Organspende und Transplantation
|
|
|
- Christina Hafner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Organspende und Transplantation PD Dr. Franz Immer Tanja C., 14, lebertransplantiert Seite 1
2 Inhalt der Präsentation Einstieg Aktuelle Situation in der Schweiz: Warteliste und Organmangel Struktur und Organisation der Prozesse in der Schweiz Organspende und Transplantation Organspender Ablauf einer Organspende Organempfänger Willensäusserung Schlusswort Seite 2
3 Ziele der Präsentation Relevante Informationen zum Thema Organspende und Transplantationsmedizin in der Schweiz wurden klar und verständlich übermittelt Offene Fragen des Publikums wurden abschliessend und kompetent beantwortet Eine differenzierte Entscheidungsgrundlage zum persönlichen «JA oder NEIN» wurde ermöglicht Das Ausfüllen der Spendekarte und die Sensibilisierung des persönlichen Umfelds ist nach diesem Vortrag für alle Zuhörer eine Option Seite 3
4 Stiftung Swisstransplant Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation, Gründung 1985 Kernkompetenz: Landesweite Förderung, Entwicklung und Koordination der Transplantation von Organen, Gewebe und Zellen Leistungsauftrag BAG Transplantationsgesetz seit 2007 in Kraft Erweiterte Zustimmungslösung Gesetzeskonforme Zuteilung der Spenderorgane Führen der Warteliste aller Empfänger in der Schweiz Leistungsauftrag GDK Koordination und Aufbau des nationalen Spenderwesens Seite 4
5 Exkurs: Für wen wir arbeiten dürfen Seite 5
6 Transplantationsgesetz Das nationale Transplantationsgesetz ist seit 2007 in Kraft Unentgeltlichkeit und Handelsverbot Unabhängigkeit der involvierten Personen Erweiterte Zustimmungslösung Nationale Zuteilungsstelle Warteliste Zuteilung der Organe Transplantation Seite 6
7 Organisation in der Schweiz Partner Transporte Direkter Auftrag des BAG Spenderspital Transplantationszentrum Seite 7
8 Organisation in der Schweiz Partner Transporte Direkter Auftrag des BAG Spenderspital Transplantationszentrum Spenderdetektion Listung/Betreuung der Empfänger Spendermanagement Transplantationen Organentnahme Lebendspenden Niere Seite 8
9 Transplantationszentren der Schweiz BS: Niere ZH: Herz, Lunge, Leber, Pankreas, Inseln, Niere, Dünndarm SG: Niere LS: Herz, Lunge, Niere BE: Herz, Leber, Niere GE: Leber, Pankreas, Inseln, Niere, Dünndarm Seite 9
10 Spendernetzwerke und ihre Bevölkerungsanteile Bern (15.6%) - 13 Spitäler - 1 Entnahmezentrum - 3 Detektionsspitäler* Luzern (6.2%) - 8 Spitäler - 1 Entnahmezentrum - 2 Detektionsspitäler* Basel (13.6%) - 7 Spitäler - 2 Entnahmezentren - 3 Detektionsspitäler* St. Gallen (6.9%) - 3 Spitäler - 1 Entnahmezentrum - 2 Detektionsspitäler* PLDO (29.8%) - 20 Spitäler - 7 Entnahmezentren - 12 Detektionsspitäler* DCA (27.9%) - 25 Spitäler - 2 Entnahmezentren - 7 Detektionsspitäler* *Quelle: Swiss Organ Allocation System ( ) Seite 10
11 Spenderaufkommen Europa Zahlen pro Million Einwohner ? Seite 11
12 Spenderaufkommen Europa Zahlen pro Million Einwohner Schweiz 14.4 Spender/Mio. Einwohner (2014) * * inkl. Spender im Hirntod nach Herz-Kreislaufstillstand Seite 12
13 Warteliste Nieren Transplantationen Nieren 296 Lunge 122 Lunge 56 Leber 311 Pankreas 95 Leber 111 Pankreas 24 Herz 124 Dünndarm 2 Dünndarm 0 Herz 36 Verstorbene Patienten auf Warteliste Seite 13
14 Warteliste Nieren Transplantationen Nieren 296 Lunge 122 Lunge 56 Leber 311 Pankreas 95 Leber 111 Pankreas 24 Herz 124 Herz 36 Dünndarm 2 Verstorbene Patienten auf Warteliste Dünndarm Seite 14
15 Organmangel in der Schweiz Fehlende finanzielle Ressourcen Ungenügende Prozesse und Strukturen Ablehnungsrate in den Spitälern Seite 15
16 Fehlende finanzielle Ressourcen Fehlende finanzielle Ressourcen Finanzierung auf Stufe Kanton oder Spital unsicher Betten und Personal fehlen auf den Intensivstationen Ungenügende Prozesse und Strukturen Ablehnungsrate in den Spitälern Seite 16
17 Ungenügende Prozesse und Strukturen Fehlende finanzielle Ressourcen Kenntnisse über Prozesse nicht in allen Spitälern gleich Richtlinien und Informationsmaterialien nicht überall vorhanden Ungenügende Prozesse und Strukturen Ablehnungsrate in den Spitälern Seite 17
18 Ablehnungsrate in den Spitälern Ungenügende Prozesse und Strukturen Fehlende finanzielle Ressourcen Ablehnungsrate 58% (2014) Geschultes Personal nötig für Angehörigengespräche Klare Informationen, kein Zeitdruck Klare Abläufe im Spital, alle ziehen an einem Strang Ablehnungsrate in den Spitälern Seite 18
