Schulinterne Weiterbildung
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- Stanislaus Lehmann
- vor 10 Jahren
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1 Schulinterne Weiterbildung zur kantonalen Schulbeurteilung und förderung ÜBERBLICK ÜBER DAS KURSANGEBOT: 15 KURSE ZUR KANTONALEN SCHULBEURTEILUNG UND -FÖRDERUNG
2 UNTERRICHT 1. KOMPETENZEN ERKENNEN, FÖRDERN UND BEWERTEN David Halser, M.A. Schulentwicklung, Sek I- Lehrperson, PHGR Tanja Däscher, Primarlehrerin, Igis Die verstärkte Kompetenzorientierung im Unterricht steht im Zentrum dieser Weiterbildung. Es werden Begrifflichkeiten geklärt und Grundlagen des kompetenzorientierten Lernens und Lehrens aufgezeigt. Wege und Instrumente wie Kompetenzen für die Beteiligten sichtbar gemacht werden und darauf aufbauend weiterentwickelt und bewertet werden können, sollen an diesem Tag erarbeitet werden. Lernziele Die Teilnehmenden erkunden kompetenzorientierten Unterricht aus der Perspektive des Lehrens. kennen Begrifflichkeiten und Grundlagen zum kompetenzorientiertem Unterricht. kennen stufenspezifische Instrumente zur Arbeit mit Kompetenzen und können diese angemessen zur Förderung und Beurteilung einsetzen. können den Verlauf des Lern- und Entwicklungsstandes der Lernenden Kompetenzen basiert erfassen und kommunizieren. 2' Die beiden Kurse zum Umgang mit Kompetenzen werden von Schulen am besten zusammen gebucht und von der gleichen durchgeführt.
3 UNTERRICHT 2. KOMPETENZEN AUFBAUEN, ÜBEN UND VERTIEFEN Andy Reich, lic. phil., Dozent PHGR Tanja Däscher, Primarlehrerin Igis Wie können Kompetenzen zusammen mit Lernenden entwickelt werden? Dieser Kurs ermutigt Lehrpersonen, zusammen mit den Lernenden ihre Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln. Er zeigt auf, welche Lernsettings Kompetenzen sichtbar werden lassen. Ausgehend von den Lehrmitteln erarbeiten die Teilnehmenden eigene kompetenzorientierte Lernangebote. Lernziele Die Teilnehmenden erkunden kompetenzorientierten Unterricht aus der Perspektive des Lernens. können ihre Lernenden bei ihrem Kompetenzerwerb gezielt unterstützen. können ihre Lernenden befähigen, die Verantwortung für ihr Lernen vermehrt zu übernehmen. können auf der Grundlage von Lehrmitteln Lerneinheiten entwickeln, welche kompetenzorientiertes Lernen ermöglichen. 2' Die beiden Kurse zum Umgang mit Kompetenzen werden von Schulen am besten zusammen gebucht und von der gleichen durchgeführt.
