Qualitative Sozialforschung
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- Hansl Beckenbauer
- vor 10 Jahren
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1 Philosophische Fakultät Institut für Soziologie Lehrstuhl für Mikrosoziologie Qualitative Sozialforschung Methoden der empirischen Sozialforschung II, Tino Schlinzig, SoSe2010 Inhalt 1. Einführung in die Qualitative Sozialforschung 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? 1.2 Prinzipien qualitativer Sozialforschung 1.3 Klassische Studien 1.4 Qualitative Sozialforschung in Deutschland 1.5 Wann ist der Einsatz qualitativer Methoden angebracht? 1.6 Kombinationsmöglichkeiten quantitativer/qualitativer Verfahren 1
2 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Zu Beginn jeglicher empirischer Arbeit: 1. Was will ich wissen? (Erkenntnisinteresse und Fragestellung) 2. Welches methodologische Paradigma ist meiner Fragestellung angemessen und welche Konsequenzen folgen daraus? (Methodologie) 3. Wo und vom erfahre ich am ehesten etwas über das, was ich wissen will? (Bestimmung Forschungsfeld) 4. Welches sind geeignete Verfahren im Hinblick auf mein Erkenntnisinteresse? (Wahl der Erhebungsverfahren) 5. Welche Auswertungsmethode ist angesichts der erhobenen Daten angemessen? (Wahl der Auswertungsmethode) (Przyborski/Wohlrab-Sahr 2008: 15ff.) Lineare Strategie (quantitativ) Formulierung von Hypothesen Zirkuläre Strategie (qualitativ) Vorverständnis Auswahl der Verfahren Auswahl der Verfahren Auswahl der Personen Datenerhebung Datenauswertung Auswahl der Personen Datenerhebung Datenauswertung Testen von Hypothesen Theorieentwicklung (Witt 2001: 6) 2
3 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Qualitativ Grundannahme: Personen handeln aufgrund von Bedeutungen, die sie Menschen, Dingen oder Symbolen beimessen, die in Interaktion konstruiert und rekonstruiert werden Ziel: Rekonstruktion der Bedeutung sozialer Phänomene Generierung von Hypothesen/Theorien Quantitativ Grundannahme: Soziale Phänomene als Ursache- Wirkungszusammenhänge Jedes Ereignis wird durch Ursachen ausgelöst (Kausalitätsprinzip Ziel: Entdecken sozialer Gesetze Prüfung von Hypothesen/Theorien 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Die Ursprünge: Verstehende Soziologie und Chicagoer Schule Beginn 20. Jhd. / Deutschland verstehende Soziologie: theoretische + makrosoziologischen Fragestellungen (Max Weber, Georg Simmel u. a.). empirisch ausgerichtete Sozialforschung mit starken Praxisbezug - Chicagoer Schule: William Isaac Thomas, Florian Znaniecki, Robert E. Park u. a. Mruck, Katja; Mey, Günter (2000): Qualitative Sozialforschung in Deutschland. In: Forum Qualitative Sozialforschung, 1(1), Art. 4, (Zugriff: 30. November 2009) Rosenthal, Gabriele (2005): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung. Weinheim und München. Lüders, Christian; Reichertz, Jo (1986): Wissenschaftliche Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum Bemerkungen zur Entwicklung qualitativer Sozialforschung. In: Sozialwissenschaftliche rundschau. Jg. 12, S
