Kodierhilfe 2011 Wunden
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- Katrin Küchler
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1 Kodierhilfe 2011 Wunden ICD, OPS, EBM und GOÄ für Ärzte, Medizincontroller und Kodierassistenten 8. Auflage Herausgeber Dr. med. N. von Schroeders Dr. med. W. Wetzel-Roth
2 Ein zuverlässiger Partner ist unverzichtbar gerade für eine bessere Wundversorgung. Jeder Patient und jede Wunde ist anders. Daher bieten wir eine Unterstützung rund um die Uhr und 7 Tage in der Woche durch ein engagiertes Team aus Fachkräften. KCI Medizinprodukte GmbH 24h Customer Service KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Validierte Vakuumtherapie (V.A.C. ) liefert zuverlässige Ergebnisse.
3 Vorwort Vorwort Die Kodierhilfe Wunden erfreut sich großer Beliebtheit bei all denen, die sich mit der korrekten Kodierung von Wunden und deren Therapie beschäftigen: Ärzte in Kliniken, Niederlassung, bei den Krankenkassen oder dem MDK, aber auch viele nicht-ärztliche Medizincontroller, Verwalter und andere Manager im Gesundheitswesen. Durch das DIMDI wurden für 2011 die Kodes für die V.A.C. Therapy einerseits und für die chirurgische Wundtoilette an Haut und Unterhaut andererseits völlig neu geordnet. Hierdurch ergeben sich neue erlösrelevante Konstellationen. Wir bitten Sie diese neue Kodierung zu beachten. Mit der Kodierhilfe 2010 haben wir wegen der Komplexizität des DRG-Systems und den seitherigen Veränderungen und Aktualisierungen auf die Darstellung der DRGs verzichtet. Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass eine solche beispielhaft dargestellte,mini-grouper -Funktion dem individuellen Patientenfall nicht gerecht werden kann und die Realität nicht abbildet. Wegen der zunehmenden Fragen zur Kodierung aus dem ambulanten Bereich haben wir vermehrt darauf Wert gelegt, auch die ambulante Kodierung und Abrechnung darzustellen. Wie bereits 2010 hat dieses Kapitel Frau B.Roth, Fachanwältin für Medizinrecht erstellt. Hierfür und für die Unterstützung bei den anderen notwendigen Anpassungen danken wir ihr herzlich. Aus vielen Gesprächen und den Beratungen der Nutzer der Kodierhilfe haben wir gelernt, dass Kodierungen oft allein deshalb fehlerhaft durchgeführt werden, weil klinisch behandelnde Ärzte und Kodierende unterschiedliche Terminologien verwenden. Das führt häufig zu erlöstechnisch relevanten Missverständnissen (Beispiel AVK -I73.9 und Atherosklerose mit... -I70.2ff). Besonders die Kodierung des chirurgischen Debridements gab Anlass zur Diskussion. Hier helfen die Neuerungen und Klarstellungen im OPS 2011 nur bedingt. So wurde der Kode für die chirurgische Wundtoilette an der Haut und Unterhaut komplett verändert. Nach wie vor gibt es aber das Systemproblem der Kodierung des schichtenübergreifenden Debridements, das für die Bewegungsorgane zu kodieren ist, an Rumpf und Thorax jedoch weiterhin fehlt. Dem Wunsch der Anwender der Kodierhilfe folgend, sind wir zusätzlich dazu übergegangen zu erklären, welche klinischen Begriffe und anatomischen Strukturen zu welchen Kodierungen führen sollten. Wir hoffen, Ihnen als Leser mit dieser Darstellung eine kleine Hilfestellung leisten zu können. Ihr Dr. med. Nikolai von Schroeders Dr. med. Walter Wetzel-Roth 1
4 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 1 Wundkodierung allgemein... 3 Kodierung der Vakuumtherapie... 4 Komplexe Vakuumbehandlung... 8 Häufige Nebendiagnosen Debridements Arterielle Erkrankungen Venöse Ulcera Dekubitus Amputationen Diabetische Wunden Hauttransplantationen Entzündungen, Abszesse und andere Infektionen Thorakale Erkrankungen + Komplikationen Gelenk- + Knochenerkrankungen Chirurgische Komplexbehandlung MRE Komplexbehandlung ORSA / MRSA Infektionen Ambulante Abrechnung EBM Ambulante Abrechnung GOÄ Abrechnungsbeispiele ambulanter Wundversorgung nach GOÄ / EBM LifeCell
5 Wundkodierung allgemein Hauptdiagnose Die Wahl der Hauptdiagnose ist abhängig von der Aufnahmesituation des Patienten: A) Eine Wunde die als solche im ICD klassifiziert werden kann und die ursächlich die stationäre Behandlung veranlasst wird direkt kodiert. Z.B. Druckulzera (Dekubitus), traumatische Wunden, Verbrennungen oder spezielle Hautkrankheiten wie das Pyoderma gangränosum. B) Die Wunde ist Komplikation oder Folge einer Krankheit die zur Aufnahme führte: Zur Aufnahme führende Krankheit ist Hauptdiagnose, als Nebendiagnosen sind (wenn möglich) - die Wunde - ein Komplikationskode - ggf. bakterielle Besiedelungen zu kodieren. C) Eine Wunde i.s. einer Komplikation führte zur Aufnahme (z.b. Wundinfektion nach post OP): Der Komplikationskode (aus dem Kapitel T ) ist Hauptdiagnose, Wunde und Keim werden wenn möglich als Nebendiagnose kodiert. Wundkodierung Allgemein Nebendiagnosen Wunden sind häufig Begleit- oder Folgeerkrankung der die stationäre Behandlung erforderlich machenden Haupterkrankung (und damit Hauptdiagnose). Damit ist die Wunde selbst häufig Nebendiagnose. Oft führt die Nebendiagnose Wunde (ohnehin sehr schlecht kodierbar) selbst zu keinerlei Veränderung der DRG-Situation obwohl die Wundversorgung ganz erhebliche Zusatzaufwände verursacht. Dann ist es umso wichtiger, mit der Wunde einhergehende oder mit der Genese der Wunde in Verbindung stehende Nebendiagnosen zu kodieren. In 2010 wurde bei der Definition von Nebendiagnosen in den Kodierrichtlinien eine Vereinheitlichung der Symptomkodierung aufgenommen. Es sind nun alle Symptome als Nebendiagnosen zu kodieren die einen Aufwand erzeugen. Ob Symptome dabei Folge oder Bestandteil der Haupterkrankung sind, ist nicht mehr relevant. Zu beachten ist, dass mit Wundsituationen häufig in Verbindung stehende Probleme (wie z.b. Gefäßprobleme, Infektionen, ) sorgfältig mitcodiert werden. Prozeduren Die Behandlung von Wunden wird oft in der Kodierung nur unzureichend berücksichtigt. Dabei führen viele Prozedurenkodes hier zu deutlichen Erlöseffekten. Dies sind z.b. Wundreinigung, Wundrandexzisionen und natürlich die operative Anlage der Vakuumtherapie. Fachspezifische Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Fachgebiete. 3
6 Medizinische Kodierung der Vakuumversiegelung Kodes im Detail Das V.A.C. Therapy System ist ein integriertes System zur Wundversorgung, das durch die Kombination von kontrolliertem Unterdruck und Schaumstoffen einen nachgewiesenen positiven Einfluss auf die Perfusion und Wundheilung hat. Es entspricht und genügt als Komplettsystem den Anforderungen und Voraussetzungen des MPGs und den Kriterien zur Kodierung mit dem OPS-Kode a-. Vakuumversiegelung a Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung Inkl.: Bei Verbrennungen.a0 An Haut und Unterhaut.a1 Tiefreichend, subfaszial oder an Knochen und Gelenken der Extremitäten komplizierende Prozedur.a2 Tiefreichend, an Thorax, Mediastinum und Sternum Inkl.: Vakuumversiegelung nach Herzoperation.a3 Am offenen Abdomen. Exkl.: Anlage eines Laparostomas.a4 Endorektal Inkl.: Endorektale Vakuumtherapie zur Behandlung von Anastomoseninsuffizienzen nach tiefer anteriorer Rektumresektion bei lokaler Peritonitis mit einspiegelbarer Wundhöhle.ax Sonstige. Inkl. Retroperitoneum Hinweis Die Angabe dieses Kodes ist an die Durchführung unter Operationsbedingungen mit Anästhesie gebunden. Die Dauer der Anwendung der Vakuumversiegelung ist stets gesondert zu kodieren. Die Anwendung der Vakuumtherapie ohne operative Bedingungen wird nur einmal pro stationärem Aufenthalt mit einem Kode aus verschlüsselt. Kombination der V.A.C. Kodes mit oder ohne operative Bedingungen Anlage der Vakuumtherapie unter operativen Bedingungen a- (pro Anlage / Wechsel) Anlage der Vakuumtherapie ohne operative Bedingungen (einmal pro stationärem Aufenthalt) (einmal pro stationärem Aufenthalt) Entfernung der Vakuumtherapie mit gleichzeitigem Wunddebridement (Details siehe separate Seite Wunddebridement) kleinflächig großflächig + Entfernung der Vakuumtherapie ohne Wunddebridement kleinflächig großflächig Wichtig Auf Grund der veränderten Kodes, besonders der geänderten Suffizies ergibt sich für die klinische Situation häufig die Notwendigkeit die Debridements mit zu verschlüsseln. Diese sind häufig erlösrelevant. Bitte beachten Sie dazu das Kapitel über die Debridements. 4
7 Kodierung der Anwendungsdauer Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Inkl.: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung ohne Operationsbedingungen und Anästhesie, Wechsel des Sogsystems.10 Bis 7 Tage.11 8 bis 14 Tage bis 21 Tage.13 Mehr als 21 Tage gekennzeichete Kodes dürfen nur einmal pro Aufenthalt verschlüsselt werden Wichtig Bei JEDEM Fall mit einer Vakuumversiegelung ist die Dauer der Anwendung über einen Kode aus einmal anzugeben. Bei einer Unterbrechung und Wideraufnahme der Therapie sind die Zeiten zusammenzuzählen und in EINEM Kode anzugeben. Medizinische Kodierung der Vakuumversiegelung Die Entfernung der Vakuumversiegelung wird wie folgt kodiert: Bei gleichzeitiger Durchführung eines Debridements: Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut Inkl.: Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung mit gleichzeitigem Wunddebridement Exkl.: Wunddebridement, auf Muskel, Sehne oder Faszie beschränkt Schichtenübergreifendes Wunddebridement Schichtenübergreifendes Wunddebridement Lokale Exzision oder lokale Kürettage von Schweißdrüsen Hinweis Die Lokalisation der Entfernung ist jeweils in der 6. Stelle zu differenzieren. Die alleinige Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung ohne Anästhesie und Debridement ist als Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandswechsels) bei Vorliegen einer Wunde 8-192ff. zu kodieren Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie (im Rahmen eines Verbandwechsels) bei Vorliegen einer Wunde Entfernung von Fibrinbelegen Inkl.: Entfernung eines Systems zur Vakuumversiegelung ohne Anästhesie und Debridement ** Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) ** Großflächig Hinweis Eine Entfernung der Vakuumversiegelung mit Debridement wird bei jeder Durchführung einzeln kodiert. Die Entfernung ohne Debridement wird nur einmal pro stationärem Aufenthalt kodiert. 5
8 Demnächst verfügbar! Demnächst verfügbar! V.A.C. Ulta ermöglicht mit einer einfachen und intuitiven Touchscreen-Bedienung V.A.C. Ulta ermöglicht mit die einer Wahl einfachen zwischen und der bewährten intuitiven V.A.C. Touchscreen-Bedienung Therapy und der die volumetrisch Wahl zwischen gesteuerten der bewährten und kontrollierten V.A.C. Therapy Instillation und der volumetrisch von Lösungen gesteuerten in das Wundbett. kontrollierten Instillation von Lösungen in das Wundbett KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle hierin genannten Marken sind Eigentum von KCI, deren Tochterunternehmen und Lizenzgebern. Marken mit dem Symbol oder TM sind in mindestens einem Land registriert, in welchem dieses Produkt/dessen Herstellung kommerzialisiert ist, jedoch nicht notwendigerweise in 2010 KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Alle hierin genannten Marken sind Eigentum von KCI, deren allen diesen Ländern. Viele der den KCI Produkten zu Grunde liegenden Erfindungen sind patentiert oder zur Tochterunternehmen und Lizenzgebern. Marken mit dem Symbol oder TM sind in mindestens einem Land Eintragung als Patent angemeldet. registriert, in welchem dieses Produkt/dessen Herstellung kommerzialisiert ist, jedoch nicht notwendigerweise in allen diesen Ländern. Viele der den KCI Produkten zu Grunde liegenden Erfindungen sind patentiert oder zur Eintragung als Patent angemeldet.
