Teil 2: Rechnerorganisation
|
|
|
- Alfred Bader
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Teil 2: Rechnerorganisation Inhalt: Zahlendarstellungen Rechnerarithmetik schrittweiser Entwurf eines hypothetischen Prozessors mit Daten-, Adreß- und Kontrollpfad Speicherorganisation Mikroprogrammierung Entwurf einer hypothetischen CPU Prozessor = CPU ( Central Processing Unit ) Mikroprozessor = CPU auf einem Chip CPU = Steuerwerk + Rechenwerk Von Neumann Prinzip: Programme und Daten sind im gleichen Speicher E/A-Werk hier nicht weiter behandelt 2
2 Entwurf einer hypothetischen CPU (Forts.) Wieso zunächst Betrachtung einer hypothetischen CPU? hypothetische CPU: einfacher, übersichtlicher Aufbau aus bereits bekannten Komponenten einheitlicher Speicherzugriff kompakter Befehlssatz (ca. 25 Instruktionen) reale CPU: detaillierter Aufbau des Prozessors nicht dokumentiert verwirrende Vielzahl unterschiedlicher Speicherzugriffsmöglichkeiten sehr großer Befehlssatz (ca. 25 Instruktionen) viele neue, hier nicht betrachtete Architekturkonzepte (z.b. Instruktionspipelining, Parallelität, Out-of-Order Befehlsausführung) 3 Aufbau der hypothetischen CPU CPU besteht aus Datenpfad: Datenregister, ALU und MBR Adreßpfad: Programmzähler ( Program Counter, PC), Inkrementer und Adreßregister (MAR) Kontrollpfad: Instruktionsregister (IR), Kontrolleinheit ( Control Unit ) und Statusregister ( Condition Code Register, CCR) Speicher nicht Teil der CPU! 4 2
3 Speicherorganisation SRAM ( Static Random Access Memory ) mit 2 b Speicherzeilen allgemeiner Aufbau: 2 b n D-Flip-Flops je Zeile ein n-bit Wort Steuersignale E (Enable) und R/W (Read/Write) 5 RTL ( Register Transfer Language ) Arbeitsweise eines Prozessors läßt sich einfach durch Transfers von Registerinhalten beschreiben Notationen: [Di] [M(x)] [Y] [X] Beispiele: [D] [D] [D] [M(3)] [M(5)] [D] [D] [D]+ Inhalt von Datenregister D i Inhalt des Speichers M an Adresse x Transfer des Inhalts von Register X nach Register Y Registerinhalt von D nach D kopieren Speicherinhalt von Adresse 3 nach D kopieren Registerinhalt von D nach Speicheradresse 5 kopieren Registerinhalt von D inkrementieren [D] [M(AR)] Speicherinhalt von Adresse, die in einem Register AR enthalten ist, nach D kopieren RTL ist keine Programmiersprache! 6 3
4 Adreßpfad der hypothetischen CPU Adresse a ist eine b-bit Zahl, die die a-te Zeile eines Speichers aus 2 b Speicherzeilen auswählt jede n-bit Speicherzeile enthält eine Instruktion oder eine Zahl PC enthält die Speicheradresse der nächsten auszuführenden Instruktion Holen der nächsten Instruktion ( Fetch Phase) in RTL: FETCH: [MAR] [PC] [PC] [PC]+ [MBR] [M(MAR)] [IR] [MBR] CU [IR(Opcode)] 7 Adreßpfad der hypothetischen CPU (Forts.) Execute Phase: Ausführung der Instruktion in IR n-bit Instruktion besteht aus 8-Bit Befehlscode ( Operation Code oder Opcode ) und b-bit Adresse Ausführung jeder Instruktion unterschiedlich Beispiel: Execute Phase für die Instruktion MOVE 7,D in RTL: MOVE: [MAR] [IR(Addr)] [MBR] [M(MAR)] [D] [MBR] 8 4
5 Datenpfad der hypothetischen CPU n-bit ALU kann A) einstellige Operation auf Inhalt von Datenregister D ausführen (Beispiel: NOT D) B) zwei Operanden aus D und aus Speicheradresse a verknüpfen (Beispiel: ADD a,d) Auswahl der ALU-Funktion mittels Opcode und Steuerwerk Ergebnis einer arithmetischen oder logischen Operation in D Beispiel: Execute Phase für die Instruktion ADD 7,D in RTL: ADD: [MAR] [IR(Addr)] [MBR] [M(MAR)] ALU [D]; ALU [MBR] [D] ALU 9 Eine einfache n-bit ALU Arithmetische und Logische Einheit zur Addition, Multiplikation und bitweisen logischen Verknüpfung zweier n-bit Zahlen Aufbau: Auswahl von Addierer, Multiplexer oder Logikeinheit über zwei Multiplexer-Steuersignale ALU, ALU 2 5
