Fragebogen zur Masterarbeit
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- Georg Ziegler
- vor 10 Jahren
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Transkript
1 Herzlich Willkommen beim Fragebogen zu meiner Masterarbeit Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, Seit dem 01. Januar 2009 müssen alle nordrhein-westfälischen Gemeinden auf das Neue Kommunale Finanzmanagement(NKF) umgestellt haben. Mit dem NKF-Gesetz und der neuen Gemeindehaushaltsverordnung ist gleichzeitig die Gemeindekassenverordnung weggefallen. Sie als Kassenleiter/in sind hiervon natürlich besonders betroffen. Das NKF-Netzwerk hat für die Kämmerer bereits eine Umfrage durchgeführt. Im Rahmen meiner Masterarbeit möchte ich das Thema nun aufgreifen und Sie als Kassenspezialist/in zu Ihren Erfahrungen mit dem NKF befragen. Ich bedanke mich schon jetzt sehr herzlich für Ihre Bereitschaft bis zum an dieser Umfrage teilzunehmen. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten erhalten Sie jederzeit unter Herzlichste Grüße Daniel Höpker Dieser Fragebogen Der Fragebogen beinhaltet insgesamt 19 Fragen. Ein Vortest hat ergeben, dass sie für diesen Fragebogen insgesamt ungefähr 15 Minuten benötigen werden. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir diese Zeit schenken würden. Leider habe ich die Möglichkeit, diesen PDF-Fragebogen so zu erstellen, dass es Ihnen möglich wäre, die eingegebenen Daten zu speichern. Am komfortabelsten wäre es, wenn Sie den Bogen nach dem Ausfüllen mit einem PDF-Drucker in ein neues PDF-Dokument drucken würden, welches Sie mir per zurückschicken können. Alternativ können Sie das Dokument auch normal ausdrucken und entweder per Post oder Fax zukommen lassen. Die Kontaktinformationen finden Sie nach diesem Abschnitt. Ich bitte Sie um Verständnis dafür, dass zur Verbesserung des Leseflusses jeweils die weibliche Form von Personenbezeichnungen verwendet wurde. Weiterhin ist mit dem Begriff der Stadtkasse immer die jeweilige Stadt- oder Gemeindekasse gemeint. Dieser Begriff erstreckt sich auch auf die in der GemHVO benannte Organisationseinheit Zahlungsabwicklung, soweit es sich um die Funktion der Zahlungsabwicklung handelt. Kontakt Sie erreichen mich wie folgt: Daniel Höpker Tel. priv.: Eduard-Schloemann-Str. 66 Tel. dstl.: Düsseldorf mobil: Fax: Seite 1/9
2 Teil 1 In diesem Teil des Fragebogens werden Ihnen einige allgemeine Fragen bezüglich des NKF innerhalb Ihrer Kommune gestellt. 0. Ihr Zugangscode Um zu verhindern, dass Fragebögen doppelt gezählt werden und um statistische Daten des früheren Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik (jetzt IT.NRW) verknüpfen zu können, bitte Ich Sie als erstes Ihren Zugangscode anzugeben: Zugangscode: 1. Wie ist die Finanzbuchhaltung innerhalb Ihrer Kommune organisiert? Zentrale Finanzbuchhaltung - Hauptbuch und Zahlungsabwicklung getrennt Zentrale Finanzbuchhaltung - Hauptbuch und Zahlungsabwicklung werden in der Stadtkasse bebucht Dezentrale Finanzbuchhaltung - Hauptbuch wird im Fachamt bedient. keines der oben genannten, sondern: 2. Wie viele Mitarbeiter sind in Ihrer Stadtkasse beschäftigt? Bitte geben Sie nur die Mitarbeiter an, die (ausschließlich) in der Vollstreckung beschäftigt sind. Anzahl: 3. Zu welchem Jahr hat Ihre Gemeinde vollständig auf das NKF umgestellt? Gemeint ist jeweils der 01.Januar des Jahres keines der oben genannten, sondern: 4. Wurde in Ihrer Kommune zur Einführung des NKF eine Projektgruppe gebildet? Ja Nein Weiß / keine Angabe Seite 2/9
3 Teil 2 In diesem Bereich würde ich gerne etwas über Ihre persönliche Einstellung zum Umfeld des NKF erfahren. 5. Wie schätzen Sie den Kenntnisstand bezüglich des NKF ein? schlecht Eher schlecht Neutral Eher gut gut Innerhalb der Stadtkasse Innerhalb der Kämmerei Innerhalb der Gesamtverwaltung (ohne Kämmerei und Zahlungsabwicklung 6. Stimmung im NKF negativ Eher negativ Neutral Eher gut gut Wie schätzen Sie Ihre eigene Einstellung bezüglich des NKF insgesamt ein? Wie schätzen Sie die Stimmung in der Gesamtverwaltung ein? 7. Nutzen des NKF für Ihre Kommune niedrig Eher niedrig Neutral Eher hoch hoch Wie beurteilen Sie den Nutzen des NKF insgesamt? Wie beurteilen Sie den Nutzen des NKF auf die Haushaltsausführung bezogen? Wie beurteilen Sie den Nutzen des NKF auf die Zahlungsabwicklung bezogen? 8. Was sind die drei größten Vorteile des NKF? Sie können bis zu drei Antworten geben. Seite 3/9
4 9. Was sind die drei größten Nachteile des NKF? Sie können bis zu drei Antworten geben. Seite 4/9