9 Die Verwendung der V.A.C. Instill kann mit folgenden Kodes verschlüsselt werden: Inzision des Mediastinums Extrapleural, durch Spülung Pleurodese durch Instillation Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Pankreas - Destruktion mit Spülung Offen chirurgische Revision eines Gelenks, Gelenkspülung mit Drainage, aseptisch Offen chirurgische Revision eines Gelenks, Gelenkspülung mit Drainage, septisch Revision an Gelenken der Hand, Gelenkspülung mit Drainage Inzision am Knochen, septisch und aseptisch, inkl. Saug-Spül-Drainage.6 Debridement Subklassifikation.7 Sequesterotomie, inkl. Debridement Therapeutische Spülung (Lavage) der Lunge und der Pleurahöhle Medizinische Kodierung der Vakuumversiegelung bis 7 Spülungen Bei kontinuierlichen Spülungen der Pleurahöhle ist für bis 7 Spülungen jeden Tag eine Spülung zu zählen. Diskontinuierliche Spülungen sind immer dann einzeln zu zählen, wenn bis 7 Spülungen zwischen 2 Spülungen ein zeitlicher Abstand von bis 7 Spülungen mindestens 4 Stunden liegt Therapeutische Spülung des Bauchraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss Bei liegender Drainage (geschlossene Lavage) z.b. Instillation über Abdominal foam oder Bei temporärem Bauchdeckenverschluss (programmierte Lavage) Am offenen Abdomen (dorsoventrale Lavage) ABThera-System bei zusätzlicher Instillation in dorsoventraler Richtung mit Absaugung über Abdominal foam / ABThera-System Therapeutische Spülung des Retroperitonealraumes bei liegender Drainage und temporärem Bauchdeckenverschluss Bei liegender Drainage (geschlossene Lavage) z.b. Instillation über Abdominal foam oder Bei temporärem Wundverschluss (programmierte Lavage) Am offenen Retroperitoneum Therapeutische Spülung eines Gelenkes ABThera-System bei zusätzlicher Instillation in dorsoventraler Richtung mit Absaugung über Abdominal foam / ABThera-System g Hüftgelenk k Oberes Sprunggelenk h Kniegelenk m Unteres Sprunggelenk 7
10 DRGs die mit der Logik Komplexe Vakuumbehandlung angesteuert werden DRG Partition Bezeichnung Bewertungsrelation bei Hauptabteilung Erlös Mittlere Verweildauer 1) Untere Grenzverweildauer Erster Tag mit Abschlag 2), 5) Obere Grenzverweildauer Erster Tag zus. Entgelt 3), 5) G35Z O Komplexe Vakuumbehandlung bei Krankheiten und Störungen der Verdauungsorgane 9, ,77 46, I02B O Gewebe- / Hauttransplantation, auß. an d. Hand, m. kompliz. Konstellation, Eingr. an mehr. Lokal. od. schw. Weichteilschaden, m. äuß. schwer. CC od. kompl. OR-Proz. oder mit hochkompl. Gewebetransplantation oder bei bösart. Neub. und kompl. OR-Prozedur 7, ,00 40, I98Z O Komplexe Vakuumbehandlung bei Krankheiten und Störungen an Muskel- Skelett-System und Bindegewebe 6, ,50 41, J35Z O Komplexe Vakuumbehandlung bei Krankheiten und Störungen an Haut, Unterhaut und Mamma 5, ,34 40, W01A O Polytrauma mit Beatmung oder bestimmten Eingriffen, mit Frührehabilitation W01B O Polytrauma mit Beatmung oder bestimmten Eingriffen, ohne Frührehabilitation, ohne endovaskuläre Implantation von Stent-Prothesen an der Aorta, mit Beatmung > 263 Stunden oder mit komplexer Vakuumbehandlung 14, ,76 26, Baserate: 2.954,27 Logik der Zuordnung Komplexen Vakuumbehandlung (nur bezogen auf Patienten mit Vakuumtherapie) 1.) Operative Anlage der Vakuumversiegelung a- 2.) Dauer der Vakuumversiegelung mindestens 8 Tage ) Operative Behandlung des Patienten an mindetens 4 verschiedenen Tagen, dabei Prozeduren aus der Liste bestimmte OR Prozeduren G35Z, J35Z, I98Z 1.) Hauptdiagnose aus der jeweiligen MDC (z.b. bei der der G35Z beliebige Diagnose aus Krankheiten und Störungen der Verdauungsorgane ) 2.) Komplexe Vakuumbehandlung 8
11 I02B 1.) Hauptdiagnose aus der MDC 08 Krankheiten und Störungen an Muskel-Skelett-System und Bindegewebe, nicht jedoch an der Hand. 2.) Prozedur Komplexe Gewebetransplantation. 3.) PCCL = 4 oder andere erschwerende Faktoren (z.b. Mehrfacheingriffe, komplexe Konstellationen, schwere Weichteilschäden). 4.) Komplexe Vakuumbehandlung. Komplexe Vakuumbehandlung Ohne HD Erworbene Erkrankungen der Hand (I02-1) PCCL > 2 Komplexe Vakuumbehandlung Pr Komplexe Gewebetransplantationen (I02-5) Dg Schwere Weichteilschäden (I02-2) Eingriffe an mehreren Lokalisationen Komplizierende Konstellationen I Pr Verschiedene plastische Eingriffe am Bindegewebe (I02-4) PCCL > 3 Pr Komplexe Gewebetransplantationen (I02-5) Komplexe OR-Prozeduren Komplexe Vakuumbehandlung W01A, W01B 1.) Polytrauma (2 Diagnosen Verletzungen verschiedener Körperregionen). 2.) Beatmung > 24h ODER diverse Eingriffe. 3.) Komplexe Vakuumtherapie. W02B Beatmung > 263 Std Beatmung > 24 Std Pr Neurochirurgische Eingriffe, komplexe Strahlentherapien (W01-1) Komplexe Vakuumbehandlung Pr Tracheostomie (W01-2) Pr Eingriffe an unterer Extremität. WS. komplexe abdominelle Eingriffe bei Polytrauma (W01-3) Ohne Pr Frührehabilitation (ab 14 Tagen) (W01-4) Eingriff an mehreren Lokalisationen Komplizierende Konstellationen I 9
12 Häufige Nebendiagnosen Erlösrelevante Nebendiagnosen haben Einfluss auf den patientenbezogenen Schweregrad (= PCCL = Patient Complication and Comorbidity-Level). Anämie DRG-Hinweise Kodierhinweise D50.0 Eisenmangelanämie Erlösrelevant! nachgewiesene Anämie, Substitution von Blutprodukten oder Eisen D62 Akute Blutungsanämie Erlösrelevant! nachgewiesene Anämie, Substitution von Blutprodukten oder Eisen D63.0* Anämie bei Neubildungen (C00 -, D48+) Erlösrelevant! nachgewiesene Anämie, Therapie D64.- Sonstige Anämie, in 4. Stelle zu differenzieren Erlösrelevant! nur D64.0 bis -.3 nachgewiesene Anämie, Therapie Herz-Kreislaufsystem DRG-Hinweise Kodierhinweise I10.00 Benigne essentielle Hypertonie: ohne Angabe einer hypertensiven Krise Medikamente I11.90 Hypertensive Herzkrankheit ohne (kongestive) Herzinsuffizienz ohne Angabe einer hypertensiven Krise I11.91 Hypertensive Herzkrankheit ohne (kongestive) Herzinsuffizienz mit Angabe einer hypertensiven Krise I25.1- Atherosklerotische Herzkrankheit, in 5.Stelle zu differenzieren Koro, Medikamente I25.9 Chronische ischämische Herzkrankheit, nnb. Medikamente I47.-- Paroxysmale Tachykardie Erlösrelevant! nur I47.1, -.2 und -.9 I48.-- Vorhofflattern / -flimmern Erlösrelevant! nur I48.00, -.01 und -.09 I49.-- Sonstige kardiale Arrythmien Erlösrelevant! nur I49.0 EKG-Nachweis, Therapie EKG-Nachweis, Therapie EKG-Nachweis, Therapie Herzinsuffizienz DRG-Hinweise alle Herzkodes sind nebeneinander kodierbar I50.1- Linksherzinsuffizienz: I50.11 ohne Beschwerden (NYHA I) Symptomdokumentation, Diagnostik/Therapie I50.12 mit Beschwerden bei stärkerer Belastung (NYHA II) I50.13 mit Beschwerden bei leichterer Belastung (NYHA III) Erlösrelevant! I50.14 mit Beschwerden in Ruhe (NYHA IV) Erlösrelevant! Stadium incl. akutes Lungenödem I50.0- Rechtsherzinsuffizienz: I50.00 primär Erlösrelevant! Symptomdokumentation, Therapie I50.01 sekundär (Globale Herzinsuffizienz) Erlösrelevant! 10
13 ND Herzinsuffizienz DRG-Hinweise alle Herzkodes sind nebeneinander kodierbar I11.0- Hypertensive Herzkrankheit mit (kongestiver) Herzinsuffizienz: I11.00 ohne Angabe einer hypertensiven Krise Erlösrelevant! Medikamente, Untersuchung mit Nachweis einer hypentensiven Herzinsuffizienz I11.01 mit Angabe einer hypertensiven Krise Erlösrelevant! Gefäßkrankheiten DRG-Hinweise Kodierhinweise I70.20 Atherosklerose der Extremitätenarterien: sonstige und nnb. Antikoagulantien, spezifische Untersuchungen I70.23 Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Ulzeration I70.24 Atherosklerose der Extremitätenarterien: Becken-Bein-Typ, mit Gangrän Erlösrelevant! Erlösrelevant! I73.9 Periphere Gefäßkrankheit, nnb. I87.0 Postthrombotisches Syndrom Atemwege DRG-Hinweise Kodierhinweise J45.9 Asthma bronchiale, nnb. Medikamente J44.- Chronisch obstruktive Lungenkrankheit Medikamente, LuFu J44.0- COPD mit akuter Infektion unterer Atemwege Erlösrelevant! J44.1- COPD mit akuter Exazerbation Erlösrelevant! J44.8- Sonstige näher bezeichnete COPD Erlösrelevant! nur-80 und -81 jeweils mit Angabe des Grades der Obstruktion: J44.-0 FEV1 < 35% J44.-1 FEV1 >= 35% und < 50% J44.-2 FEV1 >= 50% und < 70% J44.-3 FEV1 >= 70% J44.-9 FEV1 nnb Verdauungssytem DRG-Hinweise Kodierhinweise K92.2 Gastrointestinale Blutung, nnb. Erlösrelevant! wenn keine Blutungsquelle zu identifizieren Stoffwechsel, Endokrinologie DRG-Hinweise Kodierhinweise E66.-- Adipositas Dokumentation, spezieller Mehraufwand, BMI E66.0- E66.1- E66.2- E66.8- Adipositas durch übermäßige Kalorienzufuhr Arzneimittelinduzierte Adipositas Übermäßige Adipositas mt alveolärer Hypoventilation Sonstige Adipositas jeweils mit Angabe des BMI: E66.-0 BMI von 30 bis unter 35 11