6 Eine einfache n-bit ALU (Forts.) entweder die n höherwertigen oder die n niedrigwertigen Bits des 2n Bit breiten Produktes y = a b können ausgegeben werden bei Wahl von NOT= und CIN= kann Addierer auch y = a b berechnen Funktionen der Logikeinheit: F 2 F F Bedeutung y i = a i b i y i = a i + b i y i = a i b i y i = a i y i = a i y i = a i+ für i < n, y n = CIN, C = a y i = a i+ für i < n, y n = a n, C = a y i = a i für i >, y = CIN, C = a n Eine einfache n-bit ALU (Forts.) ALU generiert vier Statussignale: N=, wenn Ergebnis y negativ ist, d.h. wenn y n = Z=, wenn y = ist ( Zero ), d.h. wenn y n y + y = V=, wenn im Addierer bei c n+ c n = ein Überlauf generiert wird ( overflow ) C=, wenn bei Addition oder Subtraktion zweier n-bit Zahlen das Carry-Bit c n+ gesetzt ist, oder: C=, wenn bei Linksschieben einer n-bit Zahl a das Bit a n = ist, bzw. wenn bei Rechtsschieben von a das Bit a = ist 2 6
7 Befehlssatz der hypothetischen CPU arithmetische und logische Befehle: AND a,d bitweise UND-Verknüpfung von [M(a)] und [D] OR a,d bitweise ODER-Verknüpfung von [M(a)] und [D] XOR a,d bitweise XOR-Verknüpfung von [M(a)] und [D] NOT D Negation (er-komplement) von [D] LSR D Logisches Rechtsschieben von [D], Bit nach C ASR D Arithmetisches Rechtsschieben von [D], Bit nach C ROR D Rechtsrotieren von [D], C nach Bit n, Bit nach C LSL D Logisches Linksschieben von [D], Bit n nach C ROL D Linksrotieren von [D], C nach Bit, Bit n nach C ADD a,d Addition von [M(a)] und [D] ADDC a,d Addition von [M(a)] und [D] und C SUB a,d Subtraktion [D]-[M(a)] MUL a,d Bits n,..., der Multiplikation von [M(a)] und [D] MULH a,d Bits 2n,...,n der Multiplikation von [M(a)] und [D] 3 Befehlssatz der hypothetischen CPU (Forts.) Lade- und Speicherbefehle: MOVE a,d MOVE D,a MOVE #x,d Laden von [D] mit Inhalt von Speicheradresse a Speichern von [D] in Speicheradresse a Laden einer Konstanten x in D beim Befehl MOVE #x,d befindet sich die Konstante x im Adreßfeld der Instruktion: zur Kodierung von x stehen nur b < n Bits zur Verfügung beim Transfer [D] [IR(Addr)] wird durch Ergänzung führender Bits mit Wert x b ein n-bit Operand generiert 4 7
8 Kontrollpfad der hypothetischen CPU fast alle Algorithmen benötigen FOR- oder WHILE-Schleifen und IF.. ELSE Verzweigungen Kontrollfluß ist datenabhängig CCR speichert Statussignale N,Z, V,C der letzten ALU-Operation Conditional Branch Befehle testen Statusbit x und verzweigen zur einer Zieladresse a, wenn das Bit x gesetzt ( Set ) oder nicht gesetzt ( Clear ) ist Beispiel: RTL-Notation für die Instruktion BCC a (BCC= Branch on Carry Clear ) IF [C]= THEN [PC] [IR(ADDR)] 5 Befehlssatz der hypothetischen CPU (Forts.) Befehle zur Steuerung des Kontrollflußes: BCC a BCS a BNE a BEQ a BPL a BMI a BVC a BVS a BGT a BLT a BRA a STOP Sprung bei C= ( Branch on Carry Clear ) Sprung bei C= ( Branch on Carry Set ) Sprung bei Z= ( Branch on Not Equal ) Sprung bei Z= ( Branch on Equal ) Sprung bei N= ( Branch on Plus ) Sprung bei N= ( Branch on Minus ) Sprung bei V= ( Branch on overflow Clear ) Sprung bei V= ( Branch on overflow Set ) Sprung bei NV+NV= ( Branch on Greater Than, signed) Sprung bei Z NV+ZNV= ( Branch on Lower Than, signed) Unbedingter Sprung Anhalten der CPU 6 8
9 Beispiel : Einfaches Maschinenprogramm Programmfragment in Hochsprache: int a,b,c; c = (a+b) / 2; c = abs(c); if (c > ) c = ; gleiches Programmfragment in Maschinensprache: RUN: MOVE a,d load a ADD b,d add b ASR D divide by 2 BPL POS >? NEG D s compl. ADD #,D 2 s compl. POS: MOVE D,c store c MOVE #,D load SUB c,d BPL END c >? MOVE #,D MOVE D,c store c= END: STOP 7 Beispiel 2: Berechnung von n! Programmfragment in Hochsprache: int i,n,f; f=; for (i=;i<=n;i++) f=f*i; gleiches Programmfragment in Maschinensprache: FAK: MOVE #,D load MOVE D,f store f= MOVE D,i store i= LOOP: MOVE n,d load n SUB i,d compute n i BMI END n i <? MOVE f,d load f MUL i,d compute f*i MOVE D,f store f MOVE i,d load i ADD #,D i=i+ MOVE D,i store i BRA LOOP END: STOP 8 9
10 Ein einfaches Steuerwerk zur Steuerung des Datenflußes zwischen den Registern der hypothetischen CPU sind viele Steuersignale nötig: ein Taktsignal Clock R für jedes Register R (z.b. aufgebaut aus pegelgesteuerten D Flip-Flops) ein Steuersignal G i für jeden Tristate-Puffer i Steuersignale E und R/W für Speicher Steuersignale ALU, ALU 2, CIN, NOT, F, F 2, F 3 für ALU (im Bild nicht dargestellt) 9 Ein einfaches Steuerwerk (Forts.) Schritt : Dekodierung der Instruktion sinnvolle Wahl von Befehlscodes für alle Instruktionen vereinfacht die Dekodierung, z.b.: xxxxx : ALU Instruktionen mit einem Operand xxxxx : ALU Instruktionen mit zwei Operanden xxxxx : MOVE Instruktionen xxxxx : Branch Instruktionen xxxxxxx : STOP 2