19 Wer wird Organspender? Häufigkeit der Todesursachen bei Organspendern Cerebrovaskuläres Ereignis 55% Sauerstoffmangel 24% Hirntrauma 20% Andere 1% 52 Seite 19
20 und wer kann nicht spenden? Bösartige Neoplasie Schwere systemische Infektion Degenerative Erkrankung des ZNS Organspende möglich nach 5 tumorfreien Jahren Tollwut, Prionenerkrankungen (z.b. Kreutzfeld-Jakob) Seite 20
21 Organspender Lebendspender Organspende zu Lebzeiten Donor after Cardiac Death (DCD) Spender im Hirntod nach Herz- Kreislaufstillstand Donor after Brain Death (DBD) Spender im Hirntod Seite 21
22 Organspender Lebendspender Organspende zu Lebzeiten Eine Niere oder einen Teil der Leber (selten: Teil der Lunge, Teil des Dünndarms) Gerichtete Spende Altruistische Spende Seite 22
23 Organspender Donor after Cardiac Death (DCD) Spender im Hirntod nach Herz- Kreislaufstillstand Spender ist an einem Herzkreislaufversagen verstorben Das Herz kann nicht gespendet werden EEG EKG Ansonsten können alle Organe gespendet werden Seite 23
24 Organspender Donor after Brain Death (DBD) Spender im Hirntod Spender mit schwerer Hirnschädigung im Hirntod Der korrekt diagnostizierte Hirntod ist zwingende Voraussetzung für eine DBD Spende EEG EKG Es können potentiell alle Organe gespendet werden Seite 24
25 Hirntod Komplettes und irreversibles Versagen von Hirn und Hirnstamm dank mechanischer Beatmung wir der Körper mit Sauerstoff versorgt und die Organe funktionieren weiter Hirntod ist nicht gleich Koma Koma: partielle Schädigung des Gehirns, potentiell reversibel, Patienten reagieren auf gewisse Reize und zeigen messbare Hirnaktivität Seite 25
26 Hirntod bildgebende Diagnostik Bild 1 MRI-Bild (oben)/angiogramm (unten) eines normal durchbluteten Gehirns Bild 2 CT-Bild (oben)/angiogramm (unten) eines nicht mehr durchbluteten Gehirns Seite 26
27 Hirntod natürlicher Verlauf Schwere Hirnverletzung Intrakranielle Druckerhöhung Unterbruch der Blutzufuhr Irreversibel Funktionsausfall des Gehirns Atemstillstand Herzstillstand Seite 27
28 Hirntod Verlauf auf der Intensivstation Schwere Hirnverletzung Intrakranielle Druckerhöhung Unterbruch der Blutzufuhr Irreversibel Funktionsausfall des Gehirns Beatmung und Kreislaufstabilisation Aufrechterhaltung der Durchblutung Seite 28
29 Organspendeprozess Seite 29
30 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Einweisung eines Patienten mit Hirnblutung Kreislaufversagen Hirnschlag Unfall etc. ins Spital mit Rettungsdienst Seite 30
31 Organspendeprozess Ereignis Behandlung auf der Intensivstation Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Künstliche Beatmung und medikamentöse Unterstützung des Kreislaufs Falls Hirn und Hirnstamm unwiderruflich geschädigt => weiterführende Behandlung aussichtslos Seite 31
32 Organspendeprozess Ereignis Behandlung auf der Intensivstation Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Künstliche Beatmung und medikamentöse Unterstützung des Kreislaufs Falls Hirn und Hirnstamm unwiderruflich geschädigt => weiterführende Behandlung aussichtslos Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Erst zu diesem Zeitpunkt kann eine Organspende in Betracht gezogen werden Im Vordergrund steht stets die Heilung des Patienten Seite 32
33 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Hirntoddiagnose Wird durch zwei, von der Empfängerbehandlung unabhängige Ärzte im 4-Augen-Prinzip durchgeführt Einer der beiden darf nicht direkt in die Betreuung des Patienten involviert sein Seite 33
34 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Gespräch mit den Angehörigen des Verstorbenen Die Angehörigen entscheiden im Sinne des Verstorbenen kein Zeitdruck vorhanden Seite 34
35 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Zustimmung liegt vor Swisstransplant wird informiert durch die Koordination im Spenderspital Medizinische Untersuchungen des Spenders Alle Daten werden im Swiss Organ Allocation System (SOAS Spender-Empfänger-Datenbank) festgehalten Swisstransplant überprüft die Daten laufend Seite 35
36 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Werte des Spenders sind komplett erfasst Swisstransplant berechnet mit Hilfe des SOAS die Empfängerlisten für jedes Organ Die Empfängerliste sieht für jeden Spender anders aus Fiktives Beispielbild Seite 36
37 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Swisstransplant bietet den Zentren die Organe für potenzielle Empfänger der Reihe nach an Rankingliste wird auf Basis der Zuteilungsregeln im Gesetz durch einen Algorithmus berechnet» Medizinische Dringlichkeit» Wohnsitz Schweiz» Medizinischer Nutzen» Prioritäten (Kinder/Blutgruppe )» Wartezeit Seite 37
