
Mikrocomputertechnik
Mikrocomputertechnik Bernd-Dieter Schaaf Mit Mikrocontrollern der Familie 051 ISBN 3-446-4071-9 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-4071-9 sowie im Buchhandel
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren 17 Vom Programm zur Maschine Prof. Dr. Ralf H. Reussner Version 1.0 LEHRSTUHL FÜR SOFTWARE-DESIGN UND QUALITÄT (SDQ) INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD),
Mikrocomputertechnik 2.Mikroprozessor
2.2 Die Elemente eines Mikroprozessors 2.2.1 Struktur eines 16/32 Bit µp Um den Datenfluß bei der Befehlsbearbeitung innerhalb eines µp zu betrachten, gehen wir von einem Modell eines 16/32 Bit µ aus.
Struktur der CPU (1) Die Adress- und Datenpfad der CPU: Befehl holen. Vorlesung Rechnerarchitektur und Rechnertechnik SS Memory Adress Register
Struktur der CPU (1) Die Adress- und Datenpfad der CPU: Prog. Counter Memory Adress Register Befehl holen Incrementer Main store Instruction register Op-code Address Memory Buffer Register CU Clock Control
Skriptum Mikrocontroller-Systeme. Kapitel 3: Architektur eines Mikrocomputersystems am Beispiel 80x86
Hochschule Karlsruhe Fakultät Elektro- und Informationstechnik Studiengang Energie- und Automatisierungstechnik Skriptum Mikrocontroller-Systeme Kapitel 3: Architektur eines Mikrocomputersystems am Beispiel
Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC
Vorlesung Informationstechnische Systeme zur Signal- und Wissensverarbeitung PD Dr.-Ing. Gerhard Staude Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC Institut für Informationstechnik Fakultät für Elektrotechnik
Thema 3. von Neumann Architektur, CPU, Befehle
Thema 3 von Neumann Architektur, CPU, Befehle zus. Literaturempfehlungen /1/ John von Neumann: First draft of a report on the EDVAC. /2/ Meiling, Fülle: Mikroprozessoren und Mikrorechner. Akademie-Verlang
Automation und Prozessrechentechnik
Automation und Prozessrechentechnik Sommersemester 2 Prozessrechner, Mikroprozessor Aufgabe eines Prozessrechners Ein Prozessrechner ist ein (digitaler) Rechner, der einen technischen Prozess nach Vorgaben