14 Stoffwechsel, Endokrinologie DRG-Hinweise Kodierhinweise jeweils mit Angabe des BMI: E66.-1 BMI von 35 bis unter 40 E66.-2 E66.-9 BMI von 40 und mehr BMI nicht näher bezeichnet E78.5 Hyperlipidämie, nnb. Medikamente E79.0 Hyperurikämie ohne Zeichen von entzündlicher Arthritis oder tophischer Gicht Medikamente E05.0 bis E05.5 Hyperthyreose Erlösrelevant! spezifische Untersuchung: Sono, Labor, Medikamente E10.-- E11.-- Primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-I-Diabetes] Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus [Typ-II-Diabetes] Erlösrelevant! Erlösrelevant! nicht bei E11.90 E86 Volumenmangel Volumenmangel E87.5 Hyperkaliämie Erlösrelevant! Medikamente, Dokumentation E87.6 Hypokaliämie Erlösrelevant! Medikamente, Dokumentation E83.5- Störungen des Kalziumstoffwechsels Harnwege DRG-Hinweise Kodierhinweise N18.-- Chronische Niereninsuffizienz Erlösrelevant! Stadium nach GFR N08.3* Glomeruläre Krankheiten bei Diabetes mellitus Nachweis von Glukose u./od. Eiweiß N39.0 Harnwegsinfektion, nnb. Lokalisation Erreger bekannt, dann kodieren, Therapie Neurologie DRG-Hinweise Kodierhinweise G63.2* Diabetische Polyneuropathie Medikamente, spezifische Untersuchung I69.4 Folgen eine zerebrovaskulären Krankheit Bestehende Folgen zu kodieren Pflege DRG-Hinweise Kodierhinweise Inkontinenz: Versorgung, Dokumentation R32 Nicht näher bezeichnete Harninkontinenz R15 Stuhlinkontinenz Erlösrelevant! N39.3 N39.4- Harninkontinenz Erlösrelevant! Dokumentation der Versorgung L89.-- Dekubitus: Wundversorgung, Fotodokumentation L Grades Erlösrelevant! L Grades Erlösrelevant! L Grades Erlösrelevant! L Grades Erlösrelevant! L89.9- Grad nicht näher bezeichnet Erlösrelevant! 12
15 ND sonstiges DRG-Hinweise Kodierhinweise Z22.- Keimträger von Infektionskrankheiten Erlösrelevant! Keimträger bakterieller Krankheit durch z.b.: Meningo-/Staphylo- u./od. Streptokokken Z29.0 Isolierung als prophylaktische Maßnahme Z89.- Extremitätenverlust, in 4. Stelle zu differenzieren Z92.1 Dauertherapie (gegenwärtig) mit Antikoagulanzien in der Eigenanamnese Z96.6 Vorhandensein von orthopädischen Gelenkimplantaten Komplikationen DRG-Hinweise Kodierhinweise A46 Erysipel [Wundrose] D68.3 Hämorrhagische Diathese durch Antikoagulanzien und Antikörper T81.- Komplikationen bei Eingriffen, anderenorts nicht klassifiziert T82.- Komplikation durch Prothesen, Implantate o. Transplantate im Herzen und in den Gefäßen Erlösrelevant! Dokumentation, Blutuntersuchungen Dokumentation Dokumentation 13
16 Diese Revolution ist leicht und leise. Diese Das neue V.A.C.Via Revolution Einmalsystem für die Wundheilung. ist leicht und leise. Das neue V.A.C.Via Einmalsystem für die Wundheilung. Die bewährten Vorteile der V.A.C. Therapie jetzt mit nur einem Knopfdruck und zu jeder Zeit. Das Die bewährten V.A.C.Via Vorteile System der bietet V.A.C. sichere Therapie jetzt bei mit einfachster nur einem Bedienung. Knopfdruck Durch und die zu neue jeder Vortis Zeit. Das Pumpentechnologie V.A.C.Via System arbeitet bietet das sichere V.A.C.Via Therapie Einmalsystem bei einfachster besonders Bedienung. leise Durch und diskret. die neue Höchste Vortis Leistung Pumpentechnologie für Patienten arbeitet mit leichten das V.A.C.Via und mittelschweren Einmalsystem Wunden. besonders leise und diskret. Höchste Leistung für Patienten mit leichten und mittelschweren Wunden. V.A.C.Via. Einmalig klein. V.A.C.Via. Einmalig klein. KCI Medizinprodukte GmbH 24h Customer Service KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten. KCI Medizinprodukte GmbH 24h Customer Service KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
17 Kodierung von Debridements Unter chirurgischem Debridement wird die operative Entfernung von erkranktem Gewebe bis in gesundes Gewebe hinein verstanden. Einen Kode für ein Schichten übergreifendes Debridement existiert nur für die Bewegungsorgane. Wird im Rahmen einer septischen abdominellen Erkrankung die Bauchdecke debridiert, gibt es für diese Situation keine Möglichkeit, ein Schichten übergreifendes Debridement zu kodieren. Gleiches gilt am Thorax. Damit ist es bei Debridements am Rumpf (Thorax und Abdomen) und am Kopf notwendig, auf die Debridement-Kodes der Körperoberfläche und an der Körperhülle, inklusive Bindegewebe und Stützapparat (Muskel, Sehne, Faszie und Knochen) zurückzugreifen. In den Organhöhlen wird der Begriff Debridement nicht ausdrücklich aufgeführt, er ist aber sinngemäß zu übertragen. Analoge Begriffe sind: radikale Exzision, Debulking (bei malignen Erkrankungen) u.ä. Es kann bei Debridement-Maßnahmen in den Körperhöhlen z.b. bei septischen Krankheitsbildern außerdem erforderlich sein, spezifische Maßnahmen zu beschreiben (z.b. Pleurektomie). Wird hierbei als vorübergehender Defekt- und Höhlenverschluss die V.A.C. Therapie eingesetzt, so sind die spezifischen V.A.C. -Therapiekodes anzuwenden. Wechsel der V.A.C. Therapie können mit Revisionskodes verbunden sein. Ganz deutlich wird dies bei der programmierten Etappenlavage mit Wechsel des Systems zur Vakuumversiegelung bei septischen Abdominalerkrankungen. Das erklärt, dass zur korrekten Abbildung einer Operation mehrere Kodes erforderlich werden. In dem Schichtenmodell wird aus diesen Gründen nur beispielhaft auf einige Schlüssel hingewiesen, die im Zusammenhang mit Wunden neben einer Vielzahl anderer möglicher Schlüssel, zur Anwendung kommen können. Debridements 15
18 Schichttiefe der Gewebe & Organe Schichttiefe der Gewebe & Organe Debridement Kode V.A.C. Therapy d c b Übergreifendes Debridement an den Bewegungsorganen a a ff x a2 Schichttiefen a ax 16
19 5-913 Entfernung oberflächlicher Hautschichten Subklassifikation beachten Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut.0 kleinflächig (länge bis 3 /Fläche bis 4 cm2).1 Großflächig.2 Großflächig, mit Einlegen eines Medikamententrägers.x Sonstige Ein Wunddebridement ist ein chirurgisches Vorgehen mit Einschneiden in erkranktes Gewebe bis in gesundes Gewebe. Es setzt in der Regel (Ausnahme ist eine neurologisch bedingte Analgesie) eine Allgemein-, Regional- oder Lokalanästhesie voraus Subklassifikation beachten Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut.0 ohne primären Wundverschluss.1 ohne primären Wundverschluss, histographisch kontrolliert Subklassifikation beachten Inzision an Muskel, Sehne und Faszie, Debridement, auf Muskel, Sehne oder Faszie beschränkt.b Debridement eines Muskels.c Debridement einer Sehe, exkl. Arthroskopisch.d Debridement einer Faszie.x Sonstige Operationen an Sehnen der Hand Subklassifikation beachten.4 Debridement Subklassifikation beachten Inzision am Knochen, septisch und aseptisch, inkl. Saug-Spül-Drainage.6 Debridement.7 Sequesterotomie, inkl. Debridement.8 Sequesterotomie mit Einlegen eines Medikamententrägers, inkl. Debridement Revision an Gelenken der Hand, exkl. Revision am Handgelenk Subklassifikation beachten.3 Debridement Subklassifikation beachten Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe Subklassifikation beachten Offen chirurgische Revision eines Gelenkes, inkl. Handgelenk, exkl. an Gelenken der Hand.3 Debridement Subklassifikation (5) beachten Debridements 17
20 Kodierung von Arterielle Erkrankungen ICD I70.-- Hauptdiagnose Atherosklerose I73.- Sonstige periphere Gefäßkrankheiten I74.- Arterielle Embolie und Thrombose I77.6 Arteriitis, nicht näher bezeichnet M31.4 Aortenbogen-Syndrom (Takayasu-Syndrom) Das chronische, nicht traumatische Kompartmentsyndrom ist mit dem gleichen ICD Schlüssel M62.2 kodiert, wie der Ischämische Muskelinfarkt. Bei beiden Erkrankungen, kann sowohl eine Fasziotomie, als auch eine Exzision notwendig werden. Hinweis In der vorliegenden Kodierhilfe sind diejenigen OPS-Ziffern, die auch ambulant abgerechnet werden können und im Anhang 2 abgebildet sind, durch die Farbe n n n gekennzeichnet. Bei einigen Ziffern bitten wir Sie, im Anhang 2 zu kontrollieren, ob auch die Subspezifikationen enthalten ist. Diese Ziffern sind mit der Farbe n n n gekennzeichnet. 18
21 Behandlung OPS Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) Großflächig a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung Freie Hauttransplantation: Entnahmestelle Freie Hauttransplantation: Empfängerstelle /.4 Spalthaut, kleinflächig / großflächig /.5 Spalthaut auf granulierendes Hautareal, kleinflächig / großflächig Arterielle Erkrankungen operativ konservativ /.6 Vollhaut, kleinflächig / großflächig /.7 Composite graft, kleinflächig / großflächig b/.c Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, kleinflächig / großflächig d /.e Permanenter Hautersatz durch Dermisersatzmaterial, kleinflächig / großflächig Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut /.2- Verschiebe-Rotations- und Transpositionsplastik, kleinflächig /.6-/.7-/.8-/.9- Dehnungs-, Verschiebe-Rotations-, Transpositions-, Insellappen-, Z-Plastik, großflächig /.3-/.4-/.x- Dehnungs-, Insellappen-, Z-Plastik, kleinflächig; Sonstige a- W-Plastik, kleinflächig b- W-Plastik, großflächig Revision einer Blutgefäßoperation bis.5 und.6.x /.y /.1/.2/.3/.4/ /.x/.y Revision einer Blutgefäßoperation op. Behandlung einer Blutung nach Gefäßoperation; Revison Anastomose, Revision, Wechsel od. Entfernung eines vaskulären Implantates Verschluss arteriovenöser Shunt, Sonstige, nnb Inzision, Embolektomie, Thrombektomie Arterien Schulter und Oberarm: A. axillaris /.13/.1x/.2- Arterien Schulter, Oberarm, Unterarm und Hand Arterien abdominal und pelvin /.71 A. femoralis, A. profunda femoris /.73/.7x / Endarteriektomie /.2- Obere Extremität A. poplitea, Gefäßprothese, Sonstige, Arterien am Unterschenkel /.8- Arterien Oberschenkel, Unterschenkel und Fuß Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Hydrokolloidverband Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie bei Vorliegen einer Wunde, Großflächig, mit Anwendung biochirurgischer Verfahren (Anwendung von Fliegenmaden) Lagerungsbehandlung im Spezialbett 19