11 Ein einfaches Steuerwerk (Forts.) Schritt 2: Entwurf eines einfachen Sequencers jede Instruktion besteht aus max. 8 RTL-Schritten, z.b. ADD a,d [MAR] [PC] [PC] [PC]+ [MBR] [M(MAR)] [IR] [MBR]; CU [IR(Opcode)] [MAR] [IR(Addr)] [MBR] [M(MAR)] ALU [D]; ALU [MBR] [D] ALU für die Ausführung werden 8 Takte benötigt Sequencer generiert für jeden Takt i =,...,8 ein Signal T i 2 Ein einfaches Steuerwerk (Forts.) Schritt 3: Ermittlung der Steuersignale für Takte bis 8 Transfers und resultierende Steuersignale für die Fetch Phase: T : [MAR] [PC] G = ; Clock MAR = T 2 : [PC] [PC]+ G 2 = ; Clock PC = T 3 : [MBR] [M(MAR)] R/W = ; G 6 = ; G = ; Clock MBR = T 4 : [IR] [MBR]; CU [IR(Opcode)] G 7 = ; Clock IR = Transfers und resultierende Steuersignale für die Execute Phase aller Instruktionen mit ALU2OP= : T 5 : [MAR] [IR(Addr)] G 3 = ; Clock MAR = T 6 : [MBR] [M(MAR)] R/W = ; G 6 = ; G = ; Clock MBR = T 7 : ALU [D]; ALU [MBR] G 7 = ; G = T 8 : [D] ALU G 2 = ; Clock D = ( in T 7 zusätzliche Steuersignale für ALU nötig, abhängig von Instruktion ) 22
12 Ein einfaches Steuerwerk (Forts.) Transfers und resultierende Steuersignale für die Execute Phase aller Instruktionen mit ALUOP= : T 5 : ALU [D] G = T 6 : [D] ALU G 2 = ; Clock D = ( in T 5 zusätzliche Steuersignale für ALU nötig, abhängig von Instruktion ) Transfers und resultierende Steuersignale für die Execute Phase aller Instruktionen mit BRANCH= : T 5 : IF (X) THEN [PC] [IR(ADDR)] G 4 = X; Clock PC = X ( X wird in Abhängigkeit von Instruktion aus CCR bestimmt; X= bei BRA ) Transfers und Steuersignale für die Execute Phase bei STORE= : T 5 : [MBR] [D] G 9 = ; G = ; Clock MBR = T 6 : [MAR] [IR(Addr)] G 3 = ; Clock MAR = T 7 : [M(MAR)] [MBR] G 7 = ; G = ; E = 23 Ein einfaches Steuerwerk (Forts.) Schritt 4: Kombination der Steuersignale vollständige Steuersignale (Auswahl): Clock PC = T 2 + BRANCH T 5 Clock MAR = T + ALU2OP T 5 + STORE T 6 + LOAD T 5 Clock D = ALUOP T 6 + ALU2OP T 8 + LOAD T 6 + LOADC T 5 G = T ; G 2 = T 2 ; G 4 = BRANCH T 5 G 2 = ALUOP T 6 + ALU2OP T 8 R/W = T 3 + ALU2OP T 6 + LOAD T 6 CIN = (SUB +ADDC C) T 7 + (ROL + ROR) C T 5 Verkürzung der Execute Phase: CLR = ALUOP T 7 + BRANCH T 6 + LOADC T
13 Nachteile der hypothetischen CPU einzelnes Datenregister erfordert sehr häufige Speicherung von Zwischenergebnissen im RAM kein Aufruf von Unterprogrammen möglich kein Zugriff auf Komponente a[i] eines Feldes im Befehlssatz keine Hardwareunterstützung von Gleitkommazahlen und Division in ALU keine Unterstützung eines Adreßraums mit mehr als 2 b Adressen keine Unterbrechungen ( Interrupts ) möglich langsam durch getrennte Fetch und Execute Phasen aufwendig zu realisierendes Steuerwerk in Random Logic (Alternative: mikroprogrammiertes Steuerwerk) 25 3
Kontrollpfad der hypothetischen CPU
Kontrollpfad der hypothetischen CPU fast alle Algorithmen benötigen FOR- oder WHILE-Schleifen und IF.. ELSE Verzweigungen Kontrollfluß ist datenabhängig CCR speichert Statussignale N,Z, V,C der letzten
Teil 2: Rechnerorganisation
Teil 2: Rechnerorganisation Inhalt: Zahlendarstellungen Rechnerarithmetik schrittweiser Entwurf eines hypothetischen Prozessors mit Daten-, Adreß- und Kontrollpfad Speicherorganisation Mikroprogrammierung
Kontrollpfad der hypothetischen CPU
Kontrollpfad der hypothetischen CPU fast alle Algorithmen benötigen FOR- oder WHILE-Schleifen und IF.. ELSE Verzweigungen Kontrollfluß ist datenabhängig CCR speichert Statussignale N,Z, V,C der letzten
F Ein einfacher Modellprozessor
F ein einfacher Modellprozessor F Ein einfacher Modellprozessor Einordnung in das Schichtenmodell:. Prozessor 2. Aufbau des Modellprozessors 3. Organisation eines SRAM 4. Beschreibung in RTL 5. Adresspfad
Struktur der CPU (1) Die Adress- und Datenpfad der CPU: Befehl holen. Vorlesung Rechnerarchitektur und Rechnertechnik SS Memory Adress Register
Struktur der CPU (1) Die Adress- und Datenpfad der CPU: Prog. Counter Memory Adress Register Befehl holen Incrementer Main store Instruction register Op-code Address Memory Buffer Register CU Clock Control