38 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Alle Organe werden den Schweizer Zentren zugeteilt Falls kein Empfänger gefunden wird, kann ein Organ ins Ausland angeboten werden Kooperation mit europäischen Zuteilungsstellen Organentnahme Transport Transplantation ZH EXPORT BE Seite 38
39 Organspendeprozess - Internationale Zusammenarbeit 2014 Ereignis Intensivstation Hirntod 9 Organe exportiert Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme 25 Organe importiert Transport Transplantation Seite 39
40 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Nach erfolgter Zuteilung wird der Zeitplan aufgestellt Limitierende Faktoren: Verfügbarkeit eines Operationssaals, Anästhesieteams, Entnahmeteam, Flugzeiten, Routineprogramm Spital, Wetter Seite 40
41 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Organentnahme durch erfahrene Chirurgen des Transplantationszentrums im Spenderspital Ordnungsgemässe Verpackung der Organe Transport der Organe begleitet/unbegleitet ins Empfängerspital Seite 41
42 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Situationsgerechte Nutzung von Taxis, Ambulanzen, Helikopter und Jets für sicheren und schnellen Transport von Organen und Entnahmeteams Seite 42
43 Ischämiezeit Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Zeit zwischen Unterbruch der Blutzufuhr zum Spenderorgan bis zur Wiederaufnahme der Durchblutung des Organs im Empfänger. Swisstransplant Warteliste Zuteilung Ischämiezeiten Herz und Lunge Leber und Pankreas Nieren Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation 4-6 h 6-8 h 12 (-48) h Seite 43
44 Was passiert mit dem Körper nach der Organentnahme? Wichtigstes Prinzip: würdevoller Umgang sowohl vor als auch nach der Organentnahme Aufgabe des Operationsteams und der Koordination vor Ort Nach der Organentnahme hat die Familie die Möglichkeit, sich vom Verstorbenen zu verabschieden; Aufbahrung ist ebenfalls möglich Bestattung erfolgt nach den Wünschen des Verstorbenen und dessen Angehörigen Seite 44
45 Organspendeprozess Ereignis Intensivstation Hirntod Einwilligung Swisstransplant Warteliste Zuteilung Zeitplan Organentnahme Transport Transplantation Beim Empfänger werden vorbereitende Untersuchungen durchgeführt Wenn keine medizinischen Vorbehalte vorliegen, werden die Organe transplantiert Nach erfolgreicher Operation nimmt das transplantierte Organ seine Funktion auf Seite 45
46 Organempfänger Seite 46
47 Organempfänger Seite 47
48 Organempfänger Statistische Überlebensrate nach fünf Jahren 80% der Herzempfänger 72% der Lungenempfänger 84% der Leberempfänger 92% der Nieren-Pankreasempfänger 93% der Nierenempfänger Lebenslange Medikamenteneinnahme (Immunsuppression) Möglichkeit eines anonymisierten Dankesbriefes an die Spenderfamilie Seite 48
49 Was sollte ich sonst noch wissen? Die Wahrscheinlichkeit auf der Warteliste für ein Organ zu sein, ist viel höher, als die Wahrscheinlichkeit selber Spender zu werden Nebenwirkungen eines Medikaments Viraler Infekt (z.b. Herzmuskelentzündung) Niemand ist zu alt um Organspender zu werden Ältester Spender: 88 Jahre mit Einwilligung seiner 90-jährigen Ehefrau Seite 49
50 Was kann ich selber tun? Spendekarte ausfüllen Ja oder Nein zur Organspende Digitaler Spendekarte über die App Echo112 Weiterführende Informationen Abonnement des Swisstransplant Magazins (eigene Zeitung, 4x jährlich) Das Gespräch zu Hause mit den Angehörigen suchen Seite 50
51 Haben Sie Fragen oder Anregungen? Hat dieser Vortrag Ihre Meinung zum Thema Organspende gefestigt oder geändert? Seite 51
Vom Organangebot bis zur Transplantation Teil I
Vom Organangebot bis zur Transplantation Teil I Weiterbildung labmed 15. März 2014 Jacqueline Pulver Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation Fondation nationale Suisse pour
Organspende und Transplantation
Organspende und Transplantation PD Dr. Franz Immer Tanja C., 14, lebertransplantiert Seite 1 Ziele der Präsentation Relevante Informationen klar und verständlich Offene Fragen differenzierte Entscheidungsgrundlage
Organspende und Transplantation
Organspende und Transplantation Dr. med. Franz F. Immer Renata Isenschmid, herztransplantiert Seite 1 Ziele der Präsentation Relevante Informationen klar und verständlich Offene Fragen differenzierte Entscheidungsgrundlage
Organspende- Karte. Organspende rettet Leben. Entscheiden Sie sich. Und informieren Sie Ihre Angehörigen.
