Tutorium Rechnerorganisation
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- Melanie Giese
- vor 9 Jahren
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1 Woche 3 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
2 Heute Komponenten eines Von-Neumann-Rechners Einführung in MIMA Übungsaufgaben 2 Christian A. Mandery:
3 Die Von-Neumann-Architektur Von-Neumann-Architektur bezieht sich auf Rechner, wir beschäftigen uns hier aber zuerst einmal nur mit der CPU Besteht aus verschiedenen Komponenten: Steuerwerk Rechenwerk Speicherwerk Registersatz Systembusschnittstelle Programme und Daten liegen im selben Speicher Müssen über den gleichen Speicherbus angesprochen werden (Von-Neumann-Flaschenhals) Alternative: Harvard-Architektur mit getrennten Speicher 3 Christian A. Mandery:
4 Die Von-Neumann-Architektur Von-Neumann-Architektur bezieht sich auf Rechner, wir beschäftigen uns hier aber zuerst einmal nur mit der CPU Besteht aus verschiedenen Komponenten: Steuerwerk Rechenwerk Speicherwerk Registersatz Systembusschnittstelle Programme und Daten liegen im selben Speicher Müssen über den gleichen Speicherbus angesprochen werden (Von-Neumann-Flaschenhals) Alternative: Harvard-Architektur mit getrennten Speicher 3 Christian A. Mandery:
5 Die Von-Neumann-Architektur Von-Neumann-Architektur bezieht sich auf Rechner, wir beschäftigen uns hier aber zuerst einmal nur mit der CPU Besteht aus verschiedenen Komponenten: Steuerwerk Rechenwerk Speicherwerk Registersatz Systembusschnittstelle Programme und Daten liegen im selben Speicher Müssen über den gleichen Speicherbus angesprochen werden (Von-Neumann-Flaschenhals) Alternative: Harvard-Architektur mit getrennten Speicher 3 Christian A. Mandery:
6 Steuerwerk Für die Abarbeitung des Programms zuständig 1. Läd den auszuführenden Befehl in das Befehlsregister (Holphase) 2. Dekodiert den Befehl im Befehlsregister (Dekodierphase) 3. Führt den dekodierten Befehl unter Verwendung der anderen CPU-Komponenten aus (Ausführungsphase) Steuerregister beeinflusst Verhalten des Steuerwerks (Beispiele?) Fest verdrahtete Logik vs. Mikroprogrammierung (Vor-/Nachteile?) 4 Christian A. Mandery:
7 Steuerwerk Für die Abarbeitung des Programms zuständig 1. Läd den auszuführenden Befehl in das Befehlsregister (Holphase) 2. Dekodiert den Befehl im Befehlsregister (Dekodierphase) 3. Führt den dekodierten Befehl unter Verwendung der anderen CPU-Komponenten aus (Ausführungsphase) Steuerregister beeinflusst Verhalten des Steuerwerks (Beispiele?) Fest verdrahtete Logik vs. Mikroprogrammierung (Vor-/Nachteile?) 4 Christian A. Mandery:
8 Steuerwerk Für die Abarbeitung des Programms zuständig 1. Läd den auszuführenden Befehl in das Befehlsregister (Holphase) 2. Dekodiert den Befehl im Befehlsregister (Dekodierphase) 3. Führt den dekodierten Befehl unter Verwendung der anderen CPU-Komponenten aus (Ausführungsphase) Steuerregister beeinflusst Verhalten des Steuerwerks (Beispiele?) Fest verdrahtete Logik vs. Mikroprogrammierung (Vor-/Nachteile?) 4 Christian A. Mandery:
9 Rechenwerk ALU = arithmetic logic unit Führt auf Anweisung des Steuerwerks arithmetisch-logische Operationen aus Statusregister speichert zusätzliche Informationen über die letzte Berechnung, z.b. Negative Flag Carry Flag Overflow Flag 5 Christian A. Mandery:
10 Speicherwerk (Adresswerk) Beinhaltet in Von-Neumann-Architektur eigentlich auch den Speicher selbst, wir betrachten erstmal nur die CPU Regelt den Zugriff auf den Hauptspeicher, der Programme und Daten enthält Bei vielen modernen Prozessoren zusätzliche Aufgabenbereiche für MMU ( memory management unit ) des Prozessors, z.b. Zugriffsschutz Segmentierung Paging (Kachelverwaltung) 6 Christian A. Mandery:
11 Registersatz Enthält die Register des Prozessors Spezialregister vs. allgemein verwendbare (general purpose) Register Was ist ein Register? Welche Register kennen wir? 7 Christian A. Mandery:
12 Systembusschnittstelle Erlaubt dem Prozessor, über den Systembus mit anderen Rechnerkomponenten zu kommunizieren Bestehend aus: Steuerbus (unidirektional): Wahl des Betriebsmodus Adressbus (unidirektional): Wahl der Adresse Datenbus (bidirektional): Übergabe des Datenworts Beispiele: Schreibe den Wert 10 bei Adresse 20 (CPU -> RAM) Lies den Wert bei Adresse 20 (CPU -> RAM) - 10 (RAM -> CPU) 8 Christian A. Mandery:
13 Systembusschnittstelle Erlaubt dem Prozessor, über den Systembus mit anderen Rechnerkomponenten zu kommunizieren Bestehend aus: Steuerbus (unidirektional): Wahl des Betriebsmodus Adressbus (unidirektional): Wahl der Adresse Datenbus (bidirektional): Übergabe des Datenworts Beispiele: Schreibe den Wert 10 bei Adresse 20 (CPU -> RAM) Lies den Wert bei Adresse 20 (CPU -> RAM) - 10 (RAM -> CPU) 8 Christian A. Mandery:
14 Einführung in MIMA Mikroprogrammierte Minimalmaschine Sehr einfaches Modell für eine CPU mit Von-Neumann-Architektur Wurde im Rahmen der Rechnerorganisation-Vorlesung entwickelt und wird dort vorgestellt Folgende Spezifikationen gibt es als Merkblatt auch nochmal an das 3. Übungsblatt angehängt und auf der Vorlesungshomepage zum Download (als mima.pdf) 9 Christian A. Mandery:
15 Die Architektur der MIMA 10 Christian A. Mandery:
16 Befehle der MIMA 11 Christian A. Mandery:
17 ALU-Operationen der MIMA 12 Christian A. Mandery:
18 Mikrobefehlsformat der MIMA 13 Christian A. Mandery:
19 Mikroprogrammierung Das MIMA-Steuerung ist mikroprogrammiert Das heißt: Ein Maschinenbefehl wird durch ein kleines Programm von Mikrobefehlen ausgeführt Jeder dieser Mikrobefehle gibt an, welche der Steuerleitungen in einem Taktzyklus aktiv sind Register-Transfer-Anweisungen als alternative Schreibweise: A w = 1, P r = 1 (Steuersignale) Akku IAR (Register-Transfer) 14 Christian A. Mandery:
20 Mikroprogrammierung Das MIMA-Steuerung ist mikroprogrammiert Das heißt: Ein Maschinenbefehl wird durch ein kleines Programm von Mikrobefehlen ausgeführt Jeder dieser Mikrobefehle gibt an, welche der Steuerleitungen in einem Taktzyklus aktiv sind Register-Transfer-Anweisungen als alternative Schreibweise: A w = 1, P r = 1 (Steuersignale) Akku IAR (Register-Transfer) 14 Christian A. Mandery:
21 Mikroprogrammierung Das MIMA-Steuerung ist mikroprogrammiert Das heißt: Ein Maschinenbefehl wird durch ein kleines Programm von Mikrobefehlen ausgeführt Jeder dieser Mikrobefehle gibt an, welche der Steuerleitungen in einem Taktzyklus aktiv sind Register-Transfer-Anweisungen als alternative Schreibweise: A w = 1, P r = 1 (Steuersignale) Akku IAR (Register-Transfer) 14 Christian A. Mandery:
22 Übungsaufgabe 1: Bus-Architektur 15 Christian A. Mandery:
23 Übungsaufgabe 1: Aufgaben 1. Nehmen Sie an, dass das Befehlsregister als Warteschlange (OpCode prefetch queue) realisiert ist. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass parallel zu Aktionen im Rechenwerk und Registersatz ein OpCode Prefetching möglich ist. 2. Während das Ergebnis der zuletzt ausgeführten Operation im Rechenwerk in den Registersatz transportiert wird, soll ein Hilfsregister der ALU mit dem nächsten Operanden aus dem Datenbuspuffer oder aus dem Registersatz (sofern nicht das gleiche Register hierfür benötigt wird) geladen werden. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass diese Parallelisierung im Rechenwerk möglich wird. 3. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass zwei Operanden parallel an die Eingänge der ALU geführt werden können. Dabei soll der eine Operand immer aus dem Registersatz stammen, während der andere Operand wahlweise auf dem Registersatz oder dem Datenbuspuffer stammt. 16 Christian A. Mandery:
24 Übungsaufgabe 1: Aufgaben 1. Nehmen Sie an, dass das Befehlsregister als Warteschlange (OpCode prefetch queue) realisiert ist. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass parallel zu Aktionen im Rechenwerk und Registersatz ein OpCode Prefetching möglich ist. 2. Während das Ergebnis der zuletzt ausgeführten Operation im Rechenwerk in den Registersatz transportiert wird, soll ein Hilfsregister der ALU mit dem nächsten Operanden aus dem Datenbuspuffer oder aus dem Registersatz (sofern nicht das gleiche Register hierfür benötigt wird) geladen werden. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass diese Parallelisierung im Rechenwerk möglich wird. 3. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass zwei Operanden parallel an die Eingänge der ALU geführt werden können. Dabei soll der eine Operand immer aus dem Registersatz stammen, während der andere Operand wahlweise auf dem Registersatz oder dem Datenbuspuffer stammt. 16 Christian A. Mandery:
25 Übungsaufgabe 1: Aufgaben 1. Nehmen Sie an, dass das Befehlsregister als Warteschlange (OpCode prefetch queue) realisiert ist. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass parallel zu Aktionen im Rechenwerk und Registersatz ein OpCode Prefetching möglich ist. 2. Während das Ergebnis der zuletzt ausgeführten Operation im Rechenwerk in den Registersatz transportiert wird, soll ein Hilfsregister der ALU mit dem nächsten Operanden aus dem Datenbuspuffer oder aus dem Registersatz (sofern nicht das gleiche Register hierfür benötigt wird) geladen werden. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass diese Parallelisierung im Rechenwerk möglich wird. 3. Ändern Sie die Bus-Architektur so, dass zwei Operanden parallel an die Eingänge der ALU geführt werden können. Dabei soll der eine Operand immer aus dem Registersatz stammen, während der andere Operand wahlweise auf dem Registersatz oder dem Datenbuspuffer stammt. 16 Christian A. Mandery:
26 Übungsaufgabe 2: MIMA Geben Sie das Mikroprogramm für die Holphase und Ausführungsphase des MIMA-Befehls OR a # akku OR <a> Akku 1. in Register-Transfer-Anweisung Schreibweise 2. in binärer Schreibweise (nur Takte 1 und 7) an. 17 Christian A. Mandery:
27 Fertig! 18 Christian A. Mandery:
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