22 Kodierung von Venöse Ulcera ICD Hauptdiagnose I80.- Thrombose, Phlebitis und Thrombophlebitis I83.0 Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration -.1 Varizen der unteren Extremitäten mit Entzündung -.2 Varizen der unteren Extremitäten mit Ulzeration und Entzündung -.9 Varizen der unteren Extremitäten ohne Ulzeration oder Entzündung I87.0 Postthrombotisches Syndrom (inkl. Dermatolipofasziosklerose Typ IV nach Hach) I87.2 Chronisch venöse Insuffizienz (peripher) M62.2- Ischämischer Muskelinfarkt / Nichttraumatisches Kompartmentsyndrom Ulcus cruris mixtum Wenn die venöse Therapie führend I83.0, wenn Therapie des arteriellen Schenkels führend I Die Dermatolipofasziosklerose kann zu einem chronischen, nicht-traumatischen Kompartementsyndrom führen. Dieses ist als M62.2 zu verschlüsseln. Im ICD steht der gleiche Kode auch für den ischämischen Muskelinfarkt. Das führ oft zur Verwirrung. Bei radikaler Entfernung der Dermatolipofasziosklerose mit Fasziektomie (5-852.ff) ist diese zu verschlüsseln. Ulcus arteriosum Siehe unter arterielle Erkrankungen. 20
23 Behandlung OPS Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) Großflächig a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung operativ Freie Hauttransplantation: Entnahmestelle Freie Hauttransplantation: Empfängerstelle /.4 Spalthaut, kleinflächig / großflächig /.5 Spalthaut auf granulierendes Hautareal, kleinflächig / großflächig /.6 Vollhaut, kleinflächig / großflächig /.7 Composite graft, kleinflächig / großflächig b/.c Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, kleinflächig / großflächig d /.e Permanenter Hautersatz durch Dermisersatzmaterial, kleinflächig / großflächig Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut /.2- Verschiebe-Rotations- und Transpositionsplastik, kleinflächig /.6-/ Dehnungs-, Verschiebe-Rotations-, Transpositions-, Insellappen-, Z-Plastik, großflächig.7-/.8-/ /.3-/.4-/.x a b- Dehnungs-, Insellappen-, Z-Plastik, kleinflächig; Sonstige W-Plastik, kleinflächig W-Plastik, großflächig Lappenplastik an Haut und Unterhaut, Entnahmestelle bis.9/.a Amputation und Exartikulation untere Extremität (OS oder US) Venöse Ulcera bis.6 Amputation und Exartikulation Fuß /.8/.x/.y Amputation und Exartikulation Zehe (Zehen oder Zehenstrahl) Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Hydrokolloidverband konservativ Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne Anästhesie bei Vorliegen einer Wunde, Großflächig, mit Anwendung biochirurgischer Verfahren (Anwendung von Fliegenmaden) Lagerungsbehandlung im Spezialbett 21
24 Kodierung von Dekubitus ICD L97 Hauptdiagnose Ulcus cruris, anderenorts nicht klassifiziert L89.-- Dekubitalgeschwür L Dekubitus Grad 1 L Dekubitus Grad 2 L Dekubitus Grad 3 L Dekubitus Grad 4 L98.4 Chronisches Ulkus der Haut, anderenorts nicht klassifiziert Kommentar Der Schlüssel L97 erfasst alle Ulcera, die nicht einer varikösen ( I83.0 Varizen der unteren Extremitäten mit Ulceration ) oder einer atherosklerotischen ( I70.23 Atherosklerose der Extremitätenarterien, Becken-Bein-Typ mit Ulceration ) Ätiologie zuzuordnen sind. Hinweis Es ist sinnvoll, eine Wunddokumentation mit Foto durchzuführen. Diese sollte direkt bei Aufnahme und in regelmäßigen Abständen während des stationären Aufenthaltes bis zur Entlassung erfolgen. Bei erfolgtem Keimnachweis bitte an die Kodierung der Erreger mit den Kodes B95.- Streptokokken und Staphylokokken als Ursache von Krankheiten und B96.- Sonstige Erreger als Ursache von Krankheiten denken und den zusätzlichen Behandlungsaufwand dokumentieren. 22
25 Behandlung OPS b- Entfernung oberflächlicher Hautschichten: Shaving, großflächig Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) Großflächig Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut /.2- Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne primären Wundverschluss mit primärem Wundverschluss operativ Weichteildebridement, schichtenübergreifend bis.3- Destruktion erkrankten Gewebes an Haut / Unterhaut kleinflächig (bis 4cm 2 ) bis.7- Destruktion erkrankten Gewebes an Haut / Unterhaut großflächig (über 4cm 2 ) a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung (operativ) Freie Hauttransplantation: Entnahmestelle Freie Hauttransplantation: Empfängerstelle /.4 Spalthaut, kleinflächig / großflächig /.5 Spalthaut auf granulierendes Hautareal, kleinflächig / großflächig /.6 Vollhaut, kleinflächig / großflächig /.7 Composite graft, kleinflächig / großflächig b/.c Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, kleinflächig / großflächig d /.e Permanenter Hautersatz durch Dermisersatzmaterial, kleinflächig / großflächig Lokale Lappenplastiken an Haut und Unterhaut a- W-Plastik, kleinflächig b- W-Plastik, großflächig Lappenplastik an Haut und Unterhaut, Entnahmestelle Amputation und Exartikulation untere Extremität Amputation und Exartikulation Fuß Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Dekubitus konservativ Hydrokolloidverband Lagerungsbehandlung im Spezialbett 23
26 Kodierung von Amputationen ICD Hauptdiagnose T87.0 bis.2 Komplikation einer Replantation T87.3 Neurom des Amputationsstumpfes T87.4 bis.6 Komplikationen am Amputationsstumpf 24
27 Behandlung OPS Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) Großflächig a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung (operativ) Freie Hauttransplantation: Entnahmestelle Freie Hauttransplantation: Empfängerstelle /.4 Spalthaut, kleinflächig / großflächig /.5 Spalthaut auf granulierendes Hautareal, kleinflächig / großflächig /.6 Vollhaut, kleinflächig / großflächig operativ /.7 Composite graft, kleinflächig / großflächig b/.c Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, kleinflächig / großflächig d /.e Permanenter Hautersatz durch Dermisersatzmaterial, kleinflächig / großflächig Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut a- W-Plastik, kleinflächig b- W-Plastik, großflächig Revision eines Amputationsgebietes Amputation Amputation und Exartikulation obere Extremität /.1/.2/.a Amputation und Exartikulation Mittelhand oder Hand /.4/.5/.6 Amputation und Exartikulation Finger bis.9/.a Amputation und Exartikulation untere Extremität (OS bis US) /.8/.x/.y Amputation und Exartikulation Fuß (Zehe bis Zehenstrahl) Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Amputationen konservativ Hydrokolloidverband Lagerungsbehandlung im Spezialbett 25
28 Kodierung von Diabetische Wunden ICD E10.- E11.- Hauptdiagnose Primär insulinabhängiger Diabetes mellitus (Typ-I-Diabetes) Nicht primär insulinabhängiger Diabetes mellitus (Typ-II-Diabetes) 4. Stelle mit peripheren vaskulären Komplikationen mit sonstigen näher bezeichneten Komplikationen 5. Stelle nicht entgleist entgleist mit multiplen Komplikationen 5. Stelle mit sonstigen multiplen Komplikationen, nicht als entgleist bezeichnet mit sonstigen multiplen Komplikationen, als entgleist bezeichnet mit diabetischem Fußsyndrom, nicht als entgleist bezeichnet mit diabetischem Fußsyndrom, als entgleist bezeichnet relevante Sekundärkodes *M14.6 *N08.3 *G59.0 *G63.2 *G73.0 *I79.2 Neuropathische Arthropathie (Charcot-Fuß) Diabetische Glomerulopathie Diabetische Mononeuropathie Diabetische Polyneuropathie Myastheniesyndrome bei endokrinen Krankheiten (Diabetische Amyotrophie) Periphere Angiopathie und häufige Nebendiagnosen I Atherosklerose der Extremitätenarterien (Stadium beachten!) N18.0 Terminale Niereninsuffizienz N18.8- Sonstige chronische Niereninsuffizienz Kommentar E12, E13, E14 sollten in der Regel nicht verwendet werden. Kommentar zu Relevante Sekundärkodes Die mit * gekennzeichneten Nebendiagnosen sind Sterndiagnosen und stets mit den Kodes E10.- / E11.-zu verwenden. Kommentar zu Relevante Sekundärkodes Alle DRG-Zuordnungen beziehen sich auf diabetische Wunden an der unteren Extremität. 26
29 Behandlung OPS Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) Großflächig Weichteildebridement, schichtenübergreifend a1 Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung tiefreichend, an Knochen und Gelenken der Extremitäten (operativ) Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle Freie Hauttransplantation: Empfängerstelle operativ /.4 Spalthaut, kleinflächig / großflächig /.5 Spalthaut auf granulierendes Hautareal, kleinflächig / großflächig konservativ /.6 Vollhaut, kleinflächig / großflächig /.7 Composite graft, kleinflächig / großflächig b/.c Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, kleinflächig / großflächig d /.e Permanenter Hautersatz durch Dermisersatzmaterial, kleinflächig / großflächig bis Amputation und Exartikulation untere Extremität -.9/-.a bis /-.8/ -.x/-.y Amputation Fuß (tiefer Unterschenkel bis transmetatarsal) Amputation und Exartikulation Fuß (Zehe bis Zehenstrahl) Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Hydrokolloidverband Lagerung im Spezialbett Diabetische Wunden 27
30 WELCHE FAKTOREN MACHEN WUNDVERSORGUNG WIRTSCHAFTLICH? Aktionstag Ökonomie am 2. März 2011 Die Gesundheitsökonomie-Beratung von KCI gibt Ihnen die Antwort. Als einer der marktführenden Anbieter von Medizinprodukten für die Wundversorgung verbinden wir klinische Effizienz mit ökonomischen Vorteilen. Unsere Produkte optimieren die Behandlungsergebnisse. Unsere Berater unterstützen Sie bei der Kodierung und Abrechnung. Unter dem Strich profitieren alle: Patienten, Klinik und Kostenträger. KCI Medizinprodukte GmbH 24h Customer Service KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten.