Organspende- Karte Willensäusserung für oder gegen die Entnahme von Organen, Geweben und Zellen zum Zweck der Transplantation Karte zum Ausfüllen auf der Rückseite. Organspende rettet Leben. Entscheiden
Update Swisstransplant Was jede NFS wissen muss
Update Swisstransplant Was jede NFS wissen muss Dr. med. Luca Martinolli, Luzern 17.06.2015 Tanja C., 14, lebertransplantiert Seite 1 Spenderaufkommen Europa Zahlen pro Million Einwohner 16.0 17.7 Schweiz
Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen. LAS Information für Patienten in Deutschland
Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen LAS Information für Patienten in Deutschland Ein neues System für die Allokation von Spenderlungen Aufgrund des immensen Mangels an Spenderorganen
Entscheiden Sie sich. Sonst müssen es Ihre Angehörigen für Sie tun.
Information zur Spende von Organen, Geweben und Zellen im Todesfall. Entscheiden Sie sich. Sonst müssen es Ihre Angehörigen für Sie tun. Der Kurzfilm zum Thema auf transplantinfo.ch Sie können dafür oder
Hintergrundinformation
Hintergrundinformation Häufige Fragen zur Organspende Wird meine Entscheidung zur Organspende registriert? Die Bereitschaft zur Organspende wird in Deutschland nicht registriert. Deshalb ist es wichtig,
Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung
Ergänzungsbericht zum Tätigkeitsbericht 2013 über die Ergebnisse der externen vergleichenden Qualitätssicherung Transplantationszentrum Deutsches Herzzentrum Berlin nach 11 Abs. 5 TPG - veröffentlicht
Befragt wurden 4.003 Personen zwischen 14 und 75 Jahren von August bis September 2013. Einstellung zur Organ- und Gewebespende (Passive Akzeptanz)
Wissen, Einstellung und Verhalten der deutschen Allgemeinbevölkerung (1 bis Jahre) zur Organspende Bundesweite Repräsentativbefragung 201 - Erste Studienergebnisse Befragt wurden.00 Personen zwischen 1
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Diese Broschüre fasst die wichtigsten Informationen zusammen, damit Sie einen Entscheid treffen können.
Aufklärung über die Weiterverwendung/Nutzung von biologischem Material und/oder gesundheitsbezogen Daten für die biomedizinische Forschung. (Version V-2.0 vom 16.07.2014, Biobanken) Sehr geehrte Patientin,
Espoir PV: Häufig gestellte Fragen. corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover. Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55
Espoir PV: Häufig gestellte Fragen corlife ohg Feodor-Lynen-Str. 23 D-30625 Hannover Phone: +49 (0)511 563 539 40 Telefax: +49 (0)511 563 539 55 [email protected] www.corlife.eu Technische Fragen Was ist
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Medizin, Recht, Ethik
Medizin, Recht, Ethik zwischen Konflikt und Kooperation 17./18. März 2010 Beendigung lebensverlängernder Maßnahmen Dr. Thomas Binsack, München Aufgabe des Arztes ist es, unter Beachtung des Selbstbestimmungsrechtes
Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant
Aktionsplan «Mehr Organe für Transplantationen» Massnahmen und Umsetzung bei Swisstransplant Medienkonferenz vom 23. Juni 2015 Rest. Zum Äusseren Stand, Bern Seite 1 Referenten und Programm Swisstransplant
Schützen Sie sich und Ihre Familie im Pflegefall. Ich vertrau der DKV KOMBIMED PFLEGE. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH UND PRIVAT VERSICHERTE.
KOMBIMED PFLEGE TARIFE KPEK/KPET KOMBIMED FÖRDER-PFLEGE TARIF KFP Schützen Sie sich und Ihre Familie im Pflegefall KOMBIMED PFLEGE. ZUSATZVERSICHERUNG FÜR GESETZLICH UND PRIVAT VERSICHERTE. Tarife KFP,
Statuten in leichter Sprache
Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch
Struktur der Transplantationen in Deutschland in den Jahren 2004 und 2005
FORSCHUNGSBERICHTE DES INSTITUTS FÜR GESUNDHEITSÖKONOMIE UND KLINI- SCHE EPIDEMIOLOGIE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN STUDIEN ZU GESUNDHEIT, MEDIZIN UND GESELLSCHAFT NR. 10/ 2007 VOM 13.12.2007 *** ISSN 1862-7412
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2014
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2014 Nur wer informiert ist, kann eine stabile Entscheidung zur Organ- und Gewebespende treffen Viele Menschen haben für sich noch keine Entscheidung
Neomentum Coaching. Informationsbroschüre für Studienteilnehmer
mittels Imaginationsgeleiteter Intervention Informationsbroschüre für Studienteilnehmer Das Case Management arbeitet mit dem Unternehmen zusammen. Das von ist auf eine messbare Integration und Stabilisation
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
An wen wende ich mich im Schadensfall? Egal für welche Versicherungsgesellschaft Sie sich entschieden haben, Sie wenden sich bitte immer an uns. Wir leiten Ihre Schadensmeldung sofort an die zuständige
inklusive Familienschutz
VERSICHERN inklusive Familienschutz Großer Schutz für kleine Leute VPV Vital Junior Rundum-Schutz für Ihr Kind bei Krankheit und Unfall Wie die VPV Vital Junior Ihnen im Ernstfall helfen kann: Max (3 Jahre)
Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt?