4 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Max Webers Konzept einer verstehenden Soziologie Soziologie ( ) soll heißen: Eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will. Handeln soll dabei ein menschliches Verhalten ( ) heißen, wenn und insofern als der oder die Handelnden mit ihm einen subjektiven Sinn verbinden. Soziales Handeln aber soll ein solches Handeln heißen, welches seinem von dem oder den Handelnden gemeinten Sinn nach auf das Verhalten anderer bezogen wird und daran in seinem Ablauf orientiert ist. Soziologie ist eine Wissenschaft Sie ist nur an der Wahrheit und am Informationsgehalt ihrer Aussagen orientiert, nicht jedoch moralischen Urteilen. kollektive Wirkungen gesellsch. Institutionen, Strukturen, Kulturen und soziale Prozesse kollektive Phänomene müssen sich auf soziales Handeln der Akteure und deren Sinnsetzungen beziehen lassen Weber, Max (1921/ 1971): Wirtschaft und Gesellschaft. Tübingen 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Die Qualitative Sozialforschung besitzt eine enge Verbindung mit der Theorietradition der interpretativen Ansätze in den Sozialwissenschaften: Symbolischer Interaktionismus/ Georg Herbert Mead (1968): Konzept der intersubjektiven Identität Geist, Identität und Gesellschaft Phänomenologie/ Alfred Schütz (1932): Konzept der Konstitution von sozialem Sinn Der sinnhafte Aufbau der sozialen Welt Konstruktivismus/ Peter L. Berger & Thomas Luckmann(1966): Konzept Die soziale Konstruktion der Wirklichkeit 4
5 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Jede eindeutige und klare Antwort auf die Frage, was man unter qualitativer Sozialforschung versteht, würde die Vielfalt und Unterschiedlichkeit qualitativer Verfahren verfehlen Unterschiede grundlagentheoretische Positionen (Rosenthal 2005: 13) konkrete Vorgehensweisen bei der Erhebung und Auswertung von Daten Gemeinsamkeiten Logik des Entdeckens, d. h. Generierung von Hypothesen am Gegenstand Nachvollzug der Relevanzstrukturen der Handelnden und des impliziten Wissens Betonung der Deutungsleistungen der handelnden und interagierenden Akteure(Interpretatives Paradigma) Rosenthal, Gabriele (2005): Interpretative Sozialforschung. Eine Einführung. Weinheim und München. 1.1 Was ist qualitative Sozialforschung? Wemust putourselvesin thepositionofthesubjectwhotriestofind hiswayin thisworld, andwemust remember, firstofall, thattheenvironment bywhich he isinfluenced andtowhichhe adaptshimselfishisworld, not theobjective world of science. (Thomas/Znaniecki : The Polish Peasant in Europe and America.) Kontrolliertes Fremdverstehen (Przyborski/Wohlrab-Sahr 2008: 26ff.) Bohnsack, Ralf; Marotzki, Winfried; Meuser, Michael (Hrsg.)(2003): Hauptbegriffe qualitativer Forschung. Opladen. Flick, Uwe; Kardorff, Ernst von; Steinke, Ines (Hrsg.)(2004): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Reinbek bei Hamburg. Przyborski, Aglaja; Wohlrab-Sahr, Monika (2008): Qualitative Sozialforschung. Opladen. 5
6 1.2 Prinzipien qualitativer Sozialforschung Prinzip der Kommunikation Bei der Datenerhebung muss der Befragte oder Beobachtete die Möglichkeit haben, seine Prozesse der Verständigung und Bedeutungsaushandlung darzustellen -> deshalb Verfahren, die Alltagskommunikation ähneln Datenerhebung als kommunikativer Prozess zwischen Beforschten und Forschenden Hoffmann-Riem, Christa (1980): Die Sozialforschung einer interpretativen Soziologie -Der Datengewinn. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 32, S Prinzipien qualitativer Sozialforschung Prinzip der Offenheit Forschungsplan offen gestaltet, modifizierbar Hypothesen generierende Verfahren Erhebungssituation an Alltagskommunikation orientiert Primat gilt den Befragten/Beobachteten, deren Relevanzstrukturen für Interpretation von textlichen Daten: rekonstruktive Analyse mittels eines sequenziellen Vorgehens -> neues Wissen wird durch die Generierung und Überprüfung von Hypothesen am Einzelfall gewonnen (= Abduktion) Hoffmann-Riem, Christa (1980): Die Sozialforschung einer interpretativen Soziologie -Der Datengewinn. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 32, S