H Hypothetischer Prozessor
1 Einordnung H Hypothetischer Prozessor Ebene 6 Ebene 5 Ebene 4 Ebene 3 Ebene 2 Ebene 1 Ebene 0 Problemorientierte Sprache Assemblersprache Betriebssystem ISA (Instruction Set Architecture) Mikroarchitektur
Übungen zur Vorlesung Technische Informatik I, SS 2002 Hauck / Guenkova-Luy / Prager / Chen Übungsblatt 5 Rechenwerke / Scheduling
Übungen zur Vorlesung Technische Informatik I, SS 2002 Hauck / Guenkova-Luy / Prager / Chen Übungsblatt 5 Rechenwerke / Scheduling Aufgabe 1: Sie haben in der Vorlesung einen hypothetischen Prozessor kennen
Prozessorarchitektur. Kapitel 1 - Wiederholung. M. Schölzel
Prozessorarchitektur Kapitel - Wiederholung M. Schölzel Wiederholung Kombinatorische Logik: Ausgaben hängen funktional von den Eingaben ab. x x 2 x 3 z z = f (x,,x n ) z 2 z m = f m (x,,x n ) Sequentielle
Prinzipieller Aufbau und Funktionsweise eines Prozessors
Prinzipieller Aufbau und Funktionsweise eines Prozessors [Technische Informatik Eine Einführung] Univ.- Lehrstuhl für Technische Informatik Institut für Informatik Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
TECHNISCHE HOCHSCHULE NÜRNBERG GEORG SIMON OHM Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl
9. Assembler: Der Prozessor Motorola 68000
9.1 Architektur des Prozessors M 68000 9.2 Adressierungsarten des M 68000 9-1 9.1 Beschreibung des Prozessors M 68000 Charakteristische Daten des 56 Maschinenbefehle 14 Adressierungsarten Zweiadressmaschine
9. Assembler: Der Prozessor Motorola 68000
9.1 Architektur des Prozessors M 68000 9.2 Adressierungsarten des M 68000 9-1 9.1 Beschreibung des Prozessors M 68000 Charakteristische Daten des 56 Maschinenbefehle 14 Adressierungsarten Zweiadressmaschine
Die Mikroprogrammebene eines Rechners
Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl holen Befehl dekodieren Operanden holen etc.
Grundlagen der Rechnerarchitektur
Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor Übersicht Datenpfad Control Pipelining Data Hazards Control Hazards Multiple Issue Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 2 Datenpfad einer einfachen MIPS
Von-Neumann-Architektur
Von-Neumann-Architektur Bisher wichtig: Konstruktionsprinzip des Rechenwerkes und Leitwerkes. Neu: Größerer Arbeitsspeicher Ein- und Ausgabewerk (Peripherie) Rechenwerk (ALU) Steuerwerk (CU) Speicher...ppppp...dddddd..
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Die Branch Instruktion beq Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 13 Betrachten nun Branch Instruktion beq Erinnerung, Branch Instruktionen beq ist vom I Typ Format:
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Zugriff auf den Datenspeicher Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 19 Betrachten nun Load und Store Word Erinnerung, Instruktionen lw und sw sind vom I Typ Format:
Tutorium Rechnerorganisation
Woche 3 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu
Mikroprozessor als universeller digitaler Baustein
2. Mikroprozessor 2.1 Allgemeines Mikroprozessor als universeller digitaler Baustein Die zunehmende Integrationsdichte von elektronischen Schaltkreisen führt zwangsläufige zur Entwicklung eines universellen
1 Rechnerstrukturen 1: Der Sehr Einfache Computer
David Neugebauer, Informationsverarbeitung - Universität zu Köln, Seminar BIT I Inhaltsverzeichnis 1 Rechnerstrukturen 1: Der Sehr Einfache Computer 1 1.1 Komponenten................................. 1
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Zugriff auf den Datenspeicher Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 19 Betrachten nun Load und Store Word Erinnerung, Instruktionen lw und sw sind vom I Typ Format:
2. Computer (Hardware) K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16
2. Computer (Hardware) K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 14. Okt. 2015 Computeraufbau: nur ein Überblick Genauer: Modul Digitale Systeme (2. Semester) Jetzt: Grundverständnis
Rechnernetze und Organisation
Arithmetic Logic Unit ALU Professor Dr. Johannes Horst Wolkerstorfer Cerjak, 9.2.25 RNO VO4_alu Übersicht Motivation ALU Addition Subtraktion De Morgan Shift Multiplikation Gleitkommazahlen Professor Dr.
