Was gehört zu einem Geschäftsplan?
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- Felix Hermann
- vor 9 Jahren
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1 Was gehört zu einem Geschäftsplan? Referent: Andreas Marx, Privat-und Geschäftskunden AG, Detmold Position Kundenlogo
2 Agenda 1 Vorhabensbeschreibung 2 Persönliche Eignung/ Voraussetzungen 3 Markt- und Standortanalyse 4 Marketing/ Werbung 5 Berechnungen 1
3 1 Vorhabenbeschreibung Geschäftsidee Bekanntheits-/Verbreitungsgrad der Geschäftsidee Konkreter Nutzen der Geschäftsidee Unterschiede/ Stärken gegenüber vorhandenen Konkurrenzangeboten Preis-/ Leistungsverhältnis muss konkurrenzfähig sein Gründe für den Start Persönliche/ sachliche Voraussetzungen, die für den Start erfüllt sein müssen Alleingründung oder mit Partner(n)/ Form der Selbständigkeit Rechtsform/ Gesellschafter Termine für den Start 2
4 2 Persönliche Eignung/ Voraussetzungen Fachliche Qualifikation Kaufmännische Qualifikation Qualifikation für Führungsaufgaben Physische und psychische Belastbarkeit Persönliche Eignung/ Voraussetzungen Erfolgsorientierung Entscheidungsfreudigkeit und Initiative Überzeugungs- und Durchsetzungsfähigkeit Kontaktfreude Unterstützung durch andere Marktorientierung 3
5 3 Markt- und Standortanalyse Markt- und Standortanalyse Künftige Geschäftsanschrift Kundenkreis/Abnehmer Marktgröße/Abnehmer Entwicklung der Kaufkraft/Nachfrage Prognose für die nächsten fünf Jahre des relevanten Marktes Hauptkonkurrenten Stärken im Vergleich zu Hauptkonkurrenten Schwächen im Vergleich zu Hauptkonkurrenten Anforderungen an die Infrastruktur Ihres Wunschstandortes Personal Sach- und Personalkosten 4
6 4 Marketing/ Werbung Marktbezogene unternehmerische Zielsetzung Konzept für Vertrieb und Verkaufsqualität Unterschiede zu den Wettbewerbern Alleinstellung durch...(produkt, Preis, Service) Zielgruppenbeschreibung Attraktivität für diverse Zielgruppen Stammkundenanteil Identifikation der Mitarbeiter Ausbildung und Motivation der Mitarbeiter Marketingplan Werbekonzept Werbeetat Einheitliches Erscheinungsbild PR-Maßnahmen 5
7 5 Berechnung des Startkapital Lang-/mittelfristiger Kapitalbedarf für Grundstücke Gebäude Umbaumaßnahmen Maschinen Geräte Werkzeuge Geschäfts-, Lager-, Büro- und Ladeneinrichtung Fahrzeuge Material Warenlager (hier nur Teile der Erstausstattung/"Bodensatz" Gründungskosten (z.b. Anmeldungen/Genehmigungen: Register-/Rollen- Eintragungen; Notar-, Beratungskosten) TEUR Mietkaution Planreserve (z.b. Unvorhergesehenes bzw. Reserven für Folgeinvestitionen; absoluter Betrag oder als Prozentsatz der übrigen Posten) Summe lang-/mittelfristiger Kapitalbedarf Summe kurzfristiger Kapitalbedarf (aus dem Liquiditätsplan entnehmen - vgl. Liquiditätsplan: 1-Jahres-Planung, Checkliste 7) Gesamtsumme 6
8 5 Finanzierungsquelle/ Liquiditätspläne Eigenmittel Ersparnisse (vorhandene Spareinlagen, Festgelder etc.) Kapitalanlagen, die bis zum Start verfügbar sind (Sparbriefe, Wertpapiere etc.) Vorgezogene Übertragungen wegen künftiger Erbansprüche (z.b. Schenkungen) TEUR Sachmittel (Immobilien, Kfz, Patente etc.) Eigenmittel von Partnern oder Teilhabern Fremdmittel Verwandtendarlehen Öffentliche Förderprogramme (z.b. staatliche zinssubventionierte, langfristige Darlehen) Lang-/mittelfristige Investitionskredite (z.b. Geschäfts-Darlehen) TEUR Kontokorrentkredite (i.d.r. als Rahmen zur Abdeckung des kurzfristigen Finanzbedarfs) Betriebsmittelfinanzierung, z.b. Geschäfts-Kreditlinie Avalkredite Lieferantenkredite 7
9 5 Künftiger Unternehmerlohn Beispielrechnung Ausgaben (privat) /Monat Ihr Bedarf Lebensunterhalt Miete und Nebenkosten (Umlagen, Heizung) Baufinanzierung (einschließlich Lebensversicherungsprämie als Tilgungsersatz) Ratenverplichtungen Verpflichtungen aus sonstigen Verbindlichkeiten (Zins und Tilgung) Kfz-Kosten und Versicherungen (einschließliche Leasingraten) (Private) Kranken- und Sachversicherungen Rentenversicherung vertraglich festgelegte Sparbeiträge (z.b. Lebensversicherungs-, Spar-, Bausparverträge) Unterhaltsverpflichtungen (soweit anfallend) Einkommenssteuer Reserven Gesamtausgaben pro Monat (Ihr zukünftiger Unternehmerlohn (pro Monat)) x 12 Monate = Unternehmerlohn pro Jahr 8
10 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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