7 1.3 Klassische Studien Paul Neurath (1991): Die Arbeitslosen von Marienthal - Geschichte und Ergebnisse einer grundlegenden Untersuchung ( Zugriff: ) Treibel, Annette (2000): Das interpretative Paradigma. In: Dies.: Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart. Wiesbaden, S Die Konstitution der qualitativen Sozialforschung in Deutschland 1. Phase: Ende 19./ Beginn des 20. Jhd. -Entwicklung deutschsprachige Geistes-und Sozialwissenschaften 2. Phase: Nationalsozialismus und Dominanz quantitative Orientierung in den Sozialwissenschaften ab Phase: Etablierungsphase Ende 1960er/Anfang 70er Jahre -Herausbildung eigenständiger Forschungstraditionen, Diskussionen qualitativen Paradigmas und Formen der Datenerhebung 4. Phase: konkrete empirische Projektarbeit; Vielfalt behandelter Themen, rezipierte Theorien und Vorgehensweisen 5. Phase: Verschiebung Methodologie der Datenerhebung auf Datenauswertung, Kombination qualitativer + quantitativer Verfahren, Computereinsatz Lüders, Christian; Reichertz, Jo (1986): Wissenschaftliche Praxis ist, wenn alles funktioniert und keiner weiß warum Bemerkungen zur Entwicklung qualitativer Sozialforschung. In: Sozialwissenschaftliche rundschau, Jg. 12, S Mruck, Katja; Günter Mey (2000): Qualitative Sozialforschung in Deutschland. In: Forum Qualitative Sozialforschung. Jg. 1, H. 1, Art. 4, (Zugriff: 30. November 2009) 7
8 1.4 Die Konstitution der qualitativen Sozialforschung in Deutschland Wichtige Ansätze in der qualitativen Sozialforschung Narratives Interview (Fritz Schütze) Dokumentarische Methode (Ralf Bohnsack) Sozialwissenschaftliche Hermeneutik (Anne Honer, Roland Hitzler) Wissenssoziologische Hermeneutik (Jo Reicherts, Georg Soeffner) Objektive Hermeneutik (Ulrich Oevermann) Ethnomethodologische Forschungsansätze (Hubert Knoblauch, Stefan Hirschauer) 1.5 Wann ist der Einsatz qualitativer Methoden angebracht? Was kann qualitative Sozialforschung leisten? Exploration: Untersuchung von Unbekanntem und Neuem Entdeckung und Beschreibung unbekannter Aspekte in vertrauten Welten Nachvollzug des subjektiv Gemeinten und Rekonstruktion des latenten Sinns Rekonstruktion der Komplexität von Handlungsstrukturen am Einzelfall Hypothesen- und Theorieüberprüfung am Einzelfall empirisch begründete Hypothesen- und Theoriebildung 8
9 1.5 Wann ist der Einsatz qualitativer Methoden angebracht? Was kann qualitative Sozialforschung nicht leisten? Aussagen über Verteilung und Repräsentativität Numerische Verallgemeinerungen, d. h. Verallgemeinerungen basierend auf Häufigkeit 1.6 Gemeinsamkeiten und Verbindungsmöglichkeiten Kombinationsmöglichkeiten quantitativer + qualitativer Verfahren Die qualitative Untersuchung geht der quantitativen voraus Die qualitative Untersuchung ergänzt die quantitative Qualitative und quantitative Analyse arbeiten mit denselben nichtstandardisiert erhobenen Daten 9
10 Zusammenfassung Methodenvielfalt innerhalb qualitativer Sozialforschung trotz aller Unterschiede: aktiv handelnden Subjekt, Erhebung und Rekonstruktion der Relevanzstrukturen der Alltagshandelnden Forschungsprozess beruht auf den Prinzipien der Kommunikativität und Offenheit obwohl statistisch nicht repräsentativ Stärke: Entdeckung von Neuem + kann Generierung wichtiger Erkenntnisse über gesellschaftlich relevante Phänomene qualitative + quantitative Forschung stehen sich nicht konträr gegenüber, sondern können sich sinnvoll ergänzen -> Triangulation Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Folien zur Vorlesung im Netz: 10
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