Mikrocomputertechnik. Einadressmaschine
technik Einadressmaschine Vorlesung 2. Mikroprozessoren Einführung Entwicklungsgeschichte Mikroprozessor als universeller Baustein Struktur Architektur mit Akku ( Nerdi) FH Augsburg, Fakultät für Elektrotechnik
Vorlesung Rechnerarchitektur. Einführung
Vorlesung Rechnerarchitektur Einführung Themen der Vorlesung Die Vorlesung entwickelt an Hand von zwei Beispielen wichtige Prinzipien der Prozessorarchitektur und der Speicherarchitektur: MU0 Arm Speicher
Steuerwerk einer CPU. Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck
Steuerwerk einer CPU Einführung in die Technische Informatik Falko Dressler, Stefan Podlipnig Universität Innsbruck Übersicht Implementierung des Datenpfads Direkte Implementierung Mikroprogrammierung
Die HAM. Die Hypothetische Akku-Maschine
Die HAM Die Hypothetische Akku-Maschine Inhaltsverzeichnis 1 Die Ham 1.1 Überblick 1.2 Hardware Funktion der HAM 1.3 Der Assembler-Befehlssatz Addition zweier Zahlen 1.4 Der HAM-Editor Addition zweier
Mikroprozessoren. Aufbau und Funktionsweise. Christian Richter. Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005
Mikroprozessoren Aufbau und Funktionsweise Christian Richter Ausgewählte Themen der Multimediakommunikation SS 2005 Christian Richter (TU-Berlin) Mikroprozessoren AT MMK 2005 1 / 22 Gliederung Was ist
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU
Datenpfad einer einfachen MIPS CPU Die Branch Instruktion beq Grundlagen der Rechnerarchitektur Prozessor 13 Betrachten nun Branch Instruktion beq Erinnerung, Branch Instruktionen beq ist vom I Typ Format:
5.1 Beschreibung des Prozessors M Programmierung in Maschinensprache. 5.1 Beschreibung des Prozessors M 68000
5. Programmierung in Maschinensprache (Assembler) 5.1 Beschreibung des Prozessors M 68000 5.1 Beschreibung des Prozessors M 68000 5.2 Adressierungsarten des M 68000 5.3 Maschinenbefehle des M 68000 5.4
5. Programmierung in Maschinensprache
5. Programmierung in Maschinensprache (Assembler) 5.1 Beschreibung des Prozessors M 68000 5.2 Adressierungsarten des M 68000 5.3 Maschinenbefehle des M 68000 5.4 Unterprogrammtechnik 5. Maschinensprache
Kap 4. 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners
4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten (Befehl holen, Befehl dekodieren, Operanden holen etc.).
Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I
Informatikgrundlagen I Grundlagen der Informatik I Dipl.-Inf. Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Inhalt 1. Einführung,
Carry Lookahead Adder
Carry Lookahead Adder Mittels der Generate und Propagate Ausdrücke lässt ich dann für jede Stelle i der Carry (Übertrag) für die Stelle i+1 definieren: Für einen 4 Stelligen Addierer ergibt sich damit:
Der von Neumann Computer
Der von Neumann Computer Grundlagen moderner Computer Technologie 1 Der moderne Computer ein weites Spektrum Typ Preis Anwendungsbeispiel embeded Computer 10-20 $ in Autos, Uhren,... Spielcomputer 100-200$
Speichern von Zuständen
Speichern von Zuständen Erweiterung eines R S Latch zu einem D Latch (D=Data, C=Clock) R S altes Q neues Q 0 0 0 0 0 0 1 1 0 1 0 1 0 1 1 1 1 0 0 0 1 0 1 0 R S C D altes Q neues Q 0 0 0 0 0 1 0 1 0 0 1
Kap.3 Mikroarchitektur. Prozessoren, interne Sicht
Kap.3 Mikroarchitektur Prozessoren, interne Sicht 3.1 Elementare Datentypen, Operationen und ihre Realisierung (siehe 2.1) 3.2 Mikroprogrammierung 3.3 Einfache Implementierung von MIPS 3.4 Pipelining Implementierung
INFORMATIK Oberstufe. Funktionsweise eines Rechners
INFORMATIK Oberstufe Funktionsweise eines Rechners Lehrplan Inf 12.3 (ca. 17 Std.): Grundlegende Kenntnisse über den Aufbau eines Rechners und seiner prinzipiellen Funktionsweise helfen den Schülern, den
Informatik 12 Kapitel 3 - Funktionsweise eines Rechners
Fachschaft Informatik Informatik 12 Kapitel 3 - Funktionsweise eines Rechners Michael Steinhuber König-Karlmann-Gymnasium Altötting 9. Februar 2017 Folie 1/36 Inhaltsverzeichnis I 1 Komponenten eines PCs
Assembler Kontrollstrukturen