Hautkrebsscreening Datenbasis: 1.004 gesetzlich Krankenversicherte ab 1 Jahren Erhebungszeitraum:. bis 4. April 01 statistische Fehlertoleranz: +/- Prozentpunkte Auftraggeber: DDG Hautkrebs ist ein Thema,
15.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit
5.3 Bedingte Wahrscheinlichkeit und Unabhängigkeit Einführendes Beispiel ( Erhöhung der Sicherheit bei Flugreisen ) Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass während eines Fluges ein Sprengsatz an Bord
Checkliste. zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch. Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt
Checkliste zur Gesprächsvorbereitung Mitarbeitergespräch Aktivität / Frage Handlungsbedarf erledigt Wissen des Mitarbeiters zu Führen mit Zielen Reicht es aus? Nein? Was muß vorbereitend getan werden?
Screening Das Programm. zur Früherkennung von Brustkrebs
Mammographie Screening Das Programm zur Früherkennung von Brustkrebs das Mammographie Screening Programm Wenn Sie zwischen 50 und 69 Jahre alt sind, haben Sie alle zwei Jahre Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung
Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? Ein Meinungsbild. Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande.
Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? unterstützt von Ein Meinungsbild - Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande Haben Sie Kontakt zu Geschwistern schwer chronisch
Ambulant betreutes Wohnen eine Chance!
Ambulant betreutes Wohnen eine Chance! Christophorus - Werk Lingen e.v. 2 Eigenständig leben, Sicherheit spüren. Viele Menschen mit Behinderungen haben den Wunsch, in der eigenen Wohnung zu leben. Selbstbestimmt
Trockenes Auge. Haben Sie Trockene Augen?
Trockenes Auge Jeder 3 bis 5 Patient, der den Augenarzt besucht, an der Krankheit Trockenes Auge leidet. Ein Trockenes Auge entsteht, wenn der Körper zu wenig Tränenflüssigkeit produziert oder die Zusammensetzung
Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!
Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und
Medizinische Rehabilitation bei Epilepsie
Fachkliniken Wangen Medizinische Klinik Thoraxchirurgische Klinik Anästhesie und Intensivmedizin Neurologische Klinik Kinderklinik Rehabilitationskinderklinik www.fachkliniken-wangen.de Medizinische Rehabilitation
Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer
Das ICD-Patientenzufriedenheitsbarometer Zu Ihrer Person 1. Geburtshr bzw. Alter Einige Fakten: 1. Das Durchschnittsalter lag bei 66 Jahren. 2. Die Hälfte von Ihnen ist mindestens 69 Jahre alt. 3. Die
Wie erleben Verbraucher IGeL? Ergebnisse einer Umfrage der Verbraucherzentralen
Wie erleben Verbraucher IGeL? Ergebnisse einer Umfrage der Verbraucherzentralen Sperrfrist: 15.10.2012, 10 Uhr Berlin, 11.10.2012 Was sind IGeL? Individuelle Gesundheits-Leistungen (IGeL) sind medizinische
mehrmals mehrmals mehrmals alle seltener nie mindestens **) in der im Monat im Jahr 1 bis 2 alle 1 bis 2 Woche Jahre Jahre % % % % % % %
Nicht überraschend, aber auch nicht gravierend, sind die altersspezifischen Unterschiede hinsichtlich der Häufigkeit des Apothekenbesuchs: 24 Prozent suchen mindestens mehrmals im Monat eine Apotheke auf,
Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede
Transplantation von Stammzellen und soliden Organen einige Gemeinsamkeiten, viele Unterschiede Martin Stern Abteilung Hämatologie/Departement Biomedizin Universitätsspital Basel Nomenklatur I Stammzelle
Elternzeit Was ist das?
Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das
Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär.
Ich will im Krankenhaus eine V.I.P.-Behandlung. Die Kranken-Zusatzversicherung V.I.P. stationär. NAME: Daniela Fontara WOHNORT: Bonn ZIEL: Behandlung nach Maß PRODUKT: V.I.P. Tarife stationär Wie kann
Patientenverfügung - und ihre Bedeutung für alle Beteiligten
Patientenverfügung - und ihre Bedeutung für alle Beteiligten K. Memm Patientenverfügung Was ist das? PatVerf. Die Patientenverfügung Definition und Beispiel Für den Fall der eigenen Willensunfähigkeit
KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus.
KinderPlus. Mit KinderPlus wird Ihr Kind zum Privatpatienten im Krankenhaus. Hubi, Junior und unsere Kunden empfehlen die Württembergische Krankenversicherung AG. Für Kinder bis 7 Jahre: Günstig in die
Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.
Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Inhalt Im August 2013 führte die Packenius, Mademann & Partner GmbH eine Online-Kurzbefragung zum Thema Pflege durch. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign
Technische Universität München. Patienteninformationstag Prostatakrebs. TU München. P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München
Patienteninformationstag Prostatakrebs 31 März 2012 TU München Psychosoziale Aspekte P. Herschbach Roman-Herzog-Krebszentrum München Was ist Psychoonkologie? Psychoonkologie ist ein neues interdisziplinäres
Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung. Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Fragen und Antworten
Das NEUE Leistungspaket der Sozialversicherung Mehr Zahngesundheit für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr Fragen und Antworten Stand: Juni 2015 1 Grundsatzfragen zum neuen Leistungspaket 1.1
Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012
Jahresbericht Organspende-Netzwerk 2012 Vorwort Transplantationsmedizin ist eine komplexe Prozesslandschaft. Die Organspende ist ein Teil, der am Anfang einer langen Prozesskette steht und stellt eine
Herz oder nicht Herz: Die Organzuteilung in der Schweiz
Herz oder nicht Herz: Die Organzuteilung in der Schweiz PD Dr. Franz F. Immer, Facharzt Herzchirurgie FMH Direktor Swisstransplant, Bern 9. Kardiologie-Symposium, 5. November 2015 Seite 1 Inhalt der Präsentation
Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung
Umzug der abfallwirtschaftlichen Nummern /Kündigung Um sich bei ebegleitschein abzumelden/ zu kündigen sind folgende Schritte notwendig: Schritt 1: Sie erteilen bifa Umweltinstitut GmbH den Auftrag, Ihre
10.04.2013. Führen eines Minibusses bis 3,5 t (Nichtberufsmässige Transporte)
Führen eines Minibusses bis 3,5 t (Nichtberufsmässige Transporte) Themen 1. Blauer Ausweis mit Kategorie D2 (altrechtlich) Umtausch gegen einen Führerausweis im Kreditkartenformat 2. Kategorie D1 (neurechtlich)
Fragebogen Weisse Liste-Ärzte
www.weisse-liste.de Fragebogen Weisse Liste-Ärzte Der Fragebogen ist Teil des Projekts Weisse Liste-Ärzte. DIMENSION: Praxis & Personal trifft voll und ganz zu trifft eher zu trifft eher trifft überhaupt
Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung?
Welche Bereiche gibt es auf der Internetseite vom Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung? BAF ist die Abkürzung von Bundes-Aufsichtsamt für Flugsicherung. Auf der Internetseite gibt es 4 Haupt-Bereiche:
SCHRITT 1: Öffnen des Bildes und Auswahl der Option»Drucken«im Menü»Datei«...2. SCHRITT 2: Angeben des Papierformat im Dialog»Drucklayout«...
Drucken - Druckformat Frage Wie passt man Bilder beim Drucken an bestimmte Papierformate an? Antwort Das Drucken von Bildern ist mit der Druckfunktion von Capture NX sehr einfach. Hier erklären wir, wie
Im Speziellen entscheide ich mich für folgende Massnahmen (fakultativ) Ich möchte medikamentöse lebensverlängernde Behandlung(en).
Patientenverfügung Patientenverfügung Personalien der verfügenden Person PLZ, Im Besitze meiner geistigen Gesundheit bekunde ich nachstehend meinen Willen für den Fall, dass ich nicht mehr in der Lage
Resultate GfS-Umfrage November 2006. Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung?
Resultate GfS-Umfrage November 2006 Wie bekannt ist das Phänomen Illettrismus bei der Schweizer Bevölkerung? Frage 1: Kennen Sie das Phänomen, dass Erwachsene fast nicht lesen und schreiben können, obwohl
Private Altersvorsorge
Private Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte im Alter von 18 bis 65 Jahren, bundesweit Erhebungszeitraum: 10. bis 16. November 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
2 Grundsätze der Datenbeschaffung im Bewerbungsverfahren
M erkblatt O nline-recherchen über Stellenbewerber 1 Ziel und Adressaten des Merkblatts Dieses Merkblatt informiert darüber, in welchen Fällen ein öffentliches Organ als Arbeitgeberin im Bewerbungsverfahren
Nabelschnurblutspende Informationen für werdende Eltern
Nabelschnurblutspende Informationen für werdende Eltern Liebe werdende Eltern In nächster Zeit soll Ihr Kind zur Welt kommen. Wir möchten Sie daher auf die Möglichkeit der öffentlichen Nabelschnurblutspende
Privatinsolvenz anmelden oder vielleicht sogar vermeiden. Tipps und Hinweise für die Anmeldung der Privatinsolvenz
Privatinsolvenz anmelden oder vielleicht sogar vermeiden Tipps und Hinweise für die Anmeldung der Privatinsolvenz Privatinsolvenz anmelden oder vielleicht sogar vermeiden Überschuldet Was nun? Derzeit
Kreativ visualisieren
Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns
BÜRGERKOMMISSION FÜR MENSCHENRECHTE Die Bürgerkommission für Menschenrechte untersucht und enthüllt Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie
BÜRGERKOMMISSION FÜR MENSCHENRECHTE Die Bürgerkommission für Menschenrechte untersucht und enthüllt Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie Datenaufnahme zu Missbrauch in der Psychiatrie Name: Adresse:
Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden?
Forschungsfragen zu Verhütung 1 Forschungsfragen zu Verhütung Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden? Wie viel Information über Verhütung ist enthalten? Wie wird das Thema erklärt?
Meinungen zur Altersvorsorge
Meinungen zur Altersvorsorge Datenbasis: 1.003 Befragte ab 18 Jahren, die nicht in Rente sind Erhebungszeitraum: 19. bis 22. März 2007 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: komm.passion
Transplantationsmedizin in der Schweiz: Problematik, Lösungsvorschläge, Konsequenzen
Transplantationsmedizin in der Schweiz: Problematik, Lösungsvorschläge, Konsequenzen PD Dr. med. Franz F. Immer CEO Swisstransplant Arbeitskreis Nierentransplantation, Erlangen Seite 1 Inhalt der Präsentation
Informationsblatt Widerspruch gegenüber einer Organ- und/oder Gewebe- und/oder Zellenentnahme
Informationsblatt Widerspruch gegenüber einer Organ- und/oder Gewebe- und/oder Zellenentnahme Stand: Oktober 2014 Erläuterungen In Österreich sind Transplantation und Organspende im Organtransplantationsgesetz
Fragebogen zu Unfallverletzungen
ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu Unfallverletzungen 1. Zeitpunkt des Unfalls: Datum Uhrzeit 2. Welche
Kooperationsvertrag zwischen run to help e.v. und der Straßenambulanz St. Franziskus e.v.