4 UNTERRICHT 3. LERNUMGEBUNGEN UND OFFENE AUFGABEN David Halser, M.A. Schulentwicklung, Sek I- Lehrperson, PHGR Tanja Däscher, Primarlehrerin Igis Der Heterogenität hinsichtlich Vorwissen und Denkstrategien kann mittels der Gestaltung von Lernumgebungen begegnet werden. Eine Lernumgebung umfasst das Gesamtarrangement zu einem bestimmten Thema, das zur Unterstützung von Lernprozessen planvoll gestaltet werden kann. Dazu gehören offene Aufgaben, welche die Heterogenität in Klassen berücksichtigen und auf unterschiedlichen Niveaus bearbeitet werden können. Es werden Lernumgebungen und offene Aufgabenstellungen aus verschiedenen Fachbereichen vorgestellt und bearbeitet. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Lernaufgaben, die konkret im Unterricht eingesetzt werden können. Lernziele Die Teilnehmenden kennen Merkmale von Lernumgebungen, welche differenziertes und individualisiertes Lernen ermöglichen. können Lernumgebungen für das Lernen in heterogenen Gruppen arrangieren. können Arrangements erarbeiten, welche das individualisierte wie auch das kooperative Lernen unterstützen. können Lernumgebungen mit offenen Aufgabenstellungen anreichern 2'400.00
5 UNTERRICHT 4. ENTDECKENDES LERNEN N.N. Im entdeckenden Lernen entwickeln und überprüfen die Lernenden anhand geeigneter Aufgabenstellungen individuelle Strategien zur Lösung von Problemen. So gewinnen sie durch das eigene Handeln neue Erkenntnisse, welche anschliessend in der Diskussion überprüft werden. Entdeckendes Lernen eignet sich sowohl für individualisiertes wie auch für kooperatives Lernen. Im Kurs wird das Prinzip des entdeckenden Lernens anhand konkreter Beispiele aufgezeigt. Es werden geeignete Lernangebote präsentiert, welche durch die Teilnehmenden für ihren eigenen Unterricht adaptiert und weiterentwickelt werden können. Lernziele Die Teilnehmenden kennen die Grundprinzipien des entdeckenden und problemorientierten Lernen. kennen das Lernverständnis, welches dem entdeckenden Lernen zugrunde liegt können geeignete Aufgabenstellungen für das entdeckende Lernen bereitstellen. erkennen Möglichkeiten des entdeckenden Lernens sowohl für individualisierende wie auch für kooperative Unterrichtssituationen. 2'400.00
6 UNTERRICHT 5. LERNCOACHING LERNEN BEGLEITEN UND SICHTBAR MACHEN Reto Cadosch, Primarlehrer, Dozent PHGR Claudia Claus, Primarlehrerin, Erwachsenenbildnerin FA Neue Lehr- und Lernformen verändern nicht nur den Unterricht, sondern auch die Rolle der Lehrperson im Klassenzimmer. Nicht mehr das Präsentieren und Vermitteln von Inhalten, sondern das Begleiten der Schülerinnen und Schüler bei ihrem Lernen stehen im Zentrum. In Phasen des selbstständigen Lernens wird den Lernenden Raum für Mitgestaltung und Eigenverantwortung geboten. Lerncoaching bedeutet, sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, ihr ganzes Potenzial entfalten zu können. So werden Lernende zu Experten für ihr eigenes Lernen, ohne dass die Lehrperson aus der Verantwortung für ihren Unterricht entbunden wird. Lernziele Die Teilnehmenden können die Grundvoraussetzungen und Wirkungsfelder eines gelungenen Lerncoachings in den eigenen Unterricht einbeziehen. können mit den Schülerinnen und Schülern lösungs- und lernprozessoriente Fördergespräche führen können individuelle Lernprozesse und -schritte diagnostizieren und dies den Lernenden durch verschiedene Feedbackmethoden zurückmelden. können praktische Lösungsansätze anwenden, um die Motivation und Selbststeuerung der Lernenden positiv zu beeinflussen. 2'400.00
7 UNTERRICHT 6. BEGABUNGS- UND BEGABTENFÖRDERUNG Corina Peterelli, Heilpädagogin, CAS Integrierte Begabungs- und Begabtenförderung Daniela Zanelli, Schulinspektorin, CAS Integrierte Begabungs- und Begabtenförderung In der Regelschule sollen alle Kinder nach ihren Möglichkeiten gefördert werden. Dies gilt auch für Kinder mit besonderen Begabungen. In diesem Kurs erweitern wir unser Handlungsrepertoire in Bezug auf die Förderung von Begabungen in unserem Unterricht und in der Schule. Dabei beschäftigen wir uns mit dem Hintergrundwissen zum Thema, mit der Erkennung von Begabungen und der Frage: Was mache ich jetzt genau mit meinen begabten Schülerinnen und Schülern? Die Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken wird uns an diesem Kurstag auch begleiten. Lernziele Kompetenzen in der Begabungs- und Begabtenförderung erweitern Instrumente zur Erkennung und Förderung von Begabungen kennen sich mit den eignen Stärken auseinandersetzen Begabungs- und Begabtenförderung im Team verankern Ideen austauschen und konkretes Unterrichtsmaterial vorbereiten 2'400.00
