Geschäftsplan/Businessplan
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- Louisa Maus
- vor 10 Jahren
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1 Standortpolitik Existenzgründung und Unternehmensförderung Aus- und Weiterbildung Innovation und Umwelt International Recht und Steuern Geschäftsplan/Businessplan Name Straße Ort Telefon Fax Eröffnung Art des Unternehmens Ggf. Adresse des Beraters Vorgesehenes Kreditinstitut
2 1. Kurzfassung des Vorhabens Ihre Vision: 2. Persönliche Daten Geschlecht männlich weiblich Alter Familienstand ledig verheiratet Lebensgemeinschaft Kinder Anzahl Nationalität Deutsch Andere
3 Ausbildung Höchster Schulabschluss Berufsausbildung(en) Zusatzausbildung(en) Berufserfahrung Unternehmerische Kenntnisse Rechnungswesen Steuern EDV Marketing gering mittel gut sehr gut Erläuterungen (Wo erworben?; Wie wollen Sie die Kenntnisse erwerben?) Spezielle Branchenkenntnisse
4 Frühere unternehmerische Tätigkeiten 3. Rechtsform/Standort Bezeichnung des Unternehmens Branche Dienstleistung Handel Industrie Handwerk Urproduktion Handelsvertretung freiberufliche Tätigkeit Gastgewerbe Rechtsform Einzelunternehmen OHG GmbH/UG GbR KG AG Limited Standorte der Kunden Lokal Regional Überregional International Standorte der Lieferanten Lokal Regional Überregional International
5 4. Produkt/Dienstleistung Herkunft der Idee Eigene, neue Idee Fremde, neue Idee Idee/Vorhaben gibt es schon Produkt-/Dienstleistungsbeschreibung Beschreiben Sie Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung: Vertriebsgebiet: Welches Kundenproblem wird damit gelöst: Konkurrenzprodukte / Konkurrenten:
6 Gesetzliche Auflagen: Welche Vorteile gegenüber Konkurrenzprodukten/-dienstleistungen bieten Sie? Erläuterungen Preis: Qualität: Service: Design: Sonstiges: Schutz der Idee erforderlich vorhanden nicht erforderlich nicht möglich Patent Lizenz Urheberrecht Gebrauchsmuster 5. Marktbeschreibung Kunden Privatkunden Geschäftskunden Geschätzte Zahl pro Jahr Geschätzte Kaufkraft pro Kunde/pro Jahr Volumen des Marktes pro Jahr
7 Marketingstrategie a) Produktstrategie (Welche Produkte/Dienstleistungen vertreiben Sie? Vorteile/Nachteile usw.) b) Preisstrategie (Preisstellung im Wettbewerb, Wettbewerbsfähigkeit, sonstige Konditionen) c) Distributionsstrategie (Wie erfolgt die Verteilung, welche Vertriebswege werden genutzt?) d) Werbestrategie (Welche Werbemittel und träger werden eingesetzt?) Zu a) Zu b) Zu c) Zu d)
8 6. Personalplanung Mitarbeiterbedarf bei der Gründung Anzahl Qualifikation Mitarbeiter Fertigung Mitarbeiter Verwaltung/Vertrieb Mitarbeit von Familienangehörigen Mitarbeiterbeschaffung Per Stellenanzeige Agentur für Arbeit Privat Abwerbung Sonstiges 7. Finanzplanung a) Was benötigen Sie für die Realisierung Ihrer Existenzgründung? Investitionen im Anlagevermögen Immobilien, Grundstücke Umbaukosten Maschinen, Geräte Fuhrpark Einrichtung
9 Investitionen im Umlaufvermögen Warenlager Gründungskosten Betriebsmittelbedarf Zur finanziellen Überbrückung des Zeitraumes bis zu den Forderungseingängen Summe:
10 b) Wie erfolgt die Finanzierung des Kapitalbedarfs? Vorhandene Sachgüter/Barvermögen/Guthaben Kapital möglicher Teilhaber Kapital von stillen Gesellschaftern Mögliche Familiendarlehen/Verwandtendarlehen Finanzierung über Kreditinstitute langfristiges Fremdkapital mittelfristiges Fremdkapital kurzfristiges Fremdkapital öffentliche Förderdarlehen Leasing Zuschüsse Summe:
11 Rentabilitätsvorschau über drei Jahre 1. Geschäftsjahr 2. Geschäftsjahr 3. Geschäftsjahr % vom Umsatz % vom Umsatz % vom Umsatz Umsatz - netto./. Wareneinsatz./. Personalkosten./. Miete / Pacht./. Strom./. Energie./. Telefon / Fax./. KFZ Kosten
12 ./. Werbung./. Betriebliche Versicherungen./. Beratungskosten./. Zinsen./. Abschreibungen = Betriebsergebnis (Gewinn) Privatentnahme (Unternehmerlohn) Reserve
13 Monat: Monat: Monat: Monat: Liquiditätsplan (brutto) Liquiditätsanfangsbestand (Kassenbestand/Kontostand) Einzahlungen Bareinnahmen Einnahmen aus Rechnungen Einnahmen aus Mieten/Pachten sonst. Einzahlungen (z. B. Darlehen) Gesamte Einzahlungen Auszahlungen Material- und Warenausgaben Personalausgaben (Löhne/Gehälter) Ausgaben für betriebl. Versicherungen Mieten/Pachten Strom/Energie KfZ-Kosten Ausgaben für Kredittilgung und Zinsen Telefon/Fax Werbung Beratungskosten sonstige Ausgaben (betriebl. Steuern) Privatentnahmen Zahllast Gesamte Auszahlungen Einzahlungen./. Auszahlungen
14 Saldo + Liquiditätsanfangsbestand Liquiditätsendbestand
Geschäftsplan/Businessplan
Seite 1/12 Geschäftsplan/Businessplan Vor- und Zuname Straße Ort Telefon E-Mail Vorhaben Berater der das Vorhaben begleitet Vorgesehenes Kreditinstitut Mobil Seite 2/12 1. Kurzfassung des Vorhabens Ihre
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