Kooperationsvertrag zwischen run to help e.v. und der Straßenambulanz St. Franziskus e.v. Mit diesem Dokument möchten run to help e.v. und die Straßenambulanz St. Franziskus e.v. allen Spendern und Unterstützern
Thorsten Sett-Weigel Berlin, den 28. März 2012 Finowstraße 30 10247 Berlin
Thorsten Sett-Weigel Berlin, den 28. März 2012 Finowstraße 30 10247 Berlin in Ausführung meiner gewählten Position als stellv. Vorsitzender des Bezirkselternausschusses Schule in Friedrichshain-Kreuzberg
IHR PATIENTENDOSSIER IHRE RECHTE
IHR PATIENTENDOSSIER IHRE RECHTE Im Spital, in der Klinik bestimmen Sie, wie Sie über Ihre Krankheit und deren Behandlung informiert werden wollen und wer informiert werden darf Information Patientendossier
Krankenhausrecht Vorlesung an der Universität Augsburg am 06.12.2012. Dr. Thomas Vollmoeller [email protected]
Krankenhausrecht Vorlesung an der Universität Augsburg am 06.12.2012 Dr. Thomas Vollmoeller [email protected] VIII. Ambulante Tätigkeit des Krankenhauses (1) 1. Vor- und nachstationäre Krankenhausbehandlung,
Mein Leitbild. Dr. Christian Husek www.sportmedpraxis.com
Mein Leitbild Die Ziele des Leitbildes Das Leitbild ist das identitätsstiftende verfasste Selbstverständnis der österreichischen Hausärztinnen und Hausärzte. > Meine Leitsätze > Meine Rolle im > Information
Alle haben Recht: Sie äussern ihren Willen.
Information zur Spende von Organen, Geweben und Zellen im Todesfall. Alle haben Recht: Sie äussern ihren Willen. «Ich bin eher fürs Organ- und Gewebespenden. Aber ehrlich gesagt, habe ich mich noch nicht
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Installationsanleitung FRITZ!BOX Fon 7270
Installationsanleitung FRITZ!BOX Fon 7270 1. Benutzerkonto erstellen Wählen Sie auf unserer Website den Menüpunkt anmelden und folgen Sie Schritt für Schritt den Anweisungen zur Erstellung Ihres IP-Phone
DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln
DIA Ausgewählte Trends Juni 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung
Besser leben mit Gicht. Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6. Zu starke Schweißbildung. besser natürlich behandeln. Gicht-Telegramm
Besser leben mit Gicht GT II-2014 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Purinrechner jetzt auf i-phone und Android Warnung vor dem Einsatz von NSAR wie Diclofenac Zu starke Schweißbildung besser natürlich behandeln
Gesundheit PLUS. American Express Gesundheit und Vorsorge. Versicherung. Alles über Ihre neue. von American Express.
American Express Gesundheit und Vorsorge Gesundheit PLUS Versicherung Alles über Ihre neue von American Express. Willkommen zu mehr Sicherheit Hier finden Sie alle Leistungen, die Sie mit Ihrer neuen Versicherung
Lausanne, den XX yyyyy 2012. Sehr geehrte Frau/ Herr,
Lausanne, den XX yyyyy 2012 Sehr geehrte Frau/ Herr, das Schweizer Kompetenzzentrum für Sozialwissenschaften (FORS) an der Universität Lausanne führt zurzeit den European Social Survey (ESS) durch. Diese
SEMINARREIHE MEDIZINETHIK
SEMINARREIHE MEDIZINETHIK MIT SUSANNE VAASSEN INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE UND DISKURS SEMINaRREIHE MEDIzINETHIK Die Medizinethik beschäftigt sich mit moralischen Fragen der Medizin. Diese werden heute speziell
Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012
Manfred Pinkwart Jan. 2013 Jahresbericht des Patientenfürsprechers aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch für den Zeitraum 1.1.2012 bis 31.12.2012 Sprechstunden 1. Wie oft haben Sie pro Jahr Sprechstunden
Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg.