31 Kodierung von Hauttransplantationen OPS Entnahmestellencodierung (falls in separater Sitzung erfolgt): Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle Spalthaut Vollhaut Composite graft x- Sonstige Empfängerstellencodierng Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle Spalthaut, kleinflächig, Inkl. Meshgraft Spalthaut auf granulierendes Hautareal, kleinflächig (Inkl. Meshgraft) Vollhaut, kleinflächig Composite graft, kleinflächig Spalthaut, großflächig (Inkl. Meshgraft) Spalthaut auf granulierendes Hautareal, großflächig (Inkl. Meshgraft) Vollhaut, großflächig Composite graft, großflächig Permanenter Hautersatz durch Dermisersatzmaterial Epithelzellsuspension nach Aufbereitung mit Bedside-Kit a- Epithelzellsuspension nach labortechnischer Aufbereitung im Schnellverfahren b- Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, kleinflächig c- Hautersatz durch kultivierte Keratinozyten, großflächig x- Sonstige Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut Dehnungsplastik, kleinflächig Verschiebe-Rotationsplastik, kleinflächig Transpositionsplastik, kleinflächig Insellappenplastik, kleinflächig (Inkl. VY-Plastik) Z-Plastik, kleinflächig Dehnungsplastik, großflächig Verschiebe-Rotationsplastik, großflächig Transpositionsplastik, großflächig (Inkl. VY-Plastik) Insellappenplastik, großflächig Z-Plastik, großflächig a- W-Plastik, kleinflächig b- W-Plastik, großflächig Hauttransplantationen 29
32 Kodierung von Entzündungen, Abszesse und andere Infektionen ICD A46 L03.- Hauptdiagnose Erysipel [Wundrose] Phlegmone (inkl. akute Lymphangitis) -.01 Finger -.02 Zehen -.10 Obere Extremität -.11 Untere Extremität -.2 Gesicht -.3 Rumpf L02.- Hautabszess, Furunkel und Karbunkel -.0 Gesicht -.1 Hals -.2 Rumpf -.3 Gesäß -.4 Extremitäten L08.0 Pyodermie L08.9 Lokale Infektion der Haut und der Unterhaut, nnb. L05.0/.9 Pilonidalzyste mit Abszess /ohne Abszess M72.6- Nekrotisierende Fasziitis (Fourniersche Gangrän) N75.1 Bartholin-Abszess Kommentar Lt. ICD 10 ist die akute Lymphangitis über die L03 (Phlegmone) zu kodieren. I89.- ist für die Kodierung des Lymphödems oder der subakuten bis chronischen Zustände vorgesehen. Kommentar Die Aufstellung beschränkt sich auf Erkrankungen der Haut und Unterhaut. Tiefe Abszesse sind als Entzündungen der entsprechenden Organe zu kodieren. Bsp. N75.1 / K
33 Behandlung operativ OPS Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) Kleinflächig (Länge bis 3 cm oder Fläche bis 4 cm²) Großflächig Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut ohne primären Wundverschluss mit primärem Wundverschluss a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung (operativ) konservativ Spezielles operativ Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle Spalthaut auf granulierendes Hautareal, großflächig Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle, Vollhaut, großflächig Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut a b- W-Plastik, kleinflächig W-Plastik, großflächig Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Hydrokolloidverband Lagerung im Spezialbett Inzision eines Sinus pilonidalis Exzision / Rekonstruktion Sinus pilonidalis: Plastische Rekonstruktion Operation an der Bartholin-Drüse (Zyste): Marsupialisation Entzündungen, Abszesse und andere Infektionen 31
34 Kodierung von Thorakale Erkrankungen + Komplikationen ICD Diagnosen unabhängig von OP J85.3 Abszess des Mediastinums J86.0 Pyothorax mit Fistel J86.9 Pyothorax ohne Fistel M86.11 Sonstige [nicht hämatogene] akute Osteomyelitis der Schulterregion relevant insbesondere bei Infektion M86.21 Subakute Osteomyelitis der Schulterregion des Sternoklavikulargelenks M86.41 Chronische Osteomyelitis der Schulterregion J98.50 Mediastinitis R65.1! Systemisches inflammatorisches Response-Syndrom [SIRS] infektiöser Genese mit Organkomplikationen Verletzungen, offene Wunden Sepsis mit Organkomplikationen S21.9 Offene Wunde des Thorax (mit Komplikation) idr im Rahmen eines traumatischen Geschehens, z.b. bei Messerstichverletzung S21.1 Offene Wunde vordere Thoraxwand S21.2 Offene Wunde hintere Thoraxwand S21.83 Offene Wunde mit Verbindung zu einer intrathorakalen Verletzung Hier muss zusätzlich die Verletzung (S26.- des Herzens / S27.- sonstiger intrathorakaler Organe) kodiert werden S22.2 Sternumfraktur S26.0 Traumatisches Hämoperikard S27.7 Multiple Verletzungen intrathorakaler Organe S27.0 Traumatischer Pneumothorax mit offener Wunde in die Brusthöhle S27.1 Traumatischer Hämatothorax mit offener Wunde in die Brusthöhle S28.0 Brustkorbzerquetschung S28.1 Traumatische Amputation eines Teiles des Thorax S29.7 Multiple Verletzungen des Thorax Komplikationen M96.80 Elektiv offen belassenes Sternum nach thoraxchirurgischem Eingriff M96.81 Instabiler Thorax nach thoraxchirurgischem Eingriff T81.3 Aufreißen einer Operationswunde, anderenorts nicht klassifiziert z.b. nach Sternotomie oder T81.4 Infektion nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert Thorakotomie T84.6 Infektion und entzündl. Reaktion durch eine innere Osteosynthesevorrichtung T82.7 Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige Geräte, Implantate oder Transplantate im Herzen und in den Gefäßen z.b. bei Schrittmachertascheninfektion T82.1 Mechanische Komplikation durch ein kardiales elektronisches Gerät z.b. Schrittmachertaschenkomplikation T82.9 Nicht näher bezeichnete Komplikation durch Prothese, Implantat oder Transplantat im Herzen und in den Gefäßen z.b. Komplikation durch Gefäßkatheter 32
35 Behandlung OPS Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut (Details zu diesem Kode finden Sie auf der Seite Debridements ) a c Großflächig: Brustwand und Rücken Großflächig: Leisten- und Genitalregion e Großflächig: Oberschenkel z.b. Venenentnahmestelle f Großflächig: Unterschenkel Weichteildebridement, schichtenübergreifend Nur gültig an den Bewegungsorgangen! a- Operative Anlage oder Wechsel einer Vakuumversiegelung Siehe separates Registerblatt Vakuumtherapie a0 Vakuumversiegelung: An Haut und Unterhaut an der Leiste / an der Venenentnahmestelle a2 Temporäre Weichteildeckung: Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung: Tiefreichend, an Thorax, Mediastinum und Sternum nach Sternotomie, bei Thoraxwunden Plastische Rekonstruktion der Brustwand Plastische Rekonstruktion der Brustwand: Thorakoplastik: Komplett operativ Plastische Rekonstruktion der Brustwand: Thorakoplastik: Partiell Stabilisierung der Thoraxwand offen chirurgisch x Resektion am knöchernen Thorax mit Rekonstruktion Entfernung von Osteosynthesematerial am Thorax Aggregatentfernung Schrittmacher Der Systemtyp ist an der 6. Stelle zu Aggregatentfernung Schrittmacher und kodieren Elektroden Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut: Sekundärnaht a c e f Freie Hauttransplantation Brustwand und Rücken Leisten- und Genitalregion Oberschenkel Unterschenkel Thorakale Erkrankungen + Komplikationen Entnahmestelle Details zur Kodierung der Empfängerstelle Hauttransplantationen in separatem Registerblatt Hautttransplantationen Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung konservativ Hydrokolloidverband Lagerung im Spezialbett (Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Kodierhilfe 2011 Speziallagerungssysteme) 33
36 Kodierung von Gelenk- + Knochenerkrankungen ICD M16.- M17.- Hauptdiagnose Koxarthrose [Arthrose des Hüftgelenkes] Gonarthrose [Arthrose des Kniegelenkes] M86.1 Akute Osteomyelitis S71.- S72.- S72.0- Offene Wunde der Hüfte und des Oberschenkels Fraktur des Femurs Schenkelhalsfraktur S81.- S82.- S72.1- Pertrochantäre Fraktur S72.2 Subtrochantäre Fraktur S72.3 Fraktur des Femurschaftes S72.4- Distale Fraktur des Femurs Offene Wunde des Unterschenkels Fraktur des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes Komplikationen T81.3 Aufreißen einer Operationswunde, andernorts nicht klassifiziert T81.4 Infektion nach einem Eingriff, andernorts nicht klassifiziert T84.1 Mechanische Komplikation durch eine interne Osteosynthesevorrichtung an Extremitätenknochen T84.5 Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese T84.6 Infektion und entzündliche Reaktion durch eine interne Osteosynthesevorrichtung [jede Lokalisation] T84.7 Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate T87.4 Infektion des Amputationsstumpfes T87.5 Nekrose des Amputationsstumpfes T88.9 Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen und medizinischer Behandlung, nnb. 34
37 Behandlung Revision Revision eines Amputationsgebietes Amputation operativ Behandlung operativ konservativ Amputation und Exartikulation obere Extremität / -.1/-.2/-.a / -.4/-.5/ bis -.9/-.a /-.8/ -.x/-.y OPS Amputation und Exartikulation Mittelhand oder Hand Amputation und Exartikulation Finger Amputation und Exartikulation untere Extremität (OS bis US) Amputation und Exartikulation Fuß (Zehe bis Zehenstrahl) Weichteildebridement, schichtenübergreifend (an den Bewegungsorganen) Chirurgische Wundtoilette [Wunddebridement] mit Entfernung von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut Lokale Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut Radikale und ausgedehnte Exzision von erkranktem Gewebe an Haut und Unterhaut a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung (operativ) Verweis auf separates Blatt wie bei anderen Fächern auch Einfache Wiederherstellung der Oberflächenkontinuität an Haut und Unterhaut Freie Hauttransplantation, Entnahmestelle Verweis auf separates Blatt wie bei anderen Fächern auch Freie Hauttransplantation, Empfängerstelle Verweis auf separates Blatt wie bei anderen Fächern auch Lokale Lappenplastik an Haut und Unterhaut Verweis auf separates Blatt wie bei anderen Fächern auch Inzision am Knochen, septisch/aseptisch [inkl. Saug-Spüldrainage] Exzision und Resektion von erkranktem Knochengewebe Offen chirurgische Revision eines Gelenkes Gelenkspülung mit Drainage, septisch Debridement a b- Einlegen eines Medikamententrägers Entfernen eines Medikamententrägers Implantation einer Endoprothese am Hüftgelenk Revision, Wechsel und Entfernung einer Endoprothese am Hüftgelenk Implantation einer Endoprothese am Kniegelenk Revision, Wechsel oder Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk Kontinuierliche Sogbehandlung bei einer Vakuumversiegelung Hydrokolloidverband Lagerung im Spezialbett (Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Kodierhilfe 2011 Speziallagerungssysteme) Gelenk- + Knochenerkrankungen 35