Assembler Kontrollstrukturen Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2008 Assembler Kontrollstrukturen 1/21 2008-04-03 Kontrollstrukturen
4. Mikroprogrammierung (Firmware)
4. Mikroprogrammierung (Firmware) 4. Ein Mikroprogramm-gesteuerter Computer 4.2 Mikroprogramm-Beispiel: Multiplikation 4.3 Interpretation von Maschinenbefehlen durch ein Mikroprogramm 4. Mikroprogrammierung
Teil 1: Prozessorstrukturen
Teil 1: Prozessorstrukturen Inhalt: Mikroprogrammierung Assemblerprogrammierung Motorola 6809: ein einfacher 8-Bit Mikroprozessor Mikrocontroller Koprozessoren CISC- und RISC-Prozessoren Intel Pentium
Sprungbefehle und Kontroll-Strukturen
Sprungbefehle und Kontroll-Strukturen Statusregister und Flags Sprungbefehle Kontrollstrukturen Das Status-Register 1 Register-Satz des ATmega128 Universal-Register (8Bit) R0..R15 16 Bit Program counter
Teil VIII Von Neumann Rechner 1
Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only
Mikroprozessoren Grundlagen AVR-Controller Input / Output (I/O) Interrupt Mathematische Operationen
Mikroprozessoren Grundlagen Aufbau, Blockschaltbild Grundlegende Datentypen AVR-Controller Anatomie Befehlssatz Assembler Speicherzugriff Adressierungsarten Kontrollstrukturen Stack Input / Output (I/O)
Rechnerstrukturen 1: Der Sehr Einfache Computer
Inhaltsverzeichnis 1: Der Sehr Einfache Computer 1 Komponenten.................................... 1 Arbeitsweise..................................... 1 Instruktionen....................................
Geräteentwurf mit Mikroprozessoren 1
Geräteentwurf mit Mikroprozessoren 1 Vorlesung am Institut für Elektronik der TU Graz Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Stöckler SS 2003 Vorausgesetzte Kenntnisse: Grundlagen der Digitaltechnik Binäre Informationsdarstellung
Mikrocomputertechnik. Thema: Der Aufbau des XC888-Mikrocontrollers -Teil 1 -
Mikrocomputertechnik Thema: Der Aufbau des XC888-Mikrocontrollers -Teil 1 - Mikroprozessor-Achritekturen Folie 2 Mikroprozessor-Achritekturen Klassifizierung anhand Wortbreite CPU-Architektur und Busleitungen
L3. Datenmanipulation
L Datenmanipulation Aufbau eines Computers Prozessor, Arbeitsspeicher und system Maschinensprachen und Maschinenbefehle Beispiel einer vereinfachten Maschinensprache Ausführung des Programms und Befehlszyklus
Kap.2 Befehlsschnittstelle. Prozessoren, externe Sicht
Kap.2 Befehlsschnittstelle Prozessoren, externe Sicht 2 Befehlsschnittstelle 2.1 elementare Datentypen, Operationen 2.2 logische Speicherorganisation 2.3 Maschinenbefehlssatz 2.4 Klassifikation von Befehlssätzen
Musterlösungen Technische Informatik 2 (T2) Prof. Dr.-Ing. D. P. F. Möller
SS 2004 VAK 18.004 Musterlösungen Technische Informatik 2 (T2) Prof. Dr.-Ing. D. P. F. Möller Aufgabenblatt 2.5 Lösung 2.5.1 Befehlszähler (Program Counter, PC) enthält Adresse des nächsten auszuführenden
TI2 Übung 2. Hauptspeicher, 6809-Prozessor. 23. November 2004 (WS 2004) Andreas I. Schmied Universität Ulm Fakultät für Informatik
Universität Ulm Fakultät für Informatik Abteilung Verteilte Systeme Projektgruppe AspectIX TI2 Übung 2 Hauptspeicher, 6809-Prozessor 23. November 2004 (WS 2004) Andreas I. Schmied (schmied@inf...) 1 Hauptspeicher
Rechnerorganisation. H.-D. Wuttke `
Rechnerorganisation Mathematische Grundlagen (1) Boolesche Algebren: BMA, BAA (2,3) Kombinatorische Schaltungen (4,5) Automaten (6,7) Sequentielle Schaltungen (8) Programmierbare Strukturen (9) Rechneraufbau
CPU Speicher I/O. Abbildung 11.1: Kommunikation über Busse
Kapitel 11 Rechnerarchitektur 11.1 Der von-neumann-rechner Wir haben uns bisher mehr auf die logischen Bausteine konzentriert. Wir geben jetzt ein Rechnermodell an, das der physikalischen Wirklichkeit
Mikroprozessoren Grundlagen AVR-Controller Input / Output (I/O) Interrupt Mathematische Operationen
Mikroprozessoren Grundlagen Aufbau, Blockschaltbild Grundlegende Datentypen AVR-Controller Anatomie Befehlssatz Assembler Speicherzugriff Adressierungsarten Kontrollstrukturen Stack Input / Output (I/O)
Arithmetische und Logische Einheit (ALU)