Der neue Feuerwehrführerschein, erste Erfahrungen aus Baden-Württemberg. Dipl.-Ing. Thomas Egelhaaf, Leiter der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg Fachtagung der Fachgruppe Feuerwehren-Hilfeleistung
100 Mikrokredite und Abschluss der Pilotphase. Ruedi Winkler, Präsident Verein GO! Ziel selbstständig
100 Mikrokredite und Abschluss der Pilotphase Ruedi Winkler, Präsident Verein GO! Ziel selbstständig Vorbemerkung Wenn es um Fragen der Oekonomie geht, dann haben viele Leute den Eindruck, da könnten sie
Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des
Wir, gewählter Oberster Souverän von Gottes Gnaden, Treuhänder des Reiches bestimmen und ordnen was folgt: Gesetz über die Staatsangehörigkeit des Königreiches Deutschland (Staatsangehörigkeitsgesetz)
Entwicklung neuer Angebote
Entwicklung neuer Angebote Das besprechen wir: Warum wollen wir neue Leistungen entwickeln? Wer soll es tun? Was machen die anderen? Was kostet uns das? Was müssen wir formell bedenken? Wie bringe ich
Kinderhaus Westendstraße Westendstr. 8 a 83043 Bad Aibling Tel.: 08061/5839 (Hort/Leitung) 08061/3126 (Kindergarten)
Kinderhaus Westendstraße Westendstr. 8 a 83043 Bad Aibling Tel.: 08061/5839 (Hort/Leitung) 08061/3126 (Kindergarten) 1 1. Aufnahmebedingungen Kinderhausordnung Das Kinderhaus Westendstraße ist eine städtische
Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe
Allensbacher Kurzbericht 6. Oktober 2014 Deutliche Mehrheit der Bevölkerung für aktive Sterbehilfe Zwei Drittel sind für die Erlaubnis aktiver Sterbehilfe, 60 Prozent für die Zulassung privater Sterbehilfe-Organsationen.
Komplettpaket Coaching. Arbeitsmittel & Checklisten
Komplettpaket Coaching Arbeitsmittel & Checklisten Vorphase im Coaching 1. Checkfragen: Kompetenzprüfung des Coaches im telefonischen Erstkontakt 2. Erstgespräch im Coaching Vorbereitung, Auftragsklärung
Loipen Schweiz Vortrag Rettungskonzept
Loipen Schweiz Vortrag Rettungskonzept Samstag, 27. September 2014 - Schmerikon Samstag, 11. Oktober 2014 - Nottwil Brigels/GR: Januar 1995 Biathlon Schweizermeisterschaft 20 km Einzelrennen Wetter: Traumhaft
Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz
Q2 2015 Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz Seite 1 Kennzahlen Q2 2015: Das Wichtigste in Kürze > Das zweite Quartal 2015 zählte 16 Spender weniger als das erste Quartal.
ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele
ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits
FAMILIENSTAND ALLEINERZIEHENDE MÜTTER
Umfrage unter Eltern zur Kinder-Betreuung nach der Trennung Match-patch.de die Partnerbörse für Singles mit Familiensinn hat im Juni eine Umfrage unter seinen Mitgliedern durchgeführt. Bei der Befragung,
Mit Ergänzungsversicherung machen Sie Ihren Krankenschutz komplett.
Für Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung Mit Ergänzungsversicherung machen Sie Ihren Krankenschutz komplett. Spezialist für den öffentlichen Dienst Am Plärrer 35 90443 Nürnberg Tel.: 0911/9292-100
Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz
Q1 2017 Kennzahlen zur Organspende und Organtransplantation in der Schweiz Seite 1 Kennzahlen Q1 2017: Das Wichtigste in Kürze > Im ersten Quartal 2017 konnte im Vergleich zu den letzten Quartalen ein
Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners. Dr. Thomas Berg, Berlin www.bergdoctor.de
Der HIV-Antikörper-Schnelltest aus Sicht des Labormediziners Was untersucht der HIV-Antikörper- Schnelltest? (am Beispiel Vitest HIV) Der HIV-Antikörper-Schnelltest ist ein SUCHTEST, der untersucht, ob
STLB-Bau Kundenmanager
STLB-Bau Kundenmanager Kundenmanager Er managt keine Kunden, aber alle Fragen und deren Antworten! Ich möchte Ihnen folgende Fragen beantworten: Wie können Sie Ihre Fragen stellen? Wo können Sie Ihre Fragen
Techniker Krankenkasse Krankenhaus-Patientenbefragung 2006
IK-Nr. 261101220 Eine Auswertung der quant gmbh, Hamburg Inhalt Inhaltsverzeichnis Seite Allgemeine Erläuterungen zur Auswertung Leseanleitung 4 Erklärung des Punktesystems 5 A. Ergebnisüberblick 6 B.
WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST
WENN DU DER GESAMTBEWERTER BIST Der Gesamtbewerter ist, wie der Name schon sagt, der Bewerter, der die gesamte Sitzung beurteilt. Diese Rolle ist mit einer grossen Verantwortung verbunden, aber sie ist
Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner. Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt
Einzelvorsorge Schutz der Familie und der Geschäftspartner Was immer das Leben bringt, Sie haben vorgesorgt Einzelvorsorge Vaudoise Familie und Unternehmen schützen Ihre Bedürfnisse erkennen Über Schicksalsschläge
Vor- und Nachteile der Kastration
Vor- und Nachteile der Kastration Was versteht man unter Kastration? Unter Kastration versteht man die chirugische Entfernung der Keimdrüsen. Bei der Hündin handelt es sich dabei um die Eierstöcke, beim
TNT SWISS POST AG KUNDENSERVICE. Kompetent I lokal I sofort erreichbar in vier Sprachen (DE, FR, IT & EN) THE PEOPLE NETWORK
tntswisspost.com 2015-08-03 TNT SWISS POST AG Kompetent I lokal I sofort erreichbar in vier Sprachen (DE, FR, IT & EN) THE PEOPLE NETWORK 1/8 TNT SWISS POST AG KUNDEN- ORIENTIERT Wir sind flexibel. Wir