38 NUR WEIL EINE NAHT EINFACH BEGINNT, MUSS SIE NICHT EINFACH VERHEILEN. Komplikationen wie postoperative Wundinfektionen, Dehiszenz oder sogar ein Hämatom und Serom können für Risikopatienten zu Problemen werden. Das PREVENA INCISION MANAGEMENT SYSTEM ist das erste und einzige Unterdruckprodukt, das eigens für das Management von Incisionen gedacht ist, bei denen die Gefahr postoperativer Komplikationen besteht. Das Prevena System hilft dabei, die Schnittkanten zusammenzuziehen, und kann die Wahrscheinlichkeit postoperativer Wundinfektionen und Dehiszenz reduzieren, während es die Perfusion stimuliert und als ein Hindernis für die äußeren Infektionsquellen wirkt. Von KCI, führend im Bereich Unterdrucktherapie. Mehr Informationen erhalten Sie unter 24h Hotline HINWEIS: Es gibt spezielle Angaben, Warnhinweise, Vorsichtsmaßnahmen und Sicherheitshinweise für das PREVENA Schnittmanagementsystem. Bitte fragen Sie einen Arzt und lesen Sie die Gebrauchsanweisung des Produkts, bevor Sie es anwenden KCI Licensing, Inc. Alle Rechte vorbehalten. PREVENA und KCI sind Marken von KCI Licensing, Inc. Das PREVENA Schnittmanagementsystem ist durch ein oder mehrere der folgenden Patente geschützt: US 6,951,553, 6,936,037. Andere Patente sind angemeldet. Diese Materialien sind für das Gesundheitspersonal bestimmt. DSL# EMEA.S (1/10)
39 Chirurgische Komplexbehandlung Chirurgische Komplexbehandlung bei schweren Infektionen. Inkl.: Septische Komplikation Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage Mindestens 21 bis höchstens 27 Behandlungstage Mindestens 28 bis höchstens 34 Behandlungstage Mindestens 35 bis höchstens 41 Behandlungstage Mindestens 42 bis höchstens 48 Behandlungstage Mindestens 49 Behandlungstage Eventuell zusätzlich durchgeführte, mit dem OPS Katalog kodierbare Maßnahmen sind gesondert zu kodieren, wie z.b.: Intensivmedizinische Komplexbehandlung Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE] a- Anlage oder Wechsel eines Systems zur Vakuumversiegelung (operativ) Lagerungstherapie Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat Ebenso sind durchgeführte Operationen gesondert zu kodieren. Mindestmerkmale: Leitung der chirurgischen Komplexbehandlung durch einen Facharzt einer chirurgischen Disziplin Mehrzeitiges operatives Vorgehen in Narkose oder Regionalanästhesie zur Therapie der Infektion und/ oder Sicherung der Behandlungsergebnisse (inkl. Revisions- und Folgeeingriffe) Einsatz aufwändiger Versorgungsformen an jedem Behandlungstag (durchschnittlich 30 Minuten/Tag) wie z.b.: - durchgeführte Operationen - aufwändige Verbandwechsel - offene Wundbehandlung oder Debridement-Bad - Spül-(Saug-)Drainage - Anwendung einer Vakuumversiegelung Möglichkeit zum Hygiene- bzw. Infektionsmonitoring mit 24-stündigem Zugriff (auch extern) auf Leistungen und Befunde. Chirurgische Komplexbehandlung 37
40 MRE Komplexbehandlung Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE] Exkl. Isolation bei Verdacht auf Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern mit anschließendem negativen Befund. Mindestmerkmale: Behandlung durch speziell eingewiesenes medizinisches Personal in Zusammenarbeit mit dem Krankenhaushygieniker und/oder der/dem Krankenschwester/-pfleger für Krankenhaushygiene (Hygienefachkraft) unter Aufsicht des Krankenhaushygienikers unter Berücksichtigung aktueller Behandlungs- und Pflegestandards Durchführung von speziellen Untersuchungen zur Feststellung der Trägerschaft von multiresistenten Erregern (ICD-10-GM-Kodes U80 - U82) bzw. der erfolgreichen Sanierung der Kolonisierung bzw. Infektion sowie zur Prävention einer Weiterverbreitung Durchführung von strikter Isolierung (Einzel- oder Kohortenisolierung) mit eigenem Sanitärbereich oder Bettstuhl bei entsprechender hygienischer Indikation (Vermeidung von Kreuzinfektionen). Die Isolierung wird aufrechterhalten, bis in drei negativen Abstrichen/Proben von Prädilektionsstellen der MRE nicht mehr nachweisbar ist. Die Abstriche/Proben dürfen nicht am gleichen Tag entnommen sein. Die jeweils aktuellen Richtlinien des Robert-Koch-Instituts sind zu berücksichtigen. Es muss ein dokumentierter durchschnittlicher Mehraufwand von mindestens 2 Stunden täglich während der Behandlungstage mit strikter Isolierung entstehen. Dazu gehören neben den oben beschriebenen Maßnahmen z.b.: Einsatz von erregerspezifischen Chemotherapeutika/Antibiotika Mindestens tägliche lokale antiseptische Behandlung der betroffenen Areale (z.b. Rachen- oder Wundsanierung; antiseptische Sanierung anderer betroffener Körperteile/Organe) Antiseptische Ganzkörperwäsche, bei intakter Haut mindestens täglich Täglicher Wechsel von Bettwäsche, Bekleidung und Utensilien der Körperpflege (Waschlappen u.ä.) Schutzmaßnahmen bei Betreten und Verlassen des Zimmers (zimmerbezogener Schutzkittel, Handschuhe, ggf. Mund-Nasen-Schutz, Einschleusen, Ausschleusen etc.) Ggf. mehrmals tägliche Desinfektion patientennaher Flächen Mindestens tägliche Fußbodendesinfektion und Schlussdesinfektion Patienten- und Angehörigengespräche zum Umgang mit MRE Durchführung der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen unter besonderen räumlichorganisatorischen Bedingungen (z.b. im Patientenzimmer anstelle im Funktionsbereich; wenn in Funktionsbereichen, dann mit unmittelbar anschließender Schlussdesinfektion). 38
41 8-987 Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit multiresistenten Erregern [MRE] Komplexbehandlung auf spezieller Isoliereinheit Komplexbehandlung nicht auf spezieller Isoliereinheit Eine spezielle Isoliereinheit (eigenständige Infekt-Isolierstation) ist räumlich und organisatorisch von den restlichen Pflegeeinheiten des Krankenhauses getrennt. Jedes Zimmer ist über eine eigene Schleuse zu betreten. Die Dauer der Behandlung ist in der 6. Stelle wie folgt zu kodieren:.-0 Bis zu 6 Behandlungstage.-1 Mindestens 7 bis höchstens 13 Behandlungstage.-2 Mindestens 14 bis höchstens 20 Behandlungstage.-3 Mindestens 21 Behandlungstage Kodierung von ORSA / MRSA Patienten MRSA / ORSA ist nachgewiesen t t Patient ist nicht akut erkrankt aber positiver Keimträger oder -ausscheider, einschließlich Verdachtsfällen t Patient ist akut erkrankt z.b. an einer Wundinfektion oder Krankheit, die allgemein als ansteckend oder übertragbar anerkannt ist t U80.0! Staphylococcus aureus mit Resistenz gegen Oxacillin, Glykopeptid- Antibiotika, Chinolone, Streptogramine oder Oxazolidinone oder Methicillin U81! Bakterien mit Multiresistenz gegen Antibiotika Z22.3 Keimträger anderer näher bezeichneter bakterieller Krankheiten Z29.0 Isolierung als prophylaktische Maßnahme t + Spezifischer Kode für die infektiöse Erkrankung / Wundinfektion z.b.: M86. Osteomyelitis I70.23/ Atherosklerose der.24 Extremitätenarterien mit Ulzeration/Gangrän L89.-- Dekubitus L97 Ulcus cruris, anderenorts nicht klassifiziert L98.4 Chronisches Ulkus der Haut, anderenorts nicht klassifiziert B95.6! Staphylococcus aureus als Ursache von Krankheiten, die in ander Kapiteln klassifiziert sind MRE Komplexbehandlung und ORSA / MRSA Infektionen 39
42 Ambulante Abrechnung EBM Die Abrechnung der ambulanten Wundbehandlung ist außerhalb der operativen Eingriffe in wenigen Ziffern dargestellt: Im Bereich der arztgruppenübergreifenden Behandlung, d.h. in den Bereichen, die zur Abrechnung allen niedergelassenen Ärzten offenstehen, sind die Abrechnungsziffern im Kapitel der kleinchirurgischen Eingriffe aufgeführt: Behandlung einer/eines/von sekundär heilenden Wunde(n) und/oder Decubitalulcus (-ulcera) mindestens 3 Arzt-Patientenkontakte Behandlung des diabetischen Fußes je Bein, je Sitzung Behandlungskomplex eines oder mehrerer chronisch venöser Ulcera cruris je Bein, je Sitzung max Punkte/Quartal Kompressionstherapie bei der chronisch venösen Insuffizienz, beim postthrombotischen Syndrom, bei oberflächlichen und tiefen Beinvenenthrombosen und/oder beim Lymphödem je Bein, je Sitzung max Punkte/ Quartal Eingeschränkt ist lediglich die Abrechnung der Behandlung des diabetischen Fußes. Diese setzt voraus, dass der Arzt eine Genehmigung beantragt, die ihm erteilt wird, wenn er in den 4 vorhergehenden Quartalen mindestens 100 Patienten mit Diabetes mellitus (nicht diabetischen Füßen!) behandelt hat und die Qualifikation zur Durchführung von programmierten Schulungen für Diabetiker nachweisen kann. Fachärzte für Chirurgie, Orthopädie und Dermatologie benötigen diese Zusatzqualifikation hinsichtlich der Schulungen nicht. Diese Fachärzte können statt der Ziffer mit 3 Arzt-Patienten-Kontakten, die höher bewerteten Ziffern aus Ihrem jeweiligen Facharzt-Kapitel (07340, 10330, 18340) abrechnen, die jeweils 5 Arzt- Patienten-Kontakte voraussetzen. Ambulante operative Leistungen Die Abrechnung von operativen Leistungen im Zusammenhang mit der Behandlung chronischer Wunden setzt voraus, dass der Arzt die notwendigen sachlichen und personellen Bedingungen erfüllt und gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung seine Teilnahme am Vertrag gemäß 115b SGB V erklärt hat. Im EBM ist die ambulante operative Leistung in zwei unterschiedlichen Möglichkeiten definiert: Eine Definition ist die chirurgisch-instrumentelle Eröffnung der Haut und/oder Schleimhaut oder der Wundverschluss von eröffneten Strukturen der Haut und/oder Schleimhaut mindestens in Oberflächenanästhesie ( Abrechnungsmöglichkeiten über die Kleinchirurgischen Eingriffe), die andere Möglichkeit ist, dass es sich bei dem Eingriff um eine Leistung entsprechend den OPS-301-Prozeduren des Anhangs 2 handelt. Dabei sind eingriffsbezogene Verbandleistungen eingeschlossen. Was sich eigentlich schon aus der Definition heraus ergibt, stellt der Text des EBM noch einmal besonders heraus, dass nämlich Punktionen mit Nadeln, Kanülen und Biopsienadeln, und Kürettagen der Haut und Shave-Biopsien der Haut nicht unter die Definition eines operativen Eingriffs fallen. 40