Arithmetische und Logische Einheit (ALU) Enthält Blöcke für logische und arithmetische Operationen. n Bit Worte werden mit n hintereinander geschalteten 1 Bit ALUs bearbeitet. Steuerleitungen bestimmen
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik [email protected] http://www.miwilhelm.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 FB
Übungsblatt 7 Implementierung von Programmsteuerbefehlen in einer Befehlspipeline Abgabefrist: Mittwoch , 14:00 Uhr
Praktikum zur Vorlesung Prozessorarchitektur SS 2017 Übungsblatt 7 Implementierung von Programmsteuerbefehlen in einer Befehlspipeline Abgabefrist: Mittwoch 21.06.2017, 14:00 Uhr 1.1. Einführung Programmsteuerbefehle
4 Der Von-Neumann-Rechner als Grundkonzept für Rechnerstrukturen
4 Der Von-Neumann-Rechner als Grundkonzept für Rechnerstrukturen Ein Rechner besteht aus den folgenden Bestandteilen: Rechenwerk Rechenoperationen wie z.b. Addition, Multiplikation logische Verknüpfungen
32 Bit Konstanten und Adressierung. Grundlagen der Rechnerarchitektur Assembler 78
32 Bit Konstanten und Adressierung Grundlagen der Rechnerarchitektur Assembler 78 Immediate kann nur 16 Bit lang sein Erinnerung: Laden einer Konstante in ein Register addi $t0, $zero, 200 Als Maschinen
Rechnerorganisation. (10,11) Informationskodierung (12,13,14) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU. IHS, H.- D. Wuttke `09
Rechnerorganisation Mathematische Grundlagen (1) Boolesche Algebren: : BMA, BAA (2,3) Kombinatorische Schaltungen (4,5) Automaten (6,7) Sequentielle Schaltungen (8) Programmierbare Strukturen (9) Rechneraufbau
RO-Tutorien 3 / 6 / 12
RO-Tutorien 3 / 6 / 12 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery WOCHE 4 AM 21.05.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
RISC-Prozessoren (1)
RISC-Prozessoren (1) 1) 8 Befehlsklassen und ihre mittlere Ausführungshäufigkeit (Fairclough): Zuweisung bzw. Datenbewegung 45,28% Programmablauf 28,73% Arithmetik 10,75% Vergleich 5,92% Logik 3,91% Shift
Teil 1: Prozessorstrukturen
Teil 1: Prozessorstrukturen Inhalt: Mikroprogrammierung Assemblerprogrammierung Motorola 6809: ein einfacher 8-Bit Mikroprozessor Mikrocontroller Koprozessoren CISC- und RISC-Prozessoren Intel Pentium
Aufbau eines Taschenrechners
siehe Skizze Aufbau einer Waage siehe Skizze Speichermöglichkeit Aufbau eines Taschenrechners Speichermöglichkeit Adressbus 65536 (2 16 ) (2 wegen der Zustände =aus und 1=an) => 65536 Möglichkeiten =>
Computer-Architektur Ein Überblick
Computer-Architektur Ein Überblick Johann Blieberger Institut für Rechnergestützte Automation Computer-Architektur Ein Überblick p.1/27 Computer-Aufbau: Motherboard Computer-Architektur Ein Überblick p.2/27
2.3 Register-Transfer-Strukturen
2 2.3 Register-Transfer-Strukturen Kontext Die Wissenschaft Informatik befasst sich mit der Darstellung, Speicherung, Übertragung und Verarbeitung von Information [Gesellschaft für Informatik] 2, 24-2
Praktikum Rechnerstrukturen Bogen 2
Praktikum Rechnerstrukturen Bogen 2 Mikroprogrammierung I Department Informatik, AB TAMS MIN Fakultät, Universität Hamburg Vogt-Kölln-Str. 30 D22527 Hamburg Steuerwerk µ µmux DEODER 4: 2: Flag Offset Offset
Arithmetik, Register und Speicherzugriff. Grundlagen der Rechnerarchitektur Assembler 9
Arithmetik, Register und Speicherzugriff Grundlagen der Rechnerarchitektur Assembler 9 Arithmetik und Zuweisungen Einfache Arithmetik mit Zuweisung C Programm: a = b + c; d = a e; MIPS Instruktionen: Komplexere
Lösungsvorschlag 9. Übung Technische Grundlagen der Informatik II Sommersemester 2009
Fachgebiet Rechnerarchitektur Fachbereich Informatik Lösungsvorschlag 9. Übung Technische Grundlagen der Informatik II Sommersemester 2009 Aufgabe 9.1: Dinatos-Algorithmus-Analyse Die folgenden Verilog-Zeilen
Übung Praktische Informatik II
Übung Praktische Informatik II FSS 2009 Benjamin Guthier Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Universität Mannheim [email protected] 20.03.09 4-1 Heutige große Übung Ankündigung
3. Grundlagen der Rechnerarchitektur