5 Teil 3 In diesem Teil werden Fragen bezüglich der Einführung des NKF in Ihrer Kommune gestellt. 10. War mindestens eine Mitarbeiterin der Stadtkasse im Projektteam zur Einführung des NKF beteiligt? Bitte beantworten Sie diese Frage nur, wenn Sie Frage 4 mit Ja beantwortet haben. Ja Nein Weiß / keine Angabe 11. Welche Software setzen Sie für die Buchhaltung und Zahlungsabwicklung ein? KIRP SAP HSH MPS DATEV INFOMA Mach keine / keines der oben genannten, sondern: 12. Eingesetzte Software Absolut unzufrieden ziemlich unzufrieden Weder zufrieden, noch unzufrieden ziemlich zufrieden Absolut zufrieden Bitte geben Sie Ihre Zufriedenheit mit der eingesetzten NKF-Software an Und wie zufrieden waren Sie mit der unter kameralen Bedingungen eingesetzten Software? 13. Falls Probleme mit der eingesetzten Software bestehen, erläutern Sie diese bitte stichwortartig Seite 5/9
6 14. Welche drei Punkte müssen bei einer erfolgreichen NKF-Einführung unbedingt beachtet werden? Sie können bis zu drei Antworten geben. 15. Was sind die drei größten Aufwandstreiber bei der Einführung des NKF? Sie können bis zu drei Antworten geben. 16. Welche Hilfestellungen des NKF-Netzwerkes haben Sie bisher genutzt? Das NKF-Netzwerk bestand aus dem Innenministerium, den Modellkommunen sowie der Beratungsgesellschaft Steria-Mummert. Das Internetangebot war Teil des NKF-Netzwerkes. den NKF-Newsletter die Themenworkshops das Internetforum / die Internetseite die NKF-Hotline gar keine / das NKF-Netzwerk ist mir bekannt sonstige Angebote und zwar: 17. Die Handreichung des Innenministers Ist mir bekannt Gar hilfreich Wenig hilfreich Neutral hilfreich hilfreich Wie beurteilen Sie die Handreichung des Innenministers im Bezug auf die Belange der Zahlungsabwicklung? Seite 6/9
7 Teil 4 In diesem Teil haben Sie die Möglichkeit, Ihre Zustimmung zu gewissen Aussagen zum Ausdruck zu bringen. 18. Zustimmungsfragen Stimme überhaupt zu Stimme weniger zu Neutral Stimme etwas zu Stimme voll zu Durch den Wegfall der GemKVO können wir unsere besonderen Bedürfnisse besser abdecken, weil wir in den örtlichen Regelungen freier sind. Die neue GemHVO berücksichtigt alle Belange der kommunalen Kassen. Durch die im NKF bereitgestellten Daten wird ein effizienteres Wirtschaften möglich. Durch das NKF wird eine outputorientierte Steuerung möglich. Das NKF führt zur Erhöhung des Personalbedarfes. Die Kameralistik ist ein für kommunale Zwecke ausreichendes Rechnungswesen. Das NKF erleichtert die Nutzung betriebswirtschaftlicher Software. Durch das NKF ergeben sich vereinfachte Arbeitsabläufe. Die Outputorientierung ist aus Sicht der Zahlungsabwicklung unerlässlich. Wenn die Kinderkrankheiten überwunden sind, wird das NKF ein sehr gutes Buchführungssystem werden. Die Zusammenarbeit mit der Kämmerei war bei der Einführung des NKF hervorragend. Die durch die Einführung des NKF neu verfügbaren Informationen unterstützen die Zahlungsabwicklung in ihrer täglichen Arbeit. Das NKF betrifft eigentlich nur die Haushaltsausführung und die Zahlungsabwicklung. Das NKF fördert den Gesamtüberblick über den Konzern Kommune. Seite 7/9
8 Teil 6 Letzter Teil Herzlichen Glückwunsch, Sie haben den Fragebogen fast vollständig ausgefüllt. Zum Abschluss folgen noch zwei kleinere Fragen. 19. Wenn Sie die Möglichkeit hätten, das NKF zu verbessern, was würden Sie ändern? 20. Ihre Meinung zu dieser Umfrage Zum Abschluss haben Sie die Möglichkeit, diese Umfrage in Schulnoten zu bewerten. Die Art und Weise dieser Umfrage Das Thema der Umfrage Die Umfrage insgesamt gut (1) Gut (2) befriedigend (3) ausreichend (4) mange lhaft (5) ungenügend (6) Angabe Hier haben Sie nun noch Zeichen Platz für Anmerkungen, Lob oder Kritik: Möchten Sie informiert werden, wenn die Ergebnisse vorliegen? Nein, danke! Ja, meine -Adresse lautet: Seite 8/9
9 Ende des Fragebogens Sie haben den Fragebogen erfolgreich ausgefüllt. Ich darf mich noch einmal herzlich für Ihre Mühen bedanken. Nach der Abgabe und Korrektur der Masterarbeit werde ich die Ergebnisse selbstverständlich anonymisiert auf meiner Internetseite veröffentlichen. Vielen Dank und einen schönen Tag noch! Daniel Höpker Seite 9/9
Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände. Umfrage Stand der Einführung des neuen Haushalts- und Rechnungswesen Stand: Juni 2007
Manfred Pook KGSt Lindenallee 13-17 50968 Köln Telefon: +49 221/37689-41 Fax: +49 221/37689-59 E-Mail: [email protected] Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände Dr. Birgit Frischmuth Deutscher
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