43 Die Abrechnungsziffern der operativen Leistungen sind im Kapitel aufgeführt. In 12 Untergruppen sind die Ziffern nach Organsystem, OP-Ausstattung und Art des Eingriffs unterteilt. Sie können von allen Arztgruppen erbracht werden, die nach Weiterbildungsordnung und Zulassung dazu berechtigt sind. Es können nur die Operationen abgerechnet werden, die im Anhang 2 aufgeführt sind. Im Jahr 2011 wird erstmals auch die großflächige chirurgische Wundtoilette (5-896 ff) als operativer Eingriff abrechnungsfähig. Die Abrechenbarkeit anderer Leistungen ist 3 Tage nach einem operativen Eingriff eingeschränkt. Werden Revisionseingriffe oder Zweiteingriffe wegen Wundinfektionen oder postoperativer Komplikationen erforderlich, können diese unter Angabe des Erst-OP-Datums abgerechnet werden. Zusätzlich muss die aufgetretene Komplikation mit dem ICD-Kode angegeben werden. Hier gibt der Text des Anhangs 2 in seiner Präambel die möglichen Komplikationen vor: T79.3 Posttraumatische Wundinfektion, anderenorts nicht klassifiziert T81.0 Blutung und Hämatom als Komplikation eines Eingriffes, anderenorts nicht klassifiziert T81.1 Schock während oder als Folge eines Eingriffes, anderenorts nicht klassifiziert T81.2 Versehentliche Stich- oder Risswunde während eines Eingriffes, anderenorts nicht klassifiziert T81.3 Aufreißen einer Operationswunde, anderenorts nicht klassifiziert T81.4 Infektion nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert T81.5 Fremdkörper, der versehentlich nach einem Eingriff in einer Körperhöhle oder Operationswunde zurückgeblieben ist T81.6 akute Reaktion auf eine während eines Eingriffes versehentlich zurückgebliebene Fremdsubstanz T81.7 Gefäßkomplikationen nach einem Eingriff, anderenorts nicht klassifiziert T84.5 Infektion und entzündliche Reaktion durch eine Gelenkendoprothese T84.6 Infektion und entzündliche Reaktion durch eine interne Osteosynthesevorrichtung [jede Lokalisation] T84.7 Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige orthopädische Endoprothesen, Implantate oder Transplantate T85.1 Mechanische Komplikation durch einen implantierten elektronischen Stimulator des Nervensystems T85.2 Mechanische Komplikation durch eine intraokulare Linse T85.3 Mechanische Komplikation durch sonstige Augenprothesen, -implantate oder -transplantate T85.4 Mechanische Komplikation durch Mammaprothese oder -implantat T85.5 Mechanische Komplikation durch gastrointestinale Prothesen, Implantate oder Transplantate T85.6 Mechanische Komplikation durch sonstige näher bezeichnete interne Prothesen, Implantate oder Transplantate T85.7 Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige interne Prothesen, Implantate oder Transplantate T85.8 Sonstige Komplikationen durch interne Prothesen, Implantate oder Transplantate, anderenorts nicht klassifiziert Postoperative Behandlungskomplexe Die postoperative Leistung des Kapitels 31.4 sollte erst am Ende der postoperativen Versorgung und eventuell notwendiger Revisionen oder sekundärer Eingriffe abgerechnet werden, denn 21 Tage nach Abrechnung dieser postoperativen Ziffern ist eine weitere Abrechnung der meisten EBM-Leistungen ausgeschlossen. Auch bei mehreren operativen Eingriffen ist in diesem Zeitraum nur einmal eine postoperative Leistung abzurechnen! 41 Ambulante Abrechnung EBM
44 Die Experten für Schnittstellen zwischen Ökonomie und Medizin k Medizinische Strategieentwicklung Medizinische Due Diligence Strukturberatung Qualitätsmanagement Lean-Medizincontrolling Ihr Ziel sind reibungslose Abläufe. Unser interdisziplinäres Team aus Medizinern und Ökonomen erarbeitet praxistaugliche Lösungen. Deren Umsetzung erfolgt mit Ihnen Hand in Hand.
45 Ambulante Abrechnung GOÄ Die Abrechnung der Wundversorgung im Rahmen der GOÄ beschränkt sich ebenfalls auf einige wenige Ziffern. Allerdings eröffnet 6 der GOÄ die Möglichkeit, Leistungen, die nicht in der GOÄ explizit aufgeführt sind, über eine analoge Anwendung von Ziffern, die nach Aufwand und Inhalt der Leistung nahe kommen, zu berechnen. Eine Abrechnungsempfehlung der Bundesärztekammer im Hinblick auf die Anlage eines Systems zur Vakuumversiegelung gibt es bis heute leider nicht. So ist es dem Arzt überlassen, eine eigene Analog- Ziffer zu bilden, die nach der Art der Anlage am ehesten geeignet erscheint. Ein Beispiel gibt die Falldarstellung im Weiteren. 43 Ambulante Abrechnung GOÄ
46 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ + EBM Fall 1 Beispiel fachärztliche Versorgung (Chirurgie) - Wundbehandlung Patient: 69- Jahre Diagnose: Ulcus cruris bds. (ICD I83.0) Chronisch venöse Insuffizienz (I87.2) Abrechnungsmöglichkeiten EBM (fett gedruckte Punktwerte liegen im Regelleistungsvolumen) 1. Beispieltag / 1. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall Behandlung: Diagnostik, Farbdoppler, Therapie (Nekroseabtragung, Spülung Octenisept, Kompressionsverband, Wundauflage) umfassende Beratung, Fotodokumentation, Arztbrief Grundpauschale für Versicherte ab Beginn des 60. Lebensjahres 720 Punkte Sonographische Untersuchung der extremitätenver- und / oder entsorgenden Gefäße mittels Duplex Verfahren 735 Punkte Behandlungskomplex eines oder mehrerer chronisch venöser Ulcera cruris je Bein, 155 Punkte je Sitzung (bds. = 2) 155 Punkte Transport von Briefen bis 20 g oder Telefax 0,55 2. Beispieltag / 5. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall Behandlung: -Ulcus re: i.v. Regionalanästhesie, tiefreichendes Debridement (Faszie), Verband, Kompression -Ulcus li: Säubern mit Octenisept, Nekroseabtragung, Verband, Op-/Arztbericht an HA (5-850.d9R) Inzision an Muskel, Sehne und Faszie: Debridement einer Faszie: Unterschenkel 4360 Punkte Postoperative Überwachung 1450 Punkte Regionalanästhesie durch den Operateur, der einen ambulanten Eingriff nach Abschnitt 31.2 erbringt 1070 Punkte Transport von Briefen bis 20 g oder Telefax 0,55 1 setzt die Genehmigung nach der Ultraschallverordnung voraus. 2 Höchstpunktzahl im Quartal = 77,5 Behandlungen/Arzt. Fortsetzung nächste Seite 44
47 Abrechnungsmöglichkeiten GOÄ (die - Werte beziehen sich jeweils auf den 1-fachen Satz) 1. Beispieltag / 1. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall 1 Beratung auch mittels Fernsprecher 4,66 7 Vollständige körperliche Untersuchung mindestens eines Organsystems 9, Ultraschaluntersuchung eines Organs 11, Zuschlag zu den sonographischen Leistungen nach den Nummern 410 bis 418 bei zusätzlicher Anwendung des Duplex-Verfahrens 23, Ultraschaluntersuchung von bis zu drei weiteren Organen 4, Behandlung einer Wunde, die nicht primär heilt 3, Großflächiges Auftragen von Externa 8, x stabilisierender Verband, Kompressionsverband (5,54 ) 11, Verband - ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 2,62 MAT 3 gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig (z.b. Einmalbesteck, OP-Abdeckungen, Wundauflagen) 75 ausführlicher schriftlicher Krankheits- und Befundbereicht 0,58 Porto 0,55 2. Beispieltag / 5. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall 5 Symptom bezogene Untersuchung 4, Intravenöse Anästhesie einer Extremität, bis zu einer Stunde Dauer 13, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von Anästhesieleistungen 17, re. US: Sehnen-, Faszien- oder Muskelverlängerung/plastasche Ausschneidung 53, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von operativen Leistungen 128, Großflächiges Auftragen von Externa 8, x 2 x stabilisierender Verband, Kompressionsverband (5,54 ) 11, li. US: Behandlung einer Wunde die nicht primär heilt 3, li. US: Verband - ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 2,62 MAT gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig (z.b. Wundauflage, Einmalbesteck u.ä.) Fortsetzung nächste Seite 3 übersteigt der Betrag der einzelnen Auslage 25,56 Euro, ist der Beleg oder ein sonstiger Nachweis beizufügen ( 12 GOÄ). 45 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ / EBM
48 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ + EBM Fall 1 Abrechnungsmöglichkeiten EBM (fett gedruckte Punktwerte liegen im Regelleistungsvolumen) 3. Beispieltag / 9. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall Behandlung: -Ulcus re: i.v. Regionalanästhesie, Chirurgisches Debridement, feuchte Wundauflage, Kompression -Ulcus li: Säuberung mit Octenisept, Verband, Kompression ( f) Chirurgisches Wunddebridement (Unterschenkel) 4065 Punkte Postoperative Überwachung 1450 Punkte Regionalanästhesie durch den Operateur, der einen ambulanten Eingriff nach Abschnitt 31.2 erbringt 1070 Punkte 4. Beispieltag / 13. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall Behandlung: -Ulcus re: Nekroseabtragung, Verbandswechsel, Kompression -Ulcus li: Nekroseabtragung, Spülung m. Octenisept, Wundverband, Kompression bds x Behandlungskomplex eines oder mehrerer chronisch venöser Ulcera cruris je Bein, je Sitzung (bds. = 2 ) 155 Punkte 155 Punkte 5. Beispieltag / 15. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall Behandlung: -Ulcus re: i.v. Regionalanästhesie, Chirurgisches Debridement, feuchte Wundauflage, Kompression -Ulcus li: Säuberung mit Octenisept, Verband, Kompression ( f) Chirurgisches Wunddebridement (Unterschenkel) 4065 Punkte Postoperative Überwachung 1450 Punkte Regionalanästhesie durch den Operateur, der einen ambulanten Eingriff nach Abschnitt 31.2 erbringt 1070 Punkte 6. Beispieltag / 18. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall Behandlung: -Ulcus re: Verbandswechsel, Kompression -Ulcus li: Reinigung, Verbandswechsel, Kompression, Fotodok., bds. Befundbesprechung, Abshlussbericht an HA ( f) Postoperative Behandlung (3. Beispieltag / 9. Abrechnungstag) 295 Punkte Transport von Briefen bis 20 g oder Telefax 0,55 4 Die postoperative Behandlung ist erst abzurechnen, wenn auch notwendige Revisionseingriffe oder erneute Debridements in diesem Abrechnungszeitraum abgeschlossen sind. Die Ziffern kann sich nach dem am höchsten bewerteten Eingriff richten. 46