3. Grundlagen der Rechnerarchitektur 3.1 Architektur des von-neumann-rechners 3.2 Maschinentypen: Einadressmaschine, Zweiadressmaschine 3.3 Befehlsformate und Adressierungstechniken 3.4 Beispiel: der Prozessor
Daniel Betz Wintersemester 2011/12
Daniel Betz Wintersemester 2011/12 Digitally signed by [email protected] Date: 2011.12.04 17:24:40 +01'00' Insgesamt 16 Register von je 16 Bit (=WORD) Breite Untere 8 Register auch als 2 Register
Vorwort Teil 1: Grundlagen 1. 1 Einleitung Grundbegriffe Einheiten Geschichte Arten von Computern 8
Inhaltsverzeichnis Vorwort Teil 1: Grundlagen 1 1 Einleitung 3 1.1 Grundbegriffe 3 1.2 Einheiten 5 1.3 Geschichte 6 1.4 Arten von Computern 8 2 Allgemeiner Aufbau eines Computersystems 15 2.1 Blockdiagramm
Darstellung von Instruktionen. Grundlagen der Rechnerarchitektur Assembler 21
Darstellung von Instruktionen Grundlagen der Rechnerarchitektur Assembler 21 Übersetzung aus Assembler in Maschinensprache Assembler Instruktion add $t0, $s1, $s2 0 17 18 8 0 32 6 Bit Opcode Maschinen
Lehrveranstaltung: PR Rechnerorganisation Blatt 8. Thomas Aichholzer
Aufgabe 8.1 Ausnahmen (Exceptions) a. Erklären Sie den Begriff Exception. b. Welche Arten von Exceptions kennen Sie? Wie werden sie ausgelöst und welche Auswirkungen auf den ablaufenden Code ergeben sich
Mikrocomputertechnik 2.Mikroprozessor
2.2 Die Elemente eines Mikroprozessors 2.2.1 Struktur eines 16/32 Bit µp Um den Datenfluß bei der Befehlsbearbeitung innerhalb eines µp zu betrachten, gehen wir von einem Modell eines 16/32 Bit µ aus.
Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner
Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner Dr. Gerald Heim Haid-und-Neu-Str. 10-14 76131 Karlsruhe 16. Mai 1995 Allgemeine Informationen 2 Quelle: Phil Kopmann, Microcoded versus Hard-Wired Logic, Byte
Hochschule Düsseldorf University of Applied Sciences HSD RISC &CISC
HSD RISC &CISC CISC - Complex Instruction Set Computer - Annahme: größerer Befehlssatz und komplexere Befehlen höhere Leistungsfähigkeit - Möglichst wenige Zeilen verwendet, um Aufgaben auszuführen - Großer
Teil 1: Prozessorstrukturen
Teil 1: Prozessorstrukturen Inhalt: Mikroprogrammierung Assemblerprogrammierung Motorola 6809: ein einfacher 8-Bit Mikroprozessor Mikrocontroller Koprozessoren CISC- und RISC-Prozessoren Intel Pentium
Was ist die Performance Ratio?
Was ist die Performance Ratio? Wie eben gezeigt wäre für k Pipeline Stufen und eine große Zahl an ausgeführten Instruktionen die Performance Ratio gleich k, wenn jede Pipeline Stufe dieselbe Zeit beanspruchen
Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC
Vorlesung Informationstechnische Systeme zur Signal- und Wissensverarbeitung PD Dr.-Ing. Gerhard Staude Arbeitsfolien - Teil 4 CISC und RISC Institut für Informationstechnik Fakultät für Elektrotechnik
Rechnerarchitektur Zusammengetragen vom Marc Landolt
Rechnerarchitektur Zusammengetragen vom Marc Landolt http://ml.buzzernet.com 1/14 1 Die verschiedenen Betrachtungsebenen Rechnerebene Hauptblockebene Registertransferebene Schaltwerkebene Ebene elektrischer
Mikroprozessor bzw. CPU (Central Processing. - Steuerwerk (Control Unit) - Rechenwerk bzw. ALU (Arithmetic Logic Unit)
Der Demo-Computer besitzt einen 4Bit-Mikroprozessor. Er kann entsprechend Wörter mit einer Breite von 4 Bits in einem Schritt verarbeiten. Die einzelnen Schritte der Abarbeitung werden durch Lampen visualisiert.
Integrierte Schaltungen
Integrierte Schaltungen Klassen von Chips: SSI (Small Scale Integrated) circuit: 1 bis 10 Gatter MSI (Medium Scale Integrated) circuit: 10 bis 100 Gatter LSI (Large Scale Integrated) circuit: 100 bis 100
Programmieren 1 C Überblick
Programmieren C Überblick. Einleitung 2. Graphische Darstellung von Algorithmen 3. Syntax und Semantik 4. Einstieg in C: Einfache Sprachkonstrukte und allgemeiner Programmaufbau 5. Skalare Standarddatentypen
Technische Informatik I - HS 18
Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze Prof. L. Thiele Technische Informatik I - HS 8 Musterlösung zu Übung 5 Datum : 8.-9. November 8 Aufgabe : MIPS Architektur Das auf der nächsten