8 INTEGRATION UND ZUSAMMENARBEIT 7. GRUNDLAGEN DER INTEGRATIVEN FÖRDERUNG Dozentin oder Dozent der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (HfH) Der Kurs gibt einen Überblick über wichtige Grundlagen der integrativen Förderung. Behandelt werden folgende Themen und Fragen: - Welche positiven und negativen Erfahrungen werden im Zusammenhang mit der integrativen Förderung befürchtet und gemacht? - Welche Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren für eine gelingende integrative Förderung sind bekannt? - Welche Didaktiken unterstützen die integrative Förderung? Am Schluss der Veranstaltung erarbeiten die Kursteilnehmenden konkrete Umsetzungsoptionen. Lernziele Die Teilnehmenden können ihre Erwartungen und Erfahrungen bezüglich der integrativen Förderung in einem grösseren Erfahrungskontext verorten Sie kennen zentrale Faktoren, die zum Gelingen der integrativen Förderung beitragen Sie haben Beispiele integrativer Didaktik kennen gelernt Sie haben für sich und ihre Schuleinheit mögliche Umsetzungsschritte skizziert Fr pro. Zuzüglich Spesen und Reisezeit. Dieser Kurs eignet sich für Schulen, die sich bisher noch wenig mit der integrativen Förderung auseinandergesetzt haben.
9 INTEGRATION UND ZUSAMMENARBEIT 8. EINFÜHRUNG IN DIE KOOPERATIVE FÖRDERPLANUNG Dozentin oder Dozent der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (HfH) In diesem Kurs erfolgt eine Einführung in die kooperative Förderplanung. Beschrieben und eingeübt wird der förderdiagnostische Kreislauf: Förderdiagnostik Förderplanung Umsetzung und Evaluation. Dabei werden konkrete Hilfsmittel und Heransgehensweisen sowie sinnvolle Aufgabenverteilungen der Beteiligten vorgestellt. Zum Schluss bearbeiten sie, ausgehend von eigenen Beispielen, eine mögliche Förderplanung und deren Umsetzung. Lernziele Die Teilnehmenden kennen den förderdiagnostischen Kreislauf und haben eine Vorstellung, wie sie diesen in ihrer Schuleinheit umsetzen könnten. Sie haben einen Überblick über wichtige Hilfsmittel und Herangehensweise n einer kooperativen Förderdiagnostik, wie ICF, Standortgespräche, Standardisiertes Abklärungsverfahren Sie skizzieren, ausgehend von eigenen Beispielen, ein mögliches förderplanerisches Vorgehen Fr pro. Zuzüglich Spesen und Reisezeit. Dieser Kurs eignet sich Schuleinheiten, die sich schon mit der integrativen Förderung beschäftigt haben und sich vertieft mit der kooperativen Förderplanung auseinandersetzen möchten.
10 INTEGRATION UND ZUSAMMENARBEIT 9. FÖRDERPLANUNG MIT DEM WEBBASIERTEN FÖRDERPLANER Dozentin oder Dozent der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (HfH) Der Webbasierte Förderplaner WFP ist ein elektronisches Hilfsmittel, das Unterstützung in der Förderdiagnostik, Förderplanung und Umsetzung bietet. Er basiert auf dem Klassifikationssystem ICF der Weltgesundheitsorganisation. Nach einer Einführung in das ICF-System und des Tools erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, mithilfe des Tools eine Förderplanung für Kinder aus ihrer Klasse zu machen und deren Umsetzungen zu skizzieren Lernziele Die Teilnehmenden lernen das Klassifikationssystem ICF der Weltgesundheitsorganisation als Basis für die Förderplanung kennen kennen den Webbasierten Förderplaner WFP und das dahinter liegende förderdiagnostische Modell Sie können mit seiner Hilfe eine Förderplanung für ein Kind ihrer Klasse machen Fr pro. Zuzüglich Spesen und Reisezeit. Dieser Kurs eignet sich für Schulen, welche sich schon vertiefter mit der Förderplanung auseinandergesetzt haben.
11 INTEGRATION UND ZUSAMMENARBEIT 10. ZUSAMMENARBEIT IN PROFESSIONELLEN LERNGEMEINSCHAFTEN Arno Ulber, Heilpädagoge, Dozent PHGR Die erfolgreiche Zusammenarbeit ist für eine integrative Schule ein bedeutendes Qualitätsmerkmal. In Professionellen Lerngemeinschaften (PLG) wird in klassenübergreifenden Teams Unterricht gemeinsam entwickelt und geplant. Nach der Umsetzungsphase erfolgt eine gemeinsame Reflexion und daraus werden Optimierungsoptionen für den Unterricht abgeleitet. Im Fokus dieses Unterrichtsentwicklungs-prozesses stehen das Lernen der Schülerinnen und Schüler wie auch die Weiterentwicklung des eigenen Unterrichts. Im Kurs werden wichtige Aspekte für die Einführung von PLG s aufgezeigt und erste Schritte zur Umsetzung eingeleitet. Die Einführung von PLG s führt zu einer unterstützenden und produktiven Lernumgebung, fördert die Zusammenarbeit im Kollegium und erhöht die eigene Berufszufriedenheit. Lernziele Die Schule kennt die Stärken und Potentiale ihrer Zusammenarbeit Die Schule kennt Erfolgsfaktoren für eine zielorientierte Zusammenarbeit in Professionellen Lerngemeinschaften. Die Teilnehmenden erkennen Möglichkeiten der eigenen Unterrichtsentwicklung 2' Die Einführung von Professionellen Lerngemeinschaften soll in die gesamte Schulentwicklung eingebettet sein. Daher wird der Schulleitung empfohlen, die Einführung von PLG s bereits vor der SchiWe sorgfältig aufzubauen. Dies kann in Zusammenarbeit mit der geschehen.
12 INTEGRATION UND ZUSAMMENARBEIT 11. TEAM-TEACHING Arno Ulber, Heilpädagoge, Dozent PHGR In der integrativen Förderung wird die Zusammenarbeit zwischen Klassenlehrpersonen und Schulischen Heilpädagogen verstärkt. Mit der Umsetzung von gemeinsam durchgeführten und verantworteten Unterrichtslektionen, wie z.b. in der Integrativen Förderung Prävention, ergeben sich neue Möglichkeiten in der Unterrichtsgestaltung und in der Förderung der Schülerinnen und Schülern. Was sind die Gelingensbedingungen, damit die Umsetzung zur Chance wird und nicht zum Stolperstein? Welche Formen der Umsetzung sind möglich und wie können diese in unserem Unterricht umgesetzt werden? Wie können wir die Ressourcen von zwei Fachpersonen möglichst sinnvoll nutzen? Für solche und weitere Fragen werden an diesem Tag Antworten gegeben und erarbeitet. Die bisherige Umsetzung der Zusammenarbeit wird reflektiert und die zukünftige Ausgestaltung weiter entwickelt. Themen Team-Teaching, Weiterentwicklung des Unterrichts Lernziele Die Teilnehmenden kennen Gelingensbedingungen für einen gemeinsam durchgeführten Unterricht. Die Teilnehmenden kennen verschiedene Formen der Umsetzung des Team-Teachings. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Rolle. Die Teilnehmenden können ihren Unterricht so weiterentwickeln, dass die Ressourcen von zwei Fachpersonen sinnvoll eingesetzt werden können
13 UMGANG MIT VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN 12. KLASSENFÜHRUNG UND UNTERRICHTSSTÖRUNGEN Dozentin oder Dozent der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (HfH) Eine angemessene Klassenführung wirkt präventiv auf Unterrichtsstörungen. Andererseits zwingen Unterrichtsstörungen dazu, die eigene Klassenführung zu überdenken bzw. situativ zu ändern. Der Kurs vermittelt verschiedene Konzepte der Klassenführung und ermöglicht so die eigenen Konzepte zu reflektieren und zu erweitern. Lernziele Die Teilnehmenden setzen sich mit ihrer Klassenführung und dem Aspekt der Prävention von Störungen auseinander Sie lernen Konzepte und entscheidende Aspekte der Klassenführung kennen, mit denen sie ihre Klassenführung reflektieren können. Sie erweitern ihre Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf die Minderung von Unterrichtsstörungen Fr pro. Zuzüglich Spesen und Reisezeit. Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden eigene Fallbeispiele in einer kurzen Dokumentation mitnehmen und den anderen Teilnehmenden für eine Bearbeitung zugänglich machen.
14 UMGANG MIT VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN 13. HERAUSFORDERNDES VERHALTEN: VERSTEHEN, VORBEUGEN, INTERVENIEREN Dozentin oder Dozent der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (HfH) In diesem Basismodul werden grundlegende Informationen zu herausforderndem Verhalten im schulischen Alltag vermittelt. Mit einer systemischen Sichtweise wird Hintergrundwissen über solche Situationen auf Ebene der Kinder, Jugendlichen, Familie wie auch auf Ebene Lehrpersonen und Schule vermittelt. Möglichkeiten der Prävention und der Intervention werden skizziert und an konkreten Fallbeispielen erarbeitet. Lernziele Die Teilnehmenden verfügen über Erklärungswissen zu herausfordernden Situationen im schulischen Alltag auf Ebene Kinder/Jugendliche, Familie und Lehrpersonen/Schule Sie erkennen im Umgang mit Verhaltensschwierigkeiten Lösungsmöglichkeiten und erweitern ihre Perspektiven und Kompetenzen Sie kennen Ansätze der Prävention und der Intervention bei herausfordernden Situationen Sie haben diese an eigenen Fallbeispielen konkretisiert Fr pro. Zuzüglich Spesen und Reisezeit. Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden eigene Fallbeispiele in einer kurzen Dokumentation mitnehmen und den anderen Teilnehmenden für eine Bearbeitung zugänglich machen.
15 UMGANG MIT VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN 14. UMGANG MIT AGGRESSIVEN SCHÜLERINNEN UND SCHÜLERN Dozentin oder Dozent der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik, Zürich (HfH) Aggression und Gewalt im Schulkontext fordert Lehrpersonen und auch die Klassen besonders heraus. Ziel dieses Kurses ist es, Möglichkeiten der Prävention und Intervention bei Aggression und Gewalt aufzuzeigen und so das Methodenrepertoire der Lehrpersonen zu erweitern. Lernziele Die Teilnehmenden setzen sich mit den Erscheinungsformen von Aggression und Gewalt in der Schule auseinander Sie lernen Möglichkeiten des Umgangs mit Aggression kennen und setzen sich mit der Prävention und Intervention auseinander. Fr pro. Zuzüglich Spesen und Reisezeit. Es wird erwartet, dass die Teilnehmenden eigene Fallbeispiele in einer kurzen Dokumentation mitnehmen und den anderen Teilnehmenden für eine Bearbeitung zugänglich machen.
16 NACHHALTIGKEITSMODUL 15. VERTIEFUNG UND FESTIGUNG DES BESUCHTEN SCHIWE-KURSES Gleiche wie im absolvierten SchiWe-Kurs Nach dem SchiWe-Kurs werden persönliche Erfahrungen mit dem Gelernten oder auch Abmachungen, welche im Team vereinbart wurden, umgesetzt. Im Sinne einer fruchtbaren Nachhaltigkeit werden im Nachhaltigkeitsmodul die gemachten Erfahrungen besprochen (IST-Situation) und Beispiele aus der Praxis im Team aufgezeigt. Für die weitere Arbeit zum Thema werden die nächsten Schritte geplant und neue Vereinbarungen getroffen. Lernziele Die Teilnehmenden besprechen die gemachten Erfahrungen seit dem SchiWe-Kurs Die Teilnehmenden besprechen und vereinbaren nächste Schritte zum Thema (persönliche und für das Team) ½ Tag, 4 Lektionen (HfH) bzw (PHGR)
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