49 Abrechnungsmöglichkeiten GOÄ (die - Werte beziehen sich jeweils auf den 1-fachen Satz) 3. Beispieltag / 9. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall 2065 re. US: Abtragung ausgedehnter Nekrosen im Hand- oder Fußbereich, je Sitzung 14, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von operativen Leistungen 23, Infiltrationsanästhesie großer Bezirk 7, x stabilisierender Verband, Kompressionsverband (5,54 ) 11, li. US: Behandlung einer Wunde die nicht primär heilt 3, li. US: Verband ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 2,62 MAT gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig 209 Großflächiges Auftragen von Externa 8,74 4. Beispieltag / 13. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall 2006 li. US: Behandlung einer Wunde die nicht primär heilt 3, re. US: Behandlung einer Wunde die nicht primär heilt 3, li. US: Großflächiges Auftragen von Externa 8, x bds. Verband - ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 5, x stabilisierender Verband, Kompressionsverband (5,54 ) 11,08 5. Beispieltag / 15. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall 2065 re. US: Abtragung ausgedehnter Nekrosen im Hand- oder Fußbereich, je Sitzung 14, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von operativen Leistungen 23, Infiltrationsanästhesie großer Bezirk 7, x stabilisierender Verband, Kompressionsverband (5,54 ) 11, li. US: Behandlung einer Wunde die nicht primär heilt 3, li. US: Verband - ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 2,62 MAT gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig 209 Großflächiges Auftragen von Externa 8,74 6. Beispieltag / 18. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall 200 2x bds. Verband - ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 5, li. US: Behandlung einer Wunde die nicht primär heilt 3, x stabilisierender Verband, Kompressionsverband (5,54 ) 11,08 75 ausführlicher schriftlicher Krankheits- und Befundbereicht 0,58 Porto 0,55 47 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ / EBM
50 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ + EBM Fall 2 Beispiel fachärztliche Versorgung (Chirurgie) - Wundbehandlung mit Vakuumtherapie Patient: 62- Jahre - stationäre belegärztliche Behandlung Diagnose: Diabetischer Fuß bei Typ 2 Diabetes mellituas (E11.74 RG) Malum perforans pedis (L98.4 RG) Z.n. Osteomyelitis (M RZ) Abrechnungsmöglichkeiten EBM (fett gedruckte Punktwerte liegen im Regelleistungsvolumen) 1. Beispieltag / 1. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich Visite, Thromboseprophylaxe, radikales Debridement an den Metatarsalen, i.v. Lokalanästhesie, Anlage eines Systems zur Vakuumversiegelung, Zweitvisite zur postoperativen Kontrolle Grundpauschale für Versicherte ab Beginn des 60. Lebensjahres 720 Punkte Visite auf der Belegstation, je Patient 245 Punkte Entfernungspauschale ( v) Eingriff D2: Inzision am Knochen, septisch und aseptisch: Debridement: Metatarsale 3335 Punkte Postoperative Überwachung 170 Punkte Zweitvisite 245 Punkte 2. Beispieltag / 2. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich Visite, Kontrolle Vakuumversiegelung, Thromboseprophylaxe Visite auf der Belegstation, je Patient 245 Punkte Entfernungspauschale 3. Beispieltag / 3. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich Visite, Kontrolle Vakuumversiegelung, Thromboseprophylaxe Visite auf der Belegstation, je Patient 245 Punkte Entfernungspauschale 4. Beispieltag / 4. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich Visite, Wechsel des Systems zur Vakuumversiegelung, Debridement, ENTLASSUNG IN DIE AMBULANTE VERSORGUNG Visite auf der Belegstation, je Patient 245 Punkte Entfernungspauschale ( g) Chirurgisches Wunddebridement (Fuß) 2610 Punkte Postoperative Überwachung 170 Punkte Fortsetzung nächste Seite 48
51 Abrechnungsmöglichkeiten GOÄ (die - Werte beziehen sich jeweils auf den 1-fachen Satz) 1. Beispieltag / 1. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich 45 Visite im Krankenhaus 4,08 J Bereitschaftspauschale Belegarzt, je Tag 4, Injektion subkutan, submukös 2, IV-Anästhesie einer Extremität, bis zu einer Stunde Dauer 13, Knochenaufmeißelung oder Nekrotomie bei kleinen Knochen 26, A Anlegen einer Spül-Saugdrainage - entsprechend hier: System zur Vakuumversiegelung 14, Großflächiges Auftragen von Externa 8, stabilisierender Verband, Kompressionsverband 5,54 46 Zweitvisite (postoperativ) 2,91 2. Beispieltag / 2. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich 45 Visite im Krankenhaus 4,08 J Bereitschaftspauschale Belegarzt, je Tag 4, Injektion subkutan, submukös 2,33 3. Beispieltag / 3. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich 45 Visite im Krankenhaus 4,08 J Bereitschaftspauschale Belegarzt, je Tag 4, Injektion subkutan, submukös 2,33 4. Beispieltag / 4. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - belegärztlich 45 Visite im Krankenhaus 4,08 J Bereitschaftspauschale Belegarzt, je Tag 4, Injektion subkutan, submukös 2, Abtragung ausgedehnter Nekrosen im Hand- oder Fußbereich 14, A Anlegen einer Spül-Saugdrainage - entsprechend hier: System zur Vakuumversiegelung 14, Großflächiges Auftragen von Externa 8, stabilisierender Verband, Kompressionsverband 5,54 Fortsetzung nächste Seite 49 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ / EBM
52 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ + EBM Fall 2 Abrechnungsmöglichkeiten EBM (fett gedruckte Punktwerte liegen im Regelleistungsvolumen) 5. Beispieltag / 1. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant Wechsel des Systems zur Vakuumversiegelung, Debridement, Spülen mit Octenisept, Kompressionsverband Grundpauschale für Versicherte ab Beginn des 60. Lebensjahres 360 Punkte ( g) Chirurgisches Wunddebridement (Fuß) 4065 Punkte Postoperative Überwachung 1450 Punkte 6. Beispieltag / 4. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant Xylonest (über Schwamm), Wechsel eines Systems zur Vakumversiegelung, Spülen, Reinigen, Kompression Behandlung diab. Fuß 395 Punkte 7. Beispieltag / 7. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant Xylonest (über Schwamm), Entfernung des Systems zur Vakumversiegelung, Spülen, Debridement, feuchte Wundlauflage, Kompression ( g) Chirurgisches Wunddebridement (Fuß) 4065 Punkte Postoperative Überwachung 1450 Punkte 8. Beispieltag / 9. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant Kontrolle, Reinigen mit Octenisept, Verband, Kompression (5806.1g) Postoperative Behandlung (OP vom 7. Beispieltag) 490 Punkte Transport von Briefen bis 20 g oder Telefax 0,55 5 Die Grundpauschale wird um 50 % gekürzt wenn der Patient sowohl belegärztlich als auch ambulant im selben Abrechnungszeitraum versorgt wird. 6 Trotz mehrfacher Operationen wird die postoperative Behandlung nur 1 x am Ende des Behandlungsfalles abgerechnet. 50
53 Abrechnungsmöglichkeiten GOÄ (die - Werte beziehen sich jeweils auf den 1-fachen Satz) 5. Beispieltag / 1. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant 1 Beratung - auch mittels Fernsprecher 4,66 7 Vollständige körperliche Untersuchung mindestens eines Organsystems 9, Abtragung ausgedehnter Nekrosen im Hand- oder Fußbereich 14, A Anlegen einer Spül-Saugdrainage - entsprechend hier: System zur Vakuumversiegelung 14, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von operativen Leistungen 23, Großflächiges Auftragen von Externa 8, stabilisierender Verband, Kompressionsverband 5,54 MAT gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig 6. Beispieltag / 4. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant 2032A Anlegen einer Spül-Saugdrainage - entsprechend hier: System zur Vakuumversiegelung 14, Behandlung einer Wunde, die nicht prümär heilt 3, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von operativen Leistungen 23, Infiltrationsanästhesie große Bezirke 7, Großflächiges Auftragen von Externa 8, stabilisierender Verband, Kompressionsverband 5,54 MAT gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig 7. Beispieltag / 7. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant 2065 Abtragung ausgedehnter Nekrosen im Hand- oder Fußbereich 14, A Anlegen einer Spül-Saugdrainage - entsprechend hier: System zur Vakuumversiegelung 14, Infiltrationsanästhesie große Bezirke 7, Zuschlag bei ambulanter Durchführung von operativen Leistungen 23, Großflächiges Auftragen von Externa 8, stabilisierender Verband, Kompressionsverband 5,54 8. Beispieltag / 9. Tag der Abrechnung im Behandlungsfall - ambulant 5 Symptom bezogene Untersuchung 4, Großflächiges Auftragen von Externa 8, stabilisierender Verband, Kompressionsverband 5, Verband - ausgenommen Schnell- und Sprühverbände 2,62 MAT gem. 10 Abs. 1 GOÄ - gesondert berechnungsfähig 51 Abrechnungsbeispiel ambulante Wundversorgung nach GOÄ / EBM
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55 LifeCell Neue Methoden beim Management von Bauchwanddefekten Eine Innovation in der Brustrekonstruktion Nach der Implantation von Strattice bei der Bauchwandrekonstruktion codieren Sie bitte den folgenden Zusatzkode: Art des verwendeten Materials für Gewebeersatz und Gewebeverstärkung: (Teil-)resorbierbares Material: Biologisch, inkl. Xenogenes Material, Kollagen Durch die Angabe der Ziffer wird ein Zusammenhang zwischen dem Material und dem Eingriff erstellt, und damit die Integration des Produktes in das künftige G-DRG System unterstützt. Hinweis: Die durchgeführten organspezifischen Eingriffe sind gesondert zu kodieren. Wenn Sie weitere Fragen haben, oder Informationen über das Produkt wünschen, dann melden Sie sich bitter unter der Telefonnummer: 